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#mutterschutz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mutterschutz, aggregated by home.social.

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  1. Wer angestellt ist, hat gesetzlichen #Mutterschutz. Wer sich selbstständig macht, hat keinen. Die Folge: Rund 27.000 selbstständig #Frauen in Deutschland geraten jedes Jahr in finanzielle Nöte, nur weil sie #schwanger sind und ihr eigenes #Unternehmen führen. Die Machbarkeitsstudie "Wege der Unterstützung für Selbstständige im Handwerk während der Schwanger- und Mutterschaft" zeigt, wie sich das ändern lässt: ifm-bonn.org/meta/news/meldung

  2. @GrueneBundestag Die Rede von Sandra Stein war richtig gut. Inhaltlich mit viel Substanz, viele wichtige Punkte wurden angesprochen.

    Ein Paar Punkte habe ich vermisst. Darunter natürlich den #mutterschutz für Selbständige, der in vielen Gewerken ein KO-The.a für von Frauen geführten Kleinbetrieben ist.
    Beim Thema Bürokratie kann ich aus Erfahrung sagen: dort, wo die Verwaltung nicht funktioniert, wird es in Betrieben, denen Inklusion und Integration am Herz liegen, zum Problem für alle.

  3. @GrueneBundestag Die Rede von Sandra Stein war richtig gut. Inhaltlich mit viel Substanz, viele wichtige Punkte wurden angesprochen.

    Ein Paar Punkte habe ich vermisst. Darunter natürlich den #mutterschutz für Selbständige, der in vielen Gewerken ein KO-The.a für von Frauen geführten Kleinbetrieben ist.
    Beim Thema Bürokratie kann ich aus Erfahrung sagen: dort, wo die Verwaltung nicht funktioniert, wird es in Betrieben, denen Inklusion und Integration am Herz liegen, zum Problem für alle.

  4. #news ⚡ NRW fordert Mutterschutz für Selbstständige: Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat ihre Forderung nach einem gesetzlichen Mutterschutz für selbstständige Frauen erneuert... hubu.de/?p=325342 | #mutterschutz #nrw #selbststaendige #hubu

  5. Aber kurz zu mir:

    Mein Name ist Astrid Hilt, ich bin #Steinmetzmeisterin und führe gemeinsam mit meinem Mann die #Steinbildhauerei #Formenpark in #Kirkel, #Saarland.
    Wir sind seit einer gefühlten Ewigkeit in den sozialen Medien aktiv - zuerst auf "Wer-Kennt-Wen" seit 2009 mit einer Firmenseite auf Facebook. Damals hatte ich den Betrieb noch alleine mit einem Helfer in Teilzeit. Heute sind wir zu siebt - vier Steinmetzinnen, zwei Steinmetze und ein Helfer in Teilzeit.

    Social Media ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Werbung. Und ich kann es gut verstehen, wenn man sich auf einzelne Plattformen konzentriert und sich aus anderen zurück zieht. Das mache ich selbst auch - aus gutem Grund, auf den ich im folgenden genauer eingehen will.

    Die Entwicklung, die ich als Meta-Nutzerin in den letzten Jahren beobachten konnte, war die, dass sich mit dem Aufkommen der Smartphones eine enorme Dynamik in meinem Netzwerk entwickelt hat. Plötzlich konnte man sich mit Leuten austauschen, die man seit vielen Jahren aus den Augen verloren hatte. Gleichzeitig gab es Möglichkeiten, mit Personen aus der Politik in Kontakt zu treten - und zwar bis auf die Bundes- und europäische Ebene. (Ganz zu schweigen von Leuten wie [email protected], denen man plötzlich über den digitalen Weg laufen kann :smile: )
    So bin ich 2013 in die Kampagne #OneBillionRising - für ein Ende der Gewalt gegen Frauen "geraten". Eine Bekannte war eine der drei Deutschland-Koordinatorinnen. Mit deren moralischer Unterstützung ist es mir, als einfacher Handwerkmeisterin - gelungen, den damals frisch ins Amt gekommenen Justizminister dazu anzustiften, eine Videobotschaft für OBR zu senden. Ihr könnt euch vorstellen, dass diese Aktion mein Verständnis für unsere Demokratie auf ein ganz neues Level gehoben hat: ich wusste vorher nicht, dass sowas möglich ist. Seitdem weiß ich es. Und mit diesem Wissen habe ich 2015 mein Engagement in der #Flüchtlingshilfe gestartet und später für den #Mutterschutz für #Selbständige #Handwerkerinnen, woraus sich #MutterschutzfuerAlle entwickelt hat. Wir waren damals mit drei #Handwerksmeisterinnen bei #Habeck im Ministerium und nur vier Monate später haben wir den #Bundestag mit unserer #Petition gerockt, für die wir dann das höchst mögliche Votum bekommen haben.
    Das sind meine Erfahrungen mit dem Metaversum.
    Entsprechend scher habe ich mich mit dem Wechsel getan.
    Aber dann kam Trumps zweite Amtszeit und Musks Dünnschiss - auf den ich hier gar nicht weiter eingehen will. Jedenfalls konnte ich inzwischen über den wunderbaren Verein @netzbegruenung erste Erfahrungen mit #FOSS machen und hatte auch meinen ersten Account auf Mastodon, als mir durch einen Absturz meines Smartphones der Zugang für meine beiden Insta-Accounts abhanden kam, und damit die Arbeit von Jahren ein jähes Ende fand - ausgerechnet, weil ich die Auth-App nicht mehr starten konnte. Gleichzeitig wurde das Metaversum immer mehr von Werbung und KI-Inhalten überflutet, was die Nutzung stetig uninteressanter macht - höchste Zeit also für eine Umorientierung.

    Nachdem ich jetzt sehr viel über mich und ausgerechnet Meta geschrieben habe, komme ich jetzt endlich eigentliche Punkt:

    Weshalb der Umstieg ins Fediversum?

    Für mich und meinen Betrieb ist das die logische Konsequenz aus 17 Jahren Social-Media-Erfahrungen:
    Das hört sich jetzt vielleicht platt an, aber es ist mir in der ganzen Zeit nicht gelungen, bis auf zwei oder drei kleine Ausnahmen, etwas über Social-Media zu verkaufen. Das wird sich mit dem Fediversum vielleicht auch nicht von heute auf morgen ändern, aber das Fediversum bietet die Möglichkeit, viel zielgruppenorientierter zu arbeiten, als es über Meta vorstellbar ist.
    Ok, als lokaler Betrieb sind wir nicht direkt mit der bundesweiten Heinrich Böll Stiftung zu vergleichen, aber die Landesverbände nutzen diese Möglichkeit ja noch überhaupt nicht. Und das ist sehr schade. Aber dazu komme ich später.

    Vor einigen Jahren habe ich eine für mich sehr wichtige Kampagne der Böll-Stiftung entdeckt, nämlich die "Grüne Erzählung vom öffentlichen Raum". Die Beiträge über den digitalen öffentlichen Raum und dessen zunehmende Kommerzialisierung haben mir nachhaltig die Augen dafür geöffnet, wie wichtig Plattformen sind, deren Regulierung bei der Bevölkerung, also bei uns selbst liegen.
    Inspiriert von diesem Thema hatte ich einen dieser wilden, revolutionären Ideen, die alles auf den Kopf - oder umgekehrt, vom Kopf auf die Füße stellen können.
    Auf Facebook gehen meine Inhalte gerne mal im Getöse - meistens von und über Donald Trump oder einen anderen weißen alten Mann deiner Wahl - unter. Hätten wir aber ein lokales Netzwerk, in dem sich die Leute hier aus der Gegend darüber austauschen, was sie selbst betrifft und interessiert, würde das für mich als Bürgerin einen großen Unterschied machen - als lokaler Handwerksbetrieb wären es Welten!
    Diese Idee hat mich dazu bewogen, die Instanz @kiekler-treff.saarland zu gründen, und ja, eine neue Instanz hier aufzubauen ist mühsam - aber ein echtes Netzwerk aufzubauen ist nunmal Arbeit - Das war es auch, als ich vor 22 Jahren meinen #Handwerksbetrieb eröffnet habe.
    Soziale Netzwerke muss man aufbauen und pflegen - und wenn ich mir anschaue, dass die Posts von @boell kaum mehr Likes und Antworten bekommen als meine eigenen hier - auf dieser brandneuen, kleinen Instanz, dann habe ich den Eindruck, dass es dort an dem fehlt, was ich gerne das "saarländische Beziehungsgen" nenne.
    Ein Netzwerk braucht Beziehungen und dazu gehört auch, dass man sich Kontakte aussucht, mit denen man Banden knüpft. Wenn man immer nur Beiträge sendet und dann die Reaktionen zählt, ohne sich um echte Interaktion zu kümmern, kann man höchstens Bots und KIs ernten. Alle echten Menschen holt man so nicht ab.
    Der Impact von Bots und KIs wiederum ist hier im Fediversum sehr beschränkt. Deshalb ist es, wenn man rein auf Zahlen aus ist, sinnvoll sich hier raus zu ziehen.
    Aber schreibt die Böll Stiftung damit nicht genau das ab, was sie mit besagter 'Grünen Geschichte vom öffentlichen Raum' gestartet hat - und das zu einer Zeit, zu der sich Kommerz und Faschismus sich so beängstigend Schulter an Schulter zeigen wie jetzt, wo sich kommerzielle Plattformen über alle Regeln hinweg setzen und gleichzeitig wir Bürgerinnen immer stärker durchleuchtet und reguliert werden sollen und in der die Bundesregierung genau diesen öffentlichen Raum mit Altersbeschränkungen belegen will - Jetzt ist doch genau die Zeit, in der wir diese Geschichte brauchen. Und wer soll sich um sie kümmern, wenn nicht @boell?
    Natürlich gibt es Alternativen: wir sehen aktuell an Kampagnen wie #diday und an Formanten wie @funfacts, dass es den Leuten aus dem Herzen spricht. Aber wollt ihr euch da wirklich ausklinken?
    Und wieso?
    Für mich und meine kleine lokale Instanz wird es jetzt so weiter gehen: Wir knüpfen Kontakte zu bereits bestehenden lokalen Netzwerken und gehen dann Klinken Putzen, um die Kirkeler Leute für den Kirkler-Treff. zu begeistern.
    Und vielleicht wird es irgendwann vielen weitere kleine und größere lokale Instanzen geben, untereinander vernetzt sind, und in denen sich die Nutzerinnen so einrichten, wie es für sie gut ist.
    Und wer weiß - vielleicht kommt ja irgendwann Böll-Saarland mit dazu.
    Wir werden sehen.

    #Dutgemacht

  6. Aber kurz zu mir:

    Mein Name ist Astrid Hilt, ich bin #Steinmetzmeisterin und führe gemeinsam mit meinem Mann die #Steinbildhauerei #Formenpark in #Kirkel, #Saarland.
    Wir sind seit einer gefühlten Ewigkeit in den sozialen Medien aktiv - zuerst auf "Wer-Kennt-Wen" seit 2009 mit einer Firmenseite auf Facebook. Damals hatte ich den Betrieb noch alleine mit einem Helfer in Teilzeit. Heute sind wir zu siebt - vier Steinmetzinnen, zwei Steinmetze und ein Helfer in Teilzeit.

    Social Media ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Werbung. Und ich kann es gut verstehen, wenn man sich auf einzelne Plattformen konzentriert und sich aus anderen zurück zieht. Das mache ich selbst auch - aus gutem Grund, auf den ich im folgenden genauer eingehen will.

    Die Entwicklung, die ich als Meta-Nutzerin in den letzten Jahren beobachten konnte, war die, dass sich mit dem Aufkommen der Smartphones eine enorme Dynamik in meinem Netzwerk entwickelt hat. Plötzlich konnte man sich mit Leuten austauschen, die man seit vielen Jahren aus den Augen verloren hatte. Gleichzeitig gab es Möglichkeiten, mit Personen aus der Politik in Kontakt zu treten - und zwar bis auf die Bundes- und europäische Ebene. (Ganz zu schweigen von Leuten wie [email protected], denen man plötzlich über den digitalen Weg laufen kann :smile: )
    So bin ich 2013 in die Kampagne #OneBillionRising - für ein Ende der Gewalt gegen Frauen "geraten". Eine Bekannte war eine der drei Deutschland-Koordinatorinnen. Mit deren moralischer Unterstützung ist es mir, als einfacher Handwerkmeisterin - gelungen, den damals frisch ins Amt gekommenen Justizminister dazu anzustiften, eine Videobotschaft für OBR zu senden. Ihr könnt euch vorstellen, dass diese Aktion mein Verständnis für unsere Demokratie auf ein ganz neues Level gehoben hat: ich wusste vorher nicht, dass sowas möglich ist. Seitdem weiß ich es. Und mit diesem Wissen habe ich 2015 mein Engagement in der #Flüchtlingshilfe gestartet und später für den #Mutterschutz für #Selbständige #Handwerkerinnen, woraus sich #MutterschutzfuerAlle entwickelt hat. Wir waren damals mit drei #Handwerksmeisterinnen bei #Habeck im Ministerium und nur vier Monate später haben wir den #Bundestag mit unserer #Petition gerockt, für die wir dann das höchst mögliche Votum bekommen haben.
    Das sind meine Erfahrungen mit dem Metaversum.
    Entsprechend scher habe ich mich mit dem Wechsel getan.
    Aber dann kam Trumps zweite Amtszeit und Musks Dünnschiss - auf den ich hier gar nicht weiter eingehen will. Jedenfalls konnte ich inzwischen über den wunderbaren Verein @netzbegruenung erste Erfahrungen mit #FOSS machen und hatte auch meinen ersten Account auf Mastodon, als mir durch einen Absturz meines Smartphones der Zugang für meine beiden Insta-Accounts abhanden kam, und damit die Arbeit von Jahren ein jähes Ende fand - ausgerechnet, weil ich die Auth-App nicht mehr starten konnte. Gleichzeitig wurde das Metaversum immer mehr von Werbung und KI-Inhalten überflutet, was die Nutzung stetig uninteressanter macht - höchste Zeit also für eine Umorientierung.

    Nachdem ich jetzt sehr viel über mich und ausgerechnet Meta geschrieben habe, komme ich jetzt endlich eigentliche Punkt:

    Weshalb der Umstieg ins Fediversum?

    Für mich und meinen Betrieb ist das die logische Konsequenz aus 17 Jahren Social-Media-Erfahrungen:
    Das hört sich jetzt vielleicht platt an, aber es ist mir in der ganzen Zeit nicht gelungen, bis auf zwei oder drei kleine Ausnahmen, etwas über Social-Media zu verkaufen. Das wird sich mit dem Fediversum vielleicht auch nicht von heute auf morgen ändern, aber das Fediversum bietet die Möglichkeit, viel zielgruppenorientierter zu arbeiten, als es über Meta vorstellbar ist.
    Ok, als lokaler Betrieb sind wir nicht direkt mit der bundesweiten Heinrich Böll Stiftung zu vergleichen, aber die Landesverbände nutzen diese Möglichkeit ja noch überhaupt nicht. Und das ist sehr schade. Aber dazu komme ich später.

    Vor einigen Jahren habe ich eine für mich sehr wichtige Kampagne der Böll-Stiftung entdeckt, nämlich die "Grüne Erzählung vom öffentlichen Raum". Die Beiträge über den digitalen öffentlichen Raum und dessen zunehmende Kommerzialisierung haben mir nachhaltig die Augen dafür geöffnet, wie wichtig Plattformen sind, deren Regulierung bei der Bevölkerung, also bei uns selbst liegen.
    Inspiriert von diesem Thema hatte ich einen dieser wilden, revolutionären Ideen, die alles auf den Kopf - oder umgekehrt, vom Kopf auf die Füße stellen können.
    Auf Facebook gehen meine Inhalte gerne mal im Getöse - meistens von und über Donald Trump oder einen anderen weißen alten Mann deiner Wahl - unter. Hätten wir aber ein lokales Netzwerk, in dem sich die Leute hier aus der Gegend darüber austauschen, was sie selbst betrifft und interessiert, würde das für mich als Bürgerin einen großen Unterschied machen - als lokaler Handwerksbetrieb wären es Welten!
    Diese Idee hat mich dazu bewogen, die Instanz @kiekler-treff.saarland zu gründen, und ja, eine neue Instanz hier aufzubauen ist mühsam - aber ein echtes Netzwerk aufzubauen ist nunmal Arbeit - Das war es auch, als ich vor 22 Jahren meinen #Handwerksbetrieb eröffnet habe.
    Soziale Netzwerke muss man aufbauen und pflegen - und wenn ich mir anschaue, dass die Posts von @boell kaum mehr Likes und Antworten bekommen als meine eigenen hier - auf dieser brandneuen, kleinen Instanz, dann habe ich den Eindruck, dass es dort an dem fehlt, was ich gerne das "saarländische Beziehungsgen" nenne.
    Ein Netzwerk braucht Beziehungen und dazu gehört auch, dass man sich Kontakte aussucht, mit denen man Banden knüpft. Wenn man immer nur Beiträge sendet und dann die Reaktionen zählt, ohne sich um echte Interaktion zu kümmern, kann man höchstens Bots und KIs ernten. Alle echten Menschen holt man so nicht ab.
    Der Impact von Bots und KIs wiederum ist hier im Fediversum sehr beschränkt. Deshalb ist es, wenn man rein auf Zahlen aus ist, sinnvoll sich hier raus zu ziehen.
    Aber schreibt die Böll Stiftung damit nicht genau das ab, was sie mit besagter 'Grünen Geschichte vom öffentlichen Raum' gestartet hat - und das zu einer Zeit, zu der sich Kommerz und Faschismus sich so beängstigend Schulter an Schulter zeigen wie jetzt, wo sich kommerzielle Plattformen über alle Regeln hinweg setzen und gleichzeitig wir Bürgerinnen immer stärker durchleuchtet und reguliert werden sollen und in der die Bundesregierung genau diesen öffentlichen Raum mit Altersbeschränkungen belegen will - Jetzt ist doch genau die Zeit, in der wir diese Geschichte brauchen. Und wer soll sich um sie kümmern, wenn nicht @boell?
    Natürlich gibt es Alternativen: wir sehen aktuell an Kampagnen wie #diday und an Formanten wie @funfacts, dass es den Leuten aus dem Herzen spricht. Aber wollt ihr euch da wirklich ausklinken?
    Und wieso?
    Für mich und meine kleine lokale Instanz wird es jetzt so weiter gehen: Wir knüpfen Kontakte zu bereits bestehenden lokalen Netzwerken und gehen dann Klinken Putzen, um die Kirkeler Leute für den Kirkler-Treff. zu begeistern.
    Und vielleicht wird es irgendwann vielen weitere kleine und größere lokale Instanzen geben, untereinander vernetzt sind, und in denen sich die Nutzerinnen so einrichten, wie es für sie gut ist.
    Und wer weiß - vielleicht kommt ja irgendwann Böll-Saarland mit dazu.
    Wir werden sehen.

    #Dutgemacht

  7. @FR Schön wäre es, wenn sie auch das Konzept für den #Mutterschutz für #Selbständige übernehmen würde. Das hat sie zwar nie kritisiert - im Gegenteil, die CDU hat sich ja sogar als Zugpferd dargestellt - aber jetzt will sie es wohl schreddern.

    #Mutterschutzfüralle

  8. @FR Schön wäre es, wenn sie auch das Konzept für den #Mutterschutz für #Selbständige übernehmen würde. Das hat sie zwar nie kritisiert - im Gegenteil, die CDU hat sich ja sogar als Zugpferd dargestellt - aber jetzt will sie es wohl schreddern.

    #Mutterschutzfüralle

  9. 📌 Kündigungsschutz in der Schwangerschaft! Das Arbeitsgericht Koblenz hat eine fehlerhafte Kündigung – ausgesprochen auf falschem Briefpapier und verspätet genehmigt – für unwirksam erklärt, da der gesetzliche Mutterschutz greift. Das Arbeitsverhältnis bleibt somit bestehen. #Arbeitsrecht #Mutterschutz #Kündigungsschutz

    arbeitsrechtsiegen.de/artikel/

  10. Im Wintersemester 2024/25 waren 659 #Studierende in #SachsenAnhalt beurlaubt. Frauen stellten einen Anteil von 66 %. Hauptgrund war #Mutterschutz (Schwangerschaft), #Elternzeit, familiäre #Pflege. Aus diesem Grund waren 183 Frauen und 42 Männer beurlaubt.
    lsaurl.de/MT77jy

  11. Der Ständerat diskutiert über besseren Schutz für arbeitslose, werdende Mütter: Eine Motion fordert, dass Schwangere nicht mehr ausgesteuert werden und mehr Taggelder erhalten. Rund 500 Frauen verlieren aktuell jährlich den Mutterschutz-Anspruch. Solidarität ist gefragt! 🤰🤝 #Mutterschutz #Arbeitslosigkeit #Schweiz watson.ch/schweiz/gesellschaft #newz

  12. Der Ständerat diskutiert über besseren Schutz für arbeitslose, werdende Mütter: Eine Motion fordert, dass Schwangere nicht mehr ausgesteuert werden und mehr Taggelder erhalten. Rund 500 Frauen verlieren aktuell jährlich den Mutterschutz-Anspruch. Solidarität ist gefragt! 🤰🤝 #Mutterschutz #Arbeitslosigkeit #Schweiz watson.ch/schweiz/gesellschaft #newz

  13. #mutterschutz

    "Jede dritte Frau in Deutschland hat im Laufe ihres Lebens eine Fehlgeburt. Bisher gab es oft nur die Möglichkeit, sich krankschreiben zu lassen. Mit dem 1. Juni besteht nun in bestimmten Fällen ein Anspruch auf Mutterschutzleistungen."
    spiegel.de/gesundheit/schwange

  14. #mutterschutz

    "Jede dritte Frau in Deutschland hat im Laufe ihres Lebens eine Fehlgeburt. Bisher gab es oft nur die Möglichkeit, sich krankschreiben zu lassen. Mit dem 1. Juni besteht nun in bestimmten Fällen ein Anspruch auf Mutterschutzleistungen."
    spiegel.de/gesundheit/schwange

  15. Radio | DLF: Das F-Wort - Warum Fehlgeburten politisch sind


    Ein Drittel aller Frauen macht die Erfahrung einer Fehlgeburt. Doch Anspruch auf Mutterschutz hatten sie bis jetzt nicht. Das ändert sich mit der anstehenden Gesetzesänderung. Warum Fehlgeburten kein privates Problem sind, sondern ein gesamtgesellschaftliches Thema.

    Laut Schätzungen enden in Deutschland jedes Jahr 90.000 Schwangerschaften mit einer Fehlgeburt. Obwohl das Thema also viele betrifft, gilt es immer noch als Tabu, wird – wenn überhaupt – eher im Privaten besprochen. Dabei hat das Thema eine klare politische Dimension, sagen Aktivistinnen. (weiter)

    Audio: Web | MP3

    Info: Ein in meinen Augen wichtiges Thema. Allerdings ist es ganz klar nicht für jeden etwas. Also wenn Ihr es anhören oder den Text lesen wollt, solltest Ihr Euch gut überlegen ob Ihr mit der Thematik umgehen könnt, es Euch vielleicht auch besser zusammen mit jemanden anderen anhört bzw. durchlest. Die Sendung kam ursprünglich am 30.05.2025 auf DLF Nova.

    #Radio #Fehlgeburt #Deutschland #Mutterschutz #Gesetzesänderung #Frauen #Tabu #DLF #2025-06-01

  16. Neuregelung tritt in Kraft: Mutterschutz nach Fehlgeburt wird ausgeweitet

    Frauen, die eine Fehlgeburt erleiden, hatten bislang in viele Fällen keinen Anspruch auf Mutterschutz. Um sich zu erholen, blieb ihnen nur eine Krankschreibung. Nun ist eine gesetzliche Neuregelung in Kraft getreten.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Mutterschutz #Fehlgeburt #Schwangerschaft #Familie #Tod #Gesundheit

  17. Neuregelung tritt in Kraft: Mutterschutz nach Fehlgeburt wird ausgeweitet

    Frauen, die eine Fehlgeburt erleiden, hatten bislang in viele Fällen keinen Anspruch auf Mutterschutz. Um sich zu erholen, blieb ihnen nur eine Krankschreibung. Nun ist eine gesetzliche Neuregelung in Kraft getreten.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Mutterschutz #Fehlgeburt #Schwangerschaft #Familie #Tod #Gesundheit

  18. Im Juni treten neue gesetzlichen Regelungen in Kraft. Unter anderem wird ab dem 1. Juni der #Mutterschutz nach einer Fehlgeburt neu geregelt. Mehr dazu erfahrt ihr im Beitrag oder hier: bpaq.de/Neuregelungen_Juni2025

  19. Im Juni treten neue gesetzlichen Regelungen in Kraft. Unter anderem wird ab dem 1. Juni der #Mutterschutz nach einer Fehlgeburt neu geregelt. Mehr dazu erfahrt ihr im Beitrag oder hier: bpaq.de/Neuregelungen_Juni2025

  20. 🫶🏼

    Und so erzählt diese Geschichte nicht nur von Verlust und Trauer, sondern auch von Zuversicht und Ausdauer. Und nicht zuletzt von einem tiefen Vertrauen in das, was zuletzt ja immer wieder schwer unter Beschuss geraten ist: die #Demokratie. Die hat es nicht leicht in Zeiten von #Trump und all den anderen Populisten, die immer lauter gegen das Establishment und das System hetzen. Dabei zeigt die Geschichte von Natascha Sagorski, dass Politik auch von ganz unten gemacht werden kann.
    (🎁) https://www.sueddeutsche.de/projekte/geschenk/einloesen?token=c11a2d6d-578f-46a2-9ef4-4216e5e82b7b #Fehlgeburt #Fehlgeburten #Mutterschutz

  21. 🫶🏼

    Und so erzählt diese Geschichte nicht nur von Verlust und Trauer, sondern auch von Zuversicht und Ausdauer. Und nicht zuletzt von einem tiefen Vertrauen in das, was zuletzt ja immer wieder schwer unter Beschuss geraten ist: die #Demokratie. Die hat es nicht leicht in Zeiten von #Trump und all den anderen Populisten, die immer lauter gegen das Establishment und das System hetzen. Dabei zeigt die Geschichte von Natascha Sagorski, dass Politik auch von ganz unten gemacht werden kann.
    (🎁) https://www.sueddeutsche.de/projekte/geschenk/einloesen?token=c11a2d6d-578f-46a2-9ef4-4216e5e82b7b #Fehlgeburt #Fehlgeburten #Mutterschutz

  22. Diese neuen EU-Regeln machen uns ab Juni das Leben leichter!

    Der technische Wechsel des Stromanbieters muss künftig richtig schnell gehen und Smartphones müssen länger haltbar sein, sagt die EU. Doch auch im Inland gibt es spannende neue Regeln.

    swr3.de/aktuell/nachrichten/da

    #NeuImJuni #Stromanbieter #Smartphones #Mutterschutz

  23. Diese neuen EU-Regeln machen uns ab Juni das Leben leichter!

    Der technische Wechsel des Stromanbieters muss künftig richtig schnell gehen und Smartphones müssen länger haltbar sein, sagt die EU. Doch auch im Inland gibt es spannende neue Regeln.

    swr3.de/aktuell/nachrichten/da

    #NeuImJuni #Stromanbieter #Smartphones #Mutterschutz

  24. "Die betroffenen #Frauen erhalten bisher keinen #Mutterschutz, wenn ihr #Kind vor der 24. Schwangerschaftswoche verstirbt. Nun hat der Bundestag eine Gesetzesänderung beschlossen, die den Mutterschutz auch für zeitlich frühere Fehlgeburten vorsieht.

    Die neue Regelung soll die besondere Belastung von Frauen nach einer Fehlgeburt anerkennen und ihnen eine geschützte Erholungszeit ermöglichen."

    apotheken-umschau.de/familie/s

  25. "Die betroffenen #Frauen erhalten bisher keinen #Mutterschutz, wenn ihr #Kind vor der 24. Schwangerschaftswoche verstirbt. Nun hat der Bundestag eine Gesetzesänderung beschlossen, die den Mutterschutz auch für zeitlich frühere Fehlgeburten vorsieht.

    Die neue Regelung soll die besondere Belastung von Frauen nach einer Fehlgeburt anerkennen und ihnen eine geschützte Erholungszeit ermöglichen."

    apotheken-umschau.de/familie/s

  26. Im #Mutterschutz ist das Betreten von Räumen mit #sauerstoffreduzierter Atmosphäre verboten - warum eigentlich?

    Die Sauerstoffversorgung eines Fötus ist keine einfache Sache: Zuerst muss die Mutter über ihre Lunge den Sauerstoff aus der Luft in ihr Blut aufnehmen. Dann wird dieser mit dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin in die Plazenta gebracht, wo der Sauerstoff an das Hämoglobin des Fötus abgegeben wird.

  27. Im #Mutterschutz ist das Betreten von Räumen mit #sauerstoffreduzierter Atmosphäre verboten - warum eigentlich?

    Die Sauerstoffversorgung eines Fötus ist keine einfache Sache: Zuerst muss die Mutter über ihre Lunge den Sauerstoff aus der Luft in ihr Blut aufnehmen. Dann wird dieser mit dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin in die Plazenta gebracht, wo der Sauerstoff an das Hämoglobin des Fötus abgegeben wird.

  28. Frauen erhalten künftig #Mutterschutz nach einer #Fehlgeburt ab der 13. #Schwangerschaftswoche.

    Der #Bundesrat hat das neue Gesetz verabschiedet, das ab 1. Juni gilt. Betroffene können eine Schutzfrist nutzen, sind dazu aber nicht verpflichtet. Bis zur 12. Woche bleibt es jedoch bei der bisherigen Regelung ohne Anspruch.🤰

    zeit.de/politik/deutschland/20

    #Gesetz #Schwangerschaft #Rechte #Gesundheit #Familie

  29. Frauen erhalten künftig #Mutterschutz nach einer #Fehlgeburt ab der 13. #Schwangerschaftswoche.

    Der #Bundesrat hat das neue Gesetz verabschiedet, das ab 1. Juni gilt. Betroffene können eine Schutzfrist nutzen, sind dazu aber nicht verpflichtet. Bis zur 12. Woche bleibt es jedoch bei der bisherigen Regelung ohne Anspruch.🤰

    zeit.de/politik/deutschland/20

    #Gesetz #Schwangerschaft #Rechte #Gesundheit #Familie

  30. #Mutterschutz und #Magnetfelder

    Bei einem Telefonat von einem Radiologie-Institut wurde mir die Frage gestellt, was denn bei einer Schwangerschaft und bei einem MRI überhaupt das Problem sei - es ist ja nicht-ionisierende Strahlung. Man mache ja auch #MRI als Untersuchungen bei Schwangeren.

    Nicht-ionisierende Strahlung stellt bei Schwangeren eine Gefährdung für das Kind dar - genauer für sein sich entwickelndes Nervensystem und sein Gehirn.

  31. #Mutterschutz und #Magnetfelder

    Bei einem Telefonat von einem Radiologie-Institut wurde mir die Frage gestellt, was denn bei einer Schwangerschaft und bei einem MRI überhaupt das Problem sei - es ist ja nicht-ionisierende Strahlung. Man mache ja auch #MRI als Untersuchungen bei Schwangeren.

    Nicht-ionisierende Strahlung stellt bei Schwangeren eine Gefährdung für das Kind dar - genauer für sein sich entwickelndes Nervensystem und sein Gehirn.

  32. #Frauen, die vor ihrer 26. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, waren bei uns nicht ausreichend geschützt. Wir stärken ihre Rechte! Mit dem gestaffelten #Mutterschutz erhalten Frauen die Möglichkeit, sich nach einer #Fehlgeburt zu erholen.

    #Kinder #Politik

  33. #Frauen, die vor ihrer 26. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleiden, waren bei uns nicht ausreichend geschützt. Wir stärken ihre Rechte! Mit dem gestaffelten #Mutterschutz erhalten Frauen die Möglichkeit, sich nach einer #Fehlgeburt zu erholen.

    #Kinder #Politik

  34. Was letzte Woche fast untergegangen wäre: Wir konnten noch eine Reihe an Gesetzen abschließen. Dazu gehört der gestaffelte #Mutterschutz bei Fehlgeburten. Diese sind eine hohe psychische und physische Belastung.

    Jede dritte Frau macht diese schmerzliche Erfahrung. Als Gesellschaft müssen wir hier besser unterstützen. Das Gesetz ist dafür ein sehr wichtiger Schritt.

    gruene-bundestag.de/presse/pm-

  35. Was letzte Woche fast untergegangen wäre: Wir konnten noch eine Reihe an Gesetzen abschließen. Dazu gehört der gestaffelte #Mutterschutz bei Fehlgeburten. Diese sind eine hohe psychische und physische Belastung.

    Jede dritte Frau macht diese schmerzliche Erfahrung. Als Gesellschaft müssen wir hier besser unterstützen. Das Gesetz ist dafür ein sehr wichtiger Schritt.

    gruene-bundestag.de/presse/pm-

  36. Mutterschutz soll künftig auch bei Fehlgeburten greifen

    Bislang müssen sich Frauen nach einer Fehlgeburt in der frühen Schwangerschaft krankschreiben lassen. Mit dem "gestaffelten Mutterschutz" soll sich das nun ändern. Sarah Beham über einen langen Weg von der Petition zur Gesetzesänderung.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Bundestag #Mutterschutz

  37. Mutterschutz soll künftig auch bei Fehlgeburten greifen

    Bislang müssen sich Frauen nach einer Fehlgeburt in der frühen Schwangerschaft krankschreiben lassen. Mit dem "gestaffelten Mutterschutz" soll sich das nun ändern. Sarah Beham über einen langen Weg von der Petition zur Gesetzesänderung.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Bundestag #Mutterschutz

  38. #mutterschutz
    Bisher galt die Regelung erst ab dem sechsten Schwangerschaftsmonat: Nun sollen auch Frauen, die ihr Baby früher (ab der 13. Woche) verlieren, unter besonderen Schutz gestellt werden.
    spiegel.de/panorama/justiz/mut

  39. #mutterschutz
    Bisher galt die Regelung erst ab dem sechsten Schwangerschaftsmonat: Nun sollen auch Frauen, die ihr Baby früher (ab der 13. Woche) verlieren, unter besonderen Schutz gestellt werden.
    spiegel.de/panorama/justiz/mut

  40. Ich bin gerade dabei, social Media Posts zum #Mutterschutz für #Selbstständige vorzubereiten.
    Meine #ai - buddys dabei sind #neuroflash und #recraft.

    Das habe ich bis jetzt:
    Von Neuroflash:

    👩‍🔧"Eine gesunde Wirtschaft braucht starke Unternehmerinnen – und die brauchen besseren Mutterschutz. Es ist Zeit für eine faire und solidarische Absicherung!"

    Und hier ist das Bild dazu
    - von: recraft generiert:
    Was haltet ihr davon?

    @LisaPaus
    @GrueneBundestag
    @AussenMa

  41. Natascha Sagorski: "Der #Mutterschutz schließt alle Mütter aus, die eine #Fehlgeburt erlitten haben. Momentan ist es so: Erfahre ich am letzten Tag der 23. Schwangerschaftswoche, dass mein #Kind keinen Herzschlag mehr hat, bekomme ich null Tage Mutterschutz. Erhalte ich die gleiche Diagnose einen Tag später, bekomme ich 18 Wochen Mutterschutz. Das ist eine harte Grenze, die überhaupt keinen Sinn ergibt.

    🧵

  42. Mutterschutz nach Fehlgeburt soll kommen

    Für Mütter gilt für acht Wochen nach der Entbindung eine gesetzliche Schutzfrist. Bei Fehlgeburten greift dies nicht. Das soll sich nach ARD-Informationen noch vor der Bundestagswahl ändern.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Mutterschutz #Fehlgeburt

  43. Direkt nach einer Fehlgeburt arbeiten müssen? Das soll sich zukünftig für viele Frauen ändern. Angeregt von einer Betroffenen.#Mutterschutz #Fehlgeburt #Schwangerschaft #Gesetz
    Gesetz für früheren Mutterschutz nach Fehlgeburt geplant