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#mactolinux — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mactolinux, aggregated by home.social.

  1. Mein Thunderbird-Such-Problem scheint real zu existieren. Ich habe Claude den Quellcode analysieren lassen, speziell die Stelle, die HTML zu Plaintext umwandelt und anschließend den Plaintext in die Suche schüttet: Tags werden entfernt, darunter natürlich auch alle Texte, die in Links stehen. Das ist der Grund, weshalb ich keine Bestellungen bestimmter Produkte finden kann: Der Shop führt das Produkt nur als HTML-Link in der Mail, wodurch es für die Suche unsichtbar ist.

    #MacToLinux

  2. #DIDay Was letzten Monat geschah:

    1. Alternativen für Google Office-Dokumente ermitteln: taptoplay.de/blog/google-drive

    2. Umstieg auf Hetzners Nextcloud: taptoplay.de/blog/online-speic

    3. Ersetzen von Chrome bzw. dem DuckDuckGo-Browser auf meinem Android-Music-Player durch den FOSS Browser

    4. Fortsetzen des großen Themas #MacToLinux und der Migration von DEVONthink zu TagSpaces: taptoplay.de/tags/mactolinux/

  3. Ich habe in meinen Kalender-Tests nun auch Merkuro eingebaut: Es ist bedauerlicherweise auch kaputt und unbenutzbar.

    #MacToLinux

    taptoplay.de/blog/mactolinux4-

  4. #MacToLinux ich habe zwei calDAV-Applikationen übersehen:

    1. Merkuro. Hat KDE im Gepäck.

    2. Morgen. Closed Source. Eine etwas merkwürdige Hybrid-Struktur: Morgen holt sich die Daten zwar per calDAV, kommuniziert aber auch mit dem Morgen-Server und verlangt dort einen Account. Vermutlich Electron.

    Ich werde beides testen.

  5. Ich musste etwas weiter an meinem #MacToLinux graben und kann nun Thumbnails im Dateimanager erstellen, eigene Previews für die Leertaste im Dateimanager erstellen und für meine TagSpaces-HTML-Viewer GTK-Wrapper bauen, sodass sie auch "nativ" aus dem Dateimanager geöffnet werden können.

    taptoplay.de/blog/mactolinux-g

  6. #MacToLinux Ein erster Versuch, eine DEVONthink-Datenbank zu #TagSpaces zu migrieren: Tausende gefahrener Radtouren.

    taptoplay.de/blog/migration-de

  7. Als Übersicht für Radtouren funktioniert #TagSpaces schon recht gut. Es stellt eine Karte dar und platziert Thumbnails der GPX/FIT-Dateien drauf. Die Thumbnails und den Koordinaten-Tag generiere ich selber an den Ort, wo TagSpaces sie gerne hätte. Im rechten Panel sieht man oben die kleine Kartendarstellung von TagSpaces und unten die Route und Statistik der Route, was beides meine Viewer-Extension macht.

    Das löst zumindest einen kleinen Teil von rubiTrack ab.

    #MacToLinux

  8. In den letzten Tagen habe ich außerdem etliche Migrationsskripte entwickelt, die eine #DEVONthink -Datenbank nach #TagSpaces migrieren, inkl. Übernahme der Schlagworte, Labels und Custom Metadata. Ein erster Test mit meiner Notizen-Datenbank war erfolgreich. Ich werde mich jetzt von Datenbank zu Datenbank migrieren. Der erste Umzug wird aber meine Fahrradrouten-Datenbank werden, weil die am meisten Spaß machen dürfte, mit den unterschiedlichen Ansichten von TagSpaces 😃. #MacToLinux

  9. Nach etwas Arbeit gestern Abend gibt es nun eine #TagSpaces Extension für FIT- und GPX-Dateien, die mein wahoo-Radcomputer ausspuckt, inklusive Thumbnail-Generierung. Die Thumbnail-Generierung setzt auch gleich die passenden Tags für den Zeitstempel des Tourstarts und die Koordinaten. Letzteres sorgt dann hoffentlich dafür, dass die Map-Perspective direkt die Routen-Startpunkte auf einer Gesamt-Karte platziert:

    taptoplay.de/blog/tagspaces-fi

    docs.tagspaces.org/perspective

    #MacToLinux

  10. Ich hatte vor ein paar Wochen bei meinen Thunderbird-Tests fest gestellt, dass Thunderbird sehr dumm ist und aus Mails keine Kalendereinträge erstellen kann. Ich habe dafür heute morgen eine kleine Extension von Claude schreiben lassen, die die Daten aus der Mail ausliest und als Kalendereintrag speichert. Das funktioniert natürlich nur für exakt diese Mail, reicht aber aus. #MacToLinux

  11. Es funktioniert tatsächlich: Ich habe nun eine Viewer und Editor-Extension für @tagspaces für "Sheets" mit voller Bearbeitungs- und Konfigurationsfunktionalität, Konvertierung von skurillen DEVONthink-Dingen, Unterstützung von light/dark mode, sowie unterschiedlicher Locales und in DE und EN.

    Claude hat ganz schön damit zu kämpfen gehabt, wie Editor-Extensions speichern müssen, aber am Ende funktioniert es.

    Bedeutet nun wirklich: ALLES, was mir fehlt, baue ich mir selbst 😃.

    #MacToLinux

  12. Im Rahmen des #MacToLinux müssen auch einige Produkte und Formate weichen, z.B. Pages für die Erstellung von Briefen. Das soll zukünftig auf Markdown-Basis geschehen.

    Ziel: Erstellung eines PDF-Briefes auf Basis einer Markdown-Datei über das Kontextmenü des Dateimanagers.

    Die Vorgehensweise für macOS und Linux habe ich hier skizziert:

    taptoplay.de/blog/mactolinux-p

    Die Schöpfungshöhe ist gering: Die erforderlichen Pakete und Skripte generiert Claude direkt nach der ersten Anfrage 😅.

    #diday

  13. #diday #mactolinux

    Next Steps:

    - Weitere Tests mit TagSpaces und Nextcloud
    - Erweiterung TagSpaces um Plugin für Devonthink-Sheets
    - Migration von Devonthink zu TagSpaces
    - Ablösung Apple Photos
    - MacBook Air mit neuer SSD ausstatten und alles neu (und final) aufsetzen

    Die größten Brocken sind Devonthink und Apple Photos. Vor allem die Migration von Devonthink wird spannend und komplex werden.

  14. Ich habe meinen Tabelleneditor für Linux fertig. Damit habe ich nun eine für mich relevante Funktion von DevonThink, meinem Dokumenten Management System, für Linux vorliegen.

    Die Grundidee ist, dass eine Tabelle im Textformat (TSV) in der ersten Zeile eine Spaltenkonfiguration enthalten kann, z.B. für erlaubte Wertemengen. So können strukturierte Daten erfasst werden, in einer normalen Textdatei, die notfalls auch Excel auf bekommt.

    Überblick und Download: taptoplay.de/blog/tabellenedit

    #MacToLinux

  15. Ich lerne: ext4 hat kein sinnvoll nutzbares birth date einer Datei.

    Unter macOS setzt Devonthink das birth date der Datei im Dateisystem, wenn ich im DMS das Erstellungsdatum ändern.

    Das erklärt wohl auch, weshalb es in #TagSpaces dafür kein Feld gibt, sondern ein Zeitstempel-Tag genutzt wird.

    #MacToLinux

  16. Ich teste gerade #TagSpaces und das scheint tatsächlich einen Teil meiner Devonthink-Anforderungen erfüllen zu können. Es legt einfach nur einen Metadatenlayer über das Dateisystem und speichert die Metadaten im Dateinamen (oder Sidecar-Dateien). Den Sync realisiert man dann selber, z.B. verschlüsselt in irgendeine Cloud. #mactolinux

    Joplin war für meine Ansprüche eine herbe Enttäuschung, aber für die vielen anderen, die nur notieren und ein Bild einfügen möchten, ist es bequem und ausreichend.

  17. #MacToLinux In meiner Recherche zu einer Devonthink-Alternative erscheint @tagspaces recht passend zu sein. Es kann deutlich weniger als Devonthink, aber durchaus viel von dem, was ich in Devonthink mache. Es ist weitgehend dateibasiert und legt die Verschlagwortung von Dokumenten im Dateinamen oder JSON-Sidecar-Dateien an. Folglich kann man sich auch selber um einen Sync mit E2EE kümmern. Die Daten aus Devonthink müssen im Vorfeld etwas angepasst werden, da TagSpaces keine replizierten Dateien

  18. Am Wochenende Fehleranalyse meines Macbook-Linux-Aufwachproblems mit Claude. Fängt schon gut an:

    "Das Apple-EFI dieser MacBook-Generation (2012) ist notorisch schlecht mit Linux-ACPI kompatibel. Der System-Controller bekommt zwar das Aufweck-Signal, aber der ACPI-Handshake schlägt fehl, bevor irgendetwas reaktiviert wird."

    #MacToLinux

  19. Ich habe bei meinem #MacToLinux -Tests noch Mailspring und Bluemail hinzugefügt. Angesichts dessen, dass die Geld kosten können, eine groteske und fehlerbehaftete Minderleistung an Software. Es bleibt also bei Thunderbird.

    Ich bin ein bisschen traurig ob des Zustands dieser ganzen Programme.

    taptoplay.de/www/2026/02/09/ma

    Auf der positiven Seite: Typora als Markdown-Editor ist fantastisch und läuft unter macOS und Linux. Ich hoffe, ich finde noch weitere solcher bislang übersehener Perlen.

  20. Es ist wirklich nur eine Kleinigkeit, aber mit gefallen die Sichern-Warndialoge von Gnome wirklich sehr gut. Sie bilden mit dem auslösenden Fenster wie unter macOS eine feste Einheit, wogegen unter KDE Fenster und Dialog unabhängig voneinander sind und dort auch einzeln anstelle als Einheit verschoben werden können. #MacToLinux

  21. #MacToLinux Bei Markdown-Editoren ist die Wahl übrigens recht einfach. Die meisten sind skurril hässlich, scheitern teils an so etwas grundsätzlichem wie dem Dark Mode. Am Ende blieben Apostrophe und Marktext übrig. Letzterer ist wohl tot und scrollt sehr merkwürdig, Apostrophe ist aber aktuell, hat auf Wunsch Split Screen und passt sich gut in eine Gnome-basierte Umgebung ein.

    gnulinux.ch/markdown-editor-ap

  22. #MacToLinux Music Player: taptoplay.de/www/2026/02/08/ma

    TL;DR Für Dateien, Ordner und Playlists: Celluloid. Für komplette Bibliotheken: Gapless und mtoc. Für Jellyfin-Server: Finamp.

  23. #MacToLinux Auch scheint #Gnome bislang der einzige Desktop zu sein, der im Task-Wechsler (CMD-Tab bzw. ALT-Tab) auch noch Q und W unterstützt, um direkt Fenster oder komplette Programme zu schließen. Out of the box.

    Aus macOS-Perspektive fühlt sich das alles schon sehr vollständig an, auch ohne installierte Erweiterungen.