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  1. A Private Life, Jodie Foster in Paris

    A Private Life stars Jodie Foster in a French film about an expat American psychiatrist working in Paris. It's mostly in French except for a return to English when the occasion demands a curse word. […]

    oldaintdead.com/a-private-life

  2. A Private Life, Jodie Foster in Paris

    A Private Life stars Jodie Foster in a French film about an expat American psychiatrist working in Paris. It's mostly in French except for a return to English when the occasion demands a curse word. […]

    oldaintdead.com/a-private-life

  3. TIFF 2025 Review: A Private Life – “The uncertainty of it all overrides what could have been a fun little murder mystery.” Read it here bit.ly/4m7GpLx by @PetDocHill

    #APrivateLife #TIFF #TIFF50 #film #JodieFoster #France #MatieuAmalric #DanielAuteuil @TIFF_NET

  4. TIFF 2025 Review: A Private Life – “The uncertainty of it all overrides what could have been a fun little murder mystery.” Read it here bit.ly/4m7GpLx by @PetDocHill

    #APrivateLife #TIFF #TIFF50 #film #JodieFoster #France #MatieuAmalric #DanielAuteuil @TIFF_NET

  5. TIFF 2025 Review: A Private Life – “The uncertainty of it all overrides what could have been a fun little murder mystery.” Read it here bit.ly/4m7GpLx by @PetDocHill

    #APrivateLife #TIFF #TIFF50 #film #JodieFoster #France #MatieuAmalric #DanielAuteuil @TIFF_NET

  6. TIFF 2025 Review: A Private Life – “The uncertainty of it all overrides what could have been a fun little murder mystery.” Read it here bit.ly/4m7GpLx by @PetDocHill

    #APrivateLife #TIFF #TIFF50 #film #JodieFoster #France #MatieuAmalric #DanielAuteuil @TIFF_NET

  7. TIFF 2025 Review: A Private Life – “The uncertainty of it all overrides what could have been a fun little murder mystery.” Read it here bit.ly/4m7GpLx by @PetDocHill

    #APrivateLife #TIFF #TIFF50 #film #JodieFoster #France #MatieuAmalric #DanielAuteuil @TIFF_NET

  8. Schüttes nächster Streich

    Und weitere Mediathekperlen

    mit Update 8.9.

    Läuft. Nun schon einige Jahre sehr, sehr gut für Jan Georg Schütte. Die Idee, Inszenierungen zu improvisieren, ist wahrlich nicht revolutionär. Jede*r Schauspieler*in hat das schon geübt. Und noch mehr davon geträumt, das auch zu dürfen. Schütte hat, das ist wohl seine bedeutendere Leistung, bei der komplizierten ARD die richtigen Knöpfe gefunden, die er drücken muss. Als Zuschauer ist mir das recht. Ich guck es gern.

    Schüttes Knöpfe sind laut Sigrid Fischer/WDR5 einfach benannt: “6 Folgen in 2 Drehtagen”. Darauf köpft jede*r Controller*in einen Champagner.

    Ab morgen nun “Die Hochzeit” (nach “Das Begräbnis” und “Klassentreffen”): “Eine Hochzeitsfeier als Geschäftsmodell. Im Zentrum: das Brautpaar Jacky und Sport-Influencer Lukas, die sich vor Traumbergkulisse live im Internet das Jawort geben wollen. Ihre ungleichen Familien glauben an die ganz große Liebe, was nicht ganz stimmt, denn Jacky und Lukas kennen sich erst seit ein paar Tagen. Zum Launch ihres neuen Hochzeits-Mode-Unternehmens brauchen sie eine Hochzeit mit allem, was dazu gehört. Während Jackys Vater, Zieh-Vater und ihre Mutter als dreiköpfige Schwiegerfront das große familiäre Fusionieren feiern, trifft es sie hart, dass die Hochzeit nicht echt sein soll. Lukas Vater und seiner Ex-Freundin kommt das wiederum sehr entgegen – aus gleich mehreren Gründen. Doch so einfach lässt sich das im Netz bereits groß angekündigte Ereignis nicht ohne Schaden und Shitstorm abblasen. +++ Mit Anja Kling, Tobias Moretti, Martin Brambach, Devid Striesow, Louise von Finck, Felix Kreuzer, Lena Klenke. +++ Ab 5.9. in der ARD Mediathek.” Luise von Finckh hat mir schon im Browser Ballett gut gefallen. Aber wie wird die denn nun richtig geschrieben? Entstammt sie auch dem bekannten rechtsradikalen deutschen Adelsclan, wie der zeitweilige Beueler Grüne Alexander? Letzterer ein sympathischer, cooler Kerl übrigens.

    Update 8.9.

    Nach Ansicht der sechs amüsant-unterhaltsamen Folgen – Brambach! Striesow! aber das starke Ensemble hielt mit, und liess sich von ihnen nicht an die Wand spielen! – habe ich noch einen “Knopf” bei der ARD (Degeto!) entdeckt, den Schütte skrupellos gedrückt hat: das kitschige Happyend. Das war 20:15-h-tauglich. Aber dafür hats dann auch wieder nicht gereicht.

    Perle für Babyboomer

    101.613 sollen es schon im Kino gesehen haben, seit 2019. Und der deutsche Titel von “La belle époque” ist wie immer bescheuert. Aber die Inszenierung und Besetzung ist im besten Sinne französisch. Und jetzt bis 1.10. verfügbar. Zur Mediathek bitte hier entlang.

    Der Plot ist eigentlich nebensächlich. Umso wortreicher beschreibt ihn die ARD: “‘So kann es mit den Eltern einfach nicht weitergehen!’, denkt sich Maxime (Michaël Cohen). Sein Vater Victor (Daniel Auteuil) wird zunehmend zu einer Nervensäge, die mit sich, der Welt und dem Alter über Kreuz liegt. Seine Frau Marianne (Fanny Ardant) ist das genaue Gegenteil. Victors ewige schlechte Laune wird ihr schließlich zu viel. Sie setzt ihn kurzerhand vor die Tür. Victor braucht definitiv Hilfe! Und Maxime hat eine Idee. Sein Freund Antoine (Guillaume Canet) hat eine Firma, ‘Time Travellers’, die gut betuchten Kunden ermöglicht, in einem raffiniert eingerichteten Filmstudio in eine Zeit ihrer Wahl zu reisen. Victor willigt ein. Er entscheidet sich für das Jahr 1974, den exakten Tag, an dem er sich in seine Frau Marianne verliebt hatte. Anfangs skeptisch, lässt er sich immer mehr in den Bann der Erinnerungen ziehen. Und die Kulisse aus Neonlichtern, Schlaghosen und Zigarettenrauch wird zu einer Reise, in der die betörende Schauspielerin Margot (Doria Tillier) die Grenze zwischen damals und heute verschwimmen lässt…”

    Warum gucken? Die Alten, Daniel Auteuil und Fanny Ardant, spielen überragend. Der Rest des Ensembles auch, und vermittelt mir als heterosexuell orientiertem alten deutschen Mann, dass “die französischen Frauen” wohl doch die Schönsten sein dürften. Mann gönnt sich ja sonst nichts.

    Schauwerte-Krimi

    “The Diplomat” kommt im ZDF als Krimi daher. Normalwüchsige Menschen sind hier kaum zu sehen, sondern eine Barcelona-Projektion mit jeder Menge Klischees gefüllt. Sogar die dargestellten Brit*inn*en sehen – anders als im “Barnaby” – exzellent bis sehr gut aus. Alle aus einem Modelkatalog weggelaufen – und sind hoffentlich nicht alle essgestört. Aber gut – viele werden es mögen. Wie ich 😉

  9. Schüttes nächster Streich

    Und weitere Mediathekperlen

    mit Update 8.9.

    Läuft. Nun schon einige Jahre sehr, sehr gut für Jan Georg Schütte. Die Idee, Inszenierungen zu improvisieren, ist wahrlich nicht revolutionär. Jede*r Schauspieler*in hat das schon geübt. Und noch mehr davon geträumt, das auch zu dürfen. Schütte hat, das ist wohl seine bedeutendere Leistung, bei der komplizierten ARD die richtigen Knöpfe gefunden, die er drücken muss. Als Zuschauer ist mir das recht. Ich guck es gern.

    Schüttes Knöpfe sind laut Sigrid Fischer/WDR5 einfach benannt: “6 Folgen in 2 Drehtagen”. Darauf köpft jede*r Controller*in einen Champagner.

    Ab morgen nun “Die Hochzeit” (nach “Das Begräbnis” und “Klassentreffen”): “Eine Hochzeitsfeier als Geschäftsmodell. Im Zentrum: das Brautpaar Jacky und Sport-Influencer Lukas, die sich vor Traumbergkulisse live im Internet das Jawort geben wollen. Ihre ungleichen Familien glauben an die ganz große Liebe, was nicht ganz stimmt, denn Jacky und Lukas kennen sich erst seit ein paar Tagen. Zum Launch ihres neuen Hochzeits-Mode-Unternehmens brauchen sie eine Hochzeit mit allem, was dazu gehört. Während Jackys Vater, Zieh-Vater und ihre Mutter als dreiköpfige Schwiegerfront das große familiäre Fusionieren feiern, trifft es sie hart, dass die Hochzeit nicht echt sein soll. Lukas Vater und seiner Ex-Freundin kommt das wiederum sehr entgegen – aus gleich mehreren Gründen. Doch so einfach lässt sich das im Netz bereits groß angekündigte Ereignis nicht ohne Schaden und Shitstorm abblasen. +++ Mit Anja Kling, Tobias Moretti, Martin Brambach, Devid Striesow, Louise von Finck, Felix Kreuzer, Lena Klenke. +++ Ab 5.9. in der ARD Mediathek.” Luise von Finckh hat mir schon im Browser Ballett gut gefallen. Aber wie wird die denn nun richtig geschrieben? Entstammt sie auch dem bekannten rechtsradikalen deutschen Adelsclan, wie der zeitweilige Beueler Grüne Alexander? Letzterer ein sympathischer, cooler Kerl übrigens.

    Update 8.9.

    Nach Ansicht der sechs amüsant-unterhaltsamen Folgen – Brambach! Striesow! aber das starke Ensemble hielt mit, und liess sich von ihnen nicht an die Wand spielen! – habe ich noch einen “Knopf” bei der ARD (Degeto!) entdeckt, den Schütte skrupellos gedrückt hat: das kitschige Happyend. Das war 20:15-h-tauglich. Aber dafür hats dann auch wieder nicht gereicht.

    Perle für Babyboomer

    101.613 sollen es schon im Kino gesehen haben, seit 2019. Und der deutsche Titel von “La belle époque” ist wie immer bescheuert. Aber die Inszenierung und Besetzung ist im besten Sinne französisch. Und jetzt bis 1.10. verfügbar. Zur Mediathek bitte hier entlang.

    Der Plot ist eigentlich nebensächlich. Umso wortreicher beschreibt ihn die ARD: “‘So kann es mit den Eltern einfach nicht weitergehen!’, denkt sich Maxime (Michaël Cohen). Sein Vater Victor (Daniel Auteuil) wird zunehmend zu einer Nervensäge, die mit sich, der Welt und dem Alter über Kreuz liegt. Seine Frau Marianne (Fanny Ardant) ist das genaue Gegenteil. Victors ewige schlechte Laune wird ihr schließlich zu viel. Sie setzt ihn kurzerhand vor die Tür. Victor braucht definitiv Hilfe! Und Maxime hat eine Idee. Sein Freund Antoine (Guillaume Canet) hat eine Firma, ‘Time Travellers’, die gut betuchten Kunden ermöglicht, in einem raffiniert eingerichteten Filmstudio in eine Zeit ihrer Wahl zu reisen. Victor willigt ein. Er entscheidet sich für das Jahr 1974, den exakten Tag, an dem er sich in seine Frau Marianne verliebt hatte. Anfangs skeptisch, lässt er sich immer mehr in den Bann der Erinnerungen ziehen. Und die Kulisse aus Neonlichtern, Schlaghosen und Zigarettenrauch wird zu einer Reise, in der die betörende Schauspielerin Margot (Doria Tillier) die Grenze zwischen damals und heute verschwimmen lässt…”

    Warum gucken? Die Alten, Daniel Auteuil und Fanny Ardant, spielen überragend. Der Rest des Ensembles auch, und vermittelt mir als heterosexuell orientiertem alten deutschen Mann, dass “die französischen Frauen” wohl doch die Schönsten sein dürften. Mann gönnt sich ja sonst nichts.

    Schauwerte-Krimi

    “The Diplomat” kommt im ZDF als Krimi daher. Normalwüchsige Menschen sind hier kaum zu sehen, sondern eine Barcelona-Projektion mit jeder Menge Klischees gefüllt. Sogar die dargestellten Brit*inn*en sehen – anders als im “Barnaby” – exzellent bis sehr gut aus. Alle aus einem Modelkatalog weggelaufen – und sind hoffentlich nicht alle essgestört. Aber gut – viele werden es mögen. Wie ich 😉

  10. Coline Serreau, Firmine Richard – „Romuald et Juliette“ (1988)

    Dieser Film von Coline Serreau aus dem Jahr 1989 ist ein kleiner Schatz. Auf den ersten Blick eine charmante Liebesgeschichte, auf den zweiten ein leises, aber deutliches Plädoyer gegen Rassismus, Kapitalismus und koloniale Kontinuitäten. Trotz Schulterpolstern und Synthiepop ist er insgesamt eigentlich gut gealtert – und tatsächlich mehr als nur eine niedliche französische RomCom aus einem anderen Jahrhundert. (ARTE)

  11. Coline Serreau, Firmine Richard – „Romuald et Juliette“ (1988)

    Dieser Film von Coline Serreau aus dem Jahr 1989 ist ein kleiner Schatz. Auf den ersten Blick eine charmante Liebesgeschichte, auf den zweiten ein leises, aber deutliches Plädoyer gegen Rassismus, Kapitalismus und koloniale Kontinuitäten. Trotz Schulterpolstern und Synthiepop ist er insgesamt eigentlich gut gealtert – und tatsächlich mehr als nur eine niedliche französische RomCom aus einem anderen Jahrhundert. (ARTE)

  12. Coline Serreau, Firmine Richard – „Romuald et Juliette“ (1988)

    Dieser Film von Coline Serreau aus dem Jahr 1989 ist ein kleiner Schatz. Auf den ersten Blick eine charmante Liebesgeschichte, auf den zweiten ein leises, aber deutliches Plädoyer gegen Rassismus, Kapitalismus und koloniale Kontinuitäten. Trotz Schulterpolstern und Synthiepop ist er insgesamt eigentlich gut gealtert – und tatsächlich mehr als nur eine niedliche französische RomCom aus einem anderen Jahrhundert. (ARTE)

  13. Coline Serreau, Firmine Richard – „Romuald et Juliette“ (1988)

    Dieser Film von Coline Serreau aus dem Jahr 1989 ist ein kleiner Schatz. Auf den ersten Blick eine charmante Liebesgeschichte, auf den zweiten ein leises, aber deutliches Plädoyer gegen Rassismus, Kapitalismus und koloniale Kontinuitäten. Trotz Schulterpolstern und Synthiepop ist er insgesamt eigentlich gut gealtert – und tatsächlich mehr als nur eine niedliche französische RomCom aus einem anderen Jahrhundert. (ARTE)

  14. Coline Serreau, Firmine Richard – „Romuald et Juliette“ (1988)

    Dieser Film von Coline Serreau aus dem Jahr 1989 ist ein kleiner Schatz. Auf den ersten Blick eine charmante Liebesgeschichte, auf den zweiten ein leises, aber deutliches Plädoyer gegen Rassismus, Kapitalismus und koloniale Kontinuitäten. Trotz Schulterpolstern und Synthiepop ist er insgesamt eigentlich gut gealtert – und tatsächlich mehr als nur eine niedliche französische RomCom aus einem anderen Jahrhundert. (ARTE)

  15. 📺 Ce soir :

    Double programme "Richard Berry" 💩
    by #LeFondDuFaitout 🥘
    (séances participatives qui explorent les limbes de la médiocrité cinématographique)

    20h : L'Art (délicat) de la séduction (2001)
    &
    22h : Nos femmes (2015)

    RDV ici : twitch.tv/lefondufaitout

    #RichardBerry #PatrickTimsit #CécileDeFrance #DanielAuteuil #ThierryLhermitte
    #StreamFR #TwitchLive #Streaming #Cinema #LeFondDuFaitout

  16. 📺 Ce soir :

    Double programme "Richard Berry" 💩
    by #LeFondDuFaitout 🥘
    (séances participatives qui explorent les limbes de la médiocrité cinématographique)

    20h : L'Art (délicat) de la séduction (2001)
    &
    22h : Nos femmes (2015)

    RDV ici : twitch.tv/lefondufaitout

    #RichardBerry #PatrickTimsit #CécileDeFrance #DanielAuteuil #ThierryLhermitte
    #StreamFR #TwitchLive #Streaming #Cinema #LeFondDuFaitout

  17. 📺 Ce soir :

    Double programme "Richard Berry" 💩
    by #LeFondDuFaitout 🥘
    (séances participatives qui explorent les limbes de la médiocrité cinématographique)

    20h : L'Art (délicat) de la séduction (2001)
    &
    22h : Nos femmes (2015)

    RDV ici : twitch.tv/lefondufaitout

    #RichardBerry #PatrickTimsit #CécileDeFrance #DanielAuteuil #ThierryLhermitte
    #StreamFR #TwitchLive #Streaming #Cinema #LeFondDuFaitout

  18. 📺 Ce soir :

    Double programme "Richard Berry" 💩
    by #LeFondDuFaitout 🥘
    (séances participatives qui explorent les limbes de la médiocrité cinématographique)

    20h : L'Art (délicat) de la séduction (2001)
    &
    22h : Nos femmes (2015)

    RDV ici : twitch.tv/lefondufaitout

    #RichardBerry #PatrickTimsit #CécileDeFrance #DanielAuteuil #ThierryLhermitte
    #StreamFR #TwitchLive #Streaming #Cinema #LeFondDuFaitout

  19. Un silence (2023)

    ★★☆☆

    A défaut de rentrer dans le vif du sujet, il se contente de l’effleurer et nous perd dans des digressions assommantes.

    ✍️ senscritique.com/film/un_silen

    #UnSilence #JoachimLafosse #DanielAuteuil #EmmanuelleDevos #Film #Cinema

  20. Un silence (2023)

    ★★☆☆

    A défaut de rentrer dans le vif du sujet, il se contente de l’effleurer et nous perd dans des digressions assommantes.

    ✍️ senscritique.com/film/un_silen

    #UnSilence #JoachimLafosse #DanielAuteuil #EmmanuelleDevos #Film #Cinema

  21. Un silence (2023)

    ★★☆☆

    A défaut de rentrer dans le vif du sujet, il se contente de l’effleurer et nous perd dans des digressions assommantes.

    ✍️ senscritique.com/film/un_silen

    #UnSilence #JoachimLafosse #DanielAuteuil #EmmanuelleDevos #Film #Cinema