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21 results for “zudnick”

  1. So here's the final print, slightly modified from the test print; the carving on some of the blocks has been tidied up, and there's now yellow added to the lantern and a dark gradation at the top making it look more finished.

    #mokuhanga #woodblockprinting #ukiyoe

  2. And the first test print doesn't look too bad (though I really like the black keyblock on its own, TBH).

    #mokuhanga #woodblockprinting #ukiyoe

  3. I've been teaching myself Japanese woodblock printing - "mokuhanga" - for a bit now, so it might be interesting to post something of my attempts.

    My current print is the 'Fuchū' vignette taken from panel 6 of #Hiroshige's 'harimaz-e' series, Pictures of the Fifty-three Stations of the #Tokaido (with slightly modified border proportions to fit the block size).

    Nice and simple 🤨

    First step: make a digital copy, separating each colour onto its own layer.

    #mokuhanga #woodblockprinting #ukiyoe

  4. I've been teaching myself Japanese woodblock printing - "mokuhanga" - for a bit now, so it might be interesting to post something of my attempts.

    My current print is the 'Fuchū' vignette taken from panel 6 of #Hiroshige's 'harimaz-e' series, Pictures of the Fifty-three Stations of the #Tokaido (with slightly modified border proportions to fit the block size).

    Nice and simple 🤨

    First step: make a digital copy, separating each colour onto its own layer.

    #mokuhanga #woodblockprinting #ukiyoe

  5. I've been teaching myself Japanese woodblock printing - "mokuhanga" - for a bit now, so it might be interesting to post something of my attempts.

    My current print is the 'Fuchū' vignette taken from panel 6 of #Hiroshige's 'harimaz-e' series, Pictures of the Fifty-three Stations of the #Tokaido (with slightly modified border proportions to fit the block size).

    Nice and simple 🤨

    First step: make a digital copy, separating each colour onto its own layer.

    #mokuhanga #woodblockprinting #ukiyoe

  6. I've been teaching myself Japanese woodblock printing - "mokuhanga" - for a bit now, so it might be interesting to post something of my attempts.

    My current print is the 'Fuchū' vignette taken from panel 6 of 's 'harimaz-e' series, Pictures of the Fifty-three Stations of the (with slightly modified border proportions to fit the block size).

    Nice and simple 🤨

    First step: make a digital copy, separating each colour onto its own layer.

  7. Great news from the construction sector! 🏗️ The national competition "Zednické klání" for construction school students was held on May 14-15 at the eXperience Center in Jirčany, Prague. Congratulations to the winning team from Střední odborná škola stavební Nitra SK! 🥇 Let's keep supporting young talents in the construction industry! #ZednickéKlání #ConstructionSkills #FutureBuilders

    👉 Více informací najdete zde:
    tiskovec.cz/clanky/malta-cihly

  8. Wenn ausgewachsene Gym Bros einer so zunicken wenn man Griffkraft trainiert als wollten sie sagen ~awww der Schwächling gibt sich so viel Mühe~

    #zeroFitness #fitnessZero #fitnessJourney #fitnessBubble

  9. Ich finde solche leeren #Floskeln ohnehin ziemlich überflüssig... freundliches Zunicken ist in fast allen Fällen die bessere Alternative. Und wenn man dennoch meint, andere vollfloskeln zu müssen, sollte man sich vorher fragen, ob derjenige den Spruch in den letzten 30 Minuten nicht schon x-fach gehört hat.

    "Knigge: Danke sagen – muss nicht immer sein"
    t-online.de/leben/alltagswisse

    #Knigge #Höflichkeit #Umgangsformen #Benimmregeln #Küche #Kantine #Essen

  10. Ich finde solche leeren #Floskeln ohnehin ziemlich überflüssig... freundliches Zunicken ist in fast allen Fällen die bessere Alternative. Und wenn man dennoch meint, andere vollfloskeln zu müssen, sollte man sich vorher fragen, ob derjenige den Spruch in den letzten 30 Minuten nicht schon x-fach gehört hat.

    "Knigge: Danke sagen – muss nicht immer sein"
    t-online.de/leben/alltagswisse

    #Knigge #Höflichkeit #Umgangsformen #Benimmregeln #Küche #Kantine #Essen

  11. Montag. Spätschicht-Woche. 😴 Mein Enthusiasmus hält sich in sehr überschaubaren Grenzen. Wer mich heute im Geschäft besucht, sollte keine Freudensprünge erwarten – eher ein sehr langsames, mürrisches Zunicken zwischen den Waren. ☕ Der Kaffee in meiner Tasse ist gerade mein einziger Verbündeter. Wir sehen uns später im Laden, falls ich bis dahin richtig wach bin! 🦥
    #montag #einzelhandel #ladenleben #spätschicht #keinelust

  12. Guten Morgen, Nachbarschaft! ☀️

    Reminder: Die beste App gegen Einsamkeit in der Stadt heißt immer noch „kurz mit der Kassiererin reden" oder „dem Typen im Treppenhaus endlich mal zunicken". Keine Downloads nötig, läuft auf jedem Gerät, komplett kostenlos.

    Community entsteht nicht durch Algorithmen, sondern durch kleine Gesten. 🤝

    #Nachbarschaft #Community #Lokal #Zusammenleben #GutMorgen

  13. Guten Morgen, Nachbarschaft! ☀️

    Reminder: Die beste App gegen Einsamkeit in der Stadt heißt immer noch „kurz mit der Kassiererin reden" oder „dem Typen im Treppenhaus endlich mal zunicken". Keine Downloads nötig, läuft auf jedem Gerät, komplett kostenlos.

    Community entsteht nicht durch Algorithmen, sondern durch kleine Gesten. 🤝

    #Nachbarschaft #Community #Lokal #Zusammenleben #GutMorgen

  14. Guten Morgen, Nachbarschaft! ☀️

    Reminder: Die beste App gegen Einsamkeit in der Stadt heißt immer noch „kurz mit der Kassiererin reden" oder „dem Typen im Treppenhaus endlich mal zunicken". Keine Downloads nötig, läuft auf jedem Gerät, komplett kostenlos.

    Community entsteht nicht durch Algorithmen, sondern durch kleine Gesten. 🤝

    #Nachbarschaft #Community #Lokal #Zusammenleben #GutMorgen

  15. Guten Morgen, Nachbarschaft! ☀️

    Reminder: Die beste App gegen Einsamkeit in der Stadt heißt immer noch „kurz mit der Kassiererin reden" oder „dem Typen im Treppenhaus endlich mal zunicken". Keine Downloads nötig, läuft auf jedem Gerät, komplett kostenlos.

    Community entsteht nicht durch Algorithmen, sondern durch kleine Gesten. 🤝

    #Nachbarschaft #Community #Lokal #Zusammenleben #GutMorgen

  16. Guten Morgen, Nachbarschaft! ☀️

    Reminder: Die beste App gegen Einsamkeit in der Stadt heißt immer noch „kurz mit der Kassiererin reden" oder „dem Typen im Treppenhaus endlich mal zunicken". Keine Downloads nötig, läuft auf jedem Gerät, komplett kostenlos.

    Community entsteht nicht durch Algorithmen, sondern durch kleine Gesten. 🤝

    #Nachbarschaft #Community #Lokal #Zusammenleben #GutMorgen

  17. Jedesmal nett, die kleine verschworene Gemeinschaft der Maskenträger*innen. Gerade auch wieder im #FestsaalKreuzberg. Das fast unmerkliche Zunicken.

  18. Jedesmal nett, die kleine verschworene Gemeinschaft der Maskenträger*innen. Gerade auch wieder im #FestsaalKreuzberg. Das fast unmerkliche Zunicken.

  19. Montagmorgen, unfertig, Singen in den Ohren, Spannungen in den Mechanismen. Sich aus dem Zwielicht auswickeln, also. Wasser aufsetzen. Dem Schweigen jenseits der Fenster einen gleichermaßen schweigenden Gruß zunicken. Für ein paar Minuten die Sekunden zählen und dazu möglichst ruhig atmen. Und dann vorsichtig erspüren, wie der gegebene, übernommene Takt schlägt. Habt es mild heute.  #outerworld #waking_to_the_day #the_early__hours #concrete_city

  20. FAZ (am Sonntag) subversiv: Jugendliche knacken Leihfahrräder – nicht aus Not, sondern aus Trotz. Die sogenannte „Lime-Methode“, via Tiktok verbreitet, macht aus ihnen Bastler und Taktiker. Nicht der Diebstahl steht im Zentrum, sondern das subversive Spiel mit urbaner Technik. Der Artikel plädiert für Verständnis statt Empörung: Wer den öffentlichen Raum mit Produkten füllt, darf sich nicht wundern, wenn er kreativ zweckentfremdet wird. De Certeau und Lévi-Strauss würden den „Bricoleuren“ zunicken.

    #Leihfahrräder #Bricolage #TikTok #Jugendkultur #DigitalerWiderstand

    faz.net/aktuell/feuilleton/kol

  21. #CLCamp26-Liebe vor Ort

    Starke Gefühle fürs #CLCamp26 der Corporate Learning Community. Für mich endlich wieder vor Ort in Hamburg. Letztes Jahr musste ich kurzfristig auf Online-Teilgabe umschwenken, und eins ist jetzt wieder so klar: Online ist nicht vergleichbar, keinen Bruchteil so gut, so intensiv, so lernreich und so bewegend wie vor Ort. Ich bin über jede einzelne physische Begegnung in den letzten beiden Tagen zutiefst dankbar.

    Schon die Anreise begleitet von Vorfreudetrööts, die mich die Zugfahrt vergessen und das anstehende Treffen antizipieren lassen.
    Die vertrauten Gesichter der #krasseherde durch die Fensterscheiben, ein Winken!
    Das Betreten der Location und sich sofort genau richtig fühlen.
    Zögerliche Umarmungen und dann Instant-Verbundenheit.
    Voreinanderstehen und Feststellen: Ich kenn’ Dich doch von Mastodon!
    Abchecken der Genoss:innen im Geiste zur Vorstellungsrunde und die Begegnung danach: ‚Du hattest etwas gesagt, das ich interessant fand und ich hab mir Dein Gesicht gemerkt – was war das doch gleich?‘.
    Daraus entstehende Mittagspausen-Verabredung (wieder über Mastodon), die dann zu einem immer wieder ImmerwiederzusammenkommenunddasGesprächnichtabbrechenlassen auf den Gängen wird.
    Abends spontan einen Sketchnoting-LernOS-Zirkel gründen (wir begrüßen noch Mitzirkelnde).
    Sich Ausbreiten auf die Hotels der Nachbarschaft, am nächsten Morgen Begegnung beim Frühstücksbuffet, die zu einer Pre-Session eskaliert und uns fast den offiziellen Start des 2. Tages verpassen lässt.
    Der Blick auf das PostIt der Nachbarin: Da steht etwas, das auch mich betrifft! – und das direkte Klären: Wir sind beide nicht allein.
    Die Notifications nach meiner Session: Er hat online so aufmerksam zugehört, reflektiert, in klaren Trööts dokumentiert und angereichert, und ich sehe es erst jetzt.
    Oder: Wir bestätigen, faven und boosten uns gegenseitig, während wir uns, fast nebeneinander in der Session sitzend, gleichzeitig zunicken. Wir sind Meister:innen der Hybridität, nein: Tribridität (Onsite synchron + online synchron + fediverse-semisynchron)!
    Unsere Rufe in den Online-Raum: Könnt ihr uns hören? Uns verbindet ein Schaumstoff-Würfel.
    Große Liebe für den ‚Roten Raum‘, in dem wir uns ganz auf Körper, Bewegung und großes wie kleines Theater konzentrieren.
    Erleichterte Freude über die besten Sessions, die ‚ganz spontan‘ und ungepitcht auf einem zerknitterten Metaplanpapier skizziert dem letzten Sessionslot entwachsen.
    Auf-die-Schulter-Klopfen nach guten Sessions und Rucksack-Greifen-und-Flüchten – Gesetz der Mobilität – aus anderen Sessions.
    Klandestine Vertrautheit, die nur im Zweiergespräch abseits der Gruppe entsteht.
    Heftige Erinnerungsvibes an meine ersten Barcamps 2017 und 2018, auf denen ich das Ganzkörperkontakt zu Improtheater, Walk-and-Talk oder Lego Serious Play lieben lernte.
    Verabschiedungen in Vorfreuden auf unterschiedliche Zukunftsarrangements: Wir sehen uns spätestens nächstes Jahr wieder, gleiche Zeit, gleicher Ort, oder schon im Sommer auf dem Art of Hosting Training in Bad Boll!
    Jetzt Heimfahrt im Zug mit Smartphone an der Hand, auf dem Mastodon damit beginnt, das dort Dokumentierte zu sichten, zu verdauen und weiter in den digitalen Äther zu verteilen.
    Mein Beitrag dazu.
    Eine Verteidigung der Corporate Learning Community.

    #krasseherde