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#jillscott — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #jillscott, aggregated by home.social.

  1. 𝗝𝗶𝗹𝗹 𝗦𝗰𝗼𝘁𝘁 𝘁𝗿𝗲𝗲𝗱𝘁 𝗼𝗽 𝗶𝗻 𝗔𝗙𝗔𝗦 𝗟𝗶𝘃𝗲

    Jill Scott geeft op 10 oktober een concert in de AFAS Live in Amsterdam. Het optreden van de Amerikaanse zangeres maakt deel uit van de wereldtournee rond haar nieuwe R&B-album. Tijdens de 36 shows tellende tour treedt Scott op in meerdere steden in Europa, de Verenigde Staten en Zuid-Afrika.

    rtl.nl/boulevard/artikel/55760

    #JillScott #optreden #AFASLive

  2. G-Nitro’s Daily Music Wrap-Up – 2/18/26

    I check out an album by Alexander 'Skip' Spence, and the latest released from Jill Scott, and Sarah Kinsley.

    Favorite Videos include Paul Russell's From The Block performance, Yuna live, and more!

    g-nitro.com/g-nitros-daily-mus

    #Music #1001Albums #AlexanderSkipSpence #JillScott #SarahKinsley #PaulRussell #FromTheBlock #Yuna

  3. New Jill Scott album, "To Whom This May Concern," is an easy choice for the first listen of this #NewMusicFriday!

    About a third of the way through, and it's showing a range of her styles and personalities so far. Pretty decent #DJPremier beat on "Norf Side," so that's cool, but not sure about Jilly's rapping...

    Musically, "Beautiful People" and "Offdaback" both super solid. The latter has the rambling, off-the-top feel of Bilal's "Sometimes," in a good way.

    Overall, all this feels like a real Jill Scott album, flaws and all, and that's a good thing!

    #JillScott #NowListening

  4. Rockpalast – „James Brown: Say It Loud!“ (2024)

    Eine Geschichte von Sound, Stolz und Selbstermächtigung. Ihr Rhythmus beginnt lange, bevor der erste Ton erklingt. Er liegt in den Blicken, in der Geschichte, im politischen Körper des Mannes, um den es in diesem Vierteiler geht. Kein Heldenporträt einer Musikikone, sondern eine visuelle und akustische Rekonstruktion von Geschichte – die so sehr von Gewalt, Ausschluss und strukturellem Rassismus geprägt ist wie von überlebensgroßem Talent, kreativer Wut und einer visionären Bühnenpräsenz. (ARD, Neu)

  5. Rockpalast – „James Brown: Say It Loud!“ (2024)

    Eine Geschichte von Sound, Stolz und Selbstermächtigung. Ihr Rhythmus beginnt lange, bevor der erste Ton erklingt. Er liegt in den Blicken, in der Geschichte, im politischen Körper des Mannes, um den es in diesem Vierteiler geht. Kein Heldenporträt einer Musikikone, sondern eine visuelle und akustische Rekonstruktion von Geschichte – die so sehr von Gewalt, Ausschluss und strukturellem Rassismus geprägt ist wie von überlebensgroßem Talent, kreativer Wut und einer visionären Bühnenpräsenz. (ARD, Neu)

  6. Rockpalast – „James Brown: Say It Loud!“ (2024)

    Eine Geschichte von Sound, Stolz und Selbstermächtigung. Ihr Rhythmus beginnt lange, bevor der erste Ton erklingt. Er liegt in den Blicken, in der Geschichte, im politischen Körper des Mannes, um den es in diesem Vierteiler geht. Kein Heldenporträt einer Musikikone, sondern eine visuelle und akustische Rekonstruktion von Geschichte – die so sehr von Gewalt, Ausschluss und strukturellem Rassismus geprägt ist wie von überlebensgroßem Talent, kreativer Wut und einer visionären Bühnenpräsenz. (ARD, Neu)

  7. Rockpalast – „James Brown: Say It Loud!“ (2024)

    Eine Geschichte von Sound, Stolz und Selbstermächtigung. Ihr Rhythmus beginnt lange, bevor der erste Ton erklingt. Er liegt in den Blicken, in der Geschichte, im politischen Körper des Mannes, um den es in diesem Vierteiler geht. Kein Heldenporträt einer Musikikone, sondern eine visuelle und akustische Rekonstruktion von Geschichte – die so sehr von Gewalt, Ausschluss und strukturellem Rassismus geprägt ist wie von überlebensgroßem Talent, kreativer Wut und einer visionären Bühnenpräsenz. (ARD, Neu)

  8. Rockpalast – „James Brown: Say It Loud!“ (2024)

    Eine Geschichte von Sound, Stolz und Selbstermächtigung. Ihr Rhythmus beginnt lange, bevor der erste Ton erklingt. Er liegt in den Blicken, in der Geschichte, im politischen Körper des Mannes, um den es in diesem Vierteiler geht. Kein Heldenporträt einer Musikikone, sondern eine visuelle und akustische Rekonstruktion von Geschichte – die so sehr von Gewalt, Ausschluss und strukturellem Rassismus geprägt ist wie von überlebensgroßem Talent, kreativer Wut und einer visionären Bühnenpräsenz. (ARD, Neu)