#nzzas — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #nzzas, aggregated by home.social.
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Im Magazin der #NZZaS erfindet @karpi zuweilen neue Wörter, die es eigentlich geben müsste. Heute sehr treffsicher:
„ausmenschen, sich (Verb) [aus|men|schen]
Sich digital als Mensch ausweisen. Wer sich ausmenscht, versucht, einer Maschine die eigene Existenz zu beweisen. Muss in den meisten Berufen täglich wiederholt werden.
Beispiel: «Mein Arbeitstag beginnt damit, mich auf mehreren Plattformen auszumenschen. Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierungen, Captchas. Sobald das geschafft ist, mache ich Mittag.»“
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Im Magazin der #NZZaS erfindet @karpi zuweilen neue Wörter, die es eigentlich geben müsste. Heute sehr treffsicher:
„ausmenschen, sich (Verb) [aus|men|schen]
Sich digital als Mensch ausweisen. Wer sich ausmenscht, versucht, einer Maschine die eigene Existenz zu beweisen. Muss in den meisten Berufen täglich wiederholt werden.
Beispiel: «Mein Arbeitstag beginnt damit, mich auf mehreren Plattformen auszumenschen. Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierungen, Captchas. Sobald das geschafft ist, mache ich Mittag.»“
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Im Magazin der #NZZaS erfindet @karpi zuweilen neue Wörter, die es eigentlich geben müsste. Heute sehr treffsicher:
„ausmenschen, sich (Verb) [aus|men|schen]
Sich digital als Mensch ausweisen. Wer sich ausmenscht, versucht, einer Maschine die eigene Existenz zu beweisen. Muss in den meisten Berufen täglich wiederholt werden.
Beispiel: «Mein Arbeitstag beginnt damit, mich auf mehreren Plattformen auszumenschen. Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierungen, Captchas. Sobald das geschafft ist, mache ich Mittag.»“
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Im Magazin der #NZZaS erfindet @karpi zuweilen neue Wörter, die es eigentlich geben müsste. Heute sehr treffsicher:
„ausmenschen, sich (Verb) [aus|men|schen]
Sich digital als Mensch ausweisen. Wer sich ausmenscht, versucht, einer Maschine die eigene Existenz zu beweisen. Muss in den meisten Berufen täglich wiederholt werden.
Beispiel: «Mein Arbeitstag beginnt damit, mich auf mehreren Plattformen auszumenschen. Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierungen, Captchas. Sobald das geschafft ist, mache ich Mittag.»“
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Im Magazin der #NZZaS erfindet @karpi zuweilen neue Wörter, die es eigentlich geben müsste. Heute sehr treffsicher:
„ausmenschen, sich (Verb) [aus|men|schen]
Sich digital als Mensch ausweisen. Wer sich ausmenscht, versucht, einer Maschine die eigene Existenz zu beweisen. Muss in den meisten Berufen täglich wiederholt werden.
Beispiel: «Mein Arbeitstag beginnt damit, mich auf mehreren Plattformen auszumenschen. Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierungen, Captchas. Sobald das geschafft ist, mache ich Mittag.»“
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Manfred Papst heute in seiner #NZZaS Kolumne:
„Ich muss nicht in blinder Gier jeden Ramsch in mich hineinfressen, um klüger zu werden. Ich kann auswählen, womit ich meine Lesestunden verbringen will. Während die #KI sich freudlos durch die Müllhalden des Wissens baggert, um ihren gewaltigen Bauch zu füllen, flaniere ich mit Kennermiene durch die Feinkostgeschäfte des Geistes.“
Schön.
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Manfred Papst heute in seiner #NZZaS Kolumne:
„Ich muss nicht in blinder Gier jeden Ramsch in mich hineinfressen, um klüger zu werden. Ich kann auswählen, womit ich meine Lesestunden verbringen will. Während die #KI sich freudlos durch die Müllhalden des Wissens baggert, um ihren gewaltigen Bauch zu füllen, flaniere ich mit Kennermiene durch die Feinkostgeschäfte des Geistes.“
Schön.
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Manfred Papst heute in seiner #NZZaS Kolumne:
„Ich muss nicht in blinder Gier jeden Ramsch in mich hineinfressen, um klüger zu werden. Ich kann auswählen, womit ich meine Lesestunden verbringen will. Während die #KI sich freudlos durch die Müllhalden des Wissens baggert, um ihren gewaltigen Bauch zu füllen, flaniere ich mit Kennermiene durch die Feinkostgeschäfte des Geistes.“
Schön.
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Manfred Papst heute in seiner #NZZaS Kolumne:
„Ich muss nicht in blinder Gier jeden Ramsch in mich hineinfressen, um klüger zu werden. Ich kann auswählen, womit ich meine Lesestunden verbringen will. Während die #KI sich freudlos durch die Müllhalden des Wissens baggert, um ihren gewaltigen Bauch zu füllen, flaniere ich mit Kennermiene durch die Feinkostgeschäfte des Geistes.“
Schön.
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Manfred Papst heute in seiner #NZZaS Kolumne:
„Ich muss nicht in blinder Gier jeden Ramsch in mich hineinfressen, um klüger zu werden. Ich kann auswählen, womit ich meine Lesestunden verbringen will. Während die #KI sich freudlos durch die Müllhalden des Wissens baggert, um ihren gewaltigen Bauch zu füllen, flaniere ich mit Kennermiene durch die Feinkostgeschäfte des Geistes.“
Schön.
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Das heutige „historische Bild“ in der #NZZaS – Bürowagen-Versuchsbetrieb der #SBB
„Jahre vor der Erfindung des Home-Office hatten die SBB schon eine kühne Idee, wie sich die tote Zeit des Pendelns eliminieren liesse: mit einem Bürowagen! Angelegt war das Ganze als fünfmonatiger Versuch. Die SBB lieferten das Rollmaterial, das Bürocenter Waser die Ausstattung, wie die Firma in doppelseitigen Inseraten dazu verkündete: drei Arbeitsplätze mit #Apple Mac II, vier Pulte mit #IBM PS/2, dazu einen Konferenztisch, zwei Drucker, Telefone, Telefax, einen Fotokopierer und Diktiermöglichkeiten. Der Wagen verkehrte auf der Strecke Romanshorn–Zürich–Biel–Neuenburg–Genf.“
(Bildcredit im Alt-Text)
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Das heutige „historische Bild“ in der #NZZaS – Bürowagen-Versuchsbetrieb der #SBB
„Jahre vor der Erfindung des Home-Office hatten die SBB schon eine kühne Idee, wie sich die tote Zeit des Pendelns eliminieren liesse: mit einem Bürowagen! Angelegt war das Ganze als fünfmonatiger Versuch. Die SBB lieferten das Rollmaterial, das Bürocenter Waser die Ausstattung, wie die Firma in doppelseitigen Inseraten dazu verkündete: drei Arbeitsplätze mit #Apple Mac II, vier Pulte mit #IBM PS/2, dazu einen Konferenztisch, zwei Drucker, Telefone, Telefax, einen Fotokopierer und Diktiermöglichkeiten. Der Wagen verkehrte auf der Strecke Romanshorn–Zürich–Biel–Neuenburg–Genf.“
(Bildcredit im Alt-Text)
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Das heutige „historische Bild“ in der #NZZaS – Bürowagen-Versuchsbetrieb der #SBB
„Jahre vor der Erfindung des Home-Office hatten die SBB schon eine kühne Idee, wie sich die tote Zeit des Pendelns eliminieren liesse: mit einem Bürowagen! Angelegt war das Ganze als fünfmonatiger Versuch. Die SBB lieferten das Rollmaterial, das Bürocenter Waser die Ausstattung, wie die Firma in doppelseitigen Inseraten dazu verkündete: drei Arbeitsplätze mit #Apple Mac II, vier Pulte mit #IBM PS/2, dazu einen Konferenztisch, zwei Drucker, Telefone, Telefax, einen Fotokopierer und Diktiermöglichkeiten. Der Wagen verkehrte auf der Strecke Romanshorn–Zürich–Biel–Neuenburg–Genf.“
(Bildcredit im Alt-Text)
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Das heutige „historische Bild“ in der #NZZaS – Bürowagen-Versuchsbetrieb der #SBB
„Jahre vor der Erfindung des Home-Office hatten die SBB schon eine kühne Idee, wie sich die tote Zeit des Pendelns eliminieren liesse: mit einem Bürowagen! Angelegt war das Ganze als fünfmonatiger Versuch. Die SBB lieferten das Rollmaterial, das Bürocenter Waser die Ausstattung, wie die Firma in doppelseitigen Inseraten dazu verkündete: drei Arbeitsplätze mit #Apple Mac II, vier Pulte mit #IBM PS/2, dazu einen Konferenztisch, zwei Drucker, Telefone, Telefax, einen Fotokopierer und Diktiermöglichkeiten. Der Wagen verkehrte auf der Strecke Romanshorn–Zürich–Biel–Neuenburg–Genf.“
(Bildcredit im Alt-Text)
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Das heutige „historische Bild“ in der #NZZaS – Bürowagen-Versuchsbetrieb der #SBB
„Jahre vor der Erfindung des Home-Office hatten die SBB schon eine kühne Idee, wie sich die tote Zeit des Pendelns eliminieren liesse: mit einem Bürowagen! Angelegt war das Ganze als fünfmonatiger Versuch. Die SBB lieferten das Rollmaterial, das Bürocenter Waser die Ausstattung, wie die Firma in doppelseitigen Inseraten dazu verkündete: drei Arbeitsplätze mit #Apple Mac II, vier Pulte mit #IBM PS/2, dazu einen Konferenztisch, zwei Drucker, Telefone, Telefax, einen Fotokopierer und Diktiermöglichkeiten. Der Wagen verkehrte auf der Strecke Romanshorn–Zürich–Biel–Neuenburg–Genf.“
(Bildcredit im Alt-Text)
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Kleine Sonntagslektüre zum Thema #Digitale #Souveränität in der #NZZaS. Mit Zitaten von @maemst, Mike Burkart und mir. 😊
https://www.nzz.ch/wirtschaft/ein-brisanter-vorfall-zeigt-trump-kann-auch-riesen-wie-microsoft-gaengeln-jetzt-suchen-schweizer-firmen-und-behoerden-die-digitale-unabhaengigkeit-ld.1885475
#nzz #digitalsoveignty #opensource -
Kleine Sonntagslektüre zum Thema #Digitale #Souveränität in der #NZZaS. Mit Zitaten von @maemst, Mike Burkart und mir. 😊
https://www.nzz.ch/wirtschaft/ein-brisanter-vorfall-zeigt-trump-kann-auch-riesen-wie-microsoft-gaengeln-jetzt-suchen-schweizer-firmen-und-behoerden-die-digitale-unabhaengigkeit-ld.1885475
#nzz #digitalsoveignty #opensource -
Kleine Sonntagslektüre zum Thema #Digitale #Souveränität in der #NZZaS. Mit Zitaten von @maemst, Mike Burkart und mir. 😊
https://www.nzz.ch/wirtschaft/ein-brisanter-vorfall-zeigt-trump-kann-auch-riesen-wie-microsoft-gaengeln-jetzt-suchen-schweizer-firmen-und-behoerden-die-digitale-unabhaengigkeit-ld.1885475
#nzz #digitalsoveignty #opensource -
Kleine Sonntagslektüre zum Thema #Digitale #Souveränität in der #NZZaS. Mit Zitaten von @maemst, Mike Burkart und mir. 😊
https://www.nzz.ch/wirtschaft/ein-brisanter-vorfall-zeigt-trump-kann-auch-riesen-wie-microsoft-gaengeln-jetzt-suchen-schweizer-firmen-und-behoerden-die-digitale-unabhaengigkeit-ld.1885475
#nzz #digitalsoveignty #opensource -
Kleine Sonntagslektüre zum Thema #Digitale #Souveränität in der #NZZaS. Mit Zitaten von @maemst, Mike Burkart und mir. 😊
https://www.nzz.ch/wirtschaft/ein-brisanter-vorfall-zeigt-trump-kann-auch-riesen-wie-microsoft-gaengeln-jetzt-suchen-schweizer-firmen-und-behoerden-die-digitale-unabhaengigkeit-ld.1885475
#nzz #digitalsoveignty #opensource -
Der Schriftsteller und ehemalige Gymnasiallehrer Roger Staub plädiert in der heutigen #NZZaS dafür, dass Gymnasien angesichts von #KI eine stärkere #Schreibkultur etablieren sollten, in der Schreiben nicht nur für Bewertungen, sondern als kontinuierlicher Lernprozess gefördert wird. Regelmässiges Üben verbessert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das kritische Denken und die Wahrnehmung. Eine mögliche Massnahme ist die Einführung der Mitschrift als zentrale Technik, um Zuhören, Verstehen und eigenständiges Formulieren zu trainieren.
Statt strikter Benotung sollten Texte auch ohne Bewertung wertgeschätzt werden, um die Schreibmotivation zu stärken.
https://www.nzz.ch/feuilleton/schreibt-um-euer-leben-ihr-jungen-ld.1867898
(Leider Paywall, darum meine kurze Zusammenfassung)
Zum Thema Vorteile des Schreibens von Hand habe ich hier einiges zusammengetragen:
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Der Schriftsteller und ehemalige Gymnasiallehrer Roger Staub plädiert in der heutigen #NZZaS dafür, dass Gymnasien angesichts von #KI eine stärkere #Schreibkultur etablieren sollten, in der Schreiben nicht nur für Bewertungen, sondern als kontinuierlicher Lernprozess gefördert wird. Regelmässiges Üben verbessert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das kritische Denken und die Wahrnehmung. Eine mögliche Massnahme ist die Einführung der Mitschrift als zentrale Technik, um Zuhören, Verstehen und eigenständiges Formulieren zu trainieren.
Statt strikter Benotung sollten Texte auch ohne Bewertung wertgeschätzt werden, um die Schreibmotivation zu stärken.
https://www.nzz.ch/feuilleton/schreibt-um-euer-leben-ihr-jungen-ld.1867898
(Leider Paywall, darum meine kurze Zusammenfassung)
Zum Thema Vorteile des Schreibens von Hand habe ich hier einiges zusammengetragen:
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Der Schriftsteller und ehemalige Gymnasiallehrer Roger Staub plädiert in der heutigen #NZZaS dafür, dass Gymnasien angesichts von #KI eine stärkere #Schreibkultur etablieren sollten, in der Schreiben nicht nur für Bewertungen, sondern als kontinuierlicher Lernprozess gefördert wird. Regelmässiges Üben verbessert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das kritische Denken und die Wahrnehmung. Eine mögliche Massnahme ist die Einführung der Mitschrift als zentrale Technik, um Zuhören, Verstehen und eigenständiges Formulieren zu trainieren.
Statt strikter Benotung sollten Texte auch ohne Bewertung wertgeschätzt werden, um die Schreibmotivation zu stärken.
https://www.nzz.ch/feuilleton/schreibt-um-euer-leben-ihr-jungen-ld.1867898
(Leider Paywall, darum meine kurze Zusammenfassung)
Zum Thema Vorteile des Schreibens von Hand habe ich hier einiges zusammengetragen:
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Der Schriftsteller und ehemalige Gymnasiallehrer Roger Staub plädiert in der heutigen #NZZaS dafür, dass Gymnasien angesichts von #KI eine stärkere #Schreibkultur etablieren sollten, in der Schreiben nicht nur für Bewertungen, sondern als kontinuierlicher Lernprozess gefördert wird. Regelmässiges Üben verbessert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das kritische Denken und die Wahrnehmung. Eine mögliche Massnahme ist die Einführung der Mitschrift als zentrale Technik, um Zuhören, Verstehen und eigenständiges Formulieren zu trainieren.
Statt strikter Benotung sollten Texte auch ohne Bewertung wertgeschätzt werden, um die Schreibmotivation zu stärken.
https://www.nzz.ch/feuilleton/schreibt-um-euer-leben-ihr-jungen-ld.1867898
(Leider Paywall, darum meine kurze Zusammenfassung)
Zum Thema Vorteile des Schreibens von Hand habe ich hier einiges zusammengetragen:
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Der Schriftsteller und ehemalige Gymnasiallehrer Roger Staub plädiert in der heutigen #NZZaS dafür, dass Gymnasien angesichts von #KI eine stärkere #Schreibkultur etablieren sollten, in der Schreiben nicht nur für Bewertungen, sondern als kontinuierlicher Lernprozess gefördert wird. Regelmässiges Üben verbessert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das kritische Denken und die Wahrnehmung. Eine mögliche Massnahme ist die Einführung der Mitschrift als zentrale Technik, um Zuhören, Verstehen und eigenständiges Formulieren zu trainieren.
Statt strikter Benotung sollten Texte auch ohne Bewertung wertgeschätzt werden, um die Schreibmotivation zu stärken.
https://www.nzz.ch/feuilleton/schreibt-um-euer-leben-ihr-jungen-ld.1867898
(Leider Paywall, darum meine kurze Zusammenfassung)
Zum Thema Vorteile des Schreibens von Hand habe ich hier einiges zusammengetragen:
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🐱 Zum heutigen internationalen Tag der #Katze ruft der BUND zum Schutz der europäischen #Wildkatze auf:
➡️ Rücksichtnahme im Wald
➡️ Freilaufende Hauskatzen kastrieren
➡️ Wälder & Wiesen wildkatzengerecht gestaltenWir alle können dazu beitragen:
In der Schweiz erholt sich der Bestand langsam, wie die #NZZaS letzten Sonntag berichtete:
https://www.nzz.ch/wissenschaft/fast-unbemerkt-erobern-wildkatzen-die-schweiz-ld.1838987
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🐱 Zum heutigen internationalen Tag der #Katze ruft der BUND zum Schutz der europäischen #Wildkatze auf:
➡️ Rücksichtnahme im Wald
➡️ Freilaufende Hauskatzen kastrieren
➡️ Wälder & Wiesen wildkatzengerecht gestaltenWir alle können dazu beitragen:
In der Schweiz erholt sich der Bestand langsam, wie die #NZZaS letzten Sonntag berichtete:
https://www.nzz.ch/wissenschaft/fast-unbemerkt-erobern-wildkatzen-die-schweiz-ld.1838987
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🐱 Zum heutigen internationalen Tag der #Katze ruft der BUND zum Schutz der europäischen #Wildkatze auf:
➡️ Rücksichtnahme im Wald
➡️ Freilaufende Hauskatzen kastrieren
➡️ Wälder & Wiesen wildkatzengerecht gestaltenWir alle können dazu beitragen:
In der Schweiz erholt sich der Bestand langsam, wie die #NZZaS letzten Sonntag berichtete:
https://www.nzz.ch/wissenschaft/fast-unbemerkt-erobern-wildkatzen-die-schweiz-ld.1838987
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🐱 Zum heutigen internationalen Tag der #Katze ruft der BUND zum Schutz der europäischen #Wildkatze auf:
➡️ Rücksichtnahme im Wald
➡️ Freilaufende Hauskatzen kastrieren
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In der Schweiz erholt sich der Bestand langsam, wie die #NZZaS letzten Sonntag berichtete:
https://www.nzz.ch/wissenschaft/fast-unbemerkt-erobern-wildkatzen-die-schweiz-ld.1838987
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🐱 Zum heutigen internationalen Tag der #Katze ruft der BUND zum Schutz der europäischen #Wildkatze auf:
➡️ Rücksichtnahme im Wald
➡️ Freilaufende Hauskatzen kastrieren
➡️ Wälder & Wiesen wildkatzengerecht gestaltenWir alle können dazu beitragen:
In der Schweiz erholt sich der Bestand langsam, wie die #NZZaS letzten Sonntag berichtete:
https://www.nzz.ch/wissenschaft/fast-unbemerkt-erobern-wildkatzen-die-schweiz-ld.1838987
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Liebe #nzzas ,
ich habe in voller Absicht Ihren Gutschein für eine Printausgabe ignoriert.
Klar möchte ich mich auch in Zukunft mit intelligenten Auszeiten bereichern. Aber dazu brauche ich die NZZ am Sonntag nicht.
Ich vermisse das Blatt nur wenn ich den Holzofen anfeuern möchte. Es hat immer gut gebrannt. Aber der Sommer kommt bald.
Nein, sie werden mich nicht wieder in Ihrer Leserschaft begrüssen können. Auch nicht mit Rabatt für ehemalige Abonnenten. - Sorry.
Mit freundlichen Grüssen
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Ein Gespräch zwischen Zürich und London: Episode 29 von SciComm Palaver ist da. Mein Gast ist heute Theres Lüthi. Vielen von uns ist sie als Wissenschaftsredakteurin bei der #NZZaS bekannt, wo sie bis vor kurzem arbeitete.
🎙️Wir unterhalten uns über die Taktgeber im Wissenschaftsjournalismus. Wir fragen, was guten #Wissenschaftsjournalismus ausmacht und was sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat.
🎧 Zur Episode https://scicomm-palaver.simplecast.com/episodes/scicomm-palaver-episode-29-theres-luthi -
Ein Gespräch zwischen Zürich und London: Episode 29 von SciComm Palaver ist da. Mein Gast ist heute Theres Lüthi. Vielen von uns ist sie als Wissenschaftsredakteurin bei der #NZZaS bekannt, wo sie bis vor kurzem arbeitete.
🎙️Wir unterhalten uns über die Taktgeber im Wissenschaftsjournalismus. Wir fragen, was guten #Wissenschaftsjournalismus ausmacht und was sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat.
🎧 Zur Episode https://scicomm-palaver.simplecast.com/episodes/scicomm-palaver-episode-29-theres-luthi -
Ein Gespräch zwischen Zürich und London: Episode 29 von SciComm Palaver ist da. Mein Gast ist heute Theres Lüthi. Vielen von uns ist sie als Wissenschaftsredakteurin bei der #NZZaS bekannt, wo sie bis vor kurzem arbeitete.
🎙️Wir unterhalten uns über die Taktgeber im Wissenschaftsjournalismus. Wir fragen, was guten #Wissenschaftsjournalismus ausmacht und was sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat.
🎧 Zur Episode https://scicomm-palaver.simplecast.com/episodes/scicomm-palaver-episode-29-theres-luthi -
Ein Gespräch zwischen Zürich und London: Episode 29 von SciComm Palaver ist da. Mein Gast ist heute Theres Lüthi. Vielen von uns ist sie als Wissenschaftsredakteurin bei der #NZZaS bekannt, wo sie bis vor kurzem arbeitete.
🎙️Wir unterhalten uns über die Taktgeber im Wissenschaftsjournalismus. Wir fragen, was guten #Wissenschaftsjournalismus ausmacht und was sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat.
🎧 Zur Episode https://scicomm-palaver.simplecast.com/episodes/scicomm-palaver-episode-29-theres-luthi -
Eine nüchterne Betrachtung zum Thema #LLM und #KI in der #NZZaS
Thilo Stadelmann, Prof. für KI an der #ZHAW sagt: «Der einzige Grund, ein eigenes Modell zu trainieren, ist, dass man derzeit Geld von Risikokapitalgebern hinterhergeworfen bekommt. Bezüglich des Nutzens wird die Rechnung nie aufgehen.» Er hält die Finanzierung von immer neuen LLM «für eine aktive Geldvernichtung».
https://www.nzz.ch/wirtschaft/ai-die-schweiz-ist-eine-ki-nation-ld.1765298
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Eine nüchterne Betrachtung zum Thema #LLM und #KI in der #NZZaS
Thilo Stadelmann, Prof. für KI an der #ZHAW sagt: «Der einzige Grund, ein eigenes Modell zu trainieren, ist, dass man derzeit Geld von Risikokapitalgebern hinterhergeworfen bekommt. Bezüglich des Nutzens wird die Rechnung nie aufgehen.» Er hält die Finanzierung von immer neuen LLM «für eine aktive Geldvernichtung».
https://www.nzz.ch/wirtschaft/ai-die-schweiz-ist-eine-ki-nation-ld.1765298
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Eine nüchterne Betrachtung zum Thema #LLM und #KI in der #NZZaS
Thilo Stadelmann, Prof. für KI an der #ZHAW sagt: «Der einzige Grund, ein eigenes Modell zu trainieren, ist, dass man derzeit Geld von Risikokapitalgebern hinterhergeworfen bekommt. Bezüglich des Nutzens wird die Rechnung nie aufgehen.» Er hält die Finanzierung von immer neuen LLM «für eine aktive Geldvernichtung».
https://www.nzz.ch/wirtschaft/ai-die-schweiz-ist-eine-ki-nation-ld.1765298
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Eine nüchterne Betrachtung zum Thema #LLM und #KI in der #NZZaS
Thilo Stadelmann, Prof. für KI an der #ZHAW sagt: «Der einzige Grund, ein eigenes Modell zu trainieren, ist, dass man derzeit Geld von Risikokapitalgebern hinterhergeworfen bekommt. Bezüglich des Nutzens wird die Rechnung nie aufgehen.» Er hält die Finanzierung von immer neuen LLM «für eine aktive Geldvernichtung».
https://www.nzz.ch/wirtschaft/ai-die-schweiz-ist-eine-ki-nation-ld.1765298
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Eine nüchterne Betrachtung zum Thema #LLM und #KI in der #NZZaS
Thilo Stadelmann, Prof. für KI an der #ZHAW sagt: «Der einzige Grund, ein eigenes Modell zu trainieren, ist, dass man derzeit Geld von Risikokapitalgebern hinterhergeworfen bekommt. Bezüglich des Nutzens wird die Rechnung nie aufgehen.» Er hält die Finanzierung von immer neuen LLM «für eine aktive Geldvernichtung».
https://www.nzz.ch/wirtschaft/ai-die-schweiz-ist-eine-ki-nation-ld.1765298
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Ich bitte um Vergebung. Gerne gelobte ich Besserung, allein, es liegt nicht in meiner Hand.
#FunWithMS
(Aus der #NZZaS) -
Ich bitte um Vergebung. Gerne gelobte ich Besserung, allein, es liegt nicht in meiner Hand.
#FunWithMS
(Aus der #NZZaS) -
Ich bitte um Vergebung. Gerne gelobte ich Besserung, allein, es liegt nicht in meiner Hand.
#FunWithMS
(Aus der #NZZaS) -
Ich bitte um Vergebung. Gerne gelobte ich Besserung, allein, es liegt nicht in meiner Hand.
#FunWithMS
(Aus der #NZZaS) -
Ich bitte um Vergebung. Gerne gelobte ich Besserung, allein, es liegt nicht in meiner Hand.
#FunWithMS
(Aus der #NZZaS) -
Junge Frauen sehen sich immer linker, junge Männer immer rechter. Das ist nicht neu, aber ausgeprägter denn je, schreibt die #NZZaS.
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Junge Frauen sehen sich immer linker, junge Männer immer rechter. Das ist nicht neu, aber ausgeprägter denn je, schreibt die #NZZaS.
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Junge Frauen sehen sich immer linker, junge Männer immer rechter. Das ist nicht neu, aber ausgeprägter denn je, schreibt die #NZZaS.
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Junge Frauen sehen sich immer linker, junge Männer immer rechter. Das ist nicht neu, aber ausgeprägter denn je, schreibt die #NZZaS.
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Junge Frauen sehen sich immer linker, junge Männer immer rechter. Das ist nicht neu, aber ausgeprägter denn je, schreibt die #NZZaS.