#_wwf — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #_wwf, aggregated by home.social.
-
Klimabericht für NGOs ein Auftrag für rasches Handeln
Heimische Umweltschutzorganisationen sind in Reaktion auf den am Dienstag veröffentlichten "Zweiten Österreichischen Sachstandsbericht zum Klimawandel" (AAR2) unisono für rasche Konsequenzen eingetreten - und übten dabei Kritik an der Regierung. Die Politik müsse auf die (…)
https://www.sn.at/panorama/oesterreich/klimabericht-ngos-auftrag-handeln-180081181
#_Panorama #_Österreich #_Greenpeace #_Klimaschutz #_Klimawandel #_Wissenschaft #_WWF
-
Klimabericht für NGOs ein Auftrag für rasches Handeln
Heimische Umweltschutzorganisationen sind in Reaktion auf den am Dienstag veröffentlichten "Zweiten Österreichischen Sachstandsbericht zum Klimawandel" (AAR2) unisono für rasche Konsequenzen eingetreten - und übten dabei Kritik an der Regierung. Die Politik müsse auf die (…)
https://www.sn.at/panorama/oesterreich/klimabericht-ngos-auftrag-handeln-180081181
#_Panorama #_Österreich #_Greenpeace #_Klimaschutz #_Klimawandel #_Wissenschaft #_WWF
-
Die Tiwag ist wegen des geplanten Kaunertaler Kraftwerks weiter der Kritik des WWF ausgesetzt. Der WWF spricht dem Pumpspeicher-Projekt im Platzertal einer Studie zufolge die Wirtschaftlichkeit ab und ortet ein „Milliardengrab“. Die Tiwag dementierte und sprach von „Impulsen für den Standort“. https://tirol.orf.at/stories/3308256/
-
Geht es nach Umweltschützern, sollen SPÖ und NEOS ein „ambitioniertes Rettungspaket für die Untere Lobau“ ins neue Regierungsprogramm schreiben. Die Untere Lobau trockne zunehmend aus, eine Lösung sei ein Zufluss aus der Oberen Lobau und aus der Donau, sagt Michael Stelzhammer von WWF Österreich. https://wien.orf.at/stories/3306074/
-
Der Seeadler galt bis vor knapp 25 Jahren als ausgerottet in Österreich. Durch intensive Bemühungen konnte die Population wieder gesteigert werden – unter anderem durch Pannatura und dem WWF. Um sie besser erforschen zu können, werden sie immer wieder mit Sendern ausgestattet. https://burgenland.orf.at/stories/3305036/
-
Zu sehr unterschiedlichen Reaktionen hat die Entscheidung des EU-Parlaments geführt, den Schutz des Wolfes von „streng geschützt“ auf „geschützt“ zu senken. Während ÖVP und Landwirtschaftskammer den Schritt begrüßen, sieht ihn die Naturschutzorganisation WWF als fatales Signal für den Artenschutz. https://tirol.orf.at/stories/3304547/
-
In einer gemeinsamen Aktion ergreifen WWF, BirdLife und Land Tirol Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Vögel am Inn. Auf den Kiesbänken brüten Flussuferläufer und Flussregenpfeifer. Menschen auf den Kiesbänken können die Vögel verschrecken und im schlechtesten Fall verlieren diese ihre Brut. https://tirol.orf.at/stories/3303392/
-
In einer gemeinsamen Aktion ergreifen WWF, BirdLife und Land Tirol Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Vögel am Inn. Auf den Kiesbänken brüten Flussuferläufer und Flussregenpfeifer. Menschen auf den Kiesbänken können die Vögel verschrecken und im schlechtesten Fall verlieren diese ihre Brut. https://tirol.orf.at/stories/3303392/
-
In einer gemeinsamen Aktion ergreifen WWF, BirdLife und Land Tirol Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Vögel am Inn. Auf den Kiesbänken brüten Flussuferläufer und Flussregenpfeifer. Menschen auf den Kiesbänken können diese Vögel verschrecken und im schlechtesten Fall verlieren sie ihre Brut. https://tirol.orf.at/stories/3303392/
-
In einer gemeinsamen Aktion ergreifen WWF, BirdLife und Land Tirol Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Vögel am Inn. Auf den Kiesbänken brüten Flussuferläufer und Flussregenpfeifer. Menschen auf den Kiesbänken können diese Vögel verschrecken und im schlechtesten Fall verlieren sie ihre Brut. https://tirol.orf.at/stories/3303392/
-
In einer gemeinsamen Aktion ergreifen WWF, BirdLife und Land Tirol Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Vögel am Inn. Auf den Kiesbänken brüten Flussuferläufer und Flussregenpfeifer. Menschen auf den Kiesbänken können die Vögel verschrecken und im schlechtesten Fall verlieren diese ihre Brut. https://tirol.orf.at/stories/3303392/
-
Der Straßenverkehr ist für Hasen ein gefährliches Pflaster, vor allem zur starken Oster-Reisezeit. Zuletzt wurden in der Steiermark in einem einzigen Jahr mehr als 2.000 Hasen von Kraftfahrzeugen angefahren und tödlich verletzt, machten VCÖ und WWF jetzt aufmerksam. Sie fordern Maßnahmen. https://steiermark.orf.at/stories/3301657/
-
Mehr als 12.000 Hasen sind in den vergangenen fünf Jahren auf den burgenländischen Straßen verendet. Darauf macht der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) gemeinsam mit der Tierschutzorganisation WWF jetzt zu Ostern aufmerksam. https://burgenland.orf.at/stories/3301850/
-
Österreichs ehemalige grüne Umweltministerin Leonore Gewessler hat gestern vom Tier- und Umweltschutzverband WWF Italia in der mittelitalienischen Adria-Stadt Jesi die Auszeichnung Panda d’Oro 2025 (Goldener Panda 2025) erhalten. https://orf.at/stories/3390471/
-
In den Mieminger und Rietzer Innauen läuft ein Projekt des WWF für gefährdete Arten wie die Gelbbauchunke. Für die einst weit verbreitete Unke werden Laichplätze geschaffen. Der Zwergrohrkolben soll im Sonderschutzgebiet wiederangesiedelt werden. https://tirol.orf.at/stories/3299719/
-
In den Mieminger und Rietzer Innauen läuft ein Projekt des WWF für gefährdete Arten wie die Gelbbauchunke. Für die einst weit verbreitete Unke werden Laichplätze geschaffen. Der Zwergrohrkolben soll im Sonderschutzgebiet wiederangesiedelt werden. https://tirol.orf.at/stories/3299719/
-
In den Mieminger und Rietzer Innauen läuft ein Wiederansiedelungsprojet des WWF für gefährdete Arten wie die Gelbbauchunke. Für die einst weit vertreitete Unke werden Laichplätze geschaffen. Und auch der Zwergrohrkolben soll im Sonderschutzgebiet vermehrt wieder Heimat finden. https://tirol.orf.at/stories/3299719/
-
In den Mieminger und Rietzer Innauen läuft ein Wiederansiedelungsprojet des WWF für gefährdete Arten wie die Gelbbauchunke. Für die einst weit vertreitete Unke werden Laichplätze geschaffen. Und auch der Zwergrohrkolben soll im Sonderschutzgebiet vermehrt wieder Heimat finden. https://tirol.orf.at/stories/3299719/
-
In den Mieminger und Rietzer Innauen läuft ein Projekt des WWF für gefährdete Arten wie die Gelbbauchunke. Für die einst weit verbreitete Unke werden Laichplätze geschaffen. Der Zwergrohrkolben soll im Sonderschutzgebiet wiederangesiedelt werden. https://tirol.orf.at/stories/3299719/
-
Die TIWAG hat am Montag den ersten Teil des umstrittenen Projekts zur Erweiterung des Kraftwerks Kaunertal zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) eingereicht. Es geht um das Pumpspeicherkraftwerk Versetz und den Speicher Platzertal. Der WWF kritisiert die Einreichung und fordert den Projektstopp. https://tirol.orf.at/stories/3299324/
-
„Tiefseebergbau gefährdet die Weltziele“
Abbau von Rohstoffen auf dem Meeresboden ist unvereinbar mit UN-Zielen – so die Kernaussage einer Studie des WWF. Unterdessen will ein nordamerikanischer Konzern Tiefseebergbau in den USA durchführen.
https://www.diepresse.com/19524384/tiefseebergbau-gefaehrdet-die-weltziele
-
In Kärnten sollen in Zukunft deutlich mehr Biber gefangen oder geschossen werden dürfen als bisher. Das wurde am Dienstag in der Sitzung der Landesregierung beschlossen. Die neue Verordnung sieht vor, dass Biber von September bis März, bei Konflikten oder wenn Schäden vorliegen, mit Lebendfallen gefangen oder unmittelbar getötet werden können. Kritik kam vom WWF. https://kaernten.orf.at/stories/3298535/
-
In einer Volksbefragung hat sich die Bevölkerung von St. Johann mehrheitlich gegen das geplante Gewerbegebiet Unterbürg ausgesprochen. Das Ergebnis ist allerdings nicht bindend. Umweltorganisationen wie der WWF sowie mehrere Parteien fordern die Gemeinde auf, die Fläche nicht umzuwidmen und nicht zu verbauen. https://tirol.orf.at/stories/3298357/
-
Mit harscher Kritik reagiert der WWF auf die neue Biberverordnung, die am Dienstag in der Regierungssitzung beschlossen werden soll. Eingriffe in die Biberpopulation sollen erleichtert und die Zahl der Tiere, die getötet werden dürfen, von 66 auf 148 erhöht werden. Der WWF spricht von einem massiven Angriff auf den Artenschutz und sieht EU-Recht verletzt. https://kaernten.orf.at/stories/3298348/
-
Kärnten beteiligt sich am Samstagabend an der 19. Earth Hour, einer globalen Aktion für Klima- und Umweltschutz. In den Städten Klagenfurt und Villach wird für eine Stunde die Beleuchtung ausgeschaltet. Hannah Simons vom WWF erklärt, dass die Aktion dazu dient, die Dringlichkeit des Klimaschutzes zu betonen. https://kaernten.orf.at/stories/3298164/
-
Zum 19. Mal findet heute die „WWF Earth Hour“ statt, die dieses Jahr ganz im Zeichen des Klimaschutzes steht. Von 20.30 bis 21.30 Uhr werden an diesem Tag wieder symbolisch die Lichter an vielen weltbekannten Wahrzeichen ausgehen – vom Opernhaus in Sydney über den Eiffelturm in Paris bis zum Schloss Schönbrunn in Wien. Unter dem Motto „Eine Stunde für die Erde“ beteiligen sich Privatpersonen, Unternehmen, (…) https://orf.at/stories/3388383/
-
Unter Berufung auf ein neues geomorphologisches Gutachten fordert der WWF eine Prüfung des Gepatschstausees und einen Stopp für den Ausbau. Klimawandel und Gletscherschwund bringen neue Seen, durch Felsstürze drohten Flutwellen. Der geplante Speicher Platzertal sei durch lockere Felsflanken bedroht. Die TIWAG widerspricht. https://tirol.orf.at/stories/3296414/
-
Im WWF-Auenreservat in Marchegg (Bezirk Gänserndorf) ist am Freitag der erste Weißstorch des Jahres gelandet. Die Ankunft erfolgte einen Tag früher als im Vorjahr. 2024 gab es so viele Brutpaare wie zuletzt vor 25 Jahren. https://noe.orf.at/stories/3295189/
-
Viele Supermärkte und Baumarktketten verzichten bereits darauf, Feuerwerkskörper zu verkaufen. Der Boom, es zu Silvester knallen zu lassen, ist aber ungebrochen. Es ist ein Millionengeschäft mit Gewinnern, Verlierern und auch lebensgefährlicher Pyrotechnik aus dem Internet. Der WWF fordert unterdessen ein Verkaufsverbot ab der Kategorie F2. https://kaernten.orf.at/stories/3286983/
-
Eine durchwachsene Jahresbilanz zieht die Naturschutzorganisation WWF für den weltweiten Artenschutz. Korallen, Borneoelefanten und Brillenpinguine zählen 2024 ebenso zu den Verlierern wie Igel und Wölfe. Unter den Gewinnern findet sich etwa der heimische Seeadler. https://science.orf.at/stories/3228247/
-
In der südostasiatischen Mekong-Region haben Forscherinnen und Forscher im vergangenen Jahr über 230 zuvor nicht beschriebene Wirbeltier- und Pflanzenarten entdeckt. Die Umweltstiftung WWF präsentierte nun die 173 Gefäßpflanzen, 26 Reptilien, 17 Amphibien, 15 Fische und drei Säugetiere. https://science.orf.at/stories/3228074/
-
Das achte Jahr in Folge führten die Umweltorganisationen Global 2000 und der WWF Stromanbieterchecks nach ökologischen Gesichtspunkten durch. Dabei zeigt sich zwar ein positiver Trend zu Solar- und Windkraft, gute Noten erhielten dennoch nur neun von insgesamt 125 untersuchten Stromanbietern. Nachholbedarf sehen die Umweltorganisationen bei den meisten Landesenergieversorgern. https://help.orf.at/stories/3227851/
-
Damit ein Fluss frei fließen kann, braucht er Bewegungsfreiheit auch in die Breite. Er darf Material mit sich führen, Abbruchufer und Anlandungen bilden. Wie hoch das Renaturierungspotenzial heimischer Flüsse ist, wurde vom WWF in einer Studie erfasst. https://kaernten.orf.at/stories/3279089/
-
In Salzburg haben knapp 70 Flusskilometer hohes Renaturierungspotenzial. Das zeigt eine aktuelle Studie der Umweltschutzorganisation WWF. Besonders vielversprechend sei die fast durchgehend regulierte Saalach. https://salzburg.orf.at/stories/3279144/
-
Eine neue Studie im Auftrag des WWF hat das Renaturierungspotenzial österreichischer Flüsse untersucht. Das Ergebnis: Rund 1.000 Flusskilometer sind demnach sehr gut geeignet, um wieder frei fließen zu können. https://oesterreich.orf.at/stories/3279128/
-
Entlang von fast 300 Flusskilometern gibt es laut einer Studie der Umweltorganisation WWF großes Renaturierungspotenzial. Der WWF fordert jetzt, das bei der nationalen Umsetzung der EU-Renaturierungsverordnung zu berücksichtigen und frei fließende Strecken besser zu schützen. https://steiermark.orf.at/stories/3279119/
-
Der WWF hat erhoben, wie viele Flüsse in Österreich das Potenzial zur Renaturierung haben. In Tirol gibt es demnach 112 Flusskilometer, die wieder zu frei fließenden Gewässern werden könnten. Zur Umsetzung fordert der WWF vom Land Tirol einen Renaturierungsplan. https://tirol.orf.at/stories/3279088/
-
In Vorarlberg gibt es nach Angaben der Umweltschutzorganisation WWF einige Flüsse mit einem hohen Renaturierungs-Potenzial. Dabei gehe es um 41 Flusskilometer, die derzeit verbaut sind. https://vorarlberg.orf.at/stories/3279110/
-
In Österreich gibt es rund 1.000 Flusskilometer mit hohem Renaturierungspotenzial. Davon seien 70 Kilometer in Oberösterreich, wie eine Studie der Naturschutzorganisation WWF zeigt. https://ooe.orf.at/stories/3278621/
-
Eine neue Studie im Auftrag des WWF hat das Renaturierungspotenzial österreichischer Flüsse untersucht. Rund 1.000 Fluss-Kilometer sind demnach sehr gut geeignet, 350 Kilometer in Niederösterreich, etwa an der March, der Pielach und der Pulkau. https://noe.orf.at/stories/3279035/