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#marielousellem — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #marielousellem, aggregated by home.social.

  1. Thomas Arslan – „Verbrannte Erde“ (2024)

    Ein Film über Zustände, nicht über Entwicklungen. Thomas Arslan interessiert sich nicht für Dramaturgie im klassischen Sinn, sondern für das, was übrig bleibt, wenn Bewegung zur Routine geworden ist und jede Entscheidung bereits mitgedacht wurde. Ein Berlin-Film, wie ein Gang durch eine Welt, in der alles schon passiert ist – und trotzdem weitergeht. Ich steh‘ auf den Shit. (ARTE, TV-Premiere)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Thomas Arslan – „Verbrannte Erde“ (2024)

    Ein Film über Zustände, nicht über Entwicklungen. Thomas Arslan interessiert sich nicht für Dramaturgie im klassischen Sinn, sondern für das, was übrig bleibt, wenn Bewegung zur Routine geworden ist und jede Entscheidung bereits mitgedacht wurde. Ein Berlin-Film, wie ein Gang durch eine Welt, in der alles schon passiert ist – und trotzdem weitergeht. Ich steh‘ auf den Shit. (ARTE, TV-Premiere)

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  3. Thomas Arslan – „Verbrannte Erde“ (2024)

    Ein Film über Zustände, nicht über Entwicklungen. Thomas Arslan interessiert sich nicht für Dramaturgie im klassischen Sinn, sondern für das, was übrig bleibt, wenn Bewegung zur Routine geworden ist und jede Entscheidung bereits mitgedacht wurde. Ein Berlin-Film, wie ein Gang durch eine Welt, in der alles schon passiert ist – und trotzdem weitergeht. Ich steh‘ auf den Shit. (ARTE, TV-Premiere)

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  4. Thomas Arslan – „Verbrannte Erde“ (2024)

    Ein Film über Zustände, nicht über Entwicklungen. Thomas Arslan interessiert sich nicht für Dramaturgie im klassischen Sinn, sondern für das, was übrig bleibt, wenn Bewegung zur Routine geworden ist und jede Entscheidung bereits mitgedacht wurde. Ein Berlin-Film, wie ein Gang durch eine Welt, in der alles schon passiert ist – und trotzdem weitergeht. Ich steh‘ auf den Shit. (ARTE, TV-Premiere)

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  5. Thomas Arslan – „Verbrannte Erde“ (2024)

    Ein Film über Zustände, nicht über Entwicklungen. Thomas Arslan interessiert sich nicht für Dramaturgie im klassischen Sinn, sondern für das, was übrig bleibt, wenn Bewegung zur Routine geworden ist und jede Entscheidung bereits mitgedacht wurde. Ein Berlin-Film, wie ein Gang durch eine Welt, in der alles schon passiert ist – und trotzdem weitergeht. Ich steh‘ auf den Shit. (ARTE, TV-Premiere)

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  6. Anneke Kim Sarnau – „Hit Mom“ (2017)

    Für einen deutschen Fernsehfilm ist das hier wahrhaftig eine „schwarze Komödie“. Für einen Weihnachtsfilm ist das hier geradezu ein Bruch mit der Konvention. Und für mich ist dieser kleine Film vom Hessischen Rundfunk deshalb eine echte und tiefschwarze Mediathekperle die glücklich macht.

  7. Anneke Kim Sarnau – „Hit Mom“ (2017)

    Für einen deutschen Fernsehfilm ist das hier wahrhaftig eine „schwarze Komödie“. Für einen Weihnachtsfilm ist das hier geradezu ein Bruch mit der Konvention. Und für mich ist dieser kleine Film vom Hessischen Rundfunk deshalb eine echte und tiefschwarze Mediathekperle die glücklich macht.

  8. Anneke Kim Sarnau – „Hit Mom“ (2017)

    Für einen deutschen Fernsehfilm ist das hier wahrhaftig eine „schwarze Komödie“. Für einen Weihnachtsfilm ist das hier geradezu ein Bruch mit der Konvention. Und für mich ist dieser kleine Film vom Hessischen Rundfunk deshalb eine echte und tiefschwarze Mediathekperle die glücklich macht.

  9. Anneke Kim Sarnau – „Hit Mom“ (2017)

    Für einen deutschen Fernsehfilm ist das hier wahrhaftig eine „schwarze Komödie“. Für einen Weihnachtsfilm ist das hier geradezu ein Bruch mit der Konvention. Und für mich ist dieser kleine Film vom Hessischen Rundfunk deshalb eine echte und tiefschwarze Mediathekperle die glücklich macht.

  10. Anneke Kim Sarnau – „Hit Mom“ (2017)

    Für einen deutschen Fernsehfilm ist das hier wahrhaftig eine „schwarze Komödie“. Für einen Weihnachtsfilm ist das hier geradezu ein Bruch mit der Konvention. Und für mich ist dieser kleine Film vom Hessischen Rundfunk deshalb eine echte und tiefschwarze Mediathekperle die glücklich macht.

  11. Für uns #SocialMediaMenschen ist das hier (k)eine kleine intellektuelle Herausforderung. Denn der #Debut #Film von #JuliaLanghof ist schon vom Ansatz ein Identifikationsding für alle, für die das #Internet eine Erweiterung der Möglichkeit zum Ausdruck ihrer Persönlichkeit darstellt. Nun bin ich selbst schon 40 Jahre nicht mehr 17, aber so weit weg bin ich von Karl, dem Protagonisten, auch noch nicht, als dass ich dieses #ComingOfAge #Drama in der Informationsgesellschaft nicht mehr kapiere.

    Ich hätte auf Teile der Geschichte auch verzichten können. Die Zeichnung der Familie, Freunde und ihrer Konflikte war im Grunde schon genug, einen eingebauten Politik/Bauskandal hätte es eigentlich gebraucht. Aber da wo Karl mit seiner realen und virtuellen, echten und elektronischen, Bezugspersonen und Follower*innen interagiert, da geht der Film ziemlich gut und ziemlich nah. Die großartige Handkamera von #MichalGrabowski und die glaubwürdigen Darsteller*innen tun den Rest.  

    Seit heute steht der Film (2017) für eine Woche in der #ARD #Mediathek, nächste Woche zieht er wieder weiter zu #Arte - das koproduziert hat - und wo er 2021 zuletzt  im Kinofestival gelaufen ist.

    Mit #JonasDassler, #LucieHollmann, #EvaNürnberg, #KarlAlexanderSeidel, #MarieLouSellem, #PeterJordan

    ARD Debüt: LOMO - The Language of Many Others | ARD Mediathek bis 07.02.2023

    Als der 17-jährige Blogger Karl an der Suche nach seinem Platz in dieser Welt scheitert, überlässt er seinen Followern sämtliche Entscheidungen über sein Leben - und steuert damit auf eine Katastrophe zu.