Robert Wolff
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Vor der Landtagswahl in Hessen am 08.10.2023 #ltwhe23 hat Merkur.de eine Zusammenstellung zu den größten politischen Skandalen in der hessischen Zeitgeschichte erstellt:
https://www.merkur.de/politik/hessen-wahl-politik-skandale-ranking-boris-rhein-joschka-fischer-landtagswahl-92545300.html, u. A. auch zu #Karry. Buchempfehlung zu hess. Skandalen @hlz: https://hlz.hessen.de/publikationen/publikationsverzeichnis/details/hessische-skandale/. -
Roman Deininger und Uwe Ritzer zeigen eindrücklich mit ihrer neuen Recherche, wie falsch die Aussage ist, dass wir schon alles über die Ereignisgeschichte der #OlympiaGeiselnahme72 wissen: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-olympia-attentat-historikerkommission-1.6225732! Auf die #HisKomOlympia wartet viel Arbeit!
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#Veranstaltungshinweis: Wie jedes Jahr findet am 05.09.2023, am Jahrestag der #OlympiaGeiselnahme, an der Gedenkstätte zur #Erinnerung an die Opfer am Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck eine #Gedenkveranstaltung statt: https://sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-olympia-attentat-gedenken-1.6184241. Die Gedenkstätte existiert seit 1999.
Es ist eine wichtige Zeremonie für die Opfer der #OlympiaGeiselnahme72, die vom Landrat und Charlotte Knobloch durchgeführt wird. Die Veranstaltung nimmt seit 1999 einen großen Stellenwert in der Erinnerungskultur ein!
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Sollen die Straßen und Plätze im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck, dem Ort der gescheiterten Geiselbefreiung am 5. September 1972 im Rahmen der #OlympiaGeiselnahme72, zukünftig die Namen der ermordeten israelischen Sportler tragen https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fliegerhorst-strassennamen-zenetti-umbenennen-1.6108423?
Vor dem Hintergrund der Konversion des Fliegerhorstes wird von Politiker:innen eine Umbenennung der zum Teil umstrittenenen Straßen- und Plätzenamen zu Gunsten der Opfer der #OlympiaGeiselnahme72-Opfer gefordert. Die Entscheidung wurde vertagt!
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Es ist soweit, die aktuelle Ausgabe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte ist online: https://www.degruyter.com/journal/key/vfzg/html#latestIssue. Neben Aufsätzen und Inhalten von tollen und beeindruckenden Kolleg:innen findet ihr meinen Aufsatz zur Flugzeugentführung nach #Entebbe.
Auch auf der Webseite des Institut für Zeitgeschichte München – Berlin (IfZ) finden sich jetzt alle Informationen zum Juli-Heft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte: https://www.ifz-muenchen.de/vierteljahrshefte/vfz-archiv/heftuebersicht/2023/juliheft-2023. Ich bin gespannt auf die Reaktionen zum Aufsatz!
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In wenigen Tagen erscheint in den Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte mein Aufsatz zu neuen Perspektiven auf die Flugzeugentführung nach #Entebbe. Willi Winkler hat den Aufsatz bereits für die Süddeutsche Zeitung gelesen und kommentiert: https://www.sueddeutsche.de/kultur/entebbe-idi-amin-uganda-israel-palaestina-entfuehrung-1.5973913 (SZ+). Mehr zu den neuen Quellen und Perspektiven später! #histodons
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#Bücherhinweis: Heute werden wir als #histodons viel zum Thema #Volksaufstand in der #DDR #17Juni1953 auf Twitter lesen und sehen. Eine sehr gute Möglichkeit, günstig an Bücher zu vielen Themen zu gelangen, sind die Landeszentralen für politische Bildung und die @bpb. Speziell zum "17. Juni" gibt es bei der @hlz von Ilko-Sascha Kowalczuk "17. Juni 1953":, https://hlz.hessen.de/publikationen/publikationsverzeichnis/details/17-juni-1953/. Klare Leseempfehlung!
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Das @bmi hat jetzt eine gut strukturierte Übersicht zur #Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 auf der eigenen Homepage veröffentlicht: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/schwerpunkte/DE/historikerkommission-1972/historikerkommission-1972-artikel.html. Neben der Vorstellung der #HisKomOlympia72-Mitglieder und -ziele wird auch an die Opfer gedacht!
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Kay Schiller, gemeinsam mit Christopher Young (Mitglied #HisKomOlympia72) Autor des Buches "München 1972" (https://www.wallstein-verlag.de/9783835310100-muenchen-1972.html) hat einen Vortrag zur #OlympiaGeiselnahme72 gehalten, die Süddeutsche Zeitung berichtet darüber: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-kay-schiller-olympia-attentat-digitaler-erinnerungsort-1.5877134.
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Wer nach dieser Dokumentation noch behauptet, den Hinterbliebenen der Opfer der #OlympiaGeiselnahme72 sei es in ihrem Kampf nur um finanzielle Entschädigungen gegangen, ist nicht zu helfen: https://www.zdf.de/sport/zdf-sportreportage/olympia-1972-muenchen-anschlag-israel-ankie-spitzer-100.html. Es ist ein verzweifelter Kampf um Gerechtigkeit und #Aufarbeitung!
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Mit Margit Szöllösi-Janze hat nun auch das letzte deutsche Mitglied der #HisKomOlympia72 zur #Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 Stellung bezogen: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/olympia-attentat-1972-offene-fragen-endlich-klaeren.html. Besonders die #Aufarbeitung der Vorgeschichte wird im Beitrag thematisiert.
Margit Szöllösi-Janze ist als Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des "digitalen Erinnerungsortes Olympia-Attentat 1972" (https://www.erinnerungsort-fuerstenfeldbruck1972.de) bestens über den aktuellen Forschungsstand informiert!
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In der Jüdischen Allgemeinen ist gestern ein weiteres spannendes Interview von Lilly Wolter mit einem Mitglied der #HisKomOlympia72, Michael Brenner, zur #Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 veröffentlicht worden: https://juedische-allgemeine.de/kultur/noch-viele-fragen-offen/.
Die Bewerbungsfrist für Historiker:innen zur Unterstützung des Instituts für Zeitgeschichte in München bei der #Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 läuft noch bis zum 24.05.2023: https://www.hsozkult.de/opportunity/id/job-135951?title=testTitleOfAdvertisement.
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Spannendes und offenes Interview (S+) bei Spiegel Online von Anne Armbrecht mit Petra Terhoeven, Mitglied der #HisKomOlympia72, zu vielen und wichtigen Fragen der anstehenden Arbeit zur #Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72: https://spiegel.de/sport/olympia/olympia-attentat-1972-wir-moechten-als-gesellschaft-lieber-verdraengen-a-ce08da0e-1d82-438e-b29d-749906ec4fb0.
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#Jobempfehlung: Die Stellenausschreibungen zur Unterstützung der israelisch-deutschen Historiker:innenkommission #HisKomOlympia72 und zur Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 am Institut für Zeitgeschichte in München mit Schwerpunkten auf #Forschung/ #Öffentlichkeitsarbeit sind online:
http://www.hsozkult.de/job/id/job-135951! Tolle Chance, bewerbt euch! #histodons -
#Abstimmung: Der #digitaleErinnerungsort zur #OlympiaGeiselnahme72 in Fürstenfeldbruck (https://www.erinnerungsort-fuerstenfeldbruck1972.de) ist für den #DigAMusAward2023 nominiert: https://digamus-award.de/project/digitaler-erinnerungsort-olympia-attentat-1972-in-fuerstenfeldbruck/! Jede Stimme ist wichtig und zählt! Vielen Dank im Voraus, gern auch teilen! #histodons
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#HisKomOlympia72: Das Bundesinnenministerium hat die Mitglieder der israelisch-britisch-deutschen Historiker:innenkommission zur #Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 bekannt gegeben:
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2023/04/historikerkommission.html.Klaus Weinhauer, Mitglied der Kommission zur ##Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72, hat ein Interview im Deutschlandfunk zu den kommenden Aufgaben gegeben: https://www.deutschlandfunk.de/aufarbeitungskommission-olympia-attentat-100.html. Deutlich wird, dass im Prozess noch vieles offen und die Zeit kurz ist! #histodons
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Großer #Shoutout geht heute an Katharina König-Preuss @katharinakoenig! Wie sie sich seit Jahrzehnten gegen militanten Rechtsradikalismus und für die Aufklärung des #nsukomplex einsetzt, verdient höchsten Respekt und Anerkennung! Sie ist ein absolutes Vorbild, deren Arbeit ich seit dem Studium intensiv verfolge. Ihre Beharrlichkeit bei der #Aufarbeitung des #nsukomplex hat mich motiviert, im Kontext der #Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 und in anderen Fällen immer dran zu bleiben! Danke!
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Danke an Roman Deininger, Uwe Ritzer und Erich C. Setzwein von der Süddeutschen Zeitung für diesen tollen Beitrag zum digitalen Erinnerungsort #OlympiaGeiselnahme72 (https://www.erinnerungsort-fuerstenfeldbruck1972.de) und besonders für die netten Worte zu unseren Recherchen und Ergebnissen (u.a. https://zeitgeschichte-online.de/kommentar/andreas-baader-ulrike-meinhof-und-hunderte-palaestinenserinnen; https://www.spiegel.de/geschichte/olympia-massaker-muenchen-1972-warum-die-geiselbefreiung-in-fuerstenfeldbruck-scheiterte-a-9ccd4d09-8fc4-4082-935b-4900a9a6c884; https://www.zeit.de/2022/32/muenchner-olympia-attentat-aufarbeitung-entschaedigung/komplettansicht): https://www.sueddeutsche.de/bayern/fuerstenfeldbruck-olympia-1972-fliegerhorst-gedenken-1.5765850. Heute endet auch die Frist zur Einreichung von Vorschlägen für Wissenschaftler:innen zur Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72.
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"Wir haben 50 Jahre lang gekämpft", sagt Ankie Spitzer zur geplanten Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 nach mehr als 50 Jahren: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/aufarbeitung-olympia-attentat-101.html. Es zeigt sich auch ganz deutlich, dass es den Hinterbliebenen neben einer Entschädigung immer um Aufklärung ging! Viele wichtige und für den Erfolg der israelisch-deutschen Historiker:innenkommission zentrale Fragen sind noch unbeantwortet, entscheiden aber maßgeblich darüber, wie die Arbeit der Wissenschaftler:innen gestaltet werden kann!
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Ich hatte schon noch einige Hoffnungen, dass sich in den Säcken und zerrissenen Akten spannende Informationen über das Wirken des MfS im Kontext der Geschichten der #RAF, der #RevolutionärenZellen und der #Bewegung2Juni finden lässt: https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/stasi/rekonstruktion-stasiakten-unterlagen-klage-100~amp.html.
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Wenn das mal kein schlechtes Omen für die israelisch-deutsche Historiker:innenkommission zur Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 ist: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/chile-streit-um-colonia-dignidad-a-12557f68-9bd3-4e5c-99dd-c5300b189f18?sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ!
Wenn es um die Aufarbeitung von historischen Ereignissen geht, bei denen deutsche Behörden Fehler gemacht haben, gibt es oft keine Aufklärung! Und die Opfer warten vergebens auf Unterstützung, Aufarbeitung und Entschädigungen. Die Hinterbliebenen warten oft vergebens auf Antworten. Das muss sich ändern! #Zeitenwende
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Still ist es um die israelisch-deutsche Historiker:innenkommission zur Aufarbeitung der #OlympiaGeiselnahme72 geworden. Wie wichtig weitere Forschungen sind, zeigt aktuell Marcel Gyr in seinem neuesten Beitrag: https://nzz.ch/gesellschaft/nach-dem-olympia-attentat-1972-veruebt-israel-toedliche-vergeltung-deutschland-hingegen-verhandelt-im-geheimen-ld.1716726.
Welche bisher unbekannten Unterlagen gibt es noch in deutschen, israelischen und internationalen Archiven? Welche politischen Verhandlungen zur Vermeidung weiterer Anschläge/Attentate in Europa gab es? Gab es einen politischen Willen zur Aufklärung der Ereignisse? -
#OlympiaGeiselnahme72: Es ist wichtig, dass in Schulen über politische Attentate im 20. Jahrhundert, die Opfer und die Folgen politischer Gewalt diskutiert wird: https://infranken.de/lk/gem/kitzingen/gegen-das-vergessen-art-5608898. Danke an die Kolleg:innen vom
Jüdischen Museum München für ihr Engagement!Zur Bearbeitung der Thematik politische Attentate in der Zeitgeschichte in Schulen und in der politischen Bildung bietet sich die Webseite/App des digitalen "Erinnerungsorts Olympia-Attentat 1972" an: https://www.erinnerungsort-fuerstenfeldbruck1972.de.
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Wie bei der geplanten israelisch-deutschen Historiker:innenkommission zur #OlympiaGeiselnahme72 ist es beim #nsukomplex wichtig, die #Aufarbeitung nicht den staatlichen Institutionen zu überlassen.
Zum zukünftigen Umgang mit den #NSUAkten gibt es ein spannendes Gespräch von Martin Steinhagen mit Katharina König-Preuss (@katharinakoenig), Konstantin Notz und Maximilian Pichl bei Zeit Online: https: //www.zeit.de/politik/2022-10/nsu-akten-hessen-jan-boehmermann.
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#ShoutOut an Hanning Voigts von der Frankfurter Rundschau für die aktuelle Berichterstattung zum #nsukomplex! Sehr gute Arbeit, politische und historische Einordnungen auf dem Punkt, auch für Laien verständlich.
Die Artikel findet ihr hier:
1. https://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/die-nsu-leaks-nutzen-der-aufklaerung-91884083.html
2. https://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/nsu-leaks-in-hessen-ein-dokument-des-versagens-91888129.html
3. https://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/hessen-jahreslanges-gezerre-um-geheimen-bericht-des-verfassungsschutzes-91888131.html.Alle Informationen zum aktuellen Leak @zdfmagazin und @fragdenstaat findet ihr hier: https://nsuakten.gratis/.
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Das Projekt "Zwölf Monate – Zwölf Namen" zu den Opfern der #OlympiaGeiselnahme72, das vom jüdischen Museum München und Kooperationspartnern konzipiert und über das Jahr 2022 hinweg durchgeführt wurde, endet mit der Erinnerung an den Trainer Moshe Weinberg: https://br.de/nachrichten/bayern/olympia-attentat-1972-muenchen-erinnert-an-ermordeten-trainer.
Mehr zur Geschichte der #OlympiaGeiselnahme72 und Informationen zu den Opfern findet ihr auf der Homepage des "digitalen Erinnerungsortes Olympia-Attentat 1972 in Fürstenfeldbruck: https://www.erinnerungsort-fuerstenfeldbruck1972.de/
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Das Projekt "Zwölf Monate – Zwölf Namen" (https://www.juedisches-museum-muenchen.de/ausstellungen/zwoelf-monate-zwoelf-namen) erinnert über das ganze Jahr 2022 hinweg an die Opfer der #OlympiaGeiselnahme72: https://www.br.de/nachrichten/bayern/olympia-attentat-muenchen-erinnert-an-ermordeten-kampfrichter,TLqNH6e.
Im November wird an Yakov Springer gedacht. Weitere Informationen zu den Opfern und zu den Hintergründen der #OlympiaGeiselnahme72 findet ihr hier: https://www.erinnerungsort-fuerstenfeldbruck1972.de/gedenken.
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Vielen Dank für schon 250 Follower:innen nach 48 Stunden aktiver Nutzung #Twittermigration. Was euch dieses Jahr thematisch noch erwartet:
1. Forschungsergebnisse und Informationen zu den Geschichten der #RAF und der #RevolutionärenZellen
2. kritische Begleitung der weiteren Aufarbeitung und Forschung zur #OlympiaGeiselnahme72
3. Forschungsergebnisse und Informationen zur Geschichte der #HeppKexelGruppe 40 Jahre nach der Anschlagsserie im Dezember 1982
Freue mich auf (kritische) Debatten!