#_bip — Public Fediverse posts
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Österreichs Wirtschaft wird laut Prognose der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) 2025 das dritte Jahr in Folge schrumpfen. Das BIP werde um 0,3 Prozent zurückgehen, so die OECD am Dienstag. Im Dezember hatte die OECD noch ein Wachstum von 1,1 Prozent vorhergesagt. Ein Plus von einem Prozent soll es laut der Organisation 2026 geben. https://orf.at/stories/3395673/
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Laut der Frühjahrsprognose der EU-Kommission wird Österreich heuer das einzige EU-Land mit einem Wirtschaftsrückgang sein. Das Bruttoinlandsprodukt soll um 0,3 Prozent schrumpfen. https://orf.at/stories/3394269/
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Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) hat am Dienstag seine Budgetrede gehalten. Das Budgetdefizit soll heuer von 4,7 auf 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sinken, auch neue Sparmaßnahmen sind bekannt geworden. Aus dem Burgenland kommt vor allem von FPÖ und Grünen Kritik. https://burgenland.orf.at/stories/3305202/
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Das Budgetdefizit soll heuer von 4,7 auf 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sinken. Das hat der Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) in seiner Budgetrede vorgelegt. Aus Salzburgs Politik sind die Reaktionen gemischt. https://salzburg.orf.at/stories/3305137/
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Das Budgetdefizit soll heuer von 4,7 auf 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sinken. Im nächsten Jahr soll es 4,2 Prozent betragen, 2028 will die Regierung wieder aus dem sich derzeit anbahnenden EU-Defizitverfahren herauskommen. Das sind die wesentlichen Schlüsse aus dem Doppelbudget, das Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) am Dienstag vorgelegt hat. Bekannt wurden auch neue Sparmaßnahmen wie (…) https://orf.at/stories/3393294/
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Das Budgetdefizit soll heuer von 4,7 auf 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sinken. Im nächsten Jahr soll es 4,2 Prozent betragen, 2028 will die Regierung wieder aus dem (sich anbahnenden) EU-Defizitverfahren herauskommen. https://orf.at/stories/3393295/
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Österreichs Außenwirtschaft hat im letzten Jahr trotz schwieriger globaler Rahmenbedingungen positiv abgeschnitten: Die Leistungsbilanz wies einen Überschuss von 11,7 Mrd. Euro aus, was 2,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entspricht. https://orf.at/stories/3392632/
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Abseits der ohnehin dramatischen kurzfristigen Budgetprognose warnt der Fiskalrat auch vor einer großen langfristigen Finanzierungslücke im Staatshaushalt. Ausgehend von aktuell 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steige diese langfristig auf sieben Prozent, hieß es in dem am Mittwoch von Fiskalrat-Präsident Christoph Badelt vorgestellten Nachhaltigkeitsbericht bis 2070. Schuld daran ist auch die Demografie, die (…) https://orf.at/stories/3392101/
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Die US-Wirtschaft hat deutlich an Fahrt verloren und ist im ersten Quartal des Jahres überraschend geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) fiel in den ersten drei Monaten annualisiert um 0,3 Prozent, wie das Handelsministerium in Washington heute laut einer ersten Schätzung mitteilte. https://orf.at/stories/3392129/
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Die heimische Wirtschaftsleistung ist heuer zu Jahresbeginn leicht gewachsen. Gegenüber dem Vorquartal ergab sich ein realer Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,2 Prozent, wie aus der aktuellen Schnellschätzung des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) vom Mittwoch hervorgeht. Auch in Deutschland gab es ein kleines Wachstum. https://orf.at/stories/3392087/
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Die heimische Wirtschaftsleistung ist heuer zu Jahresbeginn leicht gewachsen. Gegenüber dem Vorquartal ergab sich ein realer Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,2 Prozent, geht aus der aktuellen Schnellschätzung des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) hervor. https://orf.at/stories/3392085/
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Die Mitgliedsländer der EU haben 2024 im Durchschnitt weniger neue Schulden gemacht als im Vorjahr. Die durchschnittliche Neuverschuldung der EU-Staaten lag letztes Jahr bei 3,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), wie das EU-Statistikamt Eurostat in Luxemburg heute mitteilte. https://orf.at/stories/3391320/
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Die Forschungsquote gilt als wichtiger Indikator für die Innovationsfähigkeit eines Landes. Im vergangenen Jahr erreichte sie hierzulande mit 3,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) einen historischen Höchststand, wie die Statistik Austria heute bekanntgab. Österreich liegt damit im europäischen Spitzenfeld. https://science.orf.at/stories/3229910/
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Fachleute der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) haben ihre Erwartungen an das Wirtschaftswachstum im Euro-Raum für heuer und nächstes Jahr etwas nach unten revidiert. Für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gehen sie für 2025 jetzt nur noch von einem Anstieg von 0,9 Prozent aus, wie die EZB heute mitteilte. Im ersten Quartal hatten sie noch ein Plus von 1,0 Prozent vorausgesagt. https://orf.at/stories/3391282/
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Am Gründonnerstag hat das Finanzministerium seine Berechnung des Budgetdefizits vorlegt, ausgegangen wird von 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die Einschätzung liegt noch knapp über jener des Fiskalrats, der zuletzt 4,4 Prozent prognostiziert hatte. Die neue Schätzung berücksichtigt auch die geplanten Konsolidierungsmaßnahmen der Regierung in voller Höhe. Für Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) steigt der Druck zur (…) https://orf.at/stories/3390907/
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Das Finanzministerium geht für heuer von einem Defizit von 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. Dieser Wert wird am Donnerstag an die Statistik Austria übergeben, die diese Zahlen wiederum an Brüssel übermittelt. Damit ist, wie das Ministerium in einer schriftlichen Stellungnahme betonte, von einem Defizitverfahren der EU auszugehen – die erlaubte Grenze von drei Prozent wird klar verfehlt. Immerhin liege man knapp unter den (…) https://orf.at/stories/3390882/
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Das Finanzministerium geht für heuer von einem Defizit von 4,5 Prozent des BIP aus. Dieser Wert wird heute an die Statistik Austria übergeben, die diese Zahlen wiederum an die europäische Ebene übermittelt. https://orf.at/stories/3390880/
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Die Aussichten für das Budget trüben sich seit mehreren Wochen in Schüben ein – zuletzt meldete der Fiskalrat, dass das Defizit noch höher ausfallen werde als erwartet. Man gehe für 2025 von einem Abgang in Höhe von 4,4 Prozent des BIP aus. Vizekanzler und SPÖ-Chef Andreas Babler sagte in der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast“ am Samstag, dass die Zahlen „jedes Mal eine neue Challenge“ seien. https://orf.at/stories/3390416/
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Das Defizit könnte heuer noch höher ausfallen als erwartet. Eine entsprechende Prognose gab am Freitag der Fiskalrat ab. Man gehe für 2025 von einem Abgang in Höhe von 4,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus, für kommendes Jahr nimmt man ein Minus von 4,1 Prozent an. Die Schuldenquote werde 2026 ein historisches Hoch erreichen. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) zeigte sich dagegen zuversichtlich, das vereinbarte (…) https://orf.at/stories/3390324/
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Das Defizit wird heuer noch höher ausfallen als erwartet. Eine entsprechende Prognose gab heute der Fiskalrat ab. Man gehe für 2025 von einem Abgang in Höhe von 4,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus, für kommendes Jahr nimmt man ein Minus von 4,1 Prozent an. https://orf.at/stories/3390317/
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In Anbetracht des deutlich größer als erwartet ausgefallenen Budgetdefizits für 2024 muss die Regierung derzeit an allen Ecken und Enden sparen. 6,4 Mrd. Euro will Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) heuer einsparen, um das Budgetdefizit von 4,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu reduzieren. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht das größte Einsparungspotenzial im Bereich der Pensionen und der Gesundheit. https://orf.at/stories/3390056/
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Das Staatsdefizit ist im Vorjahr auf 4,7 Prozent des BIP gestiegen. Die EU-Obergrenze liegt bei drei Prozent. Die Bundesländer trugen mit geringerem Anteil zum Schuldenstand bei. Von zwei Milliarden Euro neuen Schulden der Länder entfallen 486 Millionen Euro auf Niederösterreich. https://noe.orf.at/stories/3299375/
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Als „schockierend“ hat WIFO-Chef Gabriel Felbermayr die am Montag vorgestellten Zahlen der Statistik Austria zur Staatsverschuldung bezeichnet. Laut diesen stieg das Budgetdefizit im vergangenen Jahr auf 4,7 Prozent des BIP. „Die Ausgangslage ist deutlich schlechter als erwartet“, reagierte SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer: Ein EU-Defizitverfahren werde wohl unvermeidlich sein. https://orf.at/stories/3389259/
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Das enorm gestiegene gesamtstaatliche Budgetdefizit von 4,7 Prozent des BIP für das Jahr 2024 wird auch den Spardruck auf Länder und Gemeinden erhöhen. Das Defizit fiel damit noch einmal höher aus als ohnehin befürchtet und liegt auch deutlich über der geltenden Maastricht-Grenze von drei Prozent. https://salzburg.orf.at/stories/3299301/
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Mehr als deutlich hat Österreich im vergangenen Jahr die Maastricht-Grenze von drei Prozent des Budgetdefizits überschritten. Am Montag meldete die Statistik Austria einen Anstieg des gesamtstaatlichen Defizits auf 4,7 Prozent des BIP. Der Schuldenstand erhöhte sich damit um 22,6 Milliarden auf mehr als 394 Milliarden Euro. 2023 lag das Defizit noch bei 12,4 Milliarden Euro bzw. 2,6 Prozent des BIP. https://orf.at/stories/3389239/
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Das gesamtstaatliche Defizit ist im Vorjahr auf 4,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gestiegen. Das gab die Statistik Austria heute in einer Pressekonferenz bekannt. Damit wurde die Maastricht-Grenze von drei Prozent klar verfehlt. https://orf.at/stories/3389234/
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Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) schätzt die Aussichten für die heimische Wirtschaft pessimistischer ein als noch im Dezember. Für das Gesamtjahr 2025 werde nun ein Rückgang der Wirtschaftsleistung von 0,1 Prozent erwartet, wie die Notenbank heute mitteilte. Vor drei Monaten wurde noch mit einem Wachstum von 0,8 Prozent gerechnet. https://orf.at/stories/3388675/
#_Politik #_Österreich #_BIP #_OeNB #_Notenbank #_Wirtschaft
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Die Bank Austria hat heute ihre Wachstumsprognose für 2025 erneut nach unten revidiert, rechnet aber immerhin noch mit einem geringen Plus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 0,1 Prozent. Die Konjunkturstimmung habe sich zuletzt etwas aufgehellt. Damit würde ein drittes Rezessionsjahr vermieden. https://orf.at/stories/3387643/
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Die ab morgen geltenden 25-prozentigen US-Zölle auf Stahl und Aluminium schaden einer Studie zufolge Europa kaum, den Vereinigten Staaten umso mehr. Für die EU-Wirtschaft drohe kurzfristig ein Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um lediglich 0,02 Prozent, heißt es in der heute veröffentlichten Simulation des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). https://orf.at/stories/3387315/
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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat im vierten Quartal 2024 erneut nachgelassen. „Damit erlebt der Standort Österreich die längste Schwächephase seit Beginn der entsprechenden Berechnungen 1995“, sagte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas in einer Aussendung am Montag. Das wirkt sich auch auf die Arbeitslosigkeit aus. Und während die Inflation in Österreich steigt, fällt sie im (…) https://orf.at/stories/3386524/
#_Wirtschaft #_Arbeitslosigkeit #_BIP #_Euro #_Inflation #_Österreich
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Argentiniens rechtspopulistischer Präsident Javier Milei hat den ersten Budgetüberschuss seines Landes seit 2010 gefeiert. „Die Versprechen wurden eingehalten“, schrieb Milei im Onlinedienst Instagram. „Das ‚Nulldefizit‘ ist eine Realität. Es lebe die Freiheit, verdammt noch mal“, erklärte er, nachdem Wirtschaftsminister Louis Caputo gestern für 2024 Mehreinnahmen in Höhe von 0,3 Prozent des (…) https://orf.at/stories/3382162/
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Die österreichische Wirtschaft wird sich laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im kommenden Jahr leicht erholen. Sie rechnet für 2025 mit einem realen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,1 Prozent, 2026 soll dann ein Plus von 1,4 Prozent folgen. 2024 dürfte die österreichische Wirtschaft noch um 0,5 Prozent schrumpfen, wie die Organisation am Mittwoch in ihrem ökonomischen Ausblick (…) https://orf.at/stories/3377893/
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Deutschland bleibt laut Prognose der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) eine der am langsamsten wachsenden Industrienationen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte heuer lediglich um 0,1 Prozent zulegen, heißt es in dem heute veröffentlichten Ausblick. https://orf.at/stories/3370870/
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Die österreichische Wirtschaft findet ebenso wie die deutsche auch heuer keinen Anschluss an den Aufschwung in anderen Industriestaaten. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) rechnet in beiden Ländern nur mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,2 Prozent. https://orf.at/stories/3356119/