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Sachsen-Anhalt: Berliner Landesparteien schockiert über AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt
Der Großteil der Berliner Landesparteien zeigt sich besorgt über den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt. »Dass eine gesichert…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Abgeordnetenhauswahl #AlternativefürDeutschland #CDU #Germany #KristinBrinker #Politik #Sachsen-Anhalt #SPD #SteffenKrach #WernerGraf
https://www.europesays.com/de/1285050/ -
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Menschen protestieren in Berlin gegen AfD nach Wahl-Triumph
Am Abend der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sind in Berlin mehrere Menschen gegen die AfD auf die Straße gegangen.…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #SteffenKrach
https://www.europesays.com/de/1284898/ -
Politikcheck: Wohnungsbau und Stadtgrün: Wie baut Berlin die Zukunft?
Rund ein Jahr läuft nun die Kampagne „Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt!“ des BUND Berlin. Kurz vor den anstehenden Berliner Wahlen zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen am 20. September traten am 1. September führende Politiker der vier großen demokratischen Parteien auf Einladung der Kampagne auf die Bühne des bUm in Berlin-Kreuzberg zur Diskussion über ihre politischen Ziele beim Schutz von Freiflächen und Stadtnatur. Das Interesse war riesig. Bereits Wochen vor der Veranstaltung war sie restlos ausgebucht. Rund 180 Menschen saßen schließlich im Saal.
Für die SPD war deren Spitzenkandidat Steffen Krach vor Ort, auch der Grünen-Spitzenkandidat Werner Graf war da, die CDU entsandte von vornherein ihren Umweltpolitiker Danny Freymark statt des Spitzenkandidaten, bei der Linke sagte Spitzenkandidatin Elif Eralp kurzfristig ab; stattdessen kam der Klima- und Stadtentwicklungsexperte Michael Efler.
„Die ganze Stadt stöhnt unter der Hitze. Wir wissen alle vom Artensterben. Wir wissen, dass das grundlegende Probleme sind. Aber im Wahlkampf oder überhaupt in der tagtäglichen Politik spielt es das keine Rolle“, kritisierte Andreas Faensen-Thiebes, Vorstandsmitglied des BUND Berlin, in seiner Begrüßung. „Langfristig zählen unsere natürlichen Grundlagen. Wenn wir die nicht erhalten, können wir unsere Rentenpolitik an den Nagel hängen“, unterstrich er.
Andreas Faensen-Thiebes freute sich, „dass wir mit dieser Veranstaltung wenigstens einmal dazu kommen, was die natürlichen Grundlagen für unsere Stadt, nämlich unsere grünen Freiflächen, für unsere Lebensqualität, für unsere Artenvielfalt, für unser Stadtklima bedeuten und wie wir sie erhalten wollen“. Und das trotz der Herausforderungen einer Stadt mit wachsender Bevölkerung.
„Schön, dass es heute mal nicht ums nur Mieten geht und ums Bauen an sich“, sagte Sebastian Bartels, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins (BMV) in seiner Begrüßung. Der BMV unterstützt die Kampagne „Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt!“. Mit Grün verbinde er Teilhabe, so Bartels
„Früher gab es nicht nur in Kreuzberg, sondern überall in der Stadt diese Leerstellen. Und die Leerstellen waren Teil der Partizipation“, sagte Sebastian Bartels. Man habe es sich „schön gemacht in den Nachkriegsbrachen“ und einen „Kommunikationsort mit der Hausgemeinschaft“ gestaltet. „Wir wollen, dass im Grunde dort gebaut wird, wo es schon versiegelt ist.“
Bartels kritisierte, dass bei Bauvorhaben viel zu oft „Partizipation ausgespielt wird“. Die meisten Bürger forderten schließlich nicht, dass gar nichts gemacht wird, sondern setzten sich für eine maßvolle Bebauung ein und machten Alternativvorschläge. Als Beispiel führt er das jahrelange Tauziehen am Schlosspark Pankow mit der Bürgerinitiative Grüner Kiez Pankow an.
Durch die Diskussion führt Ricarda Pätzold, Stadtentwicklungsexpertin am Deutschen Institut für Urbanistik. Neben den bekannten Folgen der langanhaltenden Hitzeperioden mit oft bisher ungekannten Temperaturspitzen für Natur und Menschen machte sie auf einen Befund des Arztes und Psychiaters Mazda Adli aufmerksam, der das Buch „Stress in the City“ veröffentlicht hatte. „Mit jedem Grad mehr steigt das Risiko zwischenmenschlicher Konflikte um vier Prozent, zitiert sie. „Also Abkühlung ist dringend geboten“, so Pätzold.
Um die ausführliche und teilweise detaillierte Diskussion greifbarer zu machen, folgend ein schlaglichtartiger Überblick der Antworten der Kandidaten auf ausgewählte Themen. Besprochen worden ist an dem Abend noch viel mehr.
Die drei wichtigsten schnellen Hitzeschutzmaßnahmen
Danny Freymark (CDU)
Er nennt als konkrete Maßnahmen Sonnensegel auf Spielplätzen, mehr Trinkbrunnen und kühle Räume, die man besuchen kann, – „gerne auch Orte der Begegnung“.
Michael Efler (Linke)
Für ihn wäre das „eine sehr konsequente Umsetzung des Baumentscheides“, eine „konsequente Fokussierung auf die vulnerablen Gruppen“, also die Ausstattung aller Krankenhäuser, Pflegeheime, Altenheime mit Klimaanlagen sowie die „Entsiegelung, gerne von Verkehrsflächen und Autobahninfrastruktur, die wir nicht mehr brauchen“.
Werner Graf (Grüne)
„Ich wäre im Augenblick schon glücklich, wenn Sie vor allem die Bäume nicht mehr fällen würden“, sagt er und verweist auf Vorhaben an der Torstraße in Mitte. Er forderte ein Baumfällmoratorium bis zum Antritt eines neuen Senats. Zudem müssten Leute geschützt werden, die akut von der Hitze betroffen sind. Und schließlich müsste Berlin „mit der Entsiegelung sehr stark vorankommen“ Das ginge sehr gut und oft mit wenig Geld über die Bezirke.
Steffen Krach (SPD)
Er nutzt seine Redezeit, um zunächst Werner Graf zu widersprechen: „Die Regierung ist schon noch gewählt und ist im Amt.“ Von einem entsprechenden Fällmoratorium hält er also nichts. Dennoch sagte er: „An der Torstraße sollte jetzt keine Bäume mehr gefällt werden. Dieses absurde Verkehrsprojekt von Frau Bonde sollte gestoppt werden, weil es wirklich niemand will.“ Berlin müsse den Weg von Athen oder Paris gehen, die in kurzer Zeit sehr viel grüner geworden sind. Mit Bezug auf den Baumentscheid will er am Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof, am Gendarmenmarkt und am Alexanderplatz „entsiegeln und deutlich mehr Bäume pflanzen“.
Bauen und Schutz des Stadtgrüns
Werner Graf (Grüne)
Die Grünen seien „stark für verbindliche Quoten“ bei den Themen Stadtnatur und Bauen. „Auch über die Bauordnung kann man noch vieles machen“, so Werner Graf. Es müsse auch mehr Verbindlichkeit bei der Frage, wie viele Grünflächen pro Bewohner geben und wie nah sie sein müssen. „Aus jedem Fenster sollte man eigentlich drei Bäume sehen“, brachte er das auf den Punkt. „Wir dürfen aber auch bei dem ganzen Teil die Biodiversität auch nicht vergessen. Wir müssen auch so bauen und auch so in Zukunft auch bauen, dass dort auch Tiere mitnisten können, dass dort auch für Wildbienen auch Platz mit vorgesorgt ist“, unterstrich er.
Michael Efler (Linke)
Bei der Flächennutzungsplanung oder der Bauleitplanung müssten die Aspekte der Stadtnatur „konsequent“ mitgedacht werden. „Wir brauchen auch ortsnahen Ausgleich“ fordert er mit Blick auf das Bauprojekt auf dem ehemaligen RIAS-Gelände in Britz, wo unter anderem 880 Wohnungen entstehen sollen. Die schwarz-rote Koalition hatte am Montag im Bauausschuss für die entsprechende Flächennutzungsplan-Änderung . „Da soll tatsächlich der Ausgleich für die Versiegelung in Brandenburg geschaffen werden. Da könnte man sagen, so was ist wirklich absurd, so was brauchen wir nicht“, so Efler.
Danny Freymark (CDU)
Der CDU-Politiker antwortete eher allgemein: „Egal in welcher Regierungskonstellation, Umwelt, klimapolitische Aspekte, Naturschutzaspekte haben eine immer eine stärkere Rolle gespielt.“ Wer hätte vor dreieinhalb Jahren vermutet, dass SPD und CDU dem ersten Klimaanpassungsgesetz Deutschlands zustimmen, würden. Man habe sich „von guten Argumenten überzeugen lassen“, heißt es etwas treuherzig von Freymark. Schließlich konnte so ein entsprechendes Volksbegehren aus dem Wahlkampf gehalten werden. Die nächste Regierungskonstellation müsse das weitermachen, so Freymark weiter.
Steffen Krach (SPD)
Abermals widersprach Krach Aussagen. Diesmal nannte er die Kritik von Michael Efler am Naturausgleich in Brandenburg für ein Projekt in Berlin „populistisch“. „Der Klimaschutz endet doch nicht an der Landesgrenze“, die Zusammenarbeit der beiden Bundesländer sei „super“. In Berlin gebe es noch „ausreichend Flächen“ für Wohnungsbau. Man müsse „wirklich nachverdichten“, um nicht noch weiter zu versiegeln. Zudem müsse man „deutlich höher bauen“. Für den Bedarf von 20.000 Wohnungen pro Jahr müsse man „manchmal schwierige Entscheidungen treffen“. „Was wir aber natürlich machen können, ist in diesen ganzen Projekten, und in Teilen wird es auch schon gemacht, dass wir die Begrünung mitdenken“, so Krach weiter.
Wohnraum schaffen
Werner Graf (Grüne)
„Wenn das Grau wächst, muss das Grün mitwachsen. Deshalb ist es für uns zentral, dass wir zu einer Netto-Null-Versiegelung kommen“, sagte Werner Graf. Deshalb sei es auch wichtig, die Flächen in Berlin auszugleichen. Es sei „nicht sinnvoll“, wenn dies in Brandenburg geschehe, widerspricht der Grünen-Politiker wiederum Steffen Krach. Denn es werde „heißer und heißer“ in Berlin, es gehe darum, „dass wir hier gut leben können“. Das Tempelhofer Feld habe in guten Wochen 200.000 Besucher. „Wir brauchen das ja auch zur Naherholung. Wir brauchen es zur Abkühlung. Wir brauchen es für die Menschen“, so Graf. Er verwies auf die zwei Millionen Quadratmeter leerstehende Berufsflächen, die umgebaut werden müssten. Man sei auch gegen Abriss von Bestandsgebäuden, da Abriss und Neubau enorm viel CO2 verbrauchten.
Michael Efler (Linke)
Der Bedarf an neuem Wohnraum sei unbestritten. „Aber wir müssen das nicht in erster Linie durch Bauen schaffen, sondern wir müssen erst mal schauen, was haben wir schon“, so der Linke Politiker und verwies auf „wahrscheinlich mehrere 10.000 illegale Ferienwohnungen“ und das „Geschäftsmodell des möblierten Wohnens“. Da könne noch „einiges an Regulierung“ gemacht werden, um diese Räume „zurückzuholen in den normalen Wohnungsbereich“. Man habe viele Ideen, trotzdem bleibe am Ende des Tages immer noch ein Neubaubedarf übrig. „Das Tempelhofer Feld wird selbstverständlich nicht bebaut“, sagte Efler.
Danny Freymark (CDU)
Der CDU-Politiker sprach den sogenannten Lock-In-Effekt von Mieterinnen und Mietern in Berlin an. Menschen, die wegen Veränderungen der Lebenssituation in viel zu großen Wohnungen leben, aber wegen der Mietpreise keine Möglichkeit haben, sich zu verkleinern. „Das müssen wir ändern“, so Freymark. Es gehe auch darum, nicht alle Innenhöfe zuzubauen. „Das ist weder umwelt- noch naturschutzpolitisch irgendwie sinnvoll und es verärgert die Leute zunehmend“, sagte er. Deswegen sei die Bebauung des Tempelhofer Felds aus der Perpsektive der Außenbezirke eine attraktive Option. „Einmal, weil die sozialen Wohnungen in der Innenstadt fehlen und weil die Biotope oder zusammenhängende Umweltflächen in den Außenbezirken auch wichtig sind.“
Welche Modelle keine Lösung sind
Steffen Krach (SPD)
Ein Verbot des besonders flächenfressenden Baus von Ein- und Zweifamilienhäusern ist für den SPD-Politiker kein Beitrag zur Problemlösung. Genauso lehnt er ein Abrissmoratorium ab. Laut seiner jahrelangen Erfahrungen als Aufsichtsratschef einer Wohnungsbaugesellschaft und eines Krankenhauses sei die Sanierung im Bestand oft nicht klimafreundlicher als Neubau. „Gerade bei Krankenhäusern zum Beispiel ist der Abriss und der Neubau immer deutlich klimafreundlicher und auch bei vielen Wohnungen“, so Krach. „Die einfachen Antworten sind nicht immer die besten Antworten“, unterstrich er.
Hochhäuser über 60 Meter sind trotz hoher Bau- und Betriebskosten für Krach hingegen eine gute Möglichkeit, um mehr Wohnraum auf der Fläche zu schaffen. Er finde es „auch nicht schlecht, wenn es ab Stockwerk x irgendwann es höhere Preise gibt“. Denn man wolle ja gemischt bauen. „Wir wollen 30 Prozent Sozialquote oder bei städtisch geförderten Wohnungen 50 Prozent.“
Michael Efler (Linke)
Gerade das höher bauen ist für den Linke-Politiker die Maßnahme, die mit Vorsicht zu genießen ist. „Wenn man ein paar Stockwerke aufstockt – gar kein Thema. Aber wenn man jetzt zum Beispiel die Stadt mit ganz vielen Hochhäusern und Wolkenkratzern zustellen wollte, dann ist das auch nicht die Lösung“, so Efler. Er nennt als Begründung den irrsinnigen Energieaufwand für Hochhäuser. „Wir brauchen wahnsinnig viel Beton, wir brauchen sehr, sehr viel Material und wir haben auch eine höhere Verschattung, wir haben sehr viel Fallwinde und wir versiegeln dann auch wieder ganz, ganz viel Flächen. Und Alex, sehen wir ja gerade viele Hochhausplanungen und auch in diesen Hochhäusern haben wir auch keinen bezahlbaren Wohnraum.“ Die Grenze zieht er bei rund 60 Metern Höhe.
Werner Graf (Grüne)
Als „nur in Teilen richtig“ bezeichnet der Grünen-Kandidat die Ausführungen Eflers zu Hochhäusern. Und verweist auf das in der Nachbarschaft stark umstrittene Projekt WoHo Berlin am Anhalter Bahnhof. Mit 98 Metern Höhe wäre es das höchste Holzhybridhaus Deutschlands. „Dort entstehen sehr viele Sozialwohnungen, auch deutlich über dem Schnitt, die sonst bei den Neubauprojekten mit entstehen“, so Graf. Es dürfe nicht immer gleich ein Hochhaus werden, „aber prinzipiell lieber mal ein, zwei Stockwerke drauf – das ist sinnvoll“.
Die Aufstockung von Bestandsgebäuden klinge „erst so schön nett und schnell“, allerdings sei das konkret „Sisyphus-Arbeit – da wird man auf die Dauer skaliert nicht viele Wohnungen rausbringen und die sind auch nicht günstig“. Beim Abriss müsse man aber „wirklich sehr hart werden“. Es werde viel zu viel abgerissen und neu gebaut. Unter den Begleitumständen litten auch Mieterinnen und Mieter.
Danny Freymark (CDU)
Die Aufstockung von Bestandsgebäuden sieht er zwiespältig. „Wir haben das in Hohenschönhausen bei der Wowoge erlebt. Die haben zweimal um zwei Geschosse aufgestockt“, berichtete er. „Zwei Jahre Baulärm ohne Ende, Riesenprobleme, superteuer“, listete er die Nachteile auf. Der Vorteil sei die Nachrüstung der Gebäude mit Aufzügen gewesen, so dass die Wohnungen nun barrierefrei erreichbar seien. Freymark will weniger mit Verboten, sondern mit finanziellen Förderungen arbeiten. „Fördern wir, wenn jemand nicht abreißt, weil er vielleicht mehr Kosten hat, weil eine ordentliche, gute Sanierung mit dem, was er sich eigentlich wünscht, vielleicht teurer ist als ein Neubau?“ Ebenso bei der Aufstockung. „Wir wissen, das wären schmerzhafte anderthalb Jahre, aber sie haben danach eine barrierefreie Wohnung, Dachbegrünung und zwei Grad weniger.“
Tempelhofer Feld
Steffen Krach (SPD)
Er verstehe die Diskussion über eine Randbebauung des Tempelhofer Felds überhaupt nicht, erklärte der SPD-Mann. „Wenn wir mal einmal anfangen mit der Randbebauung, dann ist die Versuchung relativ groß, dass man es immer weiter nachverdächtigt. Das halte ich für falsch, denn wenn es einmal weg ist, ist es für immer weg.“
Michael Efler (Linke)
Das Tempelhofer Feld sei „einer meiner Lieblingsorte in Berlin“. Die Linke stehe zum Volksentscheid. „Im Übrigen heißt das nicht, dass alles jetzt so bleiben muss, wie es ist.“ Die Aufenthaltsqualität ließe sich durchaus im Rahmen des bestehenden Gesetzes verbessern, auch hier und da äume pflanzen. Großflächig bewalden sollte man es jedoch auf keinen Fall, denn so“würde man die Kaltdurchentstehungsfunktion einschränken“. Es freue ihn ja, wenn die SPD jetzt im Wahlprogramm sage, dass sie das Tempelhofer Feld nicht bebauen will. „Aber so ganz hundertprozentig klar ist es auch nicht. Es lässt sich aus den Hintertüchern offen: Solange genügend andere Flächen zur Verfügung stehen, heißt es da“, merkte er an. Seit dem Volksentscheid von 2014 seien es vor allem SPD-Politikerinnen und Politiker gewesen, die immer wieder eine Debatte über den Bebauungsfeld vorangetrieben haben.
Danny Freymark (CDU)
Die CDU-Fraktion habe „eine etwas andere Auffassung. Die will eben die Randbebauung“, so Freymark. Er wiederholte die bereits genannte Argumentation, dass die Nachverdichtungen im Osten die Bestrebungen, das Tempelhofer Feld zu bebauen, vergrößerten. Er räumte ein, dass so die Stadt „ein wenig gegeneinander“ ausgespielt werde. „Als Umweltpolitiker finde ich es großartig, eine zusammenhängende Freifläche zu haben. Wer weiß, wofür wir die noch brauchen? Als Hohenschenhausener und Lichtenberger sage ich, wenn die Innenhöfe nicht in dieser Stringenz bebaut werden würden, dann könnte ich mich beim Tempelhofer Feld damit zufrieden geben, dass man da Kompromisse macht oder gar nicht baut.“ Die CDU-Fraktion wolle eben bauen, „weil die Wohnungsnot so groß ist und weil wirklich Zehntausende in dieser Stadt nahezu wohnungslos wären, wenn sie nicht irgendwo Unterschlupf haben oder irgendwie kreativ sind“.
Werner Graf (Grüne)
„Ich finde es schon schwierig, das gegeneinander auszuspielen“, wandte sich Werner Graf direkt an den CDU-Politiker. Was Freymark nicht sage, dass rund um das Feld „sehr enorm“ verdichtet werde und nennt die Bauprojekte an der Bockbrauerei, in der Oderstraße, die Neue Mitte Tempelhof und das Dragoner-Areal. „Dann aber das Tempelhofer Feld von innen gegen außen auszuspielen, das finde ich nicht redlich, das muss ich einmal so deutlich sagen.“ Gerade die Wiesen auf dem Tempelhofer Feld seien für den Artenschutz und die Biodiversität „wirklich, wirklich wichtig“. Werde der Rand bebaut, dräng alles auf die Felder in die Mitte rein. Und entweder man schaffe das abod er man verlagere das auf die Wiesen und mache dann die Biodiversität kaputt. „Und deshalb ist das Feld auch ohne eine Bepflanzung und Bäume da so wichtig.“
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Politikcheck: Wohnungsbau und Stadtgrün: Wie baut Berlin die Zukunft?
Rund ein Jahr läuft nun die Kampagne „Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt!“ des BUND Berlin. Kurz vor den anstehenden Berliner Wahlen zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksverordnetenversammlungen am 20. September traten am 1. September führende Politiker der vier großen demokratischen Parteien auf Einladung der Kampagne auf die Bühne des bUm in Berlin-Kreuzberg zur Diskussion über ihre politischen Ziele beim Schutz von Freiflächen und Stadtnatur. Das Interesse war riesig. Bereits Wochen vor der Veranstaltung war sie restlos ausgebucht. Rund 180 Menschen saßen schließlich im Saal.
Für die SPD war deren Spitzenkandidat Steffen Krach vor Ort, auch der Grünen-Spitzenkandidat Werner Graf war da, die CDU entsandte von vornherein ihren Umweltpolitiker Danny Freymark statt des Spitzenkandidaten, bei der Linke sagte Spitzenkandidatin Elif Eralp kurzfristig ab; stattdessen kam der Klima- und Stadtentwicklungsexperte Michael Efler.
„Die ganze Stadt stöhnt unter der Hitze. Wir wissen alle vom Artensterben. Wir wissen, dass das grundlegende Probleme sind. Aber im Wahlkampf oder überhaupt in der tagtäglichen Politik spielt es das keine Rolle“, kritisierte Andreas Faensen-Thiebes, Vorstandsmitglied des BUND Berlin, in seiner Begrüßung. „Langfristig zählen unsere natürlichen Grundlagen. Wenn wir die nicht erhalten, können wir unsere Rentenpolitik an den Nagel hängen“, unterstrich er.
Andreas Faensen-Thiebes freute sich, „dass wir mit dieser Veranstaltung wenigstens einmal dazu kommen, was die natürlichen Grundlagen für unsere Stadt, nämlich unsere grünen Freiflächen, für unsere Lebensqualität, für unsere Artenvielfalt, für unser Stadtklima bedeuten und wie wir sie erhalten wollen“. Und das trotz der Herausforderungen einer Stadt mit wachsender Bevölkerung.
„Schön, dass es heute mal nicht ums nur Mieten geht und ums Bauen an sich“, sagte Sebastian Bartels, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins (BMV) in seiner Begrüßung. Der BMV unterstützt die Kampagne „Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt!“. Mit Grün verbinde er Teilhabe, so Bartels
„Früher gab es nicht nur in Kreuzberg, sondern überall in der Stadt diese Leerstellen. Und die Leerstellen waren Teil der Partizipation“, sagte Sebastian Bartels. Man habe es sich „schön gemacht in den Nachkriegsbrachen“ und einen „Kommunikationsort mit der Hausgemeinschaft“ gestaltet. „Wir wollen, dass im Grunde dort gebaut wird, wo es schon versiegelt ist.“
Bartels kritisierte, dass bei Bauvorhaben viel zu oft „Partizipation ausgespielt wird“. Die meisten Bürger forderten schließlich nicht, dass gar nichts gemacht wird, sondern setzten sich für eine maßvolle Bebauung ein und machten Alternativvorschläge. Als Beispiel führt er das jahrelange Tauziehen am Schlosspark Pankow mit der Bürgerinitiative Grüner Kiez Pankow an.
Durch die Diskussion führt Ricarda Pätzold, Stadtentwicklungsexpertin am Deutschen Institut für Urbanistik. Neben den bekannten Folgen der langanhaltenden Hitzeperioden mit oft bisher ungekannten Temperaturspitzen für Natur und Menschen machte sie auf einen Befund des Arztes und Psychiaters Mazda Adli aufmerksam, der das Buch „Stress in the City“ veröffentlicht hatte. „Mit jedem Grad mehr steigt das Risiko zwischenmenschlicher Konflikte um vier Prozent, zitiert sie. „Also Abkühlung ist dringend geboten“, so Pätzold.
Um die ausführliche und teilweise detaillierte Diskussion greifbarer zu machen, folgend ein schlaglichtartiger Überblick der Antworten der Kandidaten auf ausgewählte Themen. Besprochen worden ist an dem Abend noch viel mehr.
Die drei wichtigsten schnellen Hitzeschutzmaßnahmen
Danny Freymark (CDU)
Er nennt als konkrete Maßnahmen Sonnensegel auf Spielplätzen, mehr Trinkbrunnen und kühle Räume, die man besuchen kann, – „gerne auch Orte der Begegnung“.
Michael Efler (Linke)
Für ihn wäre das „eine sehr konsequente Umsetzung des Baumentscheides“, eine „konsequente Fokussierung auf die vulnerablen Gruppen“, also die Ausstattung aller Krankenhäuser, Pflegeheime, Altenheime mit Klimaanlagen sowie die „Entsiegelung, gerne von Verkehrsflächen und Autobahninfrastruktur, die wir nicht mehr brauchen“.
Werner Graf (Grüne)
„Ich wäre im Augenblick schon glücklich, wenn Sie vor allem die Bäume nicht mehr fällen würden“, sagt er und verweist auf Vorhaben an der Torstraße in Mitte. Er forderte ein Baumfällmoratorium bis zum Antritt eines neuen Senats. Zudem müssten Leute geschützt werden, die akut von der Hitze betroffen sind. Und schließlich müsste Berlin „mit der Entsiegelung sehr stark vorankommen“ Das ginge sehr gut und oft mit wenig Geld über die Bezirke.
Steffen Krach (SPD)
Er nutzt seine Redezeit, um zunächst Werner Graf zu widersprechen: „Die Regierung ist schon noch gewählt und ist im Amt.“ Von einem entsprechenden Fällmoratorium hält er also nichts. Dennoch sagte er: „An der Torstraße sollte jetzt keine Bäume mehr gefällt werden. Dieses absurde Verkehrsprojekt von Frau Bonde sollte gestoppt werden, weil es wirklich niemand will.“ Berlin müsse den Weg von Athen oder Paris gehen, die in kurzer Zeit sehr viel grüner geworden sind. Mit Bezug auf den Baumentscheid will er am Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof, am Gendarmenmarkt und am Alexanderplatz „entsiegeln und deutlich mehr Bäume pflanzen“.
Bauen und Schutz des Stadtgrüns
Werner Graf (Grüne)
Die Grünen seien „stark für verbindliche Quoten“ bei den Themen Stadtnatur und Bauen. „Auch über die Bauordnung kann man noch vieles machen“, so Werner Graf. Es müsse auch mehr Verbindlichkeit bei der Frage, wie viele Grünflächen pro Bewohner geben und wie nah sie sein müssen. „Aus jedem Fenster sollte man eigentlich drei Bäume sehen“, brachte er das auf den Punkt. „Wir dürfen aber auch bei dem ganzen Teil die Biodiversität auch nicht vergessen. Wir müssen auch so bauen und auch so in Zukunft auch bauen, dass dort auch Tiere mitnisten können, dass dort auch für Wildbienen auch Platz mit vorgesorgt ist“, unterstrich er.
Michael Efler (Linke)
Bei der Flächennutzungsplanung oder der Bauleitplanung müssten die Aspekte der Stadtnatur „konsequent“ mitgedacht werden. „Wir brauchen auch ortsnahen Ausgleich“ fordert er mit Blick auf das Bauprojekt auf dem ehemaligen RIAS-Gelände in Britz, wo unter anderem 880 Wohnungen entstehen sollen. Die schwarz-rote Koalition hatte am Montag im Bauausschuss für die entsprechende Flächennutzungsplan-Änderung . „Da soll tatsächlich der Ausgleich für die Versiegelung in Brandenburg geschaffen werden. Da könnte man sagen, so was ist wirklich absurd, so was brauchen wir nicht“, so Efler.
Danny Freymark (CDU)
Der CDU-Politiker antwortete eher allgemein: „Egal in welcher Regierungskonstellation, Umwelt, klimapolitische Aspekte, Naturschutzaspekte haben eine immer eine stärkere Rolle gespielt.“ Wer hätte vor dreieinhalb Jahren vermutet, dass SPD und CDU dem ersten Klimaanpassungsgesetz Deutschlands zustimmen, würden. Man habe sich „von guten Argumenten überzeugen lassen“, heißt es etwas treuherzig von Freymark. Schließlich konnte so ein entsprechendes Volksbegehren aus dem Wahlkampf gehalten werden. Die nächste Regierungskonstellation müsse das weitermachen, so Freymark weiter.
Steffen Krach (SPD)
Abermals widersprach Krach Aussagen. Diesmal nannte er die Kritik von Michael Efler am Naturausgleich in Brandenburg für ein Projekt in Berlin „populistisch“. „Der Klimaschutz endet doch nicht an der Landesgrenze“, die Zusammenarbeit der beiden Bundesländer sei „super“. In Berlin gebe es noch „ausreichend Flächen“ für Wohnungsbau. Man müsse „wirklich nachverdichten“, um nicht noch weiter zu versiegeln. Zudem müsse man „deutlich höher bauen“. Für den Bedarf von 20.000 Wohnungen pro Jahr müsse man „manchmal schwierige Entscheidungen treffen“. „Was wir aber natürlich machen können, ist in diesen ganzen Projekten, und in Teilen wird es auch schon gemacht, dass wir die Begrünung mitdenken“, so Krach weiter.
Wohnraum schaffen
Werner Graf (Grüne)
„Wenn das Grau wächst, muss das Grün mitwachsen. Deshalb ist es für uns zentral, dass wir zu einer Netto-Null-Versiegelung kommen“, sagte Werner Graf. Deshalb sei es auch wichtig, die Flächen in Berlin auszugleichen. Es sei „nicht sinnvoll“, wenn dies in Brandenburg geschehe, widerspricht der Grünen-Politiker wiederum Steffen Krach. Denn es werde „heißer und heißer“ in Berlin, es gehe darum, „dass wir hier gut leben können“. Das Tempelhofer Feld habe in guten Wochen 200.000 Besucher. „Wir brauchen das ja auch zur Naherholung. Wir brauchen es zur Abkühlung. Wir brauchen es für die Menschen“, so Graf. Er verwies auf die zwei Millionen Quadratmeter leerstehende Berufsflächen, die umgebaut werden müssten. Man sei auch gegen Abriss von Bestandsgebäuden, da Abriss und Neubau enorm viel CO2 verbrauchten.
Michael Efler (Linke)
Der Bedarf an neuem Wohnraum sei unbestritten. „Aber wir müssen das nicht in erster Linie durch Bauen schaffen, sondern wir müssen erst mal schauen, was haben wir schon“, so der Linke Politiker und verwies auf „wahrscheinlich mehrere 10.000 illegale Ferienwohnungen“ und das „Geschäftsmodell des möblierten Wohnens“. Da könne noch „einiges an Regulierung“ gemacht werden, um diese Räume „zurückzuholen in den normalen Wohnungsbereich“. Man habe viele Ideen, trotzdem bleibe am Ende des Tages immer noch ein Neubaubedarf übrig. „Das Tempelhofer Feld wird selbstverständlich nicht bebaut“, sagte Efler.
Danny Freymark (CDU)
Der CDU-Politiker sprach den sogenannten Lock-In-Effekt von Mieterinnen und Mietern in Berlin an. Menschen, die wegen Veränderungen der Lebenssituation in viel zu großen Wohnungen leben, aber wegen der Mietpreise keine Möglichkeit haben, sich zu verkleinern. „Das müssen wir ändern“, so Freymark. Es gehe auch darum, nicht alle Innenhöfe zuzubauen. „Das ist weder umwelt- noch naturschutzpolitisch irgendwie sinnvoll und es verärgert die Leute zunehmend“, sagte er. Deswegen sei die Bebauung des Tempelhofer Felds aus der Perpsektive der Außenbezirke eine attraktive Option. „Einmal, weil die sozialen Wohnungen in der Innenstadt fehlen und weil die Biotope oder zusammenhängende Umweltflächen in den Außenbezirken auch wichtig sind.“
Welche Modelle keine Lösung sind
Steffen Krach (SPD)
Ein Verbot des besonders flächenfressenden Baus von Ein- und Zweifamilienhäusern ist für den SPD-Politiker kein Beitrag zur Problemlösung. Genauso lehnt er ein Abrissmoratorium ab. Laut seiner jahrelangen Erfahrungen als Aufsichtsratschef einer Wohnungsbaugesellschaft und eines Krankenhauses sei die Sanierung im Bestand oft nicht klimafreundlicher als Neubau. „Gerade bei Krankenhäusern zum Beispiel ist der Abriss und der Neubau immer deutlich klimafreundlicher und auch bei vielen Wohnungen“, so Krach. „Die einfachen Antworten sind nicht immer die besten Antworten“, unterstrich er.
Hochhäuser über 60 Meter sind trotz hoher Bau- und Betriebskosten für Krach hingegen eine gute Möglichkeit, um mehr Wohnraum auf der Fläche zu schaffen. Er finde es „auch nicht schlecht, wenn es ab Stockwerk x irgendwann es höhere Preise gibt“. Denn man wolle ja gemischt bauen. „Wir wollen 30 Prozent Sozialquote oder bei städtisch geförderten Wohnungen 50 Prozent.“
Michael Efler (Linke)
Gerade das höher bauen ist für den Linke-Politiker die Maßnahme, die mit Vorsicht zu genießen ist. „Wenn man ein paar Stockwerke aufstockt – gar kein Thema. Aber wenn man jetzt zum Beispiel die Stadt mit ganz vielen Hochhäusern und Wolkenkratzern zustellen wollte, dann ist das auch nicht die Lösung“, so Efler. Er nennt als Begründung den irrsinnigen Energieaufwand für Hochhäuser. „Wir brauchen wahnsinnig viel Beton, wir brauchen sehr, sehr viel Material und wir haben auch eine höhere Verschattung, wir haben sehr viel Fallwinde und wir versiegeln dann auch wieder ganz, ganz viel Flächen. Und Alex, sehen wir ja gerade viele Hochhausplanungen und auch in diesen Hochhäusern haben wir auch keinen bezahlbaren Wohnraum.“ Die Grenze zieht er bei rund 60 Metern Höhe.
Werner Graf (Grüne)
Als „nur in Teilen richtig“ bezeichnet der Grünen-Kandidat die Ausführungen Eflers zu Hochhäusern. Und verweist auf das in der Nachbarschaft stark umstrittene Projekt WoHo Berlin am Anhalter Bahnhof. Mit 98 Metern Höhe wäre es das höchste Holzhybridhaus Deutschlands. „Dort entstehen sehr viele Sozialwohnungen, auch deutlich über dem Schnitt, die sonst bei den Neubauprojekten mit entstehen“, so Graf. Es dürfe nicht immer gleich ein Hochhaus werden, „aber prinzipiell lieber mal ein, zwei Stockwerke drauf – das ist sinnvoll“.
Die Aufstockung von Bestandsgebäuden klinge „erst so schön nett und schnell“, allerdings sei das konkret „Sisyphus-Arbeit – da wird man auf die Dauer skaliert nicht viele Wohnungen rausbringen und die sind auch nicht günstig“. Beim Abriss müsse man aber „wirklich sehr hart werden“. Es werde viel zu viel abgerissen und neu gebaut. Unter den Begleitumständen litten auch Mieterinnen und Mieter.
Danny Freymark (CDU)
Die Aufstockung von Bestandsgebäuden sieht er zwiespältig. „Wir haben das in Hohenschönhausen bei der Wowoge erlebt. Die haben zweimal um zwei Geschosse aufgestockt“, berichtete er. „Zwei Jahre Baulärm ohne Ende, Riesenprobleme, superteuer“, listete er die Nachteile auf. Der Vorteil sei die Nachrüstung der Gebäude mit Aufzügen gewesen, so dass die Wohnungen nun barrierefrei erreichbar seien. Freymark will weniger mit Verboten, sondern mit finanziellen Förderungen arbeiten. „Fördern wir, wenn jemand nicht abreißt, weil er vielleicht mehr Kosten hat, weil eine ordentliche, gute Sanierung mit dem, was er sich eigentlich wünscht, vielleicht teurer ist als ein Neubau?“ Ebenso bei der Aufstockung. „Wir wissen, das wären schmerzhafte anderthalb Jahre, aber sie haben danach eine barrierefreie Wohnung, Dachbegrünung und zwei Grad weniger.“
Tempelhofer Feld
Steffen Krach (SPD)
Er verstehe die Diskussion über eine Randbebauung des Tempelhofer Felds überhaupt nicht, erklärte der SPD-Mann. „Wenn wir mal einmal anfangen mit der Randbebauung, dann ist die Versuchung relativ groß, dass man es immer weiter nachverdächtigt. Das halte ich für falsch, denn wenn es einmal weg ist, ist es für immer weg.“
Michael Efler (Linke)
Das Tempelhofer Feld sei „einer meiner Lieblingsorte in Berlin“. Die Linke stehe zum Volksentscheid. „Im Übrigen heißt das nicht, dass alles jetzt so bleiben muss, wie es ist.“ Die Aufenthaltsqualität ließe sich durchaus im Rahmen des bestehenden Gesetzes verbessern, auch hier und da äume pflanzen. Großflächig bewalden sollte man es jedoch auf keinen Fall, denn so“würde man die Kaltdurchentstehungsfunktion einschränken“. Es freue ihn ja, wenn die SPD jetzt im Wahlprogramm sage, dass sie das Tempelhofer Feld nicht bebauen will. „Aber so ganz hundertprozentig klar ist es auch nicht. Es lässt sich aus den Hintertüchern offen: Solange genügend andere Flächen zur Verfügung stehen, heißt es da“, merkte er an. Seit dem Volksentscheid von 2014 seien es vor allem SPD-Politikerinnen und Politiker gewesen, die immer wieder eine Debatte über den Bebauungsfeld vorangetrieben haben.
Danny Freymark (CDU)
Die CDU-Fraktion habe „eine etwas andere Auffassung. Die will eben die Randbebauung“, so Freymark. Er wiederholte die bereits genannte Argumentation, dass die Nachverdichtungen im Osten die Bestrebungen, das Tempelhofer Feld zu bebauen, vergrößerten. Er räumte ein, dass so die Stadt „ein wenig gegeneinander“ ausgespielt werde. „Als Umweltpolitiker finde ich es großartig, eine zusammenhängende Freifläche zu haben. Wer weiß, wofür wir die noch brauchen? Als Hohenschenhausener und Lichtenberger sage ich, wenn die Innenhöfe nicht in dieser Stringenz bebaut werden würden, dann könnte ich mich beim Tempelhofer Feld damit zufrieden geben, dass man da Kompromisse macht oder gar nicht baut.“ Die CDU-Fraktion wolle eben bauen, „weil die Wohnungsnot so groß ist und weil wirklich Zehntausende in dieser Stadt nahezu wohnungslos wären, wenn sie nicht irgendwo Unterschlupf haben oder irgendwie kreativ sind“.
Werner Graf (Grüne)
„Ich finde es schon schwierig, das gegeneinander auszuspielen“, wandte sich Werner Graf direkt an den CDU-Politiker. Was Freymark nicht sage, dass rund um das Feld „sehr enorm“ verdichtet werde und nennt die Bauprojekte an der Bockbrauerei, in der Oderstraße, die Neue Mitte Tempelhof und das Dragoner-Areal. „Dann aber das Tempelhofer Feld von innen gegen außen auszuspielen, das finde ich nicht redlich, das muss ich einmal so deutlich sagen.“ Gerade die Wiesen auf dem Tempelhofer Feld seien für den Artenschutz und die Biodiversität „wirklich, wirklich wichtig“. Werde der Rand bebaut, dräng alles auf die Felder in die Mitte rein. Und entweder man schaffe das abod er man verlagere das auf die Wiesen und mache dann die Biodiversität kaputt. „Und deshalb ist das Feld auch ohne eine Bepflanzung und Bäume da so wichtig.“
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#Artenschutz #Artenvielfalt #Bäume #Baumfällungen #Baumschutz #Berlin #Biodiversität #CDU #DannyFreymark #Flächenschutz #Grüne #GrüneFlächenRettenHitzeschutzJetzt #Grünflächen #Klimakrise #Klimaschutz #Linke #MichaelEfler #Naturschutz #SPD #Stadtentwicklung #Stadtnatur #SteffenKrach #Versiegelung #WernerGraf -
Verdi lädt zum Berliner Wahl-Podium: Wie halten Sie es mit dem Charité-Streik, lieber Spitzenkandidat?
Unten protestiert das BSW, oben in der Lounge im RBB-Turm geht es an diesem Montag um Kitas, Kultur…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AfD #Berlin-Wahl2026 #CDU #CharitéBerlin #ElifEralp #FDP #Germany #SPD #StefanEvers #SteffenKrach #WernerGraf
https://www.europesays.com/de/1272480/ -
5/ Er hier hat sich vertan oder die Plakate zu früh gedruckt. Das wird garantiert *nicht* der nächste regierende Bürgermeister. In Berlin gibt es immer mehrere Bürgermeister aber nur einen regierenden. Wenn er Glück hat wird er Bürgermeister. Aber wahrscheinlich nicht mal das, weil er #DeutscheWohnenEnteignen ausschließt. #RGR geht also nur ohne ihn.
Die #SPD liegt zur Zeit irgendwo auf dem fünften Platz. Hinter der #noAfD.
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5/ Er hier hat sich vertan oder die Plakate zu früh gedruckt. Das wird garantiert *nicht* der nächste regierende Bürgermeister. In Berlin gibt es immer mehrere Bürgermeister aber nur einen regierenden. Wenn er Glück hat wird er Bürgermeister. Aber wahrscheinlich nicht mal das, weil er #DeutscheWohnenEnteignen ausschließt. #RGR geht also nur ohne ihn.
Die #SPD liegt zur Zeit irgendwo auf dem fünften Platz. Hinter der #noAfD.
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Die #SPD liegt zur Zeit irgendwo auf dem fünften Platz. Hinter der #noAfD.
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Wahl am 20. September: Berliner SPD-Spitzenkandidat: Partei fehlt Glaubwürdigkeit
Die SPD leidet aus Sicht ihres Spitzenkandidaten für die…
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https://www.europesays.com/de/1266114/ -
Applaus für Radfahrer, Eis für alle und Tanzeinlagen: Der Wahlkampf der drei linken Parteien in Berlin
Wahlkämpfer der Grünen stehen am Straßenrand und applaudieren jedem vorbeikommenden Radfahrer. Sie halten dabei Schilder hoch: „Grüne wählen!“,…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Abgeordnetenhauswahl #Germany #Reinickendorf #SPD #SteffenKrach #Wählerstimme #Wahlkampf
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Wahlen in Berlin: Abgeordnetenhauswahl: Wahl-O-Mat ist online
Der Wahl-O-…
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https://www.europesays.com/afrika/47927/ Neue Umfrage zur Berlin-Wahl 2026: Linke legen zu – CDU und AfD gleichauf #100312362 #Abgeordnetenhaus #Abgeordnetenhauswahl #AfD #Berlin #BerlinWahl #BündnisSahraWagenknecht #CDU #DieLinke #ElifEralp #FDP #Forsa #KristinBrinker #Mauritius #SPD #StefanEvers #SteffenKrach #TOnline #Umfrage #Wahlplakat #WernerGraf
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Wahl-Umfrage | Analyse: Die Linke ist kaum noch zu stoppen
Das aktuell sehr gut mögliche Regierungsbündnis, Linke plus Grüne plus …
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https://www.europesays.com/de/1252525/ -
Berlin-Wahl 2026: Kandidaten, Themen und Besonderheiten
Das Abgeordnetenhaus von Berlin und die Berliner Landesflagge (IMAGO / Dirk Sattler) Knapp 2,49 Millionen Berlinerinnen und Berliner…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Abgeordnetenhaus #CDU #Germany #RotesRathaus #SPD #StefanEvers #SteffenKrach
https://www.europesays.com/de/1251483/ -
Abgeordnetenhauswahl Berlin: Kandidaten und Themen - Worum es im Wahlkampf um Berlin geht
In Berlin wählen die Menschen am 20. September ein neues Abgeordnetenhaus. Im Mittelpunkt stehen die Themen Sicherheit, Verkehr und Mieten.#BERLIN #Abgeordnetenhaus #StefanEvers #SteffenKrach #SPD #CDU #RotesRathaus
Mieten, Sicherheit, Verkehr: Worum es beim Wahlkampf in Berlin wirklich geht -
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Die Diakonie bringt ein Jahr lang Monat für Monat zentrale Herausforderungen unserer Stadtgesellschaft auf die Bühne. Gemeinsam mit Spitzenpolitik, Wirtschaft und Sozialexpert:innen diskutieren Publizistin Anne Rabe, Tagesspiegel-Herausgeber Lorenz Maroldt und stellv. Tagesspiegel-Chefredakteurin Anke Myrrhe im Wechsel, wie es in Bereichen wie Familie, Pflege, Wohnen, Integration und Gesundheit weitergehen kann. Das Beste: Alle Bürger.innen reden mit.
HINWEIS: Die Veranstaltung ist ausgebucht, es gibt nur noch Wartelistenplätze.
[…]
https://weddingweiser.de/hoch-hinaus-wohnen-und-bauen-in-berlin/ -
Die Diakonie bringt ein Jahr lang Monat für Monat zentrale Herausforderungen unserer Stadtgesellschaft auf die Bühne. Gemeinsam mit Spitzenpolitik, Wirtschaft und Sozialexpert:innen diskutieren Publizistin Anne Rabe, Tagesspiegel-Herausgeber Lorenz Maroldt und stellv. Tagesspiegel-Chefredakteurin Anke Myrrhe im Wechsel, wie es in Bereichen wie Familie, Pflege, Wohnen, Integration und Gesundheit weitergehen kann. Das Beste: Alle Bürger.innen reden mit.
HINWEIS: Die Veranstaltung ist ausgebucht, es gibt nur noch Wartelistenplätze.
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Steffen Krach: „Enteignungen wird es mit der SPD nicht geben“
Berlin war früher eine Hochburg der Sozialdemokraten. Doch das ist vorbei. Vor der Abgeordnetenhauswahl im September sind die…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AfD #CDU #Germany #SPD #SteffenKrach
https://www.europesays.com/de/1248279/ -
Nach dem Hackerangriff: Linke und SPD fordern Lösung für Auszahlung des Wohngelds
Nach dem Hackerangriff auf Teile der Berliner Senatsverwaltungen fordern…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AktuelleNachrichtenausBerlin #AktuelleNewsausBerlin #Auszählung #BerlinNews #Germany #Hackerangriff #NachdemHackerangriff #NachrichtenausBerlin #NewsausBerlin #Senatsverwaltung #SPD #SteffenKrach #Wohngeld
https://www.europesays.com/de/1247236/ -
CW: re: SEZ für alle! | Pressemitteilung: ❗Abriss droht ❗– WBM schweigt zu zentralen Fragen – Antrag der WBM zur Aufhebung des Abrissstopps https://sez-fuer-alle.de/aktuelles/14-08-2026-pressemitteilung-abriss-droht-wbm-schweigt-zu-zentralen-fragen-antrag-der-wbm-zur-aufhebung-des-abrissstopps--6Q5w6pJuZ4xcugNgAtV8pj
#Bausenator Christian #Gaebler (SPD) erklärte, der Teilerhalt eines zentralen, stadtbildprägenden Gebäudeteils werde geprüft – machte gleichzeitig aber deutlich, dass die WBM ihren bisherigen Auftrag weiterverfolge, solange sie keine andere politische Weisung erhalte.
Genau diese Weisung muss der Bausenator jetzt erteilen! Wer öffentlich den Teilerhalt prüfen will, darf nicht gleichzeitig zulassen, dass die Substanz, über deren Erhalt noch diskutiert wird, vorher beseitigt wird!
SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat sich Ende Juni vor dem SEZ selbst für einen Teilerhalt ausgesprochen und dafür geworben, Wohnungsbau und die historische Bedeutung des Ortes miteinander zu verbinden. Er beschrieb das SEZ sogar als einen Ort, an dem Berlin zeigen könne, wie #Stadtentwicklung und Respekt vor ostdeutscher Geschichte zusammengehen können.
Jetzt müssen diesen Worten Taten folgen!
Wir fordern die Abgeordneten von #SPD und #CDU, allen voran Bausenator Christian Gaebler und auch SPD-Spitzenkandidat #SteffenKrach auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass vor einer politischen Entscheidung über die Zukunft des #SEZ kein irreversibler Schaden durch Abriss erfolgt. Wenn die WBM tatsächlich die Aufhebung des Abrissstopps beantragt hat, muss der #Senat jetzt handeln!
Es wäre vollkommen unglaubwürdig, einerseits Parteitagsbeschlüsse zum Erhalt zu fassen, öffentlich über Teilerhalt zu sprechen und andererseits kurz vor der Wahl zuzusehen, wie eine landeseigene Gesellschaft genau die Bausubstanz beseitigt, über deren Zukunft noch beraten werden soll.
Laufende öffentliche Debatte über die Zukunft des SEZ
Eine vielschichtige Debatte findet abseits der Berliner Landespolitik längst statt – und sie wird auf breiter Basis geführt.
Besonders wichtig ist dabei die Arbeit des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“. Dort werden konkrete Alternativen entwickelt, die den Erhalt des SEZ mit neuem Wohnungsbau auf dem Grundstück verbinden. Damit wird deutlich: Erhalt des SEZ und #Wohnungsbau müssen kein Widerspruch sein.
Am Nachmittag des 21.08.2026 steht der Kiosk of #Solidarity vor dem SEZ. Gemeinsam mit Urbane Praxis e.V., der Kampagne „Leben statt Leerstand“ und „SEZ für alle!“ entsteht dort ein öffentlicher Raum für Austausch über das SEZ und eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Für 18 Uhr ist ein Gespräch mit #Politiker*innen und Fachleuten geplant.
#b21
Vom 17. bis 25.08.2026 entwickeln #Architekturstudierende der FH #Aachen und FH #Erfurt im Rahmen der #Sommerakademie „Reanimate SEZ“ in Berlin Entwürfe für die Umnutzung des SEZ. Die Ergebnisse werden ab dem 25.08.2026 in den feldfünf-Projekträumen ausgestellt.Am 26.08.2026 diskutiert das #KulturerbeNetz.Berlin seine Wahlprüfsteine zur #Abgeordnetenhauswahl. Einer der #Wahlprüfsteine widmet sich ausdrücklich der Zukunft des SEZ, der Bauwende im Bestand und der Frage, ob das Areal Modellstandort einer künftigen Internationalen #Bauausstellung werden könnte.
Am 28.08.2026 eröffnet der Deutsche Werkbund Berlin im BHROX bauhaus reuse die #Ausstellung „SEZ – Un/Möglichkeit einer Insel“, die sich mit Geschichte, Architektur und Zukunft des Gebäudes auseinandersetzt.
Am 13.09.2026 findet um 14:00 Uhr vor dem SEZ eine #Demo anlässlich des Tags des offenen Denkmals statt.
#b1309„SEZ für alle!“ fordert sofortiges Abrissmoratorium
Diese #Veranstaltungen zeigen:Die Zukunft des SEZ ist Gegenstand einer intensiv geführten gesamtgesellschaftlichen Debatte. Während #Architekt*innen, #Stadtplaner*innen, #Studierende, #Kulturschaffende, #Vereine, I#nitiativen und engagierte Bürger*innen konkrete #Alternativen entwickeln, will ausgerechnet jetzt die #WBM durch einen Abriss die Grundlage dieser #Debatte zu zerstören.
„SEZ für alle!“ fordert ein sofortiges #Abrissmoratorium, das genügend Zeit schafft, um in einem offenen und transparenten Verfahren über die Zukunft des SEZ zu entscheiden – mit dem vollständigen Erhalt des Gebäudes als verbindlicher Planungsvariante.
Wir werden weiter Druck machen, für ein Moratorium mobilisieren und alle zur Verfügung stehenden demokratischen und rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um zu verhindern, dass unumkehrbare Tatsachen geschaffen werden.
Bürgerinitiative „SEZ für alle!“
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CW: re: SEZ für alle! | Pressemitteilung: ❗Abriss droht ❗– WBM schweigt zu zentralen Fragen – Antrag der WBM zur Aufhebung des Abrissstopps https://sez-fuer-alle.de/aktuelles/14-08-2026-pressemitteilung-abriss-droht-wbm-schweigt-zu-zentralen-fragen-antrag-der-wbm-zur-aufhebung-des-abrissstopps--6Q5w6pJuZ4xcugNgAtV8pj
#Bausenator Christian #Gaebler (SPD) erklärte, der Teilerhalt eines zentralen, stadtbildprägenden Gebäudeteils werde geprüft – machte gleichzeitig aber deutlich, dass die WBM ihren bisherigen Auftrag weiterverfolge, solange sie keine andere politische Weisung erhalte.
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Jetzt müssen diesen Worten Taten folgen!
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Eine vielschichtige Debatte findet abseits der Berliner Landespolitik längst statt – und sie wird auf breiter Basis geführt.
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Bürgerinitiative „SEZ für alle!“
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Am 13.09.2026 findet um 14:00 Uhr vor dem SEZ eine #Demo anlässlich des Tags des offenen Denkmals statt.
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SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat sich Ende Juni vor dem SEZ selbst für einen Teilerhalt ausgesprochen und dafür geworben, Wohnungsbau und die historische Bedeutung des Ortes miteinander zu verbinden. Er beschrieb das SEZ sogar als einen Ort, an dem #Berlin zeigen könne, wie #Stadtentwicklung und Respekt vor ostdeutscher Geschichte zusammengehen können.
Jetzt müssen diesen Worten Taten folgen!
Wir fordern die Abgeordneten von #SPD und #CDU, allen voran Bausenator #ChristianGaebler und auch SPD-Spitzenkandidat #SteffenKrach auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass vor einer politischen Entscheidung über die Zukunft des SEZ kein irreversibler Schaden durch Abriss erfolgt. Wenn die WBM tatsächlich die Aufhebung des Abrissstopps beantragt hat, muss der #Senat jetzt handeln!
Es wäre vollkommen unglaubwürdig, einerseits Parteitagsbeschlüsse zum Erhalt zu fassen, öffentlich über Teilerhalt zu sprechen und andererseits kurz vor der Wahl zuzusehen, wie eine landeseigene Gesellschaft genau die Bausubstanz beseitigt, über deren Zukunft noch beraten werden soll.
Laufende öffentliche Debatte über die Zukunft des SEZ
Eine vielschichtige Debatte findet abseits der Berliner Landespolitik längst statt – und sie wird auf breiter Basis geführt.
Besonders wichtig ist dabei die Arbeit des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“. Dort werden konkrete Alternativen entwickelt, die den Erhalt des SEZ mit neuem Wohnungsbau auf dem Grundstück verbinden. Damit wird deutlich: Erhalt des SEZ und #Wohnungsbau müssen kein Widerspruch sein.
Am Nachmittag des 21.08.2026 steht der Kiosk of Solidarity vor dem SEZ. Gemeinsam mit Urbane Praxis e.V., der Kampagne „Leben statt Leerstand“ und „SEZ für alle!“ entsteht dort ein öffentlicher Raum für Austausch über das SEZ und eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Für 18 Uhr ist ein Gespräch mit Politiker*innen und Fachleuten geplant.
#2108Vom 17. bis 25.08.2026 entwickeln #Architekturstudierende der FH #Aachen und FH #Erfurt im Rahmen der #Sommerakademie „#ReanimateSEZ“ in Berlin Entwürfe für die Umnutzung des SEZ. Die Ergebnisse werden ab dem 25.08.2026 in den feldfünf-Projekträumen ausgestellt.
#b2508Am 26.08.2026 diskutiert das #KulturerbeNetz.Berlin seine Wahlprüfsteine zur #Abgeordnetenhauswahl. Einer der #Wahlprüfsteine widmet sich ausdrücklich der Zukunft des SEZ, der Bauwende im Bestand und der Frage, ob das Areal Modellstandort einer künftigen Internationalen #Bauausstellung werden könnte.
#b2608Am 28.08.2026 eröffnet der Deutsche Werkbund Berlin im BHROX bauhaus reuse die #Ausstellung „SEZ – Un/Möglichkeit einer Insel“, die sich mit Geschichte, Architektur und Zukunft des Gebäudes auseinandersetzt.
#b2808Am 13.09.2026 findet um 14:00 Uhr vor dem SEZ eine #Demo anlässlich des Tags des offenen Denkmals statt.
#b1309
„SEZ für alle!“ fordert sofortiges #AbrissmoratoriumDiese #Veranstaltungen zeigen:Die Zukunft des SEZ ist Gegenstand einer intensiv geführten gesamtgesellschaftlichen Debatte. Während #Architekt*innen, #Stadtplaner*innen, #Studierende, #Kulturschaffende, #Vereine, I#nitiativen und engagierte Bürger*innen konkrete #Alternativen entwickeln, will ausgerechnet jetzt die #WBM durch einen Abriss die Grundlage dieser #Debatte zu zerstören.
„SEZ für alle!“ fordert ein sofortiges #Abrissmoratorium, das genügend Zeit schafft, um in einem offenen und transparenten Verfahren über die Zukunft des SEZ zu entscheiden – mit dem vollständigen Erhalt des Gebäudes als verbindlicher Planungsvariante.
Wir werden weiter Druck machen, für ein Moratorium mobilisieren und alle zur Verfügung stehenden demokratischen und rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um zu verhindern, dass unumkehrbare Tatsachen geschaffen werden.
Bürgerinitiative „SEZ für alle!“
2/2
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CW: re: 2/2 ... SEZ für alle! | Pressemitteilung: ❗Abriss droht ❗– WBM schweigt zu zentralen Fragen – Antrag der WBM zur Aufhebung des Abrissstopps https://sez-fuer-alle.de/aktuelles/14-08-2026-pressemitteilung-abriss-droht-wbm-schweigt-zu-zentralen-fragen-antrag-der-wbm-zur-aufhebung-des-abrissstopps--6Q5w6pJuZ4xcugNgAtV8pj
#Bausenator Christian #Gaebler (SPD) erklärte, der Teilerhalt eines zentralen, stadtbildprägenden Gebäudeteils werde geprüft – machte gleichzeitig aber deutlich, dass die WBM ihren bisherigen Auftrag weiterverfolge, solange sie keine andere politische Weisung erhalte.
Genau diese Weisung muss der #Bausenator jetzt erteilen! Wer öffentlich den Teilerhalt prüfen will, darf nicht gleichzeitig zulassen, dass die Substanz, über deren Erhalt noch diskutiert wird, vorher beseitigt wird!
SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat sich Ende Juni vor dem SEZ selbst für einen Teilerhalt ausgesprochen und dafür geworben, Wohnungsbau und die historische Bedeutung des Ortes miteinander zu verbinden. Er beschrieb das SEZ sogar als einen Ort, an dem #Berlin zeigen könne, wie #Stadtentwicklung und Respekt vor ostdeutscher Geschichte zusammengehen können.
Jetzt müssen diesen Worten Taten folgen!
Wir fordern die Abgeordneten von #SPD und #CDU, allen voran Bausenator #ChristianGaebler und auch SPD-Spitzenkandidat #SteffenKrach auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass vor einer politischen Entscheidung über die Zukunft des SEZ kein irreversibler Schaden durch Abriss erfolgt. Wenn die WBM tatsächlich die Aufhebung des Abrissstopps beantragt hat, muss der #Senat jetzt handeln!
Es wäre vollkommen unglaubwürdig, einerseits Parteitagsbeschlüsse zum Erhalt zu fassen, öffentlich über Teilerhalt zu sprechen und andererseits kurz vor der Wahl zuzusehen, wie eine landeseigene Gesellschaft genau die Bausubstanz beseitigt, über deren Zukunft noch beraten werden soll.
Laufende öffentliche Debatte über die Zukunft des SEZ
Eine vielschichtige Debatte findet abseits der Berliner Landespolitik längst statt – und sie wird auf breiter Basis geführt.
Besonders wichtig ist dabei die Arbeit des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“. Dort werden konkrete Alternativen entwickelt, die den Erhalt des SEZ mit neuem Wohnungsbau auf dem Grundstück verbinden. Damit wird deutlich: Erhalt des SEZ und #Wohnungsbau müssen kein Widerspruch sein.
Am Nachmittag des 21.08.2026 steht der Kiosk of Solidarity vor dem SEZ. Gemeinsam mit Urbane Praxis e.V., der Kampagne „Leben statt Leerstand“ und „SEZ für alle!“ entsteht dort ein öffentlicher Raum für Austausch über das SEZ und eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Für 18 Uhr ist ein Gespräch mit Politiker*innen und Fachleuten geplant.
#2108Vom 17. bis 25.08.2026 entwickeln #Architekturstudierende der FH #Aachen und FH #Erfurt im Rahmen der #Sommerakademie „#ReanimateSEZ“ in Berlin Entwürfe für die Umnutzung des SEZ. Die Ergebnisse werden ab dem 25.08.2026 in den feldfünf-Projekträumen ausgestellt.
#b2508Am 26.08.2026 diskutiert das #KulturerbeNetz.Berlin seine Wahlprüfsteine zur #Abgeordnetenhauswahl. Einer der #Wahlprüfsteine widmet sich ausdrücklich der Zukunft des SEZ, der Bauwende im Bestand und der Frage, ob das Areal Modellstandort einer künftigen Internationalen #Bauausstellung werden könnte.
#b2608Am 28.08.2026 eröffnet der Deutsche Werkbund Berlin im BHROX bauhaus reuse die #Ausstellung „SEZ – Un/Möglichkeit einer Insel“, die sich mit Geschichte, Architektur und Zukunft des Gebäudes auseinandersetzt.
#b2808Am 13.09.2026 findet um 14:00 Uhr vor dem SEZ eine #Demo anlässlich des Tags des offenen Denkmals statt.
#b1309
„SEZ für alle!“ fordert sofortiges #AbrissmoratoriumDiese #Veranstaltungen zeigen:Die Zukunft des SEZ ist Gegenstand einer intensiv geführten gesamtgesellschaftlichen Debatte. Während #Architekt*innen, #Stadtplaner*innen, #Studierende, #Kulturschaffende, #Vereine, I#nitiativen und engagierte Bürger*innen konkrete #Alternativen entwickeln, will ausgerechnet jetzt die #WBM durch einen Abriss die Grundlage dieser #Debatte zu zerstören.
„SEZ für alle!“ fordert ein sofortiges #Abrissmoratorium, das genügend Zeit schafft, um in einem offenen und transparenten Verfahren über die Zukunft des SEZ zu entscheiden – mit dem vollständigen Erhalt des Gebäudes als verbindlicher Planungsvariante.
Wir werden weiter Druck machen, für ein Moratorium mobilisieren und alle zur Verfügung stehenden demokratischen und rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um zu verhindern, dass unumkehrbare Tatsachen geschaffen werden.
Bürgerinitiative „SEZ für alle!“
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#Bausenator Christian #Gaebler (SPD) erklärte, der Teilerhalt eines zentralen, stadtbildprägenden Gebäudeteils werde geprüft – machte gleichzeitig aber deutlich, dass die WBM ihren bisherigen Auftrag weiterverfolge, solange sie keine andere politische Weisung erhalte.
Genau diese Weisung muss der #Bausenator jetzt erteilen! Wer öffentlich den Teilerhalt prüfen will, darf nicht gleichzeitig zulassen, dass die Substanz, über deren Erhalt noch diskutiert wird, vorher beseitigt wird!
SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat sich Ende Juni vor dem SEZ selbst für einen Teilerhalt ausgesprochen und dafür geworben, Wohnungsbau und die historische Bedeutung des Ortes miteinander zu verbinden. Er beschrieb das SEZ sogar als einen Ort, an dem #Berlin zeigen könne, wie #Stadtentwicklung und Respekt vor ostdeutscher Geschichte zusammengehen können.
Jetzt müssen diesen Worten Taten folgen!
Wir fordern die Abgeordneten von #SPD und #CDU, allen voran Bausenator #ChristianGaebler und auch SPD-Spitzenkandidat #SteffenKrach auf, unverzüglich dafür zu sorgen, dass vor einer politischen Entscheidung über die Zukunft des SEZ kein irreversibler Schaden durch Abriss erfolgt. Wenn die WBM tatsächlich die Aufhebung des Abrissstopps beantragt hat, muss der #Senat jetzt handeln!
Es wäre vollkommen unglaubwürdig, einerseits Parteitagsbeschlüsse zum Erhalt zu fassen, öffentlich über Teilerhalt zu sprechen und andererseits kurz vor der Wahl zuzusehen, wie eine landeseigene Gesellschaft genau die Bausubstanz beseitigt, über deren Zukunft noch beraten werden soll.
Laufende öffentliche Debatte über die Zukunft des SEZ
Eine vielschichtige Debatte findet abseits der Berliner Landespolitik längst statt – und sie wird auf breiter Basis geführt.
Besonders wichtig ist dabei die Arbeit des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“. Dort werden konkrete Alternativen entwickelt, die den Erhalt des SEZ mit neuem Wohnungsbau auf dem Grundstück verbinden. Damit wird deutlich: Erhalt des SEZ und #Wohnungsbau müssen kein Widerspruch sein.
Am Nachmittag des 21.08.2026 steht der Kiosk of Solidarity vor dem SEZ. Gemeinsam mit Urbane Praxis e.V., der Kampagne „Leben statt Leerstand“ und „SEZ für alle!“ entsteht dort ein öffentlicher Raum für Austausch über das SEZ und eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Für 18 Uhr ist ein Gespräch mit Politiker*innen und Fachleuten geplant.
#2108Vom 17. bis 25.08.2026 entwickeln #Architekturstudierende der FH #Aachen und FH #Erfurt im Rahmen der #Sommerakademie „#ReanimateSEZ“ in Berlin Entwürfe für die Umnutzung des SEZ. Die Ergebnisse werden ab dem 25.08.2026 in den feldfünf-Projekträumen ausgestellt.
#b2508Am 26.08.2026 diskutiert das #KulturerbeNetz.Berlin seine Wahlprüfsteine zur #Abgeordnetenhauswahl. Einer der #Wahlprüfsteine widmet sich ausdrücklich der Zukunft des SEZ, der Bauwende im Bestand und der Frage, ob das Areal Modellstandort einer künftigen Internationalen #Bauausstellung werden könnte.
#b2608Am 28.08.2026 eröffnet der Deutsche Werkbund Berlin im BHROX bauhaus reuse die #Ausstellung „SEZ – Un/Möglichkeit einer Insel“, die sich mit Geschichte, Architektur und Zukunft des Gebäudes auseinandersetzt.
#b2808Am 13.09.2026 findet um 14:00 Uhr vor dem SEZ eine #Demo anlässlich des Tags des offenen Denkmals statt.
#b1309
„SEZ für alle!“ fordert sofortiges #AbrissmoratoriumDiese #Veranstaltungen zeigen:Die Zukunft des SEZ ist Gegenstand einer intensiv geführten gesamtgesellschaftlichen Debatte. Während #Architekt*innen, #Stadtplaner*innen, #Studierende, #Kulturschaffende, #Vereine, I#nitiativen und engagierte Bürger*innen konkrete #Alternativen entwickeln, will ausgerechnet jetzt die #WBM durch einen Abriss die Grundlage dieser #Debatte zu zerstören.
„SEZ für alle!“ fordert ein sofortiges #Abrissmoratorium, das genügend Zeit schafft, um in einem offenen und transparenten Verfahren über die Zukunft des SEZ zu entscheiden – mit dem vollständigen Erhalt des Gebäudes als verbindlicher Planungsvariante.
Wir werden weiter Druck machen, für ein Moratorium mobilisieren und alle zur Verfügung stehenden demokratischen und rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um zu verhindern, dass unumkehrbare Tatsachen geschaffen werden.
Bürgerinitiative „SEZ für alle!“
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CW: re: 2/2 ... SEZ für alle! | Pressemitteilung: ❗Abriss droht ❗– WBM schweigt zu zentralen Fragen – Antrag der WBM zur Aufhebung des Abrissstopps https://sez-fuer-alle.de/aktuelles/14-08-2026-pressemitteilung-abriss-droht-wbm-schweigt-zu-zentralen-fragen-antrag-der-wbm-zur-aufhebung-des-abrissstopps--6Q5w6pJuZ4xcugNgAtV8pj
#Bausenator Christian #Gaebler (SPD) erklärte, der Teilerhalt eines zentralen, stadtbildprägenden Gebäudeteils werde geprüft – machte gleichzeitig aber deutlich, dass die WBM ihren bisherigen Auftrag weiterverfolge, solange sie keine andere politische Weisung erhalte.
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SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat sich Ende Juni vor dem SEZ selbst für einen Teilerhalt ausgesprochen und dafür geworben, Wohnungsbau und die historische Bedeutung des Ortes miteinander zu verbinden. Er beschrieb das SEZ sogar als einen Ort, an dem #Berlin zeigen könne, wie #Stadtentwicklung und Respekt vor ostdeutscher Geschichte zusammengehen können.
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Eine vielschichtige Debatte findet abseits der Berliner Landespolitik längst statt – und sie wird auf breiter Basis geführt.
Besonders wichtig ist dabei die Arbeit des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“. Dort werden konkrete Alternativen entwickelt, die den Erhalt des SEZ mit neuem Wohnungsbau auf dem Grundstück verbinden. Damit wird deutlich: Erhalt des SEZ und #Wohnungsbau müssen kein Widerspruch sein.
Am Nachmittag des 21.08.2026 steht der Kiosk of Solidarity vor dem SEZ. Gemeinsam mit Urbane Praxis e.V., der Kampagne „Leben statt Leerstand“ und „SEZ für alle!“ entsteht dort ein öffentlicher Raum für Austausch über das SEZ und eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Für 18 Uhr ist ein Gespräch mit Politiker*innen und Fachleuten geplant.
#2108Vom 17. bis 25.08.2026 entwickeln #Architekturstudierende der FH #Aachen und FH #Erfurt im Rahmen der #Sommerakademie „#ReanimateSEZ“ in Berlin Entwürfe für die Umnutzung des SEZ. Die Ergebnisse werden ab dem 25.08.2026 in den feldfünf-Projekträumen ausgestellt.
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#b1309
„SEZ für alle!“ fordert sofortiges #AbrissmoratoriumDiese #Veranstaltungen zeigen:Die Zukunft des SEZ ist Gegenstand einer intensiv geführten gesamtgesellschaftlichen Debatte. Während #Architekt*innen, #Stadtplaner*innen, #Studierende, #Kulturschaffende, #Vereine, I#nitiativen und engagierte Bürger*innen konkrete #Alternativen entwickeln, will ausgerechnet jetzt die #WBM durch einen Abriss die Grundlage dieser #Debatte zu zerstören.
„SEZ für alle!“ fordert ein sofortiges #Abrissmoratorium, das genügend Zeit schafft, um in einem offenen und transparenten Verfahren über die Zukunft des SEZ zu entscheiden – mit dem vollständigen Erhalt des Gebäudes als verbindlicher Planungsvariante.
Wir werden weiter Druck machen, für ein Moratorium mobilisieren und alle zur Verfügung stehenden demokratischen und rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um zu verhindern, dass unumkehrbare Tatsachen geschaffen werden.
Bürgerinitiative „SEZ für alle!“
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#Politicker: Die #Berlinwahl eilt heran, #Krach macht nur Lärm, Verschiebung in den #Umfragen, #Enteignung wegen #Mietenwahnsinn, wie die #Demokratie in #Gefahr retten?
#Berlin #AGH26 #SteffenKrach #SPD #DieLinke #CDU #AfD #DieGrünen #Vergesellschaftung
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#Berlin #AGH26 #SteffenKrach #SPD #DieLinke #CDU #AfD #DieGrünen #Vergesellschaftung
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Streit in der SPD - SPD-Landeschefs schreiben Brandbrief gegen Wohngeldkürzungen
Berlins SPD-Chef Steffen Krach kritisiert Kürzungen beim Wohngeld. Er fordert einen regionalen Mietendeckel und schärfere Mietenkontrollen.#SteffenKrach #SPD #BERLIN #Wohnungsnot #Wohngeld
Streit in der SPD: Berliner SPD-Chef Krach fordert Rücknahme der Wohngeldkürzungen -
Streit in der SPD - SPD-Landeschefs schreiben Brandbrief gegen Wohngeldkürzungen
Berlins SPD-Chef Steffen Krach kritisiert Kürzungen beim Wohngeld. Er fordert einen regionalen Mietendeckel und schärfere Mietenkontrollen.#SteffenKrach #SPD #BERLIN #Wohnungsnot #Wohngeld
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Berlins SPD-Chef Steffen Krach kritisiert Kürzungen beim Wohngeld. Er fordert einen regionalen Mietendeckel und schärfere Mietenkontrollen.#SteffenKrach #SPD #BERLIN #Wohnungsnot #Wohngeld
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Berlins SPD-Chef Steffen Krach kritisiert Kürzungen beim Wohngeld. Er fordert einen regionalen Mietendeckel und schärfere Mietenkontrollen.#SteffenKrach #SPD #BERLIN #Wohnungsnot #Wohngeld
Streit in der SPD: Berliner SPD-Chef Krach fordert Rücknahme der Wohngeldkürzungen -
Hätt ich dem Krach gar nicht zugetraut 😎
#Berlin #SPD #BerlinWahl2026 #BerlinWahl26 #SteffenKrach #AxelSpringer
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Hätt ich dem Krach gar nicht zugetraut 😎
#Berlin #SPD #BerlinWahl2026 #BerlinWahl26 #SteffenKrach #AxelSpringer
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Hätt ich dem Krach gar nicht zugetraut 😎
#Berlin #SPD #BerlinWahl2026 #BerlinWahl26 #SteffenKrach #AxelSpringer
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Hätt ich dem Krach gar nicht zugetraut 😎
#Berlin #SPD #BerlinWahl2026 #BerlinWahl26 #SteffenKrach #AxelSpringer
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Hätt ich dem Krach gar nicht zugetraut 😎
#Berlin #SPD #BerlinWahl2026 #BerlinWahl26 #SteffenKrach #AxelSpringer
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Boa wie ätzend. Igitt. 🤢
Ick sach ma, wenn ICH eine echte Mieter-Partei gründen würde. Und die würde aus dem Stand ne absolute Mehrheit holen. Im Land und im Bund. .. Selbst DANN würde ich sowas nicht versprechen.
Frühstens übernächste Legislaturperiode, unter besten Bedingungen, vielleicht ne ganz leichte Entlastung. Bei vollstem Einsatz & ohne jemand der dauernd dazwischengrätscht.
Das hier ist nur #Populismus der übelsten Sorte. Ergebnis: #Politikverdrossenheit.
-
Boa wie ätzend. Igitt. 🤢
Ick sach ma, wenn ICH eine echte Mieter-Partei gründen würde. Und die würde aus dem Stand ne absolute Mehrheit holen. Im Land und im Bund. .. Selbst DANN würde ich sowas nicht versprechen.
Frühstens übernächste Legislaturperiode, unter besten Bedingungen, vielleicht ne ganz leichte Entlastung. Bei vollstem Einsatz & ohne jemand der dauernd dazwischengrätscht.
Das hier ist nur #Populismus der übelsten Sorte. Ergebnis: #Politikverdrossenheit.
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Boa wie ätzend. Igitt. 🤢
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Frühstens übernächste Legislaturperiode, unter besten Bedingungen, vielleicht ne ganz leichte Entlastung. Bei vollstem Einsatz & ohne jemand der dauernd dazwischengrätscht.
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Das hier ist nur #Populismus der übelsten Sorte. Ergebnis: #Politikverdrossenheit.
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Boa wie ätzend. Igitt. 🤢
Ick sach ma, wenn ICH eine echte Mieter-Partei gründen würde. Und die würde aus dem Stand ne absolute Mehrheit holen. Im Land und im Bund. .. Selbst DANN würde ich sowas nicht versprechen.
Frühstens übernächste Legislaturperiode, unter besten Bedingungen, vielleicht ne ganz leichte Entlastung. Bei vollstem Einsatz & ohne jemand der dauernd dazwischengrätscht.
Das hier ist nur #Populismus der übelsten Sorte. Ergebnis: #Politikverdrossenheit.
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Linke-Chef Pantisano will Wohnungskonzerne in Berlin enteignen
Luigi Pantisano Parteichef will Wohnungskonzerne enteignen 09.08.2026 – 16:10 UhrLesedauer: 3 Min. 53,3 Proze…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"wahlomat" #100312362 #AfD #CDU #ElifEralp #Enteignung #Germany #InesSchwerdtner #LuigiPantisano #SPD #SteffenKrach #Tagesspiegel #Volksentscheid #Vonovia #Wahlkampf #Wohnungskonzern #ZDF
https://www.europesays.com/de/1226344/ -
https://www.europesays.com/videos/73416/ BERLIN: Schon vor der Wahl kracht es gewaltig! SPD zieht Brandmauer zur Linken #2026 #aktuell #Antisemitismus #Berlin #Berlin2026 #BerlinPolitik #BerlinWahl #BerlinerSenat #Bündnis #DieLinke #ElifEralp #Enteignung #fernsehen #Grüne #koalition #koalitionsvertrag #mieten #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #RotRotGrün #SPD #SteffenKrach #tv #Vergesellschaftung #video #volksentscheid #wahlkampf #welt #WELTNews #wohnkonzerne #wohnungsmarkt #wohnungspolitik
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Linke macht Enteignungen zur Bedingung für Regierung in Berlin
Mietentwicklung in der Hauptstadt Linke zieht klare Linie für Regierungsbeteiligung Aktualisiert am 06.08.2026 – 01:37 UhrLesedauer: 2 Min.…
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https://www.europesays.com/de/1218178/ -
Berlin-Wahl: Ist Rot-Grün-Rot schon jetzt am Ende?
Auch in der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus gibt es wenig Sympathien für die Pläne der Linken. Insbesonder…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100196360 #Berlin-Wahl #CDU #DieLinke #ElifEralp #Enteignung #FriedrichMerz #Germany #MaximilianSchirmer #OrkanÖzdemir #Polizei #SPD #SteffenKrach #T-Online #Volksentscheid #Vonovia #Wahlkampf
https://www.europesays.com/de/1178026/ -
Gesellschaft: Queerfeindlichkeit in Berlin: Parteien sehen Handlungsbedarf
Viele queere Menschen fühlen sich in Berlin nicht si…
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https://www.europesays.com/de/1171829/ -
https://www.europesays.com/videos/58335/ WEGNER UNTER DRUCK: SPD-Kandidat Krach fordert Politikwechsel – „Vertrauen ist verspielt“ #aktuell #Berlin #berlinwahl #bürgermeister #cdu #deutschland #fernsehen #FranziskaGiffey #InnensenatorinBerlin #KaiWegner #kandidat #lügner #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #RegierenderBürgermeister #schulsenatorin #sozialdemokrat #SPD #SteffenKrach #steffenkrach #stromausfall #tv #video #Wahl #wahlkampf #Wegner #welt #WELTNews
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Wahlkampf in Berlin: Krise im Rathaus: Wegner immer mehr in der Defensive
Rund zwei Monate vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus steht der Reg…
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https://www.europesays.com/de/1154286/ -
Abgeordnetenhauswahl: SPD-Spitzenkandidat stellt 100-Tage-Plan für Berlin vor
SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach will eine Expo-Bewerbung Berlins, ein Hand…
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https://www.europesays.com/de/1123149/ -
Landesparteitag: Krach und König sind neue SPD-Landesvorsitzende in Berlin
Rund vier Monate vor der Abgeordnetenhauswahl hat die Berliner SPD zwei neue Vorsitzende …
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https://www.europesays.com/de/1004530/ -
Solidarität für #SteffenKrach und die angegriffenen Wahlkämpfenden.