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#laufbericht — Public Fediverse posts

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  1. Eisig kalter Morgenlauf heute durch die Schneelandschaft. Die Wege fast alle vollkommen vereist und das Eis total zerfurcht von Rädern und Schuhen, weil der Schnee vorgestern heftig angetaut ist.
    Mental anstrengend, weil die ganze Zeit Konzentration darauf, wo ich hintrete und wie. Aber trotzdem sehr schön zu laufen in der klaren kalten Luft!

    #laufen #laufbericht #laufenmachtglucklich #running #runnersofmastodon #winter #snow #photography

  2. Laufbericht Genusslauf Müllheim (April 2023)

    Der Genusslauf in Müllheim gehört ohne Zweifel zu den Kultläufen Südbadens. Nachdem ich 2016 die Teilnahme mit zwei Kollegen krankheitsbedingt absagen musste, startete ich 2023 einen neuen Versuch.

    Eine Woche nach der recht durchwachsenen Teilnahme am Weihermooslauf ging es also frohen Mutes mit einigen Parkrunnern ins Markgräfler Land. Fahrtroute und Laufgruppe erinnerten in großen Teilen an den Frühlingslauf in Sulzburg, aber diesmal würde ich die Strecke durch die Vorbergzone zwischen Freiburg und Basel sicherlich nicht so gnadenlos unterschätzen.

    Das Besondere am Genusslauf ist, dass es sich zum einen um einen ganz normalen Volkslauf mit zwei Distanzen (Viertelemarathon und Halbmarathon) handelt, zum anderen ist für Viele das Laufen bei dieser Veranstaltung nicht die Hauptsache. Die Teilnehmerschaft rekrutiert sich aus einem großen Einzugsgebiet und schon am Samstag gibt es für Interessierte einen Lauf im Genusstempo ohne Zeitmessung mit Ziel Winzergenossenschaft. Am Abend kann man nach Vorbestellung auch an einem feinen Abendessen mit Wein und Unterhaltungsprogramm teilnehmen.

    Während der Hauptläufe am Sonntag gibt es dann neben klassischer Verpflegung auch den ein oder anderen guten Tropfen aus der Region oder auch ein leckeres Häppchen – wenn man mag – entlang der Strecke. Außerdem gehen viele TeilnehmerInnen kostümiert auf die Strecke und erhoffen einen Sonderpreis zu ergattern. Neben den Schnellsten werden auch die größten Teams, der Platz 66 und der höchste Kalorienverbrauch ausgezeichnet. Ich denke, es ist jetzt klar, warum die Veranstaltung Genusslauf heißt.

    Verpflegung Genusslauf (2025)

    Ich bin natürlich kein Kostverächter, aber wollte mich erst nach dem Viertelemarathon den Versuchungen des Kuchenbuffets und Ähnlichem hingeben und den Lauf als ganz normalen Lauf absolvieren. Der Großteil des Starterfeldes läuft oder walkt und nutzt dann ausführlich die beschriebenen Verpflegungsstationen. Die parkrun-Crew versuchte sich am Halbmarathon, sodass ich meine 10,4 Kilometer Strecke alleine in Angriff nahm und die früher Startenden noch gebührend auf ihre fast 400 Höhenmeter verabschieden konnte.

    Für die Parkplatzsuche sollte man als Ortsfremder etwas Zeit einplanen, da es in direkter Nachbarschaft zum Eichwaldstadion eine Stunde vor dem Start keine Parkmöglichkeiten mehr gibt. Ein Parkleitsystem sucht man in der Großen Kreisstadt in spe vergeblich und diverse Supermärkte hatten ihre Parkplätze unfreundlicherweise abgesperrt. Dafür war aber die Abholung der Startnummern sehr unkompliziert und routiniert, sodass der eingeplante Zeitpuffer bei einer Erstteilnahme ausreichte.

    Das Programm vor dem Genusslauf ist auch etwas besonders. Hier wird kräftig und lautstark Stimmung gemacht, Kostümierte werden auf einer Bühne vorgestellt und es gibt ein gemeinsames Aufwärmprogramm durch Fachkräfte. Wenn man das nicht kennt und kleinere Volksläufe im Nirgendwo gewöhnt ist, vielleicht ein kleiner Kulturschock. Aber ein paar Meter vom Startgelände gibt es auch ruhigere Ecken, um sich auf die Strecke einzustimmen.

    Zwischen dem Start des Halbmarathons und des Viertelemarathons lagen knapp zwanzig Minuten, in denen ich mir Gedanken zur Renngestaltung machen konnte. Auf jeden Fall wollte ich einen besseren Lauf als im nahegelegenen Sulzburg absolvieren. Also im besten Fall dosiertes Laufen ohne Gehpausen und eine Pace um die sechs Minuten pro Kilometer. Das Profil hatte ich von 2016, als ich als Zuschauer an der Strecke war, noch wage in Erinnerung. Aber die 145 Höhenmeter, laut Webseite verteilt auf zwei längere und drei kürzere Steigungen, sollten mit der genannten Renntaktik doch machbar sein.

    So ging ich dann auch mitten im Feld auf die Reise, da ich bei der Anreise gesehen hatte, dass esentlang des Baches ein paar enge Stellen gab und mir unrhythmische Starts gar nicht liegen. Der erste Kilometer führte durch den südlichen Teil Müllheims und war leicht abfallend. So wie ich es eigentlich zum Start eines Laufes – klassisches Einlaufen ist gar nicht meins – sehr gern mag zum Reinkommen. Die Pace war mit 5:37 zwar relativ flott, aber eigentlich nicht zu schnell für meine Ansprüche an diesem Tag.

    Von 2016 wusste ich noch, dass es nach der Passage des Supermarktparkplatzes bergauf geht, da ich dort damals Fotos von meinen Kollegen gemacht hatte. Die Steigung war anfangs noch im gemütlichen Bereich, wurde aber im Weinberg stetig steiler. Die Strecke schlängelte sich im Endeffekt fast einen Kilometer den Berg hinauf, aber durch die Hohlwege hatte man, eigentlich psychologisch gut, nie den höchsten Punkt im Blick. Für mich aber leider an diesem Tag ein Nachteil, sodass mich mein Kampfgeist kurz vor der letzten Kurve verließ, und ich eine erste Gehpause einlegen musste. Die Pace war mit 7:00 aber trotzdem noch recht passabel, vermutlich hatte ich im ersten Teil des Anstieges durch ein zu hohes Tempo schon zu viele Körner verbraten.

    Der dritte Kilometer war dann wieder leicht abfallend und der Erholung sehr dienlich. Trotz der kurzen Gehpause am Anfang war ich weiterhin optimistisch das gesetzte Ziel zu erreichen. Insgesamt war dieser Abschnitt leicht wellig und man konnte schöne Ausblicke aufs Rheintal und die im Westen liegenden Vogesen genießen. Kurz vor dem vierten Kilometer stand dann der nächste Anstieg oder besser gesagt eine etwa 500 Meter lange Rampe mit teilweise über 10 % Steigung an. Vor der Pandemie lagen mir solche Abschnitte eigentlich recht gut und ich konnte stoisch mit langsamer, gleichmäßiger Pace die Anstiege bewältigen. Aber im Frühjahr 2023 war das leider ganz anders und kurz nach der vier Kilometermarke „kassierte“ ich die zweite Gehpause des Tages. Diesmal konnte man zwar das Ende der Steigung sehen, aber das half mir an diesem Tag trotzdem nicht.

    Nach der Steigung ging es dann wieder ein bisschen bergab, aber ich hatte immer mehr „Sulzburg Vibes“ und kam mit den Steigungen überhaupt nicht zurecht. Zwei kurze Rampen zwischen Kilometer Fünf und Sechs konnte ich erneut nur gehend bewältigen und mehr als einmal dachte ich den Lauf als Genusswanderung zu beenden. Irgendwie war es überhaupt nicht mein Tag und ich hatte noch nie annähernd so viele Gehpausen einlegen müssen. Die Nächste folgte vor dem Überqueren der Landstraße.

    Das große Waterloo erfolgte dann bei der letzten Steigung zwischen Kilometer 7,4 und 7,9, wo ich schon nach wenigen Metern die nächste Gehpause starten musste. Oben wartete immerhin eine Gruppe Dudelsackspieler deren klagende Klänge irgendwie gut zu meiner Form passten. Oben angekommen versicherte ich mich bei Passanten mehrmals, ob das jetzt wirklich die letzte Steigung war. Erneut eine Parallele zu Sulzburg. Hinter die 145 Höhenmeter der offiziellen Webseite möchte ich ein vorsichtiges Fragezeichen stellen. RunAnalyze spuckte knapp 180, Strava 240 Höhenmeter aus; ohne dass es zu GPS-Ausfällen gekommen wäre.

    Auf den letzten zwei Kilometern ging es dann aber in der Tat nur noch bergab. In der Vergangenheit nicht wirklich meine Lieblingsdisziplin. Aber beim Genusslauf 2023 dann neben dem Eröffnungskilometer mein mit Abstand bester Abschnitt. Auch wenn ich wegen meiner Fersenproblematik bergab niemals „all in“ laufe, blieb ich unter einer Pace von 5:45. Das klingt jetzt nicht wirklich schnell, aber für einen Lauf mit sage und schreibe sechs (!) Gehpausen für mich ein kleines Erfolgserlebnis. Dazu zähle ich auch die letzte „Sprint-Runde“ im Stadion (Pace 5:11).

    Dort setzte ich mich erstmal erschöpft in die Sonne und wartete auf die Parkrunner, die den Halbmarathon absolvierten. Hier war das Feedback auch recht unisono, dass es sich auch für erfahrende LäuferInnen um eine sehr fordernde Strecke handelte. Aber trotzdem konnte ich mit dem Erreichten in keinster Weise zufrieden sein. Woran das durchwachsene Frühjahr im Endeffekt lag, kann ich im Nachhinein nicht wirklich sagen. Fehlende Form zum einen und das Unterschätzen der Strecken zum anderen? Dazu ungekannte Schwächen im mentalen Bereich. Im Ziel war der Frust dann aber nach dem Einlauf der Bekannten recht schnell verflogen und ich konnte mein wohlverdientes Stück Kirschstreusel „genießen“.

     

    Fazit:

    Der Genusslauf hat zu Recht Kultstatus, aber man sollte in mehrerlei Hinsicht wissen, worauf man sich dabei einlässt. Wenn man den Lauf als Lauf ernst nimmt, sollte man ihn auf keinen Fall unterschätzen. Objektiv gesehen war die Strecke für mich zu diesem Zeitpunkt eine der Schwierigsten meiner Laufbahn. Eventuell empfiehlt es sich sogar, die Strecke vorab zu testen, sodass man die Kräfte entsprechend einteilen kann. Oder man genießt den Lauf tatsächlich im Sinne der Erfinder und nimmt die Genüsse entlang der Strecke mit. Wie erwähnt entscheiden sich wohl mehr als die Hälfte der Starter für diese Variante. Der Lauf an für sich ist prima organisiert und macht vor allem mit einer netten Gruppe sicherlich mehr Spaß als für Einzelläufer. Das Rahmenprogramm ist dafür prädestiniert. Stimmungstechnisch auf jeden Fall bisher die klare Nummer Eins in Südbaden.

     

    Fakten:

    • 10,4 km Kilometer Rundkurs (Asphalt und Wald-/Feldwege)
    • 180 Meter Höhendifferenz
    • Höchster Punkt: 349 m
    • Tiefster Punkt: 253 m
    • Automatische Zeitmessung
    • mehrfache Verpflegung unterwegs und bei Start/Ziel
    • Parkplätze im Stadtgebiet; eventuell Gehstrecke zum Startbereich einplanen
    • Startgebühr € 30 (inklusive T-Shirt oder Flasche Wein)

    Ausrichter: Genussläufer Dreyeckland

    Ergebnis Frauen:
    1. Binka GLATT (49:16)
    2. Annette Horstschäfer (49:55)
    3. Julia Ritter (51:24)

    Ergebnis Männer:
    1. Hannes SCHNITZER (36:17)
    2. Nouredine Kechad (37:12)
    3. Daniel Steffi (38:17)

    Mein Ergebnis:
    – 1:07:47 (brutto, manuell) / 1:08:02 (netto, offiziell)
    – Pace 6:30
    – Altersklasse 15. von 39. Teilnehmern
    – Insgesamt 177. von 714. TeilnehmerInnen

    Wetter:
    18°C, leicht bewölkt

    47.8091627.618035

    79 Müllheim im Markgräflerland, Deutschland

    #2023 #Genusslauf #GenusslaufMüllheim #Lauf #Laufbericht #Laufen #Müllheim #Rennen

  3. Nach dem Restart 2022 entschloss ich mich, mit ein paar Freunden des ehemaligen Twitterlauftreffs im Herbst am Bottwartal(halb)marathon teilzunehmen. Als Generalprobe dafür bot sich eine Woche vorher der Südwestzipfel Lauf am Hochrhein bei Lörrach an.

    Grenzach-Wyhlen ist relativ weit von mir weg, zumal für einen zehn Kilometer Lauf. Aber da ein Kollege und eine Lauffreundin mit den Lauf wärmstens empfohlen hatten, entschied ich mich spontan zur Anmeldung. Die vier Wochen zwischen Wehratalllauf und Südwestzipfel Lauf verbrachte ich damit, mehr oder weniger unstrukturiert mich irgendwie fürs Bottwartal fit zu machen. Neben einigen Läufen standen auch zwei parkruns auf dem Programm. Allerdings mit ziemlich mäßigen Zeiten.

    Vorbereitung Bottwartal

    Die südwestlichste Ecke Deutschland (daher der Namen) war für mich ein weißer Fleck auf der Landkarte. Bisher hatte ich es nur bis nach Lörrach (nordwestlich des Dinkelbergs gelegen) geschafft. Grenzach-Wyhlen wird westlich von der Schweiz, nördlich vom Dinkelberg und südlich vom Hochrhein umschlossen. Wie immer bei mir unbekannten Volksläufen machte ich mich mit viel Zeitpuffer auf den Weg, zumal das Start- und Zielgelände keine Parkmöglichkeiten bot. Am Ende fand ich aber im Wohngebiet an der Lörracher Straße, etwa zehn Gehminuten vom Start, leicht einen legalen Parkplatz.

    Die Abholung der Startnummer war wie so oft bei kleineren Volksläufen kurz und schmerzlos. Aufgrund des großen Zeitpuffers hatte ich auch genug Zeit, das Areal um den Start-/Zielbereich, eine Grünfläche mit traditioneller Aschenlaufbahn, zu erkunden. Dabei fand ich auch meinen Kollegen und die Lauffreundin zwecks nettem Austausch. Natürlich wurde hierbei auch schon das kulinarische Angebot und die Zielverpflegung begutachtet.

    Eine Woche vor dem geplanten Lauf im Schwäbischen war mein Ziel ein vernünftiges Rennen abzuliefern. Also weder all-out noch mit einer Gurkenzeit ins Ziel zu kommen, sondern einfach fürs Bottwartal ein gutes Gefühl, auch in Sachen Pace zu entwickeln. Die zehn Kilometer Bestzeiten waren, wie ich in Wehr und bei den parkruns gemerkt hatte, so oder so sehr weit weg.

    Pünktlich um Viertel Eins wurden die 101 TeilnehmerInnen des Hauptlaufs auf die Strecke geschickt. Die Strecke führte nur anfangs durch besiedeltes Gebiet und nach 400 Metern bog sie auf eine ein Kilometer lange Gerade an Feldern vorbei ab. Eigentlich ideal zum auf Touren kommen. Nach einer weiteren Abbiegung kamen wir im Industriegebiet an, wo eine Guggenmusik mächtig Stimmung machte. Auf diesen ersten zweieinhalb Kilometern lief es für mich mit einer Pace von unter sechs Minuten prima.

    Allerdings war diese Pace dann doch für die aktuelle Form zu schnell, und als wir bei KM 2,5 den Rhein erreichten, wurde ich langsamer. Am Rhein entlang liefen wir abwechselnd auf einem Spazier- bzw. Rad-/Fußweg zumeist im Schatten. Allerdings war es dort wider Erwarten etwas wellig und die kleinen Steigungen lagen mir an diesem Tag überhaupt nicht. Speziell nach dem Passieren der Kiesgrube und des südlichsten Punkts Baden-Württembergs (KM 4,8) ließ die Schrittfrequenz bei mir deutlich nach. Die Pace verlangsamte sich auf etwa 6:30. Nach der Passage des Wasserkraftwerks Wyhlen folgte bei KM 6,8 eine Schleife, wo man die Entgegenkommenden für etwa 400 Meter sehen konnte. Meine beiden Bekannten waren allerdings zu diesem Zeitpunkt sprichwörtlich schon „meilenweit“ vor mir und ich hatte mittlerweile Probleme damit die 6:30er Pace zu halten. Eine Zeit unter einer Stunde war nach sieben Kilometern schon nicht mehr realistisch.

    Nach der Kraftwerksschleife wurde die Bahntrasse unterquert und wir waren zurück im Wohngebiet. Hier gab es dann auch wieder vereinzelte Zuschauer. Hier hatte ich dann auch meinen Tiefpunkt (Pace 6:45) erreicht. Ab KM 8 ging es eineinhalb Kilometer gerade an der Bahntrasse entlang und ich konnte mich aufgrund von LäuferInnen vor mir als Fixpunkt wieder etwas fangen. Die neuerliche Unterquerung der Bahn einen halben Kilometer vor dem Ziel war die letzte Hürde auf dem Weg ins Ziel. Dieses wurde nach einer halben Ehrenrunde auf der Aschenbahn erreicht. Im Ziel begrüßt wurde ich von meiner Laufkollegin, die das Ziel mehrere Minuten vor mir erreicht hatte.

    Trotz des idealen Laufwetters hatte mich der Südwestzipfel Lauf auf der zweiten Rennhälfte deutlich mehr angestrengt als erhofft. Natürlich hatte ich mich bei Suppe und netter Unterhaltung schnell wieder erholt. Aber die Message fürs Bottwartal war klar und mir war sicher, dass ich dort erstmal vorsichtig angehen werde. Nach der Verabschiedung von den Bekannten machte ich mich dann wieder auf lange Rückfahrt Richtung Norden.

     

    Fazit:

    Der Lauf in Grenzach-Wyhlen ist noch relativ neu im Laufkalender, aber dies merkte man dem Lauf nicht an. Die Organisation ließ keine Wünsche offen und Fragen wurden im Vorfeld per Mail schnell und gut beantwortet. Auch die Verpflegung im Start- und Zielbereich durch örtlichen Vereine ist hervorragend. Die Strecke bietet einen guten Wechsel zwischen Bereichen in der Siedlung und am Rhein. Schnellere LäuferInnen möglich hier wohl das Prädikat „bestzeitentauglich“ verwendet. Durch die Nähe zur Schweiz ist das Feld recht international, was ich auch immer sehr mag.

     

    Fakten:

    • 10 km Kilometer Rundkurs (Asphalt, kurze nicht asphaltierte Abschnitte am Rhein)
    • 30 Meter Höhendifferenz
    • Höchster Punkt: 272 m
    • Tiefster Punkt: 258 m
    • Automatische Zeitmessung
    • Verpflegung unterwegs und bei Start/Ziel
    • Parkplätze an der Straße in der Umgebung
    • Startgebühr € 10

    Ausrichter: Turnerbund Wyhlen

    Profil und Strecke

    Ergebnis Frauen:
    1. Robin DERGELOO (34:06)
    2. Andri Seiz (34:07)
    3. Marco Meeuwse (35:15)

    Ergebnis Männer:
    1. Jana SCHÜPBACH (41:25)
    2. Rilana Täschler (42:14)
    3. Paula Uhlmann (42:15)

    Mein Ergebnis:
    – 1:02:55 (brutto, manuell) / 1:02:56 (netto, offiziell)
    – Pace 6:15
    – Altersklasse 18. von 18. Teilnehmern
    – Insgesamt 95. von 101 TeilnehmerInnen

    47.5523557.658088

    79639 Grenzach-Wyhlen, Deutschland

    https://pandarennt.wordpress.com/2024/08/15/suedwestzipfellauf_2022/

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