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#leibniz-data-manager — Public Fediverse posts

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  1. Pünktlich zur derzeit in Hannover stattfindenden 18. ACM International Conference on #WebSearch and #DataMining (#WSDM2025) erklärt Prof. Dr. Maria-Esther Vidal, Leiterin der @TIB_SDM, im #TIBBlog, was den #LeibnizDataManager einzigartig macht und warum Forschende ihn nutzen sollten: blog.tib.eu/2025/03/10/leibniz

    #Forschungsdaten #Forschungsdatenmanagement #WSDM

  2. Leibniz Data Manager (LDM): Wie sich Forschungsdaten effektiv managen lassen

    read this article in English

    Wissenschaftliche Entdeckungen basieren auf gut strukturierten, leicht zugänglichen und wiederverwendbaren Forschungsdaten. Forschende stehen jedoch häufig vor Herausforderungen wie nicht miteinander verbundenen Datensätzen, inkonsistenten Metadaten und zeitaufwändiger Datenaufbereitung.

    Der Leibniz Data Manager (LDM) bietet eine leistungsstarke, FAIR-konforme Plattform für das Forschungsdatenmanagement. Durch die Nutzung von Wissensgraphen (Knowledge Graphs, KGs) strukturiert und verknüpft der LDM Forschungsdaten, sodass sie auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar (FAIR) sind. Zudem integriert er KI-gestützte Methoden zur Anreicherung von Metadaten und zur Wissenserschließung, wodurch der Wert von Forschungsdaten gesteigert und deren Nutzung erleichtert wird.

    Warum sollten Forschende den LDM nutzen?

    Angesichts des steigenden Bedarfs an maschinenlesbaren, interoperablen und strukturierten Forschungsdaten bietet der LDM eine leistungsstarke Lösung für Forschende, Datenmanager:innen und Institutionen. Ob es um die Exploration von Datensätzen, die Anreicherung von Metadaten oder die Verknüpfung von Wissen über verschiedene Disziplinen hinweg geht – der LDM macht das Forschungsdatenmanagement intelligenter und effizienter.

    Was macht den LDM einzigartig?

    LDM ermöglicht es Forschern, über rein statische Repositories hinauszugehen, und zwar durch:

    • Strukturierung von Forschungsdaten mit Wissensgraphen: Im Gegensatz zu traditionellen Datenbanken stellen Wissensgraphen Daten und deren Bedeutungszusammenhänge als Knoten und Verbindungen dar. Dies ermöglicht intelligentere und flexiblere Such- und Explorationsmöglichkeiten.
    • Integration der FAIR Data Principles: Der LDM gewährleistet, dass Datensätze standardisierte Metadatenmodelle nutzen, wodurch sie leichter auffindbar, verknüpfbar und interdisziplinär wiederverwendbar sind.
    • Unterstützung von KI-gestützter Metadatenanreicherung

    Mithilfe von Entity-Linking-Techniken verbindet der LDM Datensätze automatisch mit externen Wissensquellen wie Wikidata oder dem Open Research Knowledge Graph (ORKG). Dadurch verbessert sich die Vollständigkeit und Auffindbarkeit der Daten erheblich.

    Hauptmerkmale des LDM

    • FAIR-konformes Metadatenmanagement: Durch die Anwendung strukturierter Vokabulare wie DCAT und DataCite stellt der LDM sicher, dass Datensätze mit klar definierten Metadaten versehen sind.
    • Federated Search Across Knowledge Graphs: Forschende können Datensätze über verschiedene Quellen wie ORKG und Wikidata hinweg durchsuchen und verknüpfen.
    • Entity Linking & Metadatenanreicherung: Der LDM erkennt automatisch relevante Begriffe und Konzepte, wodurch Metadaten erweitert und Datensätze besser beschrieben werden.
    • Vergleich und Visualisierung von Datensätzen: Unterschiede zwischen Datensätzen werden hervorgehoben, sodass Forschende Zusammenhänge zwischen verschiedenen Quellen analysieren können.
    • Live Code Execution: Dank der Integration von Jupyter Notebooks können Daten direkt innerhalb der Plattform analysiert und verarbeitet werden.
    • Open Source und skalierbare Bereitstellung: Der LDM ist als Open-Source-Lösung verfügbar und kann flexibel per Docker-Container implementiert werden.
    • Anpassbare Instanzen: Forschungseinrichtungen und Projekte können den LDM individuell an ihre spezifischen Arbeitsabläufe und Anforderungen anpassen.

    LDM ist öffentlich zugänglich unter Leibniz Data Manager

    Das LDM-Team

    Entwickler und Forscher: Mauricio Brunet, Enrique Iglesias, Dr. Ariam Rivas, Philipp D. Rohde, Dr. Ahmad Sakor, Samer Sakor
    Projektverantwortliche: Dr. Angelina Kraft, Prof. Dr. Maria-Esther Vidal
    LDM-Instanzen und Bereitstellung: Susanne Arndt, Mathias Begoin
    Medien und Grafiken: Gabriela Ydler

    #ForschungUndEntwicklung #DataScience #Forschungsdatenmanagement #Forschungsdaten #LeibnizDataManager

  3. #TIBopenness | Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (#NFDI) fördert die Zugänglichkeit & Nutzung von #Forschungsdaten. Die #TIB ist an 10 openbiblio.social/@[email protected] -Konsortien beteiligt. Im #NFDI4Energy bieten wir mit einer Instanz vom #LeibnizDataManager einen Service zur Erfassung, Referenzierung & Speicherung digitaler Forschungsobjekte. Der #OpenSource Dienst nutzt Wissensgraphen & ist im @orkg integriert, um digitale Objekte & Publikationen zu durchsuchen & zu referenzieren.

    #OpenData

  4. #TIBopenness | Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (#NFDI) fördert die Zugänglichkeit & Nutzung von #Forschungsdaten. Die #TIB ist an 10 NFDI-Konsortien beteiligt. Im #NFDI4Energy bietet sie mit einer Instanz vom #LeibnizDataManager einen Service zur Erfassung, Referenzierung & Speicherung digitaler Forschungsobjekte. Der #OpenSource Dienst nutzt Wissensgraphen und ist in den @orkg integriert, um digitale Objekte und Publikationen zu durchsuchen und zu referenzieren.

    #OpenData