Search
1000 results for “Helmut_Kauer”
-
Helmut – Content Creatures
#Electronic #Pop #RnB #indiepop #postpop #psychedelicpop #synthpop #Berlin
CC BY-NC-SA (#CreativeCommons Attribution Non Commercial Share Alike) #ccmusic
https://helmut.bandcamp.com/album/content-creatures -
Helmut – Content Creatures
#Electronic #Pop #RnB #indiepop #postpop #psychedelicpop #synthpop #Berlin
CC BY-NC-SA (#CreativeCommons Attribution Non Commercial Share Alike) #ccmusic
https://helmut.bandcamp.com/album/content-creatures -
Helmut – Content Creatures
#Electronic #Pop #RnB #indiepop #postpop #psychedelicpop #synthpop #Berlin
CC BY-NC-SA (#CreativeCommons Attribution Non Commercial Share Alike) #ccmusic
https://helmut.bandcamp.com/album/content-creatures -
Helmut – Content Creatures
#Electronic #Pop #RnB #indiepop #postpop #psychedelicpop #synthpop #Berlin
CC BY-NC-SA (#CreativeCommons Attribution Non Commercial Share Alike) #ccmusic
https://helmut.bandcamp.com/album/content-creatures -
Helmut – Content Creatures
#Electronic #Pop #RnB #indiepop #postpop #psychedelicpop #synthpop #Berlin
CC BY-NC-SA (#CreativeCommons Attribution Non Commercial Share Alike) #ccmusic
https://helmut.bandcamp.com/album/content-creatures -
Helmut Marko lands new Austrian GP role after Red Bull retirement https://www.byteseu.com/1933758/ #Austria #BahrainGP #BahrainInternationalCircuit #Formula1 #HelmutMarko #HelmutMarkoLandsNewAustrianGPRoleAfterRedBullRetirement #trendingTeam
-
Helmut Marko lands new Austrian GP role after Red Bull retirement
Dr Helmut Marko has taken on a new role as ambassador for the Red Bull Ring, home of…
#Austria #AT #Europe #Europa #EU #austria #BahrainGP #BahrainInternationalCircuit #Fórmula1 #HelmutMarko #HelmutMarkolandsnewAustrianGProleafterRedBullretirement #Nachrichten #Österreich #trendingTeam
https://www.europesays.com/2913253/ -
Helmut Dietl – „Rossini – Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997)Der Tod von Mario Adorf legt sich heute natürlich wie ein Filter über diesen Film. Plötzlich wirkt alles endgültiger, musealer – und gleichzeitig elektrischer. Denn Helmut Dietls Kinohit war zu seiner Zeit alles andere als ein leiser Abschied, sondern eine laute, lärmende, eitle, funkelnde Satire auf eine Branche, die sich selbst am liebsten im Spiegel sieht. Und das mit einem unglaublichen Ensemble, das zu seiner Zeit wahrscheinlich auf der absoluten Höhe seiner kollektiven Kunst gewesen ist. Unvergesslich! (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helmut-dietl-rossini-oder-die-moerderische-frage-wer-mit-wem-schlief-1997/ -
Helmut Dietl – „Rossini – Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997)Der Tod von Mario Adorf legt sich heute natürlich wie ein Filter über diesen Film. Plötzlich wirkt alles endgültiger, musealer – und gleichzeitig elektrischer. Denn Helmut Dietls Kinohit war zu seiner Zeit alles andere als ein leiser Abschied, sondern eine laute, lärmende, eitle, funkelnde Satire auf eine Branche, die sich selbst am liebsten im Spiegel sieht. Und das mit einem unglaublichen Ensemble, das zu seiner Zeit wahrscheinlich auf der absoluten Höhe seiner kollektiven Kunst gewesen ist. Unvergesslich! (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helmut-dietl-rossini-oder-die-moerderische-frage-wer-mit-wem-schlief-1997/ -
Helmut Dietl – „Rossini – Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997)Der Tod von Mario Adorf legt sich heute natürlich wie ein Filter über diesen Film. Plötzlich wirkt alles endgültiger, musealer – und gleichzeitig elektrischer. Denn Helmut Dietls Kinohit war zu seiner Zeit alles andere als ein leiser Abschied, sondern eine laute, lärmende, eitle, funkelnde Satire auf eine Branche, die sich selbst am liebsten im Spiegel sieht. Und das mit einem unglaublichen Ensemble, das zu seiner Zeit wahrscheinlich auf der absoluten Höhe seiner kollektiven Kunst gewesen ist. Unvergesslich! (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helmut-dietl-rossini-oder-die-moerderische-frage-wer-mit-wem-schlief-1997/ -
Helmut Dietl – „Rossini – Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997)Der Tod von Mario Adorf legt sich heute natürlich wie ein Filter über diesen Film. Plötzlich wirkt alles endgültiger, musealer – und gleichzeitig elektrischer. Denn Helmut Dietls Kinohit war zu seiner Zeit alles andere als ein leiser Abschied, sondern eine laute, lärmende, eitle, funkelnde Satire auf eine Branche, die sich selbst am liebsten im Spiegel sieht. Und das mit einem unglaublichen Ensemble, das zu seiner Zeit wahrscheinlich auf der absoluten Höhe seiner kollektiven Kunst gewesen ist. Unvergesslich! (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helmut-dietl-rossini-oder-die-moerderische-frage-wer-mit-wem-schlief-1997/ -
Helmut Dietl – „Rossini – Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997)Der Tod von Mario Adorf legt sich heute natürlich wie ein Filter über diesen Film. Plötzlich wirkt alles endgültiger, musealer – und gleichzeitig elektrischer. Denn Helmut Dietls Kinohit war zu seiner Zeit alles andere als ein leiser Abschied, sondern eine laute, lärmende, eitle, funkelnde Satire auf eine Branche, die sich selbst am liebsten im Spiegel sieht. Und das mit einem unglaublichen Ensemble, das zu seiner Zeit wahrscheinlich auf der absoluten Höhe seiner kollektiven Kunst gewesen ist. Unvergesslich! (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helmut-dietl-rossini-oder-die-moerderische-frage-wer-mit-wem-schlief-1997/ -
Helmut Dietl – „Kir Royal“ (Serie, 1986)Es gibt Fernsehserien, die altern sehr schnell. Und dann gibt es Serien, die ihre Zeit so präzise sezieren, dass sie auch Jahrzehnte später noch unangenehm gegenwärtig bleiben. Dieses Meisterwerk von Helmut Dietl gehört nach wie vor zur zweiten Kategorie. Was als Boulevard-Farce beginnt, ist in Wahrheit ein Protokoll westdeutscher Machtverhältnisse. Geld, Medien, Männlichkeit. Alles ist Ware. Auch die Nähe. Mit Franz Xaver Kroetz, Senta Berger, Dieter Hildebrandt… und gleich zu Beginn: Einem unvergesslichen Auftritt von Mario Adorf als Heinrich Haffenloher. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helmut-dietl-kir-royal-serie-1986/ -
Helmut Dietl – „Kir Royal“ (Serie, 1986)Es gibt Fernsehserien, die altern sehr schnell. Und dann gibt es Serien, die ihre Zeit so präzise sezieren, dass sie auch Jahrzehnte später noch unangenehm gegenwärtig bleiben. Dieses Meisterwerk von Helmut Dietl gehört nach wie vor zur zweiten Kategorie. Was als Boulevard-Farce beginnt, ist in Wahrheit ein Protokoll westdeutscher Machtverhältnisse. Geld, Medien, Männlichkeit. Alles ist Ware. Auch die Nähe. Mit Franz Xaver Kroetz, Senta Berger, Dieter Hildebrandt… und gleich zu Beginn: Einem unvergesslichen Auftritt von Mario Adorf als Heinrich Haffenloher. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helmut-dietl-kir-royal-serie-1986/ -
Helmut Dietl – „Kir Royal“ (Serie, 1986)Es gibt Fernsehserien, die altern sehr schnell. Und dann gibt es Serien, die ihre Zeit so präzise sezieren, dass sie auch Jahrzehnte später noch unangenehm gegenwärtig bleiben. Dieses Meisterwerk von Helmut Dietl gehört nach wie vor zur zweiten Kategorie. Was als Boulevard-Farce beginnt, ist in Wahrheit ein Protokoll westdeutscher Machtverhältnisse. Geld, Medien, Männlichkeit. Alles ist Ware. Auch die Nähe. Mit Franz Xaver Kroetz, Senta Berger, Dieter Hildebrandt… und gleich zu Beginn: Einem unvergesslichen Auftritt von Mario Adorf als Heinrich Haffenloher. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helmut-dietl-kir-royal-serie-1986/ -
Helmut Dietl – „Kir Royal“ (Serie, 1986)Es gibt Fernsehserien, die altern sehr schnell. Und dann gibt es Serien, die ihre Zeit so präzise sezieren, dass sie auch Jahrzehnte später noch unangenehm gegenwärtig bleiben. Dieses Meisterwerk von Helmut Dietl gehört nach wie vor zur zweiten Kategorie. Was als Boulevard-Farce beginnt, ist in Wahrheit ein Protokoll westdeutscher Machtverhältnisse. Geld, Medien, Männlichkeit. Alles ist Ware. Auch die Nähe. Mit Franz Xaver Kroetz, Senta Berger, Dieter Hildebrandt… und gleich zu Beginn: Einem unvergesslichen Auftritt von Mario Adorf als Heinrich Haffenloher. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helmut-dietl-kir-royal-serie-1986/ -
Helmut Dietl – „Kir Royal“ (Serie, 1986)Es gibt Fernsehserien, die altern sehr schnell. Und dann gibt es Serien, die ihre Zeit so präzise sezieren, dass sie auch Jahrzehnte später noch unangenehm gegenwärtig bleiben. Dieses Meisterwerk von Helmut Dietl gehört nach wie vor zur zweiten Kategorie. Was als Boulevard-Farce beginnt, ist in Wahrheit ein Protokoll westdeutscher Machtverhältnisse. Geld, Medien, Männlichkeit. Alles ist Ware. Auch die Nähe. Mit Franz Xaver Kroetz, Senta Berger, Dieter Hildebrandt… und gleich zu Beginn: Einem unvergesslichen Auftritt von Mario Adorf als Heinrich Haffenloher. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helmut-dietl-kir-royal-serie-1986/ -
Helmut Linnenbrink erhält Verdienstorden des Landes NRW
Königin Silvia von Schweden hat ihn, der einstige europäische Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ebenfalls – der „Benediktp…
#Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #benedikt #Benediktpreis #Germany #Helmut #Land #linnenbrink #Neubaur #Nordrhein-Westfalen #Persönlichkeiten #Politik #Preis #Preisträger #Wirtschaft
https://www.europesays.com/de/891220/ -
Helmut Newton
Model Karin Feddersen, Monte Carlo, 1975
#helmutnewton #photography -
Helmut Newton
Model Karin Feddersen, Monte Carlo, 1975
#helmutnewton #photography -
Helmut Newton
Model Karin Feddersen, Monte Carlo, 1975
#helmutnewton #photography -
Helmut Newton
Model Karin Feddersen, Monte Carlo, 1975
#helmutnewton #photography -
Helmut Newton
Model Karin Feddersen, Monte Carlo, 1975
#helmutnewton #photography -
oder: Wie sich die Grünen verändert haben
Als Die Grünen 1983 erstmals im Bundestag waren, hatten sie zunächst kaum Räume und keinerlei Infrastruktur – also auch nicht ausreichend Büro und zunächst auch noch keine Büroausstattung. Damals waren das noch Schreibmaschinen und nur vereinzelt Computer. Auch Petra Kelly hatte zwar ein Mandat, aber kein Büro. So schrieb ich zu Hause auf meiner Schreibmasschine die ersten beiden Bundestagsanfragen der Grünen. Meiner Erinnung nach, hinterfragte eine der Fragen, die Panzerexporte in das damals von einer blutigen Militärdiktatur regierte Argentinien und die zweite befasst sich mit der deutsch-französischen Zuzsammenarbeit. Es ging um den deutschen Anteil an dem nach der Statistik “französischen” Rüstungsexport – der damals wie heute – noch kaltblütiger und moralfreier war als der aus Deutschland.
Dazu passte, dass sich ein Großteil der neuen grünen Bundestagsabgeordneten morgens, um 7.00 h, also noch Stunden vor dem bekannten Einzug in den Plenarsaal – vor dem Bundeswirtschaftsministerium an einer Demonstration gegen Rüstungsexporte nach Argentinien beteiligte, zu der die Kampagne “Stoppt den Rüstungsexport!” aufgerufen hatte. Die Demo wurde organsiert von der europäischen Jugendorganisation “Junge Europäische Förderalisten (JEF)”.
Dabei waren neben den ehemaligen JEF-Vorständen Petra K. Kelly, Roland Vogt auch Walter Schwenninger, Willi Hoss, Milan Horacek. In den folgenden acht Jahren schrieb ich etwa 98 Prozent der Bundestagsanfragen der Grünen zum Rüstungsxport, organisierte dazu Fragestunden und Aktuelle Stunden, alles im Rahmen der Anti-Rüstungsexport-Kampagne und der Anti-Apartheid-Bewegung.
Damals herrschte in Südafrika noch die rassistische Apartheid-Gesetzgebung – von der Israel einiges, gegen die Palästinenser gerichtet, übernommen hat. Die Bundesrepublik Deutschland gehörte zu jenen Ländern, die unter Bruch des völkerrechtlich bindenden UNO-Rüstungsembargo den Apartheid-Staat nuklear aufrüstete.
Auch die Wahlkampfmaterialien der Grünen für den Bundestagswahlkampf 1987 zu den Themen Rüstungsexport und Apartheid bekämpfen, stammten inhaltlich von mir. Der irgendwann inhaltlich von der CDU übernommene Antrag für einen jährlichen Rüstungsexportbericht geht auf die Kampagne “Stoppt den Rüstungsexport!” und mich zurück. Warum die CDU/CSU ihn inhaltlich übernommen hatte, haben mir Abgeordnete der Union erklärt.- Diese ständigen Anfragen zum Rüstungsexport würden im Wirtschaftsministerium zeitweise zehn Personen beschäftigen. Der Aufwand für einen jährlichen Bericht sei wesentlich geringer.
Sie sollten Recht bekommen, auch das zunächst recht große Interesse an einzelnen Exporten ließ mit dem Bericht deutlich nach. Soviel zur Geschichte.
Gesterm früh hörte ich früh morgens ein Interview des Deutschlandfunks mit einer Frau Brantner über deutsch-französische Beziehungen. Der Moderator Christoph Heinemann, fragte sie zum Schluß, welche Projekte sie in der deutschen-französischen Zusammenarbeit gerne durchsetzen würde. Und was kommt? Dieser Politikerin fallen est mal nur Waffen ein:
“Eine wichtige Entscheidung die immer noch aussteht ist die über ein deutsch-französische Kampfflugzeug. Ein großes gemeinsames Projekt. Man müsse die Industriellen zusammenbringen, und sagen, jetzt wollen wir, dass wir gemeinsam nach vorne gehen. Das sei nicht einfach, aber ein Scheitern fände ich ein politisch fatales Zeichen.”
So Brantner heute früh. Ich dachte, ich hätte irgendeine CDU-Europa-Abgeordnete gehört und habe mich fast am Kaffee verschluckt, als die “Auflösung” kam. Es war ein Gespräch mit der Grünen-Vorsitzenden Brantner. Ok – ich finde deutlicher als diese – für mich furchtbare Politikerin kann man es kaum zusammenfassen, warum für mich diese heutigen Grünen zu meinen politischen Gegnern gehören. Was nützt es Grüne zu wählen, wenn glasklare CSU- und FDP-Politik dabei rauskommt.
Über Helmut Lorscheid:
-
oder: Wie sich die Grünen verändert haben
Als Die Grünen 1983 erstmals im Bundestag waren, hatten sie zunächst kaum Räume und keinerlei Infrastruktur – also auch nicht ausreichend Büro und zunächst auch noch keine Büroausstattung. Damals waren das noch Schreibmaschinen und nur vereinzelt Computer. Auch Petra Kelly hatte zwar ein Mandat, aber kein Büro. So schrieb ich zu Hause auf meiner Schreibmasschine die ersten beiden Bundestagsanfragen der Grünen. Meiner Erinnung nach, hinterfragte eine der Fragen, die Panzerexporte in das damals von einer blutigen Militärdiktatur regierte Argentinien und die zweite befasst sich mit der deutsch-französischen Zuzsammenarbeit. Es ging um den deutschen Anteil an dem nach der Statistik “französischen” Rüstungsexport – der damals wie heute – noch kaltblütiger und moralfreier war als der aus Deutschland.
Dazu passte, dass sich ein Großteil der neuen grünen Bundestagsabgeordneten morgens, um 7.00 h, also noch Stunden vor dem bekannten Einzug in den Plenarsaal – vor dem Bundeswirtschaftsministerium an einer Demonstration gegen Rüstungsexporte nach Argentinien beteiligte, zu der die Kampagne “Stoppt den Rüstungsexport!” aufgerufen hatte. Die Demo wurde organsiert von der europäischen Jugendorganisation “Junge Europäische Förderalisten (JEF)”.
Dabei waren neben den ehemaligen JEF-Vorständen Petra K. Kelly, Roland Vogt auch Walter Schwenninger, Willi Hoss, Milan Horacek. In den folgenden acht Jahren schrieb ich etwa 98 Prozent der Bundestagsanfragen der Grünen zum Rüstungsxport, organisierte dazu Fragestunden und Aktuelle Stunden, alles im Rahmen der Anti-Rüstungsexport-Kampagne und der Anti-Apartheid-Bewegung.
Damals herrschte in Südafrika noch die rassistische Apartheid-Gesetzgebung – von der Israel einiges, gegen die Palästinenser gerichtet, übernommen hat. Die Bundesrepublik Deutschland gehörte zu jenen Ländern, die unter Bruch des völkerrechtlich bindenden UNO-Rüstungsembargo den Apartheid-Staat nuklear aufrüstete.
Auch die Wahlkampfmaterialien der Grünen für den Bundestagswahlkampf 1987 zu den Themen Rüstungsexport und Apartheid bekämpfen, stammten inhaltlich von mir. Der irgendwann inhaltlich von der CDU übernommene Antrag für einen jährlichen Rüstungsexportbericht geht auf die Kampagne “Stoppt den Rüstungsexport!” und mich zurück. Warum die CDU/CSU ihn inhaltlich übernommen hatte, haben mir Abgeordnete der Union erklärt.- Diese ständigen Anfragen zum Rüstungsexport würden im Wirtschaftsministerium zeitweise zehn Personen beschäftigen. Der Aufwand für einen jährlichen Bericht sei wesentlich geringer.
Sie sollten Recht bekommen, auch das zunächst recht große Interesse an einzelnen Exporten ließ mit dem Bericht deutlich nach. Soviel zur Geschichte.
Gesterm früh hörte ich früh morgens ein Interview des Deutschlandfunks mit einer Frau Brantner über deutsch-französische Beziehungen. Der Moderator Christoph Heinemann, fragte sie zum Schluß, welche Projekte sie in der deutschen-französischen Zusammenarbeit gerne durchsetzen würde. Und was kommt? Dieser Politikerin fallen est mal nur Waffen ein:
“Eine wichtige Entscheidung die immer noch aussteht ist die über ein deutsch-französische Kampfflugzeug. Ein großes gemeinsames Projekt. Man müsse die Industriellen zusammenbringen, und sagen, jetzt wollen wir, dass wir gemeinsam nach vorne gehen. Das sei nicht einfach, aber ein Scheitern fände ich ein politisch fatales Zeichen.”
So Brantner heute früh. Ich dachte, ich hätte irgendeine CDU-Europa-Abgeordnete gehört und habe mich fast am Kaffee verschluckt, als die “Auflösung” kam. Es war ein Gespräch mit der Grünen-Vorsitzenden Brantner. Ok – ich finde deutlicher als diese – für mich furchtbare Politikerin kann man es kaum zusammenfassen, warum für mich diese heutigen Grünen zu meinen politischen Gegnern gehören. Was nützt es Grüne zu wählen, wenn glasklare CSU- und FDP-Politik dabei rauskommt.
Über Helmut Lorscheid:
-
oder: Wie sich die Grünen verändert haben
Als Die Grünen 1983 erstmals im Bundestag waren, hatten sie zunächst kaum Räume und keinerlei Infrastruktur – also auch nicht ausreichend Büro und zunächst auch noch keine Büroausstattung. Damals waren das noch Schreibmaschinen und nur vereinzelt Computer. Auch Petra Kelly hatte zwar ein Mandat, aber kein Büro. So schrieb ich zu Hause auf meiner Schreibmasschine die ersten beiden Bundestagsanfragen der Grünen. Meiner Erinnung nach, hinterfragte eine der Fragen, die Panzerexporte in das damals von einer blutigen Militärdiktatur regierte Argentinien und die zweite befasst sich mit der deutsch-französischen Zuzsammenarbeit. Es ging um den deutschen Anteil an dem nach der Statistik “französischen” Rüstungsexport – der damals wie heute – noch kaltblütiger und moralfreier war als der aus Deutschland.
Dazu passte, dass sich ein Großteil der neuen grünen Bundestagsabgeordneten morgens, um 7.00 h, also noch Stunden vor dem bekannten Einzug in den Plenarsaal – vor dem Bundeswirtschaftsministerium an einer Demonstration gegen Rüstungsexporte nach Argentinien beteiligte, zu der die Kampagne “Stoppt den Rüstungsexport!” aufgerufen hatte. Die Demo wurde organsiert von der europäischen Jugendorganisation “Junge Europäische Förderalisten (JEF)”.
Dabei waren neben den ehemaligen JEF-Vorständen Petra K. Kelly, Roland Vogt auch Walter Schwenninger, Willi Hoss, Milan Horacek. In den folgenden acht Jahren schrieb ich etwa 98 Prozent der Bundestagsanfragen der Grünen zum Rüstungsxport, organisierte dazu Fragestunden und Aktuelle Stunden, alles im Rahmen der Anti-Rüstungsexport-Kampagne und der Anti-Apartheid-Bewegung.
Damals herrschte in Südafrika noch die rassistische Apartheid-Gesetzgebung – von der Israel einiges, gegen die Palästinenser gerichtet, übernommen hat. Die Bundesrepublik Deutschland gehörte zu jenen Ländern, die unter Bruch des völkerrechtlich bindenden UNO-Rüstungsembargo den Apartheid-Staat nuklear aufrüstete.
Auch die Wahlkampfmaterialien der Grünen für den Bundestagswahlkampf 1987 zu den Themen Rüstungsexport und Apartheid bekämpfen, stammten inhaltlich von mir. Der irgendwann inhaltlich von der CDU übernommene Antrag für einen jährlichen Rüstungsexportbericht geht auf die Kampagne “Stoppt den Rüstungsexport!” und mich zurück. Warum die CDU/CSU ihn inhaltlich übernommen hatte, haben mir Abgeordnete der Union erklärt.- Diese ständigen Anfragen zum Rüstungsexport würden im Wirtschaftsministerium zeitweise zehn Personen beschäftigen. Der Aufwand für einen jährlichen Bericht sei wesentlich geringer.
Sie sollten Recht bekommen, auch das zunächst recht große Interesse an einzelnen Exporten ließ mit dem Bericht deutlich nach. Soviel zur Geschichte.
Gesterm früh hörte ich früh morgens ein Interview des Deutschlandfunks mit einer Frau Brantner über deutsch-französische Beziehungen. Der Moderator Christoph Heinemann, fragte sie zum Schluß, welche Projekte sie in der deutschen-französischen Zusammenarbeit gerne durchsetzen würde. Und was kommt? Dieser Politikerin fallen est mal nur Waffen ein:
“Eine wichtige Entscheidung die immer noch aussteht ist die über ein deutsch-französische Kampfflugzeug. Ein großes gemeinsames Projekt. Man müsse die Industriellen zusammenbringen, und sagen, jetzt wollen wir, dass wir gemeinsam nach vorne gehen. Das sei nicht einfach, aber ein Scheitern fände ich ein politisch fatales Zeichen.”
So Brantner heute früh. Ich dachte, ich hätte irgendeine CDU-Europa-Abgeordnete gehört und habe mich fast am Kaffee verschluckt, als die “Auflösung” kam. Es war ein Gespräch mit der Grünen-Vorsitzenden Brantner. Ok – ich finde deutlicher als diese – für mich furchtbare Politikerin kann man es kaum zusammenfassen, warum für mich diese heutigen Grünen zu meinen politischen Gegnern gehören. Was nützt es Grüne zu wählen, wenn glasklare CSU- und FDP-Politik dabei rauskommt.
Über Helmut Lorscheid:
-
oder: Wie sich die Grünen verändert haben
Als Die Grünen 1983 erstmals im Bundestag waren, hatten sie zunächst kaum Räume und keinerlei Infrastruktur – also auch nicht ausreichend Büro und zunächst auch noch keine Büroausstattung. Damals waren das noch Schreibmaschinen und nur vereinzelt Computer. Auch Petra Kelly hatte zwar ein Mandat, aber kein Büro. So schrieb ich zu Hause auf meiner Schreibmasschine die ersten beiden Bundestagsanfragen der Grünen. Meiner Erinnung nach, hinterfragte eine der Fragen, die Panzerexporte in das damals von einer blutigen Militärdiktatur regierte Argentinien und die zweite befasst sich mit der deutsch-französischen Zuzsammenarbeit. Es ging um den deutschen Anteil an dem nach der Statistik “französischen” Rüstungsexport – der damals wie heute – noch kaltblütiger und moralfreier war als der aus Deutschland.
Dazu passte, dass sich ein Großteil der neuen grünen Bundestagsabgeordneten morgens, um 7.00 h, also noch Stunden vor dem bekannten Einzug in den Plenarsaal – vor dem Bundeswirtschaftsministerium an einer Demonstration gegen Rüstungsexporte nach Argentinien beteiligte, zu der die Kampagne “Stoppt den Rüstungsexport!” aufgerufen hatte. Die Demo wurde organsiert von der europäischen Jugendorganisation “Junge Europäische Förderalisten (JEF)”.
Dabei waren neben den ehemaligen JEF-Vorständen Petra K. Kelly, Roland Vogt auch Walter Schwenninger, Willi Hoss, Milan Horacek. In den folgenden acht Jahren schrieb ich etwa 98 Prozent der Bundestagsanfragen der Grünen zum Rüstungsxport, organisierte dazu Fragestunden und Aktuelle Stunden, alles im Rahmen der Anti-Rüstungsexport-Kampagne und der Anti-Apartheid-Bewegung.
Damals herrschte in Südafrika noch die rassistische Apartheid-Gesetzgebung – von der Israel einiges, gegen die Palästinenser gerichtet, übernommen hat. Die Bundesrepublik Deutschland gehörte zu jenen Ländern, die unter Bruch des völkerrechtlich bindenden UNO-Rüstungsembargo den Apartheid-Staat nuklear aufrüstete.
Auch die Wahlkampfmaterialien der Grünen für den Bundestagswahlkampf 1987 zu den Themen Rüstungsexport und Apartheid bekämpfen, stammten inhaltlich von mir. Der irgendwann inhaltlich von der CDU übernommene Antrag für einen jährlichen Rüstungsexportbericht geht auf die Kampagne “Stoppt den Rüstungsexport!” und mich zurück. Warum die CDU/CSU ihn inhaltlich übernommen hatte, haben mir Abgeordnete der Union erklärt.- Diese ständigen Anfragen zum Rüstungsexport würden im Wirtschaftsministerium zeitweise zehn Personen beschäftigen. Der Aufwand für einen jährlichen Bericht sei wesentlich geringer.
Sie sollten Recht bekommen, auch das zunächst recht große Interesse an einzelnen Exporten ließ mit dem Bericht deutlich nach. Soviel zur Geschichte.
Gesterm früh hörte ich früh morgens ein Interview des Deutschlandfunks mit einer Frau Brantner über deutsch-französische Beziehungen. Der Moderator Christoph Heinemann, fragte sie zum Schluß, welche Projekte sie in der deutschen-französischen Zusammenarbeit gerne durchsetzen würde. Und was kommt? Dieser Politikerin fallen est mal nur Waffen ein:
“Eine wichtige Entscheidung die immer noch aussteht ist die über ein deutsch-französische Kampfflugzeug. Ein großes gemeinsames Projekt. Man müsse die Industriellen zusammenbringen, und sagen, jetzt wollen wir, dass wir gemeinsam nach vorne gehen. Das sei nicht einfach, aber ein Scheitern fände ich ein politisch fatales Zeichen.”
So Brantner heute früh. Ich dachte, ich hätte irgendeine CDU-Europa-Abgeordnete gehört und habe mich fast am Kaffee verschluckt, als die “Auflösung” kam. Es war ein Gespräch mit der Grünen-Vorsitzenden Brantner. Ok – ich finde deutlicher als diese – für mich furchtbare Politikerin kann man es kaum zusammenfassen, warum für mich diese heutigen Grünen zu meinen politischen Gegnern gehören. Was nützt es Grüne zu wählen, wenn glasklare CSU- und FDP-Politik dabei rauskommt.
Über Helmut Lorscheid:
-
Helmut-Schmidt-Universität: Behörden ermitteln wegen Verdachts auf Drogenhandel an Bundeswehruni
Wegen des Verdachts auf Drogendelikte laufen derzeit Ermittlungen gegen Studierende der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in H…
#Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #betäubungsmittelgesetz #BUNDESWEHR #Drogen #Drogenhandel #Ermittlung #Germany #Gesellschaft #hamburg #Helmut-Schmidt-Universität
https://www.europesays.com/de/752149/ -
Helmut Kohl wird ja nachgesagt, ein sicheres Gespür für jedwedes Fettnäpfchen gehabt zu haben. Gibt es schon Prognosen, wann Merz diesbezüglich an ihm vorbeigezogen sein wird? Die Zwischenbilanz sieht schon mal vielversprechend aus.
-
Helmut Kohl wird ja nachgesagt, ein sicheres Gespür für jedwedes Fettnäpfchen gehabt zu haben. Gibt es schon Prognosen, wann Merz diesbezüglich an ihm vorbeigezogen sein wird? Die Zwischenbilanz sieht schon mal vielversprechend aus.