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#_bip — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #_bip, aggregated by home.social.

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  1. Deutsche Wirtschaft schrumpfte im 2. Quartal um 0,3 Prozent

    Die deutsche Wirtschaft ist im vom Zollkonflikt geprägten Frühjahr stärker geschrumpft als zunächst berechnet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging im Vergleich zum ersten Quartal um 0,3 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt anhand neuester Daten mitteilt. Zunächst hatte die deutsche Behörde einen Rückgang um 0,1 (…)

    sn.at/wirtschaft/welt/deutsche

    #_Wirtschaft #_Welt #_BIP

  2. Japans Wirtschaft wächst unerwartet kräftig

    Die exportabhängige japanische Wirtschaft ist im zweiten Quartal trotz des Zollkonflikts mit den USA überraschend kräftig gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von April bis Juni um 0,3 Prozent im Vergleich zum ersten Vierteljahr zu, wie aus den am Freitag veröffentlichten Regierungsdaten hervorgeht. Ökonomen hatten wie schon im ersten Quartal (…)

    sn.at/wirtschaft/welt/japans-w

    #_Wirtschaft #_Welt #_BIP #_USA

  3. Bank Austria Konjunkturindikator: Stimmung verbessert sich

    Die Zeichen für eine leichte Konjunkturbelebung mehren sich. Der UniCredit Bank Austria Konjunkturindikator für Juli zeigt eine Besserung der Stimmung in allen Wirtschaftssektoren. Ein leichter Rückenwind in der zweiten Jahreshälfte dürfte das BIP im Gesamtjahr 2025 noch ins Plus drehen, eine stärkere (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/b

    #_Wirtschaft #_Österreich #_Bank #_BIP

  4. Scope sieht Österreich schlecht auf Krisen vorbereitet

    Die hohe Staatsverschuldung sowie ein geringes Wirtschaftswachstum machen Österreich aktuell zu schaffen. Dies beeinträchtigt die Widerstandsfähigkeit des Staates gegenüber künftigen Krisen, stuft die Ratingagentur Scope die wirtschaftliche Lage Österreichs ein. Die von der Regierung geplante Haushaltskonsolidierung dürfte ohne (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/s

    #_Wirtschaft #_Österreich #_BIP

  5. Deutsche Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal

    Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2025 geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank um 0,1 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch zu seiner ersten Schätzung mitteilte. In den ersten drei Monaten des Jahres hatte es noch zu einem Wachstum von revidiert 0,3 (bisher: 0,4) Prozent gereicht. Im Frühjahr sanken die (…)

    sn.at/test/deutsche-wirtschaft

    #_Test #_BIP #_Wirtschaft

  6. Deutsche Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal

    Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2025 geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank um 0,1 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch zu seiner ersten Schätzung mitteilte. In den ersten drei Monaten des Jahres hatte es noch zu einem Wachstum von revidiert 0,3 (bisher: 0,4) Prozent gereicht. Im Frühjahr (…)

    sn.at/wirtschaft/welt/deutsche

    #_Wirtschaft #_Welt #_BIP

  7. WIFO: BIP im 2. Quartal um 0,1 Prozent gestiegen

    Die heimische Wirtschaft schwächelt weiter. Das BIP stieg im zweiten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum sowie dem Vorquartal lediglich um 0,1 Prozent, geht aus der Schnellschätzung des WIFO hervor. "Während einige Dienstleistungsbereiche gegenüber dem Vorquartal expandierten, verlief die Dynamik in der Industrie verhalten", so die (…)

    sn.at/test/wifo-bip-quartal-pr

    #_Test #_BIP #_Industrie #_Wirtschaft

  8. Die Wirtschaft schwächelt weiter: Schwaches BIP-Wachstum im zweiten Quartal

    Im zweiten Quartal 2025 stieg das BIP in Österreich nur um magere 0,1 Prozent. Experten sprechen von einer schwachen Wirtschaftsdynamik, die die Industrie nicht ankurbeln konnte.

    diepresse.com/19949467/die-wir

    #_BIP #_Industrie #_Österreich #_Wirtschaft

  9. WIFO: BIP im 2. Quartal um 0,1 Prozent gestiegen

    Die heimische Wirtschaft schwächelt weiter. Das BIP stieg im zweiten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum sowie dem Vorquartal lediglich um 0,1 Prozent, geht aus der Schnellschätzung des WIFO hervor. "Während einige Dienstleistungsbereiche gegenüber dem Vorquartal expandierten, verlief die Dynamik in der Industrie (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/w

    #_Wirtschaft #_Österreich #_BIP #_Industrie

  10. Trotz Bombenhagels steigt das BIP in der Ukraine

    Im ersten Kriegsjahr ist die ukrainische Wirtschaft um ein Drittel eingebrochen. Seither geht es stetig bergauf – trotz der russischen Bedrohung.

    diepresse.com/19902983/trotz-b

    #_BIP #_Ukraine #_Wirtschaft

  11. BIP steigt trotz Bombenhagels in der Ukraine

    Im ersten Kriegsjahr ist die ukrainische Wirtschaft um ein Drittel eingebrochen. Seither geht es stetig bergauf – trotz der russischen Bedrohung.

    diepresse.com/19902983/bip-ste

    #_BIP #_Ukraine #_Wirtschaft

  12. Wie ukrainische Flüchtlinge zur Wertschöpfung beitragen

    Die Beratungsagentur Deloitte hat die Folgen der Flucht vor Russland auf die Wirtschaft des Gastlandes Polen untersucht. Fazit: Die Neuankömmlinge haben das polnische BIP im vergangenen Jahr um 2,7 Prozent vergrößert.

    diepresse.com/19904579/wie-ukr

    #_BIP #_Flüchtlinge #_Polen #_Russland #_Wirtschaft

  13. IHS: Budgetdefizit sinkt bis 2029 langsam auf 3,2 Prozent

    Das gesamtstaatliche Defizit soll laut IHS-Mittelfrist-Konjunkturprognose von 4,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2024 langsam bis 2029 auf 3,2 Prozent sinken. Damit würde Österreich bis zum Ende des Jahrzehnts gegen die Maastricht-Schuldenregeln der EU von 3 Prozent verstoßen. Für heuer rechnet (…)

    sn.at/politik/innenpolitik/ihs

    #_Politik #_Innenpolitik #_BIP #_EU #_Österreich

  14. Chinas BIP im zweiten Quartal um 5,2 Prozent gewachsen

    Chinas Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen und hat damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Wie am Dienstag aus offiziellen Daten des Nationalen Statistikamtes hervorging, zeigte sich das Land angesichts der US-Zölle widerstandsfähig.

    sn.at/wirtschaft/welt/chinas-b

    #_Wirtschaft #_Welt #_BIP #_US

  15. Wertschöpfung im Tourismus 2023 gestiegen

    Die Wertschöpfungseffekte des Tourismus in Österreich einschließlich Dienst- und Geschäftsreisen haben sich 2023 auf 20,07 Mrd. Euro belaufen. Das waren 4,2 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP). Am Dienstag veröffentlichten vorläufigen Daten der Statistik Austria zufolge sei damit der Wert von 2022 deutlich überschritten (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/w

    #_Wirtschaft #_Österreich #_BIP #_Euro #_Tourismus

  16. Deutscher Einzelhandel mit größtem Umsatzschwund seit 2022

    Ökonomen sind überrascht, neue Zahlen zeigen ein unerwartet starkes Minus im deutschen Einzelhandel. Auch das BIP könnte im 2. Quartal schwächer ausfallen.

    diepresse.com/19850530/deutsch

    #_BIP

  17. Trotz Sparpakets steigen die Schulden rasant weiter: Pro Einwohner ist Österreich mittlerweile mit 45.000 Euro verschuldet

    Die österreichischen Staatsschulden sind im ersten Quartal des heurigen Jahres neuerlich gestiegen. Mit Ende März betrug der öffentliche Schuldenstand laut Statistik Austria 412,6 Mrd. Euro, um 18,5 Mrd. mehr als im Vorquartal. Damit (…)

    sn.at/politik/innenpolitik/sta

    #_Politik #_Innenpolitik #_BIP #_Euro #_Österreich

  18. Defizit 2025 laut Wifo und IHS wieder über 4 Prozent des BIP

    Die Wirtschaftsforscher von Wifo und IHS haben ihre Prognose für das staatliche Budgetdefizit 2025 angehoben. Sie rechnen nun trotz Sparpakets mit einem Ausgaben-Überhang von 4,1 Prozent bzw. 4,4 Prozent gemessen an der Wirtschaftsleistung - deutlich über der Maastricht-Grenze von 3 Prozent des BIP. Das gilt auch für 2026, (…)

    sn.at/politik/innenpolitik/def

    #_Politik #_Innenpolitik #_BIP

  19. Wifo und IHS legen Sommerprognose vor

    Die Wirtschaftsforscher von Wifo und IHS stellen am Donnerstag ihre Sommerprognose für die heimische Wirtschaft für die Jahre 2025 und 2026 vor. Im März hatten beide Institute ein drittes Rezessionsjahr für 2025 vorhergesehen und einen Wirtschaftsrückgang um 0,3 (Wifo) bzw. 0,2 Prozent (IHS) prognostiziert. In den Vorjahren 2023 und 2024 schrumpfte (…)

    sn.at/wirtschaft/oesterreich/w

    #_Wirtschaft #_Österreich #_BIP

  20. Nato-Gipfel: Einigung auf Fünf-Prozent-Ziel, Trump trifft Selenskij

    Unter Druck des US-Präsidenten einigt sich das Verteidigungsbündnis auf die Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf jährlich fünf Prozent des BIP. Dass Gespräch mit Selenskij sei „nett“ gewesen, so Trump.

    diepresse.com/19830625/nato-gi

    #_BIP #_Gipfel #_Trump #_US

  21. Verteidigungsausgaben: Nato beschließt Fünf-Prozent-Ziel

    Unter dem Drängen von US-Präsident Trump einigt sich das Verteidigungsbündnis darauf, jährlich fünf Prozent des BIP in Verteidigung und Sicherheit zu investieren. Die Gipfelerklärung spricht vom „stärksten Bündnis“ der Geschichte.

    diepresse.com/19830625/verteid

    #_BIP #_Trump #_US

  22. NATO folgt Trump: Massive Erhöhung der Verteidigungsausgaben

    In Den Haag beim NATO-Gipfel einigten sich die Staats- und Regierungschefs darauf, spätestens ab 2035 jährlich fünf Prozent des BIP in Verteidigung und Sicherheit zu investieren. Merz nannte das Treffen „historisch“.

    kleinezeitung.at/politik/ausse

    #_BIP #_Gipfel #_NATO #_Trump

  23. Gipfel-Woche: Nato-Länder stimmen sich ab: Der hohe Preis der Sicherheit

    Drei Gipfel drehen sich diese Woche um Aufrüstung und Sicherheit. Nato-Länder erhöhen Verteidigungsbudgets auf fünf Prozent des BIP.

    kleinezeitung.at/politik/ausse

    #_BIP #_Gipfel

  24. Gipfel-Woche: Nato-Länder stimmen sich ab: Der hohe Preis der Sicherheit

    Drei Gipfel drehen sich diese Woche um Aufrüstung und Sicherheit. Nato-Länder erhöhen Verteidigungsbudgets auf fünf Prozent des BIP.

    kleinezeitung.at/politik/ausse

    #_BIP #_Gipfel

  25. Fünf-Prozent-Ziel: Nato vor Gipfel einig bei Ziel für Verteidigungsausgaben

    Die 32 Bündnisstaaten einigen sich auf eine neue Zielvorgabe für die Mindesthöhe der nationalen Verteidigungsausgaben: Sie soll mindestens fünf Prozent des BIP betragen. Ernüchternd dürfte der Text für die Abschlusserklärung für die Ukraine werden.

    diepresse.com/19820998/fuenf-p

    #_BIP #_Gipfel #_Ukraine

  26. NATO vor Gipfel einig bei Ziel für Verteidigungsausgaben

    Die 32 Bündnisstaaten einigen sich auf eine neue Zielvorgabe für die Mindesthöhe der nationalen Verteidigungsausgaben: Sie soll mindestens fünf Prozent des BIP betragen.

    diepresse.com/19820998/nato-vo

    #_BIP #_Gipfel #_NATO

  27. NATO vor Gipfel einig bei Ziel für Verteidigungsausgaben

    Wenige Tage vor dem NATO-Gipfel in Den Haag haben die 32 Bündnisstaaten eine Einigung über die geplante neue Zielvorgabe für die Mindesthöhe der nationalen Verteidigungsausgaben erzielt. Wie die Deutsche Presse-Agentur nach dem Ende eines schriftlichen Entscheidungsverfahrens erfuhr, wollen sich die (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/nato

    #_Politik #_Weltpolitik #_BIP #_Gipfel #_NATO

  28. Nationalrat beschloss Doppelbudget: Familienleistungen werden nicht mehr valorisiert

    Der Nationalrat hat am Mittwochnachmittag das Doppelbudget 2025/2026 beschlossen. Zustimmung kam in der Schlussabstimmung nach drei Tagen Debatte nur von den Koalitionspartnern ÖVP, SPÖ und NEOS. Dem Voranschlag (…)

    sn.at/politik/innenpolitik/fam

    #_Politik #_Innenpolitik #_BIP #_EU #_Nationalrat #_NEOS #_Österreich #_ÖVP #_SPÖ

  29. Nationalrat beendet Budgetdebatte mit Beschluss

    Der Nationalrat schließt am Mittwoch seine Budget-Beratungen ab. Nach der Behandlung der Kapitel Familie und Integration, Mobilität, Verteidigung und Finanzen kommt es zur Schlussabstimmung. Hält der Haushaltsentwurf von Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ), beträgt das Defizit heuer 4,5 (…)

    sn.at/politik/innenpolitik/nat

    #_Politik #_Innenpolitik #_BIP #_EU #_Nationalrat #_Österreich #_SPÖ

  30. Fiskalrat sieht bei Budget zusätzlichen Sanierungsbedarf

    Der Fiskalrat sieht in einem am Montag präsentierten Bericht "großen zusätzlichen Konsolidierungsbedarf" beim Budget. Nach dem Defizit von 4,7 Prozent des BIP im Jahr 2024 geht man heuer von einem Minus von 4,3 Prozent aus, bis 2029 prognostizieren die Schuldenwächter nur ein Absinken auf 4,2 Prozent. Damit würde die (…)

    sn.at/politik/innenpolitik/fis

    #_Politik #_Innenpolitik #_BIP

  31. Österreichs Wirtschaft wird laut Prognose der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) 2025 das dritte Jahr in Folge schrumpfen. Das BIP werde um 0,3 Prozent zurückgehen, so die OECD am Dienstag. Im Dezember hatte die OECD noch ein Wachstum von 1,1 Prozent vorhergesagt. Ein Plus von einem Prozent soll es laut der Organisation 2026 geben. orf.at/stories/3395673/

    #_Wirtschaft #_BIP #_OECD

  32. Laut der Frühjahrsprognose der EU-Kommission wird Österreich heuer das einzige EU-Land mit einem Wirtschaftsrückgang sein. Das Bruttoinlandsprodukt soll um 0,3 Prozent schrumpfen. orf.at/stories/3394269/

    #_Wirtschaft #_BIP #_EU #_Österreich

  33. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) hat am Dienstag seine Budgetrede gehalten. Das Budgetdefizit soll heuer von 4,7 auf 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sinken, auch neue Sparmaßnahmen sind bekannt geworden. Aus dem Burgenland kommt vor allem von FPÖ und Grünen Kritik. burgenland.orf.at/stories/3305

    #_Politik #_Österreich #_Burgenland #_BIP #_FPÖ #_SPÖ

  34. Das Budgetdefizit soll heuer von 4,7 auf 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sinken. Das hat der Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) in seiner Budgetrede vorgelegt. Aus Salzburgs Politik sind die Reaktionen gemischt. salzburg.orf.at/stories/330513

    #_Politik #_Österreich #_Salzburg #_BIP #_SPÖ

  35. Das Budgetdefizit soll heuer von 4,7 auf 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sinken. Im nächsten Jahr soll es 4,2 Prozent betragen, 2028 will die Regierung wieder aus dem sich derzeit anbahnenden EU-Defizitverfahren herauskommen. Das sind die wesentlichen Schlüsse aus dem Doppelbudget, das Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) am Dienstag vorgelegt hat. Bekannt wurden auch neue Sparmaßnahmen wie (…) orf.at/stories/3393294/

    #_Politik #_Österreich #_BIP #_EU #_Klimaticket #_SPÖ

  36. Das Budgetdefizit soll heuer von 4,7 auf 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sinken. Im nächsten Jahr soll es 4,2 Prozent betragen, 2028 will die Regierung wieder aus dem (sich anbahnenden) EU-Defizitverfahren herauskommen. orf.at/stories/3393295/

    #_Politik #_Österreich #_Euro #_BIP #_EU

  37. Österreichs Außenwirtschaft hat im letzten Jahr trotz schwieriger globaler Rahmenbedingungen positiv abgeschnitten: Die Leistungsbilanz wies einen Überschuss von 11,7 Mrd. Euro aus, was 2,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entspricht. orf.at/stories/3392632/

    #_Wirtschaft #_BIP #_Euro

  38. Abseits der ohnehin dramatischen kurzfristigen Budgetprognose warnt der Fiskalrat auch vor einer großen langfristigen Finanzierungslücke im Staatshaushalt. Ausgehend von aktuell 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steige diese langfristig auf sieben Prozent, hieß es in dem am Mittwoch von Fiskalrat-Präsident Christoph Badelt vorgestellten Nachhaltigkeitsbericht bis 2070. Schuld daran ist auch die Demografie, die (…) orf.at/stories/3392101/

    #_Wirtschaft #_BIP

  39. Die US-Wirtschaft hat deutlich an Fahrt verloren und ist im ersten Quartal des Jahres überraschend geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) fiel in den ersten drei Monaten annualisiert um 0,3 Prozent, wie das Handelsministerium in Washington heute laut einer ersten Schätzung mitteilte. orf.at/stories/3392129/

    #_Wirtschaft #_US #_BIP

  40. Die heimische Wirtschaftsleistung ist heuer zu Jahresbeginn leicht gewachsen. Gegenüber dem Vorquartal ergab sich ein realer Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,2 Prozent, wie aus der aktuellen Schnellschätzung des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) vom Mittwoch hervorgeht. Auch in Deutschland gab es ein kleines Wachstum. orf.at/stories/3392087/

    #_Wirtschaft #_BIP #_Deutschland

  41. Die heimische Wirtschaftsleistung ist heuer zu Jahresbeginn leicht gewachsen. Gegenüber dem Vorquartal ergab sich ein realer Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,2 Prozent, geht aus der aktuellen Schnellschätzung des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) hervor. orf.at/stories/3392085/

    #_Politik #_Österreich #_BIP

  42. Die Mitgliedsländer der EU haben 2024 im Durchschnitt weniger neue Schulden gemacht als im Vorjahr. Die durchschnittliche Neuverschuldung der EU-Staaten lag letztes Jahr bei 3,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), wie das EU-Statistikamt Eurostat in Luxemburg heute mitteilte. orf.at/stories/3391320/

    #_Politik #_Ausland #_EU #_BIP #_Luxemburg

  43. Die Forschungsquote gilt als wichtiger Indikator für die Innovationsfähigkeit eines Landes. Im vergangenen Jahr erreichte sie hierzulande mit 3,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) einen historischen Höchststand, wie die Statistik Austria heute bekanntgab. Österreich liegt damit im europäischen Spitzenfeld. science.orf.at/stories/3229910

    #_Wissenschaft #_BIP #_Österreich

  44. Fachleute der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) haben ihre Erwartungen an das Wirtschaftswachstum im Euro-Raum für heuer und nächstes Jahr etwas nach unten revidiert. Für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gehen sie für 2025 jetzt nur noch von einem Anstieg von 0,9 Prozent aus, wie die EZB heute mitteilte. Im ersten Quartal hatten sie noch ein Plus von 1,0 Prozent vorausgesagt. orf.at/stories/3391282/

    #_Wirtschaft #_EZB #_BIP #_Euro #_Geldpolitik

  45. Am Gründonnerstag hat das Finanzministerium seine Berechnung des Budgetdefizits vorlegt, ausgegangen wird von 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Die Einschätzung liegt noch knapp über jener des Fiskalrats, der zuletzt 4,4 Prozent prognostiziert hatte. Die neue Schätzung berücksichtigt auch die geplanten Konsolidierungsmaßnahmen der Regierung in voller Höhe. Für Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) steigt der Druck zur (…) orf.at/stories/3390907/

    #_Wirtschaft #_BIP #_SPÖ

  46. Das Finanzministerium geht für heuer von einem Defizit von 4,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. Dieser Wert wird am Donnerstag an die Statistik Austria übergeben, die diese Zahlen wiederum an Brüssel übermittelt. Damit ist, wie das Ministerium in einer schriftlichen Stellungnahme betonte, von einem Defizitverfahren der EU auszugehen – die erlaubte Grenze von drei Prozent wird klar verfehlt. Immerhin liege man knapp unter den (…) orf.at/stories/3390882/

    #_Wirtschaft #_BIP #_EU

  47. Das Finanzministerium geht für heuer von einem Defizit von 4,5 Prozent des BIP aus. Dieser Wert wird heute an die Statistik Austria übergeben, die diese Zahlen wiederum an die europäische Ebene übermittelt. orf.at/stories/3390880/

    #_Politik #_Österreich #_BIP

  48. Die Aussichten für das Budget trüben sich seit mehreren Wochen in Schüben ein – zuletzt meldete der Fiskalrat, dass das Defizit noch höher ausfallen werde als erwartet. Man gehe für 2025 von einem Abgang in Höhe von 4,4 Prozent des BIP aus. Vizekanzler und SPÖ-Chef Andreas Babler sagte in der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast“ am Samstag, dass die Zahlen „jedes Mal eine neue Challenge“ seien. orf.at/stories/3390416/

    #_Politik #_Österreich #_BIP #_SPÖ

  49. Das Defizit könnte heuer noch höher ausfallen als erwartet. Eine entsprechende Prognose gab am Freitag der Fiskalrat ab. Man gehe für 2025 von einem Abgang in Höhe von 4,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus, für kommendes Jahr nimmt man ein Minus von 4,1 Prozent an. Die Schuldenquote werde 2026 ein historisches Hoch erreichen. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) zeigte sich dagegen zuversichtlich, das vereinbarte (…) orf.at/stories/3390324/

    #_Wirtschaft #_BIP #_SPÖ

  50. Das Defizit wird heuer noch höher ausfallen als erwartet. Eine entsprechende Prognose gab heute der Fiskalrat ab. Man gehe für 2025 von einem Abgang in Höhe von 4,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus, für kommendes Jahr nimmt man ein Minus von 4,1 Prozent an. orf.at/stories/3390317/

    #_Politik #_Ausland #_BIP

  51. In Anbetracht des deutlich größer als erwartet ausgefallenen Budgetdefizits für 2024 muss die Regierung derzeit an allen Ecken und Enden sparen. 6,4 Mrd. Euro will Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) heuer einsparen, um das Budgetdefizit von 4,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu reduzieren. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht das größte Einsparungspotenzial im Bereich der Pensionen und der Gesundheit. orf.at/stories/3390056/

    #_Wirtschaft #_BIP #_Euro #_SPÖ

  52. Das Staatsdefizit ist im Vorjahr auf 4,7 Prozent des BIP gestiegen. Die EU-Obergrenze liegt bei drei Prozent. Die Bundesländer trugen mit geringerem Anteil zum Schuldenstand bei. Von zwei Milliarden Euro neuen Schulden der Länder entfallen 486 Millionen Euro auf Niederösterreich. noe.orf.at/stories/3299375/

    #_Chronik #_Euro #_NÖ #_BIP #_EU #_Niederösterreich

  53. Als „schockierend“ hat WIFO-Chef Gabriel Felbermayr die am Montag vorgestellten Zahlen der Statistik Austria zur Staatsverschuldung bezeichnet. Laut diesen stieg das Budgetdefizit im vergangenen Jahr auf 4,7 Prozent des BIP. „Die Ausgangslage ist deutlich schlechter als erwartet“, reagierte SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer: Ein EU-Defizitverfahren werde wohl unvermeidlich sein. orf.at/stories/3389259/

    #_Politik #_Österreich #_BIP #_EU #_SPÖ

  54. Das enorm gestiegene gesamtstaatliche Budgetdefizit von 4,7 Prozent des BIP für das Jahr 2024 wird auch den Spardruck auf Länder und Gemeinden erhöhen. Das Defizit fiel damit noch einmal höher aus als ohnehin befürchtet und liegt auch deutlich über der geltenden Maastricht-Grenze von drei Prozent. salzburg.orf.at/stories/329930

    #_Wirtschaft #_BIP

  55. Mehr als deutlich hat Österreich im vergangenen Jahr die Maastricht-Grenze von drei Prozent des Budgetdefizits überschritten. Am Montag meldete die Statistik Austria einen Anstieg des gesamtstaatlichen Defizits auf 4,7 Prozent des BIP. Der Schuldenstand erhöhte sich damit um 22,6 Milliarden auf mehr als 394 Milliarden Euro. 2023 lag das Defizit noch bei 12,4 Milliarden Euro bzw. 2,6 Prozent des BIP. orf.at/stories/3389239/

    #_Wirtschaft #_BIP #_Euro #_Österreich

  56. Das gesamtstaatliche Defizit ist im Vorjahr auf 4,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gestiegen. Das gab die Statistik Austria heute in einer Pressekonferenz bekannt. Damit wurde die Maastricht-Grenze von drei Prozent klar verfehlt. orf.at/stories/3389234/

    #_Wirtschaft #_BIP

  57. Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) schätzt die Aussichten für die heimische Wirtschaft pessimistischer ein als noch im Dezember. Für das Gesamtjahr 2025 werde nun ein Rückgang der Wirtschaftsleistung von 0,1 Prozent erwartet, wie die Notenbank heute mitteilte. Vor drei Monaten wurde noch mit einem Wachstum von 0,8 Prozent gerechnet. orf.at/stories/3388675/

    #_Politik #_Österreich #_BIP #_OeNB #_Notenbank #_Wirtschaft

  58. Die Bank Austria hat heute ihre Wachstumsprognose für 2025 erneut nach unten revidiert, rechnet aber immerhin noch mit einem geringen Plus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 0,1 Prozent. Die Konjunkturstimmung habe sich zuletzt etwas aufgehellt. Damit würde ein drittes Rezessionsjahr vermieden. orf.at/stories/3387643/

    #_Wirtschaft #_Bank #_BIP

  59. Die ab morgen geltenden 25-prozentigen US-Zölle auf Stahl und Aluminium schaden einer Studie zufolge Europa kaum, den Vereinigten Staaten umso mehr. Für die EU-Wirtschaft drohe kurzfristig ein Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um lediglich 0,02 Prozent, heißt es in der heute veröffentlichten Simulation des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). orf.at/stories/3387315/

    #_Wirtschaft #_EU #_US #_BIP #_Europa

  60. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat im vierten Quartal 2024 erneut nachgelassen. „Damit erlebt der Standort Österreich die längste Schwächephase seit Beginn der entsprechenden Berechnungen 1995“, sagte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas in einer Aussendung am Montag. Das wirkt sich auch auf die Arbeitslosigkeit aus. Und während die Inflation in Österreich steigt, fällt sie im (…) orf.at/stories/3386524/

    #_Wirtschaft #_Arbeitslosigkeit #_BIP #_Euro #_Inflation #_Österreich