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#fatiguesyptomatik — Public Fediverse posts

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  1. @derStandard das betrifft aber auch gerichtlich beeidete Sachverständige - selbst erlebt. Symptomatiken die nicht via Blutbefund, Röngten, CT, MRT,... nachweisbar sind, werden öfter nicht wirklich ernst genommen, wenn es in Richtung Fatigue-Symptomatik geht ist es sowieso katastrophal - weil 1 h während der Begutachtung vielleicht noch nicht auffällig, aber die später auftretenden Nachwirkungen sind dann nicht mehr sichtbar für das Gutachten. Und bei Schilderung muss man Glück haben ob einem geglaubt wird oder nicht.

    #Berufsunfähigkeit #Rehageld #Rehabilitationsgeld #PVA #Pensionsversicherungsanstalt #Begutachtung #Sachverständige #FatigueSyptomatik #Fatigue

  2. @derStandard das betrifft aber auch gerichtlich beeidete Sachverständige - selbst erlebt. Symptomatiken die nicht via Blutbefund, Röngten, CT, MRT,... nachweisbar sind, werden öfter nicht wirklich ernst genommen, wenn es in Richtung Fatigue-Symptomatik geht ist es sowieso katastrophal - weil 1 h während der Begutachtung vielleicht noch nicht auffällig, aber die später auftretenden Nachwirkungen sind dann nicht mehr sichtbar für das Gutachten. Und bei Schilderung muss man Glück haben ob einem geglaubt wird oder nicht.

    #Berufsunfähigkeit #Rehageld #Rehabilitationsgeld #PVA #Pensionsversicherungsanstalt #Begutachtung #Sachverständige #FatigueSyptomatik #Fatigue

  3. @derStandard das betrifft aber auch gerichtlich beeidete Sachverständige - selbst erlebt. Symptomatiken die nicht via Blutbefund, Röngten, CT, MRT,... nachweisbar sind, werden öfter nicht wirklich ernst genommen, wenn es in Richtung Fatigue-Symptomatik geht ist es sowieso katastrophal - weil 1 h während der Begutachtung vielleicht noch nicht auffällig, aber die später auftretenden Nachwirkungen sind dann nicht mehr sichtbar für das Gutachten. Und bei Schilderung muss man Glück haben ob einem geglaubt wird oder nicht.

    #Berufsunfähigkeit #Rehageld #Rehabilitationsgeld #PVA #Pensionsversicherungsanstalt #Begutachtung #Sachverständige #FatigueSyptomatik #Fatigue

  4. @derStandard das betrifft aber auch gerichtlich beeidete Sachverständige - selbst erlebt. Symptomatiken die nicht via Blutbefund, Röngten, CT, MRT,... nachweisbar sind, werden öfter nicht wirklich ernst genommen, wenn es in Richtung Fatigue-Symptomatik geht ist es sowieso katastrophal - weil 1 h während der Begutachtung vielleicht noch nicht auffällig, aber die später auftretenden Nachwirkungen sind dann nicht mehr sichtbar für das Gutachten. Und bei Schilderung muss man Glück haben ob einem geglaubt wird oder nicht.

    #Berufsunfähigkeit #Rehageld #Rehabilitationsgeld #PVA #Pensionsversicherungsanstalt #Begutachtung #Sachverständige #FatigueSyptomatik #Fatigue

  5. Eine leichte Veränderung erfolgt aber trotzdem: Abkehr von einer eher strengen Form mit:
    5 % KH, 75 % Fett, 20% Protein
    auf die Modifizierte Atkins Diät mit:
    8 % KH, 65 % Fett, 27 % Protein, und damit hoffentlich eine bessere Basis für Muskelaufbau, jedenfalls etwas Entspannung bez. Essenszubereitung.

    Und weiters: öfter mal nüchtern Sport machen - die 3 mal bisher hat das wirklich ausgezeichnet funktioniert! Und trägt auch sicher stark zu einem weiteren Abbau der Fettmasse bei - vielleicht schaffe ich es noch in den Normbereich <= 20 %?

    Unterm Strich muss ich sagen: ich habe über Jahre quasi die ganze Palette an Psychopharmaka ausprobiert (mehr als 30 verschiedene Präparate), aber abgesehen von Ketamin hat sonst eigentlich nichts geholfen (und Ketamin auch nur wenig, aber man nimmt was man kriegt). Aber seit der Ernährumgsumstellung (keine Süßigkeiten mehr, keine hochgezuckerten Produkte, viel mehr Salat und Frischgemüse) läuft es objektiv gesehen so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr - und das schon vor Beginn mit der ketogenen Diät.

    Man hört ja oft, "man ist was man isst", und die Darm-Hirn-Verbindung wird intensiv erforscht.
    Also, war es in meinem Fall die drastische Reduktion von Zucker? Scheint derzeit zumindest so.

    Was jetzt schon fix ist, Süßigkeiten und hochgezuckerte Fertigprodukte (z.B. Fruchtjoghurt) kommen langfristig nicht mehr in meinem Mund. Von dieser (Zucker-)Sucht konnte ich mich befreien, und diese Freiheit genieße ich!

    (3/3, fin)

    #KetogeneErnährung #Ketose #KetoDiät #LowCarb #Kohlenhydratarm #Kohlenhydrate #Diät #Fatigue #FatigueSyndrom #FatigueSyptomatik #Depression #LebenmitDepression #Zucker #Zuckersucht #Sucht #Zuckerverzicht #Süßigkeiten #Süßigkeitenverzicht #Psychopharmaka

  6. Eine leichte Veränderung erfolgt aber trotzdem: Abkehr von einer eher strengen Form mit:
    5 % KH, 75 % Fett, 20% Protein
    auf die Modifizierte Atkins Diät mit:
    8 % KH, 65 % Fett, 27 % Protein, und damit hoffentlich eine bessere Basis für Muskelaufbau, jedenfalls etwas Entspannung bez. Essenszubereitung.

    Und weiters: öfter mal nüchtern Sport machen - die 3 mal bisher hat das wirklich ausgezeichnet funktioniert! Und trägt auch sicher stark zu einem weiteren Abbau der Fettmasse bei - vielleicht schaffe ich es noch in den Normbereich <= 20 %?

    Unterm Strich muss ich sagen: ich habe über Jahre quasi die ganze Palette an Psychopharmaka ausprobiert (mehr als 30 verschiedene Präparate), aber abgesehen von Ketamin hat sonst eigentlich nichts geholfen (und Ketamin auch nur wenig, aber man nimmt was man kriegt). Aber seit der Ernährumgsumstellung (keine Süßigkeiten mehr, keine hochgezuckerten Produkte, viel mehr Salat und Frischgemüse) läuft es objektiv gesehen so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr - und das schon vor Beginn mit der ketogenen Diät.

    Man hört ja oft, "man ist was man isst", und die Darm-Hirn-Verbindung wird intensiv erforscht.
    Also, war es in meinem Fall die drastische Reduktion von Zucker? Scheint derzeit zumindest so.

    Was jetzt schon fix ist, Süßigkeiten und hochgezuckerte Fertigprodukte (z.B. Fruchtjoghurt) kommen langfristig nicht mehr in meinem Mund. Von dieser (Zucker-)Sucht konnte ich mich befreien, und diese Freiheit genieße ich!

    (3/3, fin)

    #KetogeneErnährung #Ketose #KetoDiät #LowCarb #Kohlenhydratarm #Kohlenhydrate #Diät #Fatigue #FatigueSyndrom #FatigueSyptomatik #Depression #LebenmitDepression #Zucker #Zuckersucht #Sucht #Zuckerverzicht #Süßigkeiten #Süßigkeitenverzicht #Psychopharmaka

  7. Eine leichte Veränderung erfolgt aber trotzdem: Abkehr von einer eher strengen Form mit:
    5 % KH, 75 % Fett, 20% Protein
    auf die Modifizierte Atkins Diät mit:
    8 % KH, 65 % Fett, 27 % Protein, und damit hoffentlich eine bessere Basis für Muskelaufbau, jedenfalls etwas Entspannung bez. Essenszubereitung.

    Und weiters: öfter mal nüchtern Sport machen - die 3 mal bisher hat das wirklich ausgezeichnet funktioniert! Und trägt auch sicher stark zu einem weiteren Abbau der Fettmasse bei - vielleicht schaffe ich es noch in den Normbereich <= 20 %?

    Unterm Strich muss ich sagen: ich habe über Jahre quasi die ganze Palette an Psychopharmaka ausprobiert (mehr als 30 verschiedene Präparate), aber abgesehen von Ketamin hat sonst eigentlich nichts geholfen (und Ketamin auch nur wenig, aber man nimmt was man kriegt). Aber seit der Ernährumgsumstellung (keine Süßigkeiten mehr, keine hochgezuckerten Produkte, viel mehr Salat und Frischgemüse) läuft es objektiv gesehen so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr - und das schon vor Beginn mit der ketogenen Diät.

    Man hört ja oft, "man ist was man isst", und die Darm-Hirn-Verbindung wird intensiv erforscht.
    Also, war es in meinem Fall die drastische Reduktion von Zucker? Scheint derzeit zumindest so.

    Was jetzt schon fix ist, Süßigkeiten und hochgezuckerte Fertigprodukte (z.B. Fruchtjoghurt) kommen langfristig nicht mehr in meinem Mund. Von dieser (Zucker-)Sucht konnte ich mich befreien, und diese Freiheit genieße ich!

    (3/3, fin)

    #KetogeneErnährung #Ketose #KetoDiät #LowCarb #Kohlenhydratarm #Kohlenhydrate #Diät #Fatigue #FatigueSyndrom #FatigueSyptomatik #Depression #LebenmitDepression #Zucker #Zuckersucht #Sucht #Zuckerverzicht #Süßigkeiten #Süßigkeitenverzicht #Psychopharmaka

  8. Eine leichte Veränderung erfolgt aber trotzdem: Abkehr von einer eher strengen Form mit:
    5 % KH, 75 % Fett, 20% Protein
    auf die Modifizierte Atkins Diät mit:
    8 % KH, 65 % Fett, 27 % Protein, und damit hoffentlich eine bessere Basis für Muskelaufbau, jedenfalls etwas Entspannung bez. Essenszubereitung.

    Und weiters: öfter mal nüchtern Sport machen - die 3 mal bisher hat das wirklich ausgezeichnet funktioniert! Und trägt auch sicher stark zu einem weiteren Abbau der Fettmasse bei - vielleicht schaffe ich es noch in den Normbereich <= 20 %?

    Unterm Strich muss ich sagen: ich habe über Jahre quasi die ganze Palette an Psychopharmaka ausprobiert (mehr als 30 verschiedene Präparate), aber abgesehen von Ketamin hat sonst eigentlich nichts geholfen (und Ketamin auch nur wenig, aber man nimmt was man kriegt). Aber seit der Ernährumgsumstellung (keine Süßigkeiten mehr, keine hochgezuckerten Produkte, viel mehr Salat und Frischgemüse) läuft es objektiv gesehen so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr - und das schon vor Beginn mit der ketogenen Diät.

    Man hört ja oft, "man ist was man isst", und die Darm-Hirn-Verbindung wird intensiv erforscht.
    Also, war es in meinem Fall die drastische Reduktion von Zucker? Scheint derzeit zumindest so.

    Was jetzt schon fix ist, Süßigkeiten und hochgezuckerte Fertigprodukte (z.B. Fruchtjoghurt) kommen langfristig nicht mehr in meinem Mund. Von dieser (Zucker-)Sucht konnte ich mich befreien, und diese Freiheit genieße ich!

    (3/3, fin)

    #KetogeneErnährung #Ketose #KetoDiät #LowCarb #Kohlenhydratarm #Kohlenhydrate #Diät #Fatigue #FatigueSyndrom #FatigueSyptomatik #Depression #LebenmitDepression #Zucker #Zuckersucht #Sucht #Zuckerverzicht #Süßigkeiten #Süßigkeitenverzicht #Psychopharmaka

  9. Damit das nicht falsch verstanden wird: mit der Ketogenen Diät geht es bei mir nicht um Gewichtsabnahme (den größten Teil habe ich schon zuvor abgenommen), sondern um die Energieversorgung meines Gehirns wegen Antriebsstörungen, ständiger subjektiver Müdigkeit und Erschöpfungssymptomatik nach Belastung (Fatigue Symptomatik).

    Subjektiv kann ich bez. Müdigkeit und Fatigue zwar nichts sagen (leider 😔), aber die Antriebslage ist nun schon eine Zeit lang OK, mal besser mal schlechter, aber ich bin recht zufrieden. Naja, ziemlich zufrieden sogar. 😊
    Momentan schaffe ich viel, was lange Zeit gar nicht ging. Also objektiv gesehen läuft es. 💪

    Was ich an Körperumbau in Richtung "gesünder" mitnehmen kann, versuche ich natürlich trotzdem zu nutzen.
    Wichtig ist mir, körperlich wieder fit zu werden, also wieder deutlich mehr Ausdauer und auch etwas mehr Kraft (speziell fürs Klettern). Das würde mit ein paar Kilo mehr auch passen, vor dem Unfall hatte ich bei ausgezeichneter Fitness (aber unbekannten Fettanteil) an die 90 kg, jetzt sogar weniger.
    Jedenfalls wird (viel) Bewegung und Sport bei Depression immer empfohlen (hier liegt eine hirnorganische Depression vor, also durch Hirnverletzung), und in früheren Zeiten ging es mir immer am besten wenn ich wirklich fit (gut trainiert) war.

    Wegen Obigen und einer weiteren Empfehlung nach der Beendigung der Ketamin-Erhaltungsinfusionen über den Winter (nach initialer Ketamintherapie im Sommer) sollte ich nicht gleichzeitig mehrere Dinge ändern, um gegebenenfalls auch feststellen zu können was sich wegen was verändert.

    Und daher mache ich zumindest noch einige Wochen weiter mit der Ketogenen Ernährung.

    (2/3)

    #KetogeneErnährung #Ketose #KetoDiät #LowCarb #Kohlenhydratarm #Kohlenhydrate #Diät #Fatigue #FatigueSyndrom #FatigueSyptomatik #Depression #LebenmitDepression