https://www.fogolf.com/1417800/ncaa-golf-highlights-st-andrews-links-collegiate-round-2-golf-channel/ NCAA Golf Highlights: St. Andrews Links Collegiate Round 2 | Golf Channel #Golf #GolfChannel #GolfChannelHighlights #GolfCourse #GolfCourses #GolfHighlights #GolfNews #LpgaTour #NcaaGolf #NCAARound2Highlights #PgaTour #StAndrewsRound2Highlights #YoutubeGolf
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15 results for “StAndre”
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Weihnachtsmarkt Duisburg 2026: Stände, Öffnungszeiten, Start
Es sind keine fünf Wochen mehr bis zur Eröffnung des Weihnachtsmarkts 2026: Er wird am Donnerstag, 12. November,…
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Warum Hunderte Menschen am Münsterplatz Schlange standen
Eine lange Schlange in der Mainzer Innenstadt sorgte am Samstag für Aufsehen. Grund war der Verkaufsstart der beliebten „Heile Gänsje“-Spieluhren im ehemaligen Kinderladen Wirth.
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💀 LKA und Staatsanwaltschaft wollten die Redaktion der Wochenzeitung DIE ZEIT durchsuchen 💀
Heute vormittag standen LKA und Staatsanwaltschaft bei @DIEZEIT in Hamburg und drohten mit einer Durchsuchung.
Hintergrund: im Zusammenhang mit dem Prozess gegen die Multimillionärin Block hatte das Landgericht die Razzia angeordnet, um an Tonbandaufnahmen zu einem Interview zu gelangen.
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EU-Handelspolitiker Lange besucht Lastenradhersteller Yoonit in Hamburg
Bei einem Besuch in der Produktion des Hamburger Unternehmens standen europäische Fertigung, fairer Wettbewerb und politische Rahmenbedingungen…
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News e ultime notizie su politica, cronaca, giustizia, economia | Il Fatto Quotidiano [Unofficial] @[email protected]“A 8 anni papà mi portava a comprare i gioielli invece che i giocattoli, perché ero una donna, quindi alle donne si comprano i gioielli. Aveva un suo modo di essere affettuoso”: Amanda Sandrelli su Gino Paoli
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Über einen ganzen Monat lang verwandeln sich die Jardines de Méndez Núñez in A Coruña in ein Handwerker-Paradies – die Feira Artesá do Nadal lädt vom 5. Dezember bis 5. Januar zum Bummeln ein. 🎄 Mit 27 authentischen #Handwerk-Ständen voller einzigartiger Weihnachtsschätze und kostenlosem Eintritt ist dies der perfekte Ort, um das #Weihnachtsmärkte-Gefühl #Spanien hautnah zu erleben. Die Magie der #Reisen zeigt sich hier in handgefertigten Kostba...
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Vorfall auf der B17: Prozess in Augsburg dreht sich um ein illegales Straßenrennen in einer Rettungsgasse
Am 15. Juni des vergangenen Jahres eilte ein Notarzt über die B17 in Augsburg. Die Retter standen unter…
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𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝗻
Unsere Vorstandsvorsitzende Heike Baehrens war zum Landestag der Senioren-Union Baden-Württemberg eingeladen und hatte dort Gelegenheit, ein Grußwort zu sprechen.
Im Mittelpunkt des Landestages standen die aktuelle gesamtpolitische Lage, ein Bericht der Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg, Prof. Dr. Andrea Wechsler MdEP, sowie eine Beschlussvorlage zum Thema Pflege.
Der Austausch zu aktuellen politischen Herausforderungen und zur Zukunft der Pflege unterstreicht die Bedeutung des Dialogs über die Belange älterer Menschen und ihre gesellschaftliche Teilhabe.
Vielen Dank für die Einladung und den wertvollen Austausch.
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Durchwachsenes Heimspiel-Wochenende: „Action Team“ kämpft um wichtige Punkte
ErstmalsHeimrecht in der 2. Bundesliga! Am vergangenen Wochenende hatte das „Action Team“ im Bowlingcenter Gilde 44 die „Assindia Miners“ aus Essen und „Lokomotive Stockum“ zu Gast. Zwei anspruchsvolle Begegnungen und spannende Duelle mit hart umkämpften Punkten stande...https://www.fcstpauli.com/news/durchwachsenes-heimspiel-wochenende-action-team-kaempft-um-wichtige-punkte
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Offensichtlich verfassungswidrig
Anhörung zur Geheimdienstreform: „Ich habe noch nie eine Vorschrift gesehen, die so offensichtlich verfassungswidrig ist“
Die geplante Reform der Nachrichtendienste ist verfassungswidrig, so die deutliche Kritik von Fachleuten im Bundestag. Sie befördere die Massenüberwachung, hebe die Trennung zwischen Polizei und Geheimdiensten auf und sehe nur eine unzureichende Kontrolle vor.
Am Montag fand in Berlin eine Tagung des Bundesamtes für Verfassungsschutz statt. Vor Ort warnte Innenminister Alexander Dobrindt vor dem Schattenkrieg Russlands, der das Ziel habe, „uns politisch und gesellschaftlich zu bezwingen“. „Wir müssen aufrüsten“, warb der CSU-Politiker mit markigen Worten für die geplante Reform der Geheimdienste.
Nur wenige Kilometer entfernt verhandelte der Innenausschuss des Deutschen Bundestages die Details dieser Reform. Vier Stunden lang standen acht Sachverständige den Abgeordneten Rede und Antwort.
Die Verhaftung des ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning in der vergangenen Woche spielte dabei keine Rolle. Stattdessen ging es vor allem darum, wie der Umbau des Bundesnachrichtendienstes (BND) und des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) verfassungsrechtlich zu bewerten ist.
Aus Sicht vieler Expert:innen will die Regierung die historisch begründete Trennungzwischen Geheimdiensten und Polizei deutlich aufweichen. Gleichzeitig sehe ihr Gesetzentwurf nur eine unzureichende Kontrolle der Dienste vor. Und auch die geplanten automatisierten Datenauswertungen mittels Künstlicher Intelligenz bärgen erhebliche Risiken.
„So etwas macht ein Rechtsstaat nicht“
Mit der Reform sollen BND und BfV nicht nur Informationen sammeln, sondern auch aktiv eingreifen und so zu „echten Geheimdiensten“ werden. Sie dürften dann etwa in IT-Systeme eindringen und bei Cyberangriffen „zurückhacken“.
Das sei eine typisch polizeiliche Aufgabe, kritisierte der Rechtswissenschaftler Matthias Bäcker von der Uni Mainz. Würden diese Eingriffe dauerhaft heimlich erfolgen, widerspreche dies rechtsstaatlichen Prinzipien. „So etwas macht ein Rechtsstaat nicht“, sagte Bäcker in der Anhörung. „Ich habe noch nie eine Vorschrift gesehen, die so offensichtlich verfassungswidrig ist.“
Auch Franziska Görlitz von der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) stuft den Gesetzentwurf als in Teilen verfassungswidrig ein. Die geplanten operativen Maßnahmen setzten deutlich höhere Hürden und eine strengere Kontrolle voraus. Das leite sich auch aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ab, schreibt Görlitz in ihrer Stellungnahme. Der Gesetzentwurf setze diese Vorgaben aber nicht um.
Die Aufweichung des Trennungsgebots
Görlitz warnt davor, dass die „Verpolizeilichung“ der Geheimdienste die Struktur der Sicherheitsbehörden insgesamt verschiebe: „Die strenge Trennung zwischen den nur überwachenden, aber nicht operierenden Nachrichtendiensten und der dann eingreifenden Polizei wird eingerissen“, schreibt die Juristin.
Ein insgesamt „hohes verfassungsrechtliches Risiko“ sieht hier auch Markus Löffelmann von der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Das Trennungsgebot sei zwar nicht „verfassungsunmittelbar“ im Grundgesetz verankert, „allerdings wirkt die multidimensionale Trennung von Nachrichtendienstbehörden und Polizeibehörden grundrechtsschonend und ist deshalb zentraler Aspekt einer Verhältnismäßigkeitsprüfung“.
Jan-Hendrik Dietrich von der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung teilt die Einschätzung, dass das Bundesverfassungsgericht nur ein „informationelles Trennungsprinzip“ verlangt. Diese Trennung sieht er weiterhin gewahrt: Da nur die Polizei Festnahmen durchführen könne, „trifft die Aussage der Gesetzesbegründung zu, wonach das nachrichtendienstliche Gepräge der Maßnahmen […] dominiert“, schreibt der Staatsrechtler in seiner Stellungnahme.
Unzureichende Kontrolle und fehlende Expertise
Dietrich begrüßt zudem, dass der Gesetzentwurf redundate Kontrollstrukturen beseitige und zugleich die Aufsicht professionalisiere.
Bislang sind für die Kontrolle des Inlands- und Auslandsgeheimdienstes unter anderem die G10-Kommission, das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr), der Bundesdatenschutzbeauftragte und der Unabhängige Kontrollrat (UKrat) zuständig. Künftig soll ein Großteil der Kontrolle beim UKRat gebündelt werden, der neue Aufgaben bekommt und das Parlamentarische Kontrollgremium unterstützen soll. Die G‑10-Kommission soll wegfallen, dem Bundesdatenschutzbeauftragten soll die Aufsicht entzogen werden.
Im Ergebnis komme im Entwurf die Vorabkontrolle von eingriffsintensiven Maßnahmen zu kurz, kritisiert Markus Löffelmann. So muss der UKRat künftig etwa eine längerfristige Videoüberwachung oder eine Ausspähung besonders privater Information vorab nicht prüfen. Diese Einschätzung teilt Matthias Bäcker: „Eine Vorabkontrolle einzelner Maßnahmen ist nur in Sonderfällen vorgesehen, die das Spektrum eingriffsintensiver Maßnahmen nicht annähernd ausschöpfen“, schreibt Bäcker in seiner Stellungnahme.
Um etwa den Einsatz von Staatstrojanern oder automatisierte Datenauswertungen bewerten zu können, fehle dem UKRat Expertise bei den Themen IT und Künstliche Intelligenz, mahnte Franziska Görlitz. Und weil die Regierung dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) die datenschutzrechtliche Aufsicht über die Dienste entziehe, gehe weitere langjährig aufgebaute Expertise verloren, so Görlitz.
Insgesamt sieht sie ein deutliches „Kapazitätsungleichgewicht im Gesetz“, das eine effektive Kontrolle beider Geheimdienste verhindere.
Automatisierte Datenauswertungen auf „völlig neuem Niveau“
Mehr Fachkenntnis wird bei der Kontrolle künftig vonnöten sein. Denn Verfassungsschutz und BND sollen personenbezogene Daten mittels Künstlicher Intelligenz automatisiert auswerten dürfen.
Die sogenannte qualifizierte Auswertung bewege sich auf einem „völlig neuen Niveau“, betonte Görlitz, und reiche weit über das hinaus, was das Bundesverfassungsgericht im Jahr 2023 entschieden hat. Auch Löffelmann verweist auf das Urteil: „Das BVerfG hat für das Polizeirecht die Zulässigkeit einer automatisierten Datenanalyse an anspruchsvolle Voraussetzungen geknüpft“, schreibt der Jurist. „Diese Maßstäbe sind auf die Nachrichtendienste im Wesentlichen übertragbar“, ergänzt Görlitz.
Die Juristin von der GFF kritisiert zudem, dass alle möglichen Daten in die Systeme eingespeist werden sollen. „Weder ist die Datenanalyse auf rechtmäßig erhobene Daten beschränkt, noch werden besonders sensible Daten aus der Datenanalyse ausgenommen.“ Außerdem mache der Gesetzentwurf keinerlei konkreten Vorgaben, um etwa diskriminierende Verzerrungen durch den KI-Einsatz zu vermeiden.
Die Sorge vor „Halluzinationen“ von KI-Systemen treibt auch Markus Löffelmann um. Er sieht es als ein „massives regulatorisches Defizit“, dass der Gesetzentwurf kein Verfahren dafür vorsieht, wenn KI-Systeme fehlerhafte Ausgaben machen. „Die Verantwortung wird auf die KI geschoben“, folgerte auch Görlitz, „wer aber kontrolliert die KI?“ Dazu seien ja nicht einmal die kommerziellen Anbieter selbst in der Lage, wie die vergangenen Wochen gezeigt hätten.
Luca Manns, Geschäftsführer der Forschungsstelle Nachrichtendienste der Universität zu Köln, sieht im KI-Einsatz hingegen eine grundrechtsschonende Wirkung. Die Systeme könnten aus den Daten „wahnsinnig viel Beifang“ filtern, sagte der Jurist gestern, und so Grundrechtseingriffe umgehen.
„Es braucht ein sinnvolles Beschwerdemanagement“
Die Sachverständigen bemängelten außerdem, dass der Gesetzentwurf die Rechte von Betroffenen einschränke. Sie sollen in der Regel nichts davon erfahren, wenn sich operative Maßnahmen gegen sie richten.
Eine solche Transparenz hält Matthias Bäcker jedoch für unverzichtbar. Er fordert, dass verdeckt überwachte Personen unverzüglich informiert werden müssen, sobald die konkreten Gründe für eine Geheimhaltung von Maßnahmen entfallen sind. „ ‚Schutzmaßnahmen’ […] bewirken immer einen physischen oder psychischen Nachteil, der sich bei einer dauerhaften Heimlichkeit weder öffentlich thematisieren noch individuell abwehren lässt“, schreibt Bäcker. „In einem demokratischen Rechtsstaat ist daher für verdeckte Eingriffe in Verhaltensfreiheit und Eigentum nur in sehr engen Grenzen Raum.“
Görlitz kritisiert, dass der Gesetzentwurf keine Beteiligungs- und Verfahrensrechte für betroffene Bürger:innen vorsieht. Zwar sehe der Entwurf vor, dass der UKRat für die Beschwerden der Bürger:innen zuständig sei. Allerdings mache die Regierung hier keinerlei Vorgaben zu Transparenz, Fristen oder den konkreten Rechten von Betroffenen. „Es braucht ein sinnvolles Beschwerdemanagement“, mahnte die Juristin in Richtung der Abgeordneten.
Am Ende reichten auch vier Stunden Anhörung nicht aus, um alle wichtigen Aspekte des mehr als 730-seitigen Gesetzentwurf zu erörtern. „Vier Stunden sind eben vier Stunden“, konstatierte Görlitz zum Ende der Sitzung.
Derweil kündigte BfV-Präsident Sinan Selen auf der Tagung des Verfassungsschutzes an, dass man innerhalb von zwei Jahren Bilanz ziehen könne, ob die Geheimdienstreform gelungen sei. Angesichts der massiven Kritik der Fachleute könnte ihm das Bundesverfassungsgericht dabei noch zuvorkommen.
Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte Künstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den “Blättern”. 2014 erschien von ihm das Buch “Amazon – Das Buch als Beute”; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik “Medienkritik”. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine und dem Kuratorium der Stiftung Warentest an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-30-5771482-28 (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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T2 hat spontan Gasthund L4 für 3 Tage in Betreuung. Da L4 schon seit Jahren kommt, macht es mit T4 auch keine Probleme mehr, die Zusammenführung ist nur noch Sekundensache. Irgendwann stiefelten wir Drei mal zum #Gassigehen raus! (Nein, T2 geht immer noch kein #Gassi mit seinen #Fedidogs. Der Begriff wird nur zur Vereinfachung genutzt. #sinngebendeBeschäftigung )
#95Prozent kennt ihr ja schon, nu lass uns auch mal über die 5% reden. Die Vorgeschichte folgt unten:
Etwas später kommt ein #MagyarVizsla an der Seite seines #Hundeführers auf unserer Gehwegseite entgegen und im passenden Abstand, keiner der #Hunde ist steif geworden, wechselte das Team die Straßenseite. Für den #Jagdhund war es selbstverständlich, das man solchen Konfrontationen aus dem Weg geht. Es schneite hinter ihm, so cool war er. Keiner der Hunde markierte! T4 schaute mal kurz zu T2 hoch und sagt: ‚Hui, so etwas gibt’s auch? Da muss ich mich ja gar nicht aufregen!‘ Wir beiden Herrchen lächelten uns an und grüßen einvernehmlich nickend – solche Begegnungen sind immer wieder ein innerliches Feuerwerk!Und hier die Vorgeschichten:
Um die erste Ecke nach dem Haus verlassen gegangen und eine Frau steht mit einer Katze an der Leine auf der Wiese. Soweit so ungewöhnlich, aber... In Verlängerung steht ein #Herrchen und praktiziert einen bescheidenen #Rückruf mit seinem #Hund im #Freilauf. Auch wenn es nur ein #Handtaschenhund ist, er steht in perfekter Vorstehermanier zwischen Katze und #Napfbefüller und hört nicht auf sein Signal. Hui, kritische Situation! T4 & L4 hätten auch eine Idee, lassen sich aber sehr leicht weiterführen – raus aus der Situation! Die Katzenfrau hat uns nicht wahrgenommen.6 Bäume weiter melden die Beiden ein Bedürfnis an und T2 weist T4 und L4 eine Baumscheibe zu. Die #Vierbeiner haben sich gelöst, T2 will gerade die #Kothaufen auflesen, da kommt ein #FlatCoatedRetriever mit #Frauchen auf der anderen Straßenseite um die Ecke. Sie sieht uns, greift sofort zu den #Leckerchen und trickst den #dogofmastodon an uns vorbei. T4 und L4 standen entspannt da und warteten auf das Signal zum Weitergehen von T2.
Wieder Richtung Wiesen zwischen den Wohnhäusern, da dort Mülleimer stehen, um den #Kotbeutel los zu werden: Auf der Geraden sieht in 100m Entfernung ein Mischlingshund uns und keift sofort los. Durch diese Aktion hat das #Smombie am anderen Ende der Leine uns auch wahr genommen und biegt sofort in den nächste Weg ab… So löst man auch Probleme!?! Ok, besser als die meisten anderen, welche frontal mit so einem Keifer in uns reinlaufen wollen… T4 und L4 bleiben locker.
An der nächsten Häuserzeile wird zuerst T4 steif und dann auch L4. Dann hört es T2 auch in Gebüsch rascheln. Beide gucken fixierend in die Richtung des Geräuschs, T2 kann die Ursache noch nicht erkennen. Signal zum Weitergehen wird widerwillig und protestierend befolgt, da kommt eine Bellattacke aus dem Gebüsch! Damit ist die Ursache auch bekannt. Nach der zweiten Attacke kommt es aus dem Wohnzimmer: ‚Tommy, lass das!‘ und es geht nahtlos in die dritte Attacke von dem Handtaschenhund über. Bis dahin war unser Abstand aber so groß, das T4 und L4 entspannt damit umgehen konnten.
Das alles im Minutentakt. Marie, meine Herztropfen! Somit versteht ihr, warum so ein geführter Vizsla dann wieder Gold wert ist, gell?
T2 und T4 haben auch Beute unterwegs gemacht: Ein neues Reinigungstuch durfte T4 anreichen und eine Pfandflasche eine Zeit lang tragen. Das erwirtschaftete Geld hat T2 direkt in getrocknete Lunge mit T4 getauscht 😉