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#köcher — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #köcher, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Euro zone yields rise on fear US-Iran war will drag on

    Euro zone yields rose ​on Monday after U.S. President Donald ​Trump’s swift rejection of Iran’s ‌response ​to a…
    #Europe #EU #EuroZone #‌response #âAustrian #BenchmarkBrent #Donald #EuroArea #Eurozone #German #Germany #GoverningCouncil #Iran #Italy #Kocher #MartinKocher #U.S.
    europesays.com/europe/37701/

  2. ECB’s Kocher sees rate move if inflation outlook does not improve

    ZURICH, May 11 (Reuters) – The European Central Bank ‌will need to ‌adjust interest rates soon if ​the…
    #Economy #centralbank #Europe #European #EuropeanCentralBank #interestrates #Kocher #NeueZuercherZeitung
    europesays.com/2980850/

  3. Agathe sera l'arbitre d'OL - FCO, le mercredi 22 avril à 18h45

    (FFF : olplus.fr/zBahi)

  4. At noon it was still gray and cold. To my surprise in the afternoon we had sunshine and the temperature climbed from 0 to almost 5°C.
    #cycling #winter #Germany #Kocher #bikeTooter

  5. At noon it was still gray and cold. To my surprise in the afternoon we had sunshine and the temperature climbed from 0 to almost 5°C.
    #cycling #winter #Germany #Kocher #bikeTooter

  6. At noon it was still gray and cold. To my surprise in the afternoon we had sunshine and the temperature climbed from 0 to almost 5°C.
    #cycling #winter #Germany #Kocher #bikeTooter

  7. At noon it was still gray and cold. To my surprise in the afternoon we had sunshine and the temperature climbed from 0 to almost 5°C.

  8. At noon it was still gray and cold. To my surprise in the afternoon we had sunshine and the temperature climbed from 0 to almost 5°C.
    #cycling #winter #Germany #Kocher #bikeTooter

  9. Im letzten post zu dieser Serie, habe ich euch ja von meinem ersten Eigenbauköcher geschrieben. Und auch, warum ich mich kurze Zeit später mit diesem hier befasst habe.

    Der neue Köcher sollte kompakter werden und Wind nicht mehr so viel Angriffsfläche bieten, aber auch von den Abmaßen ein wenig kleiner sein.

    Bei den anderen BogenschützInnen und auch meiner Familie, sind zwei Plastikrohre mit eingebaut. Die machen das separieren recht einfach und hält den Köcher gut beisammen und kompakt. Solche Rohre gibt es auch bei Golfern, die damit ihre Schläger in den Golftaschen separieren, damit sich die Griffe innerhalb der Tasche nicht mehr verhaken und man mit einem dann drei Schläger rauszieht. Genau solche Röhren habe ich auch zu Hause liegen und davon habe ich mir zwei ausgesucht, die schon eine Macke hatten und dafür verbaut werden können.

    Auch der Filzstoff kommt wieder zum Einsatz, der hat sich gar nicht so schlecht gemacht, ist verfügbar und auch die Farbe gefällt mir ja.

    Bei der Länge des Köchers habe ich mich an Modell 1 orientiert, das passte für mich super. Die Pfeile sollen ja auch nicht oben rausfallen, wenn man sich mal bücken muss. Auch bei der Aufhängung machte ich es mir wieder einfach, zwei Punkte am Köcher und zu einem Ring zusammengeführt.

    Viel Planung brauchte dieser Neubau nicht. Länge war einfach, der Umfang wurde durch die zwei Röhren bestimmt, die Punkte für den Gurt habe ich analog von Köcher 1 bestimmt. Dann habe ich mir noch Gedanken gemacht, damit die Röhren nicht wandern im FilzMantel. Das habe ich mit ein paar Zwischenknoten gelöst. Ich habe zwischen beide Röhren in gleicher Entfernung zwei Löcher reingemacht und mit dem Lederband fixiert und zusätzlich mit Sekundenkleber die Knoten fixiert.

    Auch für die Naht habe ich wieder Lederschnüre verwendet und als Doppelnaht ausgeführt.

    Auch die Bauzeit war recht überschaubar und an einem Nachmittag war alles fertig. Zum am Gürtel einhängen hatte ich erst einen Plaste-Haken, leider hat der nicht lange gehalten und ist an den Biegestellen, abgebrochen. Daher habe ich den neuen Haken aus stabilen Aluminium gebogen. Der hält zuverlässig.

    Im Köcher selber kann ich ohne Probleme locker 8 Pfeile transportieren, ein wenig enger wird es dann mit bis zu max. 12 Pfeilen. Dann ist es aber schon arg eng.

    Kommen wir nach langer Nutzungszeit zu einem kleinen Fazit. Der Köcher selber ist funktional und super verwendbar. Das Material ist haltbar und robust. Pfeile werden gut transportiert und fallen nicht raus.

    Bei einem Neubau dieser Bauform, würde ich aber statt des einen Bandes mit einer Aufhängung, auf eine Zweipunktaufhängung wechseln wollen, das verhindert ein rumschlenkern. Nicht das der jetzige das übermäßig machen würde, aber ich verspreche mir davon mehr und engeren Kontakt zum Körper.

    Wo wir schon bei Bastelprojekt 3 wären. Wie in Teil 1 zu den Köchern geschrieben, habe ich mir einen Primitivbogen gebaut, dazu kommen bald noch neue Pfeile und die möchte ich in einem anderen Köcher transportieren. Da meine Kinder mich aufgefordert haben, wie Robin Hood in "Helden in Strumpfhosen" aufzutreten, muss auch ein passender Köcher her, der nicht unbedingt am Gürtel hängen sollte und mir ggf. die Strumpfhose runter zieht ;) daher will ich eher so einen wie den hier verwenden/bauen
    https://www.longbowandarrow.co.uk/hip-quiver-shoulder-type-brown-leather-robin-hood--sale-13411-p.asp

    Nur ohne den ganzen Kunstschnörkel dran, vielleicht noch ein Stück Fell am oberen Ende, damit es die Pfeile da bequem haben.

    #Bogensport #Archery #Bogenschießen #Sport #DIY #Fletcher #Köcher #quiver
    @[email protected] @[email protected]

  10. Im letzten post zu dieser Serie, habe ich euch ja von meinem ersten Eigenbauköcher geschrieben. Und auch, warum ich mich kurze Zeit später mit diesem hier befasst habe.

    Der neue Köcher sollte kompakter werden und Wind nicht mehr so viel Angriffsfläche bieten, aber auch von den Abmaßen ein wenig kleiner sein.

    Bei den anderen BogenschützInnen und auch meiner Familie, sind zwei Plastikrohre mit eingebaut. Die machen das separieren recht einfach und hält den Köcher gut beisammen und kompakt. Solche Rohre gibt es auch bei Golfern, die damit ihre Schläger in den Golftaschen separieren, damit sich die Griffe innerhalb der Tasche nicht mehr verhaken und man mit einem dann drei Schläger rauszieht. Genau solche Röhren habe ich auch zu Hause liegen und davon habe ich mir zwei ausgesucht, die schon eine Macke hatten und dafür verbaut werden können.

    Auch der Filzstoff kommt wieder zum Einsatz, der hat sich gar nicht so schlecht gemacht, ist verfügbar und auch die Farbe gefällt mir ja.

    Bei der Länge des Köchers habe ich mich an Modell 1 orientiert, das passte für mich super. Die Pfeile sollen ja auch nicht oben rausfallen, wenn man sich mal bücken muss. Auch bei der Aufhängung machte ich es mir wieder einfach, zwei Punkte am Köcher und zu einem Ring zusammengeführt.

    Viel Planung brauchte dieser Neubau nicht. Länge war einfach, der Umfang wurde durch die zwei Röhren bestimmt, die Punkte für den Gurt habe ich analog von Köcher 1 bestimmt. Dann habe ich mir noch Gedanken gemacht, damit die Röhren nicht wandern im FilzMantel. Das habe ich mit ein paar Zwischenknoten gelöst. Ich habe zwischen beide Röhren in gleicher Entfernung zwei Löcher reingemacht und mit dem Lederband fixiert und zusätzlich mit Sekundenkleber die Knoten fixiert.

    Auch für die Naht habe ich wieder Lederschnüre verwendet und als Doppelnaht ausgeführt.

    Auch die Bauzeit war recht überschaubar und an einem Nachmittag war alles fertig. Zum am Gürtel einhängen hatte ich erst einen Plaste-Haken, leider hat der nicht lange gehalten und ist an den Biegestellen, abgebrochen. Daher habe ich den neuen Haken aus stabilen Aluminium gebogen. Der hält zuverlässig.

    Im Köcher selber kann ich ohne Probleme locker 8 Pfeile transportieren, ein wenig enger wird es dann mit bis zu max. 12 Pfeilen. Dann ist es aber schon arg eng.

    Kommen wir nach langer Nutzungszeit zu einem kleinen Fazit. Der Köcher selber ist funktional und super verwendbar. Das Material ist haltbar und robust. Pfeile werden gut transportiert und fallen nicht raus.

    Bei einem Neubau dieser Bauform, würde ich aber statt des einen Bandes mit einer Aufhängung, auf eine Zweipunktaufhängung wechseln wollen, das verhindert ein rumschlenkern. Nicht das der jetzige das übermäßig machen würde, aber ich verspreche mir davon mehr und engeren Kontakt zum Körper.

    Wo wir schon bei Bastelprojekt 3 wären. Wie in Teil 1 zu den Köchern geschrieben, habe ich mir einen Primitivbogen gebaut, dazu kommen bald noch neue Pfeile und die möchte ich in einem anderen Köcher transportieren. Da meine Kinder mich aufgefordert haben, wie Robin Hood in "Helden in Strumpfhosen" aufzutreten, muss auch ein passender Köcher her, der nicht unbedingt am Gürtel hängen sollte und mir ggf. die Strumpfhose runter zieht ;) daher will ich eher so einen wie den hier verwenden/bauen
    https://www.longbowandarrow.co.uk/hip-quiver-shoulder-type-brown-leather-robin-hood--sale-13411-p.asp

    Nur ohne den ganzen Kunstschnörkel dran, vielleicht noch ein Stück Fell am oberen Ende, damit es die Pfeile da bequem haben.

    #Bogensport #Archery #Bogenschießen #Sport #DIY #Fletcher #Köcher #quiver
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  11. Im letzten post zu dieser Serie, habe ich euch ja von meinem ersten Eigenbauköcher geschrieben. Und auch, warum ich mich kurze Zeit später mit diesem hier befasst habe.

    Der neue Köcher sollte kompakter werden und Wind nicht mehr so viel Angriffsfläche bieten, aber auch von den Abmaßen ein wenig kleiner sein.

    Bei den anderen BogenschützInnen und auch meiner Familie, sind zwei Plastikrohre mit eingebaut. Die machen das separieren recht einfach und hält den Köcher gut beisammen und kompakt. Solche Rohre gibt es auch bei Golfern, die damit ihre Schläger in den Golftaschen separieren, damit sich die Griffe innerhalb der Tasche nicht mehr verhaken und man mit einem dann drei Schläger rauszieht. Genau solche Röhren habe ich auch zu Hause liegen und davon habe ich mir zwei ausgesucht, die schon eine Macke hatten und dafür verbaut werden können.

    Auch der Filzstoff kommt wieder zum Einsatz, der hat sich gar nicht so schlecht gemacht, ist verfügbar und auch die Farbe gefällt mir ja.

    Bei der Länge des Köchers habe ich mich an Modell 1 orientiert, das passte für mich super. Die Pfeile sollen ja auch nicht oben rausfallen, wenn man sich mal bücken muss. Auch bei der Aufhängung machte ich es mir wieder einfach, zwei Punkte am Köcher und zu einem Ring zusammengeführt.

    Viel Planung brauchte dieser Neubau nicht. Länge war einfach, der Umfang wurde durch die zwei Röhren bestimmt, die Punkte für den Gurt habe ich analog von Köcher 1 bestimmt. Dann habe ich mir noch Gedanken gemacht, damit die Röhren nicht wandern im FilzMantel. Das habe ich mit ein paar Zwischenknoten gelöst. Ich habe zwischen beide Röhren in gleicher Entfernung zwei Löcher reingemacht und mit dem Lederband fixiert und zusätzlich mit Sekundenkleber die Knoten fixiert.

    Auch für die Naht habe ich wieder Lederschnüre verwendet und als Doppelnaht ausgeführt.

    Auch die Bauzeit war recht überschaubar und an einem Nachmittag war alles fertig. Zum am Gürtel einhängen hatte ich erst einen Plaste-Haken, leider hat der nicht lange gehalten und ist an den Biegestellen, abgebrochen. Daher habe ich den neuen Haken aus stabilen Aluminium gebogen. Der hält zuverlässig.

    Im Köcher selber kann ich ohne Probleme locker 8 Pfeile transportieren, ein wenig enger wird es dann mit bis zu max. 12 Pfeilen. Dann ist es aber schon arg eng.

    Kommen wir nach langer Nutzungszeit zu einem kleinen Fazit. Der Köcher selber ist funktional und super verwendbar. Das Material ist haltbar und robust. Pfeile werden gut transportiert und fallen nicht raus.

    Bei einem Neubau dieser Bauform, würde ich aber statt des einen Bandes mit einer Aufhängung, auf eine Zweipunktaufhängung wechseln wollen, das verhindert ein rumschlenkern. Nicht das der jetzige das übermäßig machen würde, aber ich verspreche mir davon mehr und engeren Kontakt zum Körper.

    Wo wir schon bei Bastelprojekt 3 wären. Wie in Teil 1 zu den Köchern geschrieben, habe ich mir einen Primitivbogen gebaut, dazu kommen bald noch neue Pfeile und die möchte ich in einem anderen Köcher transportieren. Da meine Kinder mich aufgefordert haben, wie Robin Hood in "Helden in Strumpfhosen" aufzutreten, muss auch ein passender Köcher her, der nicht unbedingt am Gürtel hängen sollte und mir ggf. die Strumpfhose runter zieht ;) daher will ich eher so einen wie den hier verwenden/bauen
    https://www.longbowandarrow.co.uk/hip-quiver-shoulder-type-brown-leather-robin-hood--sale-13411-p.asp

    Nur ohne den ganzen Kunstschnörkel dran, vielleicht noch ein Stück Fell am oberen Ende, damit es die Pfeile da bequem haben.

    #Bogensport #Archery #Bogenschießen #Sport #DIY #Fletcher #Köcher #quiver
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  12. Im letzten post zu dieser Serie, habe ich euch ja von meinem ersten Eigenbauköcher geschrieben. Und auch, warum ich mich kurze Zeit später mit diesem hier befasst habe.

    Der neue Köcher sollte kompakter werden und Wind nicht mehr so viel Angriffsfläche bieten, aber auch von den Abmaßen ein wenig kleiner sein.

    Bei den anderen BogenschützInnen und auch meiner Familie, sind zwei Plastikrohre mit eingebaut. Die machen das separieren recht einfach und hält den Köcher gut beisammen und kompakt. Solche Rohre gibt es auch bei Golfern, die damit ihre Schläger in den Golftaschen separieren, damit sich die Griffe innerhalb der Tasche nicht mehr verhaken und man mit einem dann drei Schläger rauszieht. Genau solche Röhren habe ich auch zu Hause liegen und davon habe ich mir zwei ausgesucht, die schon eine Macke hatten und dafür verbaut werden können.

    Auch der Filzstoff kommt wieder zum Einsatz, der hat sich gar nicht so schlecht gemacht, ist verfügbar und auch die Farbe gefällt mir ja.

    Bei der Länge des Köchers habe ich mich an Modell 1 orientiert, das passte für mich super. Die Pfeile sollen ja auch nicht oben rausfallen, wenn man sich mal bücken muss. Auch bei der Aufhängung machte ich es mir wieder einfach, zwei Punkte am Köcher und zu einem Ring zusammengeführt.

    Viel Planung brauchte dieser Neubau nicht. Länge war einfach, der Umfang wurde durch die zwei Röhren bestimmt, die Punkte für den Gurt habe ich analog von Köcher 1 bestimmt. Dann habe ich mir noch Gedanken gemacht, damit die Röhren nicht wandern im FilzMantel. Das habe ich mit ein paar Zwischenknoten gelöst. Ich habe zwischen beide Röhren in gleicher Entfernung zwei Löcher reingemacht und mit dem Lederband fixiert und zusätzlich mit Sekundenkleber die Knoten fixiert.

    Auch für die Naht habe ich wieder Lederschnüre verwendet und als Doppelnaht ausgeführt.

    Auch die Bauzeit war recht überschaubar und an einem Nachmittag war alles fertig. Zum am Gürtel einhängen hatte ich erst einen Plaste-Haken, leider hat der nicht lange gehalten und ist an den Biegestellen, abgebrochen. Daher habe ich den neuen Haken aus stabilen Aluminium gebogen. Der hält zuverlässig.

    Im Köcher selber kann ich ohne Probleme locker 8 Pfeile transportieren, ein wenig enger wird es dann mit bis zu max. 12 Pfeilen. Dann ist es aber schon arg eng.

    Kommen wir nach langer Nutzungszeit zu einem kleinen Fazit. Der Köcher selber ist funktional und super verwendbar. Das Material ist haltbar und robust. Pfeile werden gut transportiert und fallen nicht raus.

    Bei einem Neubau dieser Bauform, würde ich aber statt des einen Bandes mit einer Aufhängung, auf eine Zweipunktaufhängung wechseln wollen, das verhindert ein rumschlenkern. Nicht das der jetzige das übermäßig machen würde, aber ich verspreche mir davon mehr und engeren Kontakt zum Körper.

    Wo wir schon bei Bastelprojekt 3 wären. Wie in Teil 1 zu den Köchern geschrieben, habe ich mir einen Primitivbogen gebaut, dazu kommen bald noch neue Pfeile und die möchte ich in einem anderen Köcher transportieren. Da meine Kinder mich aufgefordert haben, wie Robin Hood in "Helden in Strumpfhosen" aufzutreten, muss auch ein passender Köcher her, der nicht unbedingt am Gürtel hängen sollte und mir ggf. die Strumpfhose runter zieht ;) daher will ich eher so einen wie den hier verwenden/bauen
    https://www.longbowandarrow.co.uk/hip-quiver-shoulder-type-brown-leather-robin-hood--sale-13411-p.asp

    Nur ohne den ganzen Kunstschnörkel dran, vielleicht noch ein Stück Fell am oberen Ende, damit es die Pfeile da bequem haben.

    #Bogensport #Archery #Bogenschießen #Sport #DIY #Fletcher #Köcher #quiver
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  13. Ihr habt ja meine Primitivbogen Bauserie aktiv verfolgt und gelegentlich ja auch kommentiert, danke euch schon mal dafür.
    https://moppels.bar/notes/a4pwj333oazh53dk

    Jetzt ist Bogenbauen ja nicht das einzige Feld, das aktiv beackert werden muss, sondern man braucht ja auch Zubehör. Armschutz ist so eine Sache, da setze ich wie bei dem Finger-Tab aber auf Kauflösungen. Mein erster Armschutz passt nicht für Primitivbogen, denn der ist nur als Unterarmschutz ausgelegt. Zum Primitivbogenschießen brauche ich da was Längeres, aber auch etwas, was die Finger schützt, wo der Pfeil drüber abgeht. Ich habe schon ohne Fingerschutz geschossen und auch prompt zwei Kratzschmarren drauf gehabt, von den Federkielen, die die Haut aufgerissen haben. Den Armschutz, den ich mir dann gekauft haben, ist so weit OK aber man merkt erst beim Gebrauch, was da nicht passt oder anders sein müsst. Den haken wir jetzt als Erfahrung ab und der kommt in die Tasche, als schneller Ersatz. Ein Nachkauf ist schon unterwegs zu mir und der hat zwei Fingerschlaufen für Daumen und Zeigefinger, da hoffe ich stark, dass der dann besser ist. Wenn nicht, habe ich zwei hier zu Hause, die nicht toll sind. In den Lesezeichen habe ich ja noch ein paar, die ich kaufen kann.

    Dann, braucht jeder Bogenschütze und auch die Innen, einen Köcher oder etwas, wo man die Pfeile transportiert. Da finde ich Köcher für mich das angenehmste.

    DIY Köcher 01

    Rückenköcher kommt für mich nicht infrage. Klar sieht das cool aus, ist aber für mich viel zu umständlich und wegen meiner körperlichen Einschränkungen gar nicht praktikabel handhabbar. Bleibt also nur ein Seitenköcher und davon habe ich selber zwei Stück. Beide selber gebaut und sie funktionieren auch recht gut. Sie haben aber auch ein paar kleine Einschränkungen, auf die ich gleich komme.

    Bevor man loslegt mit dem Bauen, macht man sich ja Gedanken, was man haben will, wie es aussehen soll, welches Material kann man verwenden und wie sollen die Pfeile drin transportiert/gelagert sein.

    Ich hatte mich für eine offenere Form entschieden und nicht für Röhren, wie sie meine Frau und auch die Kinder haben. Die Öffnung sollte groß und so gestaltet sein, dass die Pfeile leicht reingehen und rausgenommen werden können. Dazu hatte ich mir auch diverse Bilder von anderen Köchern als Muster im Internet angesehen und fand dieses für mich recht ansprechend.

    Den Boden habe ich in Tropfenform gewählt, weil dann der Übergang zu Nahtkante fließend ist und sich das leicht bewerkstelligen lässt. In die Nahtkante kommen dann noch zwei Enden eines Bandes für die Gürtelbefestigung. Hier auf dem Bild noch mit einem Ring für den Gürtelhaken.

    Den Eingang wollte ich dann so gestalten, das ich mittels Mittelbrücke, für die Pfeile zwei Ebenen habe und diese Brücke auch gleich dazu dient, das der Köcher nicht zu breit wird.

    Als Material habe ich aus einer Stoff Restekiste, die ich bei ebay bestellt hatte, einen ca. 5mm starken Filzstoff ausgesucht. Zum einen ist der recht stabil und doch leicht biegbar. Dann ist er in grün und ich mag die Farbe Grün. Dann dachte ich mir, der ist leicht zu vernähen.

    Zuerst habe ich mir auf Papier das Muster aufgemalt und wieder verworfen. Größe und Form angepasst und noch mal verworfen, bis das jetzige Muster feststand. Das aus Papier ausgeschnitten und mit Foldback Klammern erst mal grob ausgerichtet zum Ansehen. Dazu auch die Position festgelegt, wo das Band mit eingenäht werden soll.

    Das Muster auf den Stoff/Filz übertragen, war recht einfach, das ausschneiden auch. Mittels einer Lochzange dann die vorgezeichneten Löcher in den Stoff bringen und alles mit einem Lederfaden zusammen nähen. Die Enden des Doppelfaden dann mit einem Knoten sichern und diesen dann mittels Sekundenkleber fixiert.

    Für die Brücke am Kopfteil des Köchers habe ich einen Schaschlikstab aus Holz auf passende Länge gekürzt und in ein passendes Filzstück eingenäht, so das Ober- und Unterseite des Holzes, mit Stoff bedeckt sind. An den Seiten habe ich dann ein wenig geschummelt und die überstehenden Stoffecken, mittels Heißklebepistole am Köcher festgemacht.

    Fertig war mein erster Köcher.

    Kommen wir mal zum Fazit, warum ich recht schnell einen DIY Köcher 02 gebaut habe.

    Er ist recht groß, eigentlich zu groß für nur 6 Pfeile. Was top ist, die große Öffnung zum Pfeile rein machen und wieder herausholen.

    Negativ ist, weil er so groß ist, kann der Wind ordentlich reinblasen und dann wird es anstrengend beim Schießen. Genau so was will man ja nicht haben beim Schießen, da soll es einfach nur laufen.

    Dieser Köcher ist dann recht schnell zu Tochter 2 weiter gewandert. Sie liebt das Teil, schießt aber auch nicht so oft wie ich.

    #Bogensport #Archery #Bogenschießen #Sport #DIY #Fletcher #Köcher #quiver

    @[email protected]

  14. Ihr habt ja meine Primitivbogen Bauserie aktiv verfolgt und gelegentlich ja auch kommentiert, danke euch schon mal dafür.
    https://moppels.bar/notes/a4pwj333oazh53dk

    Jetzt ist Bogenbauen ja nicht das einzige Feld, das aktiv beackert werden muss, sondern man braucht ja auch Zubehör. Armschutz ist so eine Sache, da setze ich wie bei dem Finger-Tab aber auf Kauflösungen. Mein erster Armschutz passt nicht für Primitivbogen, denn der ist nur als Unterarmschutz ausgelegt. Zum Primitivbogenschießen brauche ich da was Längeres, aber auch etwas, was die Finger schützt, wo der Pfeil drüber abgeht. Ich habe schon ohne Fingerschutz geschossen und auch prompt zwei Kratzschmarren drauf gehabt, von den Federkielen, die die Haut aufgerissen haben. Den Armschutz, den ich mir dann gekauft haben, ist so weit OK aber man merkt erst beim Gebrauch, was da nicht passt oder anders sein müsst. Den haken wir jetzt als Erfahrung ab und der kommt in die Tasche, als schneller Ersatz. Ein Nachkauf ist schon unterwegs zu mir und der hat zwei Fingerschlaufen für Daumen und Zeigefinger, da hoffe ich stark, dass der dann besser ist. Wenn nicht, habe ich zwei hier zu Hause, die nicht toll sind. In den Lesezeichen habe ich ja noch ein paar, die ich kaufen kann.

    Dann, braucht jeder Bogenschütze und auch die Innen, einen Köcher oder etwas, wo man die Pfeile transportiert. Da finde ich Köcher für mich das angenehmste.

    DIY Köcher 01

    Rückenköcher kommt für mich nicht infrage. Klar sieht das cool aus, ist aber für mich viel zu umständlich und wegen meiner körperlichen Einschränkungen gar nicht praktikabel handhabbar. Bleibt also nur ein Seitenköcher und davon habe ich selber zwei Stück. Beide selber gebaut und sie funktionieren auch recht gut. Sie haben aber auch ein paar kleine Einschränkungen, auf die ich gleich komme.

    Bevor man loslegt mit dem Bauen, macht man sich ja Gedanken, was man haben will, wie es aussehen soll, welches Material kann man verwenden und wie sollen die Pfeile drin transportiert/gelagert sein.

    Ich hatte mich für eine offenere Form entschieden und nicht für Röhren, wie sie meine Frau und auch die Kinder haben. Die Öffnung sollte groß und so gestaltet sein, dass die Pfeile leicht reingehen und rausgenommen werden können. Dazu hatte ich mir auch diverse Bilder von anderen Köchern als Muster im Internet angesehen und fand dieses für mich recht ansprechend.

    Den Boden habe ich in Tropfenform gewählt, weil dann der Übergang zu Nahtkante fließend ist und sich das leicht bewerkstelligen lässt. In die Nahtkante kommen dann noch zwei Enden eines Bandes für die Gürtelbefestigung. Hier auf dem Bild noch mit einem Ring für den Gürtelhaken.

    Den Eingang wollte ich dann so gestalten, das ich mittels Mittelbrücke, für die Pfeile zwei Ebenen habe und diese Brücke auch gleich dazu dient, das der Köcher nicht zu breit wird.

    Als Material habe ich aus einer Stoff Restekiste, die ich bei ebay bestellt hatte, einen ca. 5mm starken Filzstoff ausgesucht. Zum einen ist der recht stabil und doch leicht biegbar. Dann ist er in grün und ich mag die Farbe Grün. Dann dachte ich mir, der ist leicht zu vernähen.

    Zuerst habe ich mir auf Papier das Muster aufgemalt und wieder verworfen. Größe und Form angepasst und noch mal verworfen, bis das jetzige Muster feststand. Das aus Papier ausgeschnitten und mit Foldback Klammern erst mal grob ausgerichtet zum Ansehen. Dazu auch die Position festgelegt, wo das Band mit eingenäht werden soll.

    Das Muster auf den Stoff/Filz übertragen, war recht einfach, das ausschneiden auch. Mittels einer Lochzange dann die vorgezeichneten Löcher in den Stoff bringen und alles mit einem Lederfaden zusammen nähen. Die Enden des Doppelfaden dann mit einem Knoten sichern und diesen dann mittels Sekundenkleber fixiert.

    Für die Brücke am Kopfteil des Köchers habe ich einen Schaschlikstab aus Holz auf passende Länge gekürzt und in ein passendes Filzstück eingenäht, so das Ober- und Unterseite des Holzes, mit Stoff bedeckt sind. An den Seiten habe ich dann ein wenig geschummelt und die überstehenden Stoffecken, mittels Heißklebepistole am Köcher festgemacht.

    Fertig war mein erster Köcher.

    Kommen wir mal zum Fazit, warum ich recht schnell einen DIY Köcher 02 gebaut habe.

    Er ist recht groß, eigentlich zu groß für nur 6 Pfeile. Was top ist, die große Öffnung zum Pfeile rein machen und wieder herausholen.

    Negativ ist, weil er so groß ist, kann der Wind ordentlich reinblasen und dann wird es anstrengend beim Schießen. Genau so was will man ja nicht haben beim Schießen, da soll es einfach nur laufen.

    Dieser Köcher ist dann recht schnell zu Tochter 2 weiter gewandert. Sie liebt das Teil, schießt aber auch nicht so oft wie ich.

    #Bogensport #Archery #Bogenschießen #Sport #DIY #Fletcher #Köcher #quiver

    @[email protected]

  15. Ihr habt ja meine Primitivbogen Bauserie aktiv verfolgt und gelegentlich ja auch kommentiert, danke euch schon mal dafür.
    https://moppels.bar/notes/a4pwj333oazh53dk

    Jetzt ist Bogenbauen ja nicht das einzige Feld, das aktiv beackert werden muss, sondern man braucht ja auch Zubehör. Armschutz ist so eine Sache, da setze ich wie bei dem Finger-Tab aber auf Kauflösungen. Mein erster Armschutz passt nicht für Primitivbogen, denn der ist nur als Unterarmschutz ausgelegt. Zum Primitivbogenschießen brauche ich da was Längeres, aber auch etwas, was die Finger schützt, wo der Pfeil drüber abgeht. Ich habe schon ohne Fingerschutz geschossen und auch prompt zwei Kratzschmarren drauf gehabt, von den Federkielen, die die Haut aufgerissen haben. Den Armschutz, den ich mir dann gekauft haben, ist so weit OK aber man merkt erst beim Gebrauch, was da nicht passt oder anders sein müsst. Den haken wir jetzt als Erfahrung ab und der kommt in die Tasche, als schneller Ersatz. Ein Nachkauf ist schon unterwegs zu mir und der hat zwei Fingerschlaufen für Daumen und Zeigefinger, da hoffe ich stark, dass der dann besser ist. Wenn nicht, habe ich zwei hier zu Hause, die nicht toll sind. In den Lesezeichen habe ich ja noch ein paar, die ich kaufen kann.

    Dann, braucht jeder Bogenschütze und auch die Innen, einen Köcher oder etwas, wo man die Pfeile transportiert. Da finde ich Köcher für mich das angenehmste.

    DIY Köcher 01

    Rückenköcher kommt für mich nicht infrage. Klar sieht das cool aus, ist aber für mich viel zu umständlich und wegen meiner körperlichen Einschränkungen gar nicht praktikabel handhabbar. Bleibt also nur ein Seitenköcher und davon habe ich selber zwei Stück. Beide selber gebaut und sie funktionieren auch recht gut. Sie haben aber auch ein paar kleine Einschränkungen, auf die ich gleich komme.

    Bevor man loslegt mit dem Bauen, macht man sich ja Gedanken, was man haben will, wie es aussehen soll, welches Material kann man verwenden und wie sollen die Pfeile drin transportiert/gelagert sein.

    Ich hatte mich für eine offenere Form entschieden und nicht für Röhren, wie sie meine Frau und auch die Kinder haben. Die Öffnung sollte groß und so gestaltet sein, dass die Pfeile leicht reingehen und rausgenommen werden können. Dazu hatte ich mir auch diverse Bilder von anderen Köchern als Muster im Internet angesehen und fand dieses für mich recht ansprechend.

    Den Boden habe ich in Tropfenform gewählt, weil dann der Übergang zu Nahtkante fließend ist und sich das leicht bewerkstelligen lässt. In die Nahtkante kommen dann noch zwei Enden eines Bandes für die Gürtelbefestigung. Hier auf dem Bild noch mit einem Ring für den Gürtelhaken.

    Den Eingang wollte ich dann so gestalten, das ich mittels Mittelbrücke, für die Pfeile zwei Ebenen habe und diese Brücke auch gleich dazu dient, das der Köcher nicht zu breit wird.

    Als Material habe ich aus einer Stoff Restekiste, die ich bei ebay bestellt hatte, einen ca. 5mm starken Filzstoff ausgesucht. Zum einen ist der recht stabil und doch leicht biegbar. Dann ist er in grün und ich mag die Farbe Grün. Dann dachte ich mir, der ist leicht zu vernähen.

    Zuerst habe ich mir auf Papier das Muster aufgemalt und wieder verworfen. Größe und Form angepasst und noch mal verworfen, bis das jetzige Muster feststand. Das aus Papier ausgeschnitten und mit Foldback Klammern erst mal grob ausgerichtet zum Ansehen. Dazu auch die Position festgelegt, wo das Band mit eingenäht werden soll.

    Das Muster auf den Stoff/Filz übertragen, war recht einfach, das ausschneiden auch. Mittels einer Lochzange dann die vorgezeichneten Löcher in den Stoff bringen und alles mit einem Lederfaden zusammen nähen. Die Enden des Doppelfaden dann mit einem Knoten sichern und diesen dann mittels Sekundenkleber fixiert.

    Für die Brücke am Kopfteil des Köchers habe ich einen Schaschlikstab aus Holz auf passende Länge gekürzt und in ein passendes Filzstück eingenäht, so das Ober- und Unterseite des Holzes, mit Stoff bedeckt sind. An den Seiten habe ich dann ein wenig geschummelt und die überstehenden Stoffecken, mittels Heißklebepistole am Köcher festgemacht.

    Fertig war mein erster Köcher.

    Kommen wir mal zum Fazit, warum ich recht schnell einen DIY Köcher 02 gebaut habe.

    Er ist recht groß, eigentlich zu groß für nur 6 Pfeile. Was top ist, die große Öffnung zum Pfeile rein machen und wieder herausholen.

    Negativ ist, weil er so groß ist, kann der Wind ordentlich reinblasen und dann wird es anstrengend beim Schießen. Genau so was will man ja nicht haben beim Schießen, da soll es einfach nur laufen.

    Dieser Köcher ist dann recht schnell zu Tochter 2 weiter gewandert. Sie liebt das Teil, schießt aber auch nicht so oft wie ich.

    #Bogensport #Archery #Bogenschießen #Sport #DIY #Fletcher #Köcher #quiver

    @[email protected]

  16. Ihr habt ja meine Primitivbogen Bauserie aktiv verfolgt und gelegentlich ja auch kommentiert, danke euch schon mal dafür.
    https://moppels.bar/notes/a4pwj333oazh53dk

    Jetzt ist Bogenbauen ja nicht das einzige Feld, das aktiv beackert werden muss, sondern man braucht ja auch Zubehör. Armschutz ist so eine Sache, da setze ich wie bei dem Finger-Tab aber auf Kauflösungen. Mein erster Armschutz passt nicht für Primitivbogen, denn der ist nur als Unterarmschutz ausgelegt. Zum Primitivbogenschießen brauche ich da was Längeres, aber auch etwas, was die Finger schützt, wo der Pfeil drüber abgeht. Ich habe schon ohne Fingerschutz geschossen und auch prompt zwei Kratzschmarren drauf gehabt, von den Federkielen, die die Haut aufgerissen haben. Den Armschutz, den ich mir dann gekauft haben, ist so weit OK aber man merkt erst beim Gebrauch, was da nicht passt oder anders sein müsst. Den haken wir jetzt als Erfahrung ab und der kommt in die Tasche, als schneller Ersatz. Ein Nachkauf ist schon unterwegs zu mir und der hat zwei Fingerschlaufen für Daumen und Zeigefinger, da hoffe ich stark, dass der dann besser ist. Wenn nicht, habe ich zwei hier zu Hause, die nicht toll sind. In den Lesezeichen habe ich ja noch ein paar, die ich kaufen kann.

    Dann, braucht jeder Bogenschütze und auch die Innen, einen Köcher oder etwas, wo man die Pfeile transportiert. Da finde ich Köcher für mich das angenehmste.

    DIY Köcher 01

    Rückenköcher kommt für mich nicht infrage. Klar sieht das cool aus, ist aber für mich viel zu umständlich und wegen meiner körperlichen Einschränkungen gar nicht praktikabel handhabbar. Bleibt also nur ein Seitenköcher und davon habe ich selber zwei Stück. Beide selber gebaut und sie funktionieren auch recht gut. Sie haben aber auch ein paar kleine Einschränkungen, auf die ich gleich komme.

    Bevor man loslegt mit dem Bauen, macht man sich ja Gedanken, was man haben will, wie es aussehen soll, welches Material kann man verwenden und wie sollen die Pfeile drin transportiert/gelagert sein.

    Ich hatte mich für eine offenere Form entschieden und nicht für Röhren, wie sie meine Frau und auch die Kinder haben. Die Öffnung sollte groß und so gestaltet sein, dass die Pfeile leicht reingehen und rausgenommen werden können. Dazu hatte ich mir auch diverse Bilder von anderen Köchern als Muster im Internet angesehen und fand dieses für mich recht ansprechend.

    Den Boden habe ich in Tropfenform gewählt, weil dann der Übergang zu Nahtkante fließend ist und sich das leicht bewerkstelligen lässt. In die Nahtkante kommen dann noch zwei Enden eines Bandes für die Gürtelbefestigung. Hier auf dem Bild noch mit einem Ring für den Gürtelhaken.

    Den Eingang wollte ich dann so gestalten, das ich mittels Mittelbrücke, für die Pfeile zwei Ebenen habe und diese Brücke auch gleich dazu dient, das der Köcher nicht zu breit wird.

    Als Material habe ich aus einer Stoff Restekiste, die ich bei ebay bestellt hatte, einen ca. 5mm starken Filzstoff ausgesucht. Zum einen ist der recht stabil und doch leicht biegbar. Dann ist er in grün und ich mag die Farbe Grün. Dann dachte ich mir, der ist leicht zu vernähen.

    Zuerst habe ich mir auf Papier das Muster aufgemalt und wieder verworfen. Größe und Form angepasst und noch mal verworfen, bis das jetzige Muster feststand. Das aus Papier ausgeschnitten und mit Foldback Klammern erst mal grob ausgerichtet zum Ansehen. Dazu auch die Position festgelegt, wo das Band mit eingenäht werden soll.

    Das Muster auf den Stoff/Filz übertragen, war recht einfach, das ausschneiden auch. Mittels einer Lochzange dann die vorgezeichneten Löcher in den Stoff bringen und alles mit einem Lederfaden zusammen nähen. Die Enden des Doppelfaden dann mit einem Knoten sichern und diesen dann mittels Sekundenkleber fixiert.

    Für die Brücke am Kopfteil des Köchers habe ich einen Schaschlikstab aus Holz auf passende Länge gekürzt und in ein passendes Filzstück eingenäht, so das Ober- und Unterseite des Holzes, mit Stoff bedeckt sind. An den Seiten habe ich dann ein wenig geschummelt und die überstehenden Stoffecken, mittels Heißklebepistole am Köcher festgemacht.

    Fertig war mein erster Köcher.

    Kommen wir mal zum Fazit, warum ich recht schnell einen DIY Köcher 02 gebaut habe.

    Er ist recht groß, eigentlich zu groß für nur 6 Pfeile. Was top ist, die große Öffnung zum Pfeile rein machen und wieder herausholen.

    Negativ ist, weil er so groß ist, kann der Wind ordentlich reinblasen und dann wird es anstrengend beim Schießen. Genau so was will man ja nicht haben beim Schießen, da soll es einfach nur laufen.

    Dieser Köcher ist dann recht schnell zu Tochter 2 weiter gewandert. Sie liebt das Teil, schießt aber auch nicht so oft wie ich.

    #Bogensport #Archery #Bogenschießen #Sport #DIY #Fletcher #Köcher #quiver

    @[email protected]

  17. Ihr habt ja meine Primitivbogen Bauserie aktiv verfolgt und gelegentlich ja auch kommentiert, danke euch schon mal dafür.
    https://moppels.bar/notes/a4pwj333oazh53dk

    Jetzt ist Bogenbauen ja nicht das einzige Feld, das aktiv beackert werden muss, sondern man braucht ja auch Zubehör. Armschutz ist so eine Sache, da setze ich wie bei dem Finger-Tab aber auf Kauflösungen. Mein erster Armschutz passt nicht für Primitivbogen, denn der ist nur als Unterarmschutz ausgelegt. Zum Primitivbogenschießen brauche ich da was Längeres, aber auch etwas, was die Finger schützt, wo der Pfeil drüber abgeht. Ich habe schon ohne Fingerschutz geschossen und auch prompt zwei Kratzschmarren drauf gehabt, von den Federkielen, die die Haut aufgerissen haben. Den Armschutz, den ich mir dann gekauft haben, ist so weit OK aber man merkt erst beim Gebrauch, was da nicht passt oder anders sein müsst. Den haken wir jetzt als Erfahrung ab und der kommt in die Tasche, als schneller Ersatz. Ein Nachkauf ist schon unterwegs zu mir und der hat zwei Fingerschlaufen für Daumen und Zeigefinger, da hoffe ich stark, dass der dann besser ist. Wenn nicht, habe ich zwei hier zu Hause, die nicht toll sind. In den Lesezeichen habe ich ja noch ein paar, die ich kaufen kann.

    Dann, braucht jeder Bogenschütze und auch die Innen, einen Köcher oder etwas, wo man die Pfeile transportiert. Da finde ich Köcher für mich das angenehmste.

    DIY Köcher 01

    Rückenköcher kommt für mich nicht infrage. Klar sieht das cool aus, ist aber für mich viel zu umständlich und wegen meiner körperlichen Einschränkungen gar nicht praktikabel handhabbar. Bleibt also nur ein Seitenköcher und davon habe ich selber zwei Stück. Beide selber gebaut und sie funktionieren auch recht gut. Sie haben aber auch ein paar kleine Einschränkungen, auf die ich gleich komme.

    Bevor man loslegt mit dem Bauen, macht man sich ja Gedanken, was man haben will, wie es aussehen soll, welches Material kann man verwenden und wie sollen die Pfeile drin transportiert/gelagert sein.

    Ich hatte mich für eine offenere Form entschieden und nicht für Röhren, wie sie meine Frau und auch die Kinder haben. Die Öffnung sollte groß und so gestaltet sein, dass die Pfeile leicht reingehen und rausgenommen werden können. Dazu hatte ich mir auch diverse Bilder von anderen Köchern als Muster im Internet angesehen und fand dieses für mich recht ansprechend.

    Den Boden habe ich in Tropfenform gewählt, weil dann der Übergang zu Nahtkante fließend ist und sich das leicht bewerkstelligen lässt. In die Nahtkante kommen dann noch zwei Enden eines Bandes für die Gürtelbefestigung. Hier auf dem Bild noch mit einem Ring für den Gürtelhaken.

    Den Eingang wollte ich dann so gestalten, das ich mittels Mittelbrücke, für die Pfeile zwei Ebenen habe und diese Brücke auch gleich dazu dient, das der Köcher nicht zu breit wird.

    Als Material habe ich aus einer Stoff Restekiste, die ich bei ebay bestellt hatte, einen ca. 5mm starken Filzstoff ausgesucht. Zum einen ist der recht stabil und doch leicht biegbar. Dann ist er in grün und ich mag die Farbe Grün. Dann dachte ich mir, der ist leicht zu vernähen.

    Zuerst habe ich mir auf Papier das Muster aufgemalt und wieder verworfen. Größe und Form angepasst und noch mal verworfen, bis das jetzige Muster feststand. Das aus Papier ausgeschnitten und mit Foldback Klammern erst mal grob ausgerichtet zum Ansehen. Dazu auch die Position festgelegt, wo das Band mit eingenäht werden soll.

    Das Muster auf den Stoff/Filz übertragen, war recht einfach, das ausschneiden auch. Mittels einer Lochzange dann die vorgezeichneten Löcher in den Stoff bringen und alles mit einem Lederfaden zusammen nähen. Die Enden des Doppelfaden dann mit einem Knoten sichern und diesen dann mittels Sekundenkleber fixiert.

    Für die Brücke am Kopfteil des Köchers habe ich einen Schaschlikstab aus Holz auf passende Länge gekürzt und in ein passendes Filzstück eingenäht, so das Ober- und Unterseite des Holzes, mit Stoff bedeckt sind. An den Seiten habe ich dann ein wenig geschummelt und die überstehenden Stoffecken, mittels Heißklebepistole am Köcher festgemacht.

    Fertig war mein erster Köcher.

    Kommen wir mal zum Fazit, warum ich recht schnell einen DIY Köcher 02 gebaut habe.

    Er ist recht groß, eigentlich zu groß für nur 6 Pfeile. Was top ist, die große Öffnung zum Pfeile rein machen und wieder herausholen.

    Negativ ist, weil er so groß ist, kann der Wind ordentlich reinblasen und dann wird es anstrengend beim Schießen. Genau so was will man ja nicht haben beim Schießen, da soll es einfach nur laufen.

    Dieser Köcher ist dann recht schnell zu Tochter 2 weiter gewandert. Sie liebt das Teil, schießt aber auch nicht so oft wie ich.

    #Bogensport #Archery #Bogenschießen #Sport #DIY #Fletcher #Köcher #quiver

    @[email protected]

  18. #oenr

    die lobhudelei vom @pepsch an den #kocher war grad a bissl überflüssig.

  19. #oenr

    die lobhudelei vom @pepsch an den #kocher war grad a bissl überflüssig.

  20. #oenr

    die lobhudelei vom @pepsch an den #kocher war grad a bissl überflüssig.

  21. #oenr

    die lobhudelei vom @pepsch an den #kocher war grad a bissl überflüssig.

  22. #oenr

    die lobhudelei vom @pepsch an den #kocher war grad a bissl überflüssig.

  23. Agathe sera l'arbitre centrale de - EA , le samedi 15 février à 17h

    (FFF : olplus.fr/xmVsz)

  24. Was ist paradox? Wenn man bei 4 Grad Wassertemperatur im #Kocher schwimmt.

    Guten Morgen und frohes Neues! #TheLänd

    "Traditionelles Kocherabschwimmen: Bei eisigen Temperaturen mit Neoprenanzug und lustigen Verkleidungen baden gehen"

    swr.de/swraktuell/baden-wuertt

  25. Was ist paradox? Wenn man bei 4 Grad Wassertemperatur im #Kocher schwimmt.

    Guten Morgen und frohes Neues! #TheLänd

    "Traditionelles Kocherabschwimmen: Bei eisigen Temperaturen mit Neoprenanzug und lustigen Verkleidungen baden gehen"

    swr.de/swraktuell/baden-wuertt

  26. Was ist paradox? Wenn man bei 4 Grad Wassertemperatur im #Kocher schwimmt.

    Guten Morgen und frohes Neues! #TheLänd

    "Traditionelles Kocherabschwimmen: Bei eisigen Temperaturen mit Neoprenanzug und lustigen Verkleidungen baden gehen"

    swr.de/swraktuell/baden-wuertt

  27. Was ist paradox? Wenn man bei 4 Grad Wassertemperatur im #Kocher schwimmt.

    Guten Morgen und frohes Neues! #TheLänd

    "Traditionelles Kocherabschwimmen: Bei eisigen Temperaturen mit Neoprenanzug und lustigen Verkleidungen baden gehen"

    swr.de/swraktuell/baden-wuertt

  28. Was ist paradox? Wenn man bei 4 Grad Wassertemperatur im #Kocher schwimmt.

    Guten Morgen und frohes Neues! #TheLänd

    "Traditionelles Kocherabschwimmen: Bei eisigen Temperaturen mit Neoprenanzug und lustigen Verkleidungen baden gehen"

    swr.de/swraktuell/baden-wuertt

  29. Weil es aktuell ein Thema ist:

    Die Beschäftigten von #KTM und #KikaLeiner werden trotz #Insolvenz ihren Lohn bekommen, auch wenn es etwas länger dauert.

    Der noch- #Wirtschaftsminister #Kocher (#ÖVP) hat 2022 die Abgaben der Unternehmer für den #Insolvenzentgeltfonds HALBIERT! Von 0,2% auf 0,1%.

    Nur damit ihr das einordnen könnt, wenn wieder mal wer schreit SENKUNG DER #LOHNNEBENKOSTEN !

    derstandard.at/story/200013188

    #Kika #Leiner #ÖVPGameOver

  30. Weil es aktuell ein Thema ist:

    Die Beschäftigten von #KTM und #KikaLeiner werden trotz #Insolvenz ihren Lohn bekommen, auch wenn es etwas länger dauert.

    Der noch- #Wirtschaftsminister #Kocher (#ÖVP) hat 2022 die Abgaben der Unternehmer für den #Insolvenzentgeltfonds HALBIERT! Von 0,2% auf 0,1%.

    Nur damit ihr das einordnen könnt, wenn wieder mal wer schreit SENKUNG DER #LOHNNEBENKOSTEN !

    derstandard.at/story/200013188

    #Kika #Leiner #ÖVPGameOver

  31. Weil es aktuell ein Thema ist:

    Die Beschäftigten von #KTM und #KikaLeiner werden trotz #Insolvenz ihren Lohn bekommen, auch wenn es etwas länger dauert.

    Der noch- #Wirtschaftsminister #Kocher (#ÖVP) hat 2022 die Abgaben der Unternehmer für den #Insolvenzentgeltfonds HALBIERT! Von 0,2% auf 0,1%.

    Nur damit ihr das einordnen könnt, wenn wieder mal wer schreit SENKUNG DER #LOHNNEBENKOSTEN !

    derstandard.at/story/200013188

    #Kika #Leiner #ÖVPGameOver

  32. Weil es aktuell ein Thema ist:

    Die Beschäftigten von #KTM und #KikaLeiner werden trotz #Insolvenz ihren Lohn bekommen, auch wenn es etwas länger dauert.

    Der noch- #Wirtschaftsminister #Kocher (#ÖVP) hat 2022 die Abgaben der Unternehmer für den #Insolvenzentgeltfonds HALBIERT! Von 0,2% auf 0,1%.

    Nur damit ihr das einordnen könnt, wenn wieder mal wer schreit SENKUNG DER #LOHNNEBENKOSTEN !

    derstandard.at/story/200013188

    #Kika #Leiner #ÖVPGameOver

  33. Weil es aktuell ein Thema ist:

    Die Beschäftigten von #KTM und #KikaLeiner werden trotz #Insolvenz ihren Lohn bekommen, auch wenn es etwas länger dauert.

    Der noch- #Wirtschaftsminister #Kocher (#ÖVP) hat 2022 die Abgaben der Unternehmer für den #Insolvenzentgeltfonds HALBIERT! Von 0,2% auf 0,1%.

    Nur damit ihr das einordnen könnt, wenn wieder mal wer schreit SENKUNG DER #LOHNNEBENKOSTEN !

    derstandard.at/story/200013188

    #Kika #Leiner #ÖVPGameOver

  34. Natürlich sollten wir auch Druck auf andere Länder machen. Dafür ist das #Lieferkettengesetz. Aber das #Wirtschaftsministerium und Minister #Kocher haben es in fahrlässiger Weise verzögert und verwässert.

    Die europäische Industrie muss viele Auflagen einhalten. Warum werden Firmen, die z.B. in China produzieren oder von dort importieren, bevorzugt? 3/8

  35. Natürlich sollten wir auch Druck auf andere Länder machen. Dafür ist das #Lieferkettengesetz. Aber das #Wirtschaftsministerium und Minister #Kocher haben es in fahrlässiger Weise verzögert und verwässert.

    Die europäische Industrie muss viele Auflagen einhalten. Warum werden Firmen, die z.B. in China produzieren oder von dort importieren, bevorzugt? 3/8

  36. Natürlich sollten wir auch Druck auf andere Länder machen. Dafür ist das #Lieferkettengesetz. Aber das #Wirtschaftsministerium und Minister #Kocher haben es in fahrlässiger Weise verzögert und verwässert.

    Die europäische Industrie muss viele Auflagen einhalten. Warum werden Firmen, die z.B. in China produzieren oder von dort importieren, bevorzugt? 3/8

  37. Natürlich sollten wir auch Druck auf andere Länder machen. Dafür ist das #Lieferkettengesetz. Aber das #Wirtschaftsministerium und Minister #Kocher haben es in fahrlässiger Weise verzögert und verwässert.

    Die europäische Industrie muss viele Auflagen einhalten. Warum werden Firmen, die z.B. in China produzieren oder von dort importieren, bevorzugt? 3/8

  38. Natürlich sollten wir auch Druck auf andere Länder machen. Dafür ist das #Lieferkettengesetz. Aber das #Wirtschaftsministerium und Minister #Kocher haben es in fahrlässiger Weise verzögert und verwässert.

    Die europäische Industrie muss viele Auflagen einhalten. Warum werden Firmen, die z.B. in China produzieren oder von dort importieren, bevorzugt? 3/8

  39. was soll der #kocher sonst sagen?

    ich hab einen miesen job abgeliefert und natürlich wäre eine zumindest einjährige cooling-off-phase dringend notwendig.
    aber dann tät ich ja meinen super-neuen-bestbezahlten job nicht kriegen.

    also sag ich ...

    derstandard.at/story/300000023

  40. was soll der #kocher sonst sagen?

    ich hab einen miesen job abgeliefert und natürlich wäre eine zumindest einjährige cooling-off-phase dringend notwendig.
    aber dann tät ich ja meinen super-neuen-bestbezahlten job nicht kriegen.

    also sag ich ...

    derstandard.at/story/300000023

  41. was soll der #kocher sonst sagen?

    ich hab einen miesen job abgeliefert und natürlich wäre eine zumindest einjährige cooling-off-phase dringend notwendig.
    aber dann tät ich ja meinen super-neuen-bestbezahlten job nicht kriegen.

    also sag ich ...

    derstandard.at/story/300000023

  42. was soll der #kocher sonst sagen?

    ich hab einen miesen job abgeliefert und natürlich wäre eine zumindest einjährige cooling-off-phase dringend notwendig.
    aber dann tät ich ja meinen super-neuen-bestbezahlten job nicht kriegen.

    also sag ich ...

    derstandard.at/story/300000023

  43. was soll der #kocher sonst sagen?

    ich hab einen miesen job abgeliefert und natürlich wäre eine zumindest einjährige cooling-off-phase dringend notwendig.
    aber dann tät ich ja meinen super-neuen-bestbezahlten job nicht kriegen.

    also sag ich ...

    derstandard.at/story/300000023

  44. Das wird eine rasche Cooliing off phase für Martin #Kocher

  45. Das wird eine rasche Cooliing off phase für Martin #Kocher