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#fid — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fid, aggregated by home.social.

  1. *Live Help‑Desk*

    Wir laden herzlich zu unserer nächsten Sitzung im Mai ein. Nach einer kurzen 7-minütigen Einführung haben Sie die Möglichkeit, Fragen zum Thema zu stellen und sich auszutauschen.

    uni-halle.webex.com/uni-halle/

    #fid #mena #literatur #helpdesk #recherche

  2. Im Februar ist der Fachinformationsdienst Chemie gestartet! 🥳
    Die Kolleg:innen, die nun Services zu Informationen, Recherche und Publizieren rund um die #Chemie aufbauen, freuen sich über Meldungen zu Bedarfen und Ideen für den #FID!
    » fid-chemie.de/de/
    » @FID_Chemie

  3. 📢 FIDs und Fachreferate vernetzen auf der #BiblioCon2026!

    Die gemeinsame Fachsession des #FID-Netzwerks NordOst und der VDB-Kommission für Fachreferatsarbeit geht in die zweite Runde! Im Fokus stehen Austausch, Vernetzung und aktuelle Themen rund um #Fachreferat mit Bezug zu #Nordeuropa, #Osteuropa und FIDs.

    📅 21. Mai 2026, 11:00–12:30 Uhr

    🔗 Weitere Informationen im Programm: bibliocon2026.abstractserver.c

    Wir freuen uns auf den Austausch und viele bekannte wie neue Gesichter!

  4. 📣 Der Fachinformationsdienst @fidmedia startet in diesem Sommersemester 2026 mit einem spannenden FID Media Bites-Programm und vielversprechenden Vorträgen rund um Themen wie Publishing, Archivarbeit, Annotations- und KI-Tools.

    📅 Den ersten sommerlichen Wissenshappen stellt Maximilian Heimstädt (Hamburg) am 8. Mai 2026, 11 Uhr, vor: "Predatory Publishing. Ein kleines Bestiarium des Raubtierverlegens".

    ➡️ Infos zur Veranstaltungsreihe: blog.fid-media.de/2026/03/30/o

    #communication #mediastudies #FID

  5. Vom 19. bis 22. Mai findet in Berlin die @bibliocon statt - der #FID #Erziehungswissenschaft und #Bildungsforschung ist dabei!
    Gemeinsam mit den UBs der Uni Erlangen und der @HumboldtUni laden wir Dienstag, 19. Mai, 16 – 18:30 zum Workshop
    "Zukünftige Ausgestaltung der Open-Access-Aktivitäten des FID Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung" ein.
    Es geht um #OpenAccess-Aktivitäten der letzten Jahre und um die Ausgestaltung der E-Book- und Zeitschriften-Crowdfundings.
    bibliocon2026.abstractserver.c

  6. Sie betreuen an Ihrer Bibliothek die #Nordeuropastudien, #Osteuropastudien und/oder die #Slawistik und wünschen sich mehr Austausch mit den zuständigen Fachinformationsdiensten und Fachreferaten anderer Bibliotheken? Die neue #Mailingliste des #FID-Netzwerks NordOst macht genau das möglich!

    Weitere Informationen und den Anmeldelink gibt es auf unserem Portal osmikon 👉 buff.ly/LZdnSgb

    Wir freuen uns auf einen lebendigen Dialog mit Ihnen!

    #Fachreferat

  7. Bessere KI-Antworten – auch ohne Hochleistungsrechner

    KI-Systeme, die Texte nicht nur generieren, sondern gezielt in Dokumenten recherchieren, sind mittlerweile etablierter Stand der Technik. Einer dieser Ansätze heißt Retrieval-Augmented Generation (RAG): Stellt ein Benutzer eine Frage, sucht das System relevante Informationen in einer Wissensbasis – zum Beispiel in einem Wiki – und nutzt diese als Grundlage, um relevante Inhalte bzw. Quellen aufzulisten oder mittels KI Antworten daraus zu generieren.

    Das Problem: Damit ein solches System gut funktioniert, müssen viele Stellschrauben richtig eingestellt werden. Diese sogenannte Hyperparameter-Optimierung ist normalerweise entweder zeitaufwändig oder rechenintensiv und in jedem Fall technisch anspruchsvoll. Unsere aktuelle Untersuchung zeigt jedoch: Eine automatisierte Optimierung ist möglich – sogar auf einem normalen Laptop.

    Ausgangslage

    Grundlage unserer Untersuchung im Open Science Lab war die Weiterentwicklung unseres RAG-Moduls für Wikibase4Research. Mit dem zuvor bestehenden System war es bereits sehr einfach möglich, eine Mediawiki Installation zu erhalten, deren Inhalte KI-gestützt via RAG durchsuchbar sind. Egal ob es nun um Artikelseiten in einem einfachen Mediawiki, strukturierte Wissensdaten in einer Wikibase oder eine Kombination aus beidem wie zum Beispiel Semantic Mediawiki oder Semantic Wikibase geht.

    Eine Einführung in die grundlegende Funktionsweise von RAG und Wikibase4Research liefert das folgende Video:

    Um eine hohe Qualität der KI-basierten Suchergebnisse und Antworten zu erhalten, ist es aber nötig, das System entsprechend der verwendeten Daten zu konfigurieren. Für diese Einstellungen gibt es keine Standardfälle, es gehört in das Arbeitsfeld eines Data Scientist die Systemparameter zu testen und zu verbessern. In diesem Prozess wird daher klassisch ein hohes Maß an Erfahrung und Fachwissen benötigt, um optimale Ergebnisse zu erhalten.

    Die Alternative ist der nun in Wikibase4Research integrierte AutoRAG Ansatz, der die Parameter vollautomatisch optimiert. Dieser Prozess wird im Farchjargon „Hyperparameter Tuning“ oder auch „Hyperparameter Optimierung“ genannt.

    Anforderungen

    Die Rahmenbedingungen für ein Hyperparameter Tuning können sehr unterschiedlich sein. In unserem Fall ergeben sich die Anforderungen vor allem aus der Nutzergruppe von Wikibase4Research.

    Forscher/Innen

    Im Forschungskontext haben wir es mit fächerspezifischen Daten zu tun. Die beteiligten Wissenschaftler sind Experten in ihrer jeweiligen Fachdomäne. Expertise im Bereich spezieller Data-Science-Anwendungen ist in den Projektteams meist nicht vorhanden. Dies ist durchaus sinnvoll, denn das Projektteam ist somit auf die im Projekt zu bearbeitenden Forschungsfragen spezialisiert.

    Daten

    Für die Optimierung wird ein Test-Datensatz benötigt, der mögliche Fragen (Suchanfragen) mit den optimalen Quellen in den Daten verknüpft. Dieser Datensatz wird mit den Suchergebnissen des Systems verglichen, um die Qualität der Systemeinstellung bewerten zu können (Idealdaten). Solche Testdaten liegen in den überwiegenden Fällen nicht vor.

    Endnutzer/Innen

    Wer nutzt die Daten letztendlich und welche Art von Anfragen werden gestellt? Diese Frage ist entscheidend bei der Optimierung. Werden die Endnutzer spezifische Fakten aus den Daten abfragen wie zum Beispiel Jahreszahlen bestimmter Ereignisse oder eher Zusammenfassungen ganzer Absätze oder Artikel erwarten? Zu welchen Themen werden voraussichtlich Fragen gestellt? Erwarte ich eher Fragen zum Inhalt der Daten oder Fragen auf der Metaebene wie zum Beispiel zur Anzahl von Quellen, der Struktur und Länge von Texten, des Schreibstils oder zur Medienart? Werden Suchanfragen von Wissenschaftlern im Fachjargon gestellt oder eher in Umgangssprache formuliert? Die frühzeitige Definition grundlegender Personas für die zu erwartende Nutzergruppe hilft nicht nur bei der Optimierung von RAG, sondern ist auch ein wichtiger Schritt bei der Erstellung von Design und Benutzeroberflächen in der Präsentation der Forschungsergebnisse.

    Infrastruktur

    Hohe Rechenkapazitäten, Zugang zu GPU-Processing und Budget für industrielle KI-Services ist in vielen Projekten nicht vorhanden. Wikibase4Research bietet die Option, externe Schnittstellen wie Huggingface, OpenAI oder die SAIA-Umgebung der GWDG zur Ausführung von KI-Modellen zu nutzen. Die dort bestehenden Limits für kostenlose Nutzung reichen aber meist nicht aus, um die Vielzahl an Parameter-Konfigurationen zu testen, die zur Optimierung eines RAG-Systems notwendig ist. Ideal wäre also, die Ausführung lokal auf allgemein verfügbarer Hardware durchführen zu können, was auch unter dem Aspekt der ressourcenschonenden Nutzung von KI ein erstrebenswertes Ziel ist.

    Es ergibt sich für unseren Ansatz daher folgender Anforderungskatalog:

    • Anpassung auf die verwendeten Daten
    • vollautomatische Optimierung
    • keine technischen Vorkenntnisse nötig
    • Test-Datensatz wird generiert
    • User-Persona-Profile berücksichtigen
    • möglichst effizient, mit geringem Ressourcenbedarf

    Methodik

    Daten

    Als Datengrundlage dienten jeweils 50 zufällige Artikel aus drei MediaWiki-basierten Wissenssammlungen:

    Um die Qualität der Suche zu bewerten, wurden automatisch Frage-Kontext-Antwort-Tripel erzeugt. Zum Einsatz kam dafür das mehrsprachige Sprachmodell IBM Granite 4 350M Nano, das speziell für Umgebungen mit geringer Rechenleistung wie zum Beispiel für On-Device-Anwendungsfälle entwickelt wurde.

    LLM-Prompt

    Um hinsichtlich der erwarteten Nutzung realistische Fragen zu generieren, wurde der an das Modell gelieferte Prompt („Erstelle Fragen aus dem Seiteninhalt“) um speziell angepasste Rollenbeschreibungen (Personas) ergänzt, die per Konfigurationsdatei individualisiert werden können. Eine solche Persona-Definition könnte zum Beispiel lauten: „You are a scientist who wants to learn about historic manorhouses in Europe“.

    Parameter

    In einem RAG-Prozess werden die zu durchsuchenden Daten in einer speziellen Datenbank indiziert, um später schnell und effizient relevante Inhalte zu finden.

    Information Extraction und Indizierung von Daten in einem RAG-Prozess

    Die meisten von uns verwendeten Parameter optimieren diesen Prozess der Informations Extraktion (IE). Dabei wird bestimmt, in welcher Form die Daten gespeichert werden und ob diese ggf. vor dem Speichern um Metadaten wie Schlagworte, Titel oder Zusammenfassungen ergänzt werden. Für die Vektorisierung verwendeten wir das Modell Qwen3-embedding:0.6B. Die mittels AutoRAG optimierten Parameter sind im Folgenden aufgelistet:

    • Chunk_Size: Wie groß sind die Informationsabschnitte, die später zugreifbar sein sollen?
    • Chunk_Overlap: Wie stark überlappen sich die Informationsabschnitte?
    • Extractors: Welche Datenanreicherungen sollen erfolgen (zum Beispiel Zusammenfassung erstellen, Fragen generieren)?
    • Top_K: Wieviele Chunks werden als Suchergebnis geliefert?

    Sind die Daten eingelesen und wird eine Suchanfrage gestellt, wird das System nach relevanten Informationsabschnitten durchsucht. Dieser Prozess wird „Information Retrieval“ genannt. Man kann es mit den Ergebnissen einer Google-Suche vergleichen, bei der die relevantesten Ergebnisse nicht zwangsläufig an erster Stelle der Liste stehen.

    Information Retrieval in einem RAG Prozess

    Information Retrieval bedeutet, zur Frage des Nutzers relevante Informationen zu finden. In diesem Prozessschritt optimieren wir den Parameter „Top_K“, der definiert, wie viele der Suchergebnisse im weiteren Prozess berücksichtigt werden. Ist Top_K zu klein, sind wichtige Quellen eventuell nicht enthalten. Ist Top_K zu groß, verarbeitet man eventuell eine große Menge wenig relevanter Inhalte.

    Optimierungsverfahren

    Statt alle möglichen Kombinationen auszuprobieren (was sehr lange dauern würde), kommt ein Suchalgorithmus zum Einsatz, der die verschiedenen Parameter stufenweise verbessert. Dieses als Greedy („gierig) benannte Verfahren optimiert zunächst nur einen einzigen Parameter, dann den nächsten usw. Wir verzichten damit auf optimale Lösungen, erreichen aber hinreichend gute Ergebnisse mit akzeptablem Aufwand.

    Als Bewertungsmaß für die Optimierung dient dabei der sogenannte Mean Reciprocal Rank (MRR) – ein Maß dafür, an welcher Position relevante Inhalte in der Trefferliste platziert sind. Ein entscheidender Vorteil:
    Die Bewertung erfolgt vollständig ohne KI-Antwortgenerierung. Es wird also nur getestet, wie gut das System relevante Inhalte findet, nicht wie gut eine KI daraus später Antworten generiert. Dadurch wird erheblich Rechenzeit gespart.

    Antwort Generierung in einem RAG Prozess. Diese Phase wurde in der Optimierung NICHT berücksichtigt

    Technische Umsetzung

    Die Implementierung erfolgte vollständig im MediaWiki-Umfeld mit:

    • Wikibase4Research
    • einer Docker-basierten Python-API
    • dem RAG-Framework LlamaIndex
    • lokaler Modellbereitstellung über Ollama

    Die Experimente liefen auf einem handelsüblichen Laptop aus dem Jahr 2022 (Dell Latitude 5421, Intel Core i7-11850H mit 8 Kernen, 16 GB RAM) – ohne GPU-Beschleunigung.

    Ergebnisse

    Trotz der bewusst schlanken Hardware-Ausstattung konnte die Optimierung meist bereits innerhalb einer Stunde abgeschlossen werden. Dabei wurde bei allen Datensätzen eine starke Verbesserungen der Abfrageergebnisse erzielt.

    Für unser Qualitästmaß, den Mean Reciprocal Rank (MRR), ergab sich eine Steigerung von durchschnittlich 12 bis 25 Prozent gegenüber den voreingestellten Parametern. Das bedeutet, in den Ergebnissen der Suchanfrage waren mehr relevante Quellen aufgeführt und relevante Quellen standen in der Ergebnisliste an höherer Stelle als zuvor. In einzelnen Datensätzen ergaben sich sogar Verbesserungen von bis zu 50 Prozent. Dabei ließen sich vergleichbare Ergebnisse auch mit Artikeln erreichen, die nicht Teil der Optimierungsschleife waren (Cross-Validation).

    Warum ist das relevant?

    Für wissenschaftliche Infrastrukturen wie digitale Bibliotheken, Fachrepositorien oder Forschungsdatenplattformen ist es entscheidend, KI-Systeme effizient und ressourcenschonend betreiben zu können. Die Ergebnisse zeigen: Sinnvolle RAG-Optimierung ist auch ohne Rechenzentrum machbar.

    Das senkt technische Hürden, reduziert Kosten und macht den Einsatz moderner KI-Technologien auch in kleineren Projekten realistisch.

    Ausblick

    Die für die Suche verwendeten Embedding-Vector-Modelle haben einen erheblichen Einfluss auf die Ergebnisse (vgl. Orbach et al. (2025)) und zwar sowohl auf die Rechenzeit als auch auf die Ergebnisqualität. Dabei zeigen Modelle nicht auf allen Datensätzen die gleichen Ergebnisse.

    Es ist auch nur begrenzt möglich, die Optimierung mit extrem kleinen oder schnellen Embedding-Modellen auszuführen und die optimierten Parameter dann zusammen mit einem anderen, leistungsfähigen Modell im Live-Betrieb einzusetzen. Sind die eingesetzten Embedding-Modelle nicht angepasst genug an die verwendete Wissensdomäne, liefert auch die Optimierung nur suboptimale Ergebnisse.

    Genau an diesem Punkt wird unsere Arbeit im Open Science Lab in der nächsten Zeit ansetzen. Gemeinsam mit den Fachinformationsdiensten FID Material Science, FID Move, FID Pyhsik und FID Philosophie evaluieren wir die Möglichkeit einer stärkeren Vernetzung von NFDI und FIDs mit dem Ziel, die einzelnen Wissendomänen mit fachspezifischen Embedding-Modellen zu versorgen. Zielsetzung ist es, damit den Zugang zu dieser Technologie noch weiter zu vereinfachen sowie die Qualität der Ergebnisse von KI-Anwendungen im Forschungs- und Bibliotheksumfeld gezielt zu erhöhen.

    Prof. Dr. Ina Blümel, Open Science Lab // Foto: TIB/C. Bierwagen

    „AutoRAG ist für uns ein wichtiger Innovationsschritt: Es macht RAG in offenen Wissensräumen wie Wikibase messbar, wiederholbar und mit überschaubaren Ressourcen betreibbar. Für Projekte wie NFDI4Culture und weitere Vorhaben im Open Science Lab bedeutet das spürbar bessere, nachvollziehbare KI-gestützte Suche über heterogene Bestände – ohne dass tiefes Spezial-Know-how aufgebaut werden muss. Nächster Schritt ist der Ausbau fachspezifischer Embeddings, kuratierter Testsets und transparenter Workflows, damit die Qualität und Nachnutzbarkeit langfristig steigt.“

    Relevante Links

    #SemanticMediawiki #FIDMaterialsScience #LizenzCCBY40INT #Wikibase #FIDPhysik #Projekte #RAG #KI #NFDI4Culture #FID #FIDMove
  8. re3data has added "Special Information Services / FID" as a new profile. This property groups repositories with a common affiliation and makes them easily accessible through a single filter option. Find out more about Special Information Services at wikis.sub.uni-hamburg.de/webis

    #FID

  9. *NEW TUTROIAL*

    We are pleased to release a new #tutorial:
    It explains how to correctly apply Persistent Identifiers (PIDs) for citation purposes.

    Watch the tutorial here:
    youtube.com/watch?v=NrsPuzOEHEI

    #pid #citation #fid

  10. Fachinformationsdienste für die Wissenschaft bieten eine digitale, standortunabhängige Informationsversorgung für Forschung und Lehre.

    #FID sind speziell auf die Bedürfnisse der wiss. Communities ausgerichtet und ergänzen die lokalen Angebote der Hochschul- und Forschungseinrichtungen: fid.network

  11. FID.Network is now live, highlighting how Germany’s FIDs strengthen research through collaboration, a strong sharing culture, and a commitment to Open Science — building an open, connected and sustainable information infrastructure for the scientific community:

    fid.network/en/

    #fidnetzwerk #fid

  12. Das #FIDNetzwerk hat eine neue Website: fid.network!
    Der Online-Auftritt bündelt die Vielfalt, Leistungsfähigkeit & strategische Ausrichtung des gesamten Netzwerks an einem zentralen Ort - klar strukturiert, zugänglich und international anschlussfähig. FID.Network richtet sich an Fördereinrichtungen, Politik, Partner in der #Informationsinfrastruktur & an alle, die sich für forschungsnahe Services, kooperative Strukturen und nachhaltige Informationsversorgung interessieren.
    #FID

  13. Die Zeitschrift "Beiträge zur Hochschulforschung" erscheint seit Ende Februar auf der über den #FID #Erziehungswissenschaft und #Bildungsforschung eingerichteten #OJS -Publikationsplattform 💪 .
    Neben "Theo-Web - Zeitschrift für #Religionspädagogik " ist das jetzt schon die zweite Fachzeitschrift, die ihre Ausgaben über die Plattform "OpenJournals@Fachportal-Pädagogik" veröffentlicht.
    fachportal-paedagogik.de/liter
    #Informationsinfrastruktur #OpenJournal

  14. Die Zeitschrift "Beiträge zur Hochschulforschung" erscheint seit Ende Februar auf der über den #FID #Erziehungswissenschaft und #Bildungsforschung eingerichteten #OJS -Publikationsplattform 💪 .
    Neben "Theo-Web - Zeitschrift für #Religionspädagogik " ist das jetzt schon die zweite Fachzeitschrift, die ihre Ausgaben über die Plattform "OpenJournals@Fachportal-Pädagogik" veröffentlicht.
    fachportal-paedagogik.de/liter
    #Informationsinfrastruktur #OpenJournal

  15. Die Zeitschrift "Beiträge zur Hochschulforschung" erscheint seit Ende Februar auf der über den #FID #Erziehungswissenschaft und #Bildungsforschung eingerichteten #OJS -Publikationsplattform 💪 .
    Neben "Theo-Web - Zeitschrift für #Religionspädagogik " ist das jetzt schon die zweite Fachzeitschrift, die ihre Ausgaben über die Plattform "OpenJournals@Fachportal-Pädagogik" veröffentlicht.
    fachportal-paedagogik.de/liter
    #Informationsinfrastruktur #OpenJournal

  16. Die Zeitschrift "Beiträge zur Hochschulforschung" erscheint seit Ende Februar auf der über den #FID #Erziehungswissenschaft und #Bildungsforschung eingerichteten #OJS -Publikationsplattform 💪 .
    Neben "Theo-Web - Zeitschrift für #Religionspädagogik " ist das jetzt schon die zweite Fachzeitschrift, die ihre Ausgaben über die Plattform "OpenJournals@Fachportal-Pädagogik" veröffentlicht.
    fachportal-paedagogik.de/liter
    #Informationsinfrastruktur #OpenJournal

  17. Die Zeitschrift "Beiträge zur Hochschulforschung" erscheint seit Ende Februar auf der über den #FID #Erziehungswissenschaft und #Bildungsforschung eingerichteten #OJS -Publikationsplattform 💪 .
    Neben "Theo-Web - Zeitschrift für #Religionspädagogik " ist das jetzt schon die zweite Fachzeitschrift, die ihre Ausgaben über die Plattform "OpenJournals@Fachportal-Pädagogik" veröffentlicht.
    fachportal-paedagogik.de/liter
    #Informationsinfrastruktur #OpenJournal

  18. Der #FID #Erziehungswissenschaft und #Bildungsforschung lädt bei der @bibliocon am 19. Mai zum Abschlussworkshop des @bmftr_bund -Projekts #edu_consort_oa ein.
    Es geht um eine aktuelle Standortbestimmung und darum, gemeinsam mit den Stakeholdern der Crowdfundings zukünftige Modelle zur Ausgestaltung der E-Book- und Zeitschriften-Crowdfundings zu erarbeiten.
    bibliocon2026.abstractserver.c
    #OpenAccess #OpenAccessCrowdfunding #DiamondOpenAccess #BiblioCon26

  19. Neue #FID-Lizenz: Bei uns gibt es kostenlosen Zugriff auf die Datenbank "Weimar and Nazi Germany":
    historicum.net/services/fid-li

    Sie enthält 85.000 Akten des UK Foreign Office (aus den britischen National Archives) zur dt. Zwischenkriegszeit: Depeschen, Berichte, Korrespondenzen.

    #histodons

  20. #FID | Wir suchen eine Studentische Hilfskraft zur Verstärkung für das Team des FID Jüdische Studien | 65 h/Monat zunächst bis zum 15.09.2026 | Details: jewishstudies.de/de/nachrichte

    #Job #Bibliotheken #SocialMedia

    Bewerbungsfrist: 28. Februar 2026

  21. Gute Neuigkeiten!! 🎉
    Die @dfg_public -Förderung des #FID #Geschichtswissenschaft wird verlängert (2026-2028). Somit können die Trägereinrichtungen (Bayerische Staatsbibliothek und Deutsches Museum) das Angebot auf historicum. net weiter ausbauen.

    bsb-muenchen.de/article/erfolg
    #histodons

  22. Starterpack #FID auf Bsky, sehr nützlich! Meine FIDs sind BBI und Media 🙂 BBI hat "Buch- und Buchhandel in Zahlen-BuBiZ" für Euch digital verfügbar! BBI ist nur leider akut ohne Ressourcen ☹️ #BookSky #LitWiss @[email protected] @[email protected]

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:snbm6etjtqnajjmp3sgu4575/post/3mdxnamsfhk2t

  23. Der #FID ist eine Kooperation der Universitätsbibliothek Frankfurt mit Prof. Dr. Kai Eckert, Technische Hochschule Mannheim und der @stabihh und mit dem @fidromanistik

    #Dataservices #Judenspanisch #FIDlizenzen #Rechercheportal #OpenAccess #Literaturerwerbung #Workshops 

    Details: www.jewiahatudies.de

  24. #FID | Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den weiteren Ausbau von Forschungsservices für die Jüdischen Studien durch den FID Jüdische Studien

    Details: aktuelles.uni-frankfurt.de/for

  25. While #Halle is covered in snow, the #FID team is in #Cairo at #MELCom International with a presentation on ‘Open to Read, Closed to Publish: Is There an Open Access Dilemma for the Global South? #Decolonising Knowledge’.

    #openaccess #globalsouth #MENA #Egypt #cosimena

  26. Did you know that PubPharm has a structure editor?

    pubpharm.de/vufind/searchtools

    Search for structures using the active ingredient name, SMILES or InChI code, or draw your own structure in the structure editor. You can then perform a substructure or similarity search.

    #pubpharm #fid #pharma #science

  27. #Fachinformationsdienste (#FID) bauen zentrale und überregionale Recherche- und Informationsplattformen auf, die Forschenden den Zugang zu bisher verstreuten wissenschaftlichen Informationen erleichtern.
    Die #TIB und ihre Kooperationspartner:innen erhalten von der @dfg_public eine Förderung für den Aufbau von zwei neuen Fachinformationsdiensten: Der #FIDChemie wird den Schwerpunkt auf #Molekülchemie und der #FIDPhysik auf den Schwerpunkt #Plasmaphysik legen.

    Mehr dazu: tib.eu/de/aktuelles/detail/wis

  28. We are pleased to present V. Adam from the #FID with #Crimean #Tatar media in the series ‘СЛІДИ ЧАСУ - Traces of Time’ in a 12-minute feature.
    The expert on Crimean Tatars goes on a search for traces with a film crew in German cities and visits places and people in Germany who preserve Crimean Tatar cultural heritage. Today in #halle ! It was great to be part of such a shoot and project. Enjoy watching

    #CrimeanCulture #TatarLanguage

    youtube.com/watch?v=QIhtGb1c2QA

    project: icatat.wordpress.com/

  29. 👉 Digitale #Geodaten als amtliche #Pflichtexemplare / 👉 #Glossar für #kartographische und #bibliothekarische #Fachbegriffe kartographie.staatsbibliothek- : Kartenabteilung und #FID #Karten der @stabi_berlin sind auf der Postersession des #Bibliothekskongress in Bremen dabei. Wer möchte mehr darüber erfahren? Gerne vorbeikommen: Mittwoch und Donnerstag 12.45 Uhr bis 13.45 Uhr (Platz 8/ Halle 5)
    #BID2025
    #bid25
    #BiblioCON25
    HTTPS://2025.bid-kongress.de/

  30. #FID on the Road
    Last week, Dr Adam represented the #FID at the meeting of the European Association of Middle East Librarians at the Sorbonne in Paris with a presentation on the topic: Digitisation - #OCR/#HTR - what comes next? The #conversion of non-Latin scripts into reliable data sets

    Would you like us to present us at your institution as well?
    Book a presentation customized for your institution here:

    menalib.de/en/community/roadsh

    #Melcom

  31. A warm invitation!
    On 30th April Dr. J. Jeschke will represent the #FID at the #DAAD Regional Office in Cairo and will give a lecture on the following topic. Registration ends tomorrow.

    Registration Link: daad.de/surveys/933894?lang=en

    Further information: daad.eg/en/2024/06/09/oib-cosi

  32. Was sind eigentlich SIGNATUREN? Mindestens BibliothekarInnen und KartographInnen haben darauf unterschiedliche Blickwinkel… An der Kartenabteilung der @stabi_berlin treffen sie zusammen und können nun im 🌍#Glossar zu #kartographischen & #bibliothekarischen Fachbegriffen - zusammen mit über 150 anderen - nachgeschlagen und diskutiert werden. Der FID Karten bietet ab sofort eine Kommunikationsplattform 👉 kartographie.staatsbibliothek-
    Wir freuen uns über Kommentare!
    #Kartographie #FID #Karten #Bibliothek

  33. Sämtliche Suchportale des #FID #Geschichtswissenschaft wurden im Dezember endgültig auf eine neue technische Basis gestellt - auf die Open Source Software #VuFind. Keine Time-Outs mehr, übersichtlichere Navigation und modernes Webdesign.

    Mehr dazu hier:
    bsb-muenchen.de/article/recher

    Unsere zentralen Suchportale sind:
    - historicumSEARCH: allgemeine, weltweite Geschichte
    - GNTUsearch: Geschichte der Naturwissenschaften, Technik und Umwelt
    - Deutsche Historische Bibliografie (DHB)

    @historikerinnen

  34. Die Ergebnisse unserer #Umfrage mit Historikerinnen und Historikern sind online: Wer nutzt #KI, wer #Zotero oder #Citavi, wer informiert sich über Social Media? Und was wünschen Sie sich vom #FID #Geschichtswissenschaft?
    👉 historicum.net/informationen/u

    @historikerinnen

  35. Allen #Studierenden einen guten Start ins neue #Wintersemester! 🌨️🎓
    An Regentagen Quellen und Literatur von zu Hause nutzen? Da helfen die FID-Lizenzen auf historicum.net/services/fid-li :
    Zeitungsarchive, E-Books, das Visual History Archive uvm. Online und kostenlos. Jetzt registrieren!
    @historikerinnen #histodons #fid #fidLizenzen

  36. #Development
    Chrome ends support for First Input Delay · Google retires its former performance metric in Chrome tools ilo.im/16025c

    _____
    #WebPerf #Metrics #WebVitals #INP #FID #CrUX #Chrome #Browser #WebDev #Frontend

  37. 🙌 Finanziert durch die @FID_Ost und #FID Medien-, Kommunikations- und Filmwissenschaft adlr.link stehen zwei Nationallizenzen zur Verfügung:

    📰📽️ Die Zeitschriften "Kino-fot" und "Kino-zhurnal A.R.K." zeigen die bahnbrechende und einflussreiche sowjetische Avantgarde im Bereich Film und Fotografie mit ihrer Ausstrahlung auf Typografie und Design.

    ➡️ blog.adlr.link/zwei-neue-natio

    Ein einzigartiges Stück #Mediengeschichte ist für Wissenschaftler*innen damit digital nutzbar. ▶️💻

  38. #Development #Launches
    Interaction to Next Paint is now officially a Core Web Vital · Interaction to Next Paint (INP) replaces First Input Delay (FID) ilo.im/15y8mz

    _____
    #Google #PerfMetric #WebVital #INP #FID #WebPerf #WebDev #Frontend

  39. #Development #Launches
    Interaction to Next Paint is now officially a Core Web Vital · Interaction to Next Paint (INP) replaces First Input Delay (FID) ilo.im/15y8mz

    _____
    #Google #PerfMetric #WebVital #INP #FID #WebPerf #WebDev #Frontend

  40. #Development #Launches
    Interaction to Next Paint is now officially a Core Web Vital · Interaction to Next Paint (INP) replaces First Input Delay (FID) ilo.im/15y8mz

    _____
    #Google #PerfMetric #WebVital #INP #FID #WebPerf #WebDev #Frontend