#ericpineault — Public Fediverse posts
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hier wirds super gut erklärt und kontextualisiert:
https://dietzberlin.de/produkt/die-soziale-oekologie-des-kapitals/ -
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Ein Kipp-Punkt in Nahaufnahmen: Die Wiener Eisenbeton-Ausstellung und der Durchbruch des fossil-industriellen Bauens
Eisenbeton-Ausstellung im Wien Museum. Foto: Klaus Pichler
Im Wien Museum ist gerade die Ausstellung Eisenbeton. Anatomie einer Metropole zu sehen. Thema sind Stahlbeton- oder Eisenbeton-Skelettbauten1 der frühen Wiener Moderne. Am vorletzten Sonntag haben Ana und ich die Ausstellung besucht. Ich habe den Besuch mit dem Material, das ich online dazu gefunden habe (u.a. einem Podcast mit den Ausstellungsmacher:innen, Karr, 2025) und mit dem ausgezeichneten, umfassenden Ausstellungskatalog nachbereitet (Kapfinger, 2025a). Mich interessiert, wie die Ausstellung vor dem Hintergrund der Theorien des sozialen Metabolismus zu verstehen ist, mit denen ich mich seit einiger Zeit beschäftige. Kann man – und wie kann man – eine Verbindung zwischen dem lokalen Prozess des Durchbruchs des Eisenbeton-Baus in Wien und dem globalen Übergang vom agrarischen zum fossil-industriellen Metabolismus herstellen? Und lässt sich die hochkultivierte, über Jahrzehnte in Wien entwickelte Herangehensweise an die Baugeschichte der Stadt, wie sie in dieser Ausstellung und ihrem Katalog zum Ausdruck kommt, mit den Perspektiven verbinden, für die das Wiener Institut für Soziale Ökologie eine internationale Vorreiter-Rolle spielt?
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Ein Kipp-Punkt in Nahaufnahmen: Die Wiener Eisenbeton-Ausstellung und der Durchbruch des fossil-industriellen Bauens
Eisenbeton-Ausstellung im Wien Museum. Foto: Klaus Pichler
Im Wien Museum ist gerade die Ausstellung Eisenbeton. Anatomie einer Metropole zu sehen. Thema sind Stahlbeton- oder Eisenbeton-Skelettbauten1 der frühen Wiener Moderne. Am vorletzten Sonntag haben Ana und ich die Ausstellung besucht. Ich habe den Besuch mit dem Material, das ich online dazu gefunden habe (u.a. einem Podcast mit den Ausstellungsmacher:innen, Karr, 2025) und mit dem ausgezeichneten, umfassenden Ausstellungskatalog nachbereitet (Kapfinger, 2025a). Mich interessiert, wie die Ausstellung vor dem Hintergrund der Theorien des sozialen Metabolismus zu verstehen ist, mit denen ich mich seit einiger Zeit beschäftige. Kann man – und wie kann man – eine Verbindung zwischen dem lokalen Prozess des Durchbruchs des Eisenbeton-Baus in Wien und dem globalen Übergang vom agrarischen zum fossil-industriellen Metabolismus herstellen? Und lässt sich die hochkultivierte, über Jahrzehnte in Wien entwickelte Herangehensweise an die Baugeschichte der Stadt, wie sie in dieser Ausstellung und ihrem Katalog zum Ausdruck kommt, mit den Perspektiven verbinden, für die das Wiener Institut für Soziale Ökologie eine internationale Vorreiter-Rolle spielt?
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Ein Kipp-Punkt in Nahaufnahmen: Die Wiener Eisenbeton-Ausstellung und der Durchbruch des fossil-industriellen Bauens
Eisenbeton-Ausstellung im Wien Museum. Foto: Klaus Pichler
Im Wien Museum ist gerade die Ausstellung Eisenbeton. Anatomie einer Metropole zu sehen. Thema sind Stahlbeton- oder Eisenbeton-Skelettbauten1 der frühen Wiener Moderne. Am vorletzten Sonntag haben Ana und ich die Ausstellung besucht. Ich habe den Besuch mit dem Material, das ich online dazu gefunden habe (u.a. einem Podcast mit den Ausstellungsmacher:innen, Karr, 2025) und mit dem ausgezeichneten, umfassenden Ausstellungskatalog nachbereitet (Kapfinger, 2025a). Mich interessiert, wie die Ausstellung vor dem Hintergrund der Theorien des sozialen Metabolismus zu verstehen ist, mit denen ich mich seit einiger Zeit beschäftige. Kann man – und wie kann man – eine Verbindung zwischen dem lokalen Prozess des Durchbruchs des Eisenbeton-Baus in Wien und dem globalen Übergang vom agrarischen zum fossil-industriellen Metabolismus herstellen? Und lässt sich die hochkultivierte, über Jahrzehnte in Wien entwickelte Herangehensweise an die Baugeschichte der Stadt, wie sie in dieser Ausstellung und ihrem Katalog zum Ausdruck kommt, mit den Perspektiven verbinden, für die das Wiener Institut für Soziale Ökologie eine internationale Vorreiter-Rolle spielt?
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Ein Kipp-Punkt in Nahaufnahmen: Die Wiener Eisenbeton-Ausstellung und der Durchbruch des fossil-industriellen Bauens
Eisenbeton-Ausstellung im Wien Museum. Foto: Klaus Pichler
Im Wien Museum ist gerade die Ausstellung Eisenbeton. Anatomie einer Metropole zu sehen. Thema sind Stahlbeton- oder Eisenbeton-Skelettbauten1 der frühen Wiener Moderne. Am vorletzten Sonntag haben Ana und ich die Ausstellung besucht. Ich habe den Besuch mit dem Material, das ich online dazu gefunden habe (u.a. einem Podcast mit den Ausstellungsmacher:innen, Karr, 2025) und mit dem ausgezeichneten, umfassenden Ausstellungskatalog nachbereitet (Kapfinger, 2025a). Mich interessiert, wie die Ausstellung vor dem Hintergrund der Theorien des sozialen Metabolismus zu verstehen ist, mit denen ich mich seit einiger Zeit beschäftige. Kann man – und wie kann man – eine Verbindung zwischen dem lokalen Prozess des Durchbruchs des Eisenbeton-Baus in Wien und dem globalen Übergang vom agrarischen zum fossil-industriellen Metabolismus herstellen? Und lässt sich die hochkultivierte, über Jahrzehnte in Wien entwickelte Herangehensweise an die Baugeschichte der Stadt, wie sie in dieser Ausstellung und ihrem Katalog zum Ausdruck kommt, mit den Perspektiven verbinden, für die das Wiener Institut für Soziale Ökologie eine internationale Vorreiter-Rolle spielt?
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Ein Kipp-Punkt in Nahaufnahmen: Die Wiener Eisenbeton-Ausstellung und der Durchbruch des fossil-industriellen Bauens
Eisenbeton-Ausstellung im Wien Museum. Foto: Klaus Pichler
Im Wien Museum ist gerade die Ausstellung Eisenbeton. Anatomie einer Metropole zu sehen. Thema sind Stahlbeton- oder Eisenbeton-Skelettbauten1 der frühen Wiener Moderne. Am vorletzten Sonntag haben Ana und ich die Ausstellung besucht. Ich habe den Besuch mit dem Material, das ich online dazu gefunden habe (u.a. einem Podcast mit den Ausstellungsmacher:innen, Karr, 2025) und mit dem ausgezeichneten, umfassenden Ausstellungskatalog nachbereitet (Kapfinger, 2025a). Mich interessiert, wie die Ausstellung vor dem Hintergrund der Theorien des sozialen Metabolismus zu verstehen ist, mit denen ich mich seit einiger Zeit beschäftige. Kann man – und wie kann man – eine Verbindung zwischen dem lokalen Prozess des Durchbruchs des Eisenbeton-Baus in Wien und dem globalen Übergang vom agrarischen zum fossil-industriellen Metabolismus herstellen? Und lässt sich die hochkultivierte, über Jahrzehnte in Wien entwickelte Herangehensweise an die Baugeschichte der Stadt, wie sie in dieser Ausstellung und ihrem Katalog zum Ausdruck kommt, mit den Perspektiven verbinden, für die das Wiener Institut für Soziale Ökologie eine internationale Vorreiter-Rolle spielt?
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“Reading through the recent German translation of Éric Pineault’s Social Ecology of Capital. Great book that undertakes an unorthodox synthesis of ecological economics and eco-Marxism. We need more of this kind of thing. With a foreword by Simon Schaupp!” — Jan Overwijk. Das Buch gibt’s bei uns: https://dietzberlin.de/die-soziale-oekologie-des-kapitals
#ökologie #kapitalismus #ökonomie #marx #daskapital #marxismus #ökomarxismus #sozialökologie #lesetipp #buchtipp #bookstodon #ericpineault
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“Reading through the recent German translation of Éric Pineault’s Social Ecology of Capital. Great book that undertakes an unorthodox synthesis of ecological economics and eco-Marxism. We need more of this kind of thing. With a foreword by Simon Schaupp!” — Jan Overwijk. Das Buch gibt’s bei uns: https://dietzberlin.de/die-soziale-oekologie-des-kapitals
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“Reading through the recent German translation of Éric Pineault’s Social Ecology of Capital. Great book that undertakes an unorthodox synthesis of ecological economics and eco-Marxism. We need more of this kind of thing. With a foreword by Simon Schaupp!” — Jan Overwijk. Das Buch gibt’s bei uns: https://dietzberlin.de/die-soziale-oekologie-des-kapitals
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Städtisches Wachstum und Postwachstum: Thierry Paquot im Circular Metabolism-Podcast
In der neuen Folge des Circular Metabolism-Podcasts (Athanassiadis, 2025) unterhält sich Aristide Athanassiadis ausführlich mit dem französischen Philosophen Thierry Paquot, der sich vor allem mit Städten und Urbanismus beschäftigt hat. Die Leitfrage ist, ob es eine ideale Größe von Städten gibt. Ausgehend von dieser Frage geht Paquot auf eine Fülle von Literatur ein. Dabei stellt er seine eigene Arbeit vor, die von der Lektüre, dem Kommentieren und Editieren dieser Literatur nicht zu lösen ist. In der zweiten Hälfte des Podcasts geht Paquot ausführlich auf den Bioregionalismus ein und stellt dabei seine eigenen urbanistischen Ziele dar. […] -
Städtisches Wachstum und Postwachstum: Thierry Paquot im Circular Metabolism-Podcast
In der neuen Folge des Circular Metabolism-Podcasts (Athanassiadis, 2025) unterhält sich Aristide Athanassiadis ausführlich mit dem französischen Philosophen Thierry Paquot, der sich vor allem mit Städten und Urbanismus beschäftigt hat. Die Leitfrage ist, ob es eine ideale Größe von Städten gibt. Ausgehend von dieser Frage geht Paquot auf eine Fülle von Literatur ein. Dabei stellt er seine eigene Arbeit vor, die von der Lektüre, dem Kommentieren und Editieren dieser Literatur nicht zu lösen ist. In der zweiten Hälfte des Podcasts geht Paquot ausführlich auf den Bioregionalismus ein und stellt dabei seine eigenen urbanistischen Ziele dar. […] -
@karldietzverlag Super, dass es das Buch von #ÉricPineault jetzt auf Deutsch gibt. Für mich der beste Text zu dieser Thematik, den ich kenne, und grundlegend für zukünftige Strategien der Klimagerechtigkeitsbewegung. Ich habe mehrfach dazu gebloggt, zuerst hier: https://wittenbrink.net/we-dont-know-what-capitalism-is-yet-eric-pineaults-buch-ueber-die-soziale-oekologie-des-kapitals/ (Sorry wegen des Selbstzitats, aber vielleicht ist das für manche als Einstieg nützlich.)
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Konzerne als Haupttreiber destruktiven Wachstums: Zu Éric Pineaults Theorie des fortgeschrittenen Kapitalismus
Ich habe mich in dieser Woche weiter mit Éric Pineaults A Social Ecology of Capital (2023) beschäftigt und einige Texte gelesen, die Pineault während der Entstehung dieses Buchs publiziert hat. Sie machen für mich die Probleme deutlicher, mit denen sich Pineault in seinem Buch auseinandergesetzt hat (2016, 2018a, 2018b). Bei der Lektüre suche ich immer noch nach Antworten auf die Fragen, durch die ich auf Pineaults Buch gestoßen bin: Wie ist das exponentielle Wachstum zu erklären, das zur großen Beschleunigung (Steffen et al., 2015) und damit zum Klimanotstand und zur Überschreitung der Planetaren Grenzen geführt hat? Welche Gesellschafts-, Wirtschafts- oder Kapitalismustheorie kann diesen Zusammenhang erklären? Aus welcher Erklärung lassen sich Schlussfolgerungen für ein Engagement gegen das Fortschreiten der Klimakrise (und der mit ihr verbundenen Krisen) ableiten? Ich habe schon zweimal über Pineaults Buch gebloggt (hier und hier). Erst danach ist mir klar geworden, dass ich ein zentrales Element von Pineaults Analyse des exponentiellen Wachstums des fortgeschrittenen Kapitalismus nicht verstanden hatte. Ich versuche hier zu formulieren, wie ich seine Argumentation jetzt begreife. Sie baut auf sehr viele Literatur auf (die ich zum Teil jetzt gerade durch Pineault kennenlerne) und ist dicht mit anderen Argumentationssträngen des Buchs vernetzt. […] -
So sieht es aus, wenn die Buchbinderei Druckbögen schickt, wir Druckqualität und Reihenfolge prüfen und die Freigabe zum Binden erteilen. Wird rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse fertig, hurra: »Die soziale Ökologie des Kapitals« von Éric Pineault mit neuer Forschung zur Stofflichkeit der Akkumulation. Ein sehr gutes Buch, freut euch!
#ökologie #kapitalismus #ökonomie #postwachstum #extraktion #thermodynamik #akkumulation #metabolismus #soziologie #marx #karlmarx #éricpineault
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Stocks, Flows und Institutionen: Ein Vortrag Éric Pinaults zur Einführung in die soziale Ökologie des Kapitals
Ich bin auf der Suche nach Einführungen und Zusammenfassungen, die den Zugang zu Éric Pineaults Buch „A Social Ecology of Capital“ (Pineault, 2023a) erleichtern, über das ich neulich gebloggt habe. Eine niederschwellige kurze Einführung in sein Buch hat Pineault in einem Vortrag gegeben, den man sich auf YouTube anschauen kann (Pineault, 2023b). https://www.youtube.com/watch?v=4X6zRgmP6Io&list=PLJ9WRXLow7NJBcauTRODgNe1oJ-O9PL8A Dieser Vortrag zeigt sehr gut seinen Ansatz, wirtschaftliche Prozesse als materielle Phänomene zu analysieren, die von Institutionen gesteuert werden. […]