home.social

#trinkwasserschutzgebiet — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #trinkwasserschutzgebiet, aggregated by home.social.

  1. Der "Naturschutzexperte der Grünen Liga kritisiert, dass ... keine transparente und unabhängige Grundwasserüberwachung besteht, obwohl sich das [#Tesla-]Werk in einem #Trinkwasserschutzgebiet befindet." taz.de/Gigafactory-in-Gruenhei #right2water #Musk

  2. Aktionswochenende gegen Tesla

    Mit Aktionstagen und einer Demonstration protestierten vom 8. bis 12. Mai 2024 mehr als 2500 Menschen in #Grünheide bei #Berlin gegen die geplante Erweiterung der #Tesla#Gigafactory“, für den Schutz des #Trinkwasserschutzgebiet und die Umsetzung einer echten #Verkehrswende. Aufgerufen zu den Protesten hatte „Disrupt Tesla“, das Bündnis „Tesla den Hahn abdrehen“, und die regionalen Bürgerinitiativen Grünheide und die #Waldbesetzung „Tesla Stoppen“.
    (…)

    trueten.de/archives/13207-Akti

    #CapitalismIsADeathCult

  3. @IL_Berlin @teslastoppen
    Die Frage fängt ja schon damit an, warum Flächen im #Trinkwasserschutzgebiet überhaupt an Konzerne verkauft werden - außer zweckgebunden als Ausgleichsflächen für Bauprojekte andernorts.

  4. Tesla stoppen!

    In der Nacht auf den 28.02. wurden im Wald in Grünheide #Baumhäuser gebaut. Die Initiative „Tesla stoppen“ kritisiert mit der Besetzung den geplanten Ausbau der #Tesla #Gigafactory und setzt sich für eine sozial- und klimagerechte #Mobilitätswende ein.

    (...)

    Caro Weber aus der #Besetzung erklärt: „Wir sind eine Wasserbesetzung. Wir beschützen mit unseren Körpern diese lebenswichtige Ressource, die im Interesse von Tesla verschwendet und verschmutzt wird.“ Mit ihrer Kritik am #Wasserverbrauch und an der Erweiterung der Fabrik in einem #Trinkwasserschutzgebiet schließen die Aktiven der #Wasserbesetzung an die lokalen Proteste der Bürger*inneninitiative #Grünheide an, die schon seit Jahren auf die Gefährdung des Trinkwassers durch den Konzern hinweist. Erst vor zwei Wochen stimmten die Einwohner*innen von Grünheide im Rahmen einer nicht bindenden Bürger*innenbefragung gegen eine #Werkserweiterung von Tesla.

    Die Initiative „Tesla stoppen“ vertraut nicht darauf, dass die Kommunal- und #Landespolitik dem Willen der Anwohner*innen folgen wird, da es bereits beim Bau des bestehenden Werks zu zahlreichen #Sondergenehmigungen kam.

    „Hier in Grünheide wird deutlich, wie im #Kapitalismus die #Profitinteressen eines Konzerns über die Bedürfnisse von uns allen gestellt werden. Für uns ist klar: Gigafactory bedeutet Giga-Gefährdung. Für unser #Trinkwasser, unser Klima und auch für die Arbeiter*innen hier und weltweit“, sagt Robin Sommer aus der Besetzung.

    Die Besetzung nahe dem Bahnhof #Fangschleuse ist auf unbestimmte Zeit geplant.

    Am Sonntag, den 10 März, gibt es eine Demo in Grünheide gegen die Tesla-Erweiterung. „Tesla Nein danke!“ 14 Uhr ab Bahnhof Fangschleuse

    (...)

    trueten.de/archives/13139-Tesl

  5. @realramnit
    Zum Glück könnte #Tesla so eine Einschränkungen im mittleren #Brandenburg nicht beeinträchtigen: Die förden ja kein Oberflächenwasser. Die senken nur den #Grundwasserspiegel im #Trinkwasserschutzgebiet ab, mit dem die Versorgung der Bevölkerung gesichert werden soll :mastoface_with_rolling_eyes:
    Und da hat sich das Landratsamt bei den Auflagen ja sehr zurückgehalten 🤯