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#weltsozialforum — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #weltsozialforum, aggregated by home.social.

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  1. @klangruinen.de

    Wahrscheinlich nur bei Treffen wie dem #Weltsozialforum, aber dazu wird hierzulande kaum berichtet, da sind keine "Größen" von uns dabei, aber etliche kluge Leute, die #interkulturell denken können.

    #Pluriversum #Lexikon von 120 weltweiten #Alternativen

  2. europesays.com/afrika/45622/ Antikapitalistischer Austausch – Weltsozialforum findet trotz Repression in Benin statt #Benin #Weltsozialforum

  3. Nach zunächst auferlegten Restriktionen durch Behörden in Benin findet das #Weltsozialforum 2026 statt. Gerade in einer Zeit, in der zivilgesellschaftliche Räume weltweit unter Druck geraten, zeigt sich die #Zivilgesellschaft in Cotonou widerstandsfähig.
    medico.de/presse/2026/weltsozi

  4. europesays.com/afrika/45306/ Weltsozialforum 2026: Restriktionen aufgehoben, Zivilgesellschaft zeigt sich widerständig #Benin #Weltsozialforum #Zivilgesellschaft

  5. #Weltsozialforum 2026: Restriktionen aufgehoben, Zivilgesellschaft regelt

    Nach zunächst auferlegten Restriktionen durch Behörden in Benin findet das Weltsozialforum 2026 in Cotonou statt. Damit geht ein zentrales Ereignis der globalen Zivilgesellschaft mit tausenden Vertreter*innen sozialer Bewegungen, Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen weiter. Gerade in einer Zeit, in der zivilgesellschaftliche Räume weltweit unter Druck geraten und angegriffen werden, zeigt sich die Zivilgesellschaft in Cotonou widerstandsfähig.

    Mehr Infos findest du in unserer PM: weed-online.org/de/news-detail

  6. #Weltsozialforum in Benin: Auch medico-Kolleg:innen und Partner:innen sind bei diesem Treffen der globalen Zivilgesellschaft. Die deutsche Delegation solidarisiert sich mit globalen Bewegungen für soziale und ökologische Gerechtigkeit. 1/3
    Presseerklärung: medico.de/presse/2026/weltsozi

  7. europesays.com/afrika/44897/ Antikapitalistischer Austausch – Weltsozialgipfel im Benin beginnt #Benin #Weltsozialforum

  8. »Another world is possible« Der Slogan des ersten Weltsozialforums in Brasilien 2001, der die vermeintliche Alternativlosigkeit der neoliberalen Globalisierung infrage stellt, ist mit Hinblick auf die multilateralen Krisen relevanter denn je.

    Lotte Jäger, Referentin für Wirtschaft und Menschenrechte (WEED), hält das heute beginnende #Weltsozialforum in Benin für einen politisch relevanten Austauschsort, denn „in einer Zeit von Militarisierung, Klimakollaps und wachsender Ungleichheit bringt es vielfältige Akteure zusammen, die solidarische und dekoloniale Wirtschaftsformen nicht nur fordern, sondern bereits praktisch organisieren.“

    Ihren vollständigen Artikel im Surplus Magazin könnt ihr hier abrufen: surplusmagazin.de/das-weltsozi

  9. HIER lang gehts zum #Weltsozialforum :

    "Vivez le Forum Social Mondial 2026"
    fsm2026benin.org/?lang=en

  10. #Weltsozialforum

    "Vom 4. bis 8. August 2026 findet in Cotonou (Benin) das 18. Weltsozialforum (WSF) statt. Mit 50.000 erwarteten Teilnehmer*innen aus über 150 Ländern ist es eines der größten Treffen globaler Zivilgesellschaft. "
    attac.de/startseite/teaser-det

  11. Frisch an der #teilbar:

    Das #Weltsozialforum wurde als Gegengewicht zum Weltwirtschaftsforum gegründet.

    Es tagt aktuell in Benin/Westafrika.

    WARUM gibts keine Sonderberichterstattung dazu?

    .

    blog.misereor.de/2026/07/20/we

    .
    "Die deutschsprachigen Medien berichten über die Foren eher selten. Auch in anderen Sprachen ist die Berichterstattung hierzu teilweise nur schwer auffindbar. Diese Seiten wollen hier so weit es geht Abhilfe schaffen."

    weltsozialforum.org/

    weltsozialforum.org/

  12. Frisch an der #teilbar:

    Das #Weltsozialforum wurde als Gegengewicht zum Weltwirtschaftsforum gegründet.
    Es tagt aktuell in Benin/Westafrika.
    WARUM gibts keine verdammte Sonderberichterstattung von dort??
    blog.misereor.de/2026/07/20/we

  13. Heute startet in Cotonou in Benin das #Weltsozialforum (WSF), mit rund 50.000 erwarteten Teilnehmer*innen aus aller Welt eins der größten internationalen Treffen der Zivilgesellschaft. Auch Attac ist als Teil der gemeinsamen Delegation aus den deutschsprachigen Ländern dabei. Burry Tunkara, eine der Organisatorinnen, möchte in diesem Jahr das WSF auf eine neue Ebene heben. Die Anliegen afrikanischer Bewegungen gehören auf die globale Bühne, sagt sie der taz im Interview.

    taz.de/Weltsozialforum-in-Coto

  14. Vom 4. bis 8. August 2026 findet in Cotonou (Benin) das 18. #Weltsozialforum statt. Mit 50.000 erwarteten Teilnehmer*innen aus über 150 Ländern ist es eines der größten Treffen globaler Zivilgesellschaft. Aus Deutschland beteiligt sich eine der größten Delegationen seit über zehn Jahren - darunter auch Attac Deutschland. Die Delegation wird sich mit sozialen Bewegungen, Gewerkschaften sowie Menschenrechts-, Umwelt- und Indigenen-Organisationen aus aller Welt austauschen und über das WSF berichten.

    attac.de/startseite/teaser-det

  15. 📅 Nächstes #isso-Webinar am 22. Juni um 19 Uhr

    Das #Weltsozialforum - ein Ort gelebter #Solidarität. Die Bündelung der Kräfte der internationalen Zivilgesellschaft steht dort seit jeher im Fokus, um gemeinsame Strategien gegen Umweltzerstörung, Autoritarismus und soziale Ungleichheit zu entwickeln und eine eine gerechte Regierungsführung auf Grundlage von #Frieden und sozialem Zusammenhalt voranzutreiben.

    Nach einem kurzen Input zum Weltsozialforum 2026 kommen wir ins Gespräch mit Dr. Boniface Mabanza über die heutige Relevanz des Forums und dessen Potentiale angesichts globaler Krisen und Kriege zur Überwindung kolonial gewachsener Machtstrukturen.

    👉 Wie immer kostenfrei - alle Infos & Anmeldung: attac.de/veranstaltungen/event

    Wir freuen uns auf euch!

  16. @Sagittarius_Galaxie

    Ja, Du darfst das als Wachstumsbranche ansehen. Aber zu erwarten, dass die Schäden an Mensch und Natur ohne #Degrowth abnehmen ist äußerst unwahrscheinlich. Die Bewegungen, die sich im #Weltsozialforum zusammengetan haben sind schlauer. degrowth.network/

  17. Mitte des 18. Jh. beschrieb ein Denker, wie gefährlich der Wachstumsdrang der industriellen Revolution sein wird. Auch staatliche Modulation industriellen Wachstums änderte nichts. Imperialismus und Kolonialismus. Mitte des 20. Jahrhunderts beschrieben Wissenschaftler:innen die materiellen Grenzen des Wachstums. Die Trotzdem: Industrialisierung geht weiter. Nun faseln sogar Grünens vom grünen Wachstum. Einzige Hoffnung: das #Weltsozialforum. Sollen wir jetzt alle nach Ecuador auswandern?

  18. 25 Jahre #Weltsozialforum: Der Geist von Porto Alegre
    Neben der progressiven Politik steckt auch die postkapitalistische Weltbürgerbewegung in der Krise. Doch es gibt keine Alternative zum Optimismus schreibt Gerhard Dilger anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Weltsozialforums.

    taz.de/25-Jahre-Weltsozialforu

  19. Ich habe noch immer nicht verstanden, warum die europäischen Menschen nichts anderes als Krieg gegen den Krieg denken können.

    In den Kolonien Europas erfanden sie das #weltsozialforum. Gegen den 500jährigen Krieg Europas gegen die Kolonien.

    Diese frohe Botschaft verhallt in Europa ungehört. Noch heute werden vom Henker der sozialen Gerechtigkeit Amazon viele Flüchtlinge durch die Straßen gehetzt, um Pakete auszuteilen.

  20. Alles wissen – aber nichts verstehen?

    Wir sind eine seltsame Kultur geworden: nennen uns christlich-jüdisch, leben aber nicht danach, raffen und sammeln Sachen und Wissen, Leben nach archaischen Regeln, einzeln jeder seine Seele retten, in einen Himmel der alte barocke Vorstellungen hat, in Kleinfamilien rassisch das Besitztum und Überleben organisieren, Arbeiten sportlich und im Wettbewerb, lassen uns von alten adelig hierarchisch militärischen Strukturen befehligen …

    Laufen Schnäppchen und Vergünstigungen hinterher als wäre es ein ewiger Schlussverkauf.

    Ja, das wird es: Schlussverkauf in großen Arenen mit großen Stars, den Abschied von alten Kriegen, Reichtümern aus Waffenlieferungen, Wettbewerben Erbschaften der rassischen Nazizeit.🎁

    Wie kommt man zu diesem Blick?

    Als Kind aus einem Haus, das den Modellen der „Kraft durch Freude„- Bewegung nachempfunden ist, mit Eltern, die ihre BDM und SA Vergangenheit nicht bewältigen wollten, sondern verharmlosten, als ländliche und geschädigte Opfer eines Systems.

    Auch heute beteuern viele, das System nicht zu verstehen denn es wurde ihnen beigebracht die Worte Kapitalismus, Mehrwert, Verwertung und Ausbeutung als kommunistisch zu vermeiden.

    Der Kolonialismus hatte unseren Urgroßeltern und Großeltern beigebracht, die besseren Menschen zu sein in der Welt, die Sklaverei zu achten und den Wohlstand auf Kosten anderer dankbar anzunehmen.

    Die untergründigen Schuldgefühle daraus haben uns beigebracht, die Ahnen zu Ehren, aber nicht hinzuschauen was ihre Taten sind, außer dem Reichtum, den sie uns vererben.

    Die vermeintlich Wilden, afrikanisch oder indigen, aus alten Kulturen und Religionen der Welt, haben andere Gedankenwelten, in denen Götter andere Rollen spielen als unsere eifersüchtigen „ein Gott“- Modelle:

    Sie sind uns fremdgeblieben, auch wenn wir viele erbeutete unverstandene Versatzstücke in den Museen gesammelt haben und ihre Gebräuche von Witwenverbrennung, Hexerei und Zauberei befremdlich finden.

    Horoskop-Glaube und blind gebetete Hoffnung, kindliches Wunschdenken und unbedenklicher Konsum gehen weiter:

    Das Wissen um die rasante Klima- Veränderung als Ergebnis unserer jahrzehntelang gesteigerten Ölverbrennung führt nur bei einem kleinen Teil der Bevölkerung zur Einsparung, für ein besseres Gewissen.

    Reale Veränderungen durch eine zuverlässige Politik erscheinen den Einen nicht mehr möglich, den Anderen später angebracht.

    Die Erdmutter als Mutter Gottes mit Kind

    Befreiungsbewegungen in aller Welt wehren sich seit vielen Jahrhunderten gegen Diktaturen, ungerechte Königs- und Adelsstrukturen, aktuell gegen Holzverwertungskonzerne und private Milizen, neue Missionierungen und Übergriffe.

    Ihr Denken, ihre Kämpfe und Strukturen könnten im Weltsozialforum zusammenkommen und geachtet werden, aber unsere Geschäfte auch der Bewegungen hierzulande sind viel zu sehr von den eigenen Ideen beladen.

    Die Kolonialwaren haben unser Land reich gemacht, unsere eigene Kultur ist dabei aber dumm geworden, von Latein-Lehrern und Burschenschaften, von Militärs und Geschäftsinteressen überformt.

    Überlastet vom eigenen Lärm unserer Umwelt schalten wir die Nachrichten aus und suchen Ruhe an überhitzten Stränden …

    Kann uns Weltdenken wie im Pluriversum noch befreien, erreichen? Das Lexikon des Guten Leben für alle hätte so viele Möglichkeiten …

    https://gestaltleben.wordpress.com/2024/07/11/kolonialwaren/

    #klima #Kolonialwaren #pluriversum #Weltsozialforum

  21. @muellertadzio

    Ethik und Werte im Kapitalismus sind klar definiert: Die Börse hat das Sagen.

    Ethik und Werte der Weltgemeinschaft brauchen neue Verabredungen: Wer soll sie treffen? Das internationale #Weltsozialforum hatte hierzulande nur ein paar Linke und Verbände interessiert, die Freunde des Welt-Denkens sind im selbstzufriedenen Ländchen rar, schon das eigene Land und die EU scheinen zu groß für qualifizierte Nachrichten.

    Ich kenne #Pressenza und die Le Monde diplomatique als Agenturen

  22. Auch wenn das #Weltsozialforum kein wirklicher Anziehungspunkt und Impulsgeber mehr ist, bietet es das Potential eine internationale Front gegen die extreme Rechte zu bilden❗
    #antikolonialismus #antikapitalismus #antifa #gegenRechtsruck

    sozonline.de/2024/04/internati

  23. Beim globalisierungskritischen Treffen in Mexiko finden Ak­ti­vis­t:in­nen aus der Ukraine wenig Gehör. Sie gelten als Lakaien des US-Imperialismus.
    Weltsozialforum in Mexiko: Die Pflege der Vorurteile
  24. Digitalismus als nächste Macht
    Die Umwandlung in die Digitale Gesellschaft ist eine Machtergreifung, die ihre Sklaven neu auswählt, nach Bereitschaft, und den Rest mit Bürgerkriegs-Armeen im Zaum hält.

    Hörenswerter Podcast:  Warum der Kapitalismus am Ende ist - aber es niemand wa
    eineweltnetz.org/digitalismus-
    #Bewusstseinsbildung #eineweltnetz #Davos #Digitalismus #GreatReset #kritischeTheorie #Pandemie #Schwab #weltsozialforum #Weltwirtschaftsforum

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