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#nzzas — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #nzzas, aggregated by home.social.

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  1. Im Magazin der #NZZaS erfindet @karpi zuweilen neue Wörter, die es eigentlich geben müsste. Heute sehr treffsicher:

    „ausmenschen, sich (Verb) [aus|men|schen]

    Sich digital als Mensch ausweisen. Wer sich ausmenscht, versucht, einer Maschine die eigene Existenz zu beweisen. Muss in den meisten Berufen täglich wiederholt werden.

    Beispiel: «Mein Arbeitstag beginnt damit, mich auf mehreren Plattformen auszumenschen. Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierungen, Captchas. Sobald das geschafft ist, mache ich Mittag.»“

    #KI

  2. Im Magazin der #NZZaS erfindet @karpi zuweilen neue Wörter, die es eigentlich geben müsste. Heute sehr treffsicher:

    „ausmenschen, sich (Verb) [aus|men|schen]

    Sich digital als Mensch ausweisen. Wer sich ausmenscht, versucht, einer Maschine die eigene Existenz zu beweisen. Muss in den meisten Berufen täglich wiederholt werden.

    Beispiel: «Mein Arbeitstag beginnt damit, mich auf mehreren Plattformen auszumenschen. Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierungen, Captchas. Sobald das geschafft ist, mache ich Mittag.»“

    #KI

  3. Im Magazin der #NZZaS erfindet @karpi zuweilen neue Wörter, die es eigentlich geben müsste. Heute sehr treffsicher:

    „ausmenschen, sich (Verb) [aus|men|schen]

    Sich digital als Mensch ausweisen. Wer sich ausmenscht, versucht, einer Maschine die eigene Existenz zu beweisen. Muss in den meisten Berufen täglich wiederholt werden.

    Beispiel: «Mein Arbeitstag beginnt damit, mich auf mehreren Plattformen auszumenschen. Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierungen, Captchas. Sobald das geschafft ist, mache ich Mittag.»“

    #KI

  4. Im Magazin der #NZZaS erfindet @karpi zuweilen neue Wörter, die es eigentlich geben müsste. Heute sehr treffsicher:

    „ausmenschen, sich (Verb) [aus|men|schen]

    Sich digital als Mensch ausweisen. Wer sich ausmenscht, versucht, einer Maschine die eigene Existenz zu beweisen. Muss in den meisten Berufen täglich wiederholt werden.

    Beispiel: «Mein Arbeitstag beginnt damit, mich auf mehreren Plattformen auszumenschen. Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierungen, Captchas. Sobald das geschafft ist, mache ich Mittag.»“

    #KI

  5. Im Magazin der #NZZaS erfindet @karpi zuweilen neue Wörter, die es eigentlich geben müsste. Heute sehr treffsicher:

    „ausmenschen, sich (Verb) [aus|men|schen]

    Sich digital als Mensch ausweisen. Wer sich ausmenscht, versucht, einer Maschine die eigene Existenz zu beweisen. Muss in den meisten Berufen täglich wiederholt werden.

    Beispiel: «Mein Arbeitstag beginnt damit, mich auf mehreren Plattformen auszumenschen. Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierungen, Captchas. Sobald das geschafft ist, mache ich Mittag.»“

    #KI

  6. Manfred Papst heute in seiner #NZZaS Kolumne:

    „Ich muss nicht in blinder Gier jeden Ramsch in mich hineinfressen, um klüger zu werden. Ich kann auswählen, womit ich meine Lesestunden verbringen will. Während die #KI sich freudlos durch die Müllhalden des Wissens baggert, um ihren gewaltigen Bauch zu füllen, flaniere ich mit Kennermiene durch die Feinkostgeschäfte des Geistes.“

    Schön.

    #bookstodon #bücher #lesen

  7. Manfred Papst heute in seiner #NZZaS Kolumne:

    „Ich muss nicht in blinder Gier jeden Ramsch in mich hineinfressen, um klüger zu werden. Ich kann auswählen, womit ich meine Lesestunden verbringen will. Während die #KI sich freudlos durch die Müllhalden des Wissens baggert, um ihren gewaltigen Bauch zu füllen, flaniere ich mit Kennermiene durch die Feinkostgeschäfte des Geistes.“

    Schön.

    #bookstodon #bücher #lesen

  8. Manfred Papst heute in seiner #NZZaS Kolumne:

    „Ich muss nicht in blinder Gier jeden Ramsch in mich hineinfressen, um klüger zu werden. Ich kann auswählen, womit ich meine Lesestunden verbringen will. Während die #KI sich freudlos durch die Müllhalden des Wissens baggert, um ihren gewaltigen Bauch zu füllen, flaniere ich mit Kennermiene durch die Feinkostgeschäfte des Geistes.“

    Schön.

    #bookstodon #bücher #lesen

  9. Manfred Papst heute in seiner #NZZaS Kolumne:

    „Ich muss nicht in blinder Gier jeden Ramsch in mich hineinfressen, um klüger zu werden. Ich kann auswählen, womit ich meine Lesestunden verbringen will. Während die #KI sich freudlos durch die Müllhalden des Wissens baggert, um ihren gewaltigen Bauch zu füllen, flaniere ich mit Kennermiene durch die Feinkostgeschäfte des Geistes.“

    Schön.

    #bookstodon #bücher #lesen

  10. Manfred Papst heute in seiner #NZZaS Kolumne:

    „Ich muss nicht in blinder Gier jeden Ramsch in mich hineinfressen, um klüger zu werden. Ich kann auswählen, womit ich meine Lesestunden verbringen will. Während die #KI sich freudlos durch die Müllhalden des Wissens baggert, um ihren gewaltigen Bauch zu füllen, flaniere ich mit Kennermiene durch die Feinkostgeschäfte des Geistes.“

    Schön.

    #bookstodon #bücher #lesen

  11. Das heutige „historische Bild“ in der #NZZaS – Bürowagen-Versuchsbetrieb der #SBB

    „Jahre vor der Erfindung des Home-Office hatten die SBB schon eine kühne Idee, wie sich die tote Zeit des Pendelns eliminieren liesse: mit einem Bürowagen! Angelegt war das Ganze als fünfmonatiger Versuch. Die SBB lieferten das Rollmaterial, das Bürocenter Waser die Ausstattung, wie die Firma in doppelseitigen Inseraten dazu verkündete: drei Arbeitsplätze mit #Apple Mac II, vier Pulte mit #IBM PS/2, dazu einen Konferenztisch, zwei Drucker, Telefone, Telefax, einen Fotokopierer und Diktiermöglichkeiten. Der Wagen verkehrte auf der Strecke Romanshorn–Zürich–Biel–Neuenburg–Genf.“

    (Bildcredit im Alt-Text)

    nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-u

    #Retrocomputing

  12. Das heutige „historische Bild“ in der #NZZaS – Bürowagen-Versuchsbetrieb der #SBB

    „Jahre vor der Erfindung des Home-Office hatten die SBB schon eine kühne Idee, wie sich die tote Zeit des Pendelns eliminieren liesse: mit einem Bürowagen! Angelegt war das Ganze als fünfmonatiger Versuch. Die SBB lieferten das Rollmaterial, das Bürocenter Waser die Ausstattung, wie die Firma in doppelseitigen Inseraten dazu verkündete: drei Arbeitsplätze mit #Apple Mac II, vier Pulte mit #IBM PS/2, dazu einen Konferenztisch, zwei Drucker, Telefone, Telefax, einen Fotokopierer und Diktiermöglichkeiten. Der Wagen verkehrte auf der Strecke Romanshorn–Zürich–Biel–Neuenburg–Genf.“

    (Bildcredit im Alt-Text)

    nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-u

    #Retrocomputing

  13. Das heutige „historische Bild“ in der #NZZaS – Bürowagen-Versuchsbetrieb der #SBB

    „Jahre vor der Erfindung des Home-Office hatten die SBB schon eine kühne Idee, wie sich die tote Zeit des Pendelns eliminieren liesse: mit einem Bürowagen! Angelegt war das Ganze als fünfmonatiger Versuch. Die SBB lieferten das Rollmaterial, das Bürocenter Waser die Ausstattung, wie die Firma in doppelseitigen Inseraten dazu verkündete: drei Arbeitsplätze mit #Apple Mac II, vier Pulte mit #IBM PS/2, dazu einen Konferenztisch, zwei Drucker, Telefone, Telefax, einen Fotokopierer und Diktiermöglichkeiten. Der Wagen verkehrte auf der Strecke Romanshorn–Zürich–Biel–Neuenburg–Genf.“

    (Bildcredit im Alt-Text)

    nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-u

    #Retrocomputing

  14. Das heutige „historische Bild“ in der #NZZaS – Bürowagen-Versuchsbetrieb der #SBB

    „Jahre vor der Erfindung des Home-Office hatten die SBB schon eine kühne Idee, wie sich die tote Zeit des Pendelns eliminieren liesse: mit einem Bürowagen! Angelegt war das Ganze als fünfmonatiger Versuch. Die SBB lieferten das Rollmaterial, das Bürocenter Waser die Ausstattung, wie die Firma in doppelseitigen Inseraten dazu verkündete: drei Arbeitsplätze mit #Apple Mac II, vier Pulte mit #IBM PS/2, dazu einen Konferenztisch, zwei Drucker, Telefone, Telefax, einen Fotokopierer und Diktiermöglichkeiten. Der Wagen verkehrte auf der Strecke Romanshorn–Zürich–Biel–Neuenburg–Genf.“

    (Bildcredit im Alt-Text)

    nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-u

    #Retrocomputing

  15. Das heutige „historische Bild“ in der #NZZaS – Bürowagen-Versuchsbetrieb der #SBB

    „Jahre vor der Erfindung des Home-Office hatten die SBB schon eine kühne Idee, wie sich die tote Zeit des Pendelns eliminieren liesse: mit einem Bürowagen! Angelegt war das Ganze als fünfmonatiger Versuch. Die SBB lieferten das Rollmaterial, das Bürocenter Waser die Ausstattung, wie die Firma in doppelseitigen Inseraten dazu verkündete: drei Arbeitsplätze mit #Apple Mac II, vier Pulte mit #IBM PS/2, dazu einen Konferenztisch, zwei Drucker, Telefone, Telefax, einen Fotokopierer und Diktiermöglichkeiten. Der Wagen verkehrte auf der Strecke Romanshorn–Zürich–Biel–Neuenburg–Genf.“

    (Bildcredit im Alt-Text)

    nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-u

    #Retrocomputing

  16. Der Schriftsteller und ehemalige Gymnasiallehrer Roger Staub plädiert in der heutigen #NZZaS dafür, dass Gymnasien angesichts von #KI eine stärkere #Schreibkultur etablieren sollten, in der Schreiben nicht nur für Bewertungen, sondern als kontinuierlicher Lernprozess gefördert wird. Regelmässiges Üben verbessert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das kritische Denken und die Wahrnehmung. Eine mögliche Massnahme ist die Einführung der Mitschrift als zentrale Technik, um Zuhören, Verstehen und eigenständiges Formulieren zu trainieren.

    Statt strikter Benotung sollten Texte auch ohne Bewertung wertgeschätzt werden, um die Schreibmotivation zu stärken.

    nzz.ch/feuilleton/schreibt-um-

    (Leider Paywall, darum meine kurze Zusammenfassung)

    Zum Thema Vorteile des Schreibens von Hand habe ich hier einiges zusammengetragen:

    text.tchncs.de/gisiger/papier-

    #FediLZ

  17. Der Schriftsteller und ehemalige Gymnasiallehrer Roger Staub plädiert in der heutigen #NZZaS dafür, dass Gymnasien angesichts von #KI eine stärkere #Schreibkultur etablieren sollten, in der Schreiben nicht nur für Bewertungen, sondern als kontinuierlicher Lernprozess gefördert wird. Regelmässiges Üben verbessert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das kritische Denken und die Wahrnehmung. Eine mögliche Massnahme ist die Einführung der Mitschrift als zentrale Technik, um Zuhören, Verstehen und eigenständiges Formulieren zu trainieren.

    Statt strikter Benotung sollten Texte auch ohne Bewertung wertgeschätzt werden, um die Schreibmotivation zu stärken.

    nzz.ch/feuilleton/schreibt-um-

    (Leider Paywall, darum meine kurze Zusammenfassung)

    Zum Thema Vorteile des Schreibens von Hand habe ich hier einiges zusammengetragen:

    text.tchncs.de/gisiger/papier-

    #FediLZ

  18. Der Schriftsteller und ehemalige Gymnasiallehrer Roger Staub plädiert in der heutigen #NZZaS dafür, dass Gymnasien angesichts von #KI eine stärkere #Schreibkultur etablieren sollten, in der Schreiben nicht nur für Bewertungen, sondern als kontinuierlicher Lernprozess gefördert wird. Regelmässiges Üben verbessert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das kritische Denken und die Wahrnehmung. Eine mögliche Massnahme ist die Einführung der Mitschrift als zentrale Technik, um Zuhören, Verstehen und eigenständiges Formulieren zu trainieren.

    Statt strikter Benotung sollten Texte auch ohne Bewertung wertgeschätzt werden, um die Schreibmotivation zu stärken.

    nzz.ch/feuilleton/schreibt-um-

    (Leider Paywall, darum meine kurze Zusammenfassung)

    Zum Thema Vorteile des Schreibens von Hand habe ich hier einiges zusammengetragen:

    text.tchncs.de/gisiger/papier-

    #FediLZ

  19. Der Schriftsteller und ehemalige Gymnasiallehrer Roger Staub plädiert in der heutigen #NZZaS dafür, dass Gymnasien angesichts von #KI eine stärkere #Schreibkultur etablieren sollten, in der Schreiben nicht nur für Bewertungen, sondern als kontinuierlicher Lernprozess gefördert wird. Regelmässiges Üben verbessert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das kritische Denken und die Wahrnehmung. Eine mögliche Massnahme ist die Einführung der Mitschrift als zentrale Technik, um Zuhören, Verstehen und eigenständiges Formulieren zu trainieren.

    Statt strikter Benotung sollten Texte auch ohne Bewertung wertgeschätzt werden, um die Schreibmotivation zu stärken.

    nzz.ch/feuilleton/schreibt-um-

    (Leider Paywall, darum meine kurze Zusammenfassung)

    Zum Thema Vorteile des Schreibens von Hand habe ich hier einiges zusammengetragen:

    text.tchncs.de/gisiger/papier-

    #FediLZ

  20. Der Schriftsteller und ehemalige Gymnasiallehrer Roger Staub plädiert in der heutigen #NZZaS dafür, dass Gymnasien angesichts von #KI eine stärkere #Schreibkultur etablieren sollten, in der Schreiben nicht nur für Bewertungen, sondern als kontinuierlicher Lernprozess gefördert wird. Regelmässiges Üben verbessert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das kritische Denken und die Wahrnehmung. Eine mögliche Massnahme ist die Einführung der Mitschrift als zentrale Technik, um Zuhören, Verstehen und eigenständiges Formulieren zu trainieren.

    Statt strikter Benotung sollten Texte auch ohne Bewertung wertgeschätzt werden, um die Schreibmotivation zu stärken.

    nzz.ch/feuilleton/schreibt-um-

    (Leider Paywall, darum meine kurze Zusammenfassung)

    Zum Thema Vorteile des Schreibens von Hand habe ich hier einiges zusammengetragen:

    text.tchncs.de/gisiger/papier-

    #FediLZ

  21. 🐱 Zum heutigen internationalen Tag der #Katze ruft der BUND zum Schutz der europäischen #Wildkatze auf:

    ➡️ Rücksichtnahme im Wald
    ➡️ Freilaufende Hauskatzen kastrieren
    ➡️ Wälder & Wiesen wildkatzengerecht gestalten

    Wir alle können dazu beitragen:

    bund.net/themen/aktuelles/deta

    In der Schweiz erholt sich der Bestand langsam, wie die #NZZaS letzten Sonntag berichtete:

    nzz.ch/wissenschaft/fast-unbem

    #TagDerKatze #Weltkatzentag

  22. 🐱 Zum heutigen internationalen Tag der #Katze ruft der BUND zum Schutz der europäischen #Wildkatze auf:

    ➡️ Rücksichtnahme im Wald
    ➡️ Freilaufende Hauskatzen kastrieren
    ➡️ Wälder & Wiesen wildkatzengerecht gestalten

    Wir alle können dazu beitragen:

    bund.net/themen/aktuelles/deta

    In der Schweiz erholt sich der Bestand langsam, wie die #NZZaS letzten Sonntag berichtete:

    nzz.ch/wissenschaft/fast-unbem

    #TagDerKatze #Weltkatzentag

  23. 🐱 Zum heutigen internationalen Tag der #Katze ruft der BUND zum Schutz der europäischen #Wildkatze auf:

    ➡️ Rücksichtnahme im Wald
    ➡️ Freilaufende Hauskatzen kastrieren
    ➡️ Wälder & Wiesen wildkatzengerecht gestalten

    Wir alle können dazu beitragen:

    bund.net/themen/aktuelles/deta

    In der Schweiz erholt sich der Bestand langsam, wie die #NZZaS letzten Sonntag berichtete:

    nzz.ch/wissenschaft/fast-unbem

    #TagDerKatze #Weltkatzentag

  24. 🐱 Zum heutigen internationalen Tag der #Katze ruft der BUND zum Schutz der europäischen #Wildkatze auf:

    ➡️ Rücksichtnahme im Wald
    ➡️ Freilaufende Hauskatzen kastrieren
    ➡️ Wälder & Wiesen wildkatzengerecht gestalten

    Wir alle können dazu beitragen:

    bund.net/themen/aktuelles/deta

    In der Schweiz erholt sich der Bestand langsam, wie die #NZZaS letzten Sonntag berichtete:

    nzz.ch/wissenschaft/fast-unbem

    #TagDerKatze #Weltkatzentag

  25. 🐱 Zum heutigen internationalen Tag der #Katze ruft der BUND zum Schutz der europäischen #Wildkatze auf:

    ➡️ Rücksichtnahme im Wald
    ➡️ Freilaufende Hauskatzen kastrieren
    ➡️ Wälder & Wiesen wildkatzengerecht gestalten

    Wir alle können dazu beitragen:

    bund.net/themen/aktuelles/deta

    In der Schweiz erholt sich der Bestand langsam, wie die #NZZaS letzten Sonntag berichtete:

    nzz.ch/wissenschaft/fast-unbem

    #TagDerKatze #Weltkatzentag

  26. Liebe #nzzas ,

    ich habe in voller Absicht Ihren Gutschein für eine Printausgabe ignoriert.

    Klar möchte ich mich auch in Zukunft mit intelligenten Auszeiten bereichern. Aber dazu brauche ich die NZZ am Sonntag nicht.

    Ich vermisse das Blatt nur wenn ich den Holzofen anfeuern möchte. Es hat immer gut gebrannt. Aber der Sommer kommt bald.

    Nein, sie werden mich nicht wieder in Ihrer Leserschaft begrüssen können. Auch nicht mit Rabatt für ehemalige Abonnenten. - Sorry.

    Mit freundlichen Grüssen

  27. Alles, was aktuell falsch läuft in der #Schweiz, kondensiert in einem Leserbrief heute in der #NZZaS … Mir fehlen die Worte.

    #CHPol

  28. Alles, was aktuell falsch läuft in der #Schweiz, kondensiert in einem Leserbrief heute in der #NZZaS … Mir fehlen die Worte.

    #CHPol

  29. Alles, was aktuell falsch läuft in der #Schweiz, kondensiert in einem Leserbrief heute in der #NZZaS … Mir fehlen die Worte.

    #CHPol

  30. Alles, was aktuell falsch läuft in der #Schweiz, kondensiert in einem Leserbrief heute in der #NZZaS … Mir fehlen die Worte.

    #CHPol

  31. Alles, was aktuell falsch läuft in der #Schweiz, kondensiert in einem Leserbrief heute in der #NZZaS … Mir fehlen die Worte.

    #CHPol

  32. Ein Gespräch zwischen Zürich und London: Episode 29 von SciComm Palaver ist da. Mein Gast ist heute Theres Lüthi. Vielen von uns ist sie als Wissenschaftsredakteurin bei der #NZZaS bekannt, wo sie bis vor kurzem arbeitete.
    🎙️Wir unterhalten uns über die Taktgeber im Wissenschafts­journalismus. Wir fragen, was guten #Wissenschaftsjournalismus ausmacht und was sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat.
    🎧 Zur Episode scicomm-palaver.simplecast.com

    #SciComm #WissKomm #Podcast #ScienceJournalism

  33. Ein Gespräch zwischen Zürich und London: Episode 29 von SciComm Palaver ist da. Mein Gast ist heute Theres Lüthi. Vielen von uns ist sie als Wissenschaftsredakteurin bei der #NZZaS bekannt, wo sie bis vor kurzem arbeitete.
    🎙️Wir unterhalten uns über die Taktgeber im Wissenschafts­journalismus. Wir fragen, was guten #Wissenschaftsjournalismus ausmacht und was sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat.
    🎧 Zur Episode scicomm-palaver.simplecast.com

    #SciComm #WissKomm #Podcast #ScienceJournalism

  34. Ein Gespräch zwischen Zürich und London: Episode 29 von SciComm Palaver ist da. Mein Gast ist heute Theres Lüthi. Vielen von uns ist sie als Wissenschaftsredakteurin bei der #NZZaS bekannt, wo sie bis vor kurzem arbeitete.
    🎙️Wir unterhalten uns über die Taktgeber im Wissenschafts­journalismus. Wir fragen, was guten #Wissenschaftsjournalismus ausmacht und was sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat.
    🎧 Zur Episode scicomm-palaver.simplecast.com

    #SciComm #WissKomm #Podcast #ScienceJournalism

  35. Ein Gespräch zwischen Zürich und London: Episode 29 von SciComm Palaver ist da. Mein Gast ist heute Theres Lüthi. Vielen von uns ist sie als Wissenschaftsredakteurin bei der #NZZaS bekannt, wo sie bis vor kurzem arbeitete.
    🎙️Wir unterhalten uns über die Taktgeber im Wissenschafts­journalismus. Wir fragen, was guten #Wissenschaftsjournalismus ausmacht und was sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat.
    🎧 Zur Episode scicomm-palaver.simplecast.com

    #SciComm #WissKomm #Podcast #ScienceJournalism

  36. Eine nüchterne Betrachtung zum Thema #LLM und #KI in der #NZZaS

    Thilo Stadelmann, Prof. für KI an der #ZHAW sagt: «Der einzige Grund, ein eigenes Modell zu trainieren, ist, dass man derzeit Geld von Risikokapitalgebern hinterhergeworfen bekommt. Bezüglich des Nutzens wird die Rechnung nie aufgehen.» Er hält die Finanzierung von immer neuen LLM «für eine aktive Geldvernichtung».

    nzz.ch/wirtschaft/ai-die-schwe

  37. Eine nüchterne Betrachtung zum Thema #LLM und #KI in der #NZZaS

    Thilo Stadelmann, Prof. für KI an der #ZHAW sagt: «Der einzige Grund, ein eigenes Modell zu trainieren, ist, dass man derzeit Geld von Risikokapitalgebern hinterhergeworfen bekommt. Bezüglich des Nutzens wird die Rechnung nie aufgehen.» Er hält die Finanzierung von immer neuen LLM «für eine aktive Geldvernichtung».

    nzz.ch/wirtschaft/ai-die-schwe

  38. Eine nüchterne Betrachtung zum Thema #LLM und #KI in der #NZZaS

    Thilo Stadelmann, Prof. für KI an der #ZHAW sagt: «Der einzige Grund, ein eigenes Modell zu trainieren, ist, dass man derzeit Geld von Risikokapitalgebern hinterhergeworfen bekommt. Bezüglich des Nutzens wird die Rechnung nie aufgehen.» Er hält die Finanzierung von immer neuen LLM «für eine aktive Geldvernichtung».

    nzz.ch/wirtschaft/ai-die-schwe

  39. Eine nüchterne Betrachtung zum Thema #LLM und #KI in der #NZZaS

    Thilo Stadelmann, Prof. für KI an der #ZHAW sagt: «Der einzige Grund, ein eigenes Modell zu trainieren, ist, dass man derzeit Geld von Risikokapitalgebern hinterhergeworfen bekommt. Bezüglich des Nutzens wird die Rechnung nie aufgehen.» Er hält die Finanzierung von immer neuen LLM «für eine aktive Geldvernichtung».

    nzz.ch/wirtschaft/ai-die-schwe

  40. Eine nüchterne Betrachtung zum Thema #LLM und #KI in der #NZZaS

    Thilo Stadelmann, Prof. für KI an der #ZHAW sagt: «Der einzige Grund, ein eigenes Modell zu trainieren, ist, dass man derzeit Geld von Risikokapitalgebern hinterhergeworfen bekommt. Bezüglich des Nutzens wird die Rechnung nie aufgehen.» Er hält die Finanzierung von immer neuen LLM «für eine aktive Geldvernichtung».

    nzz.ch/wirtschaft/ai-die-schwe

  41. Ich bitte um Vergebung. Gerne gelobte ich Besserung, allein, es liegt nicht in meiner Hand.

    #FunWithMS
    (Aus der #NZZaS)

  42. Ich bitte um Vergebung. Gerne gelobte ich Besserung, allein, es liegt nicht in meiner Hand.

    #FunWithMS
    (Aus der #NZZaS)

  43. Ich bitte um Vergebung. Gerne gelobte ich Besserung, allein, es liegt nicht in meiner Hand.

    #FunWithMS
    (Aus der #NZZaS)

  44. Ich bitte um Vergebung. Gerne gelobte ich Besserung, allein, es liegt nicht in meiner Hand.

    #FunWithMS
    (Aus der #NZZaS)

  45. Ich bitte um Vergebung. Gerne gelobte ich Besserung, allein, es liegt nicht in meiner Hand.

    #FunWithMS
    (Aus der #NZZaS)

  46. #WahlCh23

    Junge Frauen sehen sich immer linker, junge Männer immer rechter. Das ist nicht neu, aber ausgeprägter denn je, schreibt die #NZZaS.

    nzz.ch/nzz-am-sonntag/gendergr

  47. #WahlCh23

    Junge Frauen sehen sich immer linker, junge Männer immer rechter. Das ist nicht neu, aber ausgeprägter denn je, schreibt die #NZZaS.

    nzz.ch/nzz-am-sonntag/gendergr

  48. #WahlCh23

    Junge Frauen sehen sich immer linker, junge Männer immer rechter. Das ist nicht neu, aber ausgeprägter denn je, schreibt die #NZZaS.

    nzz.ch/nzz-am-sonntag/gendergr

  49. #WahlCh23

    Junge Frauen sehen sich immer linker, junge Männer immer rechter. Das ist nicht neu, aber ausgeprägter denn je, schreibt die #NZZaS.

    nzz.ch/nzz-am-sonntag/gendergr

  50. #WahlCh23

    Junge Frauen sehen sich immer linker, junge Männer immer rechter. Das ist nicht neu, aber ausgeprägter denn je, schreibt die #NZZaS.

    nzz.ch/nzz-am-sonntag/gendergr