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#amateure — Public Fediverse posts

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  1. Beim #FinaltagderAmateure zeigen diese, dass man auch mit Fernschüßen von der Strafraumgrenze tolle Tore schießen kann, und nicht unbedingt, wie in der #bundesliga , den Ball ins Tor tragen muss.

    #fussball #amateure

  2. Beim #FinaltagderAmateure zeigen diese, dass man auch mit Fernschüßen von der Strafraumgrenze tolle Tore schießen kann, und nicht unbedingt, wie in der #bundesliga , den Ball ins Tor tragen muss.

    #fussball #amateure

  3. Bai Yulu gewann gestern in souveräner Manier die WSF Women’s Championship in Bulgarien und sichert sich damit erstmals den Weltranglistenplatz Nummer 1 bei den Frauen. Im Finale der WSF Junior Championship triumphierte Michael Larkov, der sich damit ein Ticket für die nächste Saison auf der Main Tour holt.

    Bai Yulu unaufhaltsam auf dem Weg zur Nummer 1

    Zum Titelgewinn bei der WSF Women’s Championship 2026 stürmte Bai Yulu, ohne im Turnierverlauf auch nur einen einzigen Frame abzugeben. Man könnte auch sagen, sie gönnte ihren Gegenspielerinnen nichts. Den ersten Frame des Finals gegen Ng On Yee klaute sie nämlich noch, nachdem sie schon Snooker benötigte.

    Dank des vierten Titels auf der World Women’s Snooker Tour allein in dieser Saison und unfassbaren 39 in Folge gewonnenen Matches darf sich Bai Yulu jetzt auch offiziell die Beste der Welt nennen. Denn sie löst Mink Nutcharut an der Spitze der Weltrangliste ab und übernimmt erstmals in ihrer Karriere die Spitzenposition. Im Moment fällt es einem schwer sich vorzustellen, dass sie diese Position in näherer Zukunft wieder aufgeben muss.

    Die jungen Hoffnungen kommen aus Thailand

    Während Bai Yulu einsam an der Spitze kreist und Ng On Yee noch diejenige ist, die am ehesten mithalten kann, tut sich etwas im Feld dahinter. Die ehemalige Weltranglistenerste Mink Nutcharut schied schon im Halbfinale gegen Ng On Yee aus. Dieses harte Los ereilte sie, nachdem sie nur den dritten Platz in der Gruppenphase erreichte. Zwei ihrer jungen Landsfrauen übertrafen sie: Narucha „Jel“ Phoemphul (20) und Panchaya Channoi (17). Die beiden bestritten auch das U-21 Finale, in dem Panchaya Channoi triumphierte.

    Wir sollten noch keine Abgesänge auf Mink singen, jede kann man eine schlechte Woche erwischen. Aber es zeigt doch, dass mehrere vielversprechende junge Talente aus Thailand kommen. Neben den beiden gibt es ja auch noch Ploy Laokiathphong, die letztes Wochenende zusammen mit Waratthanun Sukritthanes und Baipat Siripaporn Bronze für Thailand im Heyball gewann.

    Außerdem gab die 15-jährige Alexandra Ceruta aus Moldau ihren Einstand auf der WWS Tour. Ihr gelang es, sich aus der Gruppenphase für die K.O.-Runde zu qualifizieren und schied dort gegen Bai Yulu aus. Aber es freut sehr, ein neues und wirklich vielversprechendes Talent aus Europa zu sehen. Wir werden sie im Auge behalten. Eine Übersicht über alle Ergebnisse der Gruppenphase und K.O.-Phase des Hauptturniers findet ihr auf unserer Turnierseite.

    Panchaya Channoi und Jel Narucha

    Michael Larkov gewinnt die WSF Junior Championship

    Den Titel bei den Junior*innen holte sich Michael Larkov, der sich im Finale mit 5–2 gegen den Topfavoriten Wang Xinbo durchsetzte. Mit dem Titel gewinnt er auch eine Tourkarte für die beiden kommenden Saisons auf der Main Tour. Damit werden mit Michael Larkov und Iulian Boiko wieder zwei Spieler aus der Ukraine auf der Tour vertreten sein.

    Das Turnier begann für Larkov mit einem Fehlstart, denn er verlor sein erstes Gruppenmatch. Da er in seinen restlichen Gruppenmatches gut spielte und alle gewann, konnte er sich dennoch als Gruppenerster für die K.O.-Runde qualifizieren. Nach einem 4–0 gegen Mikayel Nersisyan stand er in der Runde der letzten 16 schon kurz vor dem Ausscheiden. Gegen Ayaan Iqbal aus Schottland konnte er ein 1–3 noch drehen. Im Viertelfinale und Halbfinale holte er souveräne Siege gegen Wang Xinzhong (Xinbos Bruder) und Prin Ramukda. Mit vier Centuries spielte er mehr als alle anderen im Turnier und seine 132 war das zweithöchste Break der WSF Junior Championship hinter Chen Qi’ens 140. Die vollständigen Ergebnisse des Turniers findet ihr hier.

    Heute beginnt der letzte Wettbewerb der WSF Championship, die inoffizielle Amateur-Weltmeisterschaft. Für den Titel gibt es ebenfalls ein Main Tour Ticket.

    Aus der Ukraine nach Deutschland, von der Pyramide zum Snooker

    Snooker spielt Michael Larkov erst seit etwa vier Jahren. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine kam er mit seinen Eltern nach Deutschland und hier begann er mit dem Snookerspielen. Seine Tourkarte ist also vielleicht auch ein ganz kleines bisschen ein deutscher Erfolg. Schon zwei Jahre nachdem er mit Snooker begonnen hatte, erreichte er das Halbfinale bei der U16 Europameisterschaft und fiel vor allem mit gutem Breakbuilding auf.

    Der schnelle Erfolg kommt aber natürlich nicht aus dem Nichts. Schon in der Ukraine war er im Billardsport aktiv, damals aber noch in der Disziplin Russische Pyramide. Ich weiß darüber nicht viel, aber die Taschen sind dort noch sehr viel enger als beim Snooker, man muss dort also sehr präzise spielen können. Dort war Michael schon als Kind sehr erfolgreich, davon wird er bei seinem Wechsel zum Snooker sehr profitiert haben.

     

    https://snookerpro.de/artikel/bai-yulu-nummer-1-michael-larkov-holt-main-tour-ticket/

    #Amateure #Frauensnooker

  4. Kyren Wilson wurde Masters Champion, die Junioren- und Frauenwettbewerbe der WSF Championship laufen sowie mehrere Q-Tour-Event und die Championship League und außerdem steht das German Masters vor der Tür.

    Natürlich dazwischen noch ein paar Maximumbreaks. Und da wir dabei schlicht den Überblick verloren haben und auch nicht wussten, wo wir anfangen sollten, haben wir gar nichts geschrieben. Außer den schönen Shoot-Out-Bericht von Kollegin Hjördis.

    Zweiter Schritt zur Triple Crown für Kyren Wilson

    Aber heute hat mich dann doch das schlechte Gewissen geplagt, Kyren Wilsons ersten Masters-Titel einfach übersprungen zu haben und jetzt sitze ich doch hier und schreibe darüber. Denn seltsamerweise wird Kyren Wilson irgendwie nicht so geschätzt und gefeiert wie manche anderen. Deshalb kommt hier der offizielle Glückwunsch für seinen Sieg im Finale gegen John Higgins. Damit fehlt ihm zur Triple Crown nur noch die UK Championship.

     

    A look at the seven players currently competing on the professional snooker circuit who are two-thirds of the way to completing a Career Triple Crown 👇

    #WeLoveSnooker

    [image or embed]

    — Totally Snookered – Snooker news and fan community (@totallysnookered.bsky.social) 22. Januar 2026 um 17:44

    Das Masters war insgesamt irgendwie seltsam. Und das Finale war keine Ausnahme. Um es diplomatisch auszudrücken: Wir haben in unserem Leben schon bessere Spiele gesehen. Es wäre für Higgins sicher schön gewesen, nach mehreren Jahrzehnten (oder wie lange auch immer) mal wieder einen Triple Crown Titel zu gewinnen. Aber dann darf er halt nicht so spielen wie am letzten Sonntag. Alle Spielergebnisse im Überblick findet ihr wie immer auf unserer Turnierseite.

    Maximumbreaks: Ein diskutierter Rekord

    In der 6. Gruppe der Championship League bescherten uns gestern Xiao Guodong und Wu Yize die Maximumbreaks Nr. 19 und 20 der Saison. Damit ist der vorherige Rekord von 15 aus der letzten Saison schon jetzt pulverisiert.

    Manche Leute finden das gar nicht gut. Zum Beispiel Kollege David Caulfield, der sich schon ein bisschen langweilt und eine 147 nicht mehr besonders aufregend findet. Und Neil Robertson meint, wir müssten die Maximumbreaks in verschiedene Katgeorien unterteilen: in perfekte Breaks und in perfekte Breaks, die im Fernsehen zu sehen waren. Sind die Taschen zu groß oder die Spieler zu gut? Sind die Rasson-Tische schuld, die eben keine Xing Pai Star Tische sind?

    Ein Viertel der Maximumbreaks in dieser Saison wurden in der Championship League gespielt, ohne Kameras auf Rasson-Tischen. Aber selbst, wenn wir dieses Viertel rausrechnen und nicht zählen, wie Neil Robertson vorschlägt, bleiben immer noch 15 übrig. So oder so werden wir uns wohl daran gewöhnen müssen, dass die Jahrhundertrekorde im Snooker nun quasi wöchentlich eingestellt werden. Vielleicht könnte der Goldene Ball hier Abhilfe schaffen und uns wieder die ultimative Begeisterung bringen? Damit wir uns wieder bei jedem perfekt perfekten Maximumbreak eine Knüller-Überschrift aus dem Finger saugen?

    Nein, war nur Spaß …

    Championship League – Einladungsversion

    Seit Beginn des Jahres spielen sie nun schon wieder in Gruppen in der gemütlichen Liga, in der jedes Spiel irgendwie egal scheint, bis dann am Ende doch jemand einen Pokal in die Höhe reckt. Und vor allem ein schönes Preisgeld gewinnt. Momentan sind wir bei der 6. Gruppe, morgen beginnt die 7. und am 10./11. Februar gibt es die Gewinnergruppe.

    Bisher haben sich dafür Mark Selby, Matthew Selt, Tom Ford, Elliot Slessor und Si Jiahui qualifiziert. Momentan spielen Wu Yize und Zhao Xintong um den vorletzten Platz in der Winner’s Group.

    Amateure in Action

    Bei der World Snooker Federation Championship waren zuerst die Junior*innen und die Frauen am Start. Bei letzteren steht nur noch das Finale zwischen Ng On Yee und Bai Yulu aus. Es beginnt morgen um 14 Uhr und wird auf YouTube zu sehen sein.

    Bei den Juniors stehen mit Prin Ratmukda–Mykhailo Larkov und Wang Xinbo–Daniel Boyes die Halbfinals fest. Sie beginnen morgen um 9 Uhr, das Finale folgt um 14 Uhr.

    Der Hauptwettbewerb startet am Sonntag.

    Was? Wer? Gegen wen?

    Die aktuelle Championship League könnt ihr hier verfolgen. Die Wettbewerbe der WSF findet ihr hier: Frauen und Junior*innen.

    Die Middle East Q Tour 3 geht morgen zu Ende, die Middle East Q Tour 4 fängt am Samstag an. Die Asia Pacific Q Tour 5: Queensland Open beginnt morgen.

    https://snookerpro.de/artikel/war-was-ach-ja-masters-finale-und-so/

    #147 #Amateure #Snooker

  5. Während die #Medien mal wieder über #Sinn & #Unsinn über #Böllerverbot diskutieren (Thema vorbei: es geht nicht ums Silvesterfeuerwerk an sich, sondern ums verteilte #Feuerwerk durch mehr oder weniger besoffene #Amateure in den Innenstädten), hat #Silvester der Geräuschkulisse nach hier bereits begonnen.
    "Vorglühen" bezieht sich wohl doch nicht aufs #Saufen und beginnt 2 Tage vorher.
    Also Fenster zu, #Luftfilter auf Max, und das #Asthmaspray zücken!
    "Frohes" Neues. Sch...

  6. Während die #Medien mal wieder über #Sinn & #Unsinn über #Böllerverbot diskutieren (Thema vorbei: es geht nicht ums Silvesterfeuerwerk an sich, sondern ums verteilte #Feuerwerk durch mehr oder weniger besoffene #Amateure in den Innenstädten), hat #Silvester der Geräuschkulisse nach hier bereits begonnen.
    "Vorglühen" bezieht sich wohl doch nicht aufs #Saufen und beginnt 2 Tage vorher.
    Also Fenster zu, #Luftfilter auf Max, und das #Asthmaspray zücken!
    "Frohes" Neues. Sch...

  7. Lasst uns mehr dilettieren! Singen, schreiben, malen – nicht perfekt, aber mit Herz. Ein Liebesbrief an alle Amateure und das Glück des Unperfekten:
    👉 42thinking.de/2025/05/dilettie

  8. Wir haben heute Okra für zukünftige Einfrierung und Verwendung in Suppen zerkocht - in unserem jugendlichen Leichtsinn allerdings nur sechs Stunden lang und nicht wie vom Kochbuch gefordert acht. #Amateure

  9. Im Würgegriff der Wettanbieter: Die Ohnmacht der Amateurclubs

    Wetten auf Amateurfußball-Spiele sind in Deutschland verboten. Doch ausländische Anbieter überschwemmen den Markt mit Angeboten. Die Clubs sind nahezu machtlos.

    ndr.de/sport/fussball/Im-Wuerg

    #fußball #manipulation #hamburg #abendblatt #amateure #etsvhamburg #etvhamburg #datenscout #sandertannen #HamburgSport #NeusVomSpocht #Hamburg

  10. Im Würgegriff der Wettanbieter: Die Ohnmacht der Amateurclubs

    Wetten auf Amateurfußball-Spiele sind in Deutschland verboten. Doch ausländische Anbieter überschwemmen den Markt mit Angeboten. Die Clubs sind nahezu machtlos.

    ndr.de/sport/fussball/Im-Wuerg

    #fußball #manipulation #hamburg #abendblatt #amateure #etsvhamburg #etvhamburg #datenscout #sandertannen #HamburgSport #NeusVomSpocht #Hamburg

  11. Heute gibt es ein Fußball-Highlight im Ersten (ab 11:30 Uhr).
    Der #Finaltag der #Amateure.
    Welcher Club holt sich ein DFB-Pokal-Ticket?
    Ich liebe diese aufwändige Liveübertragung aus den Stadien bzw. Rasenplätzen 😍
    sportschau.de/fussball/amateur
    #DFBPokal

  12. Over the past eleven days, Bosnian audiences have had their first chance to watch top-quality snooker in the capital of Sarajevo. Hotel Hills Ilidža was the scene of the Q Tour Global Play-Offs, one of the tournaments offering professional tour cards ultimately won by Duane Jones, Amir Sarkosh, and Mohammed Shehab, as well as the European Championships in four different age groups. An article by our guest author Farah.

    An unprecedented event

    Snooker fans in Bosnia and Herzegovina do not typically have opportunities to watch live matches, barring the local league. I can vaguely remember promises of exhibition matches being held here almost ten years ago, but nothing has ever come of that. Some central European capitals had previously brought snooker stars closer to our audience, and fans including myself took the chance and travelled to the likes of Ljubljana, Budapest, and Vienna to personally experience what we got accustomed to on our television sets. Indeed, it is difficult to find a Sarajevan who is not familiar with snooker and at least the top players, particularly those of the older generations.

    Sarajevo: Centre of amateur snooker for two weeks

    The announcement of these tournaments coming to Sarajevo was surprising to say the least. This city is not usually on the radar for international sports and cultural events. However, outside the snooker bubble not much effort was made to publicize the tournaments beforehand. If I weren’t connected to snooker accounts on social media, I doubt I would have found out they were happening even a day prior to the start.

    Thankfully, the coverage in local media outlets increased once the play started. Naturally, the biggest star in the headlines was Mark Williams, despite not being the one competing in any of the tournaments. The legendary Welshman visited Sarajevo with his son Joel who participated in the U16 event, and his visit itself was a big deal for the local news agencies. He made the news again by complimenting the organization of the European. And finally, he made the news by experiencing his first earthquake and baffling everyone with the hashtag he used in the tweet.

    woke up by a earthquske 5.7 on the scale . first time i been thrown about in the bedroom fir a while #firsttineearygwaukedudntknowatwasgsopenjingv

    — MARK WILLIAMS M.B.E (@markwil147) March 14, 2024

    Local heroes

    The European Championships attracted lots of local players, most of them from clubs in Sarajevo and Bugojno. Among the 15 Bosnian representatives Adel Kalabušić from Union Jack Sarajevo was the closest to reaching the knock-out phase, narrowly missing out due to the frame difference. Despite that, all the wins our players achieved are a big success and the experience will certainly help them moving forward.

    The final of the main event between Robbie McGuigan and Craig Steadman was broadcast on Arena Sport, one of the region’s biggest sports channels. The referee in charge was Almedin Hodžić. He is the only Bosnian EBSA-certified referee currently at Class 2 level, also a popular figure in the local community, tirelessly working on promoting the sport and educating future officials. Mario-Željo Milošević was the commentator for the match, a seven-time champion of Bosnia and Herzegovina who had also previously participated in the Championships and achieved a win in the group stage. You can watch the final on YouTube with English commentary. McGuigan won the title and a two-year tour card.

    The success of our players would have never been possible without the late, great Zijad Redžić Zizi, the owner of the first snooker club in Sarajevo, Union Jack, our beloved coach and great friend not only to those interested in snooker, but to virtually everyone in the city. He sadly lost his battle with cancer in March 2022. The European Billiards and Snooker Association posted a touching tribute to one of the true legends of Sarajevo, the universally beloved man who is single-handedly responsible for the popularization of snooker in Bosnia and Herzegovina.

    Click the picture to access the Facebook post.

    Good omens

    Bosnia and Herzegovina is not the only Balkan country that hosted a significant snooker tournament during this season. The WSF Championships and the Albanian Women’s Open were held in Golem, Albania, also attracting a large number of top snooker players. Events like these never fail to bring in many players from the region due to the convenience of not having to travel too far and spend too much in order to gain experience. Not to mention the hassle of, for example, getting a visa for the UK if you’re a player from Bosnia. The spread of snooker through continental Europe is certainly getting more traction with the events advancing further south.

    From a personal perspective, the events held in Sarajevo were a huge success. Play on 16 tables simultaneously went without a hitch, except for the odd scoreboard issue. Although the audience mostly consisted of players waiting for their turn and members of their teams, there were locals popping in and out of matches, enjoying the occasion. I also appreciated the live streams, for when I couldn’t be there in person, as well as for people watching from other parts of the globe. I truly hope this results in more tournaments being held here or in other Balkan countries.

    The team of SnookerPRO want to thank Farah for her contribution to our blog. She is also a valuable team member of snooker.org, providing livescoring for main tour and amateur events.

    https://snookerpro.de/artikel/snooker-comes-to-sarajevo/

    #Amateure #ArticleInEnglish #Snooker

  13. Durch den Gewinn der WSF Junior Championship in Albanien schreibt Révész Bulcsú Geschichte, als erster ungarischer Spieler qualifiziert sich der 17-Jährige für die Snooker Main Tour. Ng On Yee gewinnt die WWS Albanian Women’s Open.

    Derzeit spielen die Top-Amateure der Welt in Albanien in zwei Turnieren um den Einzug auf die Snooker Main Tour. Die Junior*innen-Version der WSF Championship für bis zu 18-Jährige ging heute zu Ende. In einem Feld um Mitfavoriten Iulian Boiko, Liam Davies und Oliver Sykes setzte sich Révész Bulcsú im Finale mit 5–3 gegen den ebenfalls zum Favoritenkreis zählenden Chinesen Gong Chenzhi durch. Neben dem Titel WSF Junior Champion gewinnt Révész Bulcsú, der U18-Europameister von 2023, auch eine Tourkarte für die kommenden zwei Jahre auf der Main Tour. Damit ist er der erste Snookerprofi aus Ungarn. Üdvözöljük, Bulscú!

    Parallel zu den WSF Championships wurden im Grand Blue Fafa Resort in Golem, Albanien, auch die Albanian Women’s Open der WWS-Tour ausgetragen. Wie schon bei den Belgian Women’s Open vor zwei Wochen trafen die beiden Führenden der Weltrangliste im Finale aufeinander. Dabei glückte Ng On Yee die Revanche gegen Mink Nutcharut. Nach 3–0-Führung musste Ng On Yee zwar noch mal zittern, da Mink einen Decider erzwingen konnte, aber am Ende gewann sie mit 4–3.

    Our champion! @Onyee159 😍#WSF2024 pic.twitter.com/R4IAIKFrfw

    — World Women’s Snooker (@WomensSnooker) February 2, 2024

    Im Anschluss an die WSF Junior Championship wird ab morgen die WSF Championship ohne Altersbeschränkung ausgetragen. Auch dort gibt es für einen Sieg ein Tourticket zu gewinnen. Dabei 209 Spieler*innen werden an den Start gehen. Die Ergebnisse könnt ihr hier verfolgen, außerdem gibt es einen Livestream von dem Haupttisch auf dem Youtube-Kanal der WPBSA.

    https://snookerpro.de/meldungen/revesz-bulcsu-wird-erster-ungarischer-snookerprofi/

    #Amateure #Frauensnooker

  14. Er war so nah dran an der Sensation, doch dann hat es nicht ganz gereicht. Steven Hallworth erreicht beim Shoot-Out sensationell das Halbfinale. Wir blicken zurück und sprechen dabei nicht nur über Spaß und höchst merkwürdige Nicknames, sondern auch über Geld.

    Mit Siegen über Jamie Jones, Mark Joyce, Alexander Ursenbacher, Long Zehuang und Dominic Dale hatte Steven am Samstag Abend das Halbfinale erreicht, wo er gegen den späteren Sieger Mark Allen ausschied.

    Ehrlich gesagt war ich nach dem Halbfinale sprachlos, sodass meine Kollegin Målin den Finalartikel übernehmen musste. Sie hat dabei schon über die meisten Highlights des Turniers berichtet.

    Ich konnte nach der Achterbahn der Gefühle kaum einen klaren Gedanken fassen und fragte mich, wie es Steven selber jetzt wohl geht. Seine Antwort war ganz klar: „Ich bin enttäuscht. Ich dachte, ich würde vielleicht den Pokal mit nach Hause nehmen, aber Mark war einfach zu gut.“ Das kann ich gut verstehen. Doch über die Enttäuschung sollte er nicht vergessen, was ihm Tolles bei diesem Turnier gelungen ist.

    Als wir den Sponsoring-Pool gestartet haben, um Steven mit den Kosten für die Teilnahme am Shoot-Out zu helfen, haben wir nicht zu träumen gewagt, dass er die Chance so dermaßen gut nutzen würde. Wir dachten vorsichtig an ein gewonnenes Match. Vielleicht zwei. Eine der Spenderinnen antwortete zwar im Vorfeld auf meine Bermerkung, Steven solle sich endlich wieder für die Tour qualifizieren „Das könnte mit dem Titel beim Shoot Out über das Jahresranking klappen. 😉“ Aber wirklich dran geglaubt? Nein, eher nicht. Doch es wurden viele Daumen gedrückt und heftig mitgefiebert.

    Steven Hallworth souverän in ersten Runden des Shoot-Out

    Seine erste Partie gegen Jamie Jones brachte er (von außen gesehen) ganz kontrolliert mit 48–14 über die Bühne. Meine Chats waren voller Bizeps-Emojis und Party-Popper. Ich war nur leicht irritiert über Stevens Vorstellung als „Lincolnshire Sausage“:

    Just that we never forget it. pic.twitter.com/74YPD6C5nP

    — SnookerPRO (@snookerPRO1) December 7, 2023

    Bei der Partie am nächsten Tag gegen Mark Joyce war ich schon etwas aufgeregter, aber Steven brachte sie mit 51–12 nach Hause. Ich suchte nach unserem Logo auf Stevens Oberarm, das leider trotz seiner langen Zeit am Tisch kaum zu sehen war. Nach dem Sieg tanzte ich vor Freude auf dem Tisch. FINALTAG!

    Am Finaltag wurde es dann noch aufregender. Ich konnte mein Glück gar nicht fassen, dass ich noch BEIDE favorisierten Spieler im Rennen hatte, Mark Davis und Steven Hallworth. Steven musste gegen Alexander Ursenbacher ran und aus der Lincolnschen Wurst war inzwischen „Sizzling Steven Hallworth“ geworden. Twitter badete in Wurst-GIFs.

    Gleich der erste lange Ball von Steven ging nicht rein und der Spielball öffnete die Roten. Doch auch Alex Ursenbacher tat sich schwer. Er verstellte sich und das Break war schnell zu Ende. Dreieinhalb Minuten vor Schluss zeigte der Spielstand ganze 9 Punkte Unterschied. Am Ende war es wieder ein exzellenter Einsteiger, der Steven den entscheidenden Vorteil inklusive Framegewinn brachte. Von mir anschließend nach dem Zustand seiner Nerven gefragt, antwortete er kurz und knapp: „In bits. 😂“

    Muffensausen und Daumendrücken

    Im Achtelfinale gegen Long Zehuang spielten sie zwei Minuten Safeties, bevor Long den Spielball versenkte. Aus der Ball-in-Hand-Situation machte Steven einen Vorsprung von 34–0, bevor er safe aussteigen musste. Genau zur Hälfte der Spielzeit blieb mir fast das Herz stehen: Steven zeigte ein Foul auf Rot an und Long bekam Ball-in-Hand. Und machte daraus genau einen Punkt, denn er verschoss Schwarz vom Spot. Steven baute seinen Vorsprung aus und auch wenn Long zwei Minuten vor Schluss noch an den Tisch kam, reichte es nicht mehr, um diesen noch einzuholen. Neal Foulds und Phil Studd philosophierten zu diesem Zeitpunkt schon über Stevens Rückkehr auf die Tour, falls er das Shoot-Out gewinnen würde. Mein Adrenalinspiegel war langsam am Limit. Dass Mark Davis parallel auch seine Partien gewann, ließ mich vergleichsweise kühl.

    Publikumsliebling Dominic Dale hatte im Viertelfinale die erste Chance und spielte bei 19–0 safe. Mit Geduld erspielte Steven sich eine gute Chance, verstellte sich aber bei 19–9 auf die Farbe und hätte anschließend beinahe den Spielball gelocht. Noch waren 2:45 Minuten auf der Uhr, aber meine Nerven waren schon extrem angespannt. Dale kam an einen offenen Tisch. Und spielte das böseste Misscue, das du in so einer Situation haben kannst. Der Spielball hüpfte über den Tisch, ohne Rot zu treffen. Foul, Ball in Hand für Steven. Den Rest der Zeit nutzte er für ein schönes Break zum Sieg.

    Persönliche Bestleistung!

    Zum ersten Mal in seiner Karriere stand er im Halbfinale eines Ranglistenturniers! Ich gönnte mir wieder ein Tänzchen auf dem Tisch und im Chat mit den anderen kamen zu den Bizeps jetzt die Partygesichter. Mark Davis‘ Ausscheiden nahm ich gelassen, obwohl ich ihm von Herzen einen Ranglistentitel gegönnt hätte. Aber wen hätte ich denn anfeuern sollen, wenn Steven und er dort aufeinandergetroffen wären?

    Im Halbfinale musste Steven zum ersten Mal in diesem Shoot-Out den Anstoß spielen und ließ prompt etwas für Mark Allen liegen. Wie es weiterging, könnt ihr hier gucken. Suboptimale Safety und wenig Glück für Steven und am Ende stand es 60–8 für Allen.

    Experiment Spenden/Sponsorship ein voller Erfolg

    Der Hauptgrund, warum ich bei diesem Turnier so extrem mit Steven mitgefiebert habe, ist natürlich die Tatsache, dass SnookerPRO und einige Menschen aus der Community ihn für das Shoot-Out finanziell unterstützt haben. Mir war es wichtig, dass Menschen sich beteiligen und sich anschließend an seinem Erfolg mitfreuen konnten – was sie auch getan haben! Und ich selbst habe schon lange nicht mehr so viel Freude an einem Snookerturnier gehabt.

    Steven ist für die Unterstützung sehr dankbar. Ich möchte diesen Dank ausdrücklich an die Menschen weitergeben, die sich beteiligt haben. Wir haben es möglich gemacht, dass Steven hier ein gutes Preisgeld mitnehmen konnte und in der nächsten Zeit weniger finanziellen Druck hat.

    Außerdem haben wir viel gelernt über den Unterschied von Sponsoring durch Geschäftsleute und Spenden von Privatpersonen. Steven konnte erleben, dass wildfremde Menschen sich für seine Entwicklung interessieren und bereit sind, dafür Geld zu geben, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Und die Beteiligten haben die Erfahrung machen können, dass es keine Riesensummen braucht, um etwas zu bewegen.

    Doch der nächste Schritt ist, für ihn ein Sponsoring durch eine Firma zu finden. Denn das Preisgeld fließt zum Teil in Stevens Lebensunterhalt, da er letztes Jahr seinen anderen Job verloren hat und die Kosten für die Turnierteilnahmen stehen weiterhin im Raum. Wer eine Firma kennt oder selber besitzt, die an einem Sponsoring gegen Preisgeldbeteiligung interessiert ist, schreibt mir bitte auf Mastodon oder eine E-Mail.

    Weiter geht’s mit den Scottish Open

    Ab morgen gibt es dann wieder ‚richtiges‘ Snooker, also mit mehreren Frames pro Spiel. Und einem Publikum, das sich die 3‰ nicht so lautstark anmerken lässt. Die ersten Partien, die Held-Over-Matches der Qualifikation, starten um 11 Uhr mit Titelverteidiger Gary Wilson gegen Elliot Slessor, Jimmy Robertson gegen Amaan Iqbal, Mark Selby gegen Sean O’Sullivan und Ding Junhui gegen David Grace.

    Alle Partien im Überblick findet ihr auf unserer Turnierseite.

    Something is cooking! 😄

    Sizzling @stevenhallworth is into his first ever ranking semi-final after victory over Dominic Dale.#ClockIsTicking | @BetVictor pic.twitter.com/fZMtSE7EV6

    — WST (@WeAreWST) December 9, 2023

    https://snookerpro.de/artikel/steven-hallworth-shoot-out-maerchen-fuer-amateur/

    #Amateure #Snooker

  15. Politikerinnen als "Nazi-Schlampe" zu bezeichnen, geht gar nicht. Vielen Dank, #noAfD, so etwas hoffähig machen zu wollen — bei aller Unfähigkeit den eigenen Standards gerecht werden. #Amateure

    n-tv.de/panorama/NDR-darf-Weid

  16. Question for the #amateure #composers out there:

    When you write a piece, and you're 100% *sure* it's done...

    And a few months later you realize there's so much more in there, and a whole new piece of music with the same main theme emerges -- or you know it will when you can FINALLY get to the keyboard

    Is that, like, common?

  17. Question for the #amateure #composers out there:

    When you write a piece, and you're 100% *sure* it's done...

    And a few months later you realize there's so much more in there, and a whole new piece of music with the same main theme emerges -- or you know it will when you can FINALLY get to the keyboard

    Is that, like, common?

  18. #bikepacking — "Vive la France" Mit dem #Fahrrad kommt man auch durch kleine Dörfer und kann schnell mal einkaufen.

    #Eclaire mit #Vanillepudding. Die runden haben den Namen #ParisBrest, wie der #Fahrradmarathon für #Amateure.

    #bicyclegrün @mastobikes_de @fedibikes

  19. Nach wiederholten rassistischen Anfeindungen haben die Verantwortlichen von Kreisligist FC Al Karama Greifswald ihr Team vom Spielbetrieb abgemeldet. Der Verein hofft nun, in der Saison 2021/22 wieder spielen zu können.
    Trotz Rassismus: Al Karama Greifswald gibt nicht auf | DW | 06.08.2020
    #Fußball #Deutschland #Rassismus #Amateure #Amateurfußball #Greifswald #FCAlKaramaGreifswald