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#volkslauf — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #volkslauf, aggregated by home.social.

  1. Bei manchen Läufen ist die Herausforderung m. E. nicht, eine persönliche Bestzeit zu laufen, sondern die Bedingungen zu meistern. Bei 30°C - wie auch Ryffel sagt - läufst du nun mal an einem #Volkslauf keine Rekorde.
    srf.ch/news/schweiz/viele-laeu
    #Rennen #Lauf #Jogging #Halbmarathon #Greifenseelauf

  2. Kiel-Lauf 2025: Mehr als 11.000 Sportler mit dabei – Straßen gesperrt

    Kiel-Lauf 2025: Mehr als 11.000 Sportler mit dabei – Straßen gesperrt | ndr.de Stand: 14.09.2025 14:20 Uhr Beim…
    #Kiel #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Kiellauf #Laufevent #Schleswig-Holstein #Volkslauf
    europesays.com/de/422067/

  3. Kiel-Lauf 2025: Mehr als 11.000 Sportler beim Laufevent dabei

    Stand: 14.09.2025 11:39 Uhr Beim Kiel-Lauf 2025 sind heute laut Veranstalter in Kiel über 11.000 Sportler dabei. Die…
    #Kiel #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Kiellauf #Laufevent #Schleswig-Holstein #Volkslauf
    europesays.com/de/421772/

  4. Ich #laufen ja gerne, und nehme auch gerne an #volkslauf teil, obwohl dort eine Menge Müll produziert wird. Aber diese Lifestyle Läufe finde ich schrecklich. Nicht nur den #led Müll sondern auch die nächtliche Störung der #Mitwelt.

  5. Heute gehen in Werl rund 5.700 Läufer und Läuferinnen an den Start: Der Silvesterlauf nach Soest ist der größte in Deutschland.#Werl #Soest #Silvesterlauf #Volkslauf
    Von Werl nach Soest: Größter Silvesterlauf vor dem Start
  6. Nach dem Restart 2022 entschloss ich mich, mit ein paar Freunden des ehemaligen Twitterlauftreffs im Herbst am Bottwartal(halb)marathon teilzunehmen. Als Generalprobe dafür bot sich eine Woche vorher der Südwestzipfel Lauf am Hochrhein bei Lörrach an.

    Grenzach-Wyhlen ist relativ weit von mir weg, zumal für einen zehn Kilometer Lauf. Aber da ein Kollege und eine Lauffreundin mit den Lauf wärmstens empfohlen hatten, entschied ich mich spontan zur Anmeldung. Die vier Wochen zwischen Wehratalllauf und Südwestzipfel Lauf verbrachte ich damit, mehr oder weniger unstrukturiert mich irgendwie fürs Bottwartal fit zu machen. Neben einigen Läufen standen auch zwei parkruns auf dem Programm. Allerdings mit ziemlich mäßigen Zeiten.

    Vorbereitung Bottwartal

    Die südwestlichste Ecke Deutschland (daher der Namen) war für mich ein weißer Fleck auf der Landkarte. Bisher hatte ich es nur bis nach Lörrach (nordwestlich des Dinkelbergs gelegen) geschafft. Grenzach-Wyhlen wird westlich von der Schweiz, nördlich vom Dinkelberg und südlich vom Hochrhein umschlossen. Wie immer bei mir unbekannten Volksläufen machte ich mich mit viel Zeitpuffer auf den Weg, zumal das Start- und Zielgelände keine Parkmöglichkeiten bot. Am Ende fand ich aber im Wohngebiet an der Lörracher Straße, etwa zehn Gehminuten vom Start, leicht einen legalen Parkplatz.

    Die Abholung der Startnummer war wie so oft bei kleineren Volksläufen kurz und schmerzlos. Aufgrund des großen Zeitpuffers hatte ich auch genug Zeit, das Areal um den Start-/Zielbereich, eine Grünfläche mit traditioneller Aschenlaufbahn, zu erkunden. Dabei fand ich auch meinen Kollegen und die Lauffreundin zwecks nettem Austausch. Natürlich wurde hierbei auch schon das kulinarische Angebot und die Zielverpflegung begutachtet.

    Eine Woche vor dem geplanten Lauf im Schwäbischen war mein Ziel ein vernünftiges Rennen abzuliefern. Also weder all-out noch mit einer Gurkenzeit ins Ziel zu kommen, sondern einfach fürs Bottwartal ein gutes Gefühl, auch in Sachen Pace zu entwickeln. Die zehn Kilometer Bestzeiten waren, wie ich in Wehr und bei den parkruns gemerkt hatte, so oder so sehr weit weg.

    Pünktlich um Viertel Eins wurden die 101 TeilnehmerInnen des Hauptlaufs auf die Strecke geschickt. Die Strecke führte nur anfangs durch besiedeltes Gebiet und nach 400 Metern bog sie auf eine ein Kilometer lange Gerade an Feldern vorbei ab. Eigentlich ideal zum auf Touren kommen. Nach einer weiteren Abbiegung kamen wir im Industriegebiet an, wo eine Guggenmusik mächtig Stimmung machte. Auf diesen ersten zweieinhalb Kilometern lief es für mich mit einer Pace von unter sechs Minuten prima.

    Allerdings war diese Pace dann doch für die aktuelle Form zu schnell, und als wir bei KM 2,5 den Rhein erreichten, wurde ich langsamer. Am Rhein entlang liefen wir abwechselnd auf einem Spazier- bzw. Rad-/Fußweg zumeist im Schatten. Allerdings war es dort wider Erwarten etwas wellig und die kleinen Steigungen lagen mir an diesem Tag überhaupt nicht. Speziell nach dem Passieren der Kiesgrube und des südlichsten Punkts Baden-Württembergs (KM 4,8) ließ die Schrittfrequenz bei mir deutlich nach. Die Pace verlangsamte sich auf etwa 6:30. Nach der Passage des Wasserkraftwerks Wyhlen folgte bei KM 6,8 eine Schleife, wo man die Entgegenkommenden für etwa 400 Meter sehen konnte. Meine beiden Bekannten waren allerdings zu diesem Zeitpunkt sprichwörtlich schon „meilenweit“ vor mir und ich hatte mittlerweile Probleme damit die 6:30er Pace zu halten. Eine Zeit unter einer Stunde war nach sieben Kilometern schon nicht mehr realistisch.

    Nach der Kraftwerksschleife wurde die Bahntrasse unterquert und wir waren zurück im Wohngebiet. Hier gab es dann auch wieder vereinzelte Zuschauer. Hier hatte ich dann auch meinen Tiefpunkt (Pace 6:45) erreicht. Ab KM 8 ging es eineinhalb Kilometer gerade an der Bahntrasse entlang und ich konnte mich aufgrund von LäuferInnen vor mir als Fixpunkt wieder etwas fangen. Die neuerliche Unterquerung der Bahn einen halben Kilometer vor dem Ziel war die letzte Hürde auf dem Weg ins Ziel. Dieses wurde nach einer halben Ehrenrunde auf der Aschenbahn erreicht. Im Ziel begrüßt wurde ich von meiner Laufkollegin, die das Ziel mehrere Minuten vor mir erreicht hatte.

    Trotz des idealen Laufwetters hatte mich der Südwestzipfel Lauf auf der zweiten Rennhälfte deutlich mehr angestrengt als erhofft. Natürlich hatte ich mich bei Suppe und netter Unterhaltung schnell wieder erholt. Aber die Message fürs Bottwartal war klar und mir war sicher, dass ich dort erstmal vorsichtig angehen werde. Nach der Verabschiedung von den Bekannten machte ich mich dann wieder auf lange Rückfahrt Richtung Norden.

     

    Fazit:

    Der Lauf in Grenzach-Wyhlen ist noch relativ neu im Laufkalender, aber dies merkte man dem Lauf nicht an. Die Organisation ließ keine Wünsche offen und Fragen wurden im Vorfeld per Mail schnell und gut beantwortet. Auch die Verpflegung im Start- und Zielbereich durch örtlichen Vereine ist hervorragend. Die Strecke bietet einen guten Wechsel zwischen Bereichen in der Siedlung und am Rhein. Schnellere LäuferInnen möglich hier wohl das Prädikat „bestzeitentauglich“ verwendet. Durch die Nähe zur Schweiz ist das Feld recht international, was ich auch immer sehr mag.

     

    Fakten:

    • 10 km Kilometer Rundkurs (Asphalt, kurze nicht asphaltierte Abschnitte am Rhein)
    • 30 Meter Höhendifferenz
    • Höchster Punkt: 272 m
    • Tiefster Punkt: 258 m
    • Automatische Zeitmessung
    • Verpflegung unterwegs und bei Start/Ziel
    • Parkplätze an der Straße in der Umgebung
    • Startgebühr € 10

    Ausrichter: Turnerbund Wyhlen

    Profil und Strecke

    Ergebnis Frauen:
    1. Robin DERGELOO (34:06)
    2. Andri Seiz (34:07)
    3. Marco Meeuwse (35:15)

    Ergebnis Männer:
    1. Jana SCHÜPBACH (41:25)
    2. Rilana Täschler (42:14)
    3. Paula Uhlmann (42:15)

    Mein Ergebnis:
    – 1:02:55 (brutto, manuell) / 1:02:56 (netto, offiziell)
    – Pace 6:15
    – Altersklasse 18. von 18. Teilnehmern
    – Insgesamt 95. von 101 TeilnehmerInnen

    47.5523557.658088

    79639 Grenzach-Wyhlen, Deutschland

    https://pandarennt.wordpress.com/2024/08/15/suedwestzipfellauf_2022/

    #2022 #GrenzachWyhlen #Lauf #Laufbericht #SüdwestzipfelLauf #Volkslauf #Wyhlen