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#jangeorgschutte — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #jangeorgschutte, aggregated by home.social.

  1. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)

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  3. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)

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  4. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)

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  5. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)

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  6. Jan Georg Schütte et al. – „Wellness für Paare“ (2016)

    Dieses Projekt von Jan Georg Schütte ist mehr als ein Fernsehfilm: Es ist ein Labor für Beziehungen, eine Studie menschlicher Nähe und Distanz. In einem abgelegenen Schloss, das zugleich Wellness-Oase und Experimentierfeld ist, werden fünf Paare zusammengebracht, um intime Konflikte auszuloten – ohne Drehbuch, ohne erzählerische Sicherheit. Ohne Netz und doppelten Boden. (ARD, Wh.)

  7. Schüttes nächster Streich

    Und weitere Mediathekperlen

    mit Update 8.9.

    Läuft. Nun schon einige Jahre sehr, sehr gut für Jan Georg Schütte. Die Idee, Inszenierungen zu improvisieren, ist wahrlich nicht revolutionär. Jede*r Schauspieler*in hat das schon geübt. Und noch mehr davon geträumt, das auch zu dürfen. Schütte hat, das ist wohl seine bedeutendere Leistung, bei der komplizierten ARD die richtigen Knöpfe gefunden, die er drücken muss. Als Zuschauer ist mir das recht. Ich guck es gern.

    Schüttes Knöpfe sind laut Sigrid Fischer/WDR5 einfach benannt: “6 Folgen in 2 Drehtagen”. Darauf köpft jede*r Controller*in einen Champagner.

    Ab morgen nun “Die Hochzeit” (nach “Das Begräbnis” und “Klassentreffen”): “Eine Hochzeitsfeier als Geschäftsmodell. Im Zentrum: das Brautpaar Jacky und Sport-Influencer Lukas, die sich vor Traumbergkulisse live im Internet das Jawort geben wollen. Ihre ungleichen Familien glauben an die ganz große Liebe, was nicht ganz stimmt, denn Jacky und Lukas kennen sich erst seit ein paar Tagen. Zum Launch ihres neuen Hochzeits-Mode-Unternehmens brauchen sie eine Hochzeit mit allem, was dazu gehört. Während Jackys Vater, Zieh-Vater und ihre Mutter als dreiköpfige Schwiegerfront das große familiäre Fusionieren feiern, trifft es sie hart, dass die Hochzeit nicht echt sein soll. Lukas Vater und seiner Ex-Freundin kommt das wiederum sehr entgegen – aus gleich mehreren Gründen. Doch so einfach lässt sich das im Netz bereits groß angekündigte Ereignis nicht ohne Schaden und Shitstorm abblasen. +++ Mit Anja Kling, Tobias Moretti, Martin Brambach, Devid Striesow, Louise von Finck, Felix Kreuzer, Lena Klenke. +++ Ab 5.9. in der ARD Mediathek.” Luise von Finckh hat mir schon im Browser Ballett gut gefallen. Aber wie wird die denn nun richtig geschrieben? Entstammt sie auch dem bekannten rechtsradikalen deutschen Adelsclan, wie der zeitweilige Beueler Grüne Alexander? Letzterer ein sympathischer, cooler Kerl übrigens.

    Update 8.9.

    Nach Ansicht der sechs amüsant-unterhaltsamen Folgen – Brambach! Striesow! aber das starke Ensemble hielt mit, und liess sich von ihnen nicht an die Wand spielen! – habe ich noch einen “Knopf” bei der ARD (Degeto!) entdeckt, den Schütte skrupellos gedrückt hat: das kitschige Happyend. Das war 20:15-h-tauglich. Aber dafür hats dann auch wieder nicht gereicht.

    Perle für Babyboomer

    101.613 sollen es schon im Kino gesehen haben, seit 2019. Und der deutsche Titel von “La belle époque” ist wie immer bescheuert. Aber die Inszenierung und Besetzung ist im besten Sinne französisch. Und jetzt bis 1.10. verfügbar. Zur Mediathek bitte hier entlang.

    Der Plot ist eigentlich nebensächlich. Umso wortreicher beschreibt ihn die ARD: “‘So kann es mit den Eltern einfach nicht weitergehen!’, denkt sich Maxime (Michaël Cohen). Sein Vater Victor (Daniel Auteuil) wird zunehmend zu einer Nervensäge, die mit sich, der Welt und dem Alter über Kreuz liegt. Seine Frau Marianne (Fanny Ardant) ist das genaue Gegenteil. Victors ewige schlechte Laune wird ihr schließlich zu viel. Sie setzt ihn kurzerhand vor die Tür. Victor braucht definitiv Hilfe! Und Maxime hat eine Idee. Sein Freund Antoine (Guillaume Canet) hat eine Firma, ‘Time Travellers’, die gut betuchten Kunden ermöglicht, in einem raffiniert eingerichteten Filmstudio in eine Zeit ihrer Wahl zu reisen. Victor willigt ein. Er entscheidet sich für das Jahr 1974, den exakten Tag, an dem er sich in seine Frau Marianne verliebt hatte. Anfangs skeptisch, lässt er sich immer mehr in den Bann der Erinnerungen ziehen. Und die Kulisse aus Neonlichtern, Schlaghosen und Zigarettenrauch wird zu einer Reise, in der die betörende Schauspielerin Margot (Doria Tillier) die Grenze zwischen damals und heute verschwimmen lässt…”

    Warum gucken? Die Alten, Daniel Auteuil und Fanny Ardant, spielen überragend. Der Rest des Ensembles auch, und vermittelt mir als heterosexuell orientiertem alten deutschen Mann, dass “die französischen Frauen” wohl doch die Schönsten sein dürften. Mann gönnt sich ja sonst nichts.

    Schauwerte-Krimi

    “The Diplomat” kommt im ZDF als Krimi daher. Normalwüchsige Menschen sind hier kaum zu sehen, sondern eine Barcelona-Projektion mit jeder Menge Klischees gefüllt. Sogar die dargestellten Brit*inn*en sehen – anders als im “Barnaby” – exzellent bis sehr gut aus. Alle aus einem Modelkatalog weggelaufen – und sind hoffentlich nicht alle essgestört. Aber gut – viele werden es mögen. Wie ich 😉

  8. Schüttes nächster Streich

    Und weitere Mediathekperlen

    mit Update 8.9.

    Läuft. Nun schon einige Jahre sehr, sehr gut für Jan Georg Schütte. Die Idee, Inszenierungen zu improvisieren, ist wahrlich nicht revolutionär. Jede*r Schauspieler*in hat das schon geübt. Und noch mehr davon geträumt, das auch zu dürfen. Schütte hat, das ist wohl seine bedeutendere Leistung, bei der komplizierten ARD die richtigen Knöpfe gefunden, die er drücken muss. Als Zuschauer ist mir das recht. Ich guck es gern.

    Schüttes Knöpfe sind laut Sigrid Fischer/WDR5 einfach benannt: “6 Folgen in 2 Drehtagen”. Darauf köpft jede*r Controller*in einen Champagner.

    Ab morgen nun “Die Hochzeit” (nach “Das Begräbnis” und “Klassentreffen”): “Eine Hochzeitsfeier als Geschäftsmodell. Im Zentrum: das Brautpaar Jacky und Sport-Influencer Lukas, die sich vor Traumbergkulisse live im Internet das Jawort geben wollen. Ihre ungleichen Familien glauben an die ganz große Liebe, was nicht ganz stimmt, denn Jacky und Lukas kennen sich erst seit ein paar Tagen. Zum Launch ihres neuen Hochzeits-Mode-Unternehmens brauchen sie eine Hochzeit mit allem, was dazu gehört. Während Jackys Vater, Zieh-Vater und ihre Mutter als dreiköpfige Schwiegerfront das große familiäre Fusionieren feiern, trifft es sie hart, dass die Hochzeit nicht echt sein soll. Lukas Vater und seiner Ex-Freundin kommt das wiederum sehr entgegen – aus gleich mehreren Gründen. Doch so einfach lässt sich das im Netz bereits groß angekündigte Ereignis nicht ohne Schaden und Shitstorm abblasen. +++ Mit Anja Kling, Tobias Moretti, Martin Brambach, Devid Striesow, Louise von Finck, Felix Kreuzer, Lena Klenke. +++ Ab 5.9. in der ARD Mediathek.” Luise von Finckh hat mir schon im Browser Ballett gut gefallen. Aber wie wird die denn nun richtig geschrieben? Entstammt sie auch dem bekannten rechtsradikalen deutschen Adelsclan, wie der zeitweilige Beueler Grüne Alexander? Letzterer ein sympathischer, cooler Kerl übrigens.

    Update 8.9.

    Nach Ansicht der sechs amüsant-unterhaltsamen Folgen – Brambach! Striesow! aber das starke Ensemble hielt mit, und liess sich von ihnen nicht an die Wand spielen! – habe ich noch einen “Knopf” bei der ARD (Degeto!) entdeckt, den Schütte skrupellos gedrückt hat: das kitschige Happyend. Das war 20:15-h-tauglich. Aber dafür hats dann auch wieder nicht gereicht.

    Perle für Babyboomer

    101.613 sollen es schon im Kino gesehen haben, seit 2019. Und der deutsche Titel von “La belle époque” ist wie immer bescheuert. Aber die Inszenierung und Besetzung ist im besten Sinne französisch. Und jetzt bis 1.10. verfügbar. Zur Mediathek bitte hier entlang.

    Der Plot ist eigentlich nebensächlich. Umso wortreicher beschreibt ihn die ARD: “‘So kann es mit den Eltern einfach nicht weitergehen!’, denkt sich Maxime (Michaël Cohen). Sein Vater Victor (Daniel Auteuil) wird zunehmend zu einer Nervensäge, die mit sich, der Welt und dem Alter über Kreuz liegt. Seine Frau Marianne (Fanny Ardant) ist das genaue Gegenteil. Victors ewige schlechte Laune wird ihr schließlich zu viel. Sie setzt ihn kurzerhand vor die Tür. Victor braucht definitiv Hilfe! Und Maxime hat eine Idee. Sein Freund Antoine (Guillaume Canet) hat eine Firma, ‘Time Travellers’, die gut betuchten Kunden ermöglicht, in einem raffiniert eingerichteten Filmstudio in eine Zeit ihrer Wahl zu reisen. Victor willigt ein. Er entscheidet sich für das Jahr 1974, den exakten Tag, an dem er sich in seine Frau Marianne verliebt hatte. Anfangs skeptisch, lässt er sich immer mehr in den Bann der Erinnerungen ziehen. Und die Kulisse aus Neonlichtern, Schlaghosen und Zigarettenrauch wird zu einer Reise, in der die betörende Schauspielerin Margot (Doria Tillier) die Grenze zwischen damals und heute verschwimmen lässt…”

    Warum gucken? Die Alten, Daniel Auteuil und Fanny Ardant, spielen überragend. Der Rest des Ensembles auch, und vermittelt mir als heterosexuell orientiertem alten deutschen Mann, dass “die französischen Frauen” wohl doch die Schönsten sein dürften. Mann gönnt sich ja sonst nichts.

    Schauwerte-Krimi

    “The Diplomat” kommt im ZDF als Krimi daher. Normalwüchsige Menschen sind hier kaum zu sehen, sondern eine Barcelona-Projektion mit jeder Menge Klischees gefüllt. Sogar die dargestellten Brit*inn*en sehen – anders als im “Barnaby” – exzellent bis sehr gut aus. Alle aus einem Modelkatalog weggelaufen – und sind hoffentlich nicht alle essgestört. Aber gut – viele werden es mögen. Wie ich 😉

  9. Hübner, Schütte, Jessen – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)

  10. Hübner, Schütte, Jessen – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)

  11. Hübner, Schütte, Jessen – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)

  12. Hübner, Schütte, Jessen – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)

  13. Hübner, Schütte, Jessen – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)

  14. Jan Georg Schütte et al. – „Klassentreffen“ (2019)

    Dieser Schütte ist ein Genie. Auch wenn nicht jede seiner Improvisationsveranstaltungen gleichermaßen genial ist. Doch seit „Klassentreffen“ bin ich ein ewiger Fan. Da verziehe ich ihm auch mal einen schwächeren Film. Am Ende ist er ja das ärmste Schwein, denn so abhängig von seinen Darstellerinnen ist kaum ein:e andere:r Regisseur:in. Hier haben alle gewonnen! (ARD)

  15. Jan Georg Schütte et al. – „Klassentreffen“ (2019)

    Dieser Schütte ist ein Genie. Auch wenn nicht jede seiner Improvisationsveranstaltungen gleichermaßen genial ist. Doch seit „Klassentreffen“ bin ich ein ewiger Fan. Da verziehe ich ihm auch mal einen schwächeren Film. Am Ende ist er ja das ärmste Schwein, denn so abhängig von seinen Darstellerinnen ist kaum ein:e andere:r Regisseur:in. Hier haben alle gewonnen! (ARD)

  16. Jan Georg Schütte et al. – „Klassentreffen“ (2019)

    Dieser Schütte ist ein Genie. Auch wenn nicht jede seiner Improvisationsveranstaltungen gleichermaßen genial ist. Doch seit „Klassentreffen“ bin ich ein ewiger Fan. Da verziehe ich ihm auch mal einen schwächeren Film. Am Ende ist er ja das ärmste Schwein, denn so abhängig von seinen Darstellerinnen ist kaum ein:e andere:r Regisseur:in. Hier haben alle gewonnen! (ARD)

  17. Jan Georg Schütte et al. – „Klassentreffen“ (2019)

    Dieser Schütte ist ein Genie. Auch wenn nicht jede seiner Improvisationsveranstaltungen gleichermaßen genial ist. Doch seit „Klassentreffen“ bin ich ein ewiger Fan. Da verziehe ich ihm auch mal einen schwächeren Film. Am Ende ist er ja das ärmste Schwein, denn so abhängig von seinen Darstellerinnen ist kaum ein:e andere:r Regisseur:in. Hier haben alle gewonnen! (ARD)

  18. Jan Georg Schütte et al. – „Klassentreffen“ (2019)

    Dieser Schütte ist ein Genie. Auch wenn nicht jede seiner Improvisationsveranstaltungen gleichermaßen genial ist. Doch seit „Klassentreffen“ bin ich ein ewiger Fan. Da verziehe ich ihm auch mal einen schwächeren Film. Am Ende ist er ja das ärmste Schwein, denn so abhängig von seinen Darstellerinnen ist kaum ein:e andere:r Regisseur:in. Hier haben alle gewonnen! (ARD)

  19. Charly Hübner, Lars Jessen – Mittagsstunde (2022)

    Charly Hübner, Jan Georg Schütte (hier in einer Nebenrolle) und Regisseur Lars Jessen sind ein Triumvirat das in meinem Fernsehherzen einen ganz besonderen Platz einnimmt. Und diese Produktion ist ein weiterer funkelnder Edelstein ihrer gemeinsamen „Florida Film“ Produktionsgesellschaft. Und das nicht nur, aber auch, weil sie so „platt“ daherkommt. (ZDF)

  20. Charly Hübner, Lars Jessen – Mittagsstunde (2022)

    Charly Hübner, Jan Georg Schütte (hier in einer Nebenrolle) und Regisseur Lars Jessen sind ein Triumvirat das in meinem Fernsehherzen einen ganz besonderen Platz einnimmt. Und diese Produktion ist ein weiterer funkelnder Edelstein ihrer gemeinsamen „Florida Film“ Produktionsgesellschaft. Und das nicht nur, aber auch, weil sie so „platt“ daherkommt. (ZDF)

  21. Charly Hübner, Lars Jessen – Mittagsstunde (2022)

    Charly Hübner, Jan Georg Schütte (hier in einer Nebenrolle) und Regisseur Lars Jessen sind ein Triumvirat das in meinem Fernsehherzen einen ganz besonderen Platz einnimmt. Und diese Produktion ist ein weiterer funkelnder Edelstein ihrer gemeinsamen „Florida Film“ Produktionsgesellschaft. Und das nicht nur, aber auch, weil sie so „platt“ daherkommt. (ZDF)

  22. Charly Hübner, Lars Jessen – Mittagsstunde (2022)

    Charly Hübner, Jan Georg Schütte (hier in einer Nebenrolle) und Regisseur Lars Jessen sind ein Triumvirat das in meinem Fernsehherzen einen ganz besonderen Platz einnimmt. Und diese Produktion ist ein weiterer funkelnder Edelstein ihrer gemeinsamen „Florida Film“ Produktionsgesellschaft. Und das nicht nur, aber auch, weil sie so „platt“ daherkommt. (ZDF)

  23. Charly Hübner, Lars Jessen – Mittagsstunde (2022)

    Charly Hübner, Jan Georg Schütte (hier in einer Nebenrolle) und Regisseur Lars Jessen sind ein Triumvirat das in meinem Fernsehherzen einen ganz besonderen Platz einnimmt. Und diese Produktion ist ein weiterer funkelnder Edelstein ihrer gemeinsamen „Florida Film“ Produktionsgesellschaft. Und das nicht nur, aber auch, weil sie so „platt“ daherkommt. (ZDF)

  24. Das Thema rückt immer weiter in der gesellschaftlichen Relevanz vor Ort, nun arbeitet der MDR an einem Spielfilm über #Wasserkrise:

    #LarsJessen und #JanGeorgSchütte drehen Impro-Komödie mit #CharlyHübner

    »Hübner verkörpert Micha, einen ehrgeizigen, aber zuletzt gescheiterten Unternehmer aus Berlin, der nach Sachsen-Anhalt zurückkehrt, um in seiner alten Heimat ein New-Work-Retreat aufzubauen. Dort trifft er auf eine gespaltene Dorfgemeinschaft, in der ein plötzlich auftretender Kampf ums Wasser ungeahnte Sprengkraft entfaltet. Neben Charly Hübner ergänzen Jördis Triebel, Peter Kurth, Ulrich Brandhoff, Natalia Rudziewicz, Annett Sawallisch, Bärbel Schwarz und Jan Georg Schütte das Ensemble.«

    Ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest. Wenn ich was erfahre, werde ich nochmal drauf hinweisen.

    Zur Info @BlumeEvolution

    #Klimakatastrophe #Klimakrise

    m.dwdl.de/a/94846

  25. Das Thema rückt immer weiter in der gesellschaftlichen Relevanz vor Ort, nun arbeitet der MDR an einem Spielfilm über #Wasserkrise:

    #LarsJessen und #JanGeorgSchütte drehen Impro-Komödie mit #CharlyHübner

    »Hübner verkörpert Micha, einen ehrgeizigen, aber zuletzt gescheiterten Unternehmer aus Berlin, der nach Sachsen-Anhalt zurückkehrt, um in seiner alten Heimat ein New-Work-Retreat aufzubauen. Dort trifft er auf eine gespaltene Dorfgemeinschaft, in der ein plötzlich auftretender Kampf ums Wasser ungeahnte Sprengkraft entfaltet. Neben Charly Hübner ergänzen Jördis Triebel, Peter Kurth, Ulrich Brandhoff, Natalia Rudziewicz, Annett Sawallisch, Bärbel Schwarz und Jan Georg Schütte das Ensemble.«

    Ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest. Wenn ich was erfahre, werde ich nochmal drauf hinweisen.

    Zur Info @BlumeEvolution

    #Klimakatastrophe #Klimakrise

    m.dwdl.de/a/94846

  26. Das Thema rückt immer weiter in der gesellschaftlichen Relevanz vor Ort, nun arbeitet der MDR an einem Spielfilm über #Wasserkrise:

    #LarsJessen und #JanGeorgSchütte drehen Impro-Komödie mit #CharlyHübner

    »Hübner verkörpert Micha, einen ehrgeizigen, aber zuletzt gescheiterten Unternehmer aus Berlin, der nach Sachsen-Anhalt zurückkehrt, um in seiner alten Heimat ein New-Work-Retreat aufzubauen. Dort trifft er auf eine gespaltene Dorfgemeinschaft, in der ein plötzlich auftretender Kampf ums Wasser ungeahnte Sprengkraft entfaltet. Neben Charly Hübner ergänzen Jördis Triebel, Peter Kurth, Ulrich Brandhoff, Natalia Rudziewicz, Annett Sawallisch, Bärbel Schwarz und Jan Georg Schütte das Ensemble.«

    Ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest. Wenn ich was erfahre, werde ich nochmal drauf hinweisen.

    Zur Info @BlumeEvolution

    #Klimakatastrophe #Klimakrise

    m.dwdl.de/a/94846

  27. Das Thema rückt immer weiter in der gesellschaftlichen Relevanz vor Ort, nun arbeitet der MDR an einem Spielfilm über #Wasserkrise:

    #LarsJessen und #JanGeorgSchütte drehen Impro-Komödie mit #CharlyHübner

    »Hübner verkörpert Micha, einen ehrgeizigen, aber zuletzt gescheiterten Unternehmer aus Berlin, der nach Sachsen-Anhalt zurückkehrt, um in seiner alten Heimat ein New-Work-Retreat aufzubauen. Dort trifft er auf eine gespaltene Dorfgemeinschaft, in der ein plötzlich auftretender Kampf ums Wasser ungeahnte Sprengkraft entfaltet. Neben Charly Hübner ergänzen Jördis Triebel, Peter Kurth, Ulrich Brandhoff, Natalia Rudziewicz, Annett Sawallisch, Bärbel Schwarz und Jan Georg Schütte das Ensemble.«

    Ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest. Wenn ich was erfahre, werde ich nochmal drauf hinweisen.

    Zur Info @BlumeEvolution

    #Klimakatastrophe #Klimakrise

    m.dwdl.de/a/94846

  28. Das Thema rückt immer weiter in der gesellschaftlichen Relevanz vor Ort, nun arbeitet der MDR an einem Spielfilm über #Wasserkrise:

    #LarsJessen und #JanGeorgSchütte drehen Impro-Komödie mit #CharlyHübner

    »Hübner verkörpert Micha, einen ehrgeizigen, aber zuletzt gescheiterten Unternehmer aus Berlin, der nach Sachsen-Anhalt zurückkehrt, um in seiner alten Heimat ein New-Work-Retreat aufzubauen. Dort trifft er auf eine gespaltene Dorfgemeinschaft, in der ein plötzlich auftretender Kampf ums Wasser ungeahnte Sprengkraft entfaltet. Neben Charly Hübner ergänzen Jördis Triebel, Peter Kurth, Ulrich Brandhoff, Natalia Rudziewicz, Annett Sawallisch, Bärbel Schwarz und Jan Georg Schütte das Ensemble.«

    Ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest. Wenn ich was erfahre, werde ich nochmal drauf hinweisen.

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    #Klimakatastrophe #Klimakrise

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  29. Das ist Kunst

    mit Update 22.1.

    Kida und Helge spielen mit dem Medium – statt umgekehrt

    Kida Ramadan hat es raus. Bei diesem Werkverzeichnis frage ich mich, wann der noch Zeit zum leben hat. Vielleicht kann er sich bei Herbert Reul und der ganzen CDU für den Frame “Clankriminalität” bedanken. Denn in der deutschen TV-Filmwelt ist er ihr unumstrittenes Gesicht. Gestern war er auf drei öffentlich-rechtlichen Kanälen gleichzeitig: auf ONE (ARD) lief seine Regiearbeit “Asbest” (“Spielertrainer” – eine Hauptrolle spielte er gleich mit), auf Arte lief “Alles auf Rot” in dem er eine – selbstverständlich – “böse” Hauptrolle spielte, und gleichzeitig sass er in Bettina Böttingers Talkshow “Kölner Treff”.

    Ich habe “Asbest” gesehen, und mal wieder hat Oliver Jungen/FAZ in allen Punkten recht: Gangstermärchen aus Neukölln – Kida Khodr Ramadans Serie ‘Asbest’ ist rau, packend und kann vor Coolness kaum laufen. Sie erfindet das Genre nicht neu, für die ARD wirkt sie aber ganz schön verrucht.” Ich bin nicht so professionell-streng wie er. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, was natürlich auch daran liegt, dass ich mich in dieser “fremden Welt” selbst nicht auskenne. Ob es Ramadan tut? Na, jedenfalls besser als ich.

    Bei Böttinger verriet er, wie er diesen Super-Cast, das Beste vom Besten gegenwärtiger deutscher Filmkunst, zusammengerufen hat: mit seinem Telefon. Er hat die Privatnummern (statt der Agenturen). Unter Freund*inn*en kann niemand Nein-Sagen. Es ist das Netzwerk, stupid!

    Produktionshintergrund ist der Pantaflix-Konzern, eine Unternehmenskonstruktion, mit der der ehemalige Schauspieler Matthias Schweighöfer richtiges Geld verdient (und Macht ausübt). Es gibt Schlimmere, und davon viele. Jan Georg Schütte ist – in einer Bullenrolle – auch wieder dazwischen. Der Trick der Jungs ist offensichtlich, dass sie die Nummer von Christine Strobl, ehemalige Bossin von Degeto und jetzt ARD-Programmchefin, haben.

    Update 22.1.: Super Interview mit Ramadan von Christian Seidl/Berliner Zeitung.

    Helge hat ‘ne neue Platte gemacht

    Strafe muss sein. Dafür muss er sich wieder in jede Wald-und-Wiesen-Sendung setzen, um PR zu machen. Die Moderator*inn*en haben alle totale Angst, dass er sie nach Strich und Faden verarscht. Das ist ein sehr guter Schutz. So traut sich keine*r, irgendwas an ihm zur Sichtbarkeit abzukratzen. In die ARD-Mediathek hat es das Gequatsche noch nicht geschafft. Is ja gerade Wochenende. Entschädigen Sie sich mit Helges Gastspiel bei Chez Krömer – da hat er seine Dekonstruktionskunst des Mediums zusammen mit seinem Gastgeber zur Vollendung gebracht.

    Heute werde ich die Sportschau links liegen lassen, und mir sein Gastspiel bei “DAS” (NDR) anschauen. Sein Widerpart ist der Wegmoderierer Hinnerk Baumgarten, dessen “Stärken” Hafengeburtstage u. ähnl. sind. Ich fürchte also um sein Wohlbefinden. Helge, nich’ so brutal!