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Gebt rechten Akteur*innen keinen Raum!✊ Kommt zum Protest!
@keinenmeterms
Wann: 22.05.26 um 17.00 Uhr
Ort: Engelenschanze / Park vor dem Atlantik-HotelDort will der „Hayek-Club Münsterland“ am 22. & 23.5. eine Tagung mit Prominenten aus Wirtschaft und Gesellschaft durchführen. Das Bündnis kritisiert die Veranstaltung wegen ihrer Scharnierfunktion für die extreme Rechte und macht deutlich, dass der demokratische Schein täuscht. Die Hayek-Gesellschaft sei seit längerem ein Ort, an dem künftige AfD/CDU-Koalitionen auf Kosten von Demokratie und Sozialstaat vorbereitet werden.
Das Prinzip der Hayek-Gesellschaften ist stets das Gleiche: Bürgerliche Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft werden in ein Umfeld gebracht und geehrt, wo auch die extreme Rechte, wie die AfD, verkehrt, mit dem Ziel der Anbahnung künftiger AfD/CDU-Koalitionen. Nicht alle, aber etliche der eingeladenen Referent*innen befürworten Demokratie- und Sozialabbau in erheblichem Umfang und den Weg in einen autoritären Staat, in dem Grundrechte, Gleichheitsgrundsätze und Sozialstaatsprinzipien nur lästig sind.
Jüngste Veranstaltung des Hayek-Clubs Münsterland in der Stadt: Dieser lud den Klimawandelleugner Michael Limburg, der in der Vergangenheit für die extrem rechte AfD zu einer Landtagswahl antrat, zum Vortrag nach Roxel ein, um dort verschwörungsideologische und unwissenschaftliche Auffassungen zum Klimawandel zu verbreiten. Anwesend waren auch führende lokale AfD-Vertreter. Der Club hatte vor einigen Jahren auch Thilo Sarrazin eingeladen, um seine rassistischen Thesen über zugewanderte Menschen zu verbreiten.
"Münster darf kein Platz für die extreme Rechte sein - weder für die Neonazis, die 2025 dreimal versuchten Fuß, hier mit Aufmärschen Fuß zu fassen, noch für die in Schlips und Kragen, die als Biedermänner an den beiden Tagen auf der Tagung dabei sein werden. Daher werden wir dort am 22.05. vor Ort sein und demonstrieren und deutlich machen, dass für soziale Ausgrenzung, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit kein Platz sein darf!"
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Gebt rechten Akteur*innen keinen Raum!✊ Kommt zum Protest!
@keinenmeterms
Wann: 22.05.26 um 17.00 Uhr
Ort: Engelenschanze / Park vor dem Atlantik-HotelDort will der „Hayek-Club Münsterland“ am 22. & 23.5. eine Tagung mit Prominenten aus Wirtschaft und Gesellschaft durchführen. Das Bündnis kritisiert die Veranstaltung wegen ihrer Scharnierfunktion für die extreme Rechte und macht deutlich, dass der demokratische Schein täuscht. Die Hayek-Gesellschaft sei seit längerem ein Ort, an dem künftige AfD/CDU-Koalitionen auf Kosten von Demokratie und Sozialstaat vorbereitet werden.
Das Prinzip der Hayek-Gesellschaften ist stets das Gleiche: Bürgerliche Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft werden in ein Umfeld gebracht und geehrt, wo auch die extreme Rechte, wie die AfD, verkehrt, mit dem Ziel der Anbahnung künftiger AfD/CDU-Koalitionen. Nicht alle, aber etliche der eingeladenen Referent*innen befürworten Demokratie- und Sozialabbau in erheblichem Umfang und den Weg in einen autoritären Staat, in dem Grundrechte, Gleichheitsgrundsätze und Sozialstaatsprinzipien nur lästig sind.
Jüngste Veranstaltung des Hayek-Clubs Münsterland in der Stadt: Dieser lud den Klimawandelleugner Michael Limburg, der in der Vergangenheit für die extrem rechte AfD zu einer Landtagswahl antrat, zum Vortrag nach Roxel ein, um dort verschwörungsideologische und unwissenschaftliche Auffassungen zum Klimawandel zu verbreiten. Anwesend waren auch führende lokale AfD-Vertreter. Der Club hatte vor einigen Jahren auch Thilo Sarrazin eingeladen, um seine rassistischen Thesen über zugewanderte Menschen zu verbreiten.
"Münster darf kein Platz für die extreme Rechte sein - weder für die Neonazis, die 2025 dreimal versuchten Fuß, hier mit Aufmärschen Fuß zu fassen, noch für die in Schlips und Kragen, die als Biedermänner an den beiden Tagen auf der Tagung dabei sein werden. Daher werden wir dort am 22.05. vor Ort sein und demonstrieren und deutlich machen, dass für soziale Ausgrenzung, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit kein Platz sein darf!"
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@keinenmeterms
Wann: 22.05.26 um 17.00 Uhr
Ort: Engelenschanze / Park vor dem Atlantik-HotelDort will der „Hayek-Club Münsterland“ am 22. & 23.5. eine Tagung mit Prominenten aus Wirtschaft und Gesellschaft durchführen. Das Bündnis kritisiert die Veranstaltung wegen ihrer Scharnierfunktion für die extreme Rechte und macht deutlich, dass der demokratische Schein täuscht. Die Hayek-Gesellschaft sei seit längerem ein Ort, an dem künftige AfD/CDU-Koalitionen auf Kosten von Demokratie und Sozialstaat vorbereitet werden.
Das Prinzip der Hayek-Gesellschaften ist stets das Gleiche: Bürgerliche Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft werden in ein Umfeld gebracht und geehrt, wo auch die extreme Rechte, wie die AfD, verkehrt, mit dem Ziel der Anbahnung künftiger AfD/CDU-Koalitionen. Nicht alle, aber etliche der eingeladenen Referent*innen befürworten Demokratie- und Sozialabbau in erheblichem Umfang und den Weg in einen autoritären Staat, in dem Grundrechte, Gleichheitsgrundsätze und Sozialstaatsprinzipien nur lästig sind.
Jüngste Veranstaltung des Hayek-Clubs Münsterland in der Stadt: Dieser lud den Klimawandelleugner Michael Limburg, der in der Vergangenheit für die extrem rechte AfD zu einer Landtagswahl antrat, zum Vortrag nach Roxel ein, um dort verschwörungsideologische und unwissenschaftliche Auffassungen zum Klimawandel zu verbreiten. Anwesend waren auch führende lokale AfD-Vertreter. Der Club hatte vor einigen Jahren auch Thilo Sarrazin eingeladen, um seine rassistischen Thesen über zugewanderte Menschen zu verbreiten.
"Münster darf kein Platz für die extreme Rechte sein - weder für die Neonazis, die 2025 dreimal versuchten Fuß, hier mit Aufmärschen Fuß zu fassen, noch für die in Schlips und Kragen, die als Biedermänner an den beiden Tagen auf der Tagung dabei sein werden. Daher werden wir dort am 22.05. vor Ort sein und demonstrieren und deutlich machen, dass für soziale Ausgrenzung, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit kein Platz sein darf!"
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Wann: 22.05.26 um 17.00 Uhr
Ort: Engelenschanze / Park vor dem Atlantik-HotelDort will der „Hayek-Club Münsterland“ am 22. & 23.5. eine Tagung mit Prominenten aus Wirtschaft und Gesellschaft durchführen. Das Bündnis kritisiert die Veranstaltung wegen ihrer Scharnierfunktion für die extreme Rechte und macht deutlich, dass der demokratische Schein täuscht. Die Hayek-Gesellschaft sei seit längerem ein Ort, an dem künftige AfD/CDU-Koalitionen auf Kosten von Demokratie und Sozialstaat vorbereitet werden.
Das Prinzip der Hayek-Gesellschaften ist stets das Gleiche: Bürgerliche Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft werden in ein Umfeld gebracht und geehrt, wo auch die extreme Rechte, wie die AfD, verkehrt, mit dem Ziel der Anbahnung künftiger AfD/CDU-Koalitionen. Nicht alle, aber etliche der eingeladenen Referent*innen befürworten Demokratie- und Sozialabbau in erheblichem Umfang und den Weg in einen autoritären Staat, in dem Grundrechte, Gleichheitsgrundsätze und Sozialstaatsprinzipien nur lästig sind.
Jüngste Veranstaltung des Hayek-Clubs Münsterland in der Stadt: Dieser lud den Klimawandelleugner Michael Limburg, der in der Vergangenheit für die extrem rechte AfD zu einer Landtagswahl antrat, zum Vortrag nach Roxel ein, um dort verschwörungsideologische und unwissenschaftliche Auffassungen zum Klimawandel zu verbreiten. Anwesend waren auch führende lokale AfD-Vertreter. Der Club hatte vor einigen Jahren auch Thilo Sarrazin eingeladen, um seine rassistischen Thesen über zugewanderte Menschen zu verbreiten.
"Münster darf kein Platz für die extreme Rechte sein - weder für die Neonazis, die 2025 dreimal versuchten Fuß, hier mit Aufmärschen Fuß zu fassen, noch für die in Schlips und Kragen, die als Biedermänner an den beiden Tagen auf der Tagung dabei sein werden. Daher werden wir dort am 22.05. vor Ort sein und demonstrieren und deutlich machen, dass für soziale Ausgrenzung, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit kein Platz sein darf!"
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Das Prinzip der Hayek-Gesellschaften ist stets das Gleiche: Bürgerliche Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft werden in ein Umfeld gebracht und geehrt, wo auch die extreme Rechte, wie die AfD, verkehrt, mit dem Ziel der Anbahnung künftiger AfD/CDU-Koalitionen. Nicht alle, aber etliche der eingeladenen Referent*innen befürworten Demokratie- und Sozialabbau in erheblichem Umfang und den Weg in einen autoritären Staat, in dem Grundrechte, Gleichheitsgrundsätze und Sozialstaatsprinzipien nur lästig sind.
Jüngste Veranstaltung des Hayek-Clubs Münsterland in der Stadt: Dieser lud den Klimawandelleugner Michael Limburg, der in der Vergangenheit für die extrem rechte AfD zu einer Landtagswahl antrat, zum Vortrag nach Roxel ein, um dort verschwörungsideologische und unwissenschaftliche Auffassungen zum Klimawandel zu verbreiten. Anwesend waren auch führende lokale AfD-Vertreter. Der Club hatte vor einigen Jahren auch Thilo Sarrazin eingeladen, um seine rassistischen Thesen über zugewanderte Menschen zu verbreiten.
"Münster darf kein Platz für die extreme Rechte sein - weder für die Neonazis, die 2025 dreimal versuchten Fuß, hier mit Aufmärschen Fuß zu fassen, noch für die in Schlips und Kragen, die als Biedermänner an den beiden Tagen auf der Tagung dabei sein werden. Daher werden wir dort am 22.05. vor Ort sein und demonstrieren und deutlich machen, dass für soziale Ausgrenzung, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit kein Platz sein darf!"
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📰 Hila Noorzai bevallen van eerste kind
https://nieuwsjunkies.nl/artikel/1FQN
🕘 08:48 | RTL Nieuws
🔸 #Geboorte #AVROTROS #Zoontje #Presentatrice #Instagram -
📰 Hila Noorzai bevallen van eerste kind
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Ihr lieben Schmetterlinge
Ihr lieben Mammuts
Ich mache grad Gedanken
Für allerlei Gebrauch
Ohne hier zu zanken
Ihr dürft gerne auch
Wir werfen Sie zusammen
Sortieren sie nach Nutzen
Formen sie zu Flammen
Um alle zu verputzen
🥱😴💭🦋🦣
#GebrauchsLyrik
#Gedicht
#GedankenZurNacht -
Ihr lieben Schmetterlinge
Ihr lieben Mammuts
Ich mache grad Gedanken
Für allerlei Gebrauch
Ohne hier zu zanken
Ihr dürft gerne auch
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Formen sie zu Flammen
Um alle zu verputzen
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Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗
Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016
"Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
20. Mai ..."https://www.youtube.com/watch?v=RjP45fmE9oY&t=171
"Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...
https://linksunten.indymedia.org/de/node/175805/
Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“
"Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..
Kapitalisten kaufen Künstler
Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.
Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.
In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.
Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
Wir fordern...
...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.
https://www.youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot4&t=811
( ab Minute 13.31❗)Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .
Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.https://www.youtube.com/watch?v=vIjftgsvAms&t=0
Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten..."2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."
https://friedrichshainer-geschichtsverein.de
https://stadtraumnutzung.wordpress.com
#Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
#A100 #A100NichtMitUns -
Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗
Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016
"Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
20. Mai ..."https://www.youtube.com/watch?v=RjP45fmE9oY&t=171
"Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...
https://linksunten.indymedia.org/de/node/175805/
Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“
"Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..
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Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.
Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.
In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.
Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
Wir fordern...
...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.
https://www.youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot4&t=811
( ab Minute 13.31❗)Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .
Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.https://www.youtube.com/watch?v=vIjftgsvAms&t=0
Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten..."2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."
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#Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
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"Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
20. Mai ..."https://www.youtube.com/watch?v=RjP45fmE9oY&t=171
"Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...
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Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“
"Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..
Kapitalisten kaufen Künstler
Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.
Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.
In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.
Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
Wir fordern...
...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.
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( ab Minute 13.31❗)Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .
Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.https://www.youtube.com/watch?v=vIjftgsvAms&t=0
Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
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#Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
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Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016
"Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
20. Mai ..."https://www.youtube.com/watch?v=RjP45fmE9oY&t=171
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Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“
"Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..
Kapitalisten kaufen Künstler
Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.
Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.
In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.
Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
Wir fordern...
...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.
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Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.https://www.youtube.com/watch?v=vIjftgsvAms&t=0
Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten..."2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."
https://friedrichshainer-geschichtsverein.de
https://stadtraumnutzung.wordpress.com
#Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
#A100 #A100NichtMitUns -
Bitte, Bitte findet uns andere Räume❗
Auch weil es sich gerade jährt. Die Videos sind von 2016
"Am 20. und 21. Mai informieren Aktivisten vor Ort über die Folgen für die Anwohner. Das Ziel ist, den Luxusbau zu verhindern. Das klingt utopisch, ist aber dringend notwendig.
20. Mai ..."https://www.youtube.com/watch?v=RjP45fmE9oY&t=171
"Kundgebung gegen den Luxusbau Carre Sama-Riga in Berlin/ Friedrichshain. ...
https://linksunten.indymedia.org/de/node/175805/
Vom geplantem Luxusbau in der Rigaer 71-73 und der „Interessengemeinschaft Rigaer Straße“
"Bis vor kurzem stand vor der alten Möbelfabrik in der Rigaerstraße 71 - 73 eine Aufstellwand die den Beginn der Arbeiten an einem neuen Bauprojekt ankündigte.( ...) ..
Kapitalisten kaufen Künstler
Mit dem „artistic, cultural and working environment“ ist vermutlich das Antje Øklesund aka STADTRAUMNUTZUNG e.V. gemeint. Der Verein trifft sich seit einiger Zeit mit der CG-Gruppe in der Interessengemeinschaft Rigaer Straße um eine „für alle akzeptable Lösung“ zu finden.
Das Antje Øklesund ist ein Projektraum auf dem Gelände der Rigaer Str. 71 -73, der dem Klischee eines jungen, hippen Berliner Clubs entspricht. Ein bisschen Kunst, ein bisschen Kultur, immer mit dem Kopf voran in den Ärschen ihrer finanzies.
In einem gemeinsamen Interview mit der taz vom 28. Juli 2015 feiern Vereinsvorstand des STADTRAUMNUTZUNG e.V., #HajoToppius und Geschäftsführer der CG-Gruppe, Christoph Gröner ihren „Kompromiss“. Die Stadtraumnutzung bekommt ihr #AntjeØklesund auf dem Gelände Rigaer 71-73 und die CG-Gruppe baut dafür Luxuswohnungen mit Mieten bis zu 13,50 € pro Quadratmeter (natürlich kalt). Dass diese weit über den Mieten in der Gegend liegen, scheint beide nicht zu interessieren. Die Folge von diesem Schulterschluss sind #höhereMieten für alle und schlussendlich die Verdrängung der ärmeren Anwohner_innen.
Der „Kompromiss“ von dem Toppius und Gröner da quatschen ist eine Farce. Die CG-Gruppe hat der #StadtraumnutzungeV. Geld in den Arsch geschoben, um gemeinsam dem Herrn Panhoff – Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Planen, Bauen und #Umwelt – das soziale und alternative an dem Bauprojekt zu verkaufen. Denn Neubauprojekte müssen nach Vorgabe des Bezirksamts irgendwie sozial sein – bei der Miete offensichtlich nicht.
Wir fordern...
...die Beendigung dieser kriminellen Stadtentwicklungspolitik, die auf dem Rücken von uns allen ausgetragen wird. Was wir brauchen ist sozialer Wohnraum und niedrige Mieten. Uns allen bringt die #Kiezkultur hier ein' Scheiß, wenn wir wegziehen müssen, weil sich hier kein Mensch mehr die #Mieten leisten kann.
Enteignet die Verbrecher der CG-Gruppe! Stadtraumnutzung e.V. verpisst euch!
Wir fordern sozialen Wohnungsbau in der Rigaer 71-73.Am Sonnabend den 11.06.16 gegen 11 Uhr hat die CG-Gruppe eine "Informationsveranstaltung" auf dem Gelände der Rigaer Strasse 71-73 abgehalten. Dort ließ der Vorstandsvorsitzende #ChristophGröner die Maske fallen, er brüllte, beschimpfte, diffamierte und belog die anwesenden Kiezbewohner.
https://www.youtube.com/watch?v=aA66Ytmwot4&t=811
( ab Minute 13.31❗)Am Vortag wurde in seinem Auftrag ein ca. 20 Meter langer Schriftzug übertüncht, welcher gegenüber an einer (nicht zur #CGGruppe gehörenden) Hausfassade prangte: "CG-Gruppe verjagen" .
Ebenso wurden in den frühen Morgenstunden vor der "info"-veranstaltung Transparente entfernt, die Protest gegen die #Gentrifizierung ausdrückten.https://www.youtube.com/watch?v=vIjftgsvAms&t=0
Am Donnerstag den 30.06.2016 begann in den frühen Morgenstunden eine beispiellose Abrissaktion der historischen Gebäude auf dem Gelände der alten Möbelfabrik Rigaer Strasse 71-73. Völlig unvermittelt wurde die eine Strassenhälfte entlang des Geländes mit Bauzäunen abgeriegelt,alle dort parkenden Autos wurden abgeschleppt. Dutzende Polizeibeamte und dubiose privat angeheuerte "Sicherheitstrupps" umstellten das Gelände. Letztere sind auch seitdem jede Nacht dort als Wachen postiert.
Das Ganze spielt sich zeitgleich ab mit den Räumungsaktionen der selbstorganisierten Projekte in der Rigaerstrasse 94, welche (unter anderen) bekanntlichermassen zu Widerstand gegen das "#CareeSamaRiga" aufgerufen hatten..."2008 beantragte der #FriedrichshainerGeschichtsverein ihren Denkmalschutz. Von der SPD wurde das abgelehnt. 2014 wurden sie von den Grünen unter #Denkmalschutz gestellt, nur um einen Investor gefügig zu machen. Denn 2016 sollen sie abgerissen werden: die Eckertschen Arbeiterhäuser aus Schlackebeton, die ältesten Baulichkeiten im Friedrichshainer Nordkiez aus der Zeit um 1875. Der gründerzeitliche Fabrik- und Wohnhof in der #RigaeStraße 71-73a ist heute der einzige dieser Art in #Friedrichshain."
https://friedrichshainer-geschichtsverein.de
https://stadtraumnutzung.wordpress.com
#Fhain #Denkmal #Gemeingut #Berlin #Politik
#A100 #A100NichtMitUns -
Gebratene Scholle mit Kartoffel-Karotten Gemüse und Salbei (2 Portionen)
Das letzte mal, dass ich Scholle auf dem Teller hatte, war in meiner Jugendzeit. Also vor ca. 25 Jahren. Mit den vielen Gräten durfte es diesen Fisch nur dann geben, wenn weder meine Schwester noch mein Vater anwesend waren. Aber so blieb mir dieser Fisch, den es eben nur dieses eine mal gab, sehr gut in Erinnerung. Am 01.05.2026 kam diese Erinnerung wieder hoch, als ich nahezu darüber verzweifelte, dass in der Küchenschlacht Schollenfilets vergewaltigt wurden. Also zumindest aus meiner […] -
Gebratene Scholle mit Kartoffel-Karotten Gemüse und Salbei (2 Portionen)
Das letzte mal, dass ich Scholle auf dem Teller hatte, war in meiner Jugendzeit. Also vor ca. 25 Jahren. Mit den vielen Gräten durfte es diesen Fisch nur dann geben, wenn weder meine Schwester noch mein Vater anwesend waren. Aber so blieb mir dieser Fisch, den es eben nur dieses eine mal gab, sehr gut in Erinnerung. Am 01.05.2026 kam diese Erinnerung wieder hoch, als ich nahezu darüber verzweifelte, dass in der Küchenschlacht Schollenfilets vergewaltigt wurden. Also zumindest aus meiner […] -
Gebratene Scholle mit Kartoffel-Karotten Gemüse und Salbei (2 Portionen)
Das letzte mal, dass ich Scholle auf dem Teller hatte, war in meiner Jugendzeit. Also vor ca. 25 Jahren. Mit den vielen Gräten durfte es diesen Fisch nur dann geben, wenn weder meine Schwester noch mein Vater anwesend waren. Aber so blieb mir dieser Fisch, den es eben nur dieses eine mal gab, sehr gut in Erinnerung. Am 01.05.2026 kam diese Erinnerung wieder hoch, als ich nahezu darüber verzweifelte, dass in der Küchenschlacht Schollenfilets vergewaltigt wurden. Also zumindest aus meiner […] -
Gebratene Scholle mit Kartoffel-Karotten Gemüse und Salbei (2 Portionen)
Das letzte mal, dass ich Scholle auf dem Teller hatte, war in meiner Jugendzeit. Also vor ca. 25 Jahren. Mit den vielen Gräten durfte es diesen Fisch nur dann geben, wenn weder meine Schwester noch mein Vater anwesend waren. Aber so blieb mir dieser Fisch, den es eben nur dieses eine mal gab, sehr gut in Erinnerung. Am 01.05.2026 kam diese Erinnerung wieder hoch, als ich nahezu darüber verzweifelte, dass in der Küchenschlacht Schollenfilets vergewaltigt wurden. Also zumindest aus meiner […] -
Gebäude in Straßburg an der Ill 🇫🇷
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Köln: Leiche aus dem Rhein geborgen
20. May 2026 In Köln hat die Wasserschutzpolizei am Mittwoch eine Leiche aus dem Rhein geborgen. WDR.de Hier den Artikel weiter lesen...https://www.lindweiler.de/koeln-leiche-aus-dem-rhein-geborgen/
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Heute vor 80 Jahren wurde die US-amerikanische Sängerin Cher, die mit bürgerlichem Namen Cheryl Sarkisian heißt, geboren.
Cheryl Sarkisian ist ein Anagramm von
lyrische Arnikas -
Heute vor 80 Jahren wurde die US-amerikanische Sängerin Cher, die mit bürgerlichem Namen Cheryl Sarkisian heißt, geboren.
Cheryl Sarkisian ist ein Anagramm von
lyrische Arnikas -
#Geburtstagsanagramm #BorisAkunin
Heute vor 70 Jahren wurde der russische Schriftsteller Boris Akunin geboren.
Boris Akunin ist ein Anagramm von
ab nun Risiko -
#Geburtstagsanagramm #BorisAkunin
Heute vor 70 Jahren wurde der russische Schriftsteller Boris Akunin geboren.
Boris Akunin ist ein Anagramm von
ab nun Risiko -
23.05.2026 #WILHELMSHAVEN
https://www.instagram.com/ogrwilhelmshaven/reel/DYeVrYFMYRn/
#GEBURTSTAGSFEIER für das GRUNDGESETZ: 77 JAHRE ALT UND SO WERTVOLL WIE NIE! -
Gebuchter ICE wird ersatzlos gestrichen. Ich suche mir neue Verbindung mit gleicher Ankunftszeit.
Abfahrt ist über eine Stunde früher als ursprünglich gebucht.
Ich wollte eben eine Entschädigung von der Bahn beantragen, aber im Formular kann ich nur eine Verspätung, jedoch keine frühere Abfahrt eintragen. War ja aber trotzdem wesentlich länger unterwegs…
Jemand Erfahrung, ob die Bahn in solchen Fällen Entschädigung zahlt? -
Gebuchter ICE wird ersatzlos gestrichen. Ich suche mir neue Verbindung mit gleicher Ankunftszeit.
Abfahrt ist über eine Stunde früher als ursprünglich gebucht.
Ich wollte eben eine Entschädigung von der Bahn beantragen, aber im Formular kann ich nur eine Verspätung, jedoch keine frühere Abfahrt eintragen. War ja aber trotzdem wesentlich länger unterwegs…
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Gebuchter ICE wird ersatzlos gestrichen. Ich suche mir neue Verbindung mit gleicher Ankunftszeit.
Abfahrt ist über eine Stunde früher als ursprünglich gebucht.
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Abfahrt ist über eine Stunde früher als ursprünglich gebucht.
Ich wollte eben eine Entschädigung von der Bahn beantragen, aber im Formular kann ich nur eine Verspätung, jedoch keine frühere Abfahrt eintragen. War ja aber trotzdem wesentlich länger unterwegs…
Jemand Erfahrung, ob die Bahn in solchen Fällen Entschädigung zahlt?