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1000 results for “design_futuring”
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“My interest in the future is because I’m going to spend the rest of my life there“ - Charles Kettering
A great talk by Eileen Mandir & Benedikt Groß on “Strategically exploring, designing and negotiating future scenarios with Design Futuring”. Check out the Studio projects, including SoulPod and Nomad at https://sg.hfg-gmuend.de #interaction23 #ixda -
The recordings of all talks of the IxDA Interaction Design Education Summit 2023 in Zürich are online. Yay!
https://vimeo.com/showcase/10565764
Our talk/recording is called:
Strategically exploring, designing and negotiating future scenarios with »Design Futuring« (Eileen Mandir & Benedikt Groß)PS: Thanks again to Jürgen Späth and team (Interaction Design at ZHdK) for the great symposium! 🙏
#IxDA #Designresearch #Education #InteractionDesign #DesignFuturing
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🎓 Join us, Eileen Mandir and Benedikt Groß, this evening at DDC INCONTRA, School of Design, Politecnico di Milano, for our talk on:
*Speculation, Critique, Innovation – What is Design Futuring? Perspectives on a new practice for designers* (17:30 – Aula B2.1.16)
Hopefully see you there! :)
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Had a really nice time visiting the Graphic and Media Design program at UAL London College of Communication. Thanks for Having me! 🙏
It was super to reconnect with familiar faces, meet the talented students and tutors of GMD.
A recording of my talk "Design ╳ Futuring" should be coming up at the CRITICAL FORUM archive website 👉 https://criticalforum.gmdlcc.com/archive/
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Last week in #Paris was really inspiring! If you find yourself in the city and need some recommendations, I enjoyed these exhibitions focused on #design, #futuring, #art and #sport.
Musée du Luxembourg:
MATCH
Design & Sport - A Story Looking to the FutureLafayette Anticipations:
Coming Soon
While waiting for tomorrow(Photos @ Lafayette Anticipations)
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Design Futuring aus OER-Perspektive
Vor einiger Zeit habe ich den Ansatz des Design Futurings entdeckt und begonnen, mich damit auseinanderzusetzen. Beim heutigen OERcamp in Essen ist nun eine gute Gelegenheit, gemeinsam mit anderen dazu zu erkunden. In diesem Blogbeitrag schreibe ich ein bisschen etwas zum Hintergrund und dokumentiere zugleich die Session.
Was ist Design Futuring?
Design Futuring ist ein kreativer Ansatz, der darauf abzielt, die eigenen Vorstellungen von Zukunft reflektierbar zu machen, konkrete Zukunftsbilder zu entwerfen und diese zu nutzen, um in der Gegenwart Aktivitäten zu entfalten. Der Prozess des Design Futuring erinnert ein bisschen an einen Design Thinking Prozess mit den Phasen des Verstehens, des Entwickelns und des Testens. Beim Design Futuring gibt es diese Phasen:
- Exploration: es wird erkundet, was in der Zukunft möglich sein könnte bzw. wie sich die Zukunft entwickeln könnte.
- Entwicklung von Zukunftsbildern: es wird entwickelt, wie unterschiedliche Zukünfte sehr konkret aussehen könnten. Dazu werden Zukunftsbilder – je nach Einsatzzweck zum Teil auch mit künstlerischen Mitteln – gestaltet.
- Strategie: es wird erarbeitet, was vor diesem Hintergrund in der Gegenwart getan werden könnte.
Die Zukunftsbilder, die im zweiten Bereich entwickelt werden, können dabei unterschiedliche Ziele verfolgen. Erstens können sie ganz pragmatisch der Innovationsentwicklung dienen: Was könnte zukünftig ein nützliches Angebot/ Produkt sein, das wir entwickeln könnten? Zweitens können sie aber auch als Spekulation gedacht sein und in diesem Sinne Menschen dazu einladen, über ein ‚Was wäre wenn …? nachzudenken. Drittens können Zukunftsbilder auch der Kritik dienen, d.h. ein sehr abschreckendes Beispiel sein, was zu Handlungen zur Verhinderung dieses Zukunftsbildes motivieren kann.
Was hat Design Futuring mit OER zu tun?
Zunächst einmal kann Design Futuring zur OER-Strategieentwicklung genutzt werden. Wir können uns gemeinsam die Frage stellen, wie sich die Rolle von OER zukünftig möglicherweise ändern wird und wie wir darauf schon heute antworten wollen. Solch ein strategischer Blick kann sich zum Beispiel auf eine veränderte Rolle von OER im Kontext generativer KI beziehen oder auf eine veränderte Bedeutung von digitalen Lerninhalten in der Bildung.
Zweitens finde ich Design Futuring methdisch spannend im Sinne von Open Educational Practices: Denn es geht darum, sich gemeinsam in einen sehr offenen Prozess zu begeben und etwas zu entwickeln und zu teilen.
Drittens sind OER für mich immer auch ein wichtiger Bestandteil für das Wirken für eine bessere Welt. Vor diesem Hintergrund kann Design Futuring auch genutzt werden, um Zukunftsbilder der Offenheit, des Teilens und von vernetztem, freien Wissen zu teilen und zur Diskussion zu stellen.
Wie funktioniert Design Futuring?
Es gibt nicht die eine Herangehensweise an Design Futuring. Vielmehr gilt es, mit unterschiedlichen Herangehensweisen und Methoden zu experimentieren und auf diese Weise für sich einen guten Weg zu finden. Wie einleitend erwähnt, stehe ich in diesem Prozess noch ziemlich am Anfang. In der Session haben wir drei konkrete Methoden gemeinsam ausprobiert:
1. Polak: Wo stehst du?
Das Polak-Spiel (benannt nach Frederik Lodewijk Polak, weil er die Idee dafür in seinem Buch ‚the image of the future‘ skizzierte) ist ene Art Raumaufstellung:
- Alle starten in der Mitte des Raums.
- Zunächst positioniert man sich vertikal zur Frage: Wie sieht unsere Gesellschaft in 10 Jahren aus: besser oder schlechter?
- Danach positioniert man sich horizontal zur Frage: Was denkst du zu deinen Möglichkeiten: bist du optimistisch oder pessimistisch etwas verändern zu können?
Die erhaltene Aufstellung lässt sich in vier Quadranten unterteilen:
- Alles Mist, aber das lässt sich nicht ändern.
- Das wird schon, auch ohne mich!
- Eine positive Zukunft braucht mich!
- Wir können das Schlimmste verhindern!
Jede Person kann reflektieren, wo sie steht und dazu vor allem auch mit anderen ins Gespräch kommen. Das ist erstens sehr aufschlussreich, um zu erkennen, dass es nicht die eine Zukunft, sondern mehrere Zukünfte in den Köpfen gibt. Zweitens kommen Menschen untereinander ins Gespräch und tauschen sich zum Beispiel zu möglichen Begrenzungen aus, die sie erleben.
2. Das Rad der Zukunft
Das Rad der Zukunft ist eine Art strukturiertes Brainstorming, mit dem sich die Auswirkungen von Trends umfassend reflektieren lassen. Das ermöglicht eine gute Basis, um Zukunftsbilder zu entwickeln. Denn die einfache Feststellung ‚Generative KI wird in den nächsten Jahren eine größere Rolle spielen‘ ist noch nicht sonderlich spannend. Spannender wird es, wenn man sich fragt, was daraus folgt. Dazu lässt sich die erste Feststellung in die Mitte eines Kreises schreiben und drumherum wie in einer Art Mindmap ableiten, was das weiter bedeuten könnte. Je weiter man im Kreis nach außen kommt, umso spannender werden die Erkundungen.
3. 2×2-Matrix
Die 2×2-Matrix basiert auf so genannten kritischen Unsicherheitsfaktoren. Das sind Entwicklungen, die man sich in der Zukunft vorstellen kann, die entweder auf die eine oder auf eine ganz andere Weise verlaufen könnten. Im Kontext von OER wäre das zum Beispiel, dass Wissen zunehmend frei und offen zur Verfügung steht oder dass Wissen monopolisiert wird. Eine andere mögliche Achse wäre, dass sich Lernkultur in Richtung Open Educational Practices entwickeln könnte oder dass die bestehende Lernkultur zementiert wird. Aus diesen Achsen entstehen dann vier mögliche Zukunftsbilder, die reflektiert werden können. Zum Beispiel: Wie sieht die Welt aus, wenn Wissen geschlossen ist und die bestehende Lernkultur zementiert wird? Das ist die Grundlage, um darauf aufbauend Zukunftsbilder zu entwickeln, zu gestalten und in die Diskussion zu bringen.
Weiterlesen
Wer für sich das Thema noch weiter vertiefen will, dem empfehle ich das Buch ‚Zukünfte gestalten‘ von Benedikt Groß und Eileen Mandir (erschienen im Verlag Hermann Schmidt).
Fazit
Ich habe mich über das große Interesse in der Session sehr gefreut und wünsche viel Freude beim weiteren Erkunden!
Bei der Session: Wir probieren das Zukunftsrad in Kleingruppen aus. -
🎓 Join us, Eileen Mandir and Benedikt Groß, this evening at DDC INCONTRA, School of Design, Politecnico di Milano, for our talk on:
*Speculation, Critique, Innovation – What is Design Futuring? Perspectives on a new practice for designers* (17:30 – Aula B2.1.16)
Hopefully see you there! :)
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🎓 Join us, Eileen Mandir and Benedikt Groß, this evening at DDC INCONTRA, School of Design, Politecnico di Milano, for our talk on:
*Speculation, Critique, Innovation – What is Design Futuring? Perspectives on a new practice for designers* (17:30 – Aula B2.1.16)
Hopefully see you there! :)
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Mega view on Zürich and a heavy breeze on the 7. floor of the ZHdK building. 💨 :) Talk ✅
#ixda education summit
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Was hat Liebe mit der Zukunft der Arbeit zu tun – und warum sollten wir darüber reden? 🤍
// Jasmin Jossin & Christian SchwarzJasmin Jossin ist Futuring-Psychologin und Nachhaltigkeitswissenschaftlerin an der Hochschule Potsdam. Sie forscht zu spekulativem Design, Futures Literacy und zur Zukunft der Liebe: zwischen Menschen, Organisationen und der Welt, die uns umgibt.
Christian Schwarz kommt aus fünf Jahren HR und People Operations – und macht etwas, das es so noch kaum gibt: Love Policy Consulting. Was das bedeutet? Dass Fürsorge, Verbundenheit und echte menschliche Beziehungen keine Soft Skills sind, sondern die Grundlage guter Arbeit.
// Bei #Waterkant26 laden die beiden zu einem Workshop ein: All about love – and the future of work. Hands-on, offen und ungewohnt – ein Raum zum Denken, Fühlen und neu Vorstellen.
18 – 19 June 2026 // Waterkant Festival - MFG5 Kiel // JETZT Tickets sichern.
#futureofwork #lovepolicy #futuresthinking #speculativedesign #transformation #arbeitswelt #waterkant26
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#SpeechTech #SummerSchool 2024: Charting new futures
📅 June 3--7 (register before April 15)
📍 Fryslân, the Netherlands
🔗 https://www.rug.nl/education/summer-winter-schools/speech-technology/?lang=en📣 Join this 5-day journey for the innovators, the dreamers, and the hands-on learners. Dive into a dynamic curriculum that blends the arts, ethics, design + tech. Engage in stimulating discussions and thought-provoking lectures. Experience a unique convergence of human-centered design and futuring!
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Was hat Liebe mit der Zukunft der Arbeit zu tun – und warum sollten wir darüber reden? 🤍
// Jasmin Jossin & Christian SchwarzJasmin Jossin ist Futuring-Psychologin und Nachhaltigkeitswissenschaftlerin an der Hochschule Potsdam. Sie forscht zu spekulativem Design, Futures Literacy und zur Zukunft der Liebe: zwischen Menschen, Organisationen und der Welt, die uns umgibt.
Christian Schwarz kommt aus fünf Jahren HR und People Operations – und macht etwas, das es so noch kaum gibt: Love Policy Consulting. Was das bedeutet? Dass Fürsorge, Verbundenheit und echte menschliche Beziehungen keine Soft Skills sind, sondern die Grundlage guter Arbeit.
// Bei #Waterkant26 laden die beiden zu einem Workshop ein: All about love – and the future of work. Hands-on, offen und ungewohnt – ein Raum zum Denken, Fühlen und neu Vorstellen.
18 – 19 June 2026 // Waterkant Festival - MFG5 Kiel // JETZT Tickets sichern.
#futureofwork #lovepolicy #futuresthinking #speculativedesign #transformation #arbeitswelt #waterkant26
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Was hat Liebe mit der Zukunft der Arbeit zu tun – und warum sollten wir darüber reden? 🤍
// Jasmin Jossin & Christian SchwarzJasmin Jossin ist Futuring-Psychologin und Nachhaltigkeitswissenschaftlerin an der Hochschule Potsdam. Sie forscht zu spekulativem Design, Futures Literacy und zur Zukunft der Liebe: zwischen Menschen, Organisationen und der Welt, die uns umgibt.
Christian Schwarz kommt aus fünf Jahren HR und People Operations – und macht etwas, das es so noch kaum gibt: Love Policy Consulting. Was das bedeutet? Dass Fürsorge, Verbundenheit und echte menschliche Beziehungen keine Soft Skills sind, sondern die Grundlage guter Arbeit.
// Bei #Waterkant26 laden die beiden zu einem Workshop ein: All about love – and the future of work. Hands-on, offen und ungewohnt – ein Raum zum Denken, Fühlen und neu Vorstellen.
18 – 19 June 2026 // Waterkant Festival - MFG5 Kiel // JETZT Tickets sichern.
#futureofwork #lovepolicy #futuresthinking #speculativedesign #transformation #arbeitswelt #waterkant26
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Last week in #Paris was really inspiring! If you find yourself in the city and need some recommendations, I enjoyed these exhibitions focused on #design, #futuring, #art and #sport.
Musée du Luxembourg:
MATCH
Design & Sport - A Story Looking to the FutureLafayette Anticipations:
Coming Soon
While waiting for tomorrow(Photos @ Lafayette Anticipations)
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A warm welcome to Jordi Tost at the AI+D Lab and HfG Schwäbisch Gmünd! Yesterday evening's inaugural lecture marking his Visiting Professorship in Creative AI was super intriguing! Much looking forward to collaborating and working with Jordi!
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Went to the Dunne & Raby talk "Not Here, Not Now" at the Viaduktraum, ZHdK last night. D&R made the case for design learning from quantum physics, literature, and speculative philosophy, treating design as a form of inquiry. Concepts like Meinong's Jungle and an Archive of Impossible Objects. Great to see them both after so long. Many thanks to Lukas Franciszkiewicz for organising!
#DesignFuturing #SpeculativeDesign -
🙌 Dunne & Raby talk in Zürich @ MA Industrial Design, ZHdK:
“Not Here, Not Now.”
Tuesday, April 14, 17:30
2.A05 Viaduktraum, ZHdKhttps://industrialdesign.zhdk.ch/news/dirty-hands-anthony-dunne-fiona-raby/
#DesignFuturing #SpeculativeDesign -
The recording of Mathias' TEDx talk on our NUCA cam project is online now! Great 15-minute overview of our thinking behind, implications and the wider AI context.
"The AI camera that strips you down"
https://www.youtube.com/watch?v=i8YuWjCJXnQ -
Had a really super lovely time at FH Vorarlberg in Dornbirn with the BA InterMedia and MA Design & Creative Leadership programs last week. Many thanks for having me! 🙏
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Freue mich auf meinen Vortrag zu "Zukünfte gestalten" 📖 morgen an der FHV Dornbirn!
👇
OpenIdea_087 am Mi 23.10.24, 18:00 - 19:30 Uhr, Raum W2 11/12.
https://www.fhv.at/event/openidea-087-benedikt-gross-23358 -
This upcoming futuring exhibition sounds super:
ArteFakt 2030 – Inklusive Zukünfte
Different Futures Make A Dialogue
Protopische Zukünfte 2030 - 2040#DesignFuturing #InclusiveDesign #Bremen
Don't miss the vernissage tonight!
09. – 20.07.24
06. – 30.08.24
Di - Fr 11 - 18 Uhr
Sa 11 - 16 Uhr
(Con)Temporary Crafts Studio,
Carl-Ronning-Strasse 2,
28195 Bremen -
Went to the Dunne & Raby talk "Not Here, Not Now" at the Viaduktraum, ZHdK last night. D&R made the case for design learning from quantum physics, literature, and speculative philosophy, treating design as a form of inquiry. Concepts like Meinong's Jungle and an Archive of Impossible Objects. Great to see them both after so long. Many thanks to Lukas Franciszkiewicz for organising!
#DesignFuturing #SpeculativeDesign -
Went to the Dunne & Raby talk "Not Here, Not Now" at the Viaduktraum, ZHdK last night. D&R made the case for design learning from quantum physics, literature, and speculative philosophy, treating design as a form of inquiry. Concepts like Meinong's Jungle and an Archive of Impossible Objects. Great to see them both after so long. Many thanks to Lukas Franciszkiewicz for organising!
#DesignFuturing #SpeculativeDesign -
Went to the Dunne & Raby talk "Not Here, Not Now" at the Viaduktraum, ZHdK last night. D&R made the case for design learning from quantum physics, literature, and speculative philosophy, treating design as a form of inquiry. Concepts like Meinong's Jungle and an Archive of Impossible Objects. Great to see them both after so long. Many thanks to Lukas Franciszkiewicz for organising!
#DesignFuturing #SpeculativeDesign -
Went to the Dunne & Raby talk "Not Here, Not Now" at the Viaduktraum, ZHdK last night. D&R made the case for design learning from quantum physics, literature, and speculative philosophy, treating design as a form of inquiry. Concepts like Meinong's Jungle and an Archive of Impossible Objects. Great to see them both after so long. Many thanks to Lukas Franciszkiewicz for organising!
#DesignFuturing #SpeculativeDesign -
🙌 Dunne & Raby talk in Zürich @ MA Industrial Design, ZHdK:
“Not Here, Not Now.”
Tuesday, April 14, 17:30
2.A05 Viaduktraum, ZHdKhttps://industrialdesign.zhdk.ch/news/dirty-hands-anthony-dunne-fiona-raby/
#DesignFuturing #SpeculativeDesign -
🙌 Dunne & Raby talk in Zürich @ MA Industrial Design, ZHdK:
“Not Here, Not Now.”
Tuesday, April 14, 17:30
2.A05 Viaduktraum, ZHdKhttps://industrialdesign.zhdk.ch/news/dirty-hands-anthony-dunne-fiona-raby/
#DesignFuturing #SpeculativeDesign -
🙌 Dunne & Raby talk in Zürich @ MA Industrial Design, ZHdK:
“Not Here, Not Now.”
Tuesday, April 14, 17:30
2.A05 Viaduktraum, ZHdKhttps://industrialdesign.zhdk.ch/news/dirty-hands-anthony-dunne-fiona-raby/
#DesignFuturing #SpeculativeDesign -
🙌 Dunne & Raby talk in Zürich @ MA Industrial Design, ZHdK:
“Not Here, Not Now.”
Tuesday, April 14, 17:30
2.A05 Viaduktraum, ZHdKhttps://industrialdesign.zhdk.ch/news/dirty-hands-anthony-dunne-fiona-raby/
#DesignFuturing #SpeculativeDesign -
Solutions to manage AI agents are:
- hard to set up
- difficult to configure
- not Product Owner friendlyWhen I work with my AI development team, I want to act as the Product Owner, not a System Administrator.
My focus is on product design, feature description, and roadmap.