#_wolfe — Public Fediverse posts
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Fussball: Zwei Runden sind in der Admiral Bundesliga noch zu spielen, und am Ende könnte eine Sensation zu Buche stehen: Mit dem RZ Pellets WAC hat ein Außenseiter realistische Chancen auf den wohl größten Ligacoup in der Historie. Gewinnen die „Wölfe“ ihre beiden Partien, fixieren die Kärntner das heimische Double. ORF-Experte Michael Liendl, der selbst insgesamt fast sechs Jahre für den WAC gespielt hat, (…) https://sport.orf.at/stories/3141280/
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Nach einem Wolfsriss in Drosendorf (Bezirk Horn) Ende April steht nun fest, dass es sich bei dem Tier um einen Einzelgänger aus den Karpaten handeln dürfte. Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Wölfe in Niederösterreich wieder steigt. https://noe.orf.at/stories/3305200/
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Das EU-Parlament hat den Schutzstatus für Wölfe von „streng geschützt“ auf „geschützt“ gelockert. Durch das angewendete Eilverfahren kann die Änderung rasch in Kraft treten und die Staaten werden bei der Jagd auf Wölfe flexibler. Zustimmung gibt es in Kärnten von der ÖVP, der Opposition und der Landwirtschaft. Kritik kommt von Umweltschutzorganisationen. https://kaernten.orf.at/stories/3304579/
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Das Europäische Parlament hat am Donnerstag im Eilverfahren für eine Senkung des Schutzstatus des Wolfes von „streng geschützt“ auf „geschützt“ gestimmt. Damit kann die Änderung laut Parlament rasch in Kraft treten. Der EU-Kommission zufolge soll das den Staaten mehr Flexibilität geben, die Jagd auf Wölfe zuzulassen, ohne den Schutz ganz aufzuheben. Viel Zustimmung kam aus der Landwirtschaft, Tierschützer (…) https://orf.at/stories/3392871/
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Am Donnerstag stimmt das Europäische Parlament über eine Änderung des Schutzstatus für Wölfe ab. Diese Entscheidung könnte weitreichende Folgen haben – vor allem in Oberösterreich, wo die Zahl der Wolfsrudel zunimmt. Einhergehend mit der geplanten Gesetzesänderung wird es leichter, sogenannte Risikowölfe abzuschießen. https://ooe.orf.at/stories/3304439/
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Fussball: Heimlich, still und leise hat sich RZ Pellets WAC an das Führungstrio in der Admiral-Bundesliga herangepirscht. Zur Halbzeit der Meistergruppe liegen die „Wölfe“ von Trainer Dietmar Kühbauer komfortable sieben Punkte vor dem Fünften Rapid und sechs Zähler hinter Tabellenführer Sturm Graz. Und nach dem 1:1 in Salzburg lassen zwei Zähler Rückstand den in der Meistergruppe noch (…) https://sport.orf.at/stories/3140560/
#_Sport #_FußballBLG #_Wölfe #_Bundesliga #_Graz #_Salzburg #_Sturm
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Die Wolfspopulation in Europa ist in den vergangenen zehn Jahren infolge der Politik zum Schutz der Wildtiere um 58 Prozent von 12.000 auf 21.500 gestiegen. In Ländern wie Italien, Deutschland, Bulgarien, Griechenland, Polen, Spanien und Rumänien gibt es jeweils über eintausend Wölfe, wie eine aktuelle Studie in 34 Ländern, (…) https://orf.at/stories/3389046/
#_Wissenschaft #_Science #_Europa #_Bulgarien #_Deutschland #_Griechenland #_Italien #_Österreich #_Polen #_Rumänien #_Spanien #_Wölfe
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Ab Mittwoch sind Wölfe in der gesamten EU nicht mehr „streng geschützt“, sondern nur noch „geschützt“. Das bedeutet, dass die Jagd auf Wölfe unter strengen Auflagen wieder erlaubt werden kann – allerdings nur, wenn der Bestand nicht gefährdet ist. https://ooe.orf.at/stories/3295325/
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Wölfe sind in Österreich weiterhin durch die Fauna-Flora-Habitat (FFH) Richtlinie der EU „streng geschützt“, auch wenn ihr Schutzstatus laut Berner Konvention ab dem 6. März verringert wird, erklärten Fachleute gestern. Sogar eine mögliche Herabstufung in der FFH-Richtlinie würde Abschüsse nicht legitimieren. Dafür müsste sich die hiesige Wolfspopulation in „günstigem Erhaltungszustand“ befinden, was laut (…) https://orf.at/stories/3386230/
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Im vergangen Jahr sind in allen Tiroler Bezirken Bären, Wölfe, Luchse oder Goldschakale nachgewiesen worden. Das zeigt der Jahresbericht 2024 des Landes Tirol über „große Beutegreifer“. Die Zahl der genetisch nachgewiesenen Wölfe sank im Vergleich zum Vorjahr leicht, wie auch die Risse von Weidetieren. https://tirol.orf.at/stories/3292870/
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Neben Wolfsichtungen hat es 2024 in Vorarlberg auch Wolfsrisse gegeben. Erstmals wurde auch ein Wolf mit behördlicher Erlaubnis erschossen. Wie viele Wölfe momentan tatsächlich in Vorarlberg sind, kann nicht gesagt werden. Wildbiologe Hubert Schatz vermutet, dass sich derzeit fünf Wölfe im Land aufhalten. https://vorarlberg.orf.at/stories/3287267/
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Eine durchwachsene Jahresbilanz zieht die Naturschutzorganisation WWF für den weltweiten Artenschutz. Korallen, Borneoelefanten und Brillenpinguine zählen 2024 ebenso zu den Verlierern wie Igel und Wölfe. Unter den Gewinnern findet sich etwa der heimische Seeadler. https://science.orf.at/stories/3228247/
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Wölfe könnten in Zukunft einfacher abgeschossen werden. Die Tiere gelten künftig nicht mehr als „streng geschützt“. Das hat der Europarat in Straßburg am Dienstag beschlossen. Der Wildbiologe des Landes, Hubert Schatz, begrüßt die angestrebte Lockerung. https://vorarlberg.orf.at/stories/3283863/
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Der Europarat senkt den Schutzstatus der Wölfe. Abschüsse werden dadurch leichter. Fachleute kritisieren aber, dass dadurch nur kurzfristig ein Problem gelöst werde und warnen, dass unsere Wälder Wölfe gerade jetzt dringender denn je brauchen würden. https://steiermark.orf.at/stories/3283836/
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Der Europarat in Straßburg hat am Dienstag den Weg für ein schärferes Vorgehen gegen Wölfe geebnet. Künftig sollen die Tiere eher geschossen werden dürfen, der Schutzstatus wurde gesenkt. Landwirtschaftskammer und zuständiger Referent begrüßen die Entscheidung. https://kaernten.orf.at/stories/3283776/
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Innerhalb von zehn Jahren hat sich nach Angaben der EU die Zahl der Wölfe in Europa auf rund 20.300 fast verdoppelt, die Zahl der getöteten Nutztiere, vor allem Schafe und Ziegen, wird auf mindestens 65.000 pro Jahr geschätzt. Vor diesem Hintergrund ebnete der Europarat am Dienstag in Straßburg den Weg für ein schärferes Vorgehen gegen Wölfe. Künftig sollen die Tiere eher geschossen werden dürfen. https://orf.at/stories/3377784/
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Das Land Vorarlberg hat Landwirte heuer für Wolfsrisse mit bislang 8.300 Euro entschädigt. Dabei wurde der Marktwert für elf Tiere gezahlt, die von einem Wolf gerissen wurden. Landes-Wildbiologe Hubert Schatz schätzt, dass sich je nach Jahreszeit bis zu zehn Wölfe in Vorarlberg aufhalten könnten. https://vorarlberg.orf.at/stories/3283536/
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Vor fast genau zwei Jahren ist der erste Wolf nach in Krafttreten der Wolfsverordnung in Kärnten erlegt worden. Seither wurden weitere 14 Wölfe erlegt. Damit liegt Kärnten vor allen anderen Bundesländern. https://kaernten.orf.at/stories/3281426/
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In Niederösterreich siedeln sich wieder zunehmend Wölfe an. Laut Experten liegt das an der Nähe zu Osteuropa, wo der Wolf nie ausgerottet wurde. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs sind alte Wanderrouten wieder geöffnet. Doch die Wiederansiedlung ist konfliktbehaftet. https://noe.orf.at/stories/3270297/
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Fussball: RZ Pellets Wolfsberg will die jüngste Heimniederlage am Samstag (17.00 Uhr) gegen den TSV Egger Glas Hartberg vergessen machen. Durch das überraschende 1:3 gegen die WSG Tirol am vergangenen Wochenende verpassten die „Wölfe“ den Sprung ganz nach oben, Coach Dietmar Kühbauer erwartet sich eine Reaktion. Allerdings befinden sich die Gäste unter Neo-Trainer Manfred Schmid im Aufwind. https://sport.orf.at/stories/3133137/
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Die Wölfe sollen nicht mehr so geschützt werden wie bisher – die EU plant Änderungen, am Mittwoch wurde abgestimmt. Bis die geplanten Änderungen tatsächlich umgesetzt werden, dürfte es noch dauern. An der steirischen Wolfsverordnung ändert das vorerst nichts. https://steiermark.orf.at/stories/3274689/
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Eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten hat sich Mittwoch für die Absenkung des Schutzstatus von Wölfen ausgesprochen. Die EU-Kommission bestätigte die Herabsetzung bereits. Salzburgs Vize-Regierungschefin Marlene Svazek (FPÖ) begrüßt die Entwicklung und sieht ihre bisherigen Bemühungen bestätigt. https://salzburg.orf.at/stories/3274657/
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Die EU-Mitgliedsstaaten werden heute über den Schutzstatus des Wolfs abstimmen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob der Wolf leichter geschossen werden soll. Zahlreiche EU-Länder, in denen mehr Wölfe auftauchten und für Probleme sorgten, erhöhten den Druck auf EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Auch Österreich spricht sich für einen geringeren Schutzstatus aus. https://orf.at/stories/3370830/
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Der Tiroler ÖVP-Nationalratsabgeordnete Franz Hörl sieht sich in der Causa Wolf mit einer Anzeige durch die Organisation Tierschutz Austria bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck konfrontiert. Der Grund ist Seine Forderung nach einem straffreien Notwehrrecht gegen Wölfe. https://tirol.orf.at/stories/3274501/
#_Politik #_Österreich #_Wölfe #_Innsbruck #_ÖVP #_Tierschutz #_Wolf
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Zwei getötete Schafe in Thomatal im Lungau, fünf weitere vermisst, dazu ein weiteres getötetes Schaf im Mauterndorf (beide Lungau). Wieder werden Raubtierrisse gemeldet. Doch dafür könnte nicht Wölfe, sondern Goldschakale verantwortlich sein, meinen Fachleute. https://salzburg.orf.at/stories/3273326/
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Durch Risse, Sichtungen und Abschussfreigaben machen Wölfe immer wieder Schlagzeilen. Das Österreichzentrum Bär Wolf Luchs zeigt in einem aktuellen Statusbericht: Die Wölfe im Land werden Jahr für Jahr mehr und damit nimmt auch die Zahl der Risse zu. https://ooe.orf.at/stories/3269680/
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Der Bestand an Wölfen in Österreich hat sich im Jahr 2023 gegenüber dem Jahr davor um 24 erhöht und ist damit bei 104 gelegen. Das geht aus dem „Statusbericht Wolf 2023“ hervor, der heute veröffentlicht wurde. https://orf.at/stories/3366980/
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Nach dem Abschuss eines Wolfes im Mellental gibt es immer wieder Gerüchte, dass weitere Wölfe im Land unterwegs sind. Laut dem Wildbiologen des Landes, Hubert Schatz, gibt es derzeit nur ganz wenige Hinweise, die auf weitere Wölfe hinweisen können. https://vorarlberg.orf.at/stories/3269294/
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Die niederösterreichische FPÖ fordert eine Verschärfung der Wolfsverordnung, die Tiere sollen einfacher bejagt werden dürfen. Zuletzt wurden in Hollenstein an der Ybbs (Bezirk Amstetten) neun Schafe gerissen. Die FPÖ spricht von einem neuen „Wölfe-Hotspot“. https://noe.orf.at/stories/3268042/
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Weniger Weidehaltung und keine großen geschlossenen Waldgebiete lassen den Wolf meist weiterziehen. Auch das Mitte Juli gesichtete Tier dürfte bereits weiter gewandert sein. Im Normalfall flüchten Wölfe auch beim Kontakt mit Menschen. https://burgenland.orf.at/stories/3267188/