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#peta — Public Fediverse posts

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  1. 𝗣𝗘𝗧𝗔 𝗿𝗼𝗲𝗽𝘁 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗹𝗲𝘀 𝗼𝗽 𝘇𝗶𝗰𝗵 𝘁𝗲 𝗱𝗶𝘀𝘁𝗮𝗻𝘁𝗶ë𝗿𝗲𝗻 𝘃𝗮𝗻 𝗵𝗼𝗻𝗱𝗲𝗻𝗿𝗮𝘀

    Dierenrechtenorganisatie PETA heeft de Britse koning Charles opgeroepen om zich te distantiëren van een hondenras dat zijn naam draagt. De Britse krant The Telegraph schrijft dat activisten een brief hebben geschreven om de koning te vragen zijn naam te verwijderen van het hondenras Cavalier King Charles...

    rtl.nl/boulevard/entertainment

    #PETA #Charles #Hondenras

  2. 𝗛𝗮𝘆𝗱𝗲𝗻 𝗣𝗮𝗻𝗲𝘁𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲 𝗻𝗮𝗺 𝘁𝘄𝗲𝗲 𝘄𝗲𝗸𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗼𝗿 𝗱𝗼𝗼𝗱 𝗻𝗼𝗴 𝗣𝗲𝘁𝗮-𝘀𝗽𝗼𝘁𝗷𝗲 𝗼𝗽

    Hayden Panettiere heeft twee weken voor haar overlijden nog een video opgenomen voor dierenwelzijnsorganisatie Peta, waarin ze protesteert tegen dierenparken zoals SeaWorld. De organisatie heeft de beelden van de 36-jarige actrice, die zondag levenloos werd aangetroffen, op Instagram gedeeld.

    rtl.nl/boulevard/artikel/56405

    #HaydenPanettiere #Peta #dood

  3. @osterhase Sie haben das Julius-Kühn-Institut beauftragt (und bei #peta Bescheid gesagt). Das JKI gehoert zum Landwirtschaftsministerium. Ob das am Ende was bringt?

    Ich persoenlich (hab aber auch keine Ahnung), wuerde einem Institut des Bundes, der wiederum die Interessen der Agrarkonzerne vertritt, NICHT trauen.

    Meine Vermutung, am Ende gibt es eine Ausgleichszahlung und ein quasi sittenwidriges NDA an die Imker (die darauf eingehen werden).

  4. Praise for my article on PETA’s vegan ice cream truck

    (Photo by Doruk Yemenici, Unsplash)

    A reader from Toronto write my editor such a nice letter about my article on the PETA vegan ice cream truck!

    To the Editor:

    I wanted to thank you for your recent article about the vegan ice cream giveaway at Clark Public Library. I really appreciated that you mentioned the issues around dairy in a way that felt honest without being heavy-handed. These things can make people uncomfortable and the way you included it felt thoughtful and easy for readers to take in.

    The piece also captured the joy of the event so well – the kids being excited, the volunteers being kind, and the sense that trying dairy‑free treats can be fun and completely normal. It’s encouraging to see local coverage that treats compassionate choices as part of everyday life.

    Thank you for giving this event such kind attention.

    Sara Crane

    Toronto

    Read my article here: https://unionnewsdaily.com/news/animal-rights-nonprofit-gives-out-free-vegan-ice-cream-at-clark-public-library

    #animalRights #animals #journalism #maryanneChristianoMistretta #peta #summer #vegan #veganIceCream #veganism
  5. CW: PETA und ihr Tierheim: Tierrechte sind nicht Tierschutz

    PETA und ihr Tierheim: Tierrechte sind nicht Tierschutz

    PETA und ihr Tierheim: Tierrechte sind nicht Tierschutz

    Die Organisation PETA ist vielen ein Begriff, vor allem durch ihre lautstarken Kampagnen. Weniger bekannt ist, dass PETA in Norfolk im US-Bundesstaat Virginia ein eigenes Tierheim betreibt. Und genau dieses Tierheim sorgt seit Jahren für Diskussionen, weil dort ein sehr großer Teil der aufgenommenen Tiere eingeschläfert wird.

    Die Zahlen kommen nicht aus dem Internet von irgendwelchen Gegnern, sondern aus den amtlichen Pflichtmeldungen. Jedes Tierheim in Virginia muss jährlich melden, wie viele Tiere es aufnimmt und was mit ihnen geschieht. Der Bericht für das Jahr 2025 zeigt, dass PETA knapp 60 Prozent der aufgenommenen Hunde und Katzen getötet hat. Über alle Tierheime in Virginia hinweg lag diese Quote bei rund 9 Prozent, im US-Durchschnitt bei etwa 10 Prozent.

    PETAs Rate war damit ungefähr sechsmal so hoch wie der Landesdurchschnitt.

    PETA verteidigt sich mit dem Argument, man nehme bewusst die alten, kranken und schwer vermittelbaren Tiere auf, die andere Heime ablehnen. Ein schneller Tod ohne Leid sei besser als langes Dahinsiechen. Das mag in Einzelfällen stimmen, erklärt aber nicht alles. Denn das städtische Tierheim in Norfolk hat dieselbe offene Aufnahmepolitik und tötet trotzdem deutlich weniger Tiere. Beide liegen nur wenige Kilometer auseinander, an der Entfernung kann es also nicht liegen.

    Wichtig ist ein Unterschied, den viele übersehen. PETA versteht sich nicht als Tierschutzverein, sondern als Tierrechtsorganisation. Das ist nicht dasselbe. Tierschutz will, dass es Tieren gut geht, solange der Mensch sie hält. Bessere Haltung, weniger Leid, möglichst viele Vermittlungen. Tierrechte gehen weiter und stellen die Nutzung und den Besitz von Tieren grundsätzlich infrage. Aus dieser Sicht heraus ist auch die klassische Heimtierhaltung ein Problem, weil sie auf Zucht und Besitz beruht. Das erklärt einen Teil der PETA-Logik beim Tierheim. Wer ein Tierleben im Heim oder als Dauerpflegefall ohnehin nicht für erstrebenswert hält, kommt schneller zum Einschläfern als ein klassisches Tierheim, das alles auf das Weiterleben setzt.

    Dazu kommt ein nüchterner wirtschaftlicher Aspekt. Kranke und verletzte Tiere zu pflegen, zu operieren und langfristig unterzubringen, kostet sehr viel Geld und Personal. Schnelles Einschläfern spart diese Kosten. PETA selbst argumentiert nie mit Geld, sondern mit Überzeugung. Trotzdem fällt auf, dass die billigere Lösung zufällig genau die ist, die am besten zur eigenen Weltanschauung passt. Beweisen lässt sich der Kostengedanke von außen nicht, aber er drängt sich auf.

    Bekannt ist auch ein Vorfall aus dem Jahr 2005. Damals wurden zwei PETA-Mitarbeiter in North Carolina festgenommen, nachdem sie rund 80 Tierkadaver in einem Abfallcontainer entsorgt hatten. Sie hatten zuvor in Tierarztpraxen und Tierheimen Hunde und Katzen eingesammelt und diese in ihrem Kleinbus getötet. Angeklagt unter anderem wegen Tierquälerei, wurden beide am Ende des Prozesses freigesprochen. Dieser Vorfall spielte in North Carolina, nicht in Virginia, wird aber bis heute oft im Zusammenhang mit dem Tierheim genannt.

    Ein Wort zur Einordnung gehört dazu. Viele besonders scharf formulierte Kampagnen gegen PETA stammen von Lobbygruppen, die ein eigenes Interesse daran haben, die Organisation schlecht aussehen zu lassen. Die offiziellen Tötungszahlen aus Virginia stimmen trotzdem, denn sie kommen von der Behörde und nicht von Gegnern. Für ein kritisches Urteil braucht es also gar keine zugespitzte Rhetorik. Die nüchternen Zahlen reichen schon.

    Bemerkenswert ist am Ende vor allem eines. In Deutschland wäre ein solches Heim nach dem Tierschutzgesetz schlicht illegal, weil hier nur bei medizinischer Notwendigkeit eingeschläfert werden darf. In den USA bewegt sich PETA dagegen im Rahmen des Gesetzes, solange die Meldepflichten erfüllt sind. Eine Organisation, die sich öffentlich als Retterin der Tiere präsentiert, im eigenen Heim aber die Ideologie über das einzelne Tierleben stellt, hat damit ein echtes Glaubwürdigkeitsproblem. Man darf PETA mit guten Gründen ablehnen. Die Zahlen geben einem dabei recht.

    #Peta #Katzen #Hauskatzen #Haustiere #Cats #CatLovers #CatCommunity #CatVideo #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #Catsoftroetcafe #Straycats #Streuner #[email protected]

    @katzenrassen

  6. QUOTE OF THE DAY.

    "Pet safety today prevents heartbreak tomorrow".

    #PETA, #cat, #dog, #mastodon, #mom

  7. QUOTE OF THE DAY.

    "Protect your pets like family—because they are".

    #PETA, #CAT, #DOG, #DOGS, #DOGsofmastodon

  8. QUOTE OF THE DAY.

    "A safe pet is a happy companion".

    #PETA, #twitter, #twitch

  9. I don't think William Shatner is actually a vegan. But he has always supported a more wholesome attitude toward planet Earth, along with supporting a more vegetarian diet. Plus he's a cool guy. So, everyone, go vegan! Captain's orders.

    vegnews.com/william-shatner-ki

    #vegan #peta #StarTrek