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#inhaltswarnung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #inhaltswarnung, aggregated by home.social.

  1. @Adrenochrome

    Ich bin sehr ungern dieser eine Typ. Aber folgendes:

    Etwa ein Viertel der erwachsenen Menschen in Mitteleuropa ist ophidiophob, und hat Mühe mit dem Anblick von Schlangen. Das ist kein Randphänomen. Im Extremfall (meine Frau) wirken die körperlichen Symptome nach der unvermittelten Konfrontation mit so einem Bild uU. stundenlang nach.

    Daher mein Anliegen: Könntest du bitte Schlangenbilder zukünftig hinter einer Inhaltswarnung veröffentlichen?

    #Schlangen #Inhaltswarnung

  2. @Adrenochrome

    Ich bin sehr ungern dieser eine Typ. Aber folgendes:

    Etwa ein Viertel der erwachsenen Menschen in Mitteleuropa ist ophidiophob, und hat Mühe mit dem Anblick von Schlangen. Das ist kein Randphänomen. Im Extremfall (meine Frau) wirken die körperlichen Symptome nach der unvermittelten Konfrontation mit so einem Bild uU. stundenlang nach.

    Daher mein Anliegen: Könntest du bitte Schlangenbilder zukünftig hinter einer Inhaltswarnung veröffentlichen?

    #Schlangen #Inhaltswarnung

  3. @Adrenochrome

    Ich bin sehr ungern dieser eine Typ. Aber folgendes:

    Etwa ein Viertel der erwachsenen Menschen in Mitteleuropa ist ophidiophob, und hat Mühe mit dem Anblick von Schlangen. Das ist kein Randphänomen. Im Extremfall (meine Frau) wirken die körperlichen Symptome nach der unvermittelten Konfrontation mit so einem Bild uU. stundenlang nach.

    Daher mein Anliegen: Könntest du bitte Schlangenbilder zukünftig hinter einer Inhaltswarnung veröffentlichen?

    #Schlangen #Inhaltswarnung

  4. @Adrenochrome

    Ich bin sehr ungern dieser eine Typ. Aber folgendes:

    Etwa ein Viertel der erwachsenen Menschen in Mitteleuropa ist ophidiophob, und hat Mühe mit dem Anblick von Schlangen. Das ist kein Randphänomen. Im Extremfall (meine Frau) wirken die körperlichen Symptome nach der unvermittelten Konfrontation mit so einem Bild uU. stundenlang nach.

    Daher mein Anliegen: Könntest du bitte Schlangenbilder zukünftig hinter einer Inhaltswarnung veröffentlichen?

    #Schlangen #Inhaltswarnung

  5. @Adrenochrome

    Ich bin sehr ungern dieser eine Typ. Aber folgendes:

    Etwa ein Viertel der erwachsenen Menschen in Mitteleuropa ist ophidiophob, und hat Mühe mit dem Anblick von Schlangen. Das ist kein Randphänomen. Im Extremfall (meine Frau) wirken die körperlichen Symptome nach der unvermittelten Konfrontation mit so einem Bild uU. stundenlang nach.

    Daher mein Anliegen: Könntest du bitte Schlangenbilder zukünftig hinter einer Inhaltswarnung veröffentlichen?

    #Schlangen #Inhaltswarnung

  6. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  7. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  8. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  9. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  10. #Wuppi “ – #AfD- #Funktionär, #Kampagnen- #Organisator und #Online- #Mobber

    #Inhaltswarnung: #Rassismus, #Antisemitismus, #Behindertenfeindlichkeit und #Menschenfeindlichkeit

    Dieser Beitrag von Samira Alshater erschien zuerst bei Belltower News.

    Mit Otter-Avatar, Schwarzer Sonne und AfD-Parteibuch: Hinter dem Hetzaccount „(Real)Wuppi“ steckt AfD-Mitglied Patrick Kolek. Seine Methode: Rufmord, Mobbing, Drohungen, getarnt als „Journalismus“.

    volksverpetzer.de/aktuelles/wu

  11. Psychologe Timur Sevincer: „Eine Meta-Analyse [von 2023] … legt nahe: #Triggerwarnungen führen nicht dazu, dass Menschen belastende Inhalte vermeiden, und … auch nicht [dazu], dass Menschen weniger aufgewühlt sind … Stattdessen … werden manche Menschen etwas nervöser.“

    „Auch bei Menschen mit [PTBS], die Furchtbares erlebt haben und dadurch langfristig psychisch belastet sind, finden sich die gewünschten Effekte nicht. Manche Studien legen sogar nahe, dass gerade diese Menschen dadurch besonders ängstlich werden.“

    „Zusätzlich beinhaltet die [#Inhaltswarnung] an sich ja schon das Thema, vor dem gewarnt wird. Da würde man eigentlich eine Warnung vor der Warnung brauchen, um es überspitzt zu sagen.“

    S+ spiegel.de/wissenschaft/mensch

    #Triggerwarnung #Inhaltswarnungen #ContentWarning #CW

  12. Psychologe Timur Sevincer: „Eine Meta-Analyse [von 2023] … legt nahe: #Triggerwarnungen führen nicht dazu, dass Menschen belastende Inhalte vermeiden, und … auch nicht [dazu], dass Menschen weniger aufgewühlt sind … Stattdessen … werden manche Menschen etwas nervöser.“

    „Auch bei Menschen mit [PTBS], die Furchtbares erlebt haben und dadurch langfristig psychisch belastet sind, finden sich die gewünschten Effekte nicht. Manche Studien legen sogar nahe, dass gerade diese Menschen dadurch besonders ängstlich werden.“

    „Zusätzlich beinhaltet die [#Inhaltswarnung] an sich ja schon das Thema, vor dem gewarnt wird. Da würde man eigentlich eine Warnung vor der Warnung brauchen, um es überspitzt zu sagen.“

    S+ spiegel.de/wissenschaft/mensch

    #Triggerwarnung #Inhaltswarnungen #ContentWarning #CW

  13. Psychologe Timur Sevincer: „Eine Meta-Analyse [von 2023] … legt nahe: #Triggerwarnungen führen nicht dazu, dass Menschen belastende Inhalte vermeiden, und … auch nicht [dazu], dass Menschen weniger aufgewühlt sind … Stattdessen … werden manche Menschen etwas nervöser.“

    „Auch bei Menschen mit [PTBS], die Furchtbares erlebt haben und dadurch langfristig psychisch belastet sind, finden sich die gewünschten Effekte nicht. Manche Studien legen sogar nahe, dass gerade diese Menschen dadurch besonders ängstlich werden.“

    „Zusätzlich beinhaltet die [#Inhaltswarnung] an sich ja schon das Thema, vor dem gewarnt wird. Da würde man eigentlich eine Warnung vor der Warnung brauchen, um es überspitzt zu sagen.“

    S+ spiegel.de/wissenschaft/mensch

    #Triggerwarnung #Inhaltswarnungen #ContentWarning #CW

  14. Psychologe Timur Sevincer: „Eine Meta-Analyse [von 2023] … legt nahe: #Triggerwarnungen führen nicht dazu, dass Menschen belastende Inhalte vermeiden, und … auch nicht [dazu], dass Menschen weniger aufgewühlt sind … Stattdessen … werden manche Menschen etwas nervöser.“

    „Auch bei Menschen mit [PTBS], die Furchtbares erlebt haben und dadurch langfristig psychisch belastet sind, finden sich die gewünschten Effekte nicht. Manche Studien legen sogar nahe, dass gerade diese Menschen dadurch besonders ängstlich werden.“

    „Zusätzlich beinhaltet die [#Inhaltswarnung] an sich ja schon das Thema, vor dem gewarnt wird. Da würde man eigentlich eine Warnung vor der Warnung brauchen, um es überspitzt zu sagen.“

    S+ spiegel.de/wissenschaft/mensch

    #Triggerwarnung #Inhaltswarnungen #ContentWarning #CW

  15. Psychologe Timur Sevincer: „Eine Meta-Analyse [von 2023] … legt nahe: #Triggerwarnungen führen nicht dazu, dass Menschen belastende Inhalte vermeiden, und … auch nicht [dazu], dass Menschen weniger aufgewühlt sind … Stattdessen … werden manche Menschen etwas nervöser.“

    „Auch bei Menschen mit [PTBS], die Furchtbares erlebt haben und dadurch langfristig psychisch belastet sind, finden sich die gewünschten Effekte nicht. Manche Studien legen sogar nahe, dass gerade diese Menschen dadurch besonders ängstlich werden.“

    „Zusätzlich beinhaltet die [#Inhaltswarnung] an sich ja schon das Thema, vor dem gewarnt wird. Da würde man eigentlich eine Warnung vor der Warnung brauchen, um es überspitzt zu sagen.“

    S+ spiegel.de/wissenschaft/mensch

    #Triggerwarnung #Inhaltswarnungen #ContentWarning #CW

  16. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

  17. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

  18. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

  19. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

  20. Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

    Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

  21. In eigener Sache: Inhaltswarnungen

    Es ist gar nicht so einfach, das Richtige zu tun, weil ich nicht genau weiß, wo mein eigenes Wissen aufhört – und meine Blindheit beginnt. Seit ich damit begonnen habe, Inhaltswarnungen für Filme zu schreiben, die ich bespreche, stolpere ich regelmäßig über diese Grenze. Sie verläuft nicht am Rand irgendeines Lexikons, sondern mitten durch mich hindurch: Was sehe ich – und was nicht? Was halte ich aus, weil ich es gewohnt bin – und was halten andere kaum aus, wenn sie davon getroffen werden?

  22. Abrechnung | Die Dampfdruck-Presse Abrechnung



    Attention! This text could be offensive! Achtung! Der Pepe nimmt in diesem Text keinerlei Rücksicht auf Gefühle! Am heutigen Weltnichtrauchertag wird offenbar: Das …


    #dampfdruck-presse #ddp #e-zigarette #e-dampfgerät #liquidverdampfer #vape #pfrunzel
    #cw #contentwarning #inhaltswarnung
  23. hallo #mastodon. hat jemand ein #ki-bild-tool zur hand, das bei dem #textprompt "robert de niro als roboter #robotdeniro " keine #Inhaltswarnung ausgibt, sondern eben eine mischung aus #robertdeniro und einem #roboter? #dalle3 via bing.com/images/create gibt obige warnung aus.
    🤔
    eine onlinebildsuche scheint zu zeigen, dass noch niemand so eine idee hatte. danke. 😉

  24. ZDFbesseresser: Die Tricks von Haribo, Ferrero & Co. - ZDFmediathek zdf.de/dokumentation/zdfzeit/z
    >Sebastian Lege kennt die Tricks der Lebensmittelindustrie. Er nimmt sich einige der beliebtesten Süßigkeiten vor und baut sie nach. Dabei deckt er auf, was wirklich drinsteckt.

    #werbelüge
    #süßes
    #Giftschrank
    #Inhaltswarnung

    Diese Doku ändert Kauf und 'Genuss' Verhalten