home.social

Search

1000 results for “Thomas_Loock”

  1. Thomas Gainsborough war ein gefragter Porträt-Maler, neben Reynolds und Hogarth gilt er als wichtigster englischer Maler des 18. Jahrhunderts. Sein Ansatz war die "Sensibility", die persönliche Einfühlung des Betrachters in das Bild.
    Thomas Gainsborough, Mr&Mrs William Hallett, National Gallery

    #Portrait #Gainsborough #Art #Mastoart

  2. Was ihr erduldet, ist zur Züchtigung: (d. h. geht nicht aus Zorn von seiten Gottes hervor) Gott handelt mit euch als mit Söhnen; denn wer ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?
    Elberfelder 1871 – Hebräer 12,7

    Wenn ihr also Nöte durchmachen müsst, dann seht darin Gottes Absicht, euch zu erziehen. Er macht es mit euch wie ein Vater mit seinen Kindern. Oder gibt es einen Sohn, der von seinem Vater nicht mit strenger Hand erzogen wird?
    Neue Genfer Übersetzung 2013 – Hebräer 12:7

    Nehmt das, was ihr erduldet, als Teil eurer Erziehung an. Denn Gott behandelt euch als echte Söhne und Töchter. Was wäre das denn für ein Kind, dem sein Vater keine Erziehung zukommen ließe?
    Das Buch – 2009 – Hebr 12,7

    Selig ist, wer sich nicht ärgert
    an den Führungen des Herrn,
    auch wenn sich sein Los nicht ändert
    und sich schwere Tage mehr’n.

    Denn die freudevollen Zeiten
    nimmt ein jeder gerne an,
    doch die Kummer uns bereiten,
    sind sehr unlieb jedermann.

    Doch gerade solche Stunden
    voller Leid und voller Not,
    die uns schlagen tiefe Wunden,
    braucht nicht selten unser Gott.

    Weil sie uns zur Buße leiten,
    weil sie bessern unser Herz,
    weil sie wie das Gold uns läutern
    und entfernen Neid und Stolz.

    Sie sind uns zwar nicht willkommen,
    wir verzichten auf sie gern.
    Doch sie heil’gen uns und formen
    für das ew’ge Reich des Herrn.

    Und auch euch, die ihr die Taufe
    heute angenommen habt,
    wird er voller Rat und Hilfe
    führen oft, wie ihr’s nicht mögt.

    Doch versucht euch nicht zu ärgern
    über das, wie Gott euch führt.
    Auch wenn sich das Los nicht ändert,
    traut nur fest dem guten Hirt’.

    Droben werdet ihr dann sehen,
    wie er eure Bahn gelenkt
    und ein jeder wird verstehen:
    Recht ist, was Gott tut und denkt!

    CMV-Materialsammlung

    Das vorliegende Zitat stammt aus Spr 3,11-12 , hat jedoch viele biblische (z. B. 5.Mose 8,5; Ps 94,12 ) und außerbiblische (z.B. Psalmen Salomos 3,4; 7,3; 8,26; 10,1-3; 13,9-10; 14,1-2; 18,4) Parallelen; Philo und einige Rabbinen gebrauchten es in ähnlichem Zusammenhang. Im Kontext der jüdischen Weisheitsliteratur war die Züchtigung ein Zeichen der Liebe eines Vaters zu seinen Kindern, ein Beweis dafür, wie viel ihm daran lag, dass sie auf dem rechten Weg blieben; nach jüdischer Auffassung reinigte Gott seine sündigen Kinder durch Leiden, die als Sühne verstanden wurden und zur Buße führen sollten. Der Verfasser des Hebräerbriefes würde zwar bestreiten, dass die Leiden eines Menschen seine Sünde sühnen können – das können nur die Leiden des Fleisch gewordenen Gottes ( 7,25-28 ; vgl. Ps 49,8-10 ) -, doch er hätte zweifellos der Ansicht zugestimmt, dass die Leiden einen Menschen zur Buße bewegen und zu einer tieferen Beziehung zu Gott führen können ( Ps 119,67.71.75 ). In der griechischen Welt war der Begriff, der hier mit »züchtigen« übersetzt ist, der eigentliche Begriff für »Erziehung« (die in der Regel die körperliche Züchtigung beinhaltete), deshalb bot sich seine Übertragung auf den Bereich der moralischen Unterweisung an. Auch bei manchen Philosophen, wie z.B. bei Seneca , findet man das Bild eines Gottes, der seine Kinder zu ihrem eigenen Besten züchtigt, und auch im Judentum war diese Vorstellung bekannt.

    Craig Keener – Kommentar zum Umfeld des Neuen Testaments

    Ihr leidet zum Zweck der Erziehung; wie mit Söhnen geht Gott mit euch um. Die Gläubigen sollen das Leiden willig auf sich nehmen, weil Gott ein Ziel mit dem verfolgt, was er seinen Kindern widerfahren läßt. Die Bibel weiß von dem mannigfachen, oft verborgenen Sinn des Leidens, das Menschen widerfahren kann und uns oft erst in der Rückschau offenbart wird. Es gibt nicht nur ein Strafleiden als Folge der Sünde (2 Sam 12, 14ff; Ps 32, 3–4) und ein Bewährungsleiden (Hio 1–2), durch das unser Glaube auf die Probe gestellt wird. Gottes Wort spricht auch vom Läuterungsleiden (1 Pt 1, 6–7), das der inneren Klärung unseres Glaubenslebens dient. Jesus spricht vom Leiden zur Verherrlichung Gottes (Jo 9, 3; 11, 4); der Apostel Paulus schreibt von der Notwendigkeit seines stellvertretenden Leidens für die Gemeinde (Kol 1, 24; vgl. Offb 6, 9–11). Darüber hinaus wird uns in unserem Vers gesagt, daß Leiden Erziehungsmittel in der Hand Gottes sind, durch die er seine Kinder für die kommende Herrlichkeit vorbereitet. Die Züchtigung Gottes in unserem Leben ist also eine Gewähr dafür, daß unsere Gotteskindschaft echt ist.

    Laubach – Wuppertaler Studienbibel

    Anhand von Schlüsselwörtern wie »Züchtigung«, »Kind« und »Sohn« führt der Verfasser seine Auslegung der biblischen Aussage näher aus.
    Tief betroffen haben die frühen Christen im allgemeinen den Widerstand einer verständnislosen Umwelt zur Kenntnis nehmen und sich fragen müssen, warum ihr Christusbekenntnis auf ständigen Widerstand stoße. Als Antwort haben sie den Trost des Hebräerbriefes hinnehmen dürfen: »Gott erzieht euch, wenn ihr dulden müßt.« Gott ist nicht außerhalb dessen, was euch geschieht. »Wie mit seinen Kindern (im Griechischen: Söhnen) geht Gott mit euch um; denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?« Nur ein schlechter Vater entzieht sich seinem Erziehungsauftrag, geschweige denn Gott (vgl. 5 Mo 8,5; 2 Sam 7,14; Spr 13,24). Die Züchtigung steht einfach als ein Zeichen der Kindschaft da. Deshalb kann der Verfasser hervorheben: »Seid ihr aber ohne Züchtigung, die doch alle erfahren haben, so seid ihr Ausgestoßene und nicht Kinder.« Also gibt es gar keine Kinder Gottes, die nicht gezüchtigt werden! Würden etliche das Gegenteil behaupten, so würden sie ein falsches Zeugnis ablegen. Alle haben Züchtigung erfahren, sonst wären sie ja »Ausgestoßene und nicht Kinder«. Jetzt sind wir aber durch Gottes Gnade die Kinder, die er angenommen hat (vgl. 1 Jo 3,1). Also rechtmäßige Kinder, keine Bastarde! – Nebenbei achten wir auf den im ganzen Urchristentum beliebten Gebrauch des Begriffs »Kinder« als einer christlichen Selbstbezeichnung (vgl. Röm 8,17; 1 Kor 3,1; 4,14; Gal 4,6; Eph 5,1; 1 Petr 1,14; 1 Jo 2,14, 18).

    Edition C Bibelkommentar

    Es sind nicht Willkürakte der Welt, denen die Jüngergemeinde sich in ihren Leiden preisgegeben sieht. Sie sind von Gott, dem Vater, benutzte Erziehungsmittel. Denn wenn der Verfasser des Hebräerbriefes die Leidenskämpfe seiner Zeit so stark mit dem Bilde väterlicher Züchtigung vergleicht, so liegt in dem Bilde die Betonung weniger auf der Bestrafung, als vielmehr auf der Erziehung, die mit der Zucht erreicht werden soll. Gerade das Kind ist es, das in der Zucht des Vaters steht. Es ist nie, wie die Vaterlosen, sich selbst überlassen. Es entwickelt sich nicht für die Zukunft nur auf Grund seiner kindischen Launen und leidenschaftlichen Neigungen. Es stehst unter dem vorsorglichen Willen und unter der erziehenden Hand seines Vaters.
    Es gehört mit zu den ganz großen Erlebnissen, dass wir auf unseren Glaubenswegen nicht einfach das unberechenbare Spiel der mannigfaltigen Schwachheiten und Leidenskämpfe unseres natürlichen Lebens sind. Gewiss, wir dienen dem Herrn in der Schwachheit unserer Leibeshülle wie Paulus. Gewiss, wir sehen das Reich Gottes zunächst auch nur in Knechtsgestalt und in Einzelerscheinungen wie Johannes, ohne den Durchbruch seiner erlösenden Kräfte fürs Ganze zu erleben. Gewiss, auch wir erleben es wie Jeremia, dass im praktischen Dienst am Volke in entscheidenden Augenblicken seiner Geschichte oder im geistlichen Ausbau der Kirche Christi plötzlich biblische Erkenntnis gegen biblische Erkenntnis, angeblich erkanntes Gotteswort gegen verkündetes Gotteswort stehen können. Gewiss, auch wir werden mutlos wie Elia im Kampf um“ Gott, wenn auch in unseren Tagen auf weitem Boden des Reiches Gottes so vieles im Fleisch endet, was einst im Geist begonnen wurde, so manches mutige Bekenntnis in der Stunde der Versuchung verstummt, das einst in Massenkundgebung mit großer Begeisterung abgegeben wurde.
    Gottes Ziel mit unseren Leidenswegen ist jedoch ein weit höheres.
    In Gottes als unseres Vaters Hand soll jedes Leid, jeder Kampf, jeder Widerspruch jede Feindschaft zu einem Erziehungsmittel werden zu unserem Besten. Als Herr aller Dinge will er sie mit hineinziehen in sein verborgenes Wirken und sie in Segen für unser Innenleben und für unseren Zeugendienst verwandeln. Also nicht um Vergeltungs- und Gerichtswege handelt es sich bei der Hebräergemeinde, die sie etwa um ihrer fleischlichen Gesinnung willen zu gehen hatte, sondern um Leidenswege, die sich aus ihrer Glaubensgemeinschaft mit Christus ergaben.

    Jakob Kroeker – ER sprach zu mir

    Der Hauptgedanke des Autors lautet: Der Zweck des Leidens besteht darin, dass die Kinder Gottes zur Reife finden. Und er macht genaue Angaben darüber, wie dieses Ziel zu erreichen ist. Er beginnt in Vers 5.6 und spricht gegen die Vergesslichkeit. Das Problem ist, dass sie die Ermahnung vergessen haben, die zu ihnen als zu Söhnen spricht. Er bekräftigt, dass sie sie vergessen haben. Das Wort bedeutet gering geachtet. Er erinnert sie daran, dass sie Söhne Gottes sind, und zeigt ihnen, dass Züchtigung auf einem Vater-Sohn-Verhältnis beruht. Die Tatsache, dass er sie Söhne nennt, zeigt, dass sie Gläubige sind, andernfalls wären sie keine Söhne Gottes. Doch weil sie Gottes Söhne sind, werden sie Züchtigung erleiden. Das gehört zu einem natürlichen Vater-Sohn-Verhältnis.

    Dann zitiert er Sprüche 3,11.12, um zwei Dinge zu beweisen: 1. Der Schreiber weist nach, dass Gott denjenigen züchtigt, den er liebt, und dass 2. die Züchtigung ein Zeichen der Sohnschaft ist. Sie haben aus den Sprüchen zwei Lektionen zu lernen. Die erste Lektion lautet: Sie dürfen die Züchtigung nicht gering schätzen, sodass sie sie vergessen und keine Lehre daraus ziehen. Die zweite Lektion, die sie lernen müssen, lautet: Sie sollten wegen der Züchtigung, die sie von Gott erhalten, nicht ermatten – im Sinne von aufgeben oder zusammenbrechen. Strafe ist die Vergeltung für das Böse, und für die Gläubigen wurde die Strafe bereits durch den Messias am Kreuz verbüßt. Züchtigung hingegen ist moralisches Training, um den Sohn nach der Vorstellung des Vaters zu formen. Für Gläubige wird es verschiedene Grade der Züchtigung geben, nicht in der Art, jedoch aber in der Intensität. Die Entwicklung der Züchtigung gestaltet sich vom geringeren zum höheren Grad und die Abfolge lautet: Schwachheit, Krankheit und schließlich der Tod (1Kor 11,30).

    In Vers 7 wendet der Verfasser die alttestamentliche Lektion auf ihre Situation an: Was ihr erduldet, ist zur Züchtigung. Die Wirksamkeit der Züchtigung, die Gott ihnen auferlegt, hängt von dem Geist ab, der die Gläubigen zur Annahme der Züchtigung bereit macht. Das Wort züchtigen bedeutet „moralisches Training“, „ein Kind erziehen“. Der Verfasser bestätigt erneut, dass Gott sie als Söhne behandelt, und Söhne werden gezüchtigt. Das ist keine Strafe um der Strafe willen, sondern Strafe um der Korrektur willen. Gott züchtigt, weil er Korrekturmaßnahmen ergreifen muss. Die Leser erleiden jetzt in ihrer gegenwärtigen Lage Züchtigung. Gott züchtigt sie, weil sie Söhne sind, und sie müssen durch diese Züchtigung mit geduldigem Ausharren hindurchgehen. Der Grundsatz lautet: Denn ist der ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt? Nachdem der Verfasser dieses Prinzip niedergeschrieben hat, stellt er als Nächstes ein Zwei-Stufen-Argument vor.

    Arnold Fruchtenbaum – Der Hebräerbrief

    Der Schreiber fährt in der gleichen Ausdrucksweise fort. Er ermuntert die Leser jetzt, ihre Bedrängnisse wirklich als Ausdruck der Züchtigung oder Erziehung und nicht des Zorns zu erkennen. Sie durften ihre Leiden keineswegs als Ausdruck göttlichen Mißfallens über sie ansehen. Dies kann manchmal der Fall sein (1Kor 11,30), ist aber keineswegs immer oder zwangsläufig so. Es steht gut um uns, wenn wir die zarte Liebe des Vaters in unseren Bedrängnissen erkennen können. Er gestaltet nur die Wesensart in uns. Es ist allgemein bekannt, daß es bei den Heiligen, die von Herzen geliebt und auserwählt sind, um diejenigen geht, die gelitten haben. Wer im läuternden Schmelzofen der Bedrängnis war, hat ein reineres Leben, eine wohlriechendere Wesenart und eine größere
    Abhängigkeit sowie eine tiefere Hingabe gegenüber dem Vater. Erkennen wir demnach, wenn wir leiden, daß Gott sich in bezug auf uns wie Söhnen gegenüber verhält, in denen Er Sein Ebenbild gestalten will, dem Sohn gleich, der Sein eingeborener ist, der Sohn Seiner Liebe und Seines Schoßes von Ewigkeit her.
      Wer ist der Sohn, der von seinem Vater nicht gezüchtigt wird? Wo es wahre väterliche Fürsorge und echten väterlichen Eifer in bezug auf das moralische Wohl des Sohnes gibt, sieht man, wie jeder wahre Vater Zucht übt. Es hat nichts mit Güte auf seiten des Vaters zu tun, wenn er seinem Sohn uneingeschränkte Freiheit gewährt. Solche Freiheit wird im Untergang enden. Wer hat nicht einen Jungen beobachtet, der einen Drachen fliegen läßt? Dabei haben wir gesehen, wie der Drachen an der Schnur zog und zerrte, sich losreißen wollte. Was wäre das Ergebnis, wenn der Junge auf das Ziehen des Drachens hin nachgeben würde? Was wird in Wirklichkeit passieren, wenn die Sicherheitsschnur gekappt oder zerrissen ist? Der Drachen wird hin- und herschwanken sowie abstürzen. Es ist anscheinend paradox, aber wahr, daß der gleiche Gegenstand, der den Drachen scheinbar niederhält, denselben in Wirklichkeit steigen läßt. Es würde durchaus nicht im Interesse des Drachens sein, wenn man auf sein Ziehen hin nachgeben würde. Er würde oh ne die Tatsache, daß ihn die Schnur zurückhält, nicht lange existieren. So ist auch der Einfluß eines gütigen Vaters, der Beschränkungen auferlegt, obwohl augenblicklich oft unangenehm, das Beste für den Sohn. Dies bringt wirkliche Tugenden hervor und führt dazu, daß sich die Sittlichkeit entfaltet, die letztlich von allen geschätzt werden wird.

    Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

    https://blog.thomas-pape.de/2026/05/15/wenn-ihr-durch-schlimme-sachen-durchmuesst-dann-seht-dadrin-eine-trainingsmoeglichkeit-die-gott-euch-gegeben-hat/ #Bibel #christlicheSeelsorge #Glaube #Glauben #Gott
  3. THOMAS RETURNS TO CELTICS, THIS TIME TO SIZE UP FUTURE TALENT

    Isaiah Thomas, former Celtics star, is now a scout for the team. He will look for new talent on the West Coast.

    #IsaiahThomas, #Celtics, #NBAScout, #Basketball, #BostonCeltics

    newsletter.tf/isaiah-thomas-jo

  4. THOMAS RETURNS TO CELTICS, THIS TIME TO SIZE UP FUTURE TALENT

    Isaiah Thomas, former Celtics star, is now a scout for the team. He will look for new talent on the West Coast.

    #IsaiahThomas, #Celtics, #NBAScout, #Basketball, #BostonCeltics

    newsletter.tf/isaiah-thomas-jo

  5. THOMAS RETURNS TO CELTICS, THIS TIME TO SIZE UP FUTURE TALENT

    Isaiah Thomas, former Celtics star, is now a scout for the team. He will look for new talent on the West Coast.

    #IsaiahThomas, #Celtics, #NBAScout, #Basketball, #BostonCeltics

    newsletter.tf/isaiah-thomas-jo

  6. THOMAS RETURNS TO CELTICS, THIS TIME TO SIZE UP FUTURE TALENT

    Isaiah Thomas, former Celtics star, is now a scout for the team. He will look for new talent on the West Coast.

    #IsaiahThomas, #Celtics, #NBAScout, #Basketball, #BostonCeltics

    newsletter.tf/isaiah-thomas-jo

  7. Ich bin das Brot des Lebens.
    49 Eure Väter haben das Manna in der Wüste gegessen und sind gestorben.
    50 Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herniederkommt, auf daß man davon esse und nicht sterbe.
    51 Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herniedergekommen ist; wenn jemand von diesem Brote ißt, so wird er leben in Ewigkeit. #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/14

  8. My 8086 disassembler is now far enough along to be usable for reverse engineering, by me at least.

    It uses a text based project file for annotations, data and code labels, data types, etc.

    I have yet to move all the labels over from the IDA project I've been using until now but here's the project file I've set up for Dune: thomas.fach-pedersen.net/dune/

    Based on the project file, it produces this disassemby listing: thomas.fach-pedersen.net/dune/

    #ReverseEngineering #Dune #CryoInteractive

  9. My 8086 disassembler is now far enough along to be usable for reverse engineering, by me at least.

    It uses a text based project file for annotations, data and code labels, data types, etc.

    I have yet to move all the labels over from the IDA project I've been using until now but here's the project file I've set up for Dune: thomas.fach-pedersen.net/dune/

    Based on the project file, it produces this disassemby listing: thomas.fach-pedersen.net/dune/

    #ReverseEngineering #Dune #CryoInteractive

  10. My 8086 disassembler is now far enough along to be usable for reverse engineering, by me at least.

    It uses a text based project file for annotations, data and code labels, data types, etc.

    I have yet to move all the labels over from the IDA project I've been using until now but here's the project file I've set up for Dune: thomas.fach-pedersen.net/dune/

    Based on the project file, it produces this disassemby listing: thomas.fach-pedersen.net/dune/

    #ReverseEngineering #Dune #CryoInteractive

  11. My 8086 disassembler is now far enough along to be usable for reverse engineering, by me at least.

    It uses a text based project file for annotations, data and code labels, data types, etc.

    I have yet to move all the labels over from the IDA project I've been using until now but here's the project file I've set up for Dune: thomas.fach-pedersen.net/dune/

    Based on the project file, it produces this disassemby listing: thomas.fach-pedersen.net/dune/

    #ReverseEngineering #Dune #CryoInteractive

  12. My 8086 disassembler is now far enough along to be usable for reverse engineering, by me at least.

    It uses a text based project file for annotations, data and code labels, data types, etc.

    I have yet to move all the labels over from the IDA project I've been using until now but here's the project file I've set up for Dune: thomas.fach-pedersen.net/dune/

    Based on the project file, it produces this disassemby listing: thomas.fach-pedersen.net/dune/

    #ReverseEngineering #Dune #CryoInteractive

  13. Es freue sich der Himmel, und es frohlocke die Erde! es brause das Meer und seine Fülle! Es frohlocke das Gefilde und alles, was darauf ist! Es freue sich der Himmel, und es frohlocke die Erde! es brause das Meer und seine Fülle! Es frohlocke das Gefilde und alles, was darauf ist! #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2026/05/14

  14. Es freue sich der Himmel, und es frohlocke die Erde! es brause das Meer und seine Fülle! Es frohlocke das Gefilde und alles, was darauf ist! Dann werden jubeln alle Bäume des Waldes-
    Vor Jehova; denn er kommt, denn er kommt, die Erde zu richten: er wird den Erdkreis richten in Gerechtigkeit, und die Völker in seiner Treue
    Elberfelder 1871 – Psalm 96,11–13

    Freuen sollen sich die Himmel,
    jauchzen soll das Erdreich,
    das Meer dröhnen und was es füllt,
    das Gefild sich ergötzen und alles was drauf ist,
    dann sollen jubeln alle Bäume des Waldes
    vor SEINEM Antlitz, da er kommt,
    da er kommt, das Erdreich zu richten:
    er richtet die Welt mit Wahrspruch,
    die Völker mit seiner Treue.
    Buber & Rosenzweig – Psalm 96:11–13

    Es freue sich der Himmel, und es juble die Erde! Es brause das Meer und seine Fülle! Es jauchze das Feld und alles, was darauf ist! Dann werden jubeln alle Bäume des Waldes vor dem Angesicht des Ewigen, denn er ist dabei zu kommen, denn er ist dabei zu kommen, die Erde zu richten. Er wird den Erdkreis richten in Gerechtigkeit und die Völker in seiner Treue.
    Streitenberger – Der Tanach Deutsch – Ps 96,11–13

    Es freue sich der Himmel, und frohlocke die Erde, es brause das Meer, und was es erfüllt; fröhlich sei die Flur, und alles, was darauf ist, da sollen jauchzen alle Bäume des Waldes vor Jehova! Denn er kommt, denn er kommt zu richten die Erde. Richten wird er die Welt mit Gerechtigkeit und die Völker mit seiner Wahrheit.
    de Wette Bibel – Ps 96:11–13

    Schau dir die Verse genau an: Wie kann die Schöpfung Jehovah willkommen heißen, wenn ER nicht persönlich hier auf die Erde kommt???
    Wird Jehovah selbst richten – oder wird ER Menschen dafür einsetzen???
    Und wird hier gesagt, man müsse einer bestimmten Organisation zugehörig sein???
    Oder wird ER ALLE Organisationen „gerecht und unbestechlich“ richten???

    Die gesamte Schöpfung wird eingeladen, in die Festfreude einzustimmen, wenn der HERR (Jehova/Jahwe) kommt, um die Erde zu regieren. Die Himmel sollen sich freuen, und die Erde soll frohlocken. »Das Meer und alles, was in ihm ist, wird donnerndes Lob erschallen lassen« (Gelineau). Kein Feld wird schweigen und »kein Baum im Walde, sondern sich freuen, seinen ankommenden Herrn zu begrüßen« (Knox). Denn er kommt, um vollkommen gerecht und absolut aufrichtig über die Erde zu herrschen.
    »Und nun, warum schweigt ihr, anstatt den König wieder zurückzuholen?« (2Sam 19,11).

    MacDonald – Kommentar zum Alten Testament

    „Der Herr regiert“ (V. 10siehe 93,1) kann auch mit „Der Herr ist König geworden“ übersetzt werden (siehe Offb 11,17) und bezieht sich auf den Tag, an dem Jesus auf dem Thron Davids sitzen und über die Völker herrschen wird (Lk 1,26-33; Offb 19,11-16). Erst dann wird es wahre Gerechtigkeit auf der Erde geben (Jes 9,6-7; 32,1, 16; 42:1-4). Heute ist die Schöpfung aufgrund der Sünde Adams an Verderbnis und Vergeblichkeit gebunden, aber wenn die Kinder Gottes bei der Wiederkunft Christi vollständig erlöst sind, wird auch die Schöpfung befreit sein (Röm. 8:18-23). Kein Wunder, dass der Psalmist die Freude des Himmels und der Erde, der Meere und des trockenen Landes und sogar der Bäume der Erde beschreibt, wenn sie ihren Schöpfer willkommen heißen, und dann wird auf der Erde Gerechtigkeit herrschen (7,6-8; 9,7-8; 98,7-9; Jes 55,12). „Die ganze Schöpfung ist auf den Zehenspitzen, um den wunderbaren Anblick der Söhne Gottes zu sehen, die zu ihrem Recht kommen“ (Röm 8,19, PHILLIPS). Freut euch!

    Warren W. Wiersbe . Sei Commentary Serie

    Lobpreisend also sollen die, die Gott anbeten, im Gottesdienstraum und aus ihm heraustretend unter den Völkern sagen: »Jahwe ist König!« Nicht mehr die Götter, nicht mehr das Totenreich, nicht mehr die Sternenwelten dürfen sie irritieren und in Beschlag nehmen. Eine solche Verkündigung entspricht dem, was Jesus später mit seiner Botschaft »Das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen« meinte. Weil Gott allein König der Erde ist, steht der Erdkreis fest (solange Gott ihn bestehen lassen will). Darum wird es kein Geschöpf geben, das nicht in den Lobpreis des Schöpfers und Weltvollenders einstimmt; denn zur Freude an Gott gehört die Freude auf Gott; denn er kommt, die Erde zu richten.

    Schneider – Wuppertaler Studienbibel

    In der dritten Strophe werden Himmel und Erde aufgerufen, den zu loben, der kommt, um gerecht zu richten.

    »Es freue sich der Himmel, es jauchze die Erde«: Mit dem Himmel sind die Bewohner des Himmels, mit der Erde die Bewohner der Erde gemeint. Die Engel und die Menschen insgesamt sollen sich freuen (Jes 44,23; 49,13; 55,12).
    »Es brause das Meer und was es erfüllt«: Die Wogen des Meeres werden nicht mehr im Aufruhr ihre Stimmen gegen den Himmel erheben (siehe Ps 93,3.4), nein, die ganze Schöpfung und mit ihm das weite Meer und alles, was in ihm wimmelt, gibt dem Schöpfer und Erlöser Ehre und frohlockt laut vor ihm. Wovon David in lyrischer Sprache singt, spricht Paulus als Lehrer der Nationen: Die Schöpfung wird eines Tages auf der Grundlage der Erlösung, die Christus gewirkt hat, erlöst werden von der Knechtschaft des Verfalls; die seufzende Kreatur wird von allen Folgen der Sünde befreit werden (Röm 8,19–22). In Offenbarung 5,13 hören wir das Lob einer gemäß Kolosser 1,20 von allen Folgen der Sünde erlösten Schöpfung.
    »das Feld und alles, was auf ihm ist«, d. h. die ganze Tier- und Pflanzenwelt, die noch in Geburtswehen liegt und sehnlich harrt auf das Offenbarwerden des Heils (Röm 8,19.22), wird frohlocken, und »alle Bäume des Waldes« werden jubeln, weil niemand mehr kommt, um sie zu fällen (Jes 14,8).

    Der kommende HERR, Jahwe, ist der ewige Gott, der Erlöser Israels (2Mo 3), Jesus, der Christus. Er ist Gott, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige (Offb 1,8).
    »denn er kommt«: Das ist der Grund für den Jubel (V. 11.12), das ist die Hoffnung aller Gerechten. Der Christ kann heute schon sagen: »Der Herr ist nahe« (Phil 4,5), denn er ist ihm nahegebracht worden (Eph 2,14). Darum wartet er täglich auf den Augenblick, an dem seine Stimme ergehen und er alle seine Erlösten zu sich rufen wird (1Thes 4,16.17; vgl. Offb 4,1). Und die Gerechten in Israel werden dann auf sein Erscheinen warten (Offb 19,11). Wenn er erscheint, werden sie erkennen, dass der König und Richter niemand anders ist als Jesus von Nazareth, den sie bei seinem ersten Kommen verworfen hatten (Jes 53,3–6; Sach 12,10.11). Er ist der Menschensohn, dem Gott, der Vater, alles Gericht übergeben hat (Joh 5,22.27). Er ist der von Gott verordnete Mann, der den Erdkreis richten wird (Apg 17,31). Wenn er kommt, wird er »die Erde … richten« in Gerechtigkeit (Ps 72,1.2; Jes 11,4) und »die Völker in seiner Treue«, denn er, der richtet, heißt »Treu und Wahrhaftig« (Offb 19,11). Er wird jedes angekündigte Gericht vollstrecken und kein einziges der Worte, die er als der treue Zeuge (Offb 1,5) gesprochenen hat, wird dahinfallen.
    Welch seliges Wissen, dass ein solcher Tag noch kommt! So endet dieser Psalm mit dem triumphierenden Klang der Hoffnung der Heiligen.

    Benedikt Peters – Die Psalmen

    https://blog.thomas-pape.de/2026/05/14/es-freue-sich-der-himmel-und-es-frohlocke-die-erde/ #Bibel #Gericht #Glaube #Glauben #Gott
  15. Thomas Schwed (CSU) ist zum ersten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Es geht direkt weiter mit der Wahl zur zweiten Vorsitzenden. Nominiert ist Brigitte Voit (SPD).

    #BA11Live

  16. Sprechen werden all meine Gebeine:
    O DU, wer ist dir gleich,
    der den Gebeugten errettet
    vor dem, der stärker als er ist,
    den Gebeugten, den Dürftigen
    vor seinem Berauber! #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2023/05/13

  17. Alle meine Gebeine werden sagen: Jehova, wer ist wie du! Der du den Elenden errettest von dem, der stärker ist als er, und den Elenden und Armen von dem, der ihn beraubt. #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/13

  18. 1961 #THOMAS #CUP search.brave.com/ask?q=Analyz... Semantic NODES: The Bridge between Humans and Artificial Intelligence. AÉPIOT ( #aePiot ): INDEPENDENT SEMANTIC WEB 4.0 INFRASTRUCTURE (EST. 2009): aepiot.com

    Brave Search

  19. 1961 #THOMAS #CUP search.brave.com/ask?q=Analyz... Semantic NODES: The Bridge between Humans and Artificial Intelligence. AÉPIOT ( #aePiot ): INDEPENDENT SEMANTIC WEB 4.0 INFRASTRUCTURE (EST. 2009): aepiot.com

    Brave Search

  20. THOMAS MANN - BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS FELIX KRULL
    Unter diesem Titel stelle ich mir etwas Spektakuläres, Abenteuerliches, auch Kriminelles vor. Die Geschichte entpuppt sich aber als weitaus harmloser. Die ersten zwei Drittel des Romans unterhalten mich. Mit der Zugreise nach Lissabon im letzten Drittel wird der Roman langatmig.
    #wasichlese #thomasmann #felixkrull #hochstapler #buchliebe #buchstodon #buchrezension #buchblog #literatur #roman

  21. Er aber, nachdem er ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht, hat sich auf immerdar gesetzt zur Rechten Gottes,
    Elberfelder 1871 – Hebräer 10,12

    dieser dagegen hat nur ein einziges Opfer für (die) Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt;
    Menge – Hebräer 10:12

    Christus dagegen hat sich, nachdem er ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht hat, für immer auf den Ehrenplatz an Gottes rechter Seite gesetzt
    Neue Genfer Übersetzung 2013 – Hebr 10,12

    Doch er, Jesus, hat ein einziges Opfer für die Schuld der Menschen vor Gott dargebracht und sich dann für immer auf den Ehrenplatz zur rechten Seite Gottes gesetzt.
    Das Buch – 2009 – Hebr 10:12

    προσ-ενέγκας Aor. Ptz. -φέρω, temp. εἰς τὸ διηνεκές für immer (V. 1); wohl zu ἐκάθισεν zu ziehen. ἐ-κάθισεν Aor. καθίζω.

    Neuer Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen Testament

    Die Partikel δὲ („aber“) ist an dieser Stelle adversativ, da im Satz davor Gegensätze zum Ausdruck kommen: Mehrere Opfer vs. ein Opfer, tägliche Dienste vs. einmaliger uns nicht zu wiederholender Dienst, der stehende Priester steht vs. Christus, der dauerhaft zu Rechten Gottes sitzt. Die temporale Angabe εἰς τὸ διηνεκές („für immer“) ist nicht nach rechts, also auf das dauerhafte Sitzen zur Rechten Gottes zu ziehen, sondern wie in allen anderen Stellen im Hebräerbrief nach links (Hebräer 7,3; 10,1; 10,14) zu ziehen, womit der Gegensatz zum Satz davor deutlich wird. Die Opfer früher konnten Sünden nie wegnehmen, das Opfer Christi kann es für immer.

    P. Streitenberger – Der Hebräerbrief

    Was kein Opfer vermochte, hat Jesus bei Gott durch sein Leiden und Sterben erwirkt: Vergebung aller unserer Sünden. Der Eine hat das eine Opfer gebracht. Als Bestätigung seines Opfers hat Gott Jesus erhöht, er thront für immer zur Rechten Gottes. Mit einem einzigen Satz faßt der Apostel hier das Geschehen von Karfreitag, Ostern und Himmelfahrt zusammen: Dieser aber hat sich, nachdem er ein einziges Opfer für Sünden dargebracht hat, für immer zur Rechten Gottes gesetzt. Die Priester standen täglich vor dem Altar, sie opferten immer wieder, und doch waren ihre Opfer letztlich umsonst. Sie standen wie die Engel im unablässigen Dienst vor Gott (vgl. Jes 6, 2; Lk 1, 19; Offb 7, 11). Christus dagegen hat sich nach seinem ein für allemal vollbrachten Opfer zur Rechten Gottes gesetzt. Nachdem er das Heilswerk für alle Menschen vollbracht hat, hat er die Herrschaft angetreten, die Gott ihm gegeben hat (vgl. Mk 16, 19). Damit ist aber die Geschichte Gottes mit der Menschheit nicht abgeschlossen. Der unsichtbaren Machtergreifung des Christus muß auch das Offenbarwerden seiner Herrlichkeit folgen.

    Laubach – Wuppertaler Studienbibel

    »Dieser aber hat ein Opfer … dargebracht …« Ein Opfer bedeutet wohlgemerkt ein vollkommenes Opfer. Durch sein einmaliges Opfer hat Christus das geschaffen, was die vielen Opfer des Alten Bundes unmöglich konnten. Deshalb stehen die levitischen Priester täglich da, um ihren Dienst zu verrichten, den sie dennoch nie erledigen werden (V. 11). Aber von Christus gilt es, dass er – nachdem er sein Opfer dargebracht hat – »nun für immer zur Rechten Gottes sitzt« (Ps 110,1 ; vgl. Heb 1,3.13; 8,1; 12,2). Durch die Erhöhung und Himmelfahrt Christi erkennt Gott das irdische Werk des Sohnes an. Christus darf nun von seinem vollendeten Werk ruhen. »Zur Rechten Gottes sitzen« heißt »mit Gott herrschen«. Christus hat die Weltregierung beim Vater angetreten. Das Erlösungswerk ist vollendet. Es fehlt nun nur noch, dass der Sieg, den Christus errungen hat, sichtbar gemacht wird (vgl. V. 13).
    Wenn Christus sich zur Rechten Gottes gesetzt hat, ist sein Werk vollendet. Getrost kann er darauf warten, dass die Fortsetzung des prophetischen Wortes von Psalm 110,1 sich erfüllen wird: »… bis seine Feinde zum Schemel seiner Füße gemacht werden.« Die »Feinde« Christi werden nicht beim Namen genannt. Zu denken haben wir in erster Linie an den Tod, den der Apostel Paulus als »den letzten Feind« bezeichnet (1Kor 15,26 ; vgl. Heb 2,14-15). Es geht darum, dass Gott für Christus alle Feinde unterwerfen wird. »Zum Schemel seiner Füße« deutet auf eine völlige Unterwerfung hin.
    Bei der Weltvollendung wird das Königtum Christi allen offenbar. Darüber dürfen die Glaubenden sich freuen, die jetzt verachtet werden. Umgekehrt sollten sich diejenigen fürchten, die das Gericht erwarten, weil sie den Sohn Gottes abgelehnt oder verspottet haben (vgl. Heb 6,6; 10,29). Denn das zweite Kommen Christi wird in Herrlichkeit sein. Dann kommt er nicht der Sünde wegen, sondern um alle zu vollenden, die auf ihn warten (vgl. Heb 9,28; 10,25).

    Gerhard Maier – Edition C

    „Dieser“ (Rev. Elberf), unser gepriesener HERR, wird wiederum in der Gegenüberstellung zur Unzulänglichkeit und Unvollkommenheit der alten Ordnung beschrieben. Wie viele Verkündiger und auch Lehrer haben, obwohl dieses Wort im Originaltext möglicherweise zur Diskussion steht, Gefallen daran gefunden, Männer und Frauen auf „diesen“ hinzuweisen! „Dieser nimmt Sünder auf“ Lk 15,2 „Dieser … hat nichts Ungeziemendes getan“ Lk 23,41 „Ich finde keine Schuld an diesem Menschen“ Lk 23,4 „Niemals hat ein Mensch so geredet wie dieser Mensch“ Joh 7,46 „Dieser … hat ein unveränderliches Priestertum“ Hebräer 7,24
     Hier in unserem vorliegenden Vers hat sich „dieser“ (Rev. Elberf) gesetzt, nachdem Er ein Opfer für Sünden dargebracht hat. Jene Priester standen, doch dieser hatte sich gesetzt. Sie opferten oft, Er dagegen einmal. Es gibt Meinungsverschiedenheiten unter den Auslegern, was die Worte „auf immerdar“ betrifft. Dabei geht es lediglich um eine Frage der Kommasetzung. Bedeutet dies wie in der AV, daß Er ein Schlachtopfer für Sünden auf immerdar dargebracht und sich dann gesetzt hat (Luther ’12)? Oder heißt es vielmehr: „… nachdem Er ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht (hat), hat (Er) sich auf immerdar gesetzt“ (Elberf)? Natürlich sind beide Aussagen wahr. Er hat ein für allemal und auf immerdar das Opfer dargebracht und sich, was Sünden betrifft, für immer gesetzt (vgl. Rev. Elberf), so daß nichts mehr zu tun bleibt. Es ist eine Ermessensfrage zu entscheiden, welcher Gedanke hier von dem Kontext und der Grammatik her der genauere ist. Die Meinungen sind geteilt, doch sowohl Textzusammenhang als auch Grammatik scheinen der letzteren Ansicht den Vorzug zu geben, d.h., daß Er sich auf immerdar gesetzt hat. J.N. Darbys New Translation läßt seine Gedanken dazu erkennen und bringt zum Ausdruck, was nach Meinung vieler die richtige Bedeutung des Verses ist: „Er aber, nachdem Er ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht hat, setzte sich auf ewig zur Rechten Gottes.“ Es gibt daher einen zweifachen Gegensatz zwischen „diesem“ (Rev. Elberf) und den Priestern. Sie brachten viele Opfer dar, Er dagegen eins. Sie standen, Er aber hat sich gesetzt. Und Er wird auf immerdar sitzen, weil das Opfer, das Er dargebracht hat, unendlich wertvoll ist.
      Wenn nun eingewandt wird, daß Stephanus Ihn zur Rechten Gottes „stehen“ sah (Apg 7,56), ist der Einwand weder berechtigt noch schwerwiegend. Christus sitzt auf immerdar, was die Frage unserer Sünden betrifft. Dieses Werk ist vollbracht. Er wird sich nie wieder erheben, um sich mit der Sündenfrage zu befassen, die Er für immer geklärt hat. Wenn man Ihn in Apg 7 stehen sieht, dann deshalb, weil Er sich erhoben hat, um in Seiner Gnade und liebevollen Zuwendung Seinen Blutzeugen Stephanus aufzunehmen. Er hat sich hier keineswegs erhoben, um sich in der Frage der Sünde zu verwenden.
      Er hat sich dann zur Rechten Gottes gesetzt: „Ich … habe … mich gesetzt“, sagt Er in Offb 3,21 (Luther ’56). Die Rechte ist der Ehrenplatz, und aufgrund der Ansprüche von Seiner Person sowie Seiner Sohnes-, Mittler- und Erlöserstellung her hat sich unser HERR auf jenen Ehrenplatz gesetzt, als der Vater Ihn dazu aufforderte (Ps 110,1). Die Zuversicht jedes Verkündigers des Evangeliums und die Sicherheit jedes gläubigen Herzens bestehen demnach darin, daß Christi Werk vollbracht ist. Er hat ein Opfer, sich selbst, dargebracht. Dieses Opfer hat einen solch unschätzbaren Wert, daß Er jetzt in der herrlichkeitserfüllten Ewigkeit thront, während Seine Heiligen singen: Es ist vollbracht, das große Werk, das schwere.
    Gott ist gerecht, Ihm ward nun Seine Ehre durch Seinen Sohn, der laut verkündet hat:
    Es ist vollbracht! Es ist vollbracht!
    Was Gottes Liebe wollte, was für den Sünder, den verlornen, sollte zur Rettung und zum ew’gen Heile sein, das ist vollbracht !

    Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

    Nach Vers 12 ist das Priestertum Jesu das Gegenteil davon: Dieser aber – das ist der Eine im Gegensatz zu den vielen levitischen Priestern – hat … dargebracht. Das griechische Wort hier ist ein Aorist und unterstreicht eine einmalige Opferung im Gegensatz zur wiederholten Opferung durch den levitischen Priester. Als er ein Schlachtopfer darbrachte, im Gegensatz zu denselben Schlachtopfern, die oftmals dargebracht wurden, bewältigte er das Sündenproblem für immer. Sein Opfer nahm die Sünden weg. Da er sein Werk vollendet hat, sitzt Jesus nun zur Rechten Gottes. Er kann sich niedersetzen, weil sein Werk vollendet ist. Dies steht im Gegensatz zu den levitischen Priestern, die man immer stehen sah, weil ihr Werk nie vollendet war.

    Arnold Fruchtenbaum – Der Hebräerbrief

    https://blog.thomas-pape.de/2026/05/13/jesus-hat-aber-ein-blutiges-opfer-gebracht-um-uns-von-unserem-dreck-zu-befreien/ #Bibel #Glaube #Glauben #Jesus