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1000 results for “Thomas_Loock”

  1. Massie just one of Kentucky’s curious cast of political characters

    WASHINGTON — Rep. Thomas Massie (R., Ky.) is no ordinary politician. A Massachusetts Institute of Technology-educated member of…
    #Politics #Thomas-massie-congress-republican-primary-trump-kentucky-politics-clay-beshear-mcconnell-Paul
    europesays.com/2998275/

  2. #Thomas_Massie affirme que son projet de loi visant à révéler les dossiers #Epstein a directement provoqué l'éviction du directeur général du Forum économique mondial.

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:2cte4wipyk47qjujtxrskqcx/post/3mm36lwmvts2x

  3. Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden Jehova loben, die ihn suchen; euer Herz lebe immerdar.

    Elberfelder Bibel 1905 - Ps 22,26

    Die Armen sollen sich sattessen; die nach dir, HERR, fragen, sollen Loblieder singen; immer möge es ihnen gut gehen! #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/17

  4. Und es ward also. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag
    Elberfelder 1871 – Genesis 1,31

    Gott sah was er geschaffen hatte insgesamt, und siehe da, es war sehr gut. Es ward Abend, es ward Morgen: der sechste Tag.
    Der Pentateuch – Übersetzt von Samson Raphael Hirsch – Genesis 1:31

    Und es sah Elohim alles was Er gemacht hatte, und siehe: sehr gut (zweckentsprechend)! Und es wurde Abend und es wurde Morgen, der sechste Tag.
    Pfleiderer Übersetzung – 1.Mose 1:31

    Das Ansehen Gottes und das Lob des Schöpfers: »es war sehr gut« bezieht sich nicht auf ein einzelnes Werk, sondern auf die Gesamtheit der Schöpfungswerke. Das Ganze, in dem das zweckmäßig einzelne harmonisch ineinandergreift, erhält das Prädikat höchster Anerkennung. Das Wort »sehr« ist eigentlich ein Substantiv und bedeutet »Kraft, Vermögen, Mächtigkeit und Wucht«. Zusammen mit dem Wort gut, das zugleich »angenehm, brauchbar, zweckmäßig, freundlich und schön« bedeutet163, nennt Gott sein Schöpfungswerk überaus gut und sehr schön. Der sechste Tag wird als Schlußtag des Schöpfungswerkes hervorgehoben durch den Artikel, der hier zum erstenmal zum Zahlwort tritt. Bisher hießen die erwähnenswerten Tage im Schöpfungsrhythmus Gottes: Tag eins, dann ein zweiter, ein dritter, ein vierter, ein fünfter Tag. Jetzt heißt es: »Ein Tag, der sechste.« Der sechste Tag wird herausgehoben, weil er der erste Tag ist, an dem das ganze Werk der Schöpfung als abgeschlossen angesehen werden konnte. Dazu kommt, daß im Hebräischen die Ordinalzahl, also die Bezeichnung »der sechste Tag«, einen Hinweis auf das Kommende einschließt. Der sechste Tag kann nicht für sich bleiben. Es muß auf den sechsten Tag ein siebter folgen, das heißt, der Mensch braucht den Sabbat, den Feiertag. Es ist deshalb nicht nur Spielerei, wenn die jüdische Auslegung dem sechsten Tag den Begriff »die Erde« zuordnet und dem siebten Tag »die Himmel«. …

    Bräumer – Wuppertaler Studienbibel

    הַשִּׁשִּֽׁי׃ Smr | ἡμέρα ἕκτη G T (assim-usu) | ܝܘܡܐ ܕܫܬܐ S (assim-usu) | V (indet) ✣ ●

    31 י֥וֹם הַשִֹּּשִּֽי׃ Das ungewöhnliche Vorkommen des bestimmten Artikels hat bereits die Aufmerksamkeit des jüdischen Midrasch auf sich gezogen, der dem Artikel eine kosmogonische Bedeutung zuschrieb (Gen. Rab. 9:14). Jüdische mittelalterliche Ausleger (Rashi, Qimḥi) folgen dem Midrasch, der die vorliegende Redewendung mit dem ähnlichen יום השביעי (Ex 12,15; 20,10; Dtn 5,14) in Verbindung bringt, dem Tag der Offenbarung auf dem Berg Sinai. Ibn Esra bildet eine Ausnahme und behauptet, dass solche unpassenden Paare auch anderswo vorkommen und dieser Fall daher nicht von der Norm abweicht. Leider entspricht von all seinen Beispielen nur יום השביעי der vorliegenden Konstruktion. Waltke/Fredericks folgen dem midraschischen Ansatz: „Der bestimmte Artikel wird nur beim sechsten und siebten Tag verwendet, vielleicht um den Höhepunkt dieser beiden wichtigen Tage zu kennzeichnen“ (Genesis, 67). Überzeugender ist Drivers Vorschlag, dass dies der Beginn eines Prozesses ist, der im mishnaischen Hebräisch gipfelte (Driver, Tenses, §209). Siehe auch Joüon/Muraoka, Grammar2, §138b; vgl. Segal, Mishnaic Hebrew, §376.

    Biblia Hebraica Quinta – Genesis: Kritischer Apparat und Anmerkungen

    Und nachdem Gott sah, was er insgesamt geschaffen hatte, „siehe, da war es sehr gut“. Der hebräische Ausdruck: אֶת־כָּל־אֲשֶׁ֣ר עָשָׂ֔ה das Ganze, das Er gemacht hatte, ist nicht nur ein „Vielheitsbegriff“, durch den lediglich alles Geschaffene, Kleines [193] und Großes, eingeschlossen wäre, sondern das Wort ist „ein Einheitsbegriff der Vielheit, ist die Vielheit als eine Einheit begriffen, es ist nicht sowohl alles, als das Ganze begriffen … Gott sah das Ganze dessen, was Er geschaffen, sah die Totalität aller seiner Geschöpfe, sah das harmonische Zusammenklingen aller Wesen“, und in dieser Harmonie der Vollendung und in diesem Totalzusammenhänge ist nun auch das einzelne Schöpfungsglied „gut gar sehr: טֹ֖וב מְאֹ֑ד Denn den eigentlichen Wert der eigenen Vollendung gewinnt das einzelne Geschöpf erst durch den harmonischen und vollendeten Zusammenhang mit dem Ganzen.

    „So ward Abend, so ward Morgen, der sechste Tag.“ Er vollendete durch seine Offenbarung die Erlösung einer unerlösten Schöpfung und hieß hinfort alles Erlöste auf das Geheimnis der Herrlichkeit des siebenten Schöpfungstages warten.

    Jakob Kroeker- Die erste Schöpfung, ihr Fall und ihre Wiederherstellung: Genesis 1–3

    Mose 1:31a zeigt das Ergebnis des sechsten Tages: Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte. Diesmal ist die Formulierung etwas ausführlicher als zuvor. Der Schwerpunkt liegt auf dem Werk des sechsten Tages, aber das Wort „alles“ schließt das Werk aller sechs Tage ein. Das Urteil lautete: und siehe, es war sehr gut; nicht nur gut, sondern jetzt wird das Wort sehr hinzugefügt. Dies ist die erste Betonung der Einzigartigkeit des sechsten Tages. Die Rabbiner erklärten, dass das Adverb sehr hinzugefügt wurde, um zu verdeutlichen, dass die Vollkommenheit der gesamten Schöpfung die ihrer einzelnen Teile übertrifft. Dieser Satz blickt auch auf das Werk aller sechs Tage. Wenn es heißt: Es war sehr gut, so gilt dies nicht nur für den sechsten Tag, sondern für alle sechs Tage. Allerdings ist der Satz durch seinen Kontext auf das beschränkt, was in diesen sechs Tagen geschaffen wurde. Er schließt die Engel nicht ein, denn in diesem Kapitel wird die Erschaffung der Engelscharen nicht erwähnt.
    In Genesis 1:31b wird das Ende des sechsten Tages beschrieben: Und es wurde Abend und es wurde Morgen, der sechste Tag. Zum ersten Mal wird hier der bestimmte Artikel verwendet, nicht ein sechster Tag, wie bei allen anderen, sondern der sechste Tag. Dies ist das zweite Mal, dass die Einzigartigkeit des sechsten Tages betont wird. Der dritte Hinweis auf seine Einzigartigkeit ist, dass er der ausführlichste der genannten Tage ist.
    Raschi fasst einige der rabbinischen Ansichten zu dieser Passage zusammen:
    Der bestimmte Artikel bedeutet, dass die gesamte Schöpfung vom sechsten Tag abhing, d. h. vom sechsten Sivan [so heißt der jüdische Monat], als Israel die Tora annahm. Denn wenn Israel die Tora abgelehnt hätte, wäre die ganze Erde in einen Zustand des Chaos und des Nichts zurückgefallen.
    Die Erschaffung Adams ist eine Anspielung auf den Messias, der hoffentlich in diesem Jahrtausend kommen wird.

    Eine andere rabbinische Ansicht besagt, dass die sechs Tage sechs Jahrtausende darstellen. Am ersten Tag wurde das Licht erschaffen; dies umfasst das Jahrtausend der Jahre Adams, als die Trennung des Lichts in der Welt bedeutete, dass es viel Gutes und wenig Böses gab. Der zweite Tag ist der Tag des Meeres und des Landes; er umfasst die Zeit Noahs, die Zeit der Sintflut und der Patriarchen, und er ist eine Trennung von bösen Menschen. So wie Adam nach Gottes Ebenbild geschaffen wurde, so ist der Messias von Gott eingesetzt, und Gottes Geist wird auf ihm ruhen. Wir ruhen am Sabbat, um den Frieden zu symbolisieren, der in den Tagen des Messias herrschen wird. Der dritte Tag ist der Tag der Bäume und der Früchte und bezieht sich auf die Zeit des Exodus, als die Kinder Abrahams die Tora annahmen. Der vierte Tag ist der Tag der zwei Lichter; die zwei Lichter stehen für den Ersten und den Zweiten Tempel, als Israel einen eigenen König hatte und sich eines unvergleichlichen Friedens erfreute. Der fünfte Tag ist der Tag der Fische und Vögel, der für das fünfte Jahrtausend steht; in diesem Jahrtausend wurde der Zweite Tempel zerstört, und die Völker begannen, sich gegenseitig zu beherrschen. Der sechste Tag ist der Tag der Erschaffung des Menschen; innerhalb von sechstausend Jahren wird der Messias kommen:

    Einige theologische Ideen, die in Kapitel 1 der Genesis zu finden sind, sind die folgenden: Erstens die Tatsache, dass der Gott, der Israel geschaffen hat, derselbe ist wie der Gott, der das Universum geschaffen hat. Zweitens wird hier die Souveränität des Gottes der Schöpfung für alles, was existiert, betont; daher müssen alle Dinge unter Gottes Kontrolle stehen. Ein dritter theologischer Gedanke ist die Grundlage des Gesetzes. Dies zeigt sich darin, dass Gott vor allen Dingen da war und die Ursache aller Dinge ist, so dass es keinen anderen Gott gibt, dem man gehorchen kann, außer diesem einen. Ein vierter theologischer Gedanke ist das Erlösungswerk Gottes. Es wird von der Finsternis zum Licht, vom Chaos zur Ordnung, die alle Elemente der physischen Erlösung sind, gesehen. Fünftens: Was Mann und Frau betrifft, so wurden beide am selben Tag als krönender Abschluss der Schöpfung erschaffen, beide haben das Ebenbild Gottes, und beide erhielten im Edenischen Bund den Auftrag, über den Planeten zu herrschen.

    Arnold Fruchtenbaum – Genesis

    Genesis 1:31 ‎׳וירא א. Wir kennen bereits diesen Ausspruch: וירא א׳ כי טוב , der uns bei allen Gliederungen der Schöpfung entgegengetreten; wir haben bereits erkannt, wie damit, dass dieser Ausspruch stets nach einer vollendeten Schöpfung auftritt, die Freiheit des Schöpfers über seinem geschaffenen Werk und die fortdauernde Abhängigkeit des Werkes auch nach seiner Vollendung vom Schöpfer wiederholt unserem Bewusstsein festgehalten werden. Wir würden auch hier es daher nicht auffallend finden, wenn auch hier beim letzten Gliede der Schöpfung nur stände: וירא א׳ כי טוב. Es steht aber: והנה וגוי, und הנה führt uns immer etwas Neues entgegen, etwas, was wir noch nicht gesehen haben: „siehe da!“ und es muß uns also hier, außer dem bisher mit diesem Ausspruch Gesagten, noch ein neuer Gedanke zum Bewusstsein gebracht werden, den wir ja auch ohnehin schon auf den ersten Blick in dem beigefügten מאוד erkennen würden. Für diese Auffassung des הנה spricht die ganze Lautverwandtschaft dieser Wurzel. Vergleichen wir .ענה ,חנה ,הנה ,אנה אנה: einen Gegenstand einem bestimmten Ort oder einer bestimmten Person zuführen, א׳ אנה לידו, daher אניה: ein Werkzeug zum Transport von Gegenständen, das Schiff. Ist der Gegenstand angelangt, so sagt man: הנה! also ein Wort, mit welchem Jemand aufmerksam gemacht wird, dass ihm ein Gegenstand zugeführt sei. Bleibt der Gegenstand da, hat damit seine Bewegung das bleibende Ziel gefunden (vergl. נוע und נוח), so: חנה, bleibt er dort ruhen; מחנה ist nicht die zufällige, sondern die gesuchte Ruhestätte. Was אנה konkret ist, das ist ענה geistig, Jemandem das Wort, damit den geeigneten Gedanken zuführen: antworten, entgegnen. Daher sind auch von הנה Partikeln gebildet, die das Ziel einer räumlichen oder zeitlichen Bewegung bedeuten, עד הֵנָה ,הֵנָה: bis hier, oder bis jetzt.

    ‎Führt somit הִנֵה unserer Gedankenreihe immer einen neuen, bis jetzt nicht aufgefassten Begriff zu, und ist dieser neue Begriff das zu טוב hinzugekommene מאור, dass das, was wir bis jetzt nur als gut zu betrachten gelehrt worden, wir nun als „sehr gut“ denken lernen sollen, so muß aber auch andererseits unserer Betrachtung eine neue Seite geöffnet worden sein, die diese neue Nuance unseres Urteils motiviert, und dieses tatsächlich Neue ist offenbar: כל. Jedes einzelne Geschöpf ist gut; aber nun erst, wo die Reihen der Schöpfungen geschlossen und jedes Einzelne in seinem Zusammenhang mit dem Ganzen betrachtet werden kann, ja, jetzt erst in den Zusammenhang mit dem Ganzen gebracht worden ist, ist Alles nicht nur טוכ, sondern כל — .טוב מאוד ist nicht nur ein Vielheitsbegriff, „Alles“, dass darin lediglich ohne Ausnahme ein Jedes mit einbegriffen und Keines ausgeschlossen wäre, sondern כל ist ein Einheitsbegriff der Vielheit, ist die Vielheit als eine Einheit begriffen, es ist nicht sowohl Alles, sondern das „Ganze“. כל, rad. כליל .כלל ist in dem Munde der Weisen: Reif, Kranz, Krone, also: Begriff des Runden, des Kreises. (Vergl. גלל, etwas um seine Achse drehen.) Der Kreis ist aber nichts als die vollendetste Linie, derjenige Raum, der mit demselben Maß von Kräften von einem Punkte aus nach allen Seiten beherrscht wird. Kreis ist daher der sinnliche Ausdruck für das gesamte Gebiet, welches ein Wesen von seinem Standpunkte aus beherrschen kann. Daher sind alle hebräischen Ausdrücke für Begriffe der Vollkommenheit und Ganzheit mit Kreis verwandt. Darum ist auch כל nicht sowohl eine Summe von Vielen, als Bezeichnung der Totalität eines Begriffs. ׳כל לבבות דורש ד, nicht sowohl alle Herzen, sondern jedes Herz in seiner Ganzheit, in der ganzen Tiefe und dem Umfang seiner Regungen. הן ד׳ ידעת כלה, das Wort in seiner Ganzheit, seinen Motiven, seinem Zusammenhang, seinem Ursprung und seinem Ziele. So auch hier: Gott sah das Ganze dessen, was er geschaffen, sah die Totalität aller seiner Geschöpfe, sah das harmonische Zusammenklingen aller Wesen, wie sie alle sich um einen Mittelpunkt drehen, alle zusammenstimmen — es heißt nicht את הכל אשר עשה, er sah das Ganze, das er geschaffen, sondern כל אשר עשה, die Ganzheit, die Harmonie, die Einheit alles dessen, was er geschaffen hatte, er betrachtete jedes Einzelne in seinem Zusammenhang zum Ganzen: והנה טוב מאוד. War das Einzelne an sich טוב, ist es im Zusammenhang des Ganzen טוב מאוד, sehr gut, auch da gut, wo wir es nicht erwartet, wo, einzeln betrachtet, demjenigen, dem der Blick auf׳s Ganze entgeht, eine Mangelhaftigkeit erscheint. Nennen wir doch die Sache gut, die unseren Voraussetzungen entspricht; sehr gut aber, wenn sie über unsere Voraussetzungen hinaus gut ist, da noch Dienste leistet, wo wir es nicht mehr erwartet. So ist alles Geschaffene, alles Seiende in seinem Totalzusammenhang sehr gut. Alles relative רע scheint nur רע dem am Einzelnen, am Bruchteil in Zeit und Raum haftenden Blicke; es schwindet aber, ja es selbst, — sogar ,יסורים ,מות יצר הרע — selbst die Leidenschaft, die Leiden und der Tod, diese mächtigsten Potenzen unter den Erscheinungen — werden טוב, und dann, weil wir es nicht erwartet, selbst טוב מאוד — sobald sich der Blick zur Anschauung des Ganzen erhebt. Überschauten wir das Einzelne von dem Standpunkt des Ganzen, überschauten wir uns selbst in unserer Ganzheit, nicht bloß als תחתונים, sondern auch als עליונים, nicht blos in unseren irdisch sinnlichen, sondern auch in unseren geistig göttlichen Beziehungen, nicht bloß in Beziehung zu עולם הזה sondern auch zu עולם הבא, jeden inneren und äußeren Kampf in Beziehung zu der sittlichen Freiheit, die in dem Siege errungen, jede Gegenwart zu der ganzen Ewigkeit, die unser wartet: so würden wir auch mit ר׳ מאיר in unsere תורה die Glosse hineinschreiben: והנה טוב מאוד והנה טוב מות oder mit den anderen Weisen (והנה טוב זו מדת הטוב מאוד זו יסורין ,והנה טוב זה יצר טוב מאוד זה יצר הרע :(ב״ר טי. Eben in dem Heilbringenden dieser scheinbar störenden Welterscheinungen bewährt sich nicht nur die Güte, sondern die unübertreffliche Güte, das טוב מאוד alles Dessen, was Gott erschaffen. Ich darf in meiner Gegenwart leiden, wenn ich dadurch für meine Zukunft weiser und veredelter werde, darf auch für das mich mittragende Ganze leiden, ja, darf auch meine ganzen siebenzig Jahre in Prüfungen hinbringen, die ja nur einen Tropfen im Meere der Ewigkeit bilden, die meiner harret — würden wir so alle Zeiten und alle Kreise des ineinander und aufeinander zusammenwirkenden Ganzen des von Gott Erschaffenen in einem Blick überschauen können, wie Gott es schaut, wir würden mit Ihm urteilen: והנה טוב מאוד

    מאוד, rad. אגד .אוד speziell: eine Feuerkrücke, ein Stück Holz zum Anschüren des Feuers. שני זנבות האורים העשנים zwei dampfende Feuerkrückenreste, Werkzeuge in Gottes Händen, das Leid über Völker zu bringen (Die Aschur תער השכירה), Hölzer um Hölzer in Brand zu bringen, aber nicht besser als die andern, werden daher selbst mit dem Feuer ergriffen und gehen selbst mit auf. Dagege יהושה כ׳הג׳ auch ein das vom Feuer verschont ,מוצל מאש auch ein Werkzeug in Gottes Händen, aber ,אוד bleibt, nicht zu Grunde geht in seinem Dienst. Allgemeiner: Hebel, bewegende Kraft, alles, was etwas in Bewegung setzt, veranlaßt, daher על אודות: über die Veranlassungen, d.i. wegen. מאוד, Substantiv: das ganze Reich von Mitteln und Kräften, Ver- mögen. Adverbialiter bezeichnet es den Begriff, bei welchem es steht, in dem ganzen Ausmaß seiner möglichen Wirkungen, soweit er nur reicht, also im höchsten Grade.

    ויהי ערב ויהי בקר יום הששי so ward Abend, so ward Morgen, der sechste Tag. אמר ריש לקיש מאי דכתיב ויהי ערב ויהי בקר יום הששי ה׳ יתירה למה לי מלמד שהתנה הב״ה עם מעשה בראשית ואמר להם אם ישראל מקבלים התורה אתם מתקיימין ואם לאו אני מחזיר אתכם לתהו ובהו (שבת פ״ח א׳). ויהי ערב ויהי בקר יום הששי אמר ר׳ יודן זו שעה יתירה שמוסיפין מחול על הקדש (ב״ר ט׳).

    Diese Sätze dürften ihre Erläuterung finden, wenn wir uns die Bedeutung des ה vergegenwärtigen. Schon allgemein wird ein mit dem bestimmenden Artikel ה versehenes Substantiv, das absolut, ohne folgenden Relativsatz steht, als ein solcher Gegenstand bezeichnet, auf den wir schon in der bereits bei uns geweckten Gedankenreihe vorbereitet sind, der durch das Vorangehende erwartet wird. „Dies ist ein Mann“ führt den Begriff Mann als einen ganz neuen, durch nichts vorbereiteten, in die Gedankenreihe ein. „Dies ist der Mann“ oder auch: „dies ist der Mann“, stellt den Begriff als einen solchen dar, den zu suchen und zu erwarten wir bereits durch vorangegangene Gedanken veranlaßt waren. Würde es hier heißen: יום ששי, es war dies ein sechster Tag, so wäre durchaus keine andere Beziehung dieses Tages zu den vorangehenden, als die der Reihenfolge bezeichnet gewesen; es wäre auf keine Weise dieser Tag etwa als ein solcher aufgeführt, auf den schon alle die vorhergehenden vorbereitet, der nach allem Vorhergehenden zu erwarten gewesen wäre. Indem uns aber gesagt wird: יום הששי, dies war der sechste Tag, so haben wir offenbar den Tag als einen solchen zu denken, auf welchen alle anderen vorbereitet, zu welchem sie geführt, in welchem die Schöpfungsreihe ein Ziel und einen Abschluss gefunden. Und dies ist um so prägnanter hervorzuheben, weil alle vorangehenden Tage ohne diesen Artikel aufgeführt waren. Es heißt von allen: יום אחר, יום שני וגו׳ es war ein Tag, es war ein zweiter, ein dritter, ein vierter, ein fünfter Tag; nun aber heißt es: es war der sechste Tag, also offenbar der Tag, zu welchem alle früheren als Weg und Vorbereitung führten, der ihnen den Abschluß, die Vollendung bringen sollte. War nun dieser sechste Tag eben derjenige, der der geschaffenen Erdenwelt ihren „Adam“, ihren Gott vertretenden Herrn und Verwalter bringen sollte, so ist mit dem ה des יום הששי buchstäblich gesagt, dass תנאי התנה הב“ה עם מעשה בראשית, dass der Bestand und die Bestimmung aller vorangegangenen Schöpfungen durch das Geschöpf des sechsten Tages, somit dadurch bedingt ist, dass dieses Geschöpf, der Mensch, die ihm gewordene hohe Aufgabe rein übernehme und treu erfülle. Hat aber dieses Geschöpf im Laufe der Zeit diese seine Stellung verkannt und mißbraucht und seine Aufgabe ungelöst gelassen, und war erst der Eintritt Israels in die Menschengeschichte der erste Schritt wieder zur einstigen Zurückführung des Menschengeschlechts zur reinen Erkenntnis und Erfüllung seiner Stellung und Aufgabe, so spricht sich dieser תנאי in Wahrheit also aus: אם ישראל מקבלים התורה אתם מתקיימין ואם לאו אני מחזיר אתכם לתהו ובהו, und erst mit dem יום מתן תורה trat der יום הששי wieder in seine Rechte ein.

    Genesis 1:31 ‎Damit war aber zugleich ferner dem sechsten Tage selbst die hohe Bedeutung eines Abschlusses der Schöpfung gegeben und er in den Kreis des Schöpfungs-Sabbats gehoben. Ist ja der siebente Tag, der Sabbat der Schöpfung, — wie wir sehen werden — wesentlich bestimmt, dem mit dem sechsten Tage zum Stellvertreter Gottes in die Erdwelt gesetzten Menschen das Bewusstsein der Hoheit und Abhängigkeit seiner Stellung und die mit derselben gegebene Pflicht immer wiederholt gegenwärtig zu halten, ist ja der siebente Tag demnach die reine Konsequenz und Vollendung des sechsten, setzt denselben voraus und soll die endliche Verwirklichung des hohen Menschenberufs in der Schöpfung garantieren; darum greift auch schon die Sabbatweihe in den sechsten hinüber, und es ist eine tiefe Wahrheit, die ר׳ יודן ausspricht, יום הששי זו שעה יתירה שמוסיפין מחול על הקדש. — Der sechste Tag ist der bedingende Abschluß der sinnlichen Welt, der siebente bringt dem höchsten sinnlichen Geschöpfe des sechsten die bedingende Fortdauer des Bewusstseins des Übersinnlichen. Nicht ohne Grund beginnen wir unseren .יום הששי ויכלו וגו׳ :קידוש

    Rabbiner Samson Raphael Hirsch – Kommentar Genesis

    https://blog.thomas-pape.de/2026/05/17/und-es-sah-elohim-alles-was-er-gemacht-hatte-und-siehe-sehr-gut-zweckentsprechend/ #Bibel #Glaube #Glauben #Gott
  5. Thomas Seeberg Torjussen – „Toxic Tom“ (Serie, 2025)

    Dieser norwegische Vierteiler ist wirklich ein ziemlich gewagter Stunt. Schon auf dem Papier liest sich das so riskant, dass ich fast gar nicht glauben wollte, dass so etwas funktionieren kann. Ein Mann, der tagsüber in der Boutique seiner Mutter (ausgerechnet) Damenkleider (ausgerechnet) verkauft und nachts im Netz Frauen trollt, muss vor seiner eigenen toxischen Wut fliehen und die Welt aus der Sicht der Frauen erleben, die er zuvor bedroht hat. Das @ZDF traut sich was… gut so! (ZDFneo, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Thomas Seeberg Torjussen – „Toxic Tom“ (Serie, 2025)

    Dieser norwegische Vierteiler ist wirklich ein ziemlich gewagter Stunt. Schon auf dem Papier liest sich das so riskant, dass ich fast gar nicht glauben wollte, dass so etwas funktionieren kann. Ein Mann, der tagsüber in der Boutique seiner Mutter (ausgerechnet) Damenkleider (ausgerechnet) verkauft und nachts im Netz Frauen trollt, muss vor seiner eigenen toxischen Wut fliehen und die Welt aus der Sicht der Frauen erleben, die er zuvor bedroht hat. Das @ZDF traut sich was… gut so! (ZDFneo, Wh.)

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  7. Thomas Cole's Course of Empire: Destruction Fourth of five #symbolic #landscapes by Thomas Cole, Destruction, buff.ly/HIU5Big Order your custom oil painting today -- email [email protected].

  8. Fülle ihr Angesicht mit Schande, damit sie deinen Namen, Jehova, suchen!

    Elberfelder Bibel 1905 - Ps 83,16

    Treib ihnen die Schamröte ins Gesicht, damit sie anfangen, nach dir, HERR, zu fragen!
    Gute Nachricht

    Laß Beschämung ihr Antlitz bedecken, auf daß sie nach deinem Namen fragen, o HERR! #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
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    blog.thomas-pape.de/2020/05/16

  9. New Logos Library & Feature Expansions

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    blog.thomas-pape.de/2026/05/16

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  11. So wachet nun, denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde.
    Elberfelder 1871 – Matthäus 25,13

    Wacht also ‹stets›, weil ihr nicht den Tag wisst noch die Stunde, in der der Sohn des Menschen kommt;
    Jantzen & Jettel – Matthäus 25:13

    »Seid also wachsam!«, ´schloss Jesus.` »Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde im Voraus.«
    Neue Genfer Übersetzung 2013 – Mt 25,13

    Seid daher wachsam, weil euch der Tag und die Uhrzeit nicht bekannt ist!
    Gottes Agenda – Mt 25:13

    Lebt also wachsam und voller Erwartung, denn ihr kennt den Zeitpunkt nicht!
    Das Buch – 2009 – Matth 25:13

    Gerade am Mittwoch gesagt: meiner Meinung könnte Jesus jederzeit wieder kommen, da sich eigentlich alle biblischen Prophezeiungen erfüllt haben. Wären wir bereit?

    Wilhelm Busch erzählt: In der Zeit des “Dritten Reiches” saßen wir in einer Sitzung. Unsere Mappen und viele Papiere lagen auf dem Tisch. Auf einmal sprang die Tür auf. Ein paar Männer erschienen und riefen streng:
    “Geheime Staatspolizei. Alle aufstehen und an die Wand stellen! Alle Papiere und Mappen liegen lassen!”
    Da hätte manch einer gern noch dies oder jenes versteckt oder geordnet. Das ging nicht mehr.
    So wird die Wiederkunft Jesu sein. Lasst uns doch heute noch unser Leben ordnen! Lasst uns Frieden machen, wo wir Streit haben! Lasst uns um Vergebung bitten, wo es Not tut! Lasst uns Bindungen zerreißen, die Gott nicht gefallen! Lasst uns wachen und im Licht wandeln! Dann wird uns sein Licht nicht erschrecken. Dann dürren wir uns freuen, wenn er kommt.

    Hört ein Gleichnis, Heinz Schäfer – Christliches VerCMV-Materialsammlung

    γρηγορεῖτε Imp. γρηγορέω (= att. ἐγρήγορα, Pf. ἐγείρω) wach sein/bleiben, wachen; wachsam sein. οἶδα hier im Sinn v. im Voraus wissen/kennen; zur Sache vgl. 24,36. [Var. ἔρχεται Präs. hier fut. (A234).]

    Neuer Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen Testament

    Das Gleichnis schließt mit der Lektion: »So wachet nun.« Wie wir bereits feststellten, weiß niemand den Tag oder die Stunde, weshalb es so gefährlich ist zu schlafen. Einige griechischen Handschrifen lassen »an dem der Sohn des Menschen kommt« aus (darum auch Elberf, Rev.Elberf, Zürcher, Luther 84). Nach der von uns gebotenen Erklärung des Gleichnisses, scheint das Fehlen gerechtfertigt, denn der Herr steht zur Gemeinde nicht im Verhältnis des Menschensohnes zu Israel. Wenn es in V.10 also um die Entrückung geht, paßt der Titel tatsächlich nicht.     

    Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

    Einer der umstrittensten Punkte ist die Frage, ob Christus jederzeit wiederkommen könnte. Einerseits gibt es viele Schriftstellen, die uns auffordern, bereit zu sein, weil Christus zu einer Stunde wiederkommen wird, da wir es nicht erwarten. Andererseits gibt es etliche Schriftstellen, die von bestimmten Ereignissen sprechen, die vor der Wiederkunft Christi eintreten werden. Es sind unterschiedliche Lösungsansätze für die scheinbare Spannung zwischen diesen beiden Gruppen von Bibelstellen vorgeschlagen worden. Manche Christen sind dabei der Ansicht, dass Christus dennoch jederzeit wiederkommen könne, während andere folgerten, dass er mindestens eine Generation lang noch nicht wiederkommen könne, da es so lange dauern würde, bis manche der vorhergesagten Ereignisse erfüllt werden könnten, die vor seiner Wiederkunft stattfinden müssten.

    Grudem – Biblische Dogmatik: Eine Einführung in die Systematische Theologie

    Wie in der Einleitung geschrieben, ich bin der Meinung, dass sich alles erfüllt hat, auf dass andere noch warten. Aber wenn wir uns die Prophezeiungen des AT anschauen, und WIE es sich an Jesus im 1.Jahrhundert erfüllt hat, können wir gut erkennen, dass sich viele Prophezeiungen nicht so erfüllen, wie wir es erwarten!

    Christi Wiederkunft in Herrlichkeit wird aber auch noch andere Scheidungen zwischen Wachsamen und Achtlosen mit sich bringen, wie das Gleichnis von den zehn Jungfrauen anschaulich macht. Es gibt zahllose ganz verschiedene Auslegungen zu diesem Gleichnis. Vom Kontext her (Mt 24,3.14.27.30.39.44.51) scheint es am plausibelsten, es als Bild für das Gericht über die Juden, die nach der Rückkehr des Herrn noch am Leben sind, zu verstehen. Beim Erscheinen des Herrn wird ein Gericht über die Heiden (die Trennung von Schafen und Böcken; vgl. Mt 25,31-46) stattfinden, aber auch das Volk Israel wird gerichtet werden (Hes 20,33-44; Sach 13,1).
    Israel wird durch zehn Jungfrauen dargestellt, die auf die Rückkehr des Bräutigams warten. Nach den jüdischen Heiratsbräuchen zur Zeit Jesu war es üblich, daß der Bräutigam aus dem Haus der Braut in einer Prozession zu seinem eigenen Haus zurückkehrte, wo dann ein Hochzeitsmahl abgehalten wurde. So wird in diesem Gleichnis Jesus als König mit seiner Braut, der Kirche, aus dem Himmel zurückkehren, um die Herrschaft über das Tausendjährige Reich anzutreten. Die Juden, die die schreckliche Zeit der Trübsal erlebt haben, werden zu den geladenen Gästen dieser Hochzeitsfeier gehören.
    Auf ein solches Fest muß man sich jedoch vorbereiten. In dem Gleichnis hatten fünf der Jungfrauen die entsprechenden Vorkehrungen getroffen und außer den erforderlichen Lampen noch einen gewissen Ölvorrat in Gefäßen (Mt 25,4) mitgenommen. Die anderen fünf hatten nur ihre Lampen dabei. Als der Bräutigam um Mitternacht ankam, waren die Lampen der fünf, die kein zusätzliches Öl besaßen, am Verlöschen. Da sie sich nun erst einmal Öl besorgenmußten, versäumten sie die Ankunft des Bräutigams. Als sie zurückkehrten und feststellten, daß das Hochzeitsfest bereits begonnen hatte, baten sie, eingelassen zu werden, doch der Zutritt wurde ihnen verwehrt (V.10 – 12).
    In der Zeit der Bedrängnis wird Israel wissen, daß das Kommen des Messias nahe bevorsteht, doch nicht alle Juden werden innerlich darauf vorbereitet sein. Der Bräutigam wird plötzlich und unerwartet kommen (Mt 24,27.39.50). Obwohl die Bedeutung des Öls in dieser Passage nicht explizit erklärt wird, sehen die meisten Exegeten es als Symbol für den Heiligen Geist und sein Erlösungswerk. Zum Erlöstsein gehört mehr als das bloße Bekenntnis, es erfordert eine wirkliche Erneuerung durch den Geist. Diejenigen, die lediglich bekennen, gerettet zu sein, ohne den Geist zu besitzen, werden von dem Fest, d. h. vom Reich Gottes, ausgeschlossen werden. Wer nicht bereit ist, wenn der König kommt, kann nicht in sein Reich eingehen. Da aber der Tag und die Stunde seiner Rückkehr unbekannt sind, sollten die Gläubigen in der Zeit der Trübsal wachen (grEgoreite), d. h. wachsam und vorbereitet sein (vgl. Mt 24,42).

    Die Bibel erklärt und ausgelegt – Walvoord Bibelkommentar

    https://blog.thomas-pape.de/2026/05/16/lebt-also-wachsam-und-voller-erwartung-denn-ihr-kennt-den-zeitpunkt-nicht/ #Bibel #Glaube #Glauben #Gott #Jesus
  12. Darum wollen wir mit Zuversicht vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten. Dort werden wir, wenn wir Hilfe brauchen, stets Liebe und Erbarmen finden. #Bibel
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    blog.thomas-pape.de/2023/05/15

  13. Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der durch die Himmel gegangen ist, Jesum, den Sohn Gottes, so laßt uns das Bekenntnis festhalten;
    denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid zu haben vermag mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem versucht worden ist in gleicher Weise wie wir, ausgenommen die Sünde. #Bibel
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    blog.thomas-pape.de/2020/05/15

  14. Thomas Gainsborough war ein gefragter Porträt-Maler, neben Reynolds und Hogarth gilt er als wichtigster englischer Maler des 18. Jahrhunderts. Sein Ansatz war die "Sensibility", die persönliche Einfühlung des Betrachters in das Bild.
    Thomas Gainsborough, Mr&Mrs William Hallett, National Gallery

    #Portrait #Gainsborough #Art #Mastoart

  15. Thomas Gainsborough war ein gefragter Porträt-Maler, neben Reynolds und Hogarth gilt er als wichtigster englischer Maler des 18. Jahrhunderts. Sein Ansatz war die "Sensibility", die persönliche Einfühlung des Betrachters in das Bild.
    Thomas Gainsborough, Mr&Mrs William Hallett, National Gallery

    #Portrait #Gainsborough #Art #Mastoart

  16. Thomas Gainsborough war ein gefragter Porträt-Maler, neben Reynolds und Hogarth gilt er als wichtigster englischer Maler des 18. Jahrhunderts. Sein Ansatz war die "Sensibility", die persönliche Einfühlung des Betrachters in das Bild.
    Thomas Gainsborough, Mr&Mrs William Hallett, National Gallery

    #Portrait #Gainsborough #Art #Mastoart