#gewebe — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gewebe, aggregated by home.social.
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Neues Glück nach Brustkrebs und mehreren Operationen
„Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ Diese…
#Aachen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Beier #Bianka #Brust #Brustkrebs #Brustwarze #dankbar #Germany #Gewebe #Gewebeblock #Glück #glücklich #Glücklichen #nachoperiert #Nordrhein-Westfalen #Operationen #operiert #Patientin #Tröster #Voroperationen #wegoperiert
https://www.europesays.com/de/692258/ -
#1 #Gerd #Ganteför: #Vier #Naturkräfte - #Geheimnis des #Universums und #Parallelwelten
#Zoomposium mit dem deutsch-schweizerischen #Experimentalphysiker Gerd Ganteför: „Das #rätselhafte #Gewebe unserer #Wirklichkeit und die #Grenzen der #Physik”.
Das #Interview verfolgt das #Ziel die "#Metaphysik der Physik", also die "Grenzen der Physik" einmal genauer auszuloten und hierbei auch auf eine mögliche #Wirklichkeit einzugehen.
Mehr auf: https://youtube.com/shorts/hw80O3LMf2E
oder: https://philosophies.de/index.php/2023/04/16/zoomposium-gerd-gantefoer/
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Schöllkraut Balsam
Schöllkraut BalsamDas Schöllkraut lässt Warzen (auch Dornwarzen!) verschwinden und kümmert sich um die Linderung und Heilung entzündlicher Haut-und Gewebserkrankungen.
#AntiWarzen #Balsam #Dornwarzen #entzündlicheHauterkrankungen #Gewebe #Gewebserkrankungen #Schöllkraut #Warzen #Warzenentfernen #Warzennatürlich #Warzenmittel -
Die Deutsche Gesellschaft für klinische Mikrozirkulation und Hämorheologie lädt zum 42. Jahrestreffen: 15.-16.11.2024, BTU Cottbus-Senftenberg! Der Schwerpunkt liegt auf Fragen der klinischen Hämorheologie & Mikrozirkulation. Biotechnologische Entwicklungen im Bereich von #Gewebe- und #Blutzellen ergänzen das Programm. Abstract Deadline 05.09.2024!
https://orbera.de/regis/DGKMH_2024/info_DGKMH_2024.php
Venue: https://pixelfed.social/IBID/
#KlinischeHämorheologie #Mikrozirkulation #Biotechnologie #BTUCS #DGKMH #Senftenberg
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Wie Falten in Haut und Co entstehen. Hydrogel ahmt Mechanismus der Verformung in unseren Geweben nach. #Falten #Gewebe #Altern #Faltenbildung #Medizin
https://www.scinexx.de/news/biowissen/wie-falten-in-haut-und-co-entstehen/ -
Wie Falten in Haut und Co entstehen. Hydrogel ahmt Mechanismus der Verformung in unseren Geweben nach. #Falten #Gewebe #Altern #Faltenbildung #Medizin
https://www.scinexx.de/news/biowissen/wie-falten-in-haut-und-co-entstehen/ -
Wie Falten in Haut und Co entstehen. Hydrogel ahmt Mechanismus der Verformung in unseren Geweben nach. #Falten #Gewebe #Altern #Faltenbildung #Medizin
https://www.scinexx.de/news/biowissen/wie-falten-in-haut-und-co-entstehen/ -
Wie Falten in Haut und Co entstehen. Hydrogel ahmt Mechanismus der Verformung in unseren Geweben nach. #Falten #Gewebe #Altern #Faltenbildung #Medizin
https://www.scinexx.de/news/biowissen/wie-falten-in-haut-und-co-entstehen/ -
Wie Falten in Haut und Co entstehen. Hydrogel ahmt Mechanismus der Verformung in unseren Geweben nach. #Falten #Gewebe #Altern #Faltenbildung #Medizin
https://www.scinexx.de/news/biowissen/wie-falten-in-haut-und-co-entstehen/ -
Eine Besonderheit bei der DNA-Reparatur erklärt, warum der Darm länger jung bleibt als die Leber. Wenn Zellen sich häufiger teilen, werden Erbgutfehler öfter korrigiert.#Altern #Gewebe #DNA #Schäden #Erbgut #Reparatur #Medizin
Warum die Leber schneller altert als der Darm -
Zeit, dass sich was dreht …
Hier die schematische Live-Ansicht vom #Röntgenmikroskop, das gerade eine 5 mm-Gewebeprobe durchleuchtet.
Voxelgröße später 0,65 µm, also knapp 100 Gigavoxel; an Rohdaten werden gerade 600 GiB in 35 Minuten eingefahren.#BeamlineLeben #Gewebe virtuelle #Histologie #Röntgen #Tomografie
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Zeit, dass sich was dreht …
Hier die schematische Live-Ansicht vom #Röntgenmikroskop, das gerade eine 5 mm-Gewebeprobe durchleuchtet.
Voxelgröße später 0,65 µm, also knapp 100 Gigavoxel; an Rohdaten werden gerade 600 GiB in 35 Minuten eingefahren.#BeamlineLeben #Gewebe virtuelle #Histologie #Röntgen #Tomografie
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Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-
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Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-
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Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-
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Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-
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Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-
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Laut neuen Resultaten spürt der Test von Grail viele Krebsarten früh auf, weist auf das Gewebe hin und schlägt selten falsch an. Zugelassen ist er noch nicht.
Neuer Bluttest findet Krebs bevor Symptome auftreten -
Es klingt wie aus einem Science-Fiction-Film: Das Start-up Renewal Bio will neuartige Organspender heranzüchten.
Für längeres Leben: Künstliche Embryonen aus Stammzellen als Ersatzteillager -
Die Firma 3DBio Therapeutics hat ein Transplantat entwickelt, das aus Gewebematerial einer Patientin besteht.
Erstmals transplantiert: 3D-gedruckte Ohren aus eigenen Zellen