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#psychischen — Public Fediverse posts

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  1. Gesundheitsreform: Keine Sparpolitik auf Kosten der psychischen Gesundheit

    Volt Deutschland fordert Nachbesserungen an der Gesundheitsreform, um die psychotherapeutische Versorgung langfristig zu sichern. Einsparungen dürfen nicht zu längeren Wartezeiten oder weniger Therapieplätzen führen. Psychische Gesundheit braucht eine verlässliche Versorgung, mehr Prävention und einen bedarfsgerechten Ausbau der Therapieangebote. 17. Jul 2026 Berlin, 17.07.2026 - Die psychotherapeutische Versorgung in Deutschland steht unter Druck. Mit ihrem […]

    bachhausen.de/gesundheitsrefor

  2. Zur Pflege in #Freiburg findet sich in der Verwaltungsvorlage ris.freiburg.de/submission?id= viele Punkte die ein Aufschrei erzeugen müssten:

    "Die Unterversorgung betrifft auch Menschen mit #psychischen Erkrankungen oder #wohnungslose Menschen mit Hilfsbedarf – Gruppen, deren Zahl stetig wächst, deren Versorgung aber immer weniger gewährleistet werden kann."

    "Seit den letzten Jahren besteht zwischen Seniorenbüro und städtischer #Wohnungslosenhilfe ein enger Kontakt. Denn immer mehr pflegebedürftige, wohnungslose Menschen müssen städtisch untergebracht werden. Zudem verbleiben die Menschen mangels Ausleitungsoptionen sehr lange im System, manche von ihnen entwickeln einen Hilfs- und Pflegebedarf. Die Menschen sind oft vorgealtert, in schlechtem gesundheitlichem Zustand und sind teils psychisch und mit Suchterkrankungen belastet. Die kommunale Wohnungsnotfallhilfe dient der kurzfristigen Gefahrenabwehr und ist für diese Bedarfe nicht vorgesehen. Aus Mangel an Alternativen wurde mittlerweile in einigen Wohnheimen der Wohnungsnotfallhilfe eine ambulante pflegerische Mindestversorgung in Kooperation mit zwei Pflegediensten aufgebaut.
    Die Kooperation mit einer Hausarztpraxis schafft erste medizinische Angebote. Die Stadtverwaltung investiert zudem in bauliche Maßnahmen, um Barrieren in den Unterkünften abzubauen und Sanitärräume entsprechend umzubauen. Zudem wird im Amt für Soziales gemeinsam versucht, mittelfristig ein kleines spezielles Wohn- und Pflegeangebot im Rahmen der Wohnungsnotfallhilfe zu schaffen, hier ist man auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten und einer Kooperation mit einem Pflegeträger."

  3. Zur Pflege in #Freiburg findet sich in der Verwaltungsvorlage ris.freiburg.de/submission?id= viele Punkte die ein Aufschrei erzeugen müssten:

    "Die Unterversorgung betrifft auch Menschen mit #psychischen Erkrankungen oder #wohnungslose Menschen mit Hilfsbedarf – Gruppen, deren Zahl stetig wächst, deren Versorgung aber immer weniger gewährleistet werden kann."

    "Seit den letzten Jahren besteht zwischen Seniorenbüro und städtischer #Wohnungslosenhilfe ein enger Kontakt. Denn immer mehr pflegebedürftige, wohnungslose Menschen müssen städtisch untergebracht werden. Zudem verbleiben die Menschen mangels Ausleitungsoptionen sehr lange im System, manche von ihnen entwickeln einen Hilfs- und Pflegebedarf. Die Menschen sind oft vorgealtert, in schlechtem gesundheitlichem Zustand und sind teils psychisch und mit Suchterkrankungen belastet. Die kommunale Wohnungsnotfallhilfe dient der kurzfristigen Gefahrenabwehr und ist für diese Bedarfe nicht vorgesehen. Aus Mangel an Alternativen wurde mittlerweile in einigen Wohnheimen der Wohnungsnotfallhilfe eine ambulante pflegerische Mindestversorgung in Kooperation mit zwei Pflegediensten aufgebaut.
    Die Kooperation mit einer Hausarztpraxis schafft erste medizinische Angebote. Die Stadtverwaltung investiert zudem in bauliche Maßnahmen, um Barrieren in den Unterkünften abzubauen und Sanitärräume entsprechend umzubauen. Zudem wird im Amt für Soziales gemeinsam versucht, mittelfristig ein kleines spezielles Wohn- und Pflegeangebot im Rahmen der Wohnungsnotfallhilfe zu schaffen, hier ist man auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten und einer Kooperation mit einem Pflegeträger."

  4. Zur Pflege in #Freiburg findet sich in der Verwaltungsvorlage ris.freiburg.de/submission?id= viele Punkte die ein Aufschrei erzeugen müssten:

    "Die Unterversorgung betrifft auch Menschen mit #psychischen Erkrankungen oder #wohnungslose Menschen mit Hilfsbedarf – Gruppen, deren Zahl stetig wächst, deren Versorgung aber immer weniger gewährleistet werden kann."

    "Seit den letzten Jahren besteht zwischen Seniorenbüro und städtischer #Wohnungslosenhilfe ein enger Kontakt. Denn immer mehr pflegebedürftige, wohnungslose Menschen müssen städtisch untergebracht werden. Zudem verbleiben die Menschen mangels Ausleitungsoptionen sehr lange im System, manche von ihnen entwickeln einen Hilfs- und Pflegebedarf. Die Menschen sind oft vorgealtert, in schlechtem gesundheitlichem Zustand und sind teils psychisch und mit Suchterkrankungen belastet. Die kommunale Wohnungsnotfallhilfe dient der kurzfristigen Gefahrenabwehr und ist für diese Bedarfe nicht vorgesehen. Aus Mangel an Alternativen wurde mittlerweile in einigen Wohnheimen der Wohnungsnotfallhilfe eine ambulante pflegerische Mindestversorgung in Kooperation mit zwei Pflegediensten aufgebaut.
    Die Kooperation mit einer Hausarztpraxis schafft erste medizinische Angebote. Die Stadtverwaltung investiert zudem in bauliche Maßnahmen, um Barrieren in den Unterkünften abzubauen und Sanitärräume entsprechend umzubauen. Zudem wird im Amt für Soziales gemeinsam versucht, mittelfristig ein kleines spezielles Wohn- und Pflegeangebot im Rahmen der Wohnungsnotfallhilfe zu schaffen, hier ist man auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten und einer Kooperation mit einem Pflegeträger."

  5. Zur Pflege in #Freiburg findet sich in der Verwaltungsvorlage ris.freiburg.de/submission?id= viele Punkte die ein Aufschrei erzeugen müssten:

    "Die Unterversorgung betrifft auch Menschen mit #psychischen Erkrankungen oder #wohnungslose Menschen mit Hilfsbedarf – Gruppen, deren Zahl stetig wächst, deren Versorgung aber immer weniger gewährleistet werden kann."

    "Seit den letzten Jahren besteht zwischen Seniorenbüro und städtischer #Wohnungslosenhilfe ein enger Kontakt. Denn immer mehr pflegebedürftige, wohnungslose Menschen müssen städtisch untergebracht werden. Zudem verbleiben die Menschen mangels Ausleitungsoptionen sehr lange im System, manche von ihnen entwickeln einen Hilfs- und Pflegebedarf. Die Menschen sind oft vorgealtert, in schlechtem gesundheitlichem Zustand und sind teils psychisch und mit Suchterkrankungen belastet. Die kommunale Wohnungsnotfallhilfe dient der kurzfristigen Gefahrenabwehr und ist für diese Bedarfe nicht vorgesehen. Aus Mangel an Alternativen wurde mittlerweile in einigen Wohnheimen der Wohnungsnotfallhilfe eine ambulante pflegerische Mindestversorgung in Kooperation mit zwei Pflegediensten aufgebaut.
    Die Kooperation mit einer Hausarztpraxis schafft erste medizinische Angebote. Die Stadtverwaltung investiert zudem in bauliche Maßnahmen, um Barrieren in den Unterkünften abzubauen und Sanitärräume entsprechend umzubauen. Zudem wird im Amt für Soziales gemeinsam versucht, mittelfristig ein kleines spezielles Wohn- und Pflegeangebot im Rahmen der Wohnungsnotfallhilfe zu schaffen, hier ist man auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten und einer Kooperation mit einem Pflegeträger."

  6. Zur Pflege in #Freiburg findet sich in der Verwaltungsvorlage ris.freiburg.de/submission?id= viele Punkte die ein Aufschrei erzeugen müssten:

    "Die Unterversorgung betrifft auch Menschen mit #psychischen Erkrankungen oder #wohnungslose Menschen mit Hilfsbedarf – Gruppen, deren Zahl stetig wächst, deren Versorgung aber immer weniger gewährleistet werden kann."

    "Seit den letzten Jahren besteht zwischen Seniorenbüro und städtischer #Wohnungslosenhilfe ein enger Kontakt. Denn immer mehr pflegebedürftige, wohnungslose Menschen müssen städtisch untergebracht werden. Zudem verbleiben die Menschen mangels Ausleitungsoptionen sehr lange im System, manche von ihnen entwickeln einen Hilfs- und Pflegebedarf. Die Menschen sind oft vorgealtert, in schlechtem gesundheitlichem Zustand und sind teils psychisch und mit Suchterkrankungen belastet. Die kommunale Wohnungsnotfallhilfe dient der kurzfristigen Gefahrenabwehr und ist für diese Bedarfe nicht vorgesehen. Aus Mangel an Alternativen wurde mittlerweile in einigen Wohnheimen der Wohnungsnotfallhilfe eine ambulante pflegerische Mindestversorgung in Kooperation mit zwei Pflegediensten aufgebaut.
    Die Kooperation mit einer Hausarztpraxis schafft erste medizinische Angebote. Die Stadtverwaltung investiert zudem in bauliche Maßnahmen, um Barrieren in den Unterkünften abzubauen und Sanitärräume entsprechend umzubauen. Zudem wird im Amt für Soziales gemeinsam versucht, mittelfristig ein kleines spezielles Wohn- und Pflegeangebot im Rahmen der Wohnungsnotfallhilfe zu schaffen, hier ist man auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten und einer Kooperation mit einem Pflegeträger."

  7. #SPD #CDU #CSU absolut #Menschenverachtend ❗️🤬
    Wird Zeit für eine #Klage vorm #BVerfG ❗️
    Im Gesetzentwurf von SPD-Arbeitsministerin #Bas heißt es, dass unter Umständen auch für Menschen mit #psychischen #Krankheiten #Leistungen #gestrichen werden können, wenn sie drei Termine im Jobcenter ohne triftigen Grund verpassen . Zudem sollen Mitarbeiter der Behörde die Betroffenen zu Hause aufsuchen können.

    spiegel.de/politik/deutschland

  8. Politiker im Dialog mit psychisch erkrankten Menschen

    Natürlich dürfen auch Menschen mit Handicap bei der anstehenden Kommunalwahl am 14. September ihr Kreuzchen machen und mitbestimmen,…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Anliegen #Anwesenden #Diakonie #Erkrankungen #Germany #Kandidaten #Nordrhein-Westfalen #Partei #psychischen #schien #SthV #Zielgruppe
    europesays.com/de/343903/

  9. #Koalitionsvertrag v.#cdU #csU #sPD:
    "Frühzeitige Erkennung von Risikopotenzialen bei Personen mit #psychischen Auffälligkeiten".
    Statt #Überwachung:
    - Präventive Therapien
    - bessere Versorgungssysteme
    - gezielte Frühintervention
    Menschen schützen ohne ihre Rechte zu beschneiden!

  10. #Koalitionsvertrag v.#cdU #csU #sPD:
    "Frühzeitige Erkennung von Risikopotenzialen bei Personen mit #psychischen Auffälligkeiten".
    Statt #Überwachung:
    - Präventive Therapien
    - bessere Versorgungssysteme
    - gezielte Frühintervention
    Menschen schützen ohne ihre Rechte zu beschneiden!

  11. #Koalitionsvertrag v.#cdU #csU #sPD:
    "Frühzeitige Erkennung von Risikopotenzialen bei Personen mit #psychischen Auffälligkeiten".
    Statt #Überwachung:
    - Präventive Therapien
    - bessere Versorgungssysteme
    - gezielte Frühintervention
    Menschen schützen ohne ihre Rechte zu beschneiden!

  12. #Koalitionsvertrag v.#cdU #csU #sPD:
    "Frühzeitige Erkennung von Risikopotenzialen bei Personen mit #psychischen Auffälligkeiten".
    Statt #Überwachung:
    - Präventive Therapien
    - bessere Versorgungssysteme
    - gezielte Frühintervention
    Menschen schützen ohne ihre Rechte zu beschneiden!

  13. #Koalitionsvertrag v.#cdU #csU #sPD:
    "Frühzeitige Erkennung von Risikopotenzialen bei Personen mit #psychischen Auffälligkeiten".
    Statt #Überwachung:
    - Präventive Therapien
    - bessere Versorgungssysteme
    - gezielte Frühintervention
    Menschen schützen ohne ihre Rechte zu beschneiden!

  14. Heute ab 14 Uhr im Stadtrat (Gesundheits-/Sozialausschuss). Partizipative Studie #Sichtbar: Bericht zur Lebenslage von Menschen mit #psychischen #Beeinträchtigungen
    @StadtMuenchen.

    Wer online zuschauen will, bis 13:30 Uhr Mail an [email protected]. Ois #inklusiv!

  15. Heute ab 14 Uhr im Stadtrat (Gesundheits-/Sozialausschuss). Partizipative Studie #Sichtbar: Bericht zur Lebenslage von Menschen mit #psychischen #Beeinträchtigungen
    @StadtMuenchen.

    Wer online zuschauen will, bis 13:30 Uhr Mail an [email protected]. Ois #inklusiv!

  16. Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
    Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen
    #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
    Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der
    #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:

    Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-

  17. Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
    Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen
    #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
    Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der
    #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:

    Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-

  18. Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
    Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen
    #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
    Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der
    #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:

    Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-

  19. Was mich immer wieder wundert ist, wie beim Thema #Selbstbestimmungsgesetz Leute ihren Mund aufmachen, die anscheinend den §1 (und evtl. das gesamte Gesetz) nicht gelesen haben und dann Horrorszenarien aufbauen im Blick auf medizinische Fragen. Dabei ist im §1 des Entwurfs ausdrücklich davon die Rede, dass es hier in diesem Gesetz nicht um medizinische Fragen geht. Dafür ist der medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) bzw. MDS (Spitzenverband des MdK) zuständig, der die medizinischen Fragen genau regelt.
    Aber wenn man schon sich zum Thema "Biologie" und trans* äußern will, dann sollte man sich auch dazu genauer informieren: Denn derzeit schreiben immer wieder irgendwelche Leute etwas vom "biologischen Geschlecht", ohne anscheinend dabei die neuronale Seite der menschlichen
    #Biologie im Blick zu haben - dabei gibt es seit 1996 immer mehr wissenschaftliche Publikationen, in denen die neuronale vorgeburtliche Verankerung der "Geschlechtsidentität" erwähnt ist.
    Ein informativer Text dazu findet sich etwa auf der Internetseite der
    #Uniklinik #Ulm, die statt von "neuronaler Verankerung" von "#psychischem #Geschlecht" spricht, aber letztlich eben auch deutlich macht, wie schon vor der Geburt die "#Geschlechtsidentität" #biologisch dort fest verankert ist (und auch in anderen Zellen des Körpers). So liest man dort:

    Die geschlechtliche #Determinierung wird initiiert durch ein feinabgestimmtes genetisches #Entwicklungsprogramm, das ein komplexes #Netzwerk von #Genen umfasst. Die geschlechtliche Differenzierung der Genitale umfasst Entwicklungsvorgänge, die durch die #Produktion von Sexualhormonen (beispielweise Testosteron oder Östradiol) und deren Wirkung kontrolliert werden. Veränderungen in den relevanten Genen (#Mutationen) können diese Entwicklungsvorgänge beeinträchtigen. Es wird davon ausgegangen, dass (neben der #Genitalentwicklung) nahezu alle #Gewebe und #Organe einer geschlechtsspezifischen #Entwicklung unterliegen, die durch unterschiedliche #Genexpressionsmuster geprägt ist. So konnte auch gezeigt werden, dass sich das menschliche #Gehirn ebenfalls geschlechtsspezifisch entwickelt. In diesem Zusammenhang kommt der Begriff des #psychischen #Geschlechts zum Tragen, das unter anderem das geschlechtsspezifische Verhalten, die sexuelle #Orientierung und die #Geschlechtsidentität beinhaltet.<< (Quelle via google leicht zu finden)-

  20. Ein Verein aus England hilft Kindern und Jugendlichen, mit #psychischen Problemen umzugehen – durch gezieltes Training in kontaktlosem #Boxen. Ein Beispiel zeigt, wie viel das bewirken kann 🥊

    👇

    squirrel-news.net/de/content/w

  21. Ein Verein aus England hilft Kindern und Jugendlichen, mit #psychischen Problemen umzugehen – durch gezieltes Training in kontaktlosem #Boxen. Ein Beispiel zeigt, wie viel das bewirken kann 🥊

    👇

    squirrel-news.net/de/content/w

  22. Ein Verein aus England hilft Kindern und Jugendlichen, mit #psychischen Problemen umzugehen – durch gezieltes Training in kontaktlosem #Boxen. Ein Beispiel zeigt, wie viel das bewirken kann 🥊

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    squirrel-news.net/de/content/w