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#fleischparadoxon — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fleischparadoxon, aggregated by home.social.

  1. Der derzeitige Fleischkonsum ist ökologisch nicht tragbar und verursacht jährlich das Leid von Milliarden von #Tieren. Forscher haben versucht, die psychologischen Mechanismen zu verstehen, die den Fleischkonsum beeinflussen. Studien legen nahe, dass #Empathie für #Tiere den #Fleischkonsum reduzieren kann. Allerdings führt eine empathische Reaktion nicht immer zu einer entsprechenden Handlung (das sogenannte „#Fleischparadoxon“). Möglicherweise distanzieren sich manche Menschen beim #Fleischkonsum von ihren ethischen Grundsätzen gegenüber Tieren.
    (PDF)
    Die Rolle der moralischen Entkopplung und der #Tierempathie im Fleischparadoxon
    #vegan #govegan #Ernährung #psychologie
    #Wissenschaft statt Schwurbel
    researchgate.net/publication/3 #moraldisengagement

  2. Das #Fleischparadoxon, die Akrasia des Omnivoren und die #Tierethik - PMC
    Zusammenfassung
    Psychologen verwenden den Begriff „#Fleischparadoxon“, um zu erklären, warum Menschen zwar ihr Interesse am #Tierwohl betonen, aber dennoch #Fleisch essen, dessen Produktion nichtmenschlichen Lebewesen Leid zugefügt hat.
    Der Artikel verwendet den Begriff „Omnivoren-Akrasia“, um einen Zustand zu beschreiben, in dem man an den Wert des #Tierwohls glaubt und dennoch Produkte konsumiert, die #Tierleid verursacht haben. Die These des Artikels lautet, dass das Verständnis des Fleischparadoxons durch philosophische Ansätze zur Akrasia, die Begriffe wie moralische Vernunft und Tugend betonen, erheblich erweitert werden kann.
    Eine weitere These ist, dass sowohl das Fleischparadoxon als auch die #Omnivoren-Akrasia durch die Verbesserung der eigenen moralischen Fähigkeiten reduziert werden können.
    pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/
    #Ethik #Ernährung #Philosophie #Moral #Vernunft #Tierleid #Meatparadox #Cheeseparadox

  3. Escaping from the #meatparadox: How morality and disgust affect meat-related ambivalence - /
    Flucht aus dem #Fleischparadoxon: Wie Moral und Ekel die Ambivalenz im Zusammenhang mit #Fleisch beeinflussen
    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/346069
    In Studie 2 stellten wir fest, dass Ekel gegenüber Fleisch erneut mit einer geringeren Ambivalenz im Zusammenhang mit Fleisch verbunden war. Das heißt, dass #Vegan er und Karnisten gleichermaßen von größerem Ekel berichteten, nachdem sie einen Text gelesen hatten, in dem schlechte hygienische Bedingungen bei der #Fleischproduktion beschrieben wurden. Neben diesem körperlichen Ekel verspürten sie auch einen gesteigerten Ekel, wenn sie einen Text über #Tierquälerei in der Fleischproduktion lasen. Dieser moralische Ekel wurde jedoch nur bei Menschen hervorgerufen, die sich moralisch nicht von ihrem schädlichen Verhalten distanzierten, also bei Menschen, die #Tieren relativ hohe emotionale und mentale Fähigkeiten zuschrieben.
    #kognitiveDissonanz #Fleischparadox #ethik

  4. Gestern hatten wir feinstes antiveganes Bullshit Bingo im Fediverse, fast wie bei Twitter.
    Inclusive all der Sprüche, "Pflanzen haben auch Gefühle", "Veganer sind Fanatiker", "Veganer tun so als wären sie Perfekt" oder mein Liebstes:
    "Veganer sind dran schuld, das andere Fleisch essen." 🤓
    Ich dachte, hier sind nicht so viele Menschen, die sich vor Veränderungen fürchten und Angst haben, Deutungshoheit und Privilegien zu verlieren.
    Denkste. Man könnte, wenn man sich nicht mit der Ethik beschäftigen mag, Veganer:innen auch einfach ignorieren, so wie Tierleid.
    Warum tut man es nicht?

    Warum macht #vegan so wütend?
    Die kanadische Studie zeigt, dass sie sich unbewusst für das eigene Verhalten verurteilt fühlen. Denn durch die Begegnung mit einer Person, die den internen Widerspruch aufgelöst hat, wird die eigene Inkonsequenz vor Augen geführt.
    Schlägt die kognitive Dissonanz zu, führt das zu Stress und Wut.
    nau.ch/lifestyle/gesellschaft/
    #veganer #veganerinnen #fleischparadox #Meatparadox #Fleischparadoxon