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#jangeorgschutte — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #jangeorgschutte, aggregated by home.social.

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  1. Wir gratulieren unserem Kino Kollegen Reinhard Westendorf für sein ausgezeichnetes #Kino in der Lagerhalle! Insgesamt 67 gewerbliche und nicht gewerbliche #Filmtheater aus #Niedersachsen und Bremen wurden am 25. Juni 2026 mit einem #Kinoprogrammpreis der #nordmedia ausgezeichnet. Schauspieler und Regisseur überreichte #jangeorgschutte (Foto links) in der Kategorie „nicht gewerbliche Filmtheater“ den Preis an Reinhard (Mitte) Rechts Meike Götz, die Geschäftsführerin der #Nordmedia

  2. Lars Jessen, Jan Georg Schütte – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Jan Georg Schütte et al. – „Wellness für Paare“ (2016)

    Dieses Projekt von Jan Georg Schütte ist mehr als ein Fernsehfilm: Es ist ein Labor für Beziehungen, eine Studie menschlicher Nähe und Distanz. In einem abgelegenen Schloss, das zugleich Wellness-Oase und Experimentierfeld ist, werden fünf Paare zusammengebracht, um intime Konflikte auszuloten – ohne Drehbuch, ohne erzählerische Sicherheit. Ohne Netz und doppelten Boden. (ARD, Wh.)

  4. Hübner, Schütte, Jessen – „Micha denkt groß“ (2024)

    Improvisation ist immer ein Risiko. Sie kann schiefgehen oder glücken – hier passiert beides gleichzeitig, und genau das macht seinen Reiz aus. Der Film ist ein Destillat aus sechs Drehtagen, in denen keine Zeit war für Wiederholungen, dafür umso mehr für Zwischenräume, Blicke, Geräusche, Körpersprache. Vielleicht ist das die ehrlichste Form von Schauspiel: Der Versuch, in Echtzeit zu bestehen. (ARD, Wh)

  5. Jan Georg Schütte et al. – „Klassentreffen“ (2019)

    Dieser Schütte ist ein Genie. Auch wenn nicht jede seiner Improvisationsveranstaltungen gleichermaßen genial ist. Doch seit „Klassentreffen“ bin ich ein ewiger Fan. Da verziehe ich ihm auch mal einen schwächeren Film. Am Ende ist er ja das ärmste Schwein, denn so abhängig von seinen Darstellerinnen ist kaum ein:e andere:r Regisseur:in. Hier haben alle gewonnen! (ARD)

  6. Charly Hübner, Lars Jessen – Mittagsstunde (2022)

    Charly Hübner, Jan Georg Schütte (hier in einer Nebenrolle) und Regisseur Lars Jessen sind ein Triumvirat das in meinem Fernsehherzen einen ganz besonderen Platz einnimmt. Und diese Produktion ist ein weiterer funkelnder Edelstein ihrer gemeinsamen „Florida Film“ Produktionsgesellschaft. Und das nicht nur, aber auch, weil sie so „platt“ daherkommt. (ZDF)

  7. Das Thema rückt immer weiter in der gesellschaftlichen Relevanz vor Ort, nun arbeitet der MDR an einem Spielfilm über #Wasserkrise:

    #LarsJessen und #JanGeorgSchütte drehen Impro-Komödie mit #CharlyHübner

    »Hübner verkörpert Micha, einen ehrgeizigen, aber zuletzt gescheiterten Unternehmer aus Berlin, der nach Sachsen-Anhalt zurückkehrt, um in seiner alten Heimat ein New-Work-Retreat aufzubauen. Dort trifft er auf eine gespaltene Dorfgemeinschaft, in der ein plötzlich auftretender Kampf ums Wasser ungeahnte Sprengkraft entfaltet. Neben Charly Hübner ergänzen Jördis Triebel, Peter Kurth, Ulrich Brandhoff, Natalia Rudziewicz, Annett Sawallisch, Bärbel Schwarz und Jan Georg Schütte das Ensemble.«

    Ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest. Wenn ich was erfahre, werde ich nochmal drauf hinweisen.

    Zur Info @BlumeEvolution

    #Klimakatastrophe #Klimakrise

    m.dwdl.de/a/94846