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#right2water — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #right2water, aggregated by home.social.

  1. Billiges Wasser für billiges Fleisch. „In Zeiten knapper Ressourcen ist der Preis ein wichtiges Steuerungsinstrument“, sagt die Professorin Claudia Pahl-Wostl. „Daher kann ich niedrige Preise für Großverbraucher aus Sicht des Ressourcenschutzes nicht befürworten.“
    atmo-magazin.de/artikel/billig
    #atmo #right2water

  2. Billiges Wasser für billiges Fleisch. „In Zeiten knapper Ressourcen ist der Preis ein wichtiges Steuerungsinstrument“, sagt die Professorin Claudia Pahl-Wostl. „Daher kann ich niedrige Preise für Großverbraucher aus Sicht des Ressourcenschutzes nicht befürworten.“
    atmo-magazin.de/artikel/billig
    #atmo #right2water

  3. Billiges Wasser für billiges Fleisch. „In Zeiten knapper Ressourcen ist der Preis ein wichtiges Steuerungsinstrument“, sagt die Professorin Claudia Pahl-Wostl. „Daher kann ich niedrige Preise für Großverbraucher aus Sicht des Ressourcenschutzes nicht befürworten.“
    atmo-magazin.de/artikel/billig
    #atmo #right2water

  4. Billiges Wasser für billiges Fleisch. „In Zeiten knapper Ressourcen ist der Preis ein wichtiges Steuerungsinstrument“, sagt die Professorin Claudia Pahl-Wostl. „Daher kann ich niedrige Preise für Großverbraucher aus Sicht des Ressourcenschutzes nicht befürworten.“
    atmo-magazin.de/artikel/billig
    #atmo #right2water

  5. Billiges Wasser für billiges Fleisch. „In Zeiten knapper Ressourcen ist der Preis ein wichtiges Steuerungsinstrument“, sagt die Professorin Claudia Pahl-Wostl. „Daher kann ich niedrige Preise für Großverbraucher aus Sicht des Ressourcenschutzes nicht befürworten.“
    atmo-magazin.de/artikel/billig
    #atmo #right2water

  6. Erfolgreicher #Wasservolksentscheid vor genau 14 Jahren.
    Am 13. Februar 2011 stimmten 666 235 Berliner*innen (98,2%) für die »Offenlegung der Teilprivatisierungsverträge bei den Berliner Wasserbetrieben«.
    Das war der Startschuss für die #Rekommunalisierung der Berliner #Wasserbetriebe 🥳
    Erst verkaufte RWE seine Anteile, dann Veolia. Seit 2013 gehören sie wieder uns. Möge es so bleiben! 🚰
    #right2water #Daseinsvorsorge #BWB

  7. Berliner #Grundwasser: »Zu warm, zu nährstoffreich, mit Schwermetallen belastet... Am Sonnabend hat der @BUNDBerlin Grundwasserproben im Regierungsviertel ausgewertet. Manche Werte lagen bis zu 100x über dem natürlichen Wert, teilten die Naturschützer mit.« Gefordert wird »eine andere Bau- und Verkehrspolitik. ›Nur ,Bauen, Bauen, Bauen‘ sorgt für mehr Versiegelung und immer weniger Versickerung‹, sagte Jung. Zudem führe eine Priorisierung des Autos dazu, dass die Gewässer immer weiter verseucht würden durch #Mikroplastik, #Schwermetalle und Chemikalien aus #Reifenabrieb
    tagesspiegel.de/berlin/zu-warm #right2water #Wasserrahmenrichtlinie #WRRL 💧 #Autokorrektur

  8. Die #Privatisierung der #Daseinsvorsorge ist und bleibt ein #NoGo. Denn die negativen Folgen sind endlos. Die Privaten wollen Gewinne machen. Und das kann dann zu sowas führen: »Wasserwerke in England haben Verschmutzungstests ›bestanden‹, die nie durchgeführt wurden«
    theguardian.com/environment/20 #right2water

  9. #Gemeinwohlorientierung statt #Gewinnmaximierung! Toll, dass sich die Berliner*innen ihre Berliner #Wasserbetriebe zurückerobert haben: Wenn ein Betrieb der #Daseinsvorsorge nicht auf Gewinnmaximierung getrimmt wird, werden nötige Investititionen getätigt: "Pro Tag investieren wir derzeit mehr als eine Million Euro in unsere Rohre, Kanäle und Werke, rüsten die Kläranlagen mit weitergehenden Stufen zur Entfernung von Nähr- und künftig auch Spurenstoffen. Und wir bauen in Stahnsdorf ein Großklärwerk komplett neu. Darin investieren wir mindestens 800 Millionen Euro." 👍
    morgenpost.de/berlin/article40 (€) #BWB #right2water #Menschenrecht #Wasser

  10. #Gasbohren hier, #Gasbohren dort... hört der Wahnsinn mal irgendwann auf? „Noch am Montag hatten wir ein geheimes Schreiben enthüllt, mit dem der Gaskonzern #OneDyas die Landesregierung #Niedersachsen mit Schadensersatzdrohungen unter Druck gesetzt hat. Die Landesregierung hat diesen illegitimen Drohungen offenbar nachgegeben. Nun droht die Zerstörung geschützter Riffe in der Nordsee und ein Wiedereinstieg in das fossile Zeitalter. Die Landesregierung von Ministerpräsident #Weil stellt damit die Profite eines fossilen Konzerns vor den Schutz der Nordsee und den Schutz der Menschen auf den Inseln. Wir werden weiter alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um dieses unnötige Projekt zu stoppen.“ duh.de/presse/pressemitteilung #GegenGasbohren #right2water

  11. #Aiwanger hat es erlaubt. Das kanadische Unternehmen #MCF aus Vancouver darf neben einem sogenannten #FFH-Schutzgebiet in #Bayern nach Gas bohren. Die Bewohner*innen haben Angst um ihr #Trinkwasser.
    greenpeace.de/klimaschutz/ener #GegenGasbohren #right2water

  12. #Aiwanger hat es erlaubt. Das kanadische Unternehmen #MCF aus Vancouver darf neben einem sogenannten #FFH-Schutzgebiet in #Bayern nach Gas bohren. Die Bewohner*innen haben Angst um ihr #Trinkwasser.
    greenpeace.de/klimaschutz/ener #GegenGasbohren #right2water

  13. #Wassernot "Der Wasserverband Strausberg-Erkner (#WSE) versorgt den US-Elektroautobauer #Tesla durch einen Vertrag jährlich mit 1,8 Mio Kubikmeter #Wasser. Das ist etwa 1/5 der aktuellen Trinkwasserförderung des WSE.... Anstehende kommunale Projekte wie geplante Schulen oder Kitas, aber auch Industrievorhaben können derzeit NICHT mit #Trinkwasser versorgt werden." 😱 rbb24.de/studiofrankfurt/wirts #right2water

  14. "Dass #Deutschland ein #Wasserproblem hat und auf eine Krise zusteuert, ist unter Fachleuten und Politikern, die sich mit dem Thema beschäftigen, längst Gewissheit." Darum: "Die #Wasserversorgung darf NICHT privatisiert [auch nicht teilprivatisiert!] und dem freien Spiel der Marktkräfte überlassen werden" blaetter.de/ausgabe/2023/juli/ #Wasser #Wassernot #noFracking #Privatisierung #PPP #ÖPP vs #right2water

  15. #Fracking 💀 und der Wasserverbrauch in Zeiten von Wassernot: "EINE Bohrung braucht bis zu 174 000 Kubikmeter Wasser, das ist der tägliche Verbrauch von München." nd-aktuell.de/artikel/1168846. #right2water #stopFracking