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#evergrande — Public Fediverse posts

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  1. China’s Evergrande founder pleads guilty to fraud

    The founder of China Evergrande Group — the world's most indebted property developer — pleaded guilty in Shenzhen court to multiple charges including misuse of funds, fraud and illegally taking public deposits #Business #China #Evergrande #property #legal #News #Reuters #Newsfeed Read the story here: 👉 Subscribe: Keep up with the latest news from around the world: Follow Reuters on Facebook: Follow Reuters on X: Follow…

    fllics.com/en/video/chinas-eve

  2. China’s Evergrande founder pleads guilty to fraud

    The founder of China Evergrande Group — the world's most indebted property developer — pleaded guilty in Shenzhen court to multiple charges including misuse of funds, fraud and illegally taking public deposits #Business #China #Evergrande #property #legal #News #Reuters #Newsfeed Read the story here: 👉 Subscribe: Keep up with the latest news from around the world: Follow Reuters on Facebook: Follow Reuters on X: Follow…

    fllics.com/en/video/chinas-eve

  3. Zynismus in anderen Farben

    Es gibt einen europäischen Hebel gegen Trump – aber die alten weissen Männer sind dafür zu doof

    Florian Rötzer (72) und Moshe Zuckermann (wird 77) raubten mir letzte Nacht meinen Schlaf. Vor einem halben Jahr haben sie ein Buch vollendet, und schon ist es veraltet. Lesen Sie selbst: Sind die digitalen Medien ein Trojanisches Pferd, das die Menschen so verblödet, dass KI diese Leere auffüllen kann? – Wir haben ja zusammen ein Buch geschrieben. Früher hätte man von einem Briefwechsel gesprochen. Wir haben den Titel gewählt: ‘Durch die Wüste der Gegenwart’. Es ist schon etwa ein halbes Jahr her, dass wir das Manuskript abgeschlossen haben. Hast du denn seitdem etwas erlebt, was ein bisschen über das von uns festgestellte Wüstenartige hinausginge, vielleicht gar eine kleine Oase gesichtet?”

    Was lehrt uns das? Sie wissen es nicht.

    Was sagt es uns, wenn ein CDU-Mann in der hiesigen Medienöffentlichkeit der Erste ist, der einen WM-Boykott in die Debatte wirft? Hat er diese Agenda damit etwa kontaminiert. Die unverwüstliche Alina Schwermer/taz ordnet das wie immer angemessen ein:

    WM-Boykott als Ultima Ratio: Würden Sie wegen Trump auf Fußball verzichten? – Wenn Trump Grönland annektiert, sollte Europa dann die Fußball‑WM 2026 in Nordamerika boykottieren? Oder besser schon vorher damit drohen?”

    Realistische oppositionelle Fussballfans kamen auf die gute Idee, den DFB in die Bredouille zu bringen, indem sie eine Urabstimmung über einen WM-Boykott zu fordern – für 2034! (in Saudi-Arabien). Insofern entbehrt die Formulierung des taz-Layouts “besser schon vorher”, gemünzt auf dieses Jahr, nicht einer gewissen satirischen Qualität. Denn gemünzt auf #boycottqatar2022 war ja die nicht vollkommen abwegige Ausrede: “zu spät”.

    Ja gut, unter dem real existierenden Trump sind all diese Massstäbe umgeworfen. Weil er es kann.

    Was also kann “Europa”? (was immer das sein mag)

    Zu was ist ein politisches Gebilde unter dieser Bezeichnung fähig? Gelegentlich beansprucht die EU eine konsistente Verkörperung davon zu sein. Von neoliberaler Ideologie durch- und zersetzt hat sie den real existierenden Fussballkapitalismus als politische Kanonenkugel frei flottieren lassen. Kann sie ihn nun noch als Hebel nutzen. Ich fürchte nein. Obwohl er jetzt der ideale Hebel wäre.

    Denn die Fussball-WM ist zweifellos in diesem Jahr das die Welt am meisten beherrschende Medienereignis. Möglicherweise im mehrheitlichen Rest der Welt weit mehr beherrschend, als im Gastgeberland USA selbst. Das möge Trumps Problem sein. Europas Problem sind die nächtlichen TV-Sendezeiten. Europas Stärke wiederum ist, dass es der ökonomisch stärkste Nachfrager dieses kapitalistischen Medienereignisses ist.

    Dummerweise haben die dummen Mafiosi, die den europäischen Profifussball (der Herren) beherrschen, sich längst in die Fänge des Trump-Clans begeben. Ähnlich dämlich, wie sich der Fifa-Don Gianni Infantino schon im Darm von Donald Trump eingerichtet hat.

    Die stärkste Waffe der europäischen Uefa ist die Champions League. Ihre Umstellung auf ein Ligasystem mit 36 Teilnehmern an acht Spieltagen ist medienstrategisch und sportlich gelungen. Und also ausbaufähig. Infantinos Versuch, das im letzten Sommer mit einer “Club-WM” in den USA zu kontern, ist nur so mittel gelungen: hohe Prämienkosten, aber nur geringe TV-Einnahmen (nur 25% der erwarteten).

    Wenn irgendwas im Profifussball (der Herren) noch die erwarteten Einnahmen toppen kann, dann ist es die Uefa-eigene Champions League. Das Einzige, womit sie Gianni Infantino noch das Fürchten lehren kann. Logischerweise können die Europäer (die Herren) also damit auch Infantinos Wirtstier das Fürchten lehren.

    Weltweiter Ausbau der Champions League als WM-Konkurrenz

    Infantinos “Club-WM” war strategisch keine dumme Idee. Die Uefa hat mit der Champions League die Waffe in der Hand: Ausbau des Liga-Systems plus weltweite Einladung an aussereuropäische Teilnehmer.

    Da der Kapitalismus die Tendenz hat, sportliche faire Wettbewerbe zugunsten von Planungssicherheit für Investor*inn*en ausserkraft zu setzen, könnte/muss die Politik das Zepter in die Hand nehmen. Die Champions League lädt also nicht nur die Copa-Libertadores-Halbfinalisten aus Südamerika zur Teilnahme ein. Sondern auch Spitzenclubs aus Afrika (Ägypten, Marokko, Nigeria, Südafrika, Cote d’Ivoire u.a.).

    Ein Problem ist der riesige asiatische Markt, der zwar medial durchdrungen ist, aber (noch) kaum sportlich. In China ist das einstige Flaggschiff Guangzhou Evergrande Taobao F.C. in der bisher grössten Immobilienpleite der Geschichte des Kapitalismus untergegangen. So, als wenn die deutschen Steuerbehörden einem am Tegernsee, in der Nähe des Bundeskanzlers, wohnhaften Wurstfabrikanten ein lebenslängliches Betätigungsverbot im Fussball verordnet hätten.

    In Indien, dem grössten Land der Welt, sieht es noch bescheidener aus. Allessandro del Piero, der 2006 noch dem “deutschen Sommermärchen” den sportlichen Gnadenschuss versetzt hatte, hat sich dort vergeblich um Entwicklungshilfe bemüht. Gerade darum muss die Uefa einen indischen Teilnehmer gewinnen, um den grössten Markt der Welt vor Trump zu erobern. Unser Autor Gilbert Kolonko steht gewiss für ein bescheidenes Beraterhonorar zur Verfügung.

    In Trumps tödlicher Umarmung

    Die Uefa hat die Vermarktung ihres fettesten Fisches in die Hände eines US-Vermarkters vergeben. Und der vergab die TV-Rechte für kommende vier Jahre an die Trump-Buddys von Paramount.

    Sie raufen sich aktuell mit Netflix um das Monopol auf dem globalen Streaming-Abomarkt. Das ist kein Kampf Gut gegen Böse, sondern banale kapitalistische Vernichtungskonkurrenz – gemäss der Losung des grossen deutschen Führers Peter Thiel.

    Es mag ja sein, dass Sie sich “nicht für Fussball interessieren”. Dann kommt es eben so, wie Eric Bonse/taz schreibt: “Trump greift nach Grönland und droht erneut mit Strafzöllen. Statt aufzuspringen und zurückzuschlagen, werden erst einmal Phrasen gedroschen.”

    Tipp für die alten Männer

    Die amtierenden spanischen Fussballweltmeisterinnen geben ein gutes Beispiel, wie revolutionär und gleichzeitig realpolitisch eine Männermafia im Fussballverband auf links gedreht wird. Ihre Vorgängerinnen im Weltmeisterinnen-Amt aus den USA gaben gegen Trump ein nicht minder gutes Beispiel ab.

    Und jetzt DFB, Bundesregierung, Uefa, EU: DU!

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  4. Zynismus in anderen Farben

    Es gibt einen europäischen Hebel gegen Trump – aber die alten weissen Männer sind dafür zu doof

    Florian Rötzer (72) und Moshe Zuckermann (wird 77) raubten mir letzte Nacht meinen Schlaf. Vor einem halben Jahr haben sie ein Buch vollendet, und schon ist es veraltet. Lesen Sie selbst: Sind die digitalen Medien ein Trojanisches Pferd, das die Menschen so verblödet, dass KI diese Leere auffüllen kann? – Wir haben ja zusammen ein Buch geschrieben. Früher hätte man von einem Briefwechsel gesprochen. Wir haben den Titel gewählt: ‘Durch die Wüste der Gegenwart’. Es ist schon etwa ein halbes Jahr her, dass wir das Manuskript abgeschlossen haben. Hast du denn seitdem etwas erlebt, was ein bisschen über das von uns festgestellte Wüstenartige hinausginge, vielleicht gar eine kleine Oase gesichtet?”

    Was lehrt uns das? Sie wissen es nicht.

    Was sagt es uns, wenn ein CDU-Mann in der hiesigen Medienöffentlichkeit der Erste ist, der einen WM-Boykott in die Debatte wirft? Hat er diese Agenda damit etwa kontaminiert. Die unverwüstliche Alina Schwermer/taz ordnet das wie immer angemessen ein:

    WM-Boykott als Ultima Ratio: Würden Sie wegen Trump auf Fußball verzichten? – Wenn Trump Grönland annektiert, sollte Europa dann die Fußball‑WM 2026 in Nordamerika boykottieren? Oder besser schon vorher damit drohen?”

    Realistische oppositionelle Fussballfans kamen auf die gute Idee, den DFB in die Bredouille zu bringen, indem sie eine Urabstimmung über einen WM-Boykott zu fordern – für 2034! (in Saudi-Arabien). Insofern entbehrt die Formulierung des taz-Layouts “besser schon vorher”, gemünzt auf dieses Jahr, nicht einer gewissen satirischen Qualität. Denn gemünzt auf #boycottqatar2022 war ja die nicht vollkommen abwegige Ausrede: “zu spät”.

    Ja gut, unter dem real existierenden Trump sind all diese Massstäbe umgeworfen. Weil er es kann.

    Was also kann “Europa”? (was immer das sein mag)

    Zu was ist ein politisches Gebilde unter dieser Bezeichnung fähig? Gelegentlich beansprucht die EU eine konsistente Verkörperung davon zu sein. Von neoliberaler Ideologie durch- und zersetzt hat sie den real existierenden Fussballkapitalismus als politische Kanonenkugel frei flottieren lassen. Kann sie ihn nun noch als Hebel nutzen. Ich fürchte nein. Obwohl er jetzt der ideale Hebel wäre.

    Denn die Fussball-WM ist zweifellos in diesem Jahr das die Welt am meisten beherrschende Medienereignis. Möglicherweise im mehrheitlichen Rest der Welt weit mehr beherrschend, als im Gastgeberland USA selbst. Das möge Trumps Problem sein. Europas Problem sind die nächtlichen TV-Sendezeiten. Europas Stärke wiederum ist, dass es der ökonomisch stärkste Nachfrager dieses kapitalistischen Medienereignisses ist.

    Dummerweise haben die dummen Mafiosi, die den europäischen Profifussball (der Herren) beherrschen, sich längst in die Fänge des Trump-Clans begeben. Ähnlich dämlich, wie sich der Fifa-Don Gianni Infantino schon im Darm von Donald Trump eingerichtet hat.

    Die stärkste Waffe der europäischen Uefa ist die Champions League. Ihre Umstellung auf ein Ligasystem mit 36 Teilnehmern an acht Spieltagen ist medienstrategisch und sportlich gelungen. Und also ausbaufähig. Infantinos Versuch, das im letzten Sommer mit einer “Club-WM” in den USA zu kontern, ist nur so mittel gelungen: hohe Prämienkosten, aber nur geringe TV-Einnahmen (nur 25% der erwarteten).

    Wenn irgendwas im Profifussball (der Herren) noch die erwarteten Einnahmen toppen kann, dann ist es die Uefa-eigene Champions League. Das Einzige, womit sie Gianni Infantino noch das Fürchten lehren kann. Logischerweise können die Europäer (die Herren) also damit auch Infantinos Wirtstier das Fürchten lehren.

    Weltweiter Ausbau der Champions League als WM-Konkurrenz

    Infantinos “Club-WM” war strategisch keine dumme Idee. Die Uefa hat mit der Champions League die Waffe in der Hand: Ausbau des Liga-Systems plus weltweite Einladung an aussereuropäische Teilnehmer.

    Da der Kapitalismus die Tendenz hat, sportliche faire Wettbewerbe zugunsten von Planungssicherheit für Investor*inn*en ausserkraft zu setzen, könnte/muss die Politik das Zepter in die Hand nehmen. Die Champions League lädt also nicht nur die Copa-Libertadores-Halbfinalisten aus Südamerika zur Teilnahme ein. Sondern auch Spitzenclubs aus Afrika (Ägypten, Marokko, Nigeria, Südafrika, Cote d’Ivoire u.a.).

    Ein Problem ist der riesige asiatische Markt, der zwar medial durchdrungen ist, aber (noch) kaum sportlich. In China ist das einstige Flaggschiff Guangzhou Evergrande Taobao F.C. in der bisher grössten Immobilienpleite der Geschichte des Kapitalismus untergegangen. So, als wenn die deutschen Steuerbehörden einem am Tegernsee, in der Nähe des Bundeskanzlers, wohnhaften Wurstfabrikanten ein lebenslängliches Betätigungsverbot im Fussball verordnet hätten.

    In Indien, dem grössten Land der Welt, sieht es noch bescheidener aus. Allessandro del Piero, der 2006 noch dem “deutschen Sommermärchen” den sportlichen Gnadenschuss versetzt hatte, hat sich dort vergeblich um Entwicklungshilfe bemüht. Gerade darum muss die Uefa einen indischen Teilnehmer gewinnen, um den grössten Markt der Welt vor Trump zu erobern. Unser Autor Gilbert Kolonko steht gewiss für ein bescheidenes Beraterhonorar zur Verfügung.

    In Trumps tödlicher Umarmung

    Die Uefa hat die Vermarktung ihres fettesten Fisches in die Hände eines US-Vermarkters vergeben. Und der vergab die TV-Rechte für kommende vier Jahre an die Trump-Buddys von Paramount.

    Sie raufen sich aktuell mit Netflix um das Monopol auf dem globalen Streaming-Abomarkt. Das ist kein Kampf Gut gegen Böse, sondern banale kapitalistische Vernichtungskonkurrenz – gemäss der Losung des grossen deutschen Führers Peter Thiel.

    Es mag ja sein, dass Sie sich “nicht für Fussball interessieren”. Dann kommt es eben so, wie Eric Bonse/taz schreibt: “Trump greift nach Grönland und droht erneut mit Strafzöllen. Statt aufzuspringen und zurückzuschlagen, werden erst einmal Phrasen gedroschen.”

    Tipp für die alten Männer

    Die amtierenden spanischen Fussballweltmeisterinnen geben ein gutes Beispiel, wie revolutionär und gleichzeitig realpolitisch eine Männermafia im Fussballverband auf links gedreht wird. Ihre Vorgängerinnen im Weltmeisterinnen-Amt aus den USA gaben gegen Trump ein nicht minder gutes Beispiel ab.

    Und jetzt DFB, Bundesregierung, Uefa, EU: DU!

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  5. Die Aktienbörse von Hongkong 🇭🇰 (SEHK) listet die #Evergrande Group aus.

    Der größte Immobilienentwickler und Bauträger aus #China 🇨🇳 hat Verbindlichkeiten in Höhe von umgerechnet 256 Milliarden Euro.

    Der Handel mit Aktien von Evergrande ist bereits Ende Januar 2024 ausgesetzt worden >>>
    n-tv.de/wirtschaft/Hongkong-de

  6. bbc.com/news/articles/c14g7r44 “The property slump has been the biggest drag on the economy, and the ultimate reason why consumption is suppressed” #China #RealEstate #Evergrande #investing

  7. bbc.com/news/articles/c14g7r44 “The property slump has been the biggest drag on the economy, and the ultimate reason why consumption is suppressed” #China #RealEstate #Evergrande #investing

  8. just in case you weren't sure what people are saying about #Evergrande, Google would like you to know that they are saying "shit"

    From the "what people are saying" box highlighting individual comments on the r/worldnews post on Reddit
    theguardian.com/business/2025/

  9. just in case you weren't sure what people are saying about #Evergrande, Google would like you to know that they are saying "shit"

    From the "what people are saying" box highlighting individual comments on the r/worldnews post on Reddit
    theguardian.com/business/2025/

  10. Chinas Evergrande-Konzern von der Börse genommen

    Für den chinesischen Konzern Evergrande ist Schluss an der Börse. Der Kollaps des einstigen Bau-Riesens steht sinnbildlich für Chinas Immobilienkrise. Und diese belastet die Wirtschaft nach wie vor schwer. Von Benjamin Eyssel.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #China #Immobilien #Evergrande

  11. Chinas Evergrande-Konzern von der Börse genommen

    Für den chinesischen Konzern Evergrande ist Schluss an der Börse. Der Kollaps des einstigen Bau-Riesens steht sinnbildlich für Chinas Immobilienkrise. Und diese belastet die Wirtschaft nach wie vor schwer. Von Benjamin Eyssel.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #China #Immobilien #Evergrande

  12. China Vanke has been thrown a lifeline by state authorities, a rare show of support that signals the developer may be too big to fail even after dozens of property firms defaulted amid China’s punishing housing slump. japantimes.co.jp/business/2025 #business #companies #vanke #china #realestate #evergrande #countrygarden

  13. China Vanke has been thrown a lifeline by state authorities, a rare show of support that signals the developer may be too big to fail even after dozens of property firms defaulted amid China’s punishing housing slump. japantimes.co.jp/business/2025 #business #companies #vanke #china #realestate #evergrande #countrygarden

  14. Imagine a Chinese real estate company running a Ponzi scheme & going $300 billion in debt to its lenders.

    Now imagine them defaulting on their #loans & the banks become insolvent.

    Then imagine citizens, seeing the banks drastically weakened, pull their money out of the banks & refuse to make their #mortgage payments.

    This is a 1hr 20min breakdown of #China's crisis.

    "China's Worst Nightmare Comes True, Protests Everywhere, Mortgage Crisis"
    youtube.com/watch?v=uAuaXGm-Wb

    #evergrande

  15. Imagine a Chinese real estate company running a Ponzi scheme & going $300 billion in debt to its lenders.

    Now imagine them defaulting on their #loans & the banks become insolvent.

    Then imagine citizens, seeing the banks drastically weakened, pull their money out of the banks & refuse to make their #mortgage payments.

    This is a 1hr 20min breakdown of #China's crisis.

    "China's Worst Nightmare Comes True, Protests Everywhere, Mortgage Crisis"
    youtube.com/watch?v=uAuaXGm-Wb

    #evergrande

  16. #China🇨🇳 suspende las actividades de la consultora #PWC en el país durante seis meses por pifiarla con las cuentas de la inmobiliaria #Evergrande

    #economía #fraude #noticias
    bbc.com/news/articles/cje2ejnw

  17. #China🇨🇳 suspende las actividades de la consultora #PWC en el país durante seis meses por pifiarla con las cuentas de la inmobiliaria #Evergrande

    #economía #fraude #noticias
    bbc.com/news/articles/cje2ejnw

  18. Mutmaßlich zu lasch geprüft: PwC droht Geschäftsverbot in China

    Lange war PwC China ein begehrter Wirtschaftsprüfer. Doch nun droht dem Unternehmen eine drastische Strafe. Es soll aufgeblähte Bilanzen des Immobilienkonzerns Evergrande unzureichend geprüft haben.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/pwc-c

    #China #PricewaterhouseCoopers #Wirtschaftsprüfer #ImmobilienBranche #Evergrande

  19. Mutmaßlich zu lasch geprüft: PwC droht Geschäftsverbot in China

    Lange war PwC China ein begehrter Wirtschaftsprüfer. Doch nun droht dem Unternehmen eine drastische Strafe. Es soll aufgeblähte Bilanzen des Immobilienkonzerns Evergrande unzureichend geprüft haben.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/pwc-c

    #China #PricewaterhouseCoopers #Wirtschaftsprüfer #ImmobilienBranche #Evergrande

  20. quote :
    #中國 #恆大 集團今晚透過港交所公告,該公司尋求向創辦人 #許家印 及其「前妻」 #丁玉梅 等7名被告,收回公司根據財務報表支付的股息及酬金共約60億美元(約新台幣1960億元)。

    #evergrande

    恆大向許家印等7名被告 追討1960億元股息及酬金
    udn.com/news/story/7333/814201

  21. Chinese court orders bankruptcy for Evergrande's EV subsidiaries, shares drop 7.9%. Impact on talks with potential buyer expected. Creditor meeting set for Oct. 22. No definite agreement yet, but buyer may finance EV operations. #Evergrande #EV #Bankruptcy #China

  22. Chinese court orders bankruptcy for Evergrande's EV subsidiaries, shares drop 7.9%. Impact on talks with potential buyer expected. Creditor meeting set for Oct. 22. No definite agreement yet, but buyer may finance EV operations. #Evergrande #EV #Bankruptcy #China

  23. #Evergrande, el caballo de batalla para hablar de Burbuja Inmobiliaria

    Cada 6 meses aparece alguna razon por la cual la economia china deberia desmoronarse... desde que recuerdo siempre vienen apareciendo cada tanto algun argumento para hablar de esto.

    Uno de los primeros que recuerdo era algo asi como que la disparidad entre el nivel de ingresos entre las diferentes regiones dentro de #China llevaria al pais a un colapso total (de esto ya han pasado mas de 15 años).

    Los ingredientes eran que en las zonas mas industrializadas (especialmente hacia oriente, hacia la costa sur-oriente), el crecimiento explosivo de los salarios, hacia insostenible un crecimiento economico de largo alcance para el pais. No habia dia en que los medios en occidente no estuvieran anunciando el inminente colapso.

    Y los salarios no han dejado de crecer desde entonces en el pais asiatico... hoy los chinos gozan de ¿cuanto? 3, 4, 5 veces mas salarios que hace 2 decadas atras y el oeste, aunque con un nivel algo mas bajo que el este, tampoco ha dejado de crecer.

    Despues le llego el turno al encarecimiento de la mano de obra para occidente, la necesidad de la diversificacion de las inversiones, la corrupcion en el gigante asiatico, la falta de alternativas politicas, el conflicto con #USA, el robo y copia de propiedad intelectual, etc.

    Hasta llegar a la actualidad en donde dos o tres grandes nubarrones parecen estarse expandiendo sobre China para hacerla caer.

    Una de ellas vuelve a ser la burbuja inmobiliaria representada en la caida de Evergrande, una de los elefantes del sector, que por malas decisiones se termino por derrumbar. Las alarmas en occidente se activaron nuevamente y comenzo una vez mas el desfile de titulares catastrofistas. Si comparamos las velocidades en el desarrollo de las burbujas inmobiliarias en p.e. España o Los Esclavos Unidos, pareciera que en China todo fuera mas lento... ya que desde el anuncio del reventon hasta hoy, ya han pasado casi 5 años y todavia vemos que la actividad inmobiliaria no se ve peor que en occidente, con sus variaciones de estacion a estacion, pero en general, nada terminal y las construcciones y proyectos en el sector siguen viento en popa, eso si, con varios cambios en las politicas para reducir en algo las diferencias en los precios, pero eso ya es un tema de por si para todos los paises.

    La nueva moda de los medios en occidente es hablar ahora de la sobreproduccion que tiene el gigante asiatico y que en cualquier momento le puede explotar en la cabeza... esto en especial referencia a la industria de los autos de nuevas energias, a razon de que la invasion tan esperada y que ya comienza a tener visos de neurosis sobre una supuesta avalancha de vehiculos "hechos y desarrollados en China" estan a la entrada de los puertos europeos, pues supestamente el mercado local en China ya habria colapsado.

    Lo curioso es que las cifras parecen no estar apoyando estos titulares. Europa es la region con menos entrada de marcas chinas y en la actualidad el numero de importaciones es por mucho muy inferior a otros continentes. Un ejemplo de ello es Alamania, en donde los titulares hablan casi a diario de la llegada en masa de autos chinos, pero segun los puertos informan, la entrada de esos autos no han superado los 50.000 al año en la ultima media decada. ¿Sera el 2025 el año del desembarque? Yo creo que no, porque Europa ya decidio seguir la politcia que le dicto #EEUU.

    "Pero es que China no termina de despegar y esto hace dudar de su recuperacion, y mas bien nos hace creer mas en su caida..." con un notable crecimiento del 5%, mientras que las grandes economias sufren lagrimas conseguir rozar el 2%. Para un pais al que se le esta haciendo una guerra economica desde todos los paises fuertes y se le estan cerrando las puertas, en varios frentes, yo diria que es mas que notable que pueda mantener un crecimiento mas que el doble del de sus "enemigos-socios-amigos" y que muchas de sus empresas puedan seguir desarrollando sus actividades con meridiana normalidad.

    La supuesta sobreproduccion que nos presenta la prensa occidental, parece ser mas un sintoma de la perdida de competitividad de las empresas aqui. Primero dicen que "buena calidad a precios bajos es un sintoma de madurez del mercado", pero cuando China logra ofrecer "paneles solares a tan bajos precios, que incluso los servicios de emergencia y de ayuda a los refugiados de la #ONU pueden adquirirlos para abastecer de cierto nivel de energia a los campos de refugiados", para Europa es un signo de sobreproduccion que es muy negativa para competencia. ¿De que mierda me hablan?

    Si EEUU y Europa quieren seguir manteniendo su burbuja que los aisla del resto del mundo, pero financiada a la vez con el saqueo de los paises mas debiles, ahora salen a llorar lagrimas de cocodrilo porque China les esta quitando su puesto de privilegiados y a la vez se convierte en un socio y no en el jefe de los otros... es que algo esta cambiando para bien.
  24. #Evergrande, el caballo de batalla para hablar de Burbuja Inmobiliaria

    Cada 6 meses aparece alguna razon por la cual la economia china deberia desmoronarse... desde que recuerdo siempre vienen apareciendo cada tanto algun argumento para hablar de esto.

    Uno de los primeros que recuerdo era algo asi como que la disparidad entre el nivel de ingresos entre las diferentes regiones dentro de #China llevaria al pais a un colapso total (de esto ya han pasado mas de 15 años).

    Los ingredientes eran que en las zonas mas industrializadas (especialmente hacia oriente, hacia la costa sur-oriente), el crecimiento explosivo de los salarios, hacia insostenible un crecimiento economico de largo alcance para el pais. No habia dia en que los medios en occidente no estuvieran anunciando el inminente colapso.

    Y los salarios no han dejado de crecer desde entonces en el pais asiatico... hoy los chinos gozan de ¿cuanto? 3, 4, 5 veces mas salarios que hace 2 decadas atras y el oeste, aunque con un nivel algo mas bajo que el este, tampoco ha dejado de crecer.

    Despues le llego el turno al encarecimiento de la mano de obra para occidente, la necesidad de la diversificacion de las inversiones, la corrupcion en el gigante asiatico, la falta de alternativas politicas, el conflicto con #USA, el robo y copia de propiedad intelectual, etc.

    Hasta llegar a la actualidad en donde dos o tres grandes nubarrones parecen estarse expandiendo sobre China para hacerla caer.

    Una de ellas vuelve a ser la burbuja inmobiliaria representada en la caida de Evergrande, una de los elefantes del sector, que por malas decisiones se termino por derrumbar. Las alarmas en occidente se activaron nuevamente y comenzo una vez mas el desfile de titulares catastrofistas. Si comparamos las velocidades en el desarrollo de las burbujas inmobiliarias en p.e. España o Los Esclavos Unidos, pareciera que en China todo fuera mas lento... ya que desde el anuncio del reventon hasta hoy, ya han pasado casi 5 años y todavia vemos que la actividad inmobiliaria no se ve peor que en occidente, con sus variaciones de estacion a estacion, pero en general, nada terminal y las construcciones y proyectos en el sector siguen viento en popa, eso si, con varios cambios en las politicas para reducir en algo las diferencias en los precios, pero eso ya es un tema de por si para todos los paises.

    La nueva moda de los medios en occidente es hablar ahora de la sobreproduccion que tiene el gigante asiatico y que en cualquier momento le puede explotar en la cabeza... esto en especial referencia a la industria de los autos de nuevas energias, a razon de que la invasion tan esperada y que ya comienza a tener visos de neurosis sobre una supuesta avalancha de vehiculos "hechos y desarrollados en China" estan a la entrada de los puertos europeos, pues supestamente el mercado local en China ya habria colapsado.

    Lo curioso es que las cifras parecen no estar apoyando estos titulares. Europa es la region con menos entrada de marcas chinas y en la actualidad el numero de importaciones es por mucho muy inferior a otros continentes. Un ejemplo de ello es Alamania, en donde los titulares hablan casi a diario de la llegada en masa de autos chinos, pero segun los puertos informan, la entrada de esos autos no han superado los 50.000 al año en la ultima media decada. ¿Sera el 2025 el año del desembarque? Yo creo que no, porque Europa ya decidio seguir la politcia que le dicto #EEUU.

    "Pero es que China no termina de despegar y esto hace dudar de su recuperacion, y mas bien nos hace creer mas en su caida..." con un notable crecimiento del 5%, mientras que las grandes economias sufren lagrimas conseguir rozar el 2%. Para un pais al que se le esta haciendo una guerra economica desde todos los paises fuertes y se le estan cerrando las puertas, en varios frentes, yo diria que es mas que notable que pueda mantener un crecimiento mas que el doble del de sus "enemigos-socios-amigos" y que muchas de sus empresas puedan seguir desarrollando sus actividades con meridiana normalidad.

    La supuesta sobreproduccion que nos presenta la prensa occidental, parece ser mas un sintoma de la perdida de competitividad de las empresas aqui. Primero dicen que "buena calidad a precios bajos es un sintoma de madurez del mercado", pero cuando China logra ofrecer "paneles solares a tan bajos precios, que incluso los servicios de emergencia y de ayuda a los refugiados de la #ONU pueden adquirirlos para abastecer de cierto nivel de energia a los campos de refugiados", para Europa es un signo de sobreproduccion que es muy negativa para competencia. ¿De que mierda me hablan?

    Si EEUU y Europa quieren seguir manteniendo su burbuja que los aisla del resto del mundo, pero financiada a la vez con el saqueo de los paises mas debiles, ahora salen a llorar lagrimas de cocodrilo porque China les esta quitando su puesto de privilegiados y a la vez se convierte en un socio y no en el jefe de los otros... es que algo esta cambiando para bien.
  25. China schließt Evergrande-Chef lebenslang vom Aktienhandel aus

    Millionenstrafe wegen Bilanzfälschung und Ausschluss vom Aktienhandel: Chinas Behörden gehen gegen den Chef des hoch verschuldeten chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande vor. Von Christoph Kober.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/everg

    #Evergrande #Aktienhandel #China

  26. China schließt Evergrande-Chef lebenslang vom Aktienhandel aus

    Millionenstrafe wegen Bilanzfälschung und Ausschluss vom Aktienhandel: Chinas Behörden gehen gegen den Chef des hoch verschuldeten chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande vor. Von Christoph Kober.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/everg

    #Evergrande #Aktienhandel #China

  27. China's Evergrande has been fined 4.2 billion yuan for suspected fraudulent issuance of corporate bonds. #China #Evergrande

  28. I love this. Investors who got rich of too-big-too-fail Greece debt have since piled into national-pride companies like #Evergrande
    But the Chinese government gave them a hard lesson in free market economics: eff you, your debt is worthless, because that's what happens when a company goes bankrupt
    fortune.com/2024/02/08/evergra

  29. I love this. Investors who got rich of too-big-too-fail Greece debt have since piled into national-pride companies like #Evergrande
    But the Chinese government gave them a hard lesson in free market economics: eff you, your debt is worthless, because that's what happens when a company goes bankrupt
    fortune.com/2024/02/08/evergra

  30. Суд принял решение о ликвидации. Суд Гонконга, ликвидации Evergrande, второго в по размеру застройщика в Китае, первого по закредитованности. 300 миллиардов долларов обязательств (не то же самое что долг, но всё же), не хухры мухры.
    Это было Крутое Пике, два года Evergrande стремительно нёсся к банкротству, и вот наконец достиг его.
    F

    Несколько занимательных фактов на сон грядущий:
    Evergrande — второй по размеру застройщик Китая.
    Проблемки (не такие красочные) есть и у других китайских застройщиков.
    На строительный сектор приходится около 30% ВВП Китая.
    На Китай приходится что-то около 18% мирового ВВП.

    Землянку копать наверное ещё рано, но всё же...

    #Evergrande

  31. China’s top intelligence agency issued an ominous warning last month about what it deems to be an emerging threat to the country’s national security: "Chinese people who criticize the economy." japantimes.co.jp/business/2024 #business #china #hongkong #censorship #evergrande

  32. China’s top intelligence agency issued an ominous warning last month about what it deems to be an emerging threat to the country’s national security: "Chinese people who criticize the economy." japantimes.co.jp/business/2024 #business #china #hongkong #censorship #evergrande

  33. Evergrande do likwidacj...

    Co to oznacza dla chińskiej gospodarki? Krótko mówiąc: nic. Sytuacja jest zła i wszyscy o tym wiedzą, więc nie ma szoku, jak w wypadku Lehamn Brotehers w 2008 roku.

    wp.me/p3fv0T-g3r #likwidacja #Evergrande #bankructwo #deweloper #nieruchomości #gospodarka #dług #Chiny #ChRL #HK #HongKong #POLECANE

  34. is it #wednesday? yet an other captain haddock?
    no! here at #mamema it is time for #wechatwednesday!

    although the #insolvency of #evergrande is rather old news, i pick up the subject. while i dont agree with the let-the-market-regulate-bros, obscuring numbers and restructuring behind curtains arent the way to go either.

    #china #realestate #xijinping (what has he to do with it?! -well #authoritarianism is a two edged sword; pro: you are in control con: you are in control) #xi #meme #economy

  35. is it #wednesday? yet an other captain haddock?
    no! here at #mamema it is time for #wechatwednesday!

    although the #insolvency of #evergrande is rather old news, i pick up the subject. while i dont agree with the let-the-market-regulate-bros, obscuring numbers and restructuring behind curtains arent the way to go either.

    #china #realestate #xijinping (what has he to do with it?! -well #authoritarianism is a two edged sword; pro: you are in control con: you are in control) #xi #meme #economy

  36. Kolejny chiński deweloper nad przepaścią

    Na Zachodzie tak bardzo chciano, żeby ChRL zaprzeczyła wszystkim prawom ekonomicznym i zdrowemu rozsądkowi, że mimo widocznych od dawna symptomów choroby, po prostu je ignorowano.

    wp.me/p3fv0T-fsp #POLECANE #Chiny #ChRL #deweloper #Evergrande #CountryGarden #krach #nieruchomości #gospodarka #chciwość #glupota

  37. China’s economy: Ticking timebomb or hopeful recovery?

    Rozmowa DW z Albertem Park, głównym ekonomistą Azjatyckiego Banku Rozwoju. Plus raport o katastrofie Evergrande.

    wp.me/p3fv0T-fnb #Chiny #ChRL #gospodarka #DW #rozmowa #AlbertPark #AsianBankRozwoju #AzjatyckiBankRozwoju #Evergrande #dług