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633 results for “thomasfuchs”
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⏰ Die Frist zur Benennung nationaler Aufsichtsbehörden für die #EU-KI-Verordnung ist am 2. August 2025 abgelaufen – doch die @Bundesregierung hat bislang keine entsprechenden Stellen festgelegt.
Thomas Fuchs, #HmbBfDI, fordert rasches Handeln: Ohne klare Zuständigkeiten fehle es Unternehmen und Behörden an Ansprechpersonen.
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Wie lassen sich personenbezogene #Daten in LLMs rechtskonform verarbeiten & welche Pflichten haben Verantwortliche?
Beim @bvd stellte der #HmbBfDI heute seine Thesen zur Diskussion.
Unser Vorstand @Frederick_Richter moderierte das Gespräch mit Thomas Fuchs, @ulrichkelber und Christoph Bausewein.
Fazit: Anonyme LLMs sind eher die Ausnahme. Die Herausforderungen bleiben, doch der betriebliche #Datenschutz kann eine zentrale Rolle bei der Risikominimierung übernehmen.
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❗Save the date and register!
✨3rd Phenomenology Conference (Zürich/Online) w/ Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs
📣‘Depression, anxiety, trauma, schizophrenia, orthorexia - insights into phenomenological psychopathology’, March 16th 2024, Zurich/Switzerland and online. The presentation and discussion will be simultaneously interpreted into English.👀www.sfgt.ch#tagungEN
#gestalttherapie #gestalt #phenomenology #depression #anxiety #trauma #othorexia #zurich #online #conference #sfgt
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@steffenaushh
Na, da mache ich gleich mal etwas Werbung für eine -hybride Veranstaltung vom Seminar für Gestalttherapie mit Prof. Thomas Fuchs zu"Phänomenologie in der therapeutischen, pädagogischen und beraterischen Praxis"
Zweite öffentliche Phänomenologie-Tagung am 13.3.2023 in Zürich/Online.
Info & Anmeldungen über das SfGT www.sfgt.ch.
:-)
#coaching #beratung #gestalttherapie #gestaltberatung #phänomenologie #fuchs #zurich #hfh #pädagogik #praxis #gestalt #Tagung
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Gerade jetzt, wo wir über #AI #ChatPTG #YouCom diskutieren:
Absolut #Empfehlenswert - die wissenschaftliche Expertenrunde zu #Bewustsein und #KI - #KünstlicheIntelligenz
ein #Podcast Projekthttps://podcasts.apple.com/de/podcast/selbstbewusste-ki/id1530833724?i=1000542124510
Andreas Eschbach, Thomas Fuchs, Janina Loh, Thomas Metzinger, Ralf Otte, Christian Vater und Joachim Weinhardt, Karsten Wendland
Feedback-Kanal: www.ki-bewusstsein.de/podcast
Twitter: twitter.com/KIBewusstsein -
Gerade jetzt, wo wir über #AI #ChatPTG #YouCom diskutieren:
Absolut #Empfehlenswert - die wissenschaftliche Expertenrunde zu #Bewustsein und #KI - #KünstlicheIntelligenz
ein #Podcast Projekthttps://podcasts.apple.com/de/podcast/selbstbewusste-ki/id1530833724?i=1000542124510
Andreas Eschbach, Thomas Fuchs, Janina Loh, Thomas Metzinger, Ralf Otte, Christian Vater und Joachim Weinhardt, Karsten Wendland
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Twitter: twitter.com/KIBewusstsein -
Gerade jetzt, wo wir über #AI #ChatPTG #YouCom diskutieren:
Absolut #Empfehlenswert - die wissenschaftliche Expertenrunde zu #Bewustsein und #KI - #KünstlicheIntelligenz
ein #Podcast Projekthttps://podcasts.apple.com/de/podcast/selbstbewusste-ki/id1530833724?i=1000542124510
Andreas Eschbach, Thomas Fuchs, Janina Loh, Thomas Metzinger, Ralf Otte, Christian Vater und Joachim Weinhardt, Karsten Wendland
Feedback-Kanal: www.ki-bewusstsein.de/podcast
Twitter: twitter.com/KIBewusstsein -
Wenn wir im Internet unterwegs sind, dürfen wir nicht beliebig ausgewertet werden. Darauf zu achten ist Aufgabe des Datenschutzes. Sagt Psychiater und Philosoph Thomas Fuchs. Klingt nicht schlecht 😉
Das ganze Gespräch gibt es auf unserer #PeerTube Instanz.
Hier ein Auszug aus dem Gespräch von @lfdi und Thomas Fuchs 👇
#VerkörperteFreiheit #Datenschutz #BsuchtFreiheit -
KI-Entscheidung statt Entscheidungen durch Richter u Ärzte? Keine gute Idee, sagt Psychiater und Philosoph Thomas Fuchs.
„Wenn überhaupt, ist #KI strohdumm“
und:
„Zentrale Beziehungen des Urteilens sind immer in menschliche Beziehungssituationen eingebettet.“
Das ganze Gespräch gibt es auf unserer #PeerTube Instanz.Hier ein Auszug aus dem Gespräch von @lfdi und Thomas Fuchs 👇
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Menschen sind nur komplexe Maschinen? Die einen sagen so, die anderen sagen so 😉
Psychiater und Philosoph Thomas Fuchs sagt: „Wir sind kein zusammengesetzter Pixelhaufen“.
Er sagt auch: „Zentrale Grundlage für Bewusstsein ist Lebendigkeit“.Das ganze Gespräch gibt es auf unserer #PeerTube Instanz.
Hier ein Auszug aus dem Gespräch von @lfdi und Thomas Fuchs 👇
#VerkörperteFreiheit #Datenschutz #BsuchtFreiheit -
Der #DataAct als neue Herausforderung für den #Datenschutz?
Conrad S. Conrad berichtet vom 4. Hamburger Datenschutzforum der Handelskammer Hamburg.
Im Fokus: Das Spannungsfeld zwischen #Datenrecht und #Datenschutzrecht, dem sich auch die Hamburger Datenschutzaufsicht widmete.
Der Landesdatenschutzbeauftragte Thomas Fuchs zog Parallelen zur KI-Verordnung und verdeutlichte, welche Auswirkungen der Data Act im Zusammenspiel mit der #DSGVO haben kann.
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Der demografische Wandel führt dazu, dass mehr und mehr erfahrene Archivarinnen und Archivare altersbedingt das Staatsarchiv verlassen. Wie kann ihr Wissensschatz an die nachfolgende Generation weitergegeben werden? Das Staatsarchiv hat in diesem Jahr über eine Stelle aus dem sogenannten Demografiepool des Freistaats Sachsen eine neue Möglichkeit für den Wissenstransfer ausprobiert.
Im ➡ Saxarchiv Blog berichten Michael Merchel und Thomas Fuchs:
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Mit dem #Enaktivismus Ansatz lässt sich exakt beschreiben, wie trans Personen ihre #Transition erfolgreich durchziehen. Nämlich durch veränderndes Tun mit Power. Durch Handlungen, die meine Umwelt verändern und dadurch mir Erfahrungen bescheren, unter expliziten Einbezug des Körpers (embodied) und wiederum mein eigenes Denken, Fühlen usw. verändern. Es ähnelt etwas dem Ansatz der #Aktionsforschung. Beispiel: Wenn ich das erste Mal en femme ausgehe, so brauche ich meine ganze Vorstellungskraft, Fantasie, Erraten und Intuition. Mit vollem Körper Einsatz, angespannt mit jeder Muskelfaser, hypernervös, Höhen und Tiefen erlebend. Genauso mache ich die beglückenden Kongruenz-Erfahrungen, lerne ich meine Sehnsucht nach dem kompletten Körper genauer kennen. Überwinde den #Spotlight Effekt. Meine alltägliche Lebenswelt wird eine andere. Ich probiere aus, bin Forschende in eigener Sache, Lernen passiert draussen, in freier Wildbahn, Praxis pur.
Im Gegensatz zu den #Konstruktivisten, die geistiges Denken und körperliches Handeln trennen («man muss sich erst einmal geistig gut vorbereiten, bevor man …. »), erstmal genug Wissen aufbauen («Kennen Sie jemanden, den ich fragen könnte?«) und Unterbewusstes bzw. Emotionen draussen lassen («Ich brauche da nüchterne Fakten»). Da wird nichts mit heisser Nadel gestrickt.
Enaktivismus: Es geht darum ein menschliches Wesen zu sein und nicht nur ein reflektierender, vorsichtiger Bürger. Der Enaktivismus spielt in der Erlebnispädagogik und Kunsttherapie, aber in der Prosociality Therapy eine grosse Rolle. Btw: Kinder bzw. trans Kinder lernen spontan enaktiv.
Aus https://anthrowiki.at/Enaktivismus noch was Neurologisches:
Thomas Fuchs schreibt dazu:
„Das Gehirn ... ist kein abgesondertes Organ, das im Schädel seine eigene Welt modelliert und auf dieser Basis Befehle in den Körper hinausschickt. Es ist vielmehr zuallererst ein Regulations- und Wahrnehmungsorgan für den Gesamtorganismus. Der Körper ist der eigentliche „Spieler im Feld“, auf dessen Homöostase und Verhältnis zur Umwelt es ankommt, und dessen innere Zustände geeignete Reaktions- und Verhaltensweisen veranlassen können. Zentrum und Peripherie stehen daher in engster Verbindung und beeinflussen einander in fortwährender zirkulärer Rückkoppelung.
Bewusstsein, so lautet das weitere zentrale Resultat, ist kein Produkt des isolierten Gehirns oder gar der Hirnrinde, sondern hat den Organismus als ganzen zur Grundlage... Die fortwährende „Resonanz“ von Gehirn und Organismus ist die Voraussetzung für bewusstes Erleben. Durch sie wird der lebendige physische Körper zum subjektiven Leib. Basales Bewusstsein besteht in Lebensgefühl, Befinden und Stimmung – es bildet ein Integral des jeweiligen Zustands des Organismus selbst, oder mit anderen Worten: es ist eine Manifestation der verkörperten Subjektivität.“ (Thomas Fuchs: Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption. Kohlhammer, Stuttgart 2008 S. 147) -
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Mit dem #Enaktivismus Ansatz lässt sich exakt beschreiben, wie trans Personen ihre #Transition erfolgreich durchziehen. Nämlich durch veränderndes Tun mit Power. Durch Handlungen, die meine Umwelt verändern und dadurch mir Erfahrungen bescheren, unter expliziten Einbezug des Körpers (embodied) und wiederum mein eigenes Denken, Fühlen usw. verändern. Es ähnelt etwas dem Ansatz der #Aktionsforschung. Beispiel: Wenn ich das erste Mal en femme ausgehe, so brauche ich meine ganze Vorstellungskraft, Fantasie, Erraten und Intuition. Mit vollem Körper Einsatz, angespannt mit jeder Muskelfaser, hypernervös, Höhen und Tiefen erlebend. Genauso mache ich die beglückenden Kongruenz-Erfahrungen, lerne ich meine Sehnsucht nach dem kompletten Körper genauer kennen. Überwinde den #Spotlight Effekt. Meine alltägliche Lebenswelt wird eine andere. Ich probiere aus, bin Forschende in eigener Sache, Lernen passiert draussen, in freier Wildbahn, Praxis pur.
Im Gegensatz zu den #Konstruktivisten, die geistiges Denken und körperliches Handeln trennen («man muss sich erst einmal geistig gut vorbereiten, bevor man …. »), erstmal genug Wissen aufbauen («Kennen Sie jemanden, den ich fragen könnte?«) und Unterbewusstes bzw. Emotionen draussen lassen («Ich brauche da nüchterne Fakten»). Da wird nichts mit heisser Nadel gestrickt.
Enaktivismus: Es geht darum ein menschliches Wesen zu sein und nicht nur ein reflektierender, vorsichtiger Bürger. Der Enaktivismus spielt in der Erlebnispädagogik und Kunsttherapie, aber in der Prosociality Therapy eine grosse Rolle. Btw: Kinder bzw. trans Kinder lernen spontan enaktiv.
Aus https://anthrowiki.at/Enaktivismus noch was Neurologisches:
Thomas Fuchs schreibt dazu:
„Das Gehirn ... ist kein abgesondertes Organ, das im Schädel seine eigene Welt modelliert und auf dieser Basis Befehle in den Körper hinausschickt. Es ist vielmehr zuallererst ein Regulations- und Wahrnehmungsorgan für den Gesamtorganismus. Der Körper ist der eigentliche „Spieler im Feld“, auf dessen Homöostase und Verhältnis zur Umwelt es ankommt, und dessen innere Zustände geeignete Reaktions- und Verhaltensweisen veranlassen können. Zentrum und Peripherie stehen daher in engster Verbindung und beeinflussen einander in fortwährender zirkulärer Rückkoppelung.
Bewusstsein, so lautet das weitere zentrale Resultat, ist kein Produkt des isolierten Gehirns oder gar der Hirnrinde, sondern hat den Organismus als ganzen zur Grundlage... Die fortwährende „Resonanz“ von Gehirn und Organismus ist die Voraussetzung für bewusstes Erleben. Durch sie wird der lebendige physische Körper zum subjektiven Leib. Basales Bewusstsein besteht in Lebensgefühl, Befinden und Stimmung – es bildet ein Integral des jeweiligen Zustands des Organismus selbst, oder mit anderen Worten: es ist eine Manifestation der verkörperten Subjektivität.“ (Thomas Fuchs: Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption. Kohlhammer, Stuttgart 2008 S. 147) -
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Mit dem #Enaktivismus Ansatz lässt sich exakt beschreiben, wie trans Personen ihre #Transition erfolgreich durchziehen. Nämlich durch veränderndes Tun mit Power. Durch Handlungen, die meine Umwelt verändern und dadurch mir Erfahrungen bescheren, unter expliziten Einbezug des Körpers (embodied) und wiederum mein eigenes Denken, Fühlen usw. verändern. Es ähnelt etwas dem Ansatz der #Aktionsforschung. Beispiel: Wenn ich das erste Mal en femme ausgehe, so brauche ich meine ganze Vorstellungskraft, Fantasie, Erraten und Intuition. Mit vollem Körper Einsatz, angespannt mit jeder Muskelfaser, hypernervös, Höhen und Tiefen erlebend. Genauso mache ich die beglückenden Kongruenz-Erfahrungen, lerne ich meine Sehnsucht nach dem kompletten Körper genauer kennen. Überwinde den #Spotlight Effekt. Meine alltägliche Lebenswelt wird eine andere. Ich probiere aus, bin Forschende in eigener Sache, Lernen passiert draussen, in freier Wildbahn, Praxis pur.
Im Gegensatz zu den #Konstruktivisten, die geistiges Denken und körperliches Handeln trennen («man muss sich erst einmal geistig gut vorbereiten, bevor man …. »), erstmal genug Wissen aufbauen («Kennen Sie jemanden, den ich fragen könnte?«) und Unterbewusstes bzw. Emotionen draussen lassen («Ich brauche da nüchterne Fakten»). Da wird nichts mit heisser Nadel gestrickt.
Enaktivismus: Es geht darum ein menschliches Wesen zu sein und nicht nur ein reflektierender, vorsichtiger Bürger. Der Enaktivismus spielt in der Erlebnispädagogik und Kunsttherapie, aber in der Prosociality Therapy eine grosse Rolle. Btw: Kinder bzw. trans Kinder lernen spontan enaktiv.
Aus https://anthrowiki.at/Enaktivismus noch was Neurologisches:
Thomas Fuchs schreibt dazu:
„Das Gehirn ... ist kein abgesondertes Organ, das im Schädel seine eigene Welt modelliert und auf dieser Basis Befehle in den Körper hinausschickt. Es ist vielmehr zuallererst ein Regulations- und Wahrnehmungsorgan für den Gesamtorganismus. Der Körper ist der eigentliche „Spieler im Feld“, auf dessen Homöostase und Verhältnis zur Umwelt es ankommt, und dessen innere Zustände geeignete Reaktions- und Verhaltensweisen veranlassen können. Zentrum und Peripherie stehen daher in engster Verbindung und beeinflussen einander in fortwährender zirkulärer Rückkoppelung.
Bewusstsein, so lautet das weitere zentrale Resultat, ist kein Produkt des isolierten Gehirns oder gar der Hirnrinde, sondern hat den Organismus als ganzen zur Grundlage... Die fortwährende „Resonanz“ von Gehirn und Organismus ist die Voraussetzung für bewusstes Erleben. Durch sie wird der lebendige physische Körper zum subjektiven Leib. Basales Bewusstsein besteht in Lebensgefühl, Befinden und Stimmung – es bildet ein Integral des jeweiligen Zustands des Organismus selbst, oder mit anderen Worten: es ist eine Manifestation der verkörperten Subjektivität.“ (Thomas Fuchs: Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption. Kohlhammer, Stuttgart 2008 S. 147) -
@[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected]
Mit dem #Enaktivismus Ansatz lässt sich exakt beschreiben, wie trans Personen ihre #Transition erfolgreich durchziehen. Nämlich durch veränderndes Tun mit Power. Durch Handlungen, die meine Umwelt verändern und dadurch mir Erfahrungen bescheren, unter expliziten Einbezug des Körpers (embodied) und wiederum mein eigenes Denken, Fühlen usw. verändern. Es ähnelt etwas dem Ansatz der #Aktionsforschung. Beispiel: Wenn ich das erste Mal en femme ausgehe, so brauche ich meine ganze Vorstellungskraft, Fantasie, Erraten und Intuition. Mit vollem Körper Einsatz, angespannt mit jeder Muskelfaser, hypernervös, Höhen und Tiefen erlebend. Genauso mache ich die beglückenden Kongruenz-Erfahrungen, lerne ich meine Sehnsucht nach dem kompletten Körper genauer kennen. Überwinde den #Spotlight Effekt. Meine alltägliche Lebenswelt wird eine andere. Ich probiere aus, bin Forschende in eigener Sache, Lernen passiert draussen, in freier Wildbahn, Praxis pur.
Im Gegensatz zu den #Konstruktivisten, die geistiges Denken und körperliches Handeln trennen («man muss sich erst einmal geistig gut vorbereiten, bevor man …. »), erstmal genug Wissen aufbauen («Kennen Sie jemanden, den ich fragen könnte?«) und Unterbewusstes bzw. Emotionen draussen lassen («Ich brauche da nüchterne Fakten»). Da wird nichts mit heisser Nadel gestrickt.
Enaktivismus: Es geht darum ein menschliches Wesen zu sein und nicht nur ein reflektierender, vorsichtiger Bürger. Der Enaktivismus spielt in der Erlebnispädagogik und Kunsttherapie, aber in der Prosociality Therapy eine grosse Rolle. Btw: Kinder bzw. trans Kinder lernen spontan enaktiv.
Aus https://anthrowiki.at/Enaktivismus noch was Neurologisches:
Thomas Fuchs schreibt dazu:
„Das Gehirn ... ist kein abgesondertes Organ, das im Schädel seine eigene Welt modelliert und auf dieser Basis Befehle in den Körper hinausschickt. Es ist vielmehr zuallererst ein Regulations- und Wahrnehmungsorgan für den Gesamtorganismus. Der Körper ist der eigentliche „Spieler im Feld“, auf dessen Homöostase und Verhältnis zur Umwelt es ankommt, und dessen innere Zustände geeignete Reaktions- und Verhaltensweisen veranlassen können. Zentrum und Peripherie stehen daher in engster Verbindung und beeinflussen einander in fortwährender zirkulärer Rückkoppelung.
Bewusstsein, so lautet das weitere zentrale Resultat, ist kein Produkt des isolierten Gehirns oder gar der Hirnrinde, sondern hat den Organismus als ganzen zur Grundlage... Die fortwährende „Resonanz“ von Gehirn und Organismus ist die Voraussetzung für bewusstes Erleben. Durch sie wird der lebendige physische Körper zum subjektiven Leib. Basales Bewusstsein besteht in Lebensgefühl, Befinden und Stimmung – es bildet ein Integral des jeweiligen Zustands des Organismus selbst, oder mit anderen Worten: es ist eine Manifestation der verkörperten Subjektivität.“ (Thomas Fuchs: Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption. Kohlhammer, Stuttgart 2008 S. 147) -
@[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected]
Mit dem #Enaktivismus Ansatz lässt sich exakt beschreiben, wie trans Personen ihre #Transition erfolgreich durchziehen. Nämlich durch veränderndes Tun mit Power. Durch Handlungen, die meine Umwelt verändern und dadurch mir Erfahrungen bescheren, unter expliziten Einbezug des Körpers (embodied) und wiederum mein eigenes Denken, Fühlen usw. verändern. Es ähnelt etwas dem Ansatz der #Aktionsforschung. Beispiel: Wenn ich das erste Mal en femme ausgehe, so brauche ich meine ganze Vorstellungskraft, Fantasie, Erraten und Intuition. Mit vollem Körper Einsatz, angespannt mit jeder Muskelfaser, hypernervös, Höhen und Tiefen erlebend. Genauso mache ich die beglückenden Kongruenz-Erfahrungen, lerne ich meine Sehnsucht nach dem kompletten Körper genauer kennen. Überwinde den #Spotlight Effekt. Meine alltägliche Lebenswelt wird eine andere. Ich probiere aus, bin Forschende in eigener Sache, Lernen passiert draussen, in freier Wildbahn, Praxis pur.
Im Gegensatz zu den #Konstruktivisten, die geistiges Denken und körperliches Handeln trennen («man muss sich erst einmal geistig gut vorbereiten, bevor man …. »), erstmal genug Wissen aufbauen («Kennen Sie jemanden, den ich fragen könnte?«) und Unterbewusstes bzw. Emotionen draussen lassen («Ich brauche da nüchterne Fakten»). Da wird nichts mit heisser Nadel gestrickt.
Enaktivismus: Es geht darum ein menschliches Wesen zu sein und nicht nur ein reflektierender, vorsichtiger Bürger. Der Enaktivismus spielt in der Erlebnispädagogik und Kunsttherapie, aber in der Prosociality Therapy eine grosse Rolle. Btw: Kinder bzw. trans Kinder lernen spontan enaktiv.
Aus https://anthrowiki.at/Enaktivismus noch was Neurologisches:
Thomas Fuchs schreibt dazu:
„Das Gehirn ... ist kein abgesondertes Organ, das im Schädel seine eigene Welt modelliert und auf dieser Basis Befehle in den Körper hinausschickt. Es ist vielmehr zuallererst ein Regulations- und Wahrnehmungsorgan für den Gesamtorganismus. Der Körper ist der eigentliche „Spieler im Feld“, auf dessen Homöostase und Verhältnis zur Umwelt es ankommt, und dessen innere Zustände geeignete Reaktions- und Verhaltensweisen veranlassen können. Zentrum und Peripherie stehen daher in engster Verbindung und beeinflussen einander in fortwährender zirkulärer Rückkoppelung.
Bewusstsein, so lautet das weitere zentrale Resultat, ist kein Produkt des isolierten Gehirns oder gar der Hirnrinde, sondern hat den Organismus als ganzen zur Grundlage... Die fortwährende „Resonanz“ von Gehirn und Organismus ist die Voraussetzung für bewusstes Erleben. Durch sie wird der lebendige physische Körper zum subjektiven Leib. Basales Bewusstsein besteht in Lebensgefühl, Befinden und Stimmung – es bildet ein Integral des jeweiligen Zustands des Organismus selbst, oder mit anderen Worten: es ist eine Manifestation der verkörperten Subjektivität.“ (Thomas Fuchs: Das Gehirn - ein Beziehungsorgan. Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption. Kohlhammer, Stuttgart 2008 S. 147) -
Frohe Ostern liebe Fedis 🤪👍
#comedy #lustig #kabarett #lachen #humor #ostern #karfreitag #Osterei
( Bild von @thomasbuchta) -
Morgan Gibbs-White latest as Vitor Pereira provides Nottingham Forest injury update
https://www.nottinghampost.com/sport/football/football-news/nottingham-forest-gibbs-white-injury-10965901
Nottingham Forest face Manchester United at Old Trafford this weekend in their penultimate match of the season #NFFC #Barclay'sPremierLeague #EnglandFootballTeam #NottinghamForestFC #ManchesterUnitedFC #MorganGibbs-White #IbrahimSangare #VitorPereira #ThomasTuchel #DanNdoye #Murillo #OlaAina -
Spurs to battle Man City for Palace winger Eze - Paper Round
https://www.eurosport.com/football/transfers/2023-2024/tottenham-to-battle-manchester-city-for-crystal-palace-winger-eberechi-eze-this-summer-paper-round_sto10041754/story.shtml
#ParisSaint-Germain #JulianNagelsmann #ManchesterUnited #ManchesterCity #CrystalPalace #ThomasTuchel #MikelArteta #EberechiEze #RealMadrid #Transfers #Eurosport #Football #Arsenal #Xavi #Neto -
The 50 names in the frame for England's World Cup squad as Thomas Tuchel makes big calls
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Angry Jordan Henderson slams accusations about his role in England squad
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Arsenal star Bukayo Saka makes England feelings clear after Thomas Tuchel comments
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After England’s defeat against Japan this is the World Cup squad Thomas Tuchel must pick
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Bukayo Saka and Declan Rice leave England squad and return to Arsenal for ‘medical assessment’
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Why Harry Kane, Declan Rice and Bukayo Saka aren’t playing for England against Uruguay tonight
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Manchester Evening News: Number one for news, opinion, sport & celebrity news [Unofficial] @[email protected] ·Antoine Semenyo explains picking Ghana over England with star set for World Cup showdown
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Manchester Evening News: Number one for news, opinion, sport & celebrity news [Unofficial] @[email protected] ·Manchester United risk repeating past mistakes with next managerial appointment
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England vs Uruguay: The experimental starting XI Thomas Tuchel could name tonight
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https://www.europesays.com/ee/176387/ Arsenal jäi Meistrite liiga finaali eel põhikaitsjast ilma #arsenal #EE #Eesti #EestiKeel #Estonia #Estonian #MeistriteLiiga #Sport #Sports #ThomasTuchel