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21 results for “nihilipster”

  1. "Of course there are many excellent tutorials out there already. However I found all of them either assumed too much knowledge. I hope this post closes a gap in the current menu of tutorials..."

    jesper.sikanda.be/posts/quickc

  2. "% of in an ideal project? I'd say it's around 66.7%... allow me to be blunt and say that 1/3 of the code every is irrelevant, buggy, overly complicated, or simply sucks"

    preslav.me/2020/12/03/the-myth

  3. @BlumeEvolution @gregorgrau

    Nihilisten sind hoffnungslose Realisten/Pessimisten/Zyniker der wettbewerbsbedingt-konfusen "Werteordnung", eine "Werteordnung", in der #KAPITULATION vor vielen "Wahrheiten", "Freiheiten", "Demokratie"- und "Vernunftvorstellungen", oder multiplen Vorstellungen von sonstigen "Werten" mit Kompromissbereitschaft, sozusagen ein unveränderliches Naturgesetz zur Unterordnung ist.

    Anarchisten sind meist das Gegenteil.

  4. Focus "Teen Movie" 31/34

    Le Fleuve de la mort (1987)

    ★★☆☆

    Un teen-movie particulièrement nihiliste et désenchanté (...) qui ne convainc pas sur la durée.

    ✍️ La suite ici :
    senscritique.com/film/le_fleuv

    #LeFleuveDeLaMort #RiversEdge #KeanuReeves #CrispinGlover #DennisHopper #TeenMovie #Film #Cinema

  5. Focus "Teen Movie" 31/34

    Le Fleuve de la mort (1987)

    ★★☆☆

    Un teen-movie particulièrement nihiliste et désenchanté (...) qui ne convainc pas sur la durée.

    ✍️ La suite ici :
    senscritique.com/film/le_fleuv

    #LeFleuveDeLaMort #RiversEdge #KeanuReeves #CrispinGlover #DennisHopper #TeenMovie #Film #Cinema

  6. Focus "Teen Movie" 31/34

    Le Fleuve de la mort (1987)

    ★★☆☆

    Un teen-movie particulièrement nihiliste et désenchanté (...) qui ne convainc pas sur la durée.

    ✍️ La suite ici :
    senscritique.com/film/le_fleuv

    #LeFleuveDeLaMort #RiversEdge #KeanuReeves #CrispinGlover #DennisHopper #TeenMovie #Film #Cinema

  7. Focus "Teen Movie" 31/34

    Le Fleuve de la mort (1987)

    ★★☆☆

    Un teen-movie particulièrement nihiliste et désenchanté (...) qui ne convainc pas sur la durée.

    ✍️ La suite ici :
    senscritique.com/film/le_fleuv

    #LeFleuveDeLaMort #RiversEdge #KeanuReeves #CrispinGlover #DennisHopper #TeenMovie #Film #Cinema

  8. Focus "Teen Movie" 31/34

    Le Fleuve de la mort (1987)

    ★★☆☆

    Un teen-movie particulièrement nihiliste et désenchanté (...) qui ne convainc pas sur la durée.

    ✍️ La suite ici :
    senscritique.com/film/le_fleuv

    #LeFleuveDeLaMort #RiversEdge #KeanuReeves #CrispinGlover #DennisHopper #TeenMovie #Film #Cinema

  9. 📢 DEMAIN,
    au Forum des images, à 21h :

    Robocop (1987)

    ★★★★

    Une œuvre dystopique et un polar nihiliste d’une brutalité rare.

    ✍️ La suite ici :
    t.co/6rOO7C1IV3

    🎟️ Infos / Résa :
    forumdesimages.fr/robocop-2

    #AuxFrontièresDeLhumain #Robocop #PaulVerhoeven #PeterWeller #AlexMurphy #Cinema

  10. Tchipe les hyper milliardaires !

    La Sdorvie libre c’est non merci du big big égoïsme libertarian,
    non merci du business qui faire kaput la planète,
    non merci de vendre les armes les enfants du monde,
    non merci de financer les présidents facista,
    non merci de choisir les rubis de CAC 40 et pas le humanité !
    non merci le cynique, nihiliste, misanthrope !

    Toi aussi tu pouvoir faire transformation et devenir chic et pas cher !

    #freesdorvia #hiphop #xmasvsreality #boycott #AnimalRightsMatter

  11. Le magazine américain “The Atlantic” a consacré récemment sa couverture au conflit soudanais, en le qualifiant de “guerre pour rien”. Un point de vue que conteste l’hebdomadaire édité en Afrique du Sud “The Continent”, qui a publié en réponse un ensemble de textes dénonçant cette vision simpliste et nihiliste.#unedujour #criseausoudan #soudan #afrique #géopolitique #politique
    Soudan : il n’existe pas de “guerre pour rien”
  12. Le magazine américain “The Atlantic” a consacré récemment sa couverture au conflit soudanais, en le qualifiant de “guerre pour rien”. Un point de vue que conteste l’hebdomadaire édité en Afrique du Sud “The Continent”, qui a publié en réponse un ensemble de textes dénonçant cette vision simpliste et nihiliste.#unedujour #criseausoudan #soudan #afrique #géopolitique #politique
    Soudan : il n’existe pas de “guerre pour rien”
  13. Wenn es zu viel Luftwiderstand gibt oder: Die Romantisierung der Revolution

    Das ist eine Geschichte über „Andor“, diese #StarWars-Serie, aber du musst sie nicht gesehen haben, und ich glaube, ich kann darüber reden, ohne was zu verraten. Es geht um eine Revolution und wird von einem Sender (#Disney+) gemacht, der auf der #BDS-Liste steht, weil er Schauspieler engagiert, die den #Völkermord an den Palästinensern direkt unterstützen. Es gibt eine Szene und eine Rede, und wenn du die zweite Staffel gesehen hast, weißt du, von welcher ich rede. Es ist ganz am Ende von Folge fünf. Alles, was du wissen musst, ist, dass zwei #Revolutionäre, ein alter und ein junger, dabei sind, Weltraum-Benzin zu klauen, was für sie ein großes Risiko bedeutet. Die Pipeline, die sie angezapft haben, explodiert, wenn sie auch nur einen einzigen Fehler machen. Das Weltraumbenzin („Rhydo“) ist giftig, wenn man es einatmet, und der jüngere Revolutionär trägt eine Maske. Der ältere nicht. Er nähert sich und atmet tief ein. Der jüngere, Wilmon, der schon mehr Scheiße gesehen hat, als ich jemals sehen werde, fragt: „Wie kannst du das tun?“ Der Ältere, Saw Gerrera, ist ein Revolutionär, der sich weigert, die Revolution auf die nette Art zu machen, wie es der Rest der offiziellen „Rebellion“ will. Er antwortet: Weil ich es verstehe. Weil sie meine Schwester Rhydo ist und mich liebt! Dieses Jucken, dieses Brennen ... Spürst du, wie sehr sie explodieren will? Merke dir das. Merke dir diesen Moment! Diese perfekte Nacht. Du denkst, ich bin verrückt? Ja, das bin ich. Revolution ist nichts für Vernünftige. Schau uns an: ungeliebt, gejagt, Kanonenfutter. Wir werden alle tot sein, bevor die Republik zurück ist, und doch ... sind wir hier. Wo bist du, Junge? Du bist hier! Du bist nicht bei Luthen [dem Anführer der traditionelleren Rebellion]. Du bist hier! Du bist genau hier, und du bist bereit zu kämpfen! Wir sind das Rhydo, Junge. Wir sind der Treibstoff. Wir sind das, was explodiert, wenn die Spannung in der Luft zu groß wird. Lass es rein, Junge! Das ist die Freiheit, die dich ruft! Lass es rein! Lass es laufen! Lass es wild laufen!“ Ich habe mir das diese Woche angesehen und die Szene dreimal zurückgespult, um sie dreimal zu hören.Die Vorstellung, dass wir die Revolution nicht erleben werden, aber dass unser Leben trotzdem schön ist, dass wir Momente wie „diese perfekte Nacht“ haben, ist berauschend. Ist es gut, so berauscht zu sein? Ich weiß es nicht. Ich denke viel über die #Romantisierung des Leidens nach. Als ich in einem Van lebte, tat ich das nicht, weil ich ein „Vanlife“ führen wollte, sondern weil ich fast kein Geld hatte und einen trockenen Platz zum Schlafen und eine Möglichkeit brauchte, von Ort zu Ort zu kommen, um meine #Aktivistenarbeit fortzusetzen. Ich hasste die Romantisierung des Van-Lebens, die makellosen Fotos von perfekten Stränden und 50.000-Dollar-Vans. Nicht, dass mein eigenes Leben nicht schön gewesen wäre. Wenn überhaupt, hatte ich das Gefühl, dass die Leute auf #Instagram eine blasse Imitation dessen lebten, was ich tat, und nicht umgekehrt. Ich schlief in besetzten #Landprojekten in der Wüste, ließ Leute bei #EarthFirst!-Versammlungen in meinem Van vor dem Regen Schutz suchen und fuhr mit diesem Van auf #Lesereisen für Bücher und politische Anliegen. Dieses Leben war auch verdammt hart. Mein Van ging immer wieder kaputt und ich saß in dieser oder jener Stadt, in dieser oder jener Einfahrt fest. In einem Winter in #Olympia schimmelte mein Van und alles darin. Das Leben auf engstem Raum war hart für meinen Körper und ich hatte Probleme, einige #Verletzungen zu heilen. Schließlich, nach Jahren, zog ich in eine netzunabhängige Scheune und sparte langsam Geld, um auf dem Grundstück eines Freundes eine 12 x 12 Fuß große, netzunabhängige Hütte mit A-Rahmen zu bauen. Vom Leben im Van zum Tiny House. Alles, was man romantisieren sollte. Ein #TinyHouse ist meiner Meinung nach nur dann eine Verbesserung, wenn man vorher kein Haus hatte. Die meisten Menschen sind nicht glücklicher, wenn sie netzunabhängig leben. Die meisten Menschen sind nicht glücklicher, wenn sie in ihren Fahrzeugen leben. Aber wenn es das ist, was man hat, ist es sinnvoll, das Schöne daran zu sehen. Es ist sinnvoll, es zu romantisieren. An manchen Nächten im Van, wenn der Wind durch die Bäume rauschte, war ich glücklich. An manchen Sommertagen in der Hängematte vor meiner Hütte war ich glücklich. Wenn zwei Revolutionäre, die sich der ethischen Verpflichtung verschrieben haben, das galaktische #Imperium zu stürzen, Dämpfe einatmen und poetisch über ihre perfekte Nacht des Verbrechens schwärmen, treffen sie die richtige Entscheidung. Wenn du sterben wirst, bevor du den Erfolg deiner Revolution erleben kannst, kannst du genauso gut das Beste daraus machen. Du kannst genauso gut dein kurzes Leben mit so viel Sinn füllen, wie du nur kannst. Das ist sicher eine schöne Art zu leben. Es ist wichtig, dass wir lernen, das Schöne in unserer Situation zu sehen, egal wie schlimm sie ist, auch wenn es nur die Schönheit eines sinnlosen Kampfes ist. Es gibt dieses alte Buch, „Katechismus eines Revolutionärs“, aus dem Jahr 1869. Es stammt von einem russischen #Nihilisten namens Sergej #Nechajew. Manchmal sind Leute ziemlich begeistert von diesem Buch. Es ist berauschend. Der Revolutionär ist ein zum Scheitern verurteilter Mann, heißt es gleich im ersten Satz. Schauen wir uns doch mal den ganzen ersten Absatz an: Der Revolutionär ist ein zum Scheitern verurteilter Mann. Er hat keine privaten Interessen, keine Affären, keine Gefühle, keine Bindungen, keinen Besitz und nicht einmal einen eigenen Namen. Sein ganzes Wesen wird von einem einzigen Ziel, einem einzigen Gedanken, einer einzigen Leidenschaft verschlungen – der Revolution. Mit Leib und Seele, nicht nur mit Worten, sondern mit Taten, hat er alle Verbindungen zur sozialen #Ordnung und zur gesamten zivilisierten Welt, zu den Gesetzen, guten #Sitten, #Konventionen und #Moralvorstellungen dieser Welt abgebrochen. Er ist ihr gnadenloser Feind und lebt nur noch mit einem einzigen Ziel: sie zu zerstören. Ein weiteres Zitat aus dem Buch, der Revolutionär: Er muss alle sozialen Strukturen, einschließlich der #Polizei, infiltrieren. Er muss reiche und einflussreiche Leute ausnutzen und sie sich unterwerfen. Er muss das Elend der einfachen Leute verschlimmern, um ihre Geduld zu erschöpfen und sie zum #Aufstand anzustacheln. Und schließlich muss er sich mit der brutalen Welt der #Gewaltverbrecher verbünden, den einzigen wahren Revolutionären in #Russland. Nach dem #Katechismus ist im Namen der Revolution im Grunde alles gerechtfertigt. Das wurde in der Zeit der Zaren geschrieben, weniger als ein Jahrzehnt nach dem Ende der #Leibeigenschaft, in einer Zeit, in der viele Leute verzweifelt nach einem Weg suchten, den Zaren von einer ganzen Person in viele kleine Stücke zu verwandeln, meist mit #Sprengstoff. Was natürlich eine vernünftige Maßnahme gegenüber #Autokraten ist. Aber man muss wissen, dass der Typ, der dieses Buch geschrieben hat, Nechayev, ein Stück Scheiße war. Das ist, glaube ich, der Fachbegriff dafür. Nicht nur „er war so der Revolution verschrieben, dass er gegenüber Menschen gefühllos war“, sondern einfach ein aggressiver schlechter Mensch, der meiner Meinung nach eher schädlich für die Bewegung war, die er angeblich liebte. Er war in eine andere russische Nihilistin verliebt, eine Frau namens Vera, aber sie wollte nichts von ihm wissen, also floh er in die #Schweiz. Dort traf er den berühmten Anarchisten Michail Bakunin und betrog den alten Mann, soweit ich das beurteilen kann. Nechayev sagte so etwas wie: „Hey, ich bin Teil dieser riesigen, absolut echten #Geheimgesellschaft in Russland, und du solltest uns finanziell unterstützen.“ Also gab #Bakunin, gegen den Rat seiner Freunde, Nechayev Kontakte und half ihm, eine Menge #Propaganda zu drucken. Und Nechayevs konkreter Plan war, seine eigenen Freunde ohne deren Einverständnis verhaften zu lassen, um sie zu radikalisieren. Vor allem Vera, die Frau, die ihn abgelehnt hatte... (...) Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages "When There's Too Much Friction in the Air or: The Romanticization of Revolution" von @[email protected]@kolektiva.social vom 04. Juni 2025 #Anarchismus #Revolution #Romantik #Verrat
  14. If you haven’t read part 1 of this two parter, you can find it here, I’d recommend reading it first.

    In part 1 we talked about the Nihilist Order, who they were in a general sense and what they were up to. In this part I’ll be talking about the advent of the “sting BBS”, how they operated and why they were an obvious tactic for computer savvy US authorities and vigilante “hacker trackers”.

    What is a BBS?

    With no cheap or easily accessible equivalent to the internet as we know it today a lot of social interaction for early home computer users was conducted via BBSes. A bulletin board system or BBS is a single computer running software that allows users to connect to the system using a dial up terminal program and a modem. BBS users could then perform functions such as uploading and downloading software and data, reading news and bulletins, and exchanging messages with other users through message boards or sometimes via direct chats.

    BBSes were where a lot of hackers of this era exchanged information, learned new hacking techniques, made friends, impressed their competition, started feuds and of course relentlessly chased clout. Hacker BBSes often had rules governing who could join, and had their own hierarchies, from the sysop who owned and ran the system the BBS resided on to password protected areas.

    These BBSes frequently had separate boards to discuss phreaking and hacking with “anarchy” (bomb making and practical jokes, mostly), viruses and carding also hot topics.

    Police officers who were interested in technology in the early 80s were exposed to BBS culture, sometimes as part of their job, sometimes as part of investigations and sometimes in their private lives and some of these officers made some logical connections in their minds. Why not start their own hacking BBS to lure in local kids who would then post incriminating information that would lead to slam dunk cases?

    “Sting”, The Tribune, March 6th, 1986

    Thus Sgt. Dan Pasquale of the Fremont Police in California decided to take on the identity of aspiring teenage hacker “Speedy Da Mouse” and joined every hacking related BBS he could find in 1985. Once Dan felt comfortable that he understood what made a hacker BBS function and seem real he created a new identity, “the Revenger” and in September of 1985 he opened the BBS “Phreaker’s Phortress”, with sections for hacking, carding and phreaking. This is one point that I find a little confusing though, as media reports at the time have the name of this sting BBS as “Phoenix Fortress”, though maybe this was a misunderstanding between reporters and Sgt Dan?

    As Dan notes in an Oakland Tribune article from March 6th, 1986

    “We started getting calls almost immediately, I made my first case three days after the board went up. We had taken the unlisted phone number under the name “Al Davis”, in six days these kids had the name on the bulletin board. I would have needed a search warrant to get that information.”

    Sgt Dan Pasquale, “Sting”, The Tribune, March 6th, 1986

    Regardless of the name of the BBS, this sting operation was what put the authorities on to the Nihilist Order, although as I covered in part 1 members of the Order were also having deliveries of carded merchandise made to their actual home addresses

    “They would post credit card numbers they had taken from carbons and knew to be good and they would use these numbers to make a phone order for Ninja suits or battle stars”

    Sgt Dan Pasquale, “Sting”, The Tribune, March 6th, 1986

    The most 80s of crimes

    In another article it is noted that Sgt Dan was fearful of retribution for his successful sting BBS operation, “the word is out that the hacker underworld may seek revenge. The technique could be anything from sending 100 toilet seats to the Fremont police station to trying to ruin Pasquale’s credit.”

    “Gang uses computers for crime”, Miami Herald, April 4th, 1986

    The article “Gang uses computers for crime” from April 4th 1986 goes on to discuss the phenomenon of “teletrials”, a sort of hacker court case held on a BBS to judge people who have been seen to wrong the hacking community. It’s at this point in the article that perennial 80s hacking scene boogey man and self appointed “hacker tracker” vigilante John Maxfield is quoted in the article. John Maxfield made a career, and a Detroit based company “Boardscan”, out of setting up his own sting BBSes and monitoring BBSes across the US for information on hackers and phreaks that he could collect, collate and monetise.

    Maxfield said Pasquale has been tried in a kangaroo court (a “teletrial”) by the hackers. He was declared to be “dog meat,” said Maxfield, who added that a “a man deep in the hacker underground, a convicted hacker who would know about it,” told him of the trial.

    Even a death threat was mentioned.

    “Gang uses computers for crime”, Miami Herald, April 4th, 1986

    I plan on making a video and writing more about Maxfield, his meteoric rise as a commentator on the computer underground in the US media, his often fabulist and alarmist takes on the 80s hacking scene and his company at some future date.

    You can find screenshots of the various articles from 1986 I used to put this blog together here on archive.org.

    https://realhackhistory.org/2023/02/02/the-nihilist-order-part-2/

    #1980s #BBS #California #carding #computer #fraud #hacker #hackers #hacking #history #JohnMaxfield #NihilistOrder #teletrial