#wmboykott — Public Fediverse posts
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@larsreineke Fußball ist für mich vorbei, aber das Spiel werde ich mir im Nachgang mit Vergnügen und sehr parteiisch ansehen 😆
Ein großes Dankeschön an die belgische Nationalmannschaft.
#wmboykott #fussballboykott #fifaboykott #fifa #infantino #usa #belgien
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@larsreineke Fußball ist für mich vorbei, aber das Spiel werde ich mir im Nachgang mit Vergnügen und sehr parteiisch ansehen 😆
Ein großes Dankeschön an die belgische Nationalmannschaft.
#wmboykott #fussballboykott #fifaboykott #fifa #infantino #usa #belgien
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@kid37.bsky.social Genau, wann war die FIFA zuletzt glaubwürdig?! Und dann diese "war das Absicht Diskussion" - ich hab mir die Fouls von Messi und Balogun angeschaut und möchte sagen, beides Rot. Und im Zweifel beides erst recht Rot - wenn Fußballer über etwas Kontrolle haben, dann über ihre Füße und Körperbewegungen und solche "Körperkontakte" entstehen m. E. nie zufällig. Die wissen ziemlich genau und zielgerichtet was sie tun.
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@kid37.bsky.social Genau, wann war die FIFA zuletzt glaubwürdig?! Und dann diese "war das Absicht Diskussion" - ich hab mir die Fouls von Messi und Balogun angeschaut und möchte sagen, beides Rot. Und im Zweifel beides erst recht Rot - wenn Fußballer über etwas Kontrolle haben, dann über ihre Füße und Körperbewegungen und solche "Körperkontakte" entstehen m. E. nie zufällig. Die wissen ziemlich genau und zielgerichtet was sie tun.
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@[email protected] Naja, alles, was das heißt, ist dass beim #wmboykott jetzt sogar unsere Nationalelf mitmacht. -
@[email protected] Naja, alles, was das heißt, ist dass beim #wmboykott jetzt sogar unsere Nationalelf mitmacht. -
Ich freue mich, dass die deutsche Nationalmannschaft ebenfalls beschlossen hat, sich dem #wmboykott anzuschließen.
Danke!
#wm2026 -
Ich freue mich, dass die deutsche Nationalmannschaft ebenfalls beschlossen hat, sich dem #wmboykott anzuschließen.
Danke!
#wm2026 -
Rechtzeitig zur WM fallen die Ölpreise....super dann können wir ja Autokorso machen bis der Arzt kommt....Nach dem Motto, so schlimm war`s ja gar nicht und das mit den Erneubaren hat ja noch Zeit.
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Von #Italien kann sich die deutsche #Fussball-#Nationalmannschaft noch eine große Scheibe abschneiden. Die boykottieren wenigstens konsequent alle #Weltmeisterschaft|en in Schurkenstaaten.
#Russland #Katar #USA #WM #WM2026 #WorldCup #WorldCup2026 #BIHITA #WMQualifikation #football #voetbal #Autokratie #WMBoykott #SquadraAzzurra
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@arnoutgeeraert.bsky.social von der @[email protected] zur Wirkung(slosigkeit) eines #WMBoykott. Stattdessen: "Im europäischen Kontext bedeutet dies eine Regulierung auf Ebene der Europäischen Union und nicht nur episodische moralische Empörung im Zusammenhang mit einzelnen Turnieren." 1
A World Cup boycott? Expert sa... -
Es gibt innerhalb der #UEFA Länder auch weitere Stimmen zum #WMboykott:
Niederlande: https://nltimes.nl/2026/01/27/petition-urging-dutch-world-cup-boycott-us-passes-150000-signatures
Schweiz: https://www.derbund.ch/wm-2026-experte-warnt-fans-vor-reise-in-die-usa-778505683468
UK: https://www.theguardian.com/football/2026/jan/27/us-world-cup-hosting-duties-taken-away
Wohingegen aus Spanien schon im Sep Stimmen laut wurden, aber aus Protest gegen den Krieg Israels in Gaza.
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Oke #Göttlich legt seine Gründe dar, warum ein Boykott jetzt diskutiert werden soll:
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Vielleicht sollte Herr Neuendorf nicht mehr „so lange dabei” sein.
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@tagesschau @NDR @bremen_de
Hallo Ihr,
ich kann Arnd Zeigler nicht mehr erreichen seitdem ich das faschistische Netzwerk verließ Wie auch immer, könnt Ihr Bescheid geben, das Faschismus ist und daß ich mir eine ZWWDF Sondersendung zum Thema WM Boykott wünschen würde. Bitte nicht wieder so 1 die100quark !!! (!)
https://mastodon.social/@derpostillon/115961908552947404#wmboycot #wmboykott #boycotFIFA #boycotGianni #boycotFascism
/ cc @abecker
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In der #Tagesschau gibt es heute einen ersten Diskurs zu einem offiziellen FIFA-WM-Boykott wegen #Trump. Nach meiner Meinung wird es den nicht geben, soviel Arsch in der Hose haben weder der #DFB noch die #UEFA, doch alleine das Thema an so prominenter Stelle ist ein Anfang.
Und wer hält die Macht in den Händen? Die europäischen TV-Zuschauer sind es und die müssen nicht lange fragen, sie können einfach ausschalten. Wir werden sehen, wie sich das organisiert. -
“German FA official wants World Cup boycott talks (Oke Göttlich) a German Football Association) official has said it is time to consider a boycott of the 2026 World Cup in the wake of United States President Donald Trump's actions” #fcsp www.bbc.com/sport/footba... #Trump #WMboycott #WMBoykott
German FA official wants 2026 ... -
“DFB-Vizepräsi Oke Göttlich mit kontroverser Forderung Der Präsident des FC St. Pauli will eine Diskussion über einen Boykott der Fußball-WM 2026 in den #USA, Kanada & Mexiko – aufgrund des Verhaltens von Donald #Trump” #fcsp #minneapolis www.fr.de/sport/fussba... #WMBoykott
Diskussion um deutschen WM-Boy... -
Respekt, DFB-Vize und St.Pauli-Präsi Oke Göttlich zu einem möglichen #Boykott der Männerfussball-#WM in den USA:
„Ich frage mich wirklich, wann der Zeitpunkt ist, darüber konkret nachzudenken und zu reden. Und für mich ist dieser Zeitpunkt definitiv gekommen“
„Das Leben eines Profifußballers ist nicht größer als das Leben von sehr vielen Menschen in verschiedenen Regionen, die derzeit von dem WM-Gastgeber direkt oder indirekt angegriffen oder bedroht werden.“
„Katar war allen zu politisch und deshalb sind wir jetzt völlig unpolitisch?! Das ist etwas, was mich sehr, sehr, sehr anstrengt.“
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Der Klubchef von #StPauli und Vizepräsident des #DFB, Oke #Göttlich, regt einen #WMboykott an. "Ich frage mich wirklich, wann der Zeitpunkt ist, darüber konkret nachzudenken und zu reden", sagt er. Ich finde: spätestens jetzt!
https://www.t-online.de/sport/fussball/wm/id_101097780/dfb-vize-goettlich-will-ueber-wm-boykott-reden.html
#fifa #fussball #wm -
Es gibt einen europäischen Hebel gegen Trump – aber die alten weissen Männer sind dafür zu doof
Florian Rötzer (72) und Moshe Zuckermann (wird 77) raubten mir letzte Nacht meinen Schlaf. Vor einem halben Jahr haben sie ein Buch vollendet, und schon ist es veraltet. Lesen Sie selbst: “Sind die digitalen Medien ein Trojanisches Pferd, das die Menschen so verblödet, dass KI diese Leere auffüllen kann? – Wir haben ja zusammen ein Buch geschrieben. Früher hätte man von einem Briefwechsel gesprochen. Wir haben den Titel gewählt: ‘Durch die Wüste der Gegenwart’. Es ist schon etwa ein halbes Jahr her, dass wir das Manuskript abgeschlossen haben. Hast du denn seitdem etwas erlebt, was ein bisschen über das von uns festgestellte Wüstenartige hinausginge, vielleicht gar eine kleine Oase gesichtet?”
Was lehrt uns das? Sie wissen es nicht.
Was sagt es uns, wenn ein CDU-Mann in der hiesigen Medienöffentlichkeit der Erste ist, der einen WM-Boykott in die Debatte wirft? Hat er diese Agenda damit etwa kontaminiert. Die unverwüstliche Alina Schwermer/taz ordnet das wie immer angemessen ein:
“WM-Boykott als Ultima Ratio: Würden Sie wegen Trump auf Fußball verzichten? – Wenn Trump Grönland annektiert, sollte Europa dann die Fußball‑WM 2026 in Nordamerika boykottieren? Oder besser schon vorher damit drohen?”
Realistische oppositionelle Fussballfans kamen auf die gute Idee, den DFB in die Bredouille zu bringen, indem sie eine Urabstimmung über einen WM-Boykott zu fordern – für 2034! (in Saudi-Arabien). Insofern entbehrt die Formulierung des taz-Layouts “besser schon vorher”, gemünzt auf dieses Jahr, nicht einer gewissen satirischen Qualität. Denn gemünzt auf #boycottqatar2022 war ja die nicht vollkommen abwegige Ausrede: “zu spät”.
Ja gut, unter dem real existierenden Trump sind all diese Massstäbe umgeworfen. Weil er es kann.
Was also kann “Europa”? (was immer das sein mag)
Zu was ist ein politisches Gebilde unter dieser Bezeichnung fähig? Gelegentlich beansprucht die EU eine konsistente Verkörperung davon zu sein. Von neoliberaler Ideologie durch- und zersetzt hat sie den real existierenden Fussballkapitalismus als politische Kanonenkugel frei flottieren lassen. Kann sie ihn nun noch als Hebel nutzen. Ich fürchte nein. Obwohl er jetzt der ideale Hebel wäre.
Denn die Fussball-WM ist zweifellos in diesem Jahr das die Welt am meisten beherrschende Medienereignis. Möglicherweise im mehrheitlichen Rest der Welt weit mehr beherrschend, als im Gastgeberland USA selbst. Das möge Trumps Problem sein. Europas Problem sind die nächtlichen TV-Sendezeiten. Europas Stärke wiederum ist, dass es der ökonomisch stärkste Nachfrager dieses kapitalistischen Medienereignisses ist.
Dummerweise haben die dummen Mafiosi, die den europäischen Profifussball (der Herren) beherrschen, sich längst in die Fänge des Trump-Clans begeben. Ähnlich dämlich, wie sich der Fifa-Don Gianni Infantino schon im Darm von Donald Trump eingerichtet hat.
Die stärkste Waffe der europäischen Uefa ist die Champions League. Ihre Umstellung auf ein Ligasystem mit 36 Teilnehmern an acht Spieltagen ist medienstrategisch und sportlich gelungen. Und also ausbaufähig. Infantinos Versuch, das im letzten Sommer mit einer “Club-WM” in den USA zu kontern, ist nur so mittel gelungen: hohe Prämienkosten, aber nur geringe TV-Einnahmen (nur 25% der erwarteten).
Wenn irgendwas im Profifussball (der Herren) noch die erwarteten Einnahmen toppen kann, dann ist es die Uefa-eigene Champions League. Das Einzige, womit sie Gianni Infantino noch das Fürchten lehren kann. Logischerweise können die Europäer (die Herren) also damit auch Infantinos Wirtstier das Fürchten lehren.
Weltweiter Ausbau der Champions League als WM-Konkurrenz
Infantinos “Club-WM” war strategisch keine dumme Idee. Die Uefa hat mit der Champions League die Waffe in der Hand: Ausbau des Liga-Systems plus weltweite Einladung an aussereuropäische Teilnehmer.
Da der Kapitalismus die Tendenz hat, sportliche faire Wettbewerbe zugunsten von Planungssicherheit für Investor*inn*en ausserkraft zu setzen, könnte/muss die Politik das Zepter in die Hand nehmen. Die Champions League lädt also nicht nur die Copa-Libertadores-Halbfinalisten aus Südamerika zur Teilnahme ein. Sondern auch Spitzenclubs aus Afrika (Ägypten, Marokko, Nigeria, Südafrika, Cote d’Ivoire u.a.).
Ein Problem ist der riesige asiatische Markt, der zwar medial durchdrungen ist, aber (noch) kaum sportlich. In China ist das einstige Flaggschiff Guangzhou Evergrande Taobao F.C. in der bisher grössten Immobilienpleite der Geschichte des Kapitalismus untergegangen. So, als wenn die deutschen Steuerbehörden einem am Tegernsee, in der Nähe des Bundeskanzlers, wohnhaften Wurstfabrikanten ein lebenslängliches Betätigungsverbot im Fussball verordnet hätten.
In Indien, dem grössten Land der Welt, sieht es noch bescheidener aus. Allessandro del Piero, der 2006 noch dem “deutschen Sommermärchen” den sportlichen Gnadenschuss versetzt hatte, hat sich dort vergeblich um Entwicklungshilfe bemüht. Gerade darum muss die Uefa einen indischen Teilnehmer gewinnen, um den grössten Markt der Welt vor Trump zu erobern. Unser Autor Gilbert Kolonko steht gewiss für ein bescheidenes Beraterhonorar zur Verfügung.
In Trumps tödlicher Umarmung
Die Uefa hat die Vermarktung ihres fettesten Fisches in die Hände eines US-Vermarkters vergeben. Und der vergab die TV-Rechte für kommende vier Jahre an die Trump-Buddys von Paramount.
Sie raufen sich aktuell mit Netflix um das Monopol auf dem globalen Streaming-Abomarkt. Das ist kein Kampf Gut gegen Böse, sondern banale kapitalistische Vernichtungskonkurrenz – gemäss der Losung des grossen deutschen Führers Peter Thiel.
Es mag ja sein, dass Sie sich “nicht für Fussball interessieren”. Dann kommt es eben so, wie Eric Bonse/taz schreibt: “Trump greift nach Grönland und droht erneut mit Strafzöllen. Statt aufzuspringen und zurückzuschlagen, werden erst einmal Phrasen gedroschen.”
Tipp für die alten Männer
Die amtierenden spanischen Fussballweltmeisterinnen geben ein gutes Beispiel, wie revolutionär und gleichzeitig realpolitisch eine Männermafia im Fussballverband auf links gedreht wird. Ihre Vorgängerinnen im Weltmeisterinnen-Amt aus den USA gaben gegen Trump ein nicht minder gutes Beispiel ab.
Und jetzt DFB, Bundesregierung, Uefa, EU: DU!
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger