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#fcliverpool — Public Fediverse posts

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  1. Verschlungen

    “Der Gott des Geldes wird immer größer, irgendwann verschlingt er alles.” (Christian Streich)

    Erst vor einem Monat starb der Siegtorschütze für Internazionale Mailand beim Europapokal der Meister 1965: Jair da Costa traf in der 42. Minute. Benfica Lissabon stürmte vergeblich gegen diesen Rückstand an. Inter hatte den Catenaccio erfunden, Copyright Helenio Herrera. Es war die einzige Saison, in der ich – als damals 8-jähriger – ein Fussballbilder-Sammelalbum besass. Ich durchschaute sofort das mafiose Geschäftsmodell: unwichtige Spieler waren massenhaft in den zu erwerbenden Tütchen; die Guten und Begehrten wurden zum Goldstandard auf dem Schulhof. Das Geschäftsmodell rund um den Fussball hat sich im Prinzip nicht verändert. Es wurde nur viel grösser.

    Bester Spieler beim vergeblich stürmenden und geschlagenen Benfica war der Mosambikaner Eusébio da Silva Ferreira, auch schon über 10 Jahre tot. Er avancierte ein Jahr später zum Torschützenkönig der ersten TV-Weltmeisterschaft in England.

    Der damaligen europäischen Vorherrschaft des Catenaccio setzte 1972 der unvergessene Johan Cruyff persönlich ein Ende: das schlug Ajax Inter im gleichen Finale mit 2:0. Cruyff war als Spieler und Fussballlehrer und Strippenzieher der Gottvater des totaalvoetbal – er rettete ihn vor der Unansehnlichkeit und machte ihn erst zu dem überschätzten Medien- und Kapitalwert, der er heute ist. Sein legitimer fussballerischer Erbe ist bis heute der FC Barcelona geblieben.

    Und nun achten Sie mal auf folgende Nahrungskette

    Gewonnen hat gestern die Modelleisenbahn der qatarischen Despotenfamilie Al Thani. Mehrere Milliarden hat die ohne jede Fussballahnung für den Kauf der zerusten Spieler der Welt verbrannt. Was sie nicht wussten, als feudale Despoten (keine Frauen dabei) nicht wissen konnten, hat ihnen der selbstverständlich ebenfalls teuerst bezahlte Spanier Luis Enrique Martínez García irgendwie erfolgreich eingebimst: Fussball ist ein Teamsport. Wichtig ist nicht die VIP-Loge, sondern aufm Platz und in der Kabine.

    Das asiatisch-arabische Grosskapital hat auf diese Weise gestern Inter 5:0 vom Platz gefegt. In einer süddeutschen Stadt, die immer glaubt, von allem Möglichen die “Hauptstadt” zu sein (nein, Köln ist nicht gemeint). Dieses 0:5 geschlagene Inter hatte zuvor den FC Barcelona in zwei berauschenden Spielen innerhalb einer Woche mit 3:3 und 4:3 n.V. aus dem Geldscheisswettbewerb geworfen. Und noch davor den ewigen deutschen Meister aller Zeiten (wenn er nicht gestorben ist, dann ist er es noch heute) der Herren und Damen. Was sagt uns das über das Niveau des deutschen Profifussballs (der Herren)? Ach, lassen wir das lieber …

    Nach den Uefa-Mafiosi die Fifa-Mafiosi

    In den nächsten Fussballwochen übernimmt der konkurrenzlose Weltherrscher Gianni Infantino zusammen mit seinem Buddy Donald Trump die Regie über die Weltmedien: die “Club-WM”. In zwei Wochen gehts los. Das deutsche Fachmedium hat schon seinen ganzen Laden auf links (oder rechts?) gedreht. Ganz so, wie Donald und sein ihn Donnerstag aufsuchender Fan Friedrich sich unternehmerisches Handeln vorstellen.

    Eine “Club-WM”, bei der weder der spanische Meister FC Barcelona noch der englische Meister FC Liverpool “qualifiziert” sind, muss ein übler Scherz vom Gianni sein. Ich bin gespannt, was Leo Marchetti darüber noch auspacken wird. Ich guck so ein Kirmesturnier mit dem Arsch nicht an.

    Das dachte sich wohl auch der solvente Apple-Konzern, mit dem die Fifa über die TV-Rechte geredet hatte: viel zu teuer. Und dann der Trick: die Fifa gab den vielleicht reichsten Massenmördern der Welt, den ل سعود die WM 2034. Dafür machten die eine grosszügige Kapitaleinlage beim Medien-Big Brother des Fussballs, dem dubiosen Oligarchen Blavatnik (Dazn, mit unzähligen blockübergreifenden Staatsbürgerschaften). Und der kaufte der notleidenden Fifa-Mafia für zufällig fast genau diesen Betrag die TV-Rechte an der Club-WM ab. So haben “alle” was davon. Also nicht “wir” – denken Sie nicht, dass die sich für uns interessieren.

    Mechanismen des Geschäfts

    So lautet die zynische Redensart zu diesem Geschehen. Das sehe ich anders. In bürgerlichen Demorkratien werden Politiker*innen gewählt, mit der Aufgabe das Zusammenleben ihrer Gesellschaften gemäss den Grundsätzen, den Grund- und Menschenrechten ihrer Verfassung zu regeln. Dazu gehören in vorderster Linie die Medien und Organisationen, über die die Menschen in diesen Gesellschaften über das Geschehen in ihrem Land und der Welt da draussen informiert werden. Der Fussball (der Herren) ist das Instrument, über das die Kräfte mit dem grössten Kapital versuchen, darüber die Herrschaft zu erringen und gegen gesellschaftliche öffentliche Kontrolle zu verteidigen.

    Der allgemeine Denkfehler ist, sie wollten mit dem Fussball “Geld verdienen”. Nein, das ist so nicht, das tun sie nicht, und das wissen sie auch. Er ist das Werkzeug, um politisch relevante Massen zu erreichen, und mit Trash zu füttern (ganz so, wie sie es ja auch mit ihrer “KI/AI” machen). Es geht um Grösseres als Geld – um Medienmacht.

    Und nun zeigen Sie mir die Politiker*innen, die dieses oligarchische und feudale Treiben unter demokratische Kontrolle zu bringen versuchen.

    Während Sie suchen, freue ich mich zunächst mal auf die Frauen-EM. Da könnte es noch richtigen Sport geben.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  2. Verschlungen

    “Der Gott des Geldes wird immer größer, irgendwann verschlingt er alles.” (Christian Streich)

    mit Update abends

    Erst vor einem Monat starb der Siegtorschütze für Internazionale Mailand beim Europapokal der Meister 1965: Jair da Costa traf in der 42. Minute. Benfica Lissabon stürmte vergeblich gegen diesen Rückstand an. Inter hatte den Catenaccio erfunden, Copyright Helenio Herrera. Es war die einzige Saison, in der ich – als damals 8-jähriger – ein Fussballbilder-Sammelalbum besass. Ich durchschaute sofort das mafiose Geschäftsmodell: unwichtige Spieler waren massenhaft in den zu erwerbenden Tütchen; die Guten und Begehrten wurden zum Goldstandard auf dem Schulhof. Das Geschäftsmodell rund um den Fussball hat sich im Prinzip nicht verändert. Es wurde nur viel grösser.

    Bester Spieler beim vergeblich stürmenden und geschlagenen Benfica war der Mosambikaner Eusébio da Silva Ferreira, auch schon über 10 Jahre tot. Er avancierte ein Jahr später zum Torschützenkönig der ersten TV-Weltmeisterschaft in England.

    Der damaligen europäischen Vorherrschaft des Catenaccio setzte 1972 der unvergessene Johan Cruyff persönlich ein Ende: da schlug Ajax Inter im gleichen Finale mit 2:0. Cruyff war als Spieler und Fussballlehrer und Strippenzieher der Gottvater des totaalvoetbal – er rettete ihn vor der Unansehnlichkeit und machte ihn erst zu dem überschätzten Medien- und Kapitalwert, der er heute ist. Sein legitimer fussballerischer Erbe ist bis heute der FC Barcelona geblieben.

    Und nun achten Sie mal auf folgende Nahrungskette

    Gewonnen hat gestern die Modelleisenbahn der qatarischen Despotenfamilie Al Thani. Mehrere Milliarden hat die ohne jede Fussballahnung für den Kauf der teuersten Spieler der Welt verbrannt. Was sie nicht wussten, als feudale Despoten (keine Frauen dabei) nicht wissen konnten, hat ihnen der selbstverständlich ebenfalls teuerst bezahlte Spanier Luis Enrique Martínez García irgendwie erfolgreich eingebimst: Fussball ist ein Teamsport. Wichtig ist nicht die VIP-Loge, sondern aufm Platz und in der Kabine.

    Das asiatisch-arabische Grosskapital hat auf diese Weise gestern Inter 5:0 vom Platz gefegt. In einer süddeutschen Stadt, die immer glaubt, von allem Möglichen die “Hauptstadt” zu sein (nein, Köln ist nicht gemeint). Nur halb so viele, wie im Vorjahr, als noch der BVB beteiligt war, wollten das Finale in der Glotze sehen — 6,2 Mio, das wäre für einen “Tatort” eine Blamage, und für einen ZDF-“Wilsberg” auch. Das 0:5 geschlagene Inter hatte zuvor den FC Barcelona in zwei berauschenden Spielen innerhalb einer Woche mit 3:3 und 4:3 n.V. aus dem Geldscheisswettbewerb geworfen. Und noch davor den ewigen deutschen Meister aller Zeiten (wenn er nicht gestorben ist, dann ist er es noch heute) der Herren und Damen. Was sagt uns das über das Niveau des deutschen Profifussballs (der Herren)? Ach, lassen wir das lieber …

    Nach den Uefa-Mafiosi die Fifa-Mafiosi

    In den nächsten Fussballwochen übernimmt der konkurrenzlose Weltherrscher Gianni Infantino zusammen mit seinem Buddy Donald Trump die Regie über die Weltmedien: die “Club-WM”. In zwei Wochen gehts los. Das deutsche Fachmedium hat schon seinen ganzen Laden auf links (oder rechts?) gedreht. Ganz so, wie Donald und sein ihn Donnerstag aufsuchender Fan Friedrich sich unternehmerisches Handeln vorstellen.

    Eine “Club-WM”, bei der weder der spanische Meister FC Barcelona noch der englische Meister FC Liverpool “qualifiziert” sind, muss ein übler Scherz vom Gianni sein. Ich bin gespannt, was Leo Marchetti darüber noch auspacken wird. Ich guck so ein Kirmesturnier mit dem Arsch nicht an.

    Das dachte sich wohl auch der solvente Apple-Konzern, mit dem die Fifa über die TV-Rechte geredet hatte: viel zu teuer. Und dann der Trick: die Fifa gab den vielleicht reichsten Massenmördern der Welt, den ل سعود die WM 2034. Dafür machten die eine grosszügige Kapitaleinlage beim Medien-Big Brother des Fussballs, dem dubiosen Oligarchen Blavatnik (Dazn, mit unzähligen blockübergreifenden Staatsbürgerschaften). Und der kaufte der notleidenden Fifa-Mafia für zufällig fast genau diesen Betrag die TV-Rechte an der Club-WM ab. So haben “alle” was davon. Also nicht “wir” – denken Sie nicht, dass die sich für uns interessieren.

    Mechanismen des Geschäfts

    So lautet die zynische Redensart zu diesem Geschehen. Das sehe ich anders. In bürgerlichen Demokratien werden Politiker*innen gewählt, mit der Aufgabe das Zusammenleben ihrer Gesellschaften gemäss den Grundsätzen, den Grund- und Menschenrechten ihrer Verfassung zu regeln. Dazu gehören in vorderster Linie die Medien und Organisationen, über die die Menschen in diesen Gesellschaften über das Geschehen in ihrem Land und der Welt da draussen informiert werden. Der Fussball (der Herren) ist das Instrument, über das die Kräfte mit dem grössten Kapital versuchen, darüber die Herrschaft zu erringen und gegen gesellschaftliche öffentliche Kontrolle zu verteidigen.

    Der allgemeine Denkfehler ist, sie wollten mit dem Fussball “Geld verdienen”. Nein, das ist so nicht, das tun sie nicht, und das wissen sie auch. Er ist das Werkzeug, um politisch relevante Massen zu erreichen, und mit Trash zu füttern (ganz so, wie sie es ja auch mit ihrer “KI/AI” machen). Es geht um Grösseres als Geld – um Medienmacht.

    Und nun zeigen Sie mir die Politiker*innen, die dieses oligarchische und feudale Treiben gemäss ihrem Amtseid unter demokratische Kontrolle zu bringen versuchen.

    Während Sie suchen, freue ich mich zunächst mal auf die Frauen-EM. Da könnte es noch richtigen Sport geben.

    Update abends

    Märchenerzählung im ZDF – von “unserem Geld”?

    Das Champions-League-Finale wurde im ZDF gezeigt. Wieviel der Sender dafür von unserem Geld bezahlt hat, wird als “Geschäftsgeheimnis” gehandhabt und nicht verraten. Sicher ist, dass darüber Verträge geschlossen werden, die zu dick und zu kompliziert sind, als dass sie ZDF-Fernsehratsmitgliedern auch nur zum Lesen gegeben werden. Obwohl: immerhin das bisherige ZDF-Verwaltungsratsmitglied Leonhard Dobusch (2022-25) könnte das gelesen haben, ist aber gegenüber uns, der Öffentlichkeit, zur Verschwiegenheit verpflichtet.

    Ich vermute das Absenden von “Trophy Men – Die Erfindung der Uefa Champions League” gehörte zum Pflichtenheft der TV-Übertragungsrechte. Knapp 1 Mio. hat sich das Zuschauen bei dieser Märchenerzählung um Mitternacht zugemutet. Produziert wurde das Werk von der Münchener “Constantin Film”, auf einem weit schlechteren journalistischen Niveau, als das unabhängig produzierte Meisterwerk der Ehrenfelder btf zum “FC Hollywood” (ebenfalls fürs ZDF), das nicht aus sondern über München war. Die Constantin Film gehört heute zu 100% der schweizerischen Highlight Communications, die – was für ein Zufall – auch 100%-Eignerin der in dem Filmchen abgefeierten Agentur “Team Marketing” ist. Und, darüber erfahren die Zuschauer*innen selbstverständlich nichts, ökonomisch massiv notleidend.

    Im Klartext: Unternehmens-TV im ZDF-Programm. Das Absenden müsste der Lieferant bezahlen, statt umgekehrt. Lief aber nicht als überlanger Werbespot, sondern im angeblich werbefreien Nachtprogramm. Aufklärung darüber im Abspann wäre das Mindeste gewesen. So what, ZDF?

  3. Verschlungen

    “Der Gott des Geldes wird immer größer, irgendwann verschlingt er alles.” (Christian Streich)

    Erst vor einem Monat starb der Siegtorschütze für Internazionale Mailand beim Europapokal der Meister 1965: Jair da Costa traf in der 42. Minute. Benfica Lissabon stürmte vergeblich gegen diesen Rückstand an. Inter hatte den Catenaccio erfunden, Copyright Helenio Herrera. Es war die einzige Saison, in der ich – als damals 8-jähriger – ein Fussballbilder-Sammelalbum besass. Ich durchschaute sofort das mafiose Geschäftsmodell: unwichtige Spieler waren massenhaft in den zu erwerbenden Tütchen; die Guten und Begehrten wurden zum Goldstandard auf dem Schulhof. Das Geschäftsmodell rund um den Fussball hat sich im Prinzip nicht verändert. Es wurde nur viel grösser.

    Bester Spieler beim vergeblich stürmenden und geschlagenen Benfica war der Mosambikaner Eusébio da Silva Ferreira, auch schon über 10 Jahre tot. Er avancierte ein Jahr später zum Torschützenkönig der ersten TV-Weltmeisterschaft in England.

    Der damaligen europäischen Vorherrschaft des Catenaccio setzte 1972 der unvergessene Johan Cruyff persönlich ein Ende: das schlug Ajax Inter im gleichen Finale mit 2:0. Cruyff war als Spieler und Fussballlehrer und Strippenzieher der Gottvater des totaalvoetbal – er rettete ihn vor der Unansehnlichkeit und machte ihn erst zu dem überschätzten Medien- und Kapitalwert, der er heute ist. Sein legitimer fussballerischer Erbe ist bis heute der FC Barcelona geblieben.

    Und nun achten Sie mal auf folgende Nahrungskette

    Gewonnen hat gestern die Modelleisenbahn der qatarischen Despotenfamilie Al Thani. Mehrere Milliarden hat die ohne jede Fussballahnung für den Kauf der zerusten Spieler der Welt verbrannt. Was sie nicht wussten, als feudale Despoten (keine Frauen dabei) nicht wissen konnten, hat ihnen der selbstverständlich ebenfalls teuerst bezahlte Spanier Luis Enrique Martínez García irgendwie erfolgreich eingebimst: Fussball ist ein Teamsport. Wichtig ist nicht die VIP-Loge, sondern aufm Platz und in der Kabine.

    Das asiatisch-arabische Grosskapital hat auf diese Weise gestern Inter 5:0 vom Platz gefegt. In einer süddeutschen Stadt, die immer glaubt, von allem Möglichen die “Hauptstadt” zu sein (nein, Köln ist nicht gemeint). Dieses 0:5 geschlagene Inter hatte zuvor den FC Barcelona in zwei berauschenden Spielen innerhalb einer Woche mit 3:3 und 4:3 n.V. aus dem Geldscheisswettbewerb geworfen. Und noch davor den ewigen deutschen Meister aller Zeiten (wenn er nicht gestorben ist, dann ist er es noch heute) der Herren und Damen. Was sagt uns das über das Niveau des deutschen Profifussballs (der Herren)? Ach, lassen wir das lieber …

    Nach den Uefa-Mafiosi die Fifa-Mafiosi

    In den nächsten Fussballwochen übernimmt der konkurrenzlose Weltherrscher Gianni Infantino zusammen mit seinem Buddy Donald Trump die Regie über die Weltmedien: die “Club-WM”. In zwei Wochen gehts los. Das deutsche Fachmedium hat schon seinen ganzen Laden auf links (oder rechts?) gedreht. Ganz so, wie Donald und sein ihn Donnerstag aufsuchender Fan Friedrich sich unternehmerisches Handeln vorstellen.

    Eine “Club-WM”, bei der weder der spanische Meister FC Barcelona noch der englische Meister FC Liverpool “qualifiziert” sind, muss ein übler Scherz vom Gianni sein. Ich bin gespannt, was Leo Marchetti darüber noch auspacken wird. Ich guck so ein Kirmesturnier mit dem Arsch nicht an.

    Das dachte sich wohl auch der solvente Apple-Konzern, mit dem die Fifa über die TV-Rechte geredet hatte: viel zu teuer. Und dann der Trick: die Fifa gab den vielleicht reichsten Massenmördern der Welt, den ل سعود die WM 2034. Dafür machten die eine grosszügige Kapitaleinlage beim Medien-Big Brother des Fussballs, dem dubiosen Oligarchen Blavatnik (Dazn, mit unzähligen blockübergreifenden Staatsbürgerschaften). Und der kaufte der notleidenden Fifa-Mafia für zufällig fast genau diesen Betrag die TV-Rechte an der Club-WM ab. So haben “alle” was davon. Also nicht “wir” – denken Sie nicht, dass die sich für uns interessieren.

    Mechanismen des Geschäfts

    So lautet die zynische Redensart zu diesem Geschehen. Das sehe ich anders. In bürgerlichen Demorkratien werden Politiker*innen gewählt, mit der Aufgabe das Zusammenleben ihrer Gesellschaften gemäss den Grundsätzen, den Grund- und Menschenrechten ihrer Verfassung zu regeln. Dazu gehören in vorderster Linie die Medien und Organisationen, über die die Menschen in diesen Gesellschaften über das Geschehen in ihrem Land und der Welt da draussen informiert werden. Der Fussball (der Herren) ist das Instrument, über das die Kräfte mit dem grössten Kapital versuchen, darüber die Herrschaft zu erringen und gegen gesellschaftliche öffentliche Kontrolle zu verteidigen.

    Der allgemeine Denkfehler ist, sie wollten mit dem Fussball “Geld verdienen”. Nein, das ist so nicht, das tun sie nicht, und das wissen sie auch. Er ist das Werkzeug, um politisch relevante Massen zu erreichen, und mit Trash zu füttern (ganz so, wie sie es ja auch mit ihrer “KI/AI” machen). Es geht um Grösseres als Geld – um Medienmacht.

    Und nun zeigen Sie mir die Politiker*innen, die dieses oligarchische und feudale Treiben unter demokratische Kontrolle zu bringen versuchen.

    Während Sie suchen, freue ich mich zunächst mal auf die Frauen-EM. Da könnte es noch richtigen Sport geben.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  4. Verschlungen

    “Der Gott des Geldes wird immer größer, irgendwann verschlingt er alles.” (Christian Streich)

    mit Update abends

    Erst vor einem Monat starb der Siegtorschütze für Internazionale Mailand beim Europapokal der Meister 1965: Jair da Costa traf in der 42. Minute. Benfica Lissabon stürmte vergeblich gegen diesen Rückstand an. Inter hatte den Catenaccio erfunden, Copyright Helenio Herrera. Es war die einzige Saison, in der ich – als damals 8-jähriger – ein Fussballbilder-Sammelalbum besass. Ich durchschaute sofort das mafiose Geschäftsmodell: unwichtige Spieler waren massenhaft in den zu erwerbenden Tütchen; die Guten und Begehrten wurden zum Goldstandard auf dem Schulhof. Das Geschäftsmodell rund um den Fussball hat sich im Prinzip nicht verändert. Es wurde nur viel grösser.

    Bester Spieler beim vergeblich stürmenden und geschlagenen Benfica war der Mosambikaner Eusébio da Silva Ferreira, auch schon über 10 Jahre tot. Er avancierte ein Jahr später zum Torschützenkönig der ersten TV-Weltmeisterschaft in England.

    Der damaligen europäischen Vorherrschaft des Catenaccio setzte 1972 der unvergessene Johan Cruyff persönlich ein Ende: da schlug Ajax Inter im gleichen Finale mit 2:0. Cruyff war als Spieler und Fussballlehrer und Strippenzieher der Gottvater des totaalvoetbal – er rettete ihn vor der Unansehnlichkeit und machte ihn erst zu dem überschätzten Medien- und Kapitalwert, der er heute ist. Sein legitimer fussballerischer Erbe ist bis heute der FC Barcelona geblieben.

    Und nun achten Sie mal auf folgende Nahrungskette

    Gewonnen hat gestern die Modelleisenbahn der qatarischen Despotenfamilie Al Thani. Mehrere Milliarden hat die ohne jede Fussballahnung für den Kauf der teuersten Spieler der Welt verbrannt. Was sie nicht wussten, als feudale Despoten (keine Frauen dabei) nicht wissen konnten, hat ihnen der selbstverständlich ebenfalls teuerst bezahlte Spanier Luis Enrique Martínez García irgendwie erfolgreich eingebimst: Fussball ist ein Teamsport. Wichtig ist nicht die VIP-Loge, sondern aufm Platz und in der Kabine.

    Das asiatisch-arabische Grosskapital hat auf diese Weise gestern Inter 5:0 vom Platz gefegt. In einer süddeutschen Stadt, die immer glaubt, von allem Möglichen die “Hauptstadt” zu sein (nein, Köln ist nicht gemeint). Nur halb so viele, wie im Vorjahr, als noch der BVB beteiligt war, wollten das Finale in der Glotze sehen — 6,2 Mio, das wäre für einen “Tatort” eine Blamage, und für einen ZDF-“Wilsberg” auch. Das 0:5 geschlagene Inter hatte zuvor den FC Barcelona in zwei berauschenden Spielen innerhalb einer Woche mit 3:3 und 4:3 n.V. aus dem Geldscheisswettbewerb geworfen. Und noch davor den ewigen deutschen Meister aller Zeiten (wenn er nicht gestorben ist, dann ist er es noch heute) der Herren und Damen. Was sagt uns das über das Niveau des deutschen Profifussballs (der Herren)? Ach, lassen wir das lieber …

    Nach den Uefa-Mafiosi die Fifa-Mafiosi

    In den nächsten Fussballwochen übernimmt der konkurrenzlose Weltherrscher Gianni Infantino zusammen mit seinem Buddy Donald Trump die Regie über die Weltmedien: die “Club-WM”. In zwei Wochen gehts los. Das deutsche Fachmedium hat schon seinen ganzen Laden auf links (oder rechts?) gedreht. Ganz so, wie Donald und sein ihn Donnerstag aufsuchender Fan Friedrich sich unternehmerisches Handeln vorstellen.

    Eine “Club-WM”, bei der weder der spanische Meister FC Barcelona noch der englische Meister FC Liverpool “qualifiziert” sind, muss ein übler Scherz vom Gianni sein. Ich bin gespannt, was Leo Marchetti darüber noch auspacken wird. Ich guck so ein Kirmesturnier mit dem Arsch nicht an.

    Das dachte sich wohl auch der solvente Apple-Konzern, mit dem die Fifa über die TV-Rechte geredet hatte: viel zu teuer. Und dann der Trick: die Fifa gab den vielleicht reichsten Massenmördern der Welt, den ل سعود die WM 2034. Dafür machten die eine grosszügige Kapitaleinlage beim Medien-Big Brother des Fussballs, dem dubiosen Oligarchen Blavatnik (Dazn, mit unzähligen blockübergreifenden Staatsbürgerschaften). Und der kaufte der notleidenden Fifa-Mafia für zufällig fast genau diesen Betrag die TV-Rechte an der Club-WM ab. So haben “alle” was davon. Also nicht “wir” – denken Sie nicht, dass die sich für uns interessieren.

    Mechanismen des Geschäfts

    So lautet die zynische Redensart zu diesem Geschehen. Das sehe ich anders. In bürgerlichen Demokratien werden Politiker*innen gewählt, mit der Aufgabe das Zusammenleben ihrer Gesellschaften gemäss den Grundsätzen, den Grund- und Menschenrechten ihrer Verfassung zu regeln. Dazu gehören in vorderster Linie die Medien und Organisationen, über die die Menschen in diesen Gesellschaften über das Geschehen in ihrem Land und der Welt da draussen informiert werden. Der Fussball (der Herren) ist das Instrument, über das die Kräfte mit dem grössten Kapital versuchen, darüber die Herrschaft zu erringen und gegen gesellschaftliche öffentliche Kontrolle zu verteidigen.

    Der allgemeine Denkfehler ist, sie wollten mit dem Fussball “Geld verdienen”. Nein, das ist so nicht, das tun sie nicht, und das wissen sie auch. Er ist das Werkzeug, um politisch relevante Massen zu erreichen, und mit Trash zu füttern (ganz so, wie sie es ja auch mit ihrer “KI/AI” machen). Es geht um Grösseres als Geld – um Medienmacht.

    Und nun zeigen Sie mir die Politiker*innen, die dieses oligarchische und feudale Treiben gemäss ihrem Amtseid unter demokratische Kontrolle zu bringen versuchen.

    Während Sie suchen, freue ich mich zunächst mal auf die Frauen-EM. Da könnte es noch richtigen Sport geben.

    Update abends

    Märchenerzählung im ZDF – von “unserem Geld”?

    Das Champions-League-Finale wurde im ZDF gezeigt. Wieviel der Sender dafür von unserem Geld bezahlt hat, wird als “Geschäftsgeheimnis” gehandhabt und nicht verraten. Sicher ist, dass darüber Verträge geschlossen werden, die zu dick und zu kompliziert sind, als dass sie ZDF-Fernsehratsmitgliedern auch nur zum Lesen gegeben werden. Obwohl: immerhin das bisherige ZDF-Verwaltungsratsmitglied Leonhard Dobusch (2022-25) könnte das gelesen haben, ist aber gegenüber uns, der Öffentlichkeit, zur Verschwiegenheit verpflichtet.

    Ich vermute das Absenden von “Trophy Men – Die Erfindung der Uefa Champions League” gehörte zum Pflichtenheft der TV-Übertragungsrechte. Knapp 1 Mio. hat sich das Zuschauen bei dieser Märchenerzählung um Mitternacht zugemutet. Produziert wurde das Werk von der Münchener “Constantin Film”, auf einem weit schlechteren journalistischen Niveau, als das unabhängig produzierte Meisterwerk der Ehrenfelder btf zum “FC Hollywood” (ebenfalls fürs ZDF), das nicht aus sondern über München war. Die Constantin Film gehört heute zu 100% der schweizerischen Highlight Communications, die – was für ein Zufall – auch 100%-Eignerin der in dem Filmchen abgefeierten Agentur “Team Marketing” ist. Und, darüber erfahren die Zuschauer*innen selbstverständlich nichts, ökonomisch massiv notleidend.

    Im Klartext: Unternehmens-TV im ZDF-Programm. Das Absenden müsste der Lieferant bezahlen, statt umgekehrt. Lief aber nicht als überlanger Werbespot, sondern im angeblich werbefreien Nachtprogramm. Aufklärung darüber im Abspann wäre das Mindeste gewesen. So what, ZDF?

  5. Verschlungen

    “Der Gott des Geldes wird immer größer, irgendwann verschlingt er alles.” (Christian Streich)

    Erst vor einem Monat starb der Siegtorschütze für Internazionale Mailand beim Europapokal der Meister 1965: Jair da Costa traf in der 42. Minute. Benfica Lissabon stürmte vergeblich gegen diesen Rückstand an. Inter hatte den Catenaccio erfunden, Copyright Helenio Herrera. Es war die einzige Saison, in der ich – als damals 8-jähriger – ein Fussballbilder-Sammelalbum besass. Ich durchschaute sofort das mafiose Geschäftsmodell: unwichtige Spieler waren massenhaft in den zu erwerbenden Tütchen; die Guten und Begehrten wurden zum Goldstandard auf dem Schulhof. Das Geschäftsmodell rund um den Fussball hat sich im Prinzip nicht verändert. Es wurde nur viel grösser.

    Bester Spieler beim vergeblich stürmenden und geschlagenen Benfica war der Mosambikaner Eusébio da Silva Ferreira, auch schon über 10 Jahre tot. Er avancierte ein Jahr später zum Torschützenkönig der ersten TV-Weltmeisterschaft in England.

    Der damaligen europäischen Vorherrschaft des Catenaccio setzte 1972 der unvergessene Johan Cruyff persönlich ein Ende: das schlug Ajax Inter im gleichen Finale mit 2:0. Cruyff war als Spieler und Fussballlehrer und Strippenzieher der Gottvater des totaalvoetbal – er rettete ihn vor der Unansehnlichkeit und machte ihn erst zu dem überschätzten Medien- und Kapitalwert, der er heute ist. Sein legitimer fussballerischer Erbe ist bis heute der FC Barcelona geblieben.

    Und nun achten Sie mal auf folgende Nahrungskette

    Gewonnen hat gestern die Modelleisenbahn der qatarischen Despotenfamilie Al Thani. Mehrere Milliarden hat die ohne jede Fussballahnung für den Kauf der zerusten Spieler der Welt verbrannt. Was sie nicht wussten, als feudale Despoten (keine Frauen dabei) nicht wissen konnten, hat ihnen der selbstverständlich ebenfalls teuerst bezahlte Spanier Luis Enrique Martínez García irgendwie erfolgreich eingebimst: Fussball ist ein Teamsport. Wichtig ist nicht die VIP-Loge, sondern aufm Platz und in der Kabine.

    Das asiatisch-arabische Grosskapital hat auf diese Weise gestern Inter 5:0 vom Platz gefegt. In einer süddeutschen Stadt, die immer glaubt, von allem Möglichen die “Hauptstadt” zu sein (nein, Köln ist nicht gemeint). Dieses 0:5 geschlagene Inter hatte zuvor den FC Barcelona in zwei berauschenden Spielen innerhalb einer Woche mit 3:3 und 4:3 n.V. aus dem Geldscheisswettbewerb geworfen. Und noch davor den ewigen deutschen Meister aller Zeiten (wenn er nicht gestorben ist, dann ist er es noch heute) der Herren und Damen. Was sagt uns das über das Niveau des deutschen Profifussballs (der Herren)? Ach, lassen wir das lieber …

    Nach den Uefa-Mafiosi die Fifa-Mafiosi

    In den nächsten Fussballwochen übernimmt der konkurrenzlose Weltherrscher Gianni Infantino zusammen mit seinem Buddy Donald Trump die Regie über die Weltmedien: die “Club-WM”. In zwei Wochen gehts los. Das deutsche Fachmedium hat schon seinen ganzen Laden auf links (oder rechts?) gedreht. Ganz so, wie Donald und sein ihn Donnerstag aufsuchender Fan Friedrich sich unternehmerisches Handeln vorstellen.

    Eine “Club-WM”, bei der weder der spanische Meister FC Barcelona noch der englische Meister FC Liverpool “qualifiziert” sind, muss ein übler Scherz vom Gianni sein. Ich bin gespannt, was Leo Marchetti darüber noch auspacken wird. Ich guck so ein Kirmesturnier mit dem Arsch nicht an.

    Das dachte sich wohl auch der solvente Apple-Konzern, mit dem die Fifa über die TV-Rechte geredet hatte: viel zu teuer. Und dann der Trick: die Fifa gab den vielleicht reichsten Massenmördern der Welt, den ل سعود die WM 2034. Dafür machten die eine grosszügige Kapitaleinlage beim Medien-Big Brother des Fussballs, dem dubiosen Oligarchen Blavatnik (Dazn, mit unzähligen blockübergreifenden Staatsbürgerschaften). Und der kaufte der notleidenden Fifa-Mafia für zufällig fast genau diesen Betrag die TV-Rechte an der Club-WM ab. So haben “alle” was davon. Also nicht “wir” – denken Sie nicht, dass die sich für uns interessieren.

    Mechanismen des Geschäfts

    So lautet die zynische Redensart zu diesem Geschehen. Das sehe ich anders. In bürgerlichen Demorkratien werden Politiker*innen gewählt, mit der Aufgabe das Zusammenleben ihrer Gesellschaften gemäss den Grundsätzen, den Grund- und Menschenrechten ihrer Verfassung zu regeln. Dazu gehören in vorderster Linie die Medien und Organisationen, über die die Menschen in diesen Gesellschaften über das Geschehen in ihrem Land und der Welt da draussen informiert werden. Der Fussball (der Herren) ist das Instrument, über das die Kräfte mit dem grössten Kapital versuchen, darüber die Herrschaft zu erringen und gegen gesellschaftliche öffentliche Kontrolle zu verteidigen.

    Der allgemeine Denkfehler ist, sie wollten mit dem Fussball “Geld verdienen”. Nein, das ist so nicht, das tun sie nicht, und das wissen sie auch. Er ist das Werkzeug, um politisch relevante Massen zu erreichen, und mit Trash zu füttern (ganz so, wie sie es ja auch mit ihrer “KI/AI” machen). Es geht um Grösseres als Geld – um Medienmacht.

    Und nun zeigen Sie mir die Politiker*innen, die dieses oligarchische und feudale Treiben unter demokratische Kontrolle zu bringen versuchen.

    Während Sie suchen, freue ich mich zunächst mal auf die Frauen-EM. Da könnte es noch richtigen Sport geben.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  6. Im Jahr eins nach Kylian Mbappé begeistert Paris Saint-Germain wie selten zuvor. In Anfield beendeten die Franzosen Liverpools Titeltraum. Die Helden sind Elferkiller Gianluigi Donnarumma und ein einstiger Problemprofi.#ChampionsLeague #FCLiverpool #ParisSaint-Germain #GianluigiDonnarumma #OusmaneDembélé #Fußball-News
    Sieg über Liverpool in der Champions League: Endlich stellen sie in Paris Fußball über Glamour
  7. Noch steht Mauritius im Fußball der Frauen auf dem letzten Platz der FIFA-Weltrangliste. Doch die 16 Jahre alte Julie Gopal verleiht dem Frauenfußball des Inselstaats Schwung.
    Julie Gopal - Rohdiamant des Fußballs auf Mauritius | DW | 20.04.2023
    #Fußball #Mauritius #JulieGopal #StadeBrest #FCLiverpool #Afrika
  8. Noch steht Mauritius im Fußball der Frauen auf dem letzten Platz der FIFA-Weltrangliste. Doch die 16 Jahre alte Julie Gopal verleiht dem Frauenfußball des Inselstaats Schwung.
    Julie Gopal - Rohdiamant des Frauenfußballs auf Mauritius | DW | 20.04.2023
    #Fußball #Mauritius #JulieGopal #StadeBrest #FCLiverpool #Afrika
  9. Best of Aschermittwoch

    Fussball-Investoren, Interviews mit Schwarzer & Hersh, Boulevardpresse, ChatGPT & “Fachkräftemangel”
    Haben Sie Lanz geguckt? (1,8 Mio. haben es getan) Ich nicht. Es war Champions League, und Jürgen Klopps FC Liverpool hat sehr alt ausgesehen. Investorengeduld ist in der Regel kurz. Nur schade für ihn, dass der BVB aus seiner Krise raus und dort […]

    https://extradienst.net/2023/02/22/best-of-aschermittwoch/

  10. Auch ohne einige Stars hat sich Manchester City gegen den kriselnden FC Chelsea durchgesetzt. Liverpool zittert sich mit einer B-Elf im Elfmeterschießen weiter. Die Topteams Arsenal und Tottenham scheitern früh.
    Englischer Ligapokal: Manchester City schlägt Chelsea - Arsenal und Tottenham raus
    #FCLiverpool #FCChelsea #ManchesterCity #FCArsenal #TottenhamHotspur #Fußball-News
  11. Nach einem mäßigen Saisonstart ist den Reds ein Befreiungsschlag gelungen: Zwei Salah-Treffer sorgten für den Auswärtssieg bei den Spurs. Der FC Arsenal bleibt nach einem knappen Erfolg beim FC Chelsea Tabellenführer.
    Premier League: Salah lässt Liverpool bei den Spurs jubeln
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  12. Now 🇬🇧 ⚽🇪🇸
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    #MoSalah : 54 Anfield Rd, L4 0TD
    ⚽ T. Alexander- #Arnold :
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    ⚽ Jürgen #Klopp :
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    ⚽ City: #Liverpool ⚽🏆⚽
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  13. In der englischen Premier League fällt erst kurz vor Schluss des letzten Spieltags die Entscheidung zwischen Liverpool und Manchester City. In Italien entscheidet der AC Milan das Meisterduell gegen Inter für sich.
    Meisterjubel bei Manchester City und AC Mailand | DW | 22.05.2022
    #Fußball #PremierLeague #Meisterschaft #ManchesterCity #FCLiverpool #ACMailand #Milan #SerieA #Italien #England
  14. In der 61. Minute hoffte Inter dank Martínez auf die Aufholjagd gegen Liverpool, nur zwei Minuten später sah ein Mitspieler Gelb-Rot – die Italiener wurden nicht mehr belohnt. Damit könnte das Klopp-Team auf den FC Bayern treffen.
    Champions League gegen Liverpool: Inter gewinnt packendes Spiel – und scheidet dennoch im Achtelfinale aus
    #ChampionsLeague #InterMailand #FCLiverpool #Fußball-News
  15. Erstmals seit zehn Jahren steht Inter im Achtelfinale der Königsklasse – doch schon nach dem Hinspiel stehen die Chancen aufs Weiterkommen schlecht. Das lag vor allem an Liverpools Standardstärke.
    Auswärtssieg in Mailand: Liverpool vermiest Inter die Champions-League-Party
    #ChampionsLeague #InterMailand #FCLiverpool #Fußball-News
  16. Die Wut über die verworfene Super League ist groß: Vor dem Premier-League-Spiel Manchester United gegen den FC Liverpool stürmen die United-Fans den Platz und protestieren gegen die Klubbesitzer. Das Spiel wird abgesagt. Fanproteste bei Manchester United | DW | 02.05.2021 #PremiereLeague #ManchesterUnited #Protest #Fans #Fanproteste #Glazer #SuperLeague #FCLiverpool #JürgenKlopp #501-Regel
  17. Wie soll die Zukunft in Europas Vereinsfußball aussehen? Die UEFA verabschiedet eine Reform der Königsklasse, doch zwölf Top-Klubs gründen lieber einen eigenen Elite-Wettbewerb. Wie sehen die Pläne im Einzelnen aus? Champions League oder Super League? | DW | 19.04.2021 #UEFA #ChampionsLeague #Top-Klubs #SuperLeague #FCLiverpool #ManchesterUnited #TottenhamHotspur #FCArsenal #ManchesterCity #RealMadrid #FCBarcelona #JuventusTurin #ACMailand
  18. Konkurrenz zur Champions League? Manchester United, Real Madrid und andere Fußballklubs aus England, Spanien und Italien sind sich offenbar über die Einführung einer eigenen Super League einig. Deutsche Klubs winken ab. Europas Top-Vereine planen Super League | DW | 18.04.2021 #UEFA #ChampionsLeague #Top-Klubs #SuperLeague #FCLiverpool #ManchesterUnited #TottenhamHotspur #FCArsenal #ManchesterCity #RealMadrid #FCBarcelona #JuventusTurin #ACMailand
  19. Die Anfield Road war mal eine Festung für den FC Liverpool, hier konnte der englische Meister immer mit Punkten rechnen. Doch nach der Derby-Niederlage gegen Everton steckt das Team tief in der Krise.
    FC Liverpool unterliegt FC Everton: Anfield ist nicht mehr Anfield
    #Sport #Fußball-News #FCLiverpool #FCEverton #PremierLeague #JürgenKlopp
  20. Anfang der 1960er-Jahre sorgte die Beatlemania dafür, dass auch andere Musiker aus Liverpool eine Chance bekamen, groß herauszukommen. Einer von ihnen war Gerry Marsden, der nun 78-jährig gestorben ist.
    "You'll Never Walk Alone": Trauer um Gerry Marsden | DW | 03.01.2021 #GerryMarsden #Beatles #FCLiverpool #Liverpool #GeorgeMartin #BrianEpstein #GerryandthePacemakers
  21. Es endete wie fast immer, wenn der FC Everton und der FC Liverpool im Goodison Park aufeinandertreffen - mit einem Remis. Es gab vier Tore, einen Platzverweis und ein außergewöhnliches Foulspiel.
    Liverpool verspielt im Derby zwei Führungen und verliert van Dijk - DER SPIEGEL - Sport
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  22. Wieder nur unentschieden im Merseyside-Derby: 97 Tage nach dem ursprünglich angesetzten Termin blieb Liverpools Auftritt bei Everton torlos. Die Meisterschaft für Jürgen Klopps Team dürfte sich dadurch aber nur verschieben.
    Premier League: Liverpool verschläft Neustart gegen Everton - DER SPIEGEL - Sport
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  23. Essens-Sammlungen für arme Menschen gehören in der Premier League zum gewohnten Bild vor den Stadien. In der Coronakrise ist der Bedarf besonders groß. Was machen die freiwilligen Helfer ohne Spielbetrieb?
    Englische Fans gegen Hunger: Wohltäter im Schatten der Stadien - DER SPIEGEL - Sport
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  24. Nach unglücklichen Auftritten beim FC Liverpool wurde Loris Karius 2018 zu Besiktas Istanbul verliehen. Weil dort Gehaltszahlungen ausgeblieben sein sollen, hat er den Leihvertrag nun beendet.
    Ehemaliger Bundesliga-Torwart: Loris Karius kündigt bei Besiktas Istanbul - DER SPIEGEL - Sport
    #Sport #Fußball-News #LorisKarius #FCLiverpool #BesiktasIstanbul