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#pablo-larrain — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pablo-larrain, aggregated by home.social.

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  1. El Conde (Pablo Larraín, 2023) trata de algo por todos conocido: que Pinochet fue un mentiroso, traidor, sádico criminal y asesino con ínfulas de aristócrata, al que le molestaba que lo llamaran ladrón... pese a que lo era #PabloLarraín #Netflix #Chile 🇨🇱

    raulvalencia.wordpress.com/202

  2. Prime Video’s Epic Family Saga ‘The House of the Spirits,’ Its ‘Most Ambitious Latin American Original to Date,’ to Premiere Worldwide April 29 (EXCLUSIVE)

    fed.brid.gy/r/https://variety.

  3. Pablo Larraín – „Spencer“ (2021)

    Ein psychologischer Fiebertraum in Designerkleidung. Pablo Larraín verwandelt Weihnachten bei den Windsors in eine surreale Geisterbahnfahrt durch den goldenen Käfig der britischen Monarchie. Das Schloss in diesem Film ist kein Ort, es ist ein Zustand. Tatsächlich gab es für mich nur zwei Gründe, diesen Film zu sehen – den Regisseur und Kristen Stewart. Denn die spielt die Diana nicht, sie bewohnt sie. Allein ihr Gesicht spricht lauter als alle Dialoge. Die berühmteste Frau der Welt wurde hier nicht verklärt, sondern vielmehr seziert. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Pablo Larraín – „Spencer“ (2021)

    Ein psychologischer Fiebertraum in Designerkleidung. Pablo Larraín verwandelt Weihnachten bei den Windsors in eine surreale Geisterbahnfahrt durch den goldenen Käfig der britischen Monarchie. Das Schloss in diesem Film ist kein Ort, es ist ein Zustand. Tatsächlich gab es für mich nur zwei Gründe, diesen Film zu sehen – den Regisseur und Kristen Stewart. Denn die spielt die Diana nicht, sie bewohnt sie. Allein ihr Gesicht spricht lauter als alle Dialoge. Die berühmteste Frau der Welt wurde von ihr nicht verklärt, sondern vielmehr dekonstruiert. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Pablo Larraín – „Spencer“ (2021)

    Ein psychologischer Fiebertraum in Designerkleidung. Pablo Larraín verwandelt Weihnachten bei den Windsors in eine surreale Geisterbahnfahrt durch den goldenen Käfig der britischen Monarchie. Das Schloss in diesem Film ist kein Ort, es ist ein Zustand. Tatsächlich gab es für mich nur zwei Gründe, diesen Film zu sehen – den Regisseur und Kristen Stewart. Denn die spielt die Diana nicht, sie bewohnt sie. Allein ihr Gesicht spricht lauter als alle Dialoge. Die berühmteste Frau der Welt wurde hier nicht verklärt, sondern vielmehr seziert. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/