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#amateure — Public Fediverse posts

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  1. Wer macht es?

    #Amateure in #Führung

    für gute Zeiten nun ja.

    Tief …

    Tiefer …

    am tiefsten …

    noch NIE hatte jemand es so schwer.

    SchwellenZeiten …

    Echte #Führungskräfte braucht das Land!

  2. Wer macht es?

    #Amateure in #Führung

    für gute Zeiten nun ja.

    Tief …

    Tiefer …

    am tiefsten …

    noch NIE hatte jemand es so schwer.

    SchwellenZeiten …

    Echte #Führungskräfte braucht das Land!

  3. 37' Wir legen nach - 2:0! 🙌

    #DellaRovere bedient #Srb mit einem feinen Steckpass in die Spitze und der #Amateure-Neuzugang lässt sich den Treffer nicht mehr nehmen. Stark!

    #FCBayern | 0:2 🔴

  4. 37' Wir legen nach - 2:0! 🙌

    #DellaRovere bedient #Srb mit einem feinen Steckpass in die Spitze und der #Amateure-Neuzugang lässt sich den Treffer nicht mehr nehmen. Stark!

    #FCBayern | 0:2 🔴

  5. Wäre ich Fußballfan oder selbst Spielerin, würde ich den Profizirkus ignorieren. Nur noch #Amateure.
    Der Begriff muss aus der Schmuddelecke raus.
    11freunde.de/amateure/

  6. Die zweite und dritte Runde der WM-Qualifikation fühlen sich ein bisschen wie ein Niemandsland an zwischen dem aufregenden Auftakt und dem nervenzerrüttenden Abschluss, den Judgement Days. Das bedeutet für uns ein bisschen Verschnaufen, aber nicht wirklich. Und für die Spieler (leider keine Spielerinnen) natürlich auch nicht. Målin und Lula schauen zurück.

    Amateure setzen in dieser Qualifikation Ausrufezeichen

    Der zwanzigjährige Amateur Oliver Sykes hat sich schon bei der diesjährigen EM seine Tourkarte verdient und zeigt hier bei der WM schon vor seinem Profi-Start, was in ihm steckt. Die Partie gegen den erfahrenen Lyu Haotian gewann er nicht nur mit 10–8, sondern machte dabei mit einer 146 auch das bisher höchste Break des Turniers. Er spielt momentan gegen Zack Surety. Im Falles eines Sieges wäre er nur noch einen weiteren vom Einzug ins Crucible entfernt.

    Mit Patrick Whelan macht ein weiterer Amateur hier von sich reden. Er hat bisher schon Ken Doherty und Robert Milkins aus dem Turnier gekegelt. Und momentan steht er mit einem 4–5 gegen Jackson Page ziemlich gut da. Er versucht schon seit einigen Jahren den Sprung auf die Tour, ist aber meistens knapp gescheitert. Die Qualifikation für die WM-Endrunde würde für ihn endlich die ersehnte Tourkarte bedeuten.

    Auch Umut Dikme steht in Runde drei. Im Entscheidungsframe setzte er sich gegen Sam Craigie durch. Den wird es wohl besonders schmerzen, denn in der ersten Session kam er zu spät aus der Pause und verlor zur Strafe einen Frame. Dikme hat nun wie Wheelan noch die Chance, mit zwei Siegen die Tourkarte zu gewinnen. Sein nächster Stolperstein ist Jack Lisowski, gegen den bekanntlich alles oder nichts möglich ist.

    Der Abend der erfolglosen Kommzurücks

    Am Donnerstag gab es eine Reihe von Begegnungen, die schon früh sehr einseitig aussahen. Chang Bingyu gewann sein erstes Match eindrucksvoll mit 10–2 über Amateur Prin Ratmukda. Daneben gelang Jordan Brown eine zwischenzeitige Führung von 6–0 über Ian Burns. Marco Fu drehte in Windeseile, wie für ihn typisch, einen 2–4 Rückstand gegen Liam Davies in einen 9–5 Vorsprung. Bulcsú Révész ging früh mit 5–1 in Führung gegen Louis Heathcote und hielt ihn bis zum 9–5 auf Abstand. Und der schon angesprochene Oliver Sykes ging ebenfalls mit 9–5 über Lyu Haotian in Führung.

    Es drohte ein langweiliger Abend zu werden, aber irgendwie lag es in der Luft. Das konnte nicht alles so glatt durchgehen, ein unglaubliches Comeback würden wir zu sehen bekommen. Und die Zurückliegenden gaben ihr Bestes. Ian Burns konnte zwischenzeitig zum 7–7 ausgeglichen, bevor er erneut mit 7–9 in Rückstand geriet. Lyu Haotian gewann drei Frames in Folge, bevor Oliver Sykes den letzten Frame zum 10–8 Erfolg holte. Liam Davies warf nochmal alles in die Waagschale und erreichte einen Decider gegen Marco Fu. Im Decider ging er auch direkt in Führung. Doch mit aller Erfahrung und seinen Augenproblemen zum Trotz gelang es Marco Fu diesen Decider noch auf die letzte Schwarze zu holen.

    Einen besonders starken Eindruck während seines Comeback-Versuchs machte Louis Heathcote mit Breaks von 121, 51 und 65. Sehr zum Leidwesen des SnookerPro-Teams, denn wir sind gerade kollektiv im Bulcsú Révész Fieber. Insofern waren wir sehr erleichtert, dass auch dieses Comeback scheiterte und Bulcsú sich am Ende mit 10–8 durchsetzte. Alle Comebacks bisher waren gescheitert, wir drückten daher Steven Hallworth die Daumen, der zwischenzeitig 4–9 gegen Allan Taylor zurück lag. Das Match verlief etwas langsamer als die anderen, doch das Kommzurück endete schon nach dem sechsten Gewinnframe von Steven.

    Alle Comebacks gescheitert? Nein. Ein einsames Match lief noch. Ian Burns gelang noch der erneute Ausgleich gegen Jordan Brown und die beiden gingen in einen späten Decider. Dieser dauerte 81 Minuten an und wurde somit zum längsten Frame der laufenden Saison. Nachdem Burns die Blaue genau im Tascheneinlauf liegen ließ, konnte Brown lochen und Burns brauchte Snooker. Er legte einen Snooker, Brown foulte und Burns erhielt direkt die Chance, den Frame zu stehlen. Doch nach dem Lochen von Pink verschoss er Schwarz als Double auf die Mitte und ließ Brown eine Möglichkeit liegen. Nach einem Match voller Wendungen gewann am Ende doch der, der nach sechs Frames schon uneinholbar vorne schien: Jordan Brown.

    Erste Favoritensiege in Runde drei, nur Ford scheitert

    Gao Yang setzt seine beeindruckende Serie fort. Nach Jimmy White und Mark Davis gewann er in Runde drei gegen Tom Ford und trifft am Judgement Day auf Hossein Vafaei. (Gao Yang hat in dieser Saison mehrfach Steven Hallworth geschlagen und nun hat er die Karriere von Mark Davis beendet. Er wird von mir bestimmt keine Weihnachtskarte erhalten, aber ich drücke ihm trotzdem die Daumen.)

    Für die letzte Runde haben sich außerdem schon Matthew Stevens, Michael Holt, Zhou Yuelong, David Gilbert, Aaron Hill und Stuart Bingham qualifiziert.

    Enge Partien am Vormittag

    Noppon Saengkham und Ricky Walden gingen zwar ausgeglichen in die Pause, aber Saengkham zog anschließend auf 7–2 davon. Dabei machte er mehrere Maximumversuche und brachte uns damit zum Haareraufen. Wenn er sich heute Abend auf das Gewinnen der Frames konzentriert, wäre das sehr beruhigend. Das sollte während der Qualifikation zum wichtigsten Turnier des Jahres eigentlich selbstverständlich sein. Walden leidet augenscheinlich immer noch unter orthopädischen Problemen.

    Besonders beeindruckend ist die 5–4-Führung am TV-Tisch: Liam Pullen war hier gegen Thepchaiya Un-Nooh der bessere Spieler.

    Der Nachmittag fing mit einer Führung von Chang Binyu gegen Luca Brecel auch gut an. Wir gucken aber mit Argusaugen, wie Bulcsú Révész sich gegen Zhang Anda schlägt.

    Die Qualifikation im Überblick

    Die laufenden Spiele findet ihr hier, die komplette Übersicht steht auf unserer Turnierseite.

    Kann Liam Pullen die Führung über die Ziellinie bringen? © World Snooker/Tai Chengzhe

    https://snookerpro.de/artikel/verschnaufpause-bei-der-wm-qualifikation/

    #Amateure #MålinUndLulaTeamarbeit #Snooker

  7. Die zweite und dritte Runde der WM-Qualifikation fühlen sich ein bisschen wie ein Niemandsland an zwischen dem aufregenden Auftakt und dem nervenzerrüttenden Abschluss, den Judgement Days. Das bedeutet für uns ein bisschen Verschnaufen, aber nicht wirklich. Und für die Spieler (leider keine Spielerinnen) natürlich auch nicht. Målin und Lula schauen zurück.

    Amateure setzen in dieser Qualifikation Ausrufezeichen

    Der zwanzigjährige Amateur Oliver Sykes hat sich schon bei der diesjährigen EM seine Tourkarte verdient und zeigt hier bei der WM schon vor seinem Profi-Start, was in ihm steckt. Die Partie gegen den erfahrenen Lyu Haotian gewann er nicht nur mit 10–8, sondern machte dabei mit einer 146 auch das bisher höchste Break des Turniers. Er spielt momentan gegen Zack Surety. Im Falles eines Sieges wäre er nur noch einen weiteren vom Einzug ins Crucible entfernt.

    Mit Patrick Whelan macht ein weiterer Amateur hier von sich reden. Er hat bisher schon Ken Doherty und Robert Milkins aus dem Turnier gekegelt. Und momentan steht er mit einem 4–5 gegen Jackson Page ziemlich gut da. Er versucht schon seit einigen Jahren den Sprung auf die Tour, ist aber meistens knapp gescheitert. Die Qualifikation für die WM-Endrunde würde für ihn endlich die ersehnte Tourkarte bedeuten.

    Auch Umut Dikme steht in Runde drei. Im Entscheidungsframe setzte er sich gegen Sam Craigie durch. Den wird es wohl besonders schmerzen, denn in der ersten Session kam er zu spät aus der Pause und verlor zur Strafe einen Frame. Dikme hat nun wie Wheelan noch die Chance, mit zwei Siegen die Tourkarte zu gewinnen. Sein nächster Stolperstein ist Jack Lisowski, gegen den bekanntlich alles oder nichts möglich ist.

    Der Abend der erfolglosen Kommzurücks

    Am Donnerstag gab es eine Reihe von Begegnungen, die schon früh sehr einseitig aussahen. Chang Bingyu gewann sein erstes Match eindrucksvoll mit 10–2 über Amateur Prin Ratmukda. Daneben gelang Jordan Brown eine zwischenzeitige Führung von 6–0 über Ian Burns. Marco Fu drehte in Windeseile, wie für ihn typisch, einen 2–4 Rückstand gegen Liam Davies in einen 9–5 Vorsprung. Bulcsú Révész ging früh mit 5–1 in Führung gegen Louis Heathcote und hielt ihn bis zum 9–5 auf Abstand. Und der schon angesprochene Oliver Sykes ging ebenfalls mit 9–5 über Lyu Haotian in Führung.

    Es drohte ein langweiliger Abend zu werden, aber irgendwie lag es in der Luft. Das konnte nicht alles so glatt durchgehen, ein unglaubliches Comeback würden wir zu sehen bekommen. Und die Zurückliegenden gaben ihr Bestes. Ian Burns konnte zwischenzeitig zum 7–7 ausgeglichen, bevor er erneut mit 7–9 in Rückstand geriet. Lyu Haotian gewann drei Frames in Folge, bevor Oliver Sykes den letzten Frame zum 10–8 Erfolg holte. Liam Davies warf nochmal alles in die Waagschale und erreichte einen Decider gegen Marco Fu. Im Decider ging er auch direkt in Führung. Doch mit aller Erfahrung und seinen Augenproblemen zum Trotz gelang es Marco Fu diesen Decider noch auf die letzte Schwarze zu holen.

    Einen besonders starken Eindruck während seines Comeback-Versuchs machte Louis Heathcote mit Breaks von 121, 51 und 65. Sehr zum Leidwesen des SnookerPro-Teams, denn wir sind gerade kollektiv im Bulcsú Révész Fieber. Insofern waren wir sehr erleichtert, dass auch dieses Comeback scheiterte und Bulcsú sich am Ende mit 10–8 durchsetzte. Alle Comebacks bisher waren gescheitert, wir drückten daher Steven Hallworth die Daumen, der zwischenzeitig 4–9 gegen Allan Taylor zurück lag. Das Match verlief etwas langsamer als die anderen, doch das Kommzurück endete schon nach dem sechsten Gewinnframe von Steven.

    Alle Comebacks gescheitert? Nein. Ein einsames Match lief noch. Ian Burns gelang noch der erneute Ausgleich gegen Jordan Brown und die beiden gingen in einen späten Decider. Dieser dauerte 81 Minuten an und wurde somit zum längsten Frame der laufenden Saison. Nachdem Burns die Blaue genau im Tascheneinlauf liegen ließ, konnte Brown lochen und Burns brauchte Snooker. Er legte einen Snooker, Brown foulte und Burns erhielt direkt die Chance, den Frame zu stehlen. Doch nach dem Lochen von Pink verschoss er Schwarz als Double auf die Mitte und ließ Brown eine Möglichkeit liegen. Nach einem Match voller Wendungen gewann am Ende doch der, der nach sechs Frames schon uneinholbar vorne schien: Jordan Brown.

    Erste Favoritensiege in Runde drei, nur Ford scheitert

    Gao Yang setzt seine beeindruckende Serie fort. Nach Jimmy White und Mark Davis gewann er in Runde drei gegen Tom Ford und trifft am Judgement Day auf Hossein Vafaei. (Gao Yang hat in dieser Saison mehrfach Steven Hallworth geschlagen und nun hat er die Karriere von Mark Davis beendet. Er wird von mir bestimmt keine Weihnachtskarte erhalten, aber ich drücke ihm trotzdem die Daumen.)

    Für die letzte Runde haben sich außerdem schon Matthew Stevens, Michael Holt, Zhou Yuelong, David Gilbert, Aaron Hill und Stuart Bingham qualifiziert.

    Enge Partien am Vormittag

    Noppon Saengkham und Ricky Walden gingen zwar ausgeglichen in die Pause, aber Saengkham zog anschließend auf 7–2 davon. Dabei machte er mehrere Maximumversuche und brachte uns damit zum Haareraufen. Wenn er sich heute Abend auf das Gewinnen der Frames konzentriert, wäre das sehr beruhigend. Das sollte während der Qualifikation zum wichtigsten Turnier des Jahres eigentlich selbstverständlich sein. Walden leidet augenscheinlich immer noch unter orthopädischen Problemen.

    Besonders beeindruckend ist die 5–4-Führung am TV-Tisch: Liam Pullen war hier gegen Thepchaiya Un-Nooh der bessere Spieler.

    Der Nachmittag fing mit einer Führung von Chang Binyu gegen Luca Brecel auch gut an. Wir gucken aber mit Argusaugen, wie Bulcsú Révész sich gegen Zhang Anda schlägt.

    Die Qualifikation im Überblick

    Die laufenden Spiele findet ihr hier, die komplette Übersicht steht auf unserer Turnierseite.

    Kann Liam Pullen die Führung über die Ziellinie bringen? © World Snooker/Tai Chengzhe

    https://snookerpro.de/artikel/verschnaufpause-bei-der-wm-qualifikation/

    #Amateure #MålinUndLulaTeamarbeit #Snooker

  8. Bai Yulu gewann gestern in souveräner Manier die WSF Women’s Championship in Bulgarien und sichert sich damit erstmals den Weltranglistenplatz Nummer 1 bei den Frauen. Im Finale der WSF Junior Championship triumphierte Michael Larkov, der sich damit ein Ticket für die nächste Saison auf der Main Tour holt.

    Bai Yulu unaufhaltsam auf dem Weg zur Nummer 1

    Zum Titelgewinn bei der WSF Women’s Championship 2026 stürmte Bai Yulu, ohne im Turnierverlauf auch nur einen einzigen Frame abzugeben. Man könnte auch sagen, sie gönnte ihren Gegenspielerinnen nichts. Den ersten Frame des Finals gegen Ng On Yee klaute sie nämlich noch, nachdem sie schon Snooker benötigte.

    Dank des vierten Titels auf der World Women’s Snooker Tour allein in dieser Saison und unfassbaren 39 in Folge gewonnenen Matches darf sich Bai Yulu jetzt auch offiziell die Beste der Welt nennen. Denn sie löst Mink Nutcharut an der Spitze der Weltrangliste ab und übernimmt erstmals in ihrer Karriere die Spitzenposition. Im Moment fällt es einem schwer sich vorzustellen, dass sie diese Position in näherer Zukunft wieder aufgeben muss.

    Die jungen Hoffnungen kommen aus Thailand

    Während Bai Yulu einsam an der Spitze kreist und Ng On Yee noch diejenige ist, die am ehesten mithalten kann, tut sich etwas im Feld dahinter. Die ehemalige Weltranglistenerste Mink Nutcharut schied schon im Halbfinale gegen Ng On Yee aus. Dieses harte Los ereilte sie, nachdem sie nur den dritten Platz in der Gruppenphase erreichte. Zwei ihrer jungen Landsfrauen übertrafen sie: Narucha „Jel“ Phoemphul (20) und Panchaya Channoi (17). Die beiden bestritten auch das U-21 Finale, in dem Panchaya Channoi triumphierte.

    Wir sollten noch keine Abgesänge auf Mink singen, jede kann man eine schlechte Woche erwischen. Aber es zeigt doch, dass mehrere vielversprechende junge Talente aus Thailand kommen. Neben den beiden gibt es ja auch noch Ploy Laokiathphong, die letztes Wochenende zusammen mit Waratthanun Sukritthanes und Baipat Siripaporn Bronze für Thailand im Heyball gewann.

    Außerdem gab die 15-jährige Alexandra Ceruta aus Moldau ihren Einstand auf der WWS Tour. Ihr gelang es, sich aus der Gruppenphase für die K.O.-Runde zu qualifizieren und schied dort gegen Bai Yulu aus. Aber es freut sehr, ein neues und wirklich vielversprechendes Talent aus Europa zu sehen. Wir werden sie im Auge behalten. Eine Übersicht über alle Ergebnisse der Gruppenphase und K.O.-Phase des Hauptturniers findet ihr auf unserer Turnierseite.

    Panchaya Channoi und Jel Narucha

    Michael Larkov gewinnt die WSF Junior Championship

    Den Titel bei den Junior*innen holte sich Michael Larkov, der sich im Finale mit 5–2 gegen den Topfavoriten Wang Xinbo durchsetzte. Mit dem Titel gewinnt er auch eine Tourkarte für die beiden kommenden Saisons auf der Main Tour. Damit werden mit Michael Larkov und Iulian Boiko wieder zwei Spieler aus der Ukraine auf der Tour vertreten sein.

    Das Turnier begann für Larkov mit einem Fehlstart, denn er verlor sein erstes Gruppenmatch. Da er in seinen restlichen Gruppenmatches gut spielte und alle gewann, konnte er sich dennoch als Gruppenerster für die K.O.-Runde qualifizieren. Nach einem 4–0 gegen Mikayel Nersisyan stand er in der Runde der letzten 16 schon kurz vor dem Ausscheiden. Gegen Ayaan Iqbal aus Schottland konnte er ein 1–3 noch drehen. Im Viertelfinale und Halbfinale holte er souveräne Siege gegen Wang Xinzhong (Xinbos Bruder) und Prin Ramukda. Mit vier Centuries spielte er mehr als alle anderen im Turnier und seine 132 war das zweithöchste Break der WSF Junior Championship hinter Chen Qi’ens 140. Die vollständigen Ergebnisse des Turniers findet ihr hier.

    Heute beginnt der letzte Wettbewerb der WSF Championship, die inoffizielle Amateur-Weltmeisterschaft. Für den Titel gibt es ebenfalls ein Main Tour Ticket.

    Aus der Ukraine nach Deutschland, von der Pyramide zum Snooker

    Snooker spielt Michael Larkov erst seit etwa vier Jahren. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine kam er mit seinen Eltern nach Deutschland und hier begann er mit dem Snookerspielen. Seine Tourkarte ist also vielleicht auch ein ganz kleines bisschen ein deutscher Erfolg. Schon zwei Jahre nachdem er mit Snooker begonnen hatte, erreichte er das Halbfinale bei der U16 Europameisterschaft und fiel vor allem mit gutem Breakbuilding auf.

    Der schnelle Erfolg kommt aber natürlich nicht aus dem Nichts. Schon in der Ukraine war er im Billardsport aktiv, damals aber noch in der Disziplin Russische Pyramide. Ich weiß darüber nicht viel, aber die Taschen sind dort noch sehr viel enger als beim Snooker, man muss dort also sehr präzise spielen können. Dort war Michael schon als Kind sehr erfolgreich, davon wird er bei seinem Wechsel zum Snooker sehr profitiert haben.

     

    https://snookerpro.de/artikel/bai-yulu-nummer-1-michael-larkov-holt-main-tour-ticket/

    #Amateure #Frauensnooker

  9. Bai Yulu gewann gestern in souveräner Manier die WSF Women’s Championship in Bulgarien und sichert sich damit erstmals den Weltranglistenplatz Nummer 1 bei den Frauen. Im Finale der WSF Junior Championship triumphierte Michael Larkov, der sich damit ein Ticket für die nächste Saison auf der Main Tour holt.

    Bai Yulu unaufhaltsam auf dem Weg zur Nummer 1

    Zum Titelgewinn bei der WSF Women’s Championship 2026 stürmte Bai Yulu, ohne im Turnierverlauf auch nur einen einzigen Frame abzugeben. Man könnte auch sagen, sie gönnte ihren Gegenspielerinnen nichts. Den ersten Frame des Finals gegen Ng On Yee klaute sie nämlich noch, nachdem sie schon Snooker benötigte.

    Dank des vierten Titels auf der World Women’s Snooker Tour allein in dieser Saison und unfassbaren 39 in Folge gewonnenen Matches darf sich Bai Yulu jetzt auch offiziell die Beste der Welt nennen. Denn sie löst Mink Nutcharut an der Spitze der Weltrangliste ab und übernimmt erstmals in ihrer Karriere die Spitzenposition. Im Moment fällt es einem schwer sich vorzustellen, dass sie diese Position in näherer Zukunft wieder aufgeben muss.

    Die jungen Hoffnungen kommen aus Thailand

    Während Bai Yulu einsam an der Spitze kreist und Ng On Yee noch diejenige ist, die am ehesten mithalten kann, tut sich etwas im Feld dahinter. Die ehemalige Weltranglistenerste Mink Nutcharut schied schon im Halbfinale gegen Ng On Yee aus. Dieses harte Los ereilte sie, nachdem sie nur den dritten Platz in der Gruppenphase erreichte. Zwei ihrer jungen Landsfrauen übertrafen sie: Narucha „Jel“ Phoemphul (20) und Panchaya Channoi (17). Die beiden bestritten auch das U-21 Finale, in dem Panchaya Channoi triumphierte.

    Wir sollten noch keine Abgesänge auf Mink singen, jede kann man eine schlechte Woche erwischen. Aber es zeigt doch, dass mehrere vielversprechende junge Talente aus Thailand kommen. Neben den beiden gibt es ja auch noch Ploy Laokiathphong, die letztes Wochenende zusammen mit Waratthanun Sukritthanes und Baipat Siripaporn Bronze für Thailand im Heyball gewann.

    Außerdem gab die 15-jährige Alexandra Ceruta aus Moldau ihren Einstand auf der WWS Tour. Ihr gelang es, sich aus der Gruppenphase für die K.O.-Runde zu qualifizieren und schied dort gegen Bai Yulu aus. Aber es freut sehr, ein neues und wirklich vielversprechendes Talent aus Europa zu sehen. Wir werden sie im Auge behalten. Eine Übersicht über alle Ergebnisse der Gruppenphase und K.O.-Phase des Hauptturniers findet ihr auf unserer Turnierseite.

    Panchaya Channoi und Jel Narucha

    Michael Larkov gewinnt die WSF Junior Championship

    Den Titel bei den Junior*innen holte sich Michael Larkov, der sich im Finale mit 5–2 gegen den Topfavoriten Wang Xinbo durchsetzte. Mit dem Titel gewinnt er auch eine Tourkarte für die beiden kommenden Saisons auf der Main Tour. Damit werden mit Michael Larkov und Iulian Boiko wieder zwei Spieler aus der Ukraine auf der Tour vertreten sein.

    Das Turnier begann für Larkov mit einem Fehlstart, denn er verlor sein erstes Gruppenmatch. Da er in seinen restlichen Gruppenmatches gut spielte und alle gewann, konnte er sich dennoch als Gruppenerster für die K.O.-Runde qualifizieren. Nach einem 4–0 gegen Mikayel Nersisyan stand er in der Runde der letzten 16 schon kurz vor dem Ausscheiden. Gegen Ayaan Iqbal aus Schottland konnte er ein 1–3 noch drehen. Im Viertelfinale und Halbfinale holte er souveräne Siege gegen Wang Xinzhong (Xinbos Bruder) und Prin Ramukda. Mit vier Centuries spielte er mehr als alle anderen im Turnier und seine 132 war das zweithöchste Break der WSF Junior Championship hinter Chen Qi’ens 140. Die vollständigen Ergebnisse des Turniers findet ihr hier.

    Heute beginnt der letzte Wettbewerb der WSF Championship, die inoffizielle Amateur-Weltmeisterschaft. Für den Titel gibt es ebenfalls ein Main Tour Ticket.

    Aus der Ukraine nach Deutschland, von der Pyramide zum Snooker

    Snooker spielt Michael Larkov erst seit etwa vier Jahren. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine kam er mit seinen Eltern nach Deutschland und hier begann er mit dem Snookerspielen. Seine Tourkarte ist also vielleicht auch ein ganz kleines bisschen ein deutscher Erfolg. Schon zwei Jahre nachdem er mit Snooker begonnen hatte, erreichte er das Halbfinale bei der U16 Europameisterschaft und fiel vor allem mit gutem Breakbuilding auf.

    Der schnelle Erfolg kommt aber natürlich nicht aus dem Nichts. Schon in der Ukraine war er im Billardsport aktiv, damals aber noch in der Disziplin Russische Pyramide. Ich weiß darüber nicht viel, aber die Taschen sind dort noch sehr viel enger als beim Snooker, man muss dort also sehr präzise spielen können. Dort war Michael schon als Kind sehr erfolgreich, davon wird er bei seinem Wechsel zum Snooker sehr profitiert haben.

     

    https://snookerpro.de/artikel/bai-yulu-nummer-1-michael-larkov-holt-main-tour-ticket/

    #Amateure #Frauensnooker

  10. Bai Yulu gewann gestern in souveräner Manier die WSF Women’s Championship in Bulgarien und sichert sich damit erstmals den Weltranglistenplatz Nummer 1 bei den Frauen. Im Finale der WSF Junior Championship triumphierte Michael Larkov, der sich damit ein Ticket für die nächste Saison auf der Main Tour holt.

    Bai Yulu unaufhaltsam auf dem Weg zur Nummer 1

    Zum Titelgewinn bei der WSF Women’s Championship 2026 stürmte Bai Yulu, ohne im Turnierverlauf auch nur einen einzigen Frame abzugeben. Man könnte auch sagen, sie gönnte ihren Gegenspielerinnen nichts. Den ersten Frame des Finals gegen Ng On Yee klaute sie nämlich noch, nachdem sie schon Snooker benötigte.

    Dank des vierten Titels auf der World Women’s Snooker Tour allein in dieser Saison und unfassbaren 39 in Folge gewonnenen Matches darf sich Bai Yulu jetzt auch offiziell die Beste der Welt nennen. Denn sie löst Mink Nutcharut an der Spitze der Weltrangliste ab und übernimmt erstmals in ihrer Karriere die Spitzenposition. Im Moment fällt es einem schwer sich vorzustellen, dass sie diese Position in näherer Zukunft wieder aufgeben muss.

    Die jungen Hoffnungen kommen aus Thailand

    Während Bai Yulu einsam an der Spitze kreist und Ng On Yee noch diejenige ist, die am ehesten mithalten kann, tut sich etwas im Feld dahinter. Die ehemalige Weltranglistenerste Mink Nutcharut schied schon im Halbfinale gegen Ng On Yee aus. Dieses harte Los ereilte sie, nachdem sie nur den dritten Platz in der Gruppenphase erreichte. Zwei ihrer jungen Landsfrauen übertrafen sie: Narucha „Jel“ Phoemphul (20) und Panchaya Channoi (17). Die beiden bestritten auch das U-21 Finale, in dem Panchaya Channoi triumphierte.

    Wir sollten noch keine Abgesänge auf Mink singen, jede kann man eine schlechte Woche erwischen. Aber es zeigt doch, dass mehrere vielversprechende junge Talente aus Thailand kommen. Neben den beiden gibt es ja auch noch Ploy Laokiathphong, die letztes Wochenende zusammen mit Waratthanun Sukritthanes und Baipat Siripaporn Bronze für Thailand im Heyball gewann.

    Außerdem gab die 15-jährige Alexandra Ceruta aus Moldau ihren Einstand auf der WWS Tour. Ihr gelang es, sich aus der Gruppenphase für die K.O.-Runde zu qualifizieren und schied dort gegen Bai Yulu aus. Aber es freut sehr, ein neues und wirklich vielversprechendes Talent aus Europa zu sehen. Wir werden sie im Auge behalten. Eine Übersicht über alle Ergebnisse der Gruppenphase und K.O.-Phase des Hauptturniers findet ihr auf unserer Turnierseite.

    Panchaya Channoi und Jel Narucha

    Michael Larkov gewinnt die WSF Junior Championship

    Den Titel bei den Junior*innen holte sich Michael Larkov, der sich im Finale mit 5–2 gegen den Topfavoriten Wang Xinbo durchsetzte. Mit dem Titel gewinnt er auch eine Tourkarte für die beiden kommenden Saisons auf der Main Tour. Damit werden mit Michael Larkov und Iulian Boiko wieder zwei Spieler aus der Ukraine auf der Tour vertreten sein.

    Das Turnier begann für Larkov mit einem Fehlstart, denn er verlor sein erstes Gruppenmatch. Da er in seinen restlichen Gruppenmatches gut spielte und alle gewann, konnte er sich dennoch als Gruppenerster für die K.O.-Runde qualifizieren. Nach einem 4–0 gegen Mikayel Nersisyan stand er in der Runde der letzten 16 schon kurz vor dem Ausscheiden. Gegen Ayaan Iqbal aus Schottland konnte er ein 1–3 noch drehen. Im Viertelfinale und Halbfinale holte er souveräne Siege gegen Wang Xinzhong (Xinbos Bruder) und Prin Ramukda. Mit vier Centuries spielte er mehr als alle anderen im Turnier und seine 132 war das zweithöchste Break der WSF Junior Championship hinter Chen Qi’ens 140. Die vollständigen Ergebnisse des Turniers findet ihr hier.

    Heute beginnt der letzte Wettbewerb der WSF Championship, die inoffizielle Amateur-Weltmeisterschaft. Für den Titel gibt es ebenfalls ein Main Tour Ticket.

    Aus der Ukraine nach Deutschland, von der Pyramide zum Snooker

    Snooker spielt Michael Larkov erst seit etwa vier Jahren. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine kam er mit seinen Eltern nach Deutschland und hier begann er mit dem Snookerspielen. Seine Tourkarte ist also vielleicht auch ein ganz kleines bisschen ein deutscher Erfolg. Schon zwei Jahre nachdem er mit Snooker begonnen hatte, erreichte er das Halbfinale bei der U16 Europameisterschaft und fiel vor allem mit gutem Breakbuilding auf.

    Der schnelle Erfolg kommt aber natürlich nicht aus dem Nichts. Schon in der Ukraine war er im Billardsport aktiv, damals aber noch in der Disziplin Russische Pyramide. Ich weiß darüber nicht viel, aber die Taschen sind dort noch sehr viel enger als beim Snooker, man muss dort also sehr präzise spielen können. Dort war Michael schon als Kind sehr erfolgreich, davon wird er bei seinem Wechsel zum Snooker sehr profitiert haben.

     

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    #Amateure #Frauensnooker

  11. Kyren Wilson wurde Masters Champion, die Junioren- und Frauenwettbewerbe der WSF Championship laufen sowie mehrere Q-Tour-Event und die Championship League und außerdem steht das German Masters vor der Tür.

    Natürlich dazwischen noch ein paar Maximumbreaks. Und da wir dabei schlicht den Überblick verloren haben und auch nicht wussten, wo wir anfangen sollten, haben wir gar nichts geschrieben. Außer den schönen Shoot-Out-Bericht von Kollegin Hjördis.

    Zweiter Schritt zur Triple Crown für Kyren Wilson

    Aber heute hat mich dann doch das schlechte Gewissen geplagt, Kyren Wilsons ersten Masters-Titel einfach übersprungen zu haben und jetzt sitze ich doch hier und schreibe darüber. Denn seltsamerweise wird Kyren Wilson irgendwie nicht so geschätzt und gefeiert wie manche anderen. Deshalb kommt hier der offizielle Glückwunsch für seinen Sieg im Finale gegen John Higgins. Damit fehlt ihm zur Triple Crown nur noch die UK Championship.

     

    A look at the seven players currently competing on the professional snooker circuit who are two-thirds of the way to completing a Career Triple Crown 👇

    #WeLoveSnooker

    [image or embed]

    — Totally Snookered – Snooker news and fan community (@totallysnookered.bsky.social) 22. Januar 2026 um 17:44

    Das Masters war insgesamt irgendwie seltsam. Und das Finale war keine Ausnahme. Um es diplomatisch auszudrücken: Wir haben in unserem Leben schon bessere Spiele gesehen. Es wäre für Higgins sicher schön gewesen, nach mehreren Jahrzehnten (oder wie lange auch immer) mal wieder einen Triple Crown Titel zu gewinnen. Aber dann darf er halt nicht so spielen wie am letzten Sonntag. Alle Spielergebnisse im Überblick findet ihr wie immer auf unserer Turnierseite.

    Maximumbreaks: Ein diskutierter Rekord

    In der 6. Gruppe der Championship League bescherten uns gestern Xiao Guodong und Wu Yize die Maximumbreaks Nr. 19 und 20 der Saison. Damit ist der vorherige Rekord von 15 aus der letzten Saison schon jetzt pulverisiert.

    Manche Leute finden das gar nicht gut. Zum Beispiel Kollege David Caulfield, der sich schon ein bisschen langweilt und eine 147 nicht mehr besonders aufregend findet. Und Neil Robertson meint, wir müssten die Maximumbreaks in verschiedene Katgeorien unterteilen: in perfekte Breaks und in perfekte Breaks, die im Fernsehen zu sehen waren. Sind die Taschen zu groß oder die Spieler zu gut? Sind die Rasson-Tische schuld, die eben keine Xing Pai Star Tische sind?

    Ein Viertel der Maximumbreaks in dieser Saison wurden in der Championship League gespielt, ohne Kameras auf Rasson-Tischen. Aber selbst, wenn wir dieses Viertel rausrechnen und nicht zählen, wie Neil Robertson vorschlägt, bleiben immer noch 15 übrig. So oder so werden wir uns wohl daran gewöhnen müssen, dass die Jahrhundertrekorde im Snooker nun quasi wöchentlich eingestellt werden. Vielleicht könnte der Goldene Ball hier Abhilfe schaffen und uns wieder die ultimative Begeisterung bringen? Damit wir uns wieder bei jedem perfekt perfekten Maximumbreak eine Knüller-Überschrift aus dem Finger saugen?

    Nein, war nur Spaß …

    Championship League – Einladungsversion

    Seit Beginn des Jahres spielen sie nun schon wieder in Gruppen in der gemütlichen Liga, in der jedes Spiel irgendwie egal scheint, bis dann am Ende doch jemand einen Pokal in die Höhe reckt. Und vor allem ein schönes Preisgeld gewinnt. Momentan sind wir bei der 6. Gruppe, morgen beginnt die 7. und am 10./11. Februar gibt es die Gewinnergruppe.

    Bisher haben sich dafür Mark Selby, Matthew Selt, Tom Ford, Elliot Slessor und Si Jiahui qualifiziert. Momentan spielen Wu Yize und Zhao Xintong um den vorletzten Platz in der Winner’s Group.

    Amateure in Action

    Bei der World Snooker Federation Championship waren zuerst die Junior*innen und die Frauen am Start. Bei letzteren steht nur noch das Finale zwischen Ng On Yee und Bai Yulu aus. Es beginnt morgen um 14 Uhr und wird auf YouTube zu sehen sein.

    Bei den Juniors stehen mit Prin Ratmukda–Mykhailo Larkov und Wang Xinbo–Daniel Boyes die Halbfinals fest. Sie beginnen morgen um 9 Uhr, das Finale folgt um 14 Uhr.

    Der Hauptwettbewerb startet am Sonntag.

    Was? Wer? Gegen wen?

    Die aktuelle Championship League könnt ihr hier verfolgen. Die Wettbewerbe der WSF findet ihr hier: Frauen und Junior*innen.

    Die Middle East Q Tour 3 geht morgen zu Ende, die Middle East Q Tour 4 fängt am Samstag an. Die Asia Pacific Q Tour 5: Queensland Open beginnt morgen.

    https://snookerpro.de/artikel/war-was-ach-ja-masters-finale-und-so/

    #147 #Amateure #Snooker

  12. Kyren Wilson wurde Masters Champion, die Junioren- und Frauenwettbewerbe der WSF Championship laufen sowie mehrere Q-Tour-Event und die Championship League und außerdem steht das German Masters vor der Tür.

    Natürlich dazwischen noch ein paar Maximumbreaks. Und da wir dabei schlicht den Überblick verloren haben und auch nicht wussten, wo wir anfangen sollten, haben wir gar nichts geschrieben. Außer den schönen Shoot-Out-Bericht von Kollegin Hjördis.

    Zweiter Schritt zur Triple Crown für Kyren Wilson

    Aber heute hat mich dann doch das schlechte Gewissen geplagt, Kyren Wilsons ersten Masters-Titel einfach übersprungen zu haben und jetzt sitze ich doch hier und schreibe darüber. Denn seltsamerweise wird Kyren Wilson irgendwie nicht so geschätzt und gefeiert wie manche anderen. Deshalb kommt hier der offizielle Glückwunsch für seinen Sieg im Finale gegen John Higgins. Damit fehlt ihm zur Triple Crown nur noch die UK Championship.

     

    A look at the seven players currently competing on the professional snooker circuit who are two-thirds of the way to completing a Career Triple Crown 👇

    #WeLoveSnooker

    [image or embed]

    — Totally Snookered – Snooker news and fan community (@totallysnookered.bsky.social) 22. Januar 2026 um 17:44

    Das Masters war insgesamt irgendwie seltsam. Und das Finale war keine Ausnahme. Um es diplomatisch auszudrücken: Wir haben in unserem Leben schon bessere Spiele gesehen. Es wäre für Higgins sicher schön gewesen, nach mehreren Jahrzehnten (oder wie lange auch immer) mal wieder einen Triple Crown Titel zu gewinnen. Aber dann darf er halt nicht so spielen wie am letzten Sonntag. Alle Spielergebnisse im Überblick findet ihr wie immer auf unserer Turnierseite.

    Maximumbreaks: Ein diskutierter Rekord

    In der 6. Gruppe der Championship League bescherten uns gestern Xiao Guodong und Wu Yize die Maximumbreaks Nr. 19 und 20 der Saison. Damit ist der vorherige Rekord von 15 aus der letzten Saison schon jetzt pulverisiert.

    Manche Leute finden das gar nicht gut. Zum Beispiel Kollege David Caulfield, der sich schon ein bisschen langweilt und eine 147 nicht mehr besonders aufregend findet. Und Neil Robertson meint, wir müssten die Maximumbreaks in verschiedene Katgeorien unterteilen: in perfekte Breaks und in perfekte Breaks, die im Fernsehen zu sehen waren. Sind die Taschen zu groß oder die Spieler zu gut? Sind die Rasson-Tische schuld, die eben keine Xing Pai Star Tische sind?

    Ein Viertel der Maximumbreaks in dieser Saison wurden in der Championship League gespielt, ohne Kameras auf Rasson-Tischen. Aber selbst, wenn wir dieses Viertel rausrechnen und nicht zählen, wie Neil Robertson vorschlägt, bleiben immer noch 15 übrig. So oder so werden wir uns wohl daran gewöhnen müssen, dass die Jahrhundertrekorde im Snooker nun quasi wöchentlich eingestellt werden. Vielleicht könnte der Goldene Ball hier Abhilfe schaffen und uns wieder die ultimative Begeisterung bringen? Damit wir uns wieder bei jedem perfekt perfekten Maximumbreak eine Knüller-Überschrift aus dem Finger saugen?

    Nein, war nur Spaß …

    Championship League – Einladungsversion

    Seit Beginn des Jahres spielen sie nun schon wieder in Gruppen in der gemütlichen Liga, in der jedes Spiel irgendwie egal scheint, bis dann am Ende doch jemand einen Pokal in die Höhe reckt. Und vor allem ein schönes Preisgeld gewinnt. Momentan sind wir bei der 6. Gruppe, morgen beginnt die 7. und am 10./11. Februar gibt es die Gewinnergruppe.

    Bisher haben sich dafür Mark Selby, Matthew Selt, Tom Ford, Elliot Slessor und Si Jiahui qualifiziert. Momentan spielen Wu Yize und Zhao Xintong um den vorletzten Platz in der Winner’s Group.

    Amateure in Action

    Bei der World Snooker Federation Championship waren zuerst die Junior*innen und die Frauen am Start. Bei letzteren steht nur noch das Finale zwischen Ng On Yee und Bai Yulu aus. Es beginnt morgen um 14 Uhr und wird auf YouTube zu sehen sein.

    Bei den Juniors stehen mit Prin Ratmukda–Mykhailo Larkov und Wang Xinbo–Daniel Boyes die Halbfinals fest. Sie beginnen morgen um 9 Uhr, das Finale folgt um 14 Uhr.

    Der Hauptwettbewerb startet am Sonntag.

    Was? Wer? Gegen wen?

    Die aktuelle Championship League könnt ihr hier verfolgen. Die Wettbewerbe der WSF findet ihr hier: Frauen und Junior*innen.

    Die Middle East Q Tour 3 geht morgen zu Ende, die Middle East Q Tour 4 fängt am Samstag an. Die Asia Pacific Q Tour 5: Queensland Open beginnt morgen.

    https://snookerpro.de/artikel/war-was-ach-ja-masters-finale-und-so/

    #147 #Amateure #Snooker

  13. Kyren Wilson wurde Masters Champion, die Junioren- und Frauenwettbewerbe der WSF Championship laufen sowie mehrere Q-Tour-Event und die Championship League und außerdem steht das German Masters vor der Tür.

    Natürlich dazwischen noch ein paar Maximumbreaks. Und da wir dabei schlicht den Überblick verloren haben und auch nicht wussten, wo wir anfangen sollten, haben wir gar nichts geschrieben. Außer den schönen Shoot-Out-Bericht von Kollegin Hjördis.

    Zweiter Schritt zur Triple Crown für Kyren Wilson

    Aber heute hat mich dann doch das schlechte Gewissen geplagt, Kyren Wilsons ersten Masters-Titel einfach übersprungen zu haben und jetzt sitze ich doch hier und schreibe darüber. Denn seltsamerweise wird Kyren Wilson irgendwie nicht so geschätzt und gefeiert wie manche anderen. Deshalb kommt hier der offizielle Glückwunsch für seinen Sieg im Finale gegen John Higgins. Damit fehlt ihm zur Triple Crown nur noch die UK Championship.

     

    A look at the seven players currently competing on the professional snooker circuit who are two-thirds of the way to completing a Career Triple Crown 👇

    #WeLoveSnooker

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    — Totally Snookered – Snooker news and fan community (@totallysnookered.bsky.social) 22. Januar 2026 um 17:44

    Das Masters war insgesamt irgendwie seltsam. Und das Finale war keine Ausnahme. Um es diplomatisch auszudrücken: Wir haben in unserem Leben schon bessere Spiele gesehen. Es wäre für Higgins sicher schön gewesen, nach mehreren Jahrzehnten (oder wie lange auch immer) mal wieder einen Triple Crown Titel zu gewinnen. Aber dann darf er halt nicht so spielen wie am letzten Sonntag. Alle Spielergebnisse im Überblick findet ihr wie immer auf unserer Turnierseite.

    Maximumbreaks: Ein diskutierter Rekord

    In der 6. Gruppe der Championship League bescherten uns gestern Xiao Guodong und Wu Yize die Maximumbreaks Nr. 19 und 20 der Saison. Damit ist der vorherige Rekord von 15 aus der letzten Saison schon jetzt pulverisiert.

    Manche Leute finden das gar nicht gut. Zum Beispiel Kollege David Caulfield, der sich schon ein bisschen langweilt und eine 147 nicht mehr besonders aufregend findet. Und Neil Robertson meint, wir müssten die Maximumbreaks in verschiedene Katgeorien unterteilen: in perfekte Breaks und in perfekte Breaks, die im Fernsehen zu sehen waren. Sind die Taschen zu groß oder die Spieler zu gut? Sind die Rasson-Tische schuld, die eben keine Xing Pai Star Tische sind?

    Ein Viertel der Maximumbreaks in dieser Saison wurden in der Championship League gespielt, ohne Kameras auf Rasson-Tischen. Aber selbst, wenn wir dieses Viertel rausrechnen und nicht zählen, wie Neil Robertson vorschlägt, bleiben immer noch 15 übrig. So oder so werden wir uns wohl daran gewöhnen müssen, dass die Jahrhundertrekorde im Snooker nun quasi wöchentlich eingestellt werden. Vielleicht könnte der Goldene Ball hier Abhilfe schaffen und uns wieder die ultimative Begeisterung bringen? Damit wir uns wieder bei jedem perfekt perfekten Maximumbreak eine Knüller-Überschrift aus dem Finger saugen?

    Nein, war nur Spaß …

    Championship League – Einladungsversion

    Seit Beginn des Jahres spielen sie nun schon wieder in Gruppen in der gemütlichen Liga, in der jedes Spiel irgendwie egal scheint, bis dann am Ende doch jemand einen Pokal in die Höhe reckt. Und vor allem ein schönes Preisgeld gewinnt. Momentan sind wir bei der 6. Gruppe, morgen beginnt die 7. und am 10./11. Februar gibt es die Gewinnergruppe.

    Bisher haben sich dafür Mark Selby, Matthew Selt, Tom Ford, Elliot Slessor und Si Jiahui qualifiziert. Momentan spielen Wu Yize und Zhao Xintong um den vorletzten Platz in der Winner’s Group.

    Amateure in Action

    Bei der World Snooker Federation Championship waren zuerst die Junior*innen und die Frauen am Start. Bei letzteren steht nur noch das Finale zwischen Ng On Yee und Bai Yulu aus. Es beginnt morgen um 14 Uhr und wird auf YouTube zu sehen sein.

    Bei den Juniors stehen mit Prin Ratmukda–Mykhailo Larkov und Wang Xinbo–Daniel Boyes die Halbfinals fest. Sie beginnen morgen um 9 Uhr, das Finale folgt um 14 Uhr.

    Der Hauptwettbewerb startet am Sonntag.

    Was? Wer? Gegen wen?

    Die aktuelle Championship League könnt ihr hier verfolgen. Die Wettbewerbe der WSF findet ihr hier: Frauen und Junior*innen.

    Die Middle East Q Tour 3 geht morgen zu Ende, die Middle East Q Tour 4 fängt am Samstag an. Die Asia Pacific Q Tour 5: Queensland Open beginnt morgen.

    https://snookerpro.de/artikel/war-was-ach-ja-masters-finale-und-so/

    #147 #Amateure #Snooker

  14. Während die #Medien mal wieder über #Sinn & #Unsinn über #Böllerverbot diskutieren (Thema vorbei: es geht nicht ums Silvesterfeuerwerk an sich, sondern ums verteilte #Feuerwerk durch mehr oder weniger besoffene #Amateure in den Innenstädten), hat #Silvester der Geräuschkulisse nach hier bereits begonnen.
    "Vorglühen" bezieht sich wohl doch nicht aufs #Saufen und beginnt 2 Tage vorher.
    Also Fenster zu, #Luftfilter auf Max, und das #Asthmaspray zücken!
    "Frohes" Neues. Sch...

  15. Während die #Medien mal wieder über #Sinn & #Unsinn über #Böllerverbot diskutieren (Thema vorbei: es geht nicht ums Silvesterfeuerwerk an sich, sondern ums verteilte #Feuerwerk durch mehr oder weniger besoffene #Amateure in den Innenstädten), hat #Silvester der Geräuschkulisse nach hier bereits begonnen.
    "Vorglühen" bezieht sich wohl doch nicht aufs #Saufen und beginnt 2 Tage vorher.
    Also Fenster zu, #Luftfilter auf Max, und das #Asthmaspray zücken!
    "Frohes" Neues. Sch...

  16. Während die #Medien mal wieder über #Sinn & #Unsinn über #Böllerverbot diskutieren (Thema vorbei: es geht nicht ums Silvesterfeuerwerk an sich, sondern ums verteilte #Feuerwerk durch mehr oder weniger besoffene #Amateure in den Innenstädten), hat #Silvester der Geräuschkulisse nach hier bereits begonnen.
    "Vorglühen" bezieht sich wohl doch nicht aufs #Saufen und beginnt 2 Tage vorher.
    Also Fenster zu, #Luftfilter auf Max, und das #Asthmaspray zücken!
    "Frohes" Neues. Sch...

  17. Während die #Medien mal wieder über #Sinn & #Unsinn über #Böllerverbot diskutieren (Thema vorbei: es geht nicht ums Silvesterfeuerwerk an sich, sondern ums verteilte #Feuerwerk durch mehr oder weniger besoffene #Amateure in den Innenstädten), hat #Silvester der Geräuschkulisse nach hier bereits begonnen.
    "Vorglühen" bezieht sich wohl doch nicht aufs #Saufen und beginnt 2 Tage vorher.
    Also Fenster zu, #Luftfilter auf Max, und das #Asthmaspray zücken!
    "Frohes" Neues. Sch...

  18. 45' KLANAC! Der #Amateure-Keeper bleibt stehen und pariert mit bockstarkem Reflex. 🧱

    #FCBAmateure #FCBayern | 0:1 🔴

  19. 45' KLANAC! Der #Amateure-Keeper bleibt stehen und pariert mit bockstarkem Reflex. 🧱

    #FCBAmateure #FCBayern | 0:1 🔴

  20. Lasst uns mehr dilettieren! Singen, schreiben, malen – nicht perfekt, aber mit Herz. Ein Liebesbrief an alle Amateure und das Glück des Unperfekten:
    👉 42thinking.de/2025/05/dilettie

  21. Zugegeben, es ist erst die WM-Qualifikation, die morgen startet, aber für uns eingefleischte Fans ist das die spannendste Zeit des Snooker-Jahres.

    128 Spieler*innen kämpfen ab morgen, 11 Uhr bis zum 16. April in Best-of-19-Matches um den Einzug in die WM-Endrunde. Doch die WM-Qualifikation ist wie immer auch der Kampf um den Tourerhalt. Das Lesezeichen zu Matts Blog ist gesetzt, damit wir nichts verpassen. Leute wie Graeme Dott, David Lilley, Jamie Clarke und Ishpreet Singh Chadha stehen auf den „Abstiegsplätzen“, während sich außerhalb der rettenden Top 64 Spieler wie Marco Fu, Ashley Carty und Anthony Hamilton noch Hoffnungen auf einen Tourerhalt machen können.

    Målins Vorschau auf die erste Runde der WM-Qualifikation

    Die erste Runde der WM-Qualifikation ist immer ein bisschen wie Forrest Gumps Schachtel Pralinen – man weiß nicht genau, was man bekommt. Doch eines ist praktisch sicher: Die Pralinen sind extrem unterschiedlich und passen geschmacklich manchmal auch nicht so richtig zusammen. In der ersten Runde starten Neuprofis der kommenden Saison (teilweise erst 14 Jahre alt), Altprofis, die man ewig nicht gesehen hat und die noch um den Tourerhalt kämpfen, Rookies, die noch dabei sind sich langsam auf der Tour zurecht zu finden. Und Topamateure, die sich noch versuchen über das Qualifikationskriterium auf die Tour zu schummeln. Sehr unterschiedliche Stationen der Karriere, sehr unterschiedliche Motivationen, Drucksituationen und vor allem sehr unterschiedliche Erfahrungswerte treffen aufeinander.

    SnookerPRO Favoriten ohne Druck mit Außenseiterchancen

    Wer in Runde 1 startet, muss vier lange Matches überstehen, um das Crucible zu erreichen. Am Ende werden sich überwiegend die topgesetzten Favoriten durchsetzen. Unsere persönlichen Favoriten können aber ganz ohne den unangenehmen Druck im Nacken spielen. Lula drückt natürlich ganz besonders Steven Hallworth die Daumen, der in Runde 1 gegen Révész Bulcsú ran muss, während ich meine für Iulian Boiko drücke, der gegen Andrew Pagett spielt. Beide spielen hier als Amateur-Wildcards mit. Steven konnte durch die Q Tour Playoffs seine Tourkarte für nächste Saison sichern, Iulian gelang dasselbe durch den U21 Europameistertitel. Wir hoffen, dass die beiden den Rückenwind für sich nutzen können und vielleicht für eine Überraschung sorgen können.

    Dasselbe gilt für Florian Nüßle. Er war in den letzten Jahren schon oft mit Wildcards dabei. Da waren sie aber immer wie Trostpflaster, wenn er mal wieder knapp den Sprung auf die Tour verpasst hatte. Dieses Jahr ist das anders. Flo ist ab der nächsten Saison sicher Profi und hier ein letztes Mal nur als Amateur dabei. Vielleicht geht da ja was!

    A new Szuberstar is born?!

    An der WM-Qualifikation nimmt auch der gerade mal 14-jährige Michał Szubarczyk teil. Der Name dürfte noch nicht vielen etwas sagen. Der junge Pole wurde letzten Sommer schon IBSF U21-Weltmeister und gewann kürzlich den U16- sowie den U18-Europameistertitel. Für letzteren gab es die Einladung, als Wildcard bei der Weltmeisterschaft dabei zu sein. Das war aber noch nicht alles, da er auch beim Hauptwettbewerb der Europameisterschaft das Finale erreichte, könnte er ab nächster Saison der jüngste Snookerprofi aller Zeiten sein, falls er die Einladung annimmt.

    Ich bin skeptisch, ob es für diesen Schritt nicht vielleicht noch ein bisschen früh ist. Außer Frage ist aber, dass Michał ein ganz besonderes Talent ist. Wir freuen uns darauf, ihn weiter zu beobachten und versuchen noch nicht zu viel zu erwarten. Ich hoffe, dass er bei dieser Weltmeisterschaft und danach viel wertvolle, aber frustarme Erfahrung sammeln kann. In der Quali spielt er am Dienstag gegen Dean Young, der schon seit einer Weile mit seiner Form ringt. Da könnte sogar eine kleine Überraschung möglich sein.

    Wer aus Runde 1 direkt ins Crucible durchmarschiert

    Zhao Xintong: Vor seinem Bann stand er souverän in der Top 16 und wie ein Top 16 Spieler hat er auch die ganze Q-Tour Saison dominiert. In der Quali sind alle Augen auf ihn gerichtet und das wird ihn beflügeln. Aber er hat keine ganz einfache Auslosung erwischt. (Völlig unzuverlässige SnookerPRO-Durchmarschwahrscheinlichkeit DMW: 41%)

    Oliver Lines: Er könnte der Geheimtipp aus Runde 1 sein. Er ist ein besserer Spieler als seine Ranglistenplatzierung vermuten lässt. Sein Tourplatz ist nicht gefährdet, er hat also keinen Druck. Mit Bingham wartet eine knifflige, aber nicht unlösbare Aufgabe auf ihn. Ich sehe eine Chance zum Crucible-Debüt. (SnookerPRO DMW: 28%)

    Alexander Ursenbacher: Bei ihm läuft’s immer nur ganz oder gar nicht. Und so richtig gut auch immer nur dann, wenn der Druck besonders hoch ist. Für ihn spricht also, dass er gefühlt schon halb von der Tour gepurzelt ist. Der gute Lauf in Berlin Anfang des Jahres lässt aber noch etwas Hoffnung aufkeimen. (SnookerPRO DMW: 17%)

    Liam Highfield: In der nächsten Saison ist er wieder Profi, hier startet er nur als Amateur, aber mit Siegen bei den Q-Tour Playoffs und der Europameisterschaft im Rücken. Er hat jede Menge WM-Qualifikation-Erfahrung. Hätte Lula ihn nur nicht mit dem Artikelbild verflucht. (SnookerPRO DMW: 4%, ohne Fluch: 15%) 

    Weitere Partien, die es sich lohnt im Auge zu behalten

    Artemijs Žižins vs. Dylan Emery – von diesen beiden jungen Talenten werden wir in den nächsten 10 bis 15 Jahren wohl noch jede Menge sehen. Žižins hat diese Saison einen überraschend ordentlichen Einstand auf der Tour hingelegt, Emery hatte eine sehr solide Amateursaison, ist aber noch immer auf der Jagd nach einem Tourticket. Das könnte ein gutes Match werden, auch weil kein klarer Favorit auszumachen ist.

    Bai Yulu vs. Liam Highfield – Die amtierende Weltmeisterin hat in ihrer ersten Saison schon ein paar gute Matches geliefert und schon in der UK Championship gezeigt, dass ihr dieses Quali-Format liegt. Allerdings ereilt sie etwas Lospech. Highfield fiel letztes Jahr etwas unglücklich nach Verletzungsproblemen von der Tour und hat sich über die Q-Tour prompt wieder qualifiziert. Obendrein ist er frisch gebackener Europameister.

    Liam Pullen vs. Gao Yang – zwei junge Talente, eins auf dem Weg nach oben, eins auf dem Weg nach unten? Liam Pullen hatte eine gute erste Profisaison, konnte aber daran nicht anknüpfen und steht jetzt mit dem Rücken zur Wand. Vor zwei Jahren konnte er zeigen, dass er mit Rückschlägen gut umgehen kann, wieso also nicht wieder? Seit drei Jahren verpasst Gao Yang die Tour-Requalifikation immer wieder knapp. Jetzt ist der WSF Champion zurück. Ich erwarte ein spannendes und enges Match der beiden.

    Alle Partien der WM-Qualifikation findet ihr auf unserer Turnierseite. Bis Montagmorgen, 10:59 Uhr könnt ihr übrigens hier bei snooker.org eure 16 Qualifiers tippen. Unsere Tipps teilen wir auf Bluesky unter #Crucible16.

    Snooker-WM seit Jahrzehnten das erste Mal ohne O’Sullivan?

    Die Top 16 kann – wie wir Normalos – mit hochgelegten Füßen die Quali vorm Fernseher vefolgen. In diesem Jahr sind das: Kyren Wilson, Judd Trump, Mark Selby, John Higgins, Mark Williams, Si Jiahui, Neil Robertson, Xiao Guodong, Barry Hawkins, Jak Jones, Zhang Anda, Luca Brecel, Ding Junhui, Mark Allen, Shaun Murphy und – oder auch nicht – Ronnie O’Sullivan. Letzterer wird seine Entscheidung, ob er antritt, erst in letzter Minute fällen. Sollte seine Absage noch vor Beginn der dritten Qualifikationsrunde passieren, würde Gary Wilson direkt ins Crucible Theatre nachrücken. Sagt er später ab, gäbe es ein Walk-Over für seine*n potentielle*n Gegner*in.

    WM-Qualifikation am Bildschirm verfolgen

    Auf Discovery+ werden jeweils vier Tische gezeigt. An den letzten beiden Tagen, sogenannten Judgement Days, wird es einen kostenlosen Stream auf WST Play geben. Dafür müsst ihr aber ein Konto dort anlegen. (Angeblich, indem ihr den Log-In-Knopf drückt. Bei Lula hat’s heute nicht geklappt, aber vielleicht funktioniert das erst am 15. April.)

    Unsereins braucht natürlich alle acht Tische, denn unsere Favorit*innen spielen oft nicht an den vier Streamingtischen. Da in China alle Tische zu sehen ist, ist es gut zu wissen, wie ihr dort trotz Geoblocking gucken könnt. Wir haben auf dieser Seite eine Anleitung erstellt, wie ihr die Streams im VCL-Player abspielen könnt.

    https://snookerpro.de/artikel/die-wm-qualifikation-geht-los/

    #Amateure #MålinUndLulaTeamarbeit #Snooker

  22. Zugegeben, es ist erst die WM-Qualifikation, die morgen startet, aber für uns eingefleischte Fans ist das die spannendste Zeit des Snooker-Jahres.

    128 Spieler*innen kämpfen ab morgen, 11 Uhr bis zum 16. April in Best-of-19-Matches um den Einzug in die WM-Endrunde. Doch die WM-Qualifikation ist wie immer auch der Kampf um den Tourerhalt. Das Lesezeichen zu Matts Blog ist gesetzt, damit wir nichts verpassen. Leute wie Graeme Dott, David Lilley, Jamie Clarke und Ishpreet Singh Chadha stehen auf den „Abstiegsplätzen“, während sich außerhalb der rettenden Top 64 Spieler wie Marco Fu, Ashley Carty und Anthony Hamilton noch Hoffnungen auf einen Tourerhalt machen können.

    Målins Vorschau auf die erste Runde der WM-Qualifikation

    Die erste Runde der WM-Qualifikation ist immer ein bisschen wie Forrest Gumps Schachtel Pralinen – man weiß nicht genau, was man bekommt. Doch eines ist praktisch sicher: Die Pralinen sind extrem unterschiedlich und passen geschmacklich manchmal auch nicht so richtig zusammen. In der ersten Runde starten Neuprofis der kommenden Saison (teilweise erst 14 Jahre alt), Altprofis, die man ewig nicht gesehen hat und die noch um den Tourerhalt kämpfen, Rookies, die noch dabei sind sich langsam auf der Tour zurecht zu finden. Und Topamateure, die sich noch versuchen über das Qualifikationskriterium auf die Tour zu schummeln. Sehr unterschiedliche Stationen der Karriere, sehr unterschiedliche Motivationen, Drucksituationen und vor allem sehr unterschiedliche Erfahrungswerte treffen aufeinander.

    SnookerPRO Favoriten ohne Druck mit Außenseiterchancen

    Wer in Runde 1 startet, muss vier lange Matches überstehen, um das Crucible zu erreichen. Am Ende werden sich überwiegend die topgesetzten Favoriten durchsetzen. Unsere persönlichen Favoriten können aber ganz ohne den unangenehmen Druck im Nacken spielen. Lula drückt natürlich ganz besonders Steven Hallworth die Daumen, der in Runde 1 gegen Révész Bulcsú ran muss, während ich meine für Iulian Boiko drücke, der gegen Andrew Pagett spielt. Beide spielen hier als Amateur-Wildcards mit. Steven konnte durch die Q Tour Playoffs seine Tourkarte für nächste Saison sichern, Iulian gelang dasselbe durch den U21 Europameistertitel. Wir hoffen, dass die beiden den Rückenwind für sich nutzen können und vielleicht für eine Überraschung sorgen können.

    Dasselbe gilt für Florian Nüßle. Er war in den letzten Jahren schon oft mit Wildcards dabei. Da waren sie aber immer wie Trostpflaster, wenn er mal wieder knapp den Sprung auf die Tour verpasst hatte. Dieses Jahr ist das anders. Flo ist ab der nächsten Saison sicher Profi und hier ein letztes Mal nur als Amateur dabei. Vielleicht geht da ja was!

    A new Szuberstar is born?!

    An der WM-Qualifikation nimmt auch der gerade mal 14-jährige Michał Szubarczyk teil. Der Name dürfte noch nicht vielen etwas sagen. Der junge Pole wurde letzten Sommer schon IBSF U21-Weltmeister und gewann kürzlich den U16- sowie den U18-Europameistertitel. Für letzteren gab es die Einladung, als Wildcard bei der Weltmeisterschaft dabei zu sein. Das war aber noch nicht alles, da er auch beim Hauptwettbewerb der Europameisterschaft das Finale erreichte, könnte er ab nächster Saison der jüngste Snookerprofi aller Zeiten sein, falls er die Einladung annimmt.

    Ich bin skeptisch, ob es für diesen Schritt nicht vielleicht noch ein bisschen früh ist. Außer Frage ist aber, dass Michał ein ganz besonderes Talent ist. Wir freuen uns darauf, ihn weiter zu beobachten und versuchen noch nicht zu viel zu erwarten. Ich hoffe, dass er bei dieser Weltmeisterschaft und danach viel wertvolle, aber frustarme Erfahrung sammeln kann. In der Quali spielt er am Dienstag gegen Dean Young, der schon seit einer Weile mit seiner Form ringt. Da könnte sogar eine kleine Überraschung möglich sein.

    Wer aus Runde 1 direkt ins Crucible durchmarschiert

    Zhao Xintong: Vor seinem Bann stand er souverän in der Top 16 und wie ein Top 16 Spieler hat er auch die ganze Q-Tour Saison dominiert. In der Quali sind alle Augen auf ihn gerichtet und das wird ihn beflügeln. Aber er hat keine ganz einfache Auslosung erwischt. (Völlig unzuverlässige SnookerPRO-Durchmarschwahrscheinlichkeit DMW: 41%)

    Oliver Lines: Er könnte der Geheimtipp aus Runde 1 sein. Er ist ein besserer Spieler als seine Ranglistenplatzierung vermuten lässt. Sein Tourplatz ist nicht gefährdet, er hat also keinen Druck. Mit Bingham wartet eine knifflige, aber nicht unlösbare Aufgabe auf ihn. Ich sehe eine Chance zum Crucible-Debüt. (SnookerPRO DMW: 28%)

    Alexander Ursenbacher: Bei ihm läuft’s immer nur ganz oder gar nicht. Und so richtig gut auch immer nur dann, wenn der Druck besonders hoch ist. Für ihn spricht also, dass er gefühlt schon halb von der Tour gepurzelt ist. Der gute Lauf in Berlin Anfang des Jahres lässt aber noch etwas Hoffnung aufkeimen. (SnookerPRO DMW: 17%)

    Liam Highfield: In der nächsten Saison ist er wieder Profi, hier startet er nur als Amateur, aber mit Siegen bei den Q-Tour Playoffs und der Europameisterschaft im Rücken. Er hat jede Menge WM-Qualifikation-Erfahrung. Hätte Lula ihn nur nicht mit dem Artikelbild verflucht. (SnookerPRO DMW: 4%, ohne Fluch: 15%) 

    Weitere Partien, die es sich lohnt im Auge zu behalten

    Artemijs Žižins vs. Dylan Emery – von diesen beiden jungen Talenten werden wir in den nächsten 10 bis 15 Jahren wohl noch jede Menge sehen. Žižins hat diese Saison einen überraschend ordentlichen Einstand auf der Tour hingelegt, Emery hatte eine sehr solide Amateursaison, ist aber noch immer auf der Jagd nach einem Tourticket. Das könnte ein gutes Match werden, auch weil kein klarer Favorit auszumachen ist.

    Bai Yulu vs. Liam Highfield – Die amtierende Weltmeisterin hat in ihrer ersten Saison schon ein paar gute Matches geliefert und schon in der UK Championship gezeigt, dass ihr dieses Quali-Format liegt. Allerdings ereilt sie etwas Lospech. Highfield fiel letztes Jahr etwas unglücklich nach Verletzungsproblemen von der Tour und hat sich über die Q-Tour prompt wieder qualifiziert. Obendrein ist er frisch gebackener Europameister.

    Liam Pullen vs. Gao Yang – zwei junge Talente, eins auf dem Weg nach oben, eins auf dem Weg nach unten? Liam Pullen hatte eine gute erste Profisaison, konnte aber daran nicht anknüpfen und steht jetzt mit dem Rücken zur Wand. Vor zwei Jahren konnte er zeigen, dass er mit Rückschlägen gut umgehen kann, wieso also nicht wieder? Seit drei Jahren verpasst Gao Yang die Tour-Requalifikation immer wieder knapp. Jetzt ist der WSF Champion zurück. Ich erwarte ein spannendes und enges Match der beiden.

    Alle Partien der WM-Qualifikation findet ihr auf unserer Turnierseite. Bis Montagmorgen, 10:59 Uhr könnt ihr übrigens hier bei snooker.org eure 16 Qualifiers tippen. Unsere Tipps teilen wir auf Bluesky unter #Crucible16.

    Snooker-WM seit Jahrzehnten das erste Mal ohne O’Sullivan?

    Die Top 16 kann – wie wir Normalos – mit hochgelegten Füßen die Quali vorm Fernseher vefolgen. In diesem Jahr sind das: Kyren Wilson, Judd Trump, Mark Selby, John Higgins, Mark Williams, Si Jiahui, Neil Robertson, Xiao Guodong, Barry Hawkins, Jak Jones, Zhang Anda, Luca Brecel, Ding Junhui, Mark Allen, Shaun Murphy und – oder auch nicht – Ronnie O’Sullivan. Letzterer wird seine Entscheidung, ob er antritt, erst in letzter Minute fällen. Sollte seine Absage noch vor Beginn der dritten Qualifikationsrunde passieren, würde Gary Wilson direkt ins Crucible Theatre nachrücken. Sagt er später ab, gäbe es ein Walk-Over für seine*n potentielle*n Gegner*in.

    WM-Qualifikation am Bildschirm verfolgen

    Auf Discovery+ werden jeweils vier Tische gezeigt. An den letzten beiden Tagen, sogenannten Judgement Days, wird es einen kostenlosen Stream auf WST Play geben. Dafür müsst ihr aber ein Konto dort anlegen. (Angeblich, indem ihr den Log-In-Knopf drückt. Bei Lula hat’s heute nicht geklappt, aber vielleicht funktioniert das erst am 15. April.)

    Unsereins braucht natürlich alle acht Tische, denn unsere Favorit*innen spielen oft nicht an den vier Streamingtischen. Da in China alle Tische zu sehen ist, ist es gut zu wissen, wie ihr dort trotz Geoblocking gucken könnt. Wir haben auf dieser Seite eine Anleitung erstellt, wie ihr die Streams im VCL-Player abspielen könnt.

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    #Amateure #MålinUndLulaTeamarbeit #Snooker

  23. Wir haben heute Okra für zukünftige Einfrierung und Verwendung in Suppen zerkocht - in unserem jugendlichen Leichtsinn allerdings nur sechs Stunden lang und nicht wie vom Kochbuch gefordert acht. #Amateure

  24. Wir haben heute Okra für zukünftige Einfrierung und Verwendung in Suppen zerkocht - in unserem jugendlichen Leichtsinn allerdings nur sechs Stunden lang und nicht wie vom Kochbuch gefordert acht. #Amateure

  25. Wir haben heute Okra für zukünftige Einfrierung und Verwendung in Suppen zerkocht - in unserem jugendlichen Leichtsinn allerdings nur sechs Stunden lang und nicht wie vom Kochbuch gefordert acht. #Amateure

  26. Im Würgegriff der Wettanbieter: Die Ohnmacht der Amateurclubs

    Wetten auf Amateurfußball-Spiele sind in Deutschland verboten. Doch ausländische Anbieter überschwemmen den Markt mit Angeboten. Die Clubs sind nahezu machtlos.

    ndr.de/sport/fussball/Im-Wuerg

    #fußball #manipulation #hamburg #abendblatt #amateure #etsvhamburg #etvhamburg #datenscout #sandertannen #HamburgSport #NeusVomSpocht #Hamburg

  27. Im Würgegriff der Wettanbieter: Die Ohnmacht der Amateurclubs

    Wetten auf Amateurfußball-Spiele sind in Deutschland verboten. Doch ausländische Anbieter überschwemmen den Markt mit Angeboten. Die Clubs sind nahezu machtlos.

    ndr.de/sport/fussball/Im-Wuerg

    #fußball #manipulation #hamburg #abendblatt #amateure #etsvhamburg #etvhamburg #datenscout #sandertannen #HamburgSport #NeusVomSpocht #Hamburg

  28. Im Würgegriff der Wettanbieter: Die Ohnmacht der Amateurclubs

    Wetten auf Amateurfußball-Spiele sind in Deutschland verboten. Doch ausländische Anbieter überschwemmen den Markt mit Angeboten. Die Clubs sind nahezu machtlos.

    ndr.de/sport/fussball/Im-Wuerg

    #fußball #manipulation #hamburg #abendblatt #amateure #etsvhamburg #etvhamburg #datenscout #sandertannen #HamburgSport #NeusVomSpocht #Hamburg

  29. Im Würgegriff der Wettanbieter: Die Ohnmacht der Amateurclubs

    Wetten auf Amateurfußball-Spiele sind in Deutschland verboten. Doch ausländische Anbieter überschwemmen den Markt mit Angeboten. Die Clubs sind nahezu machtlos.

    ndr.de/sport/fussball/Im-Wuerg

    #fußball #manipulation #hamburg #abendblatt #amateure #etsvhamburg #etvhamburg #datenscout #sandertannen #HamburgSport #NeusVomSpocht #Hamburg

  30. Im Würgegriff der Wettanbieter: Die Ohnmacht der Amateurclubs

    Wetten auf Amateurfußball-Spiele sind in Deutschland verboten. Doch ausländische Anbieter überschwemmen den Markt mit Angeboten. Die Clubs sind nahezu machtlos.

    ndr.de/sport/fussball/Im-Wuerg

    #fußball #manipulation #hamburg #abendblatt #amateure #etsvhamburg #etvhamburg #datenscout #sandertannen #HamburgSport #NeusVomSpocht #Hamburg

  31. Manipulation von Fußballspiel? Altona 93 schickt Datenscout weg

    Der Hamburger Oberligist verwies am Sonnabend einen Mann bei der Partie gegen Vorwärts-Wacker Billstedt der Anlage. Deutschlandweit laufen aktuell Ermittlungen.

    ndr.de/sport/fussball/Manipula

    #fußball #manipulation #hamburg #abendblatt #amateure #altona93 #datenscout #HamburgSport #NeusVomSpocht #Hamburg

  32. Manipulation von Fußballspiel? Altona 93 schickt Datenscout weg

    Der Hamburger Oberligist verwies am Sonnabend einen Mann bei der Partie gegen Vorwärts-Wacker Billstedt der Anlage. Deutschlandweit laufen aktuell Ermittlungen.

    ndr.de/sport/fussball/Manipula

    #fußball #manipulation #hamburg #abendblatt #amateure #altona93 #datenscout #HamburgSport #NeusVomSpocht #Hamburg

  33. Manipulation von Fußballspiel? Altona 93 schickt Datenscout weg

    Der Hamburger Oberligist verwies am Sonnabend einen Mann bei der Partie gegen Vorwärts-Wacker Billstedt der Anlage. Deutschlandweit laufen aktuell Ermittlungen.

    ndr.de/sport/fussball/Manipula

    #fußball #manipulation #hamburg #abendblatt #amateure #altona93 #datenscout #HamburgSport #NeusVomSpocht #Hamburg

  34. Dankeschön an die CDU.

    Ich habe mittels vier Browser abgestimmt.
    Ich nutze Linux und bin jetzt voll der krasse Hack0r. 😎

    #cdu #cduabstimmung #linux #ichhabenurgeklickt #amateure

  35. Dankeschön an die CDU.
    Ich habe mittels vier Browser abgestimmt.

    Ich nutze Linux und bin jetzt voll der krasse Hack0r. 😎

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