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#alexanderfehling — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #alexanderfehling, aggregated by home.social.

  1. Thomas Arslan – „Verbrannte Erde“ (2024)

    Ein Film über Zustände, nicht über Entwicklungen. Thomas Arslan interessiert sich nicht für Dramaturgie im klassischen Sinn, sondern für das, was übrig bleibt, wenn Bewegung zur Routine geworden ist und jede Entscheidung bereits mitgedacht wurde. Ein Berlin-Film, wie ein Gang durch eine Welt, in der alles schon passiert ist – und trotzdem weitergeht. Ich steh‘ auf den Shit. (ARTE, TV-Premiere)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Matti Geschonneck – „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ (2017)

    Herbst 1989 in Ost-Berlin: Eine Familienfeier als Echo der DDR, die längst dabei war, unter sich selbst zusammenzubrechen. Matti Geschonneck verdichtet ein monumentales Familienepos auf einen einzigen Tag und ein komisches Kammerspiel voller Gesten, verstohlener Blicke und subtiler Peinlichkeiten. Bruno Ganz dominiert natürlich jede seiner Szenen, während die Nebenfiguren und die Rituale eines untergehenden Staates durchaus für ganz leises Lachen sorgen. Ein Film über Macht, Pflicht und die feinen und gemeinen Absurditäten des Alltags in einem Land, das es nicht mehr gibt. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  3. Terrence Malick – Ein verborgenes Leben (2019)

    „Ein visuell überwältigender, philosophisch komplexer Film über Glaube, Zweifel und das eigene Gewissen.“ schrieb Michael Meyns über Terrence Malicks letzten FIlm. Ein grandioser Antikriegsfilm in vollkommener Abwesenheit des Krieges. Über einen österreichischen Kriegsdienstverweigerer, hingerichtet von den Nazis im August 1943.