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1000 results for “elefan”
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Das Elefanten-Baby im Kölner Zoo ist noch keine zwei Wochen alt und hat schon einen prominenten Paten - und drei kleine Patinnen.#20032025 #Köln #Zoo #Rheinland #Elefantenbaby #Elefantenheerde #Patenschaft #Höhner
Elefanten-Baby im Kölner Zoo bekommt prominenten Paten -
15/ „ELEFANTastisch wird's erst mit Hase, Blauer!“
Der komplette Satz Bilder ist jetzt hier:
https://www.flickr.com/photos/stefan-mueller-climate/albums/72177720323974985/
#WirSindDieBrandmauer #HandInHand #Berlin #B1602 #noAfD #Faschismus #Antifaschismus.
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Der Elefant im Raum
Symbolbild: Elefant im RaumBanksy und der Elefant im Raum: Kunst, die die Welt aufrüttelt
Banksy, der anonyme Street-Art-Künstler, hat über die Jahre hinweg eine unvergleichliche Wirkung auf die Kunstwelt und die Gesellschaft ausgeübt. Seine Werke sind subversiv, kritisch und häufig politisch. Eines seiner faszinierendsten und provokantesten Projekte war die Installation “Elephant in the Room” im Jahr 2006. Diese Aktion steht exemplarisch für Banksys Fähigkeit, komplexe soziale Themen auf künstlerische und doch greifbare Weise zu kommunizieren.
Die Installation: Ein Elefant im Raum
Im Rahmen der Ausstellung Barely Legal in Los Angeles präsentierte Banksy einen lebenden Elefanten, der komplett mit einer floralen Tapetenmuster bemalt war. Der Elefant stand in einem Raum, dessen Wände mit genau dem gleichen Muster tapeziert waren. Die Inszenierung bezog sich auf das bekannte Sprichwort „der Elefant im Raum“, das ein offensichtlich drängendes Problem beschreibt, über das jedoch niemand spricht.
Banksy erklärte, dass die Installation auf die drängenden, aber oft ignorierten Probleme von Armut und sozialer Ungleichheit hinweisen sollte. Die Bemalung des Tieres wurde jedoch von Tierschützern kritisiert, was eine öffentliche Debatte entfachte. Trotz der Kontroversen machte Banksy erneut deutlich, wie Kunst die Aufmerksamkeit auf gesellschaftliche Missstände lenken kann.
Das Werk Banksys: Ein Spiegel der Gesellschaft
Banksys Stil kombiniert oft Humor mit Bitterkeit. Seine Motive, die von Ratten, Polizisten und Kindern bis zu Affen und Politikern reichen, sind weltbekannt. Häufig platziert er sie an unerwarteten Orten, wo sie die Kontexte und Konventionen des öffentlichen Raums hinterfragen.
Seine Werke sind dabei stets zugänglich. Banksy umgeht die elitären Mechanismen der Kunstwelt, indem er Straßen als Leinwand wählt. Durch seine Anonymität bleibt der Fokus auf der Botschaft und nicht auf der Person hinter der Kunst.
Warum Banksy heute relevanter denn je ist
In einer Zeit, in der soziale, politische und ökologische Krisen die Welt beherrschen, sind Banksys Werke topaktuell. Sie sprechen Themen wie Flüchtlingskrisen, Konsumkultur, Überwachung, Klimawandel und Krieg an – Probleme, die uns alle betreffen, aber oft verdrängt werden.
Ein Beispiel ist sein Werk “Devolved Parliament”, das das britische Parlament mit Schimpansen bevölkert und die politische Dysfunktion thematisiert. Auch seine jüngsten Werke, wie etwa jene, die auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hinweisen, zeigen seine Fähigkeit, Kunst als eine Form von Protest zu nutzen.
Der Künstler, den die Welt braucht
Banksy bleibt ein unverzichtbarer Akteur in der Kunst- und Kulturlandschaft. Seine Werke erinnern uns daran, hinzusehen, wo wir gerne wegschauen, und unbequeme Fragen zu stellen. Der „Elefant im Raum“ ist mehr als nur eine Metapher; er ist ein Mahnmal für die Kraft der Kunst, die Welt zu bewegen – und Banksy bleibt ihr unermüdlicher Architekt.
#Banksy #BanksyInstallation #BanksyKunst #ElefantImRaum #Ethik #Gesellschaft #gesellschaftskritischeKunst #Politik #politischeKunst #StreetArtBanksy #yellowCasa
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Der Elefant im Raum
Symbolbild: Elefant im RaumBanksy und der Elefant im Raum: Kunst, die die Welt aufrüttelt
Banksy, der anonyme Street-Art-Künstler, hat über die Jahre hinweg eine unvergleichliche Wirkung auf die Kunstwelt und die Gesellschaft ausgeübt. Seine Werke sind subversiv, kritisch und häufig politisch. Eines seiner faszinierendsten und provokantesten Projekte war die Installation “Elephant in the Room” im Jahr 2006. Diese Aktion steht exemplarisch für Banksys Fähigkeit, komplexe soziale Themen auf künstlerische und doch greifbare Weise zu kommunizieren.
Die Installation: Ein Elefant im Raum
Im Rahmen der Ausstellung Barely Legal in Los Angeles präsentierte Banksy einen lebenden Elefanten, der komplett mit einer floralen Tapetenmuster bemalt war. Der Elefant stand in einem Raum, dessen Wände mit genau dem gleichen Muster tapeziert waren. Die Inszenierung bezog sich auf das bekannte Sprichwort „der Elefant im Raum“, das ein offensichtlich drängendes Problem beschreibt, über das jedoch niemand spricht.
Banksy erklärte, dass die Installation auf die drängenden, aber oft ignorierten Probleme von Armut und sozialer Ungleichheit hinweisen sollte. Die Bemalung des Tieres wurde jedoch von Tierschützern kritisiert, was eine öffentliche Debatte entfachte. Trotz der Kontroversen machte Banksy erneut deutlich, wie Kunst die Aufmerksamkeit auf gesellschaftliche Missstände lenken kann.
Das Werk Banksys: Ein Spiegel der Gesellschaft
Banksys Stil kombiniert oft Humor mit Bitterkeit. Seine Motive, die von Ratten, Polizisten und Kindern bis zu Affen und Politikern reichen, sind weltbekannt. Häufig platziert er sie an unerwarteten Orten, wo sie die Kontexte und Konventionen des öffentlichen Raums hinterfragen.
Seine Werke sind dabei stets zugänglich. Banksy umgeht die elitären Mechanismen der Kunstwelt, indem er Straßen als Leinwand wählt. Durch seine Anonymität bleibt der Fokus auf der Botschaft und nicht auf der Person hinter der Kunst.
Warum Banksy heute relevanter denn je ist
In einer Zeit, in der soziale, politische und ökologische Krisen die Welt beherrschen, sind Banksys Werke topaktuell. Sie sprechen Themen wie Flüchtlingskrisen, Konsumkultur, Überwachung, Klimawandel und Krieg an – Probleme, die uns alle betreffen, aber oft verdrängt werden.
Ein Beispiel ist sein Werk “Devolved Parliament”, das das britische Parlament mit Schimpansen bevölkert und die politische Dysfunktion thematisiert. Auch seine jüngsten Werke, wie etwa jene, die auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hinweisen, zeigen seine Fähigkeit, Kunst als eine Form von Protest zu nutzen.
Der Künstler, den die Welt braucht
Banksy bleibt ein unverzichtbarer Akteur in der Kunst- und Kulturlandschaft. Seine Werke erinnern uns daran, hinzusehen, wo wir gerne wegschauen, und unbequeme Fragen zu stellen. Der „Elefant im Raum“ ist mehr als nur eine Metapher; er ist ein Mahnmal für die Kraft der Kunst, die Welt zu bewegen – und Banksy bleibt ihr unermüdlicher Architekt.
#Banksy #BanksyInstallation #BanksyKunst #ElefantImRaum #Ethik #Gesellschaft #gesellschaftskritischeKunst #Politik #politischeKunst #StreetArtBanksy #yellowCasa
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Der Elefant im Raum
Symbolbild: Elefant im RaumBanksy und der Elefant im Raum: Kunst, die die Welt aufrüttelt
Banksy, der anonyme Street-Art-Künstler, hat über die Jahre hinweg eine unvergleichliche Wirkung auf die Kunstwelt und die Gesellschaft ausgeübt. Seine Werke sind subversiv, kritisch und häufig politisch. Eines seiner faszinierendsten und provokantesten Projekte war die Installation “Elephant in the Room” im Jahr 2006. Diese Aktion steht exemplarisch für Banksys Fähigkeit, komplexe soziale Themen auf künstlerische und doch greifbare Weise zu kommunizieren.
Die Installation: Ein Elefant im Raum
Im Rahmen der Ausstellung Barely Legal in Los Angeles präsentierte Banksy einen lebenden Elefanten, der komplett mit einer floralen Tapetenmuster bemalt war. Der Elefant stand in einem Raum, dessen Wände mit genau dem gleichen Muster tapeziert waren. Die Inszenierung bezog sich auf das bekannte Sprichwort „der Elefant im Raum“, das ein offensichtlich drängendes Problem beschreibt, über das jedoch niemand spricht.
Banksy erklärte, dass die Installation auf die drängenden, aber oft ignorierten Probleme von Armut und sozialer Ungleichheit hinweisen sollte. Die Bemalung des Tieres wurde jedoch von Tierschützern kritisiert, was eine öffentliche Debatte entfachte. Trotz der Kontroversen machte Banksy erneut deutlich, wie Kunst die Aufmerksamkeit auf gesellschaftliche Missstände lenken kann.
Das Werk Banksys: Ein Spiegel der Gesellschaft
Banksys Stil kombiniert oft Humor mit Bitterkeit. Seine Motive, die von Ratten, Polizisten und Kindern bis zu Affen und Politikern reichen, sind weltbekannt. Häufig platziert er sie an unerwarteten Orten, wo sie die Kontexte und Konventionen des öffentlichen Raums hinterfragen.
Seine Werke sind dabei stets zugänglich. Banksy umgeht die elitären Mechanismen der Kunstwelt, indem er Straßen als Leinwand wählt. Durch seine Anonymität bleibt der Fokus auf der Botschaft und nicht auf der Person hinter der Kunst.
Warum Banksy heute relevanter denn je ist
In einer Zeit, in der soziale, politische und ökologische Krisen die Welt beherrschen, sind Banksys Werke topaktuell. Sie sprechen Themen wie Flüchtlingskrisen, Konsumkultur, Überwachung, Klimawandel und Krieg an – Probleme, die uns alle betreffen, aber oft verdrängt werden.
Ein Beispiel ist sein Werk “Devolved Parliament”, das das britische Parlament mit Schimpansen bevölkert und die politische Dysfunktion thematisiert. Auch seine jüngsten Werke, wie etwa jene, die auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hinweisen, zeigen seine Fähigkeit, Kunst als eine Form von Protest zu nutzen.
Der Künstler, den die Welt braucht
Banksy bleibt ein unverzichtbarer Akteur in der Kunst- und Kulturlandschaft. Seine Werke erinnern uns daran, hinzusehen, wo wir gerne wegschauen, und unbequeme Fragen zu stellen. Der „Elefant im Raum“ ist mehr als nur eine Metapher; er ist ein Mahnmal für die Kraft der Kunst, die Welt zu bewegen – und Banksy bleibt ihr unermüdlicher Architekt.
#Banksy #BanksyInstallation #BanksyKunst #ElefantImRaum #Ethik #Gesellschaft #gesellschaftskritischeKunst #Politik #politischeKunst #StreetArtBanksy #yellowCasa
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Der Elefant im Raum
Symbolbild: Elefant im RaumBanksy und der Elefant im Raum: Kunst, die die Welt aufrüttelt
Banksy, der anonyme Street-Art-Künstler, hat über die Jahre hinweg eine unvergleichliche Wirkung auf die Kunstwelt und die Gesellschaft ausgeübt. Seine Werke sind subversiv, kritisch und häufig politisch. Eines seiner faszinierendsten und provokantesten Projekte war die Installation “Elephant in the Room” im Jahr 2006. Diese Aktion steht exemplarisch für Banksys Fähigkeit, komplexe soziale Themen auf künstlerische und doch greifbare Weise zu kommunizieren.
Die Installation: Ein Elefant im Raum
Im Rahmen der Ausstellung Barely Legal in Los Angeles präsentierte Banksy einen lebenden Elefanten, der komplett mit einer floralen Tapetenmuster bemalt war. Der Elefant stand in einem Raum, dessen Wände mit genau dem gleichen Muster tapeziert waren. Die Inszenierung bezog sich auf das bekannte Sprichwort „der Elefant im Raum“, das ein offensichtlich drängendes Problem beschreibt, über das jedoch niemand spricht.
Banksy erklärte, dass die Installation auf die drängenden, aber oft ignorierten Probleme von Armut und sozialer Ungleichheit hinweisen sollte. Die Bemalung des Tieres wurde jedoch von Tierschützern kritisiert, was eine öffentliche Debatte entfachte. Trotz der Kontroversen machte Banksy erneut deutlich, wie Kunst die Aufmerksamkeit auf gesellschaftliche Missstände lenken kann.
Das Werk Banksys: Ein Spiegel der Gesellschaft
Banksys Stil kombiniert oft Humor mit Bitterkeit. Seine Motive, die von Ratten, Polizisten und Kindern bis zu Affen und Politikern reichen, sind weltbekannt. Häufig platziert er sie an unerwarteten Orten, wo sie die Kontexte und Konventionen des öffentlichen Raums hinterfragen.
Seine Werke sind dabei stets zugänglich. Banksy umgeht die elitären Mechanismen der Kunstwelt, indem er Straßen als Leinwand wählt. Durch seine Anonymität bleibt der Fokus auf der Botschaft und nicht auf der Person hinter der Kunst.
Warum Banksy heute relevanter denn je ist
In einer Zeit, in der soziale, politische und ökologische Krisen die Welt beherrschen, sind Banksys Werke topaktuell. Sie sprechen Themen wie Flüchtlingskrisen, Konsumkultur, Überwachung, Klimawandel und Krieg an – Probleme, die uns alle betreffen, aber oft verdrängt werden.
Ein Beispiel ist sein Werk “Devolved Parliament”, das das britische Parlament mit Schimpansen bevölkert und die politische Dysfunktion thematisiert. Auch seine jüngsten Werke, wie etwa jene, die auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hinweisen, zeigen seine Fähigkeit, Kunst als eine Form von Protest zu nutzen.
Der Künstler, den die Welt braucht
Banksy bleibt ein unverzichtbarer Akteur in der Kunst- und Kulturlandschaft. Seine Werke erinnern uns daran, hinzusehen, wo wir gerne wegschauen, und unbequeme Fragen zu stellen. Der „Elefant im Raum“ ist mehr als nur eine Metapher; er ist ein Mahnmal für die Kraft der Kunst, die Welt zu bewegen – und Banksy bleibt ihr unermüdlicher Architekt.
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Der Elefant im Raum
Symbolbild: Elefant im RaumBanksy und der Elefant im Raum: Kunst, die die Welt aufrüttelt
Banksy, der anonyme Street-Art-Künstler, hat über die Jahre hinweg eine unvergleichliche Wirkung auf die Kunstwelt und die Gesellschaft ausgeübt. Seine Werke sind subversiv, kritisch und häufig politisch. Eines seiner faszinierendsten und provokantesten Projekte war die Installation “Elephant in the Room” im Jahr 2006. Diese Aktion steht exemplarisch für Banksys Fähigkeit, komplexe soziale Themen auf künstlerische und doch greifbare Weise zu kommunizieren.
Die Installation: Ein Elefant im Raum
Im Rahmen der Ausstellung Barely Legal in Los Angeles präsentierte Banksy einen lebenden Elefanten, der komplett mit einer floralen Tapetenmuster bemalt war. Der Elefant stand in einem Raum, dessen Wände mit genau dem gleichen Muster tapeziert waren. Die Inszenierung bezog sich auf das bekannte Sprichwort „der Elefant im Raum“, das ein offensichtlich drängendes Problem beschreibt, über das jedoch niemand spricht.
Banksy erklärte, dass die Installation auf die drängenden, aber oft ignorierten Probleme von Armut und sozialer Ungleichheit hinweisen sollte. Die Bemalung des Tieres wurde jedoch von Tierschützern kritisiert, was eine öffentliche Debatte entfachte. Trotz der Kontroversen machte Banksy erneut deutlich, wie Kunst die Aufmerksamkeit auf gesellschaftliche Missstände lenken kann.
Das Werk Banksys: Ein Spiegel der Gesellschaft
Banksys Stil kombiniert oft Humor mit Bitterkeit. Seine Motive, die von Ratten, Polizisten und Kindern bis zu Affen und Politikern reichen, sind weltbekannt. Häufig platziert er sie an unerwarteten Orten, wo sie die Kontexte und Konventionen des öffentlichen Raums hinterfragen.
Seine Werke sind dabei stets zugänglich. Banksy umgeht die elitären Mechanismen der Kunstwelt, indem er Straßen als Leinwand wählt. Durch seine Anonymität bleibt der Fokus auf der Botschaft und nicht auf der Person hinter der Kunst.
Warum Banksy heute relevanter denn je ist
In einer Zeit, in der soziale, politische und ökologische Krisen die Welt beherrschen, sind Banksys Werke topaktuell. Sie sprechen Themen wie Flüchtlingskrisen, Konsumkultur, Überwachung, Klimawandel und Krieg an – Probleme, die uns alle betreffen, aber oft verdrängt werden.
Ein Beispiel ist sein Werk “Devolved Parliament”, das das britische Parlament mit Schimpansen bevölkert und die politische Dysfunktion thematisiert. Auch seine jüngsten Werke, wie etwa jene, die auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hinweisen, zeigen seine Fähigkeit, Kunst als eine Form von Protest zu nutzen.
Der Künstler, den die Welt braucht
Banksy bleibt ein unverzichtbarer Akteur in der Kunst- und Kulturlandschaft. Seine Werke erinnern uns daran, hinzusehen, wo wir gerne wegschauen, und unbequeme Fragen zu stellen. Der „Elefant im Raum“ ist mehr als nur eine Metapher; er ist ein Mahnmal für die Kraft der Kunst, die Welt zu bewegen – und Banksy bleibt ihr unermüdlicher Architekt.
#Banksy #BanksyInstallation #BanksyKunst #ElefantImRaum #Ethik #Gesellschaft #gesellschaftskritischeKunst #Politik #politischeKunst #StreetArtBanksy #yellowCasa
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Den Elefanten im Raum benennen und #inspirieren - Was eine #Keynote bewirken kann (und sollte).
#Veränderung beginnt bei uns selbst - besonders gilt das für eine #FührungskraftWir gestalten unsere #Zukunft besser selbst aktiv durch #lernen #experimentieren und #Austausch - sonst „werden wir verändert“
Es war auch für mich ein lehrreicher #ZukunftsTag mit 130 Führungskräften in Paderborn - einige Nuggets möchte ich hier teilen.
https://harald-schirmer.de/2024/09/14/zukunftstag-keynote-paderborn
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Un elefante de Tanzania de 8 toneladas. A pesar de su tamaño, no supera los 3,96 m de altura y 11 toneladas del elefante más grande conocido, encontrado en Angola. #absoluteunit #elefantes #elephants
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Un elefante de Tanzania de 8 toneladas. A pesar de su tamaño, no supera los 3,96 m de altura y 11 toneladas del elefante más grande conocido, encontrado en Angola. #absoluteunit #elefantes #elephants
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Elefantentor.
Zoo Berlin.@fedibikes_berlin @fedibikes_de
Der Elefant lebt
✊Andreas, der Kampf geht weiter! ✊📢
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Elefantentor.
Zoo Berlin.@fedibikes_berlin @fedibikes_de
Der Elefant lebt
✊Andreas, der Kampf geht weiter! ✊📢
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Elefantentor.
Zoo Berlin.@fedibikes_berlin @fedibikes_de
Der Elefant lebt
✊Andreas, der Kampf geht weiter! ✊📢
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Elefantentor.
Zoo Berlin.@fedibikes_berlin @fedibikes_de
Der Elefant lebt
✊Andreas, der Kampf geht weiter! ✊📢
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Elefantentor.
Zoo Berlin.@fedibikes_berlin @fedibikes_de
Der Elefant lebt
✊Andreas, der Kampf geht weiter! ✊📢
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Neue Elefantenkuh im Zoo Karlsruhe: Indra zieht ein
https://www.karlsruhe.one/regionales/neue-elefantenkuh-im-zoo-karlsruhe-indra-zieht-ein/
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TIL: Elefantenherden werden von Leitkühen (Matriarchinnen) angeführt, und Bullen haben nix zu sagen.Trö-rö! #rüsselbande :lgbt_io:
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Der Elefant ist ein Symbol für das Artensterben. Zu kaum einer anderen Tierart haben wir eine so umfassende Statistik, die Jahrhunderte zurück reicht. Aber stimmt sie?#Elefanten #Savanne #Afrika #Kolonialismus #Elefantenjagd #Artensterben #Statistik #Elefantenpolulation #Artenvielfalt #Biodiversität #Biodiversitätskrise #ErdeUmwelt
Wie viele Elefanten gab es wirklich in Afrika? -
Der Elefant ist ein Symbol für das Artensterben. Zu kaum einer anderen Tierart haben wir eine so umfassende Statistik, die Jahrhunderte zurück reicht. Aber stimmt sie?#Elefanten #Savanne #Afrika #Kolonialismus #Elefantenjagd #Artensterben #Statistik #Elefantenpolulation #Artenvielfalt #Biodiversität #Biodiversitätskrise #ErdeUmwelt
Wie viele Elefanten gab es wirklich in Afrika? -
Der Elefant ist ein Symbol für das Artensterben. Zu kaum einer anderen Tierart haben wir eine so umfassende Statistik, die Jahrhunderte zurück reicht. Aber stimmt sie?#Elefanten #Savanne #Afrika #Kolonialismus #Elefantenjagd #Artensterben #Statistik #Elefantenpolulation #Artenvielfalt #Biodiversität #Biodiversitätskrise #ErdeUmwelt
Wie viele Elefanten gab es wirklich in Afrika? -
Der Elefant ist ein Symbol für das Artensterben. Zu kaum einer anderen Tierart haben wir eine so umfassende Statistik, die Jahrhunderte zurück reicht. Aber stimmt sie?#Elefanten #Savanne #Afrika #Kolonialismus #Elefantenjagd #Artensterben #Statistik #Elefantenpolulation #Artenvielfalt #Biodiversität #Biodiversitätskrise #ErdeUmwelt
Wie viele Elefanten gab es wirklich in Afrika? -
Auch Elefanten brauchen mal eine Fußpflege. Im Kölner Zoo werden heute die Nägel der Dickhäuter mit einer Flex gestutzt.#Regio-Beitrag #21032024 #Köln #Content-Creator #Elefanten #Pediküre #Flex
Elefanten bekommen Pediküre per Flex im Kölner Zoo -
Los elefantes en Camboya y Tailandia tienen plenamente identificados los camiones que transportan caña de azúcar, los detienen para "tomar" amistosamente de ellos un pequeño aperitivo. 🐘
#Animals #Animales #Elephants #Elefantes -
Junger Elefant im Hamburger Tierpark Hagenbeck gestorben
Der vierjährige "Santosh" war zuvor an einem Herpes-Virus erkrankt. Er war der jüngste Elefant der Herde im Tierpark Hagenbeck.
#Hamburg #Hagenbeck #Streik #Hausverbot #Jahreskarte #Gast #Solidarität #Mitarbeiter #HamburgNews
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Junger Elefant im Hamburger Tierpark Hagenbeck gestorben
Der vierjährige "Santosh" war zuvor an einem Herpes-Virus erkrankt. Er war der jüngste Elefant der Herde im Tierpark Hagenbeck.
#Hamburg #Hagenbeck #Streik #Hausverbot #Jahreskarte #Gast #Solidarität #Mitarbeiter #HamburgNews
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Junger Elefant im Hamburger Tierpark Hagenbeck gestorben
Der vierjährige "Santosh" war zuvor an einem Herpes-Virus erkrankt. Er war der jüngste Elefant der Herde im Tierpark Hagenbeck.
#Hamburg #Hagenbeck #Streik #Hausverbot #Jahreskarte #Gast #Solidarität #Mitarbeiter #HamburgNews
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Junger Elefant im Hamburger Tierpark Hagenbeck gestorben
Der vierjährige "Santosh" war zuvor an einem Herpes-Virus erkrankt. Er war der jüngste Elefant der Herde im Tierpark Hagenbeck.
#Hamburg #Hagenbeck #Streik #Hausverbot #Jahreskarte #Gast #Solidarität #Mitarbeiter #HamburgNews
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"Der Elefant im Raum: Paragraf 45 StVO
Aus Planungs- und Verwaltungssicht ist der bestehende Paragraf 45 #StVO an vielen Stellen unklar und unübersichtlich. Eigentlich soll er regeln, wie Straßenverkehrsbehörden „die Benutzung bestimmter Straßen oder Straßenstrecken beschränken“ können. In der Praxis erzeugt er aber neben einem hohen Abstimmungs- und Begründungsaufwand auch erhebliche Rechtsrisiken und ist somit nicht praxisgerecht. Der vorgelegte StVO-Entwurf ändert daran nichts.
Ein Grundproblem dieses Paragrafen ist Absatz 9, nach dem fast alle straßenverkehrsrechtlichen Maßnahmen „zwingend erforderlich“ sein müssen. Für manche Maßnahmen muss darüber hinaus eine „besondere Gefahrenlage“ bestehen. Das schränkt den Handlungsspielraum der Kommunen erheblich ein. Da helfen auch die neu ins #StVG aufgenommenen Ziele nicht. Der einzige Weg, die Hürden für kommunales Handeln abzusenken, ist bislang, eine neue Ausnahme in diesen Absatz aufzunehmen. Dabei wird es schnell juristisch kompliziert. [...]
Es liegen bereits zahlreiche Vorschläge vor, wie der Paragraf 45 StVO neu geschrieben werden könnte, um für Klarheit, Verständlichkeit und Rechtssicherheit zu sorgen. Das würde nicht nur die Kommunen entlasten und die Verwaltungsabläufe effizienter machen; es würde auch das Handeln von Politik und Verwaltung für die Öffentlichkeit nachvollziehbarer und glaubwürdiger machen."
#Verkehrswende #Autokorrektur #StVOReform
https://background.tagesspiegel.de/mobilitaet/die-unvollendete-reform