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#atomwaffenverbot — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #atomwaffenverbot, aggregated by home.social.

  1. The leaders are critical to the tardiness of the commune of #Bern and recent rule changes of the Federal Chancellery #Atomwaffenverbot

  2. The leaders are critical to the tardiness of the commune of #Bern and recent rule changes of the Federal Chancellery #Atomwaffenverbot

  3. The campaign to abolish nuclear weapons handing over the signatures for a global security framework based on dialog rather than might 🏳️‍🌈☮️ #GivePeaceAChance
    #Atomwaffenverbot

  4. The campaign to abolish nuclear weapons handing over the signatures for a global security framework based on dialog rather than might 🏳️‍🌈☮️ #GivePeaceAChance
    #Atomwaffenverbot

  5. #kalterkrieg #Atomwaffen #friedensbewegung #atomwaffentest #atomwaffenverbot

    Die Spirale dreht sich munter weiter. Alles Sachzwänge, natürlich. Alternativlos, um Frieden und Freiheit auch in Zukunft zu garantieren.

    Die Atome ihrer Gehirne gehören gespalten, nicht die des Kernmaterials.

    sueddeutsche.de/politik/trump-

  6. #Ostermarsch heute in #Gronau an der #Uranfabrik. Dort wird #Uran angereichert. Trotz #Atomausstieg läuft die Anlage und wird sogar erweitert. #Urangeschäfte mit deutscher Beteiligung laufen also weiter. Technisch gibt es bei der Urananreicherung keine Grenzen. Worum es geht zeigt dieses Video: youtube.com/watch?v=_AYURkEOr7

    #umweltfairaendern #atomwaffenverbot #ican #urenco www.umweltFAIRaendern.de

  7. #Ostermarsch heute in #Gronau an der #Uranfabrik. Dort wird #Uran angereichert. Trotz #Atomausstieg läuft die Anlage und wird sogar erweitert. #Urangeschäfte mit deutscher Beteiligung laufen also weiter. Technisch gibt es bei der Urananreicherung keine Grenzen. Worum es geht zeigt dieses Video: youtube.com/watch?v=_AYURkEOr7

    #umweltfairaendern #atomwaffenverbot #ican #urenco www.umweltFAIRaendern.de

  8. #Ostermarsch heute in #Gronau an der #Uranfabrik. Dort wird #Uran angereichert. Trotz #Atomausstieg läuft die Anlage und wird sogar erweitert. #Urangeschäfte mit deutscher Beteiligung laufen also weiter. Technisch gibt es bei der Urananreicherung keine Grenzen. Worum es geht zeigt dieses Video: youtube.com/watch?v=_AYURkEOr7

    #umweltfairaendern #atomwaffenverbot #ican #urenco www.umweltFAIRaendern.de

  9. Weltweit wächst die Unterstützung für des #Atomwaffenverbot (AVV) :
    2024 haben Indonesien, Sierra Leone und die Salomonen den AVV ratifiziert.
    Damit gibt es nun 73 Vertragsstaaten und weitere 21 Unterzeichner.
    Deutschland sollte sich hier anschließen.
    icanw.de/neuigkeiten/indonesie

  10. Fordere die Bundesregierung mit deiner Unterschrift auf, den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen zu unterzeichnen. Jede Unterschrift hilft ICAN, mehr Druck für das #Atomwaffenverbot zu erzeugen - bitte mach mit und unterzeichne die Petition auf WeAct:
    weact.campact.de/petitions/unt

  11. #Nagasaki-Gedenktag 2023: Beitritt zum #Atomwaffenverbot gefordert

    Am morgigen Mittwoch jährt sich der Abwurf der US-#Atombombe auf die japanische Stadt Nagasaki zum 78. Mal. In rund zwei Dutzend Städten wird es anlässlich dieses traurigen Jahrestages Gedenkveranstaltungen geben. Das Netzwerk #Friedenskooperative ruft die #Bundesregierung dazu auf, entschiedener gegen die anhaltende nukleare Bedrohung vorzugehen.

    „Wer mit #Atomwaffen droht und den Einsatz vorbereitet, droht damit, #Massenmord an Unschuldigen zu begehen. Denn Atomwaffen töten unterschiedslos Hunderttausende. Das darf nie wieder geschehen.“, fordert Annegret Krüger vom Netzwerk Friedenskooperative. Und weiter: „Unsere menschliche #Sicherheit hängt nicht von diesen #Waffen ab. Wir wissen um bessere Alternativen, wie dem Atomwaffenverbotsvertrag und gemeinsam werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass dieser vollumfänglich umgesetzt wird.“

    Das Netzwerk Friedenskooperative wendet sich gegen die Pläne der Bundesregierung zur Anschaffung neuer #Atombomber vom Typ #F35. Ebenso kritisiert es den Bau einer F#ertigungsanlage des Rüstungskonzerns „#Rheinmetall“ am #Niederrhein. In dieser sollen künftig Teile eben dieses Flugszeuges, welches auch als #Trägersystem für Atomwaffen dient, produziert werden. Das steht im #Widerspruch zu Deutschlands Verpflichtungen aus dem #Nichtverbreitungsvertrag (NVV), auf eine atomwaffenfreie Welt hinzuwirken. Stattdessen fordert das Netzwerk Friedenskooperative die Bundesregierung dazu auf, die nukleare #Teilhabe zu beenden und dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten.

    Gedenkveranstaltungen am Nagasaki-Tag 2023
    Zu den Städten, in denen Gedenkveranstaltungen anlässlich des Nagasaki-Gedenktages stattfinden, gehören:

    #Berlin#Brandenburg/Havel – #Cottbus#Darmstadt – F#rankfurt/Oder – #Gammertingen#Hamburg#Heiden (CH) – #Herford#Kassel#Konstanz#Mannheim#Marburg#Mosbach#Müllheim#Oberhausen#Rüsselsheim#Saarlouis#Schwerin#Schwerte#Tübingen#Unna#Villingen-Schwenningen – #Wien (AT)

    Insgesamt finden 2023 anlässlich der Gedenktage auf #Hiroshima und Nagasaki rund 100 Veranstaltungen bundesweit statt.

    Infos zu allen Terminen, Redetexte und Aufrufe sind hier auf der Website des Netzwerk Friedenskooperative dokumentiert: friedenskooperative.de/hiroshi

  12. #Nagasaki-Gedenktag 2023: Beitritt zum #Atomwaffenverbot gefordert

    Am morgigen Mittwoch jährt sich der Abwurf der US-#Atombombe auf die japanische Stadt Nagasaki zum 78. Mal. In rund zwei Dutzend Städten wird es anlässlich dieses traurigen Jahrestages Gedenkveranstaltungen geben. Das Netzwerk #Friedenskooperative ruft die #Bundesregierung dazu auf, entschiedener gegen die anhaltende nukleare Bedrohung vorzugehen.

    „Wer mit #Atomwaffen droht und den Einsatz vorbereitet, droht damit, #Massenmord an Unschuldigen zu begehen. Denn Atomwaffen töten unterschiedslos Hunderttausende. Das darf nie wieder geschehen.“, fordert Annegret Krüger vom Netzwerk Friedenskooperative. Und weiter: „Unsere menschliche #Sicherheit hängt nicht von diesen #Waffen ab. Wir wissen um bessere Alternativen, wie dem Atomwaffenverbotsvertrag und gemeinsam werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass dieser vollumfänglich umgesetzt wird.“

    Das Netzwerk Friedenskooperative wendet sich gegen die Pläne der Bundesregierung zur Anschaffung neuer #Atombomber vom Typ #F35. Ebenso kritisiert es den Bau einer F#ertigungsanlage des Rüstungskonzerns „#Rheinmetall“ am #Niederrhein. In dieser sollen künftig Teile eben dieses Flugszeuges, welches auch als #Trägersystem für Atomwaffen dient, produziert werden. Das steht im #Widerspruch zu Deutschlands Verpflichtungen aus dem #Nichtverbreitungsvertrag (NVV), auf eine atomwaffenfreie Welt hinzuwirken. Stattdessen fordert das Netzwerk Friedenskooperative die Bundesregierung dazu auf, die nukleare #Teilhabe zu beenden und dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten.

    Gedenkveranstaltungen am Nagasaki-Tag 2023
    Zu den Städten, in denen Gedenkveranstaltungen anlässlich des Nagasaki-Gedenktages stattfinden, gehören:

    #Berlin#Brandenburg/Havel – #Cottbus#Darmstadt – F#rankfurt/Oder – #Gammertingen#Hamburg#Heiden (CH) – #Herford#Kassel#Konstanz#Mannheim#Marburg#Mosbach#Müllheim#Oberhausen#Rüsselsheim#Saarlouis#Schwerin#Schwerte#Tübingen#Unna#Villingen-Schwenningen – #Wien (AT)

    Insgesamt finden 2023 anlässlich der Gedenktage auf #Hiroshima und Nagasaki rund 100 Veranstaltungen bundesweit statt.

    Infos zu allen Terminen, Redetexte und Aufrufe sind hier auf der Website des Netzwerk Friedenskooperative dokumentiert: friedenskooperative.de/hiroshi

  13. #Nagasaki-Gedenktag 2023: Beitritt zum #Atomwaffenverbot gefordert

    Am morgigen Mittwoch jährt sich der Abwurf der US-#Atombombe auf die japanische Stadt Nagasaki zum 78. Mal. In rund zwei Dutzend Städten wird es anlässlich dieses traurigen Jahrestages Gedenkveranstaltungen geben. Das Netzwerk #Friedenskooperative ruft die #Bundesregierung dazu auf, entschiedener gegen die anhaltende nukleare Bedrohung vorzugehen.

    „Wer mit #Atomwaffen droht und den Einsatz vorbereitet, droht damit, #Massenmord an Unschuldigen zu begehen. Denn Atomwaffen töten unterschiedslos Hunderttausende. Das darf nie wieder geschehen.“, fordert Annegret Krüger vom Netzwerk Friedenskooperative. Und weiter: „Unsere menschliche #Sicherheit hängt nicht von diesen #Waffen ab. Wir wissen um bessere Alternativen, wie dem Atomwaffenverbotsvertrag und gemeinsam werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass dieser vollumfänglich umgesetzt wird.“

    Das Netzwerk Friedenskooperative wendet sich gegen die Pläne der Bundesregierung zur Anschaffung neuer #Atombomber vom Typ #F35. Ebenso kritisiert es den Bau einer F#ertigungsanlage des Rüstungskonzerns „#Rheinmetall“ am #Niederrhein. In dieser sollen künftig Teile eben dieses Flugszeuges, welches auch als #Trägersystem für Atomwaffen dient, produziert werden. Das steht im #Widerspruch zu Deutschlands Verpflichtungen aus dem #Nichtverbreitungsvertrag (NVV), auf eine atomwaffenfreie Welt hinzuwirken. Stattdessen fordert das Netzwerk Friedenskooperative die Bundesregierung dazu auf, die nukleare #Teilhabe zu beenden und dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten.

    Gedenkveranstaltungen am Nagasaki-Tag 2023
    Zu den Städten, in denen Gedenkveranstaltungen anlässlich des Nagasaki-Gedenktages stattfinden, gehören:

    #Berlin#Brandenburg/Havel – #Cottbus#Darmstadt – F#rankfurt/Oder – #Gammertingen#Hamburg#Heiden (CH) – #Herford#Kassel#Konstanz#Mannheim#Marburg#Mosbach#Müllheim#Oberhausen#Rüsselsheim#Saarlouis#Schwerin#Schwerte#Tübingen#Unna#Villingen-Schwenningen – #Wien (AT)

    Insgesamt finden 2023 anlässlich der Gedenktage auf #Hiroshima und Nagasaki rund 100 Veranstaltungen bundesweit statt.

    Infos zu allen Terminen, Redetexte und Aufrufe sind hier auf der Website des Netzwerk Friedenskooperative dokumentiert: friedenskooperative.de/hiroshi

  14. #Nagasaki-Gedenktag 2023: Beitritt zum #Atomwaffenverbot gefordert

    Am morgigen Mittwoch jährt sich der Abwurf der US-#Atombombe auf die japanische Stadt Nagasaki zum 78. Mal. In rund zwei Dutzend Städten wird es anlässlich dieses traurigen Jahrestages Gedenkveranstaltungen geben. Das Netzwerk #Friedenskooperative ruft die #Bundesregierung dazu auf, entschiedener gegen die anhaltende nukleare Bedrohung vorzugehen.

    „Wer mit #Atomwaffen droht und den Einsatz vorbereitet, droht damit, #Massenmord an Unschuldigen zu begehen. Denn Atomwaffen töten unterschiedslos Hunderttausende. Das darf nie wieder geschehen.“, fordert Annegret Krüger vom Netzwerk Friedenskooperative. Und weiter: „Unsere menschliche #Sicherheit hängt nicht von diesen #Waffen ab. Wir wissen um bessere Alternativen, wie dem Atomwaffenverbotsvertrag und gemeinsam werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass dieser vollumfänglich umgesetzt wird.“

    Das Netzwerk Friedenskooperative wendet sich gegen die Pläne der Bundesregierung zur Anschaffung neuer #Atombomber vom Typ #F35. Ebenso kritisiert es den Bau einer F#ertigungsanlage des Rüstungskonzerns „#Rheinmetall“ am #Niederrhein. In dieser sollen künftig Teile eben dieses Flugszeuges, welches auch als #Trägersystem für Atomwaffen dient, produziert werden. Das steht im #Widerspruch zu Deutschlands Verpflichtungen aus dem #Nichtverbreitungsvertrag (NVV), auf eine atomwaffenfreie Welt hinzuwirken. Stattdessen fordert das Netzwerk Friedenskooperative die Bundesregierung dazu auf, die nukleare #Teilhabe zu beenden und dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten.

    Gedenkveranstaltungen am Nagasaki-Tag 2023
    Zu den Städten, in denen Gedenkveranstaltungen anlässlich des Nagasaki-Gedenktages stattfinden, gehören:

    #Berlin#Brandenburg/Havel – #Cottbus#Darmstadt – F#rankfurt/Oder – #Gammertingen#Hamburg#Heiden (CH) – #Herford#Kassel#Konstanz#Mannheim#Marburg#Mosbach#Müllheim#Oberhausen#Rüsselsheim#Saarlouis#Schwerin#Schwerte#Tübingen#Unna#Villingen-Schwenningen – #Wien (AT)

    Insgesamt finden 2023 anlässlich der Gedenktage auf #Hiroshima und Nagasaki rund 100 Veranstaltungen bundesweit statt.

    Infos zu allen Terminen, Redetexte und Aufrufe sind hier auf der Website des Netzwerk Friedenskooperative dokumentiert: friedenskooperative.de/hiroshi

  15. Kritik an »#nuklearer #Teilhabe«:
    »Es ist #absurd, #Mininukes #kleinzureden«

    #Wien: Bei #Konferenz zum #Atomwaffenverbot wurde Druck auf Staaten wie die BRD ausgeübt. Ein Gespräch mit Jan Hansen, der als Mitglied der Jugenddelegation der #DFGVK vor Ort war.

  16. Mehr als 120 Staaten haben einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen unterzeichnet. Deutschland ist nicht dabei und noch ist der Vertrag nicht wirksam.
    Umstrittener Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft – ohne Deutschland