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#waffenverbotszonen — Public Fediverse posts

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  1. #Waffenverbotszonen in #Kiel: Polizei stellt Verstöße bei Kontrollen fest

    kn-online.de/lokales/kiel/waff

    Sichergestellte Waffen

    2 Cuttermesser
    2 Tierabwehrsprays
    1 Teleskopschlagstock
    1 Messer (bei einer 56-jährigen Frau)

    Datum: 29. April 2026
    Uhrzeit: 10:00 bis 17:00 Uhr

    Also was ist jetzt die Wirkung ? Wirkung wäre wenn man wen ig b is nichts findet, oder? Ist das viel?
    - Tierbawehrsprays: eher Selbstverteidigung
    - Cuttermesser: Vielfach verwendbar

    alles eher zweifelhaft.

  2. Ist das Alkoholverbot abgesehen von "gefühlter Sicherheit" überhaupt sachlich begründet?

    Macht es Sinn, #Alkoholverbot in #Waffenverbotszonen auszusprechen? Klingt erst mal schlüssig. Aber #Waffenverbot besteht z.B. in der #Bergstraße Kiel, 𝘸𝘦𝘪𝘭 dort Menschen Party machen. Um hier die #Gefahr zu mindern. Besteht dort Alkoholverbot, bräuchte man eigentlich kein Waffenverbot.

    Man kann nicht eine Maßnahme mit einem Argument begründen, das bereits von einer vorherigen Maßnahme ausgeräumt wurde.

  3. T2 radelt jetzt mit vollem Waffenaufgebot zum #Weihnachtsmarkt: 2x 42 Argumente mittels T4 & L4 und 3 lange Messer.

    Früher war auf diesem #xmasMarket immer ein Messerschleifer! Mal schauen ob es den bei den ganzen #Waffenverbotszonen in @koeln noch gibt. Oder ob dieser Stand ein Opfer der Verbote geworden ist? T2 könnte mal wieder richtig scharfe Klingen in seiner Küche gebrauchen...

  4. #Waffenverbotszonen sind Dreck!

    Wusstet ihr, dass Waffenverbotszonen oft nicht nur für Schusswaffen gelten, sondern auch für Pfefferspray, das gerade Frauen oft zum Selbstschutz tragen? Auch wenn es - doofe Gesetzeslücke - als "Tierabwehrspray" gekennzeichnet ist?

    Z.B. die Deutsche Bahn verbietet sowas nicht nur in Zügen, sondern auch auf dem Bahnhofsgelände. Wenn man im Bus fährt, und der Bus durch einen Busbahnhof am Bahngelände fährt, verstößt man strenggenommen gegen die Regeln der Bahn, selbst wenn der Verkehrsbetrieb des Busses es erlaubt.

    Dazu kommt, dass es nach den Regeln der Bahn nicht einmal dann erlaubt ist, wenn es sicher verstaut ist. Also wer ÖPNV nutzt, muss dann erstmal komplett ohne Schutz zum Bahnhof laufen? Wer schreibt solche Regeln - Vergewaltiger? Oder eher Autohändler?

    (Mir ist schon klar, dass das kaum durchgesetzt wird...)
  5. Das sind die Regeln in den Waffenverbotszonen im Land Bremen

    Fragen & Antworten Standdatum: 2. Dezember 2025. Autorinnen und Autoren: Kalina Bunk und Mischa Wahed Waffenverbotszone in Bremer…
    #Bremen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bremerhaven #Germany #Waffen #Waffenverbotszonen
    europesays.com/de/619798/

  6. Niemand hat behauptet, dass es lustig sein soll. Diese #Messerverbotszonen oder #Waffenverbotszonen sind absoluter quatsch, weil das Führen von Waffen in der Öffentlichkeit sowieso verboten ist. Und wie die Aktion von #FR4you halt eben auch zeigt, kann so ziemlich alles als Waffe missbraucht werden.

    https://www.badische-zeitung.de/pudding-demo-auf-dem-stuehlinger-kirchplatz-das-ist-nicht-lustig?utm_source=bluesky&utm_campaign=2025-10-18T04%3A30%3A48-1760761849

  7. @nocci Mein POV ist ein anderer: Grundsätzlich sollte niemand mit Waffen rumlaufen (müssen), nur halten sich an #Waffenverbotszonen ohnehin nur die Guten™, und lassen das Mittel ihres Vertrauens zur Selbstverteidigung zuhause.

    Die Doofen™ interessiert es nicht die Bohne, und die Förster™ nutzen es für willkürl. Kontrollen auch jener, die beim #racialprofiling durchs Raster fallen.

    Fazit: WVZ sind autoritäres Schlangenöl, die keine Messerattacke verhindern helfen, aber Schwache wehrlos machen.

  8. Waffen- und Messerverbot am Hauptbahnhof Münster

    Veröffentlicht: Mittwoch, 13.08.2025 08:44 Die Polizei Münster hat rund um den Hauptbahnh…
    #Muenster #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Münster #["Munster" #"BundespolizeiMünster"] #"HauptbahnhofMünster" #"HauptbahnhofWaffenverbotszone" #"NRW-InnenministerHerbertReul"] #"PolizeiMünster" #Germany #Nordrhein-Westfalen #Waffenverbotszone #Waffenverbotszonen
    europesays.com/de/340928/

  9. europesays.com/de/340928/ Waffen- und Messerverbot am Hauptbahnhof Münster #["Munster" #"BundespolizeiMünster"] #"HauptbahnhofMünster" #"HauptbahnhofWaffenverbotszone" #"NRWInnenministerHerbertReul"] #"PolizeiMünster" #DE #Deutschland #Germany #Münster #NordrheinWestfalen #Waffenverbotszone #Waffenverbotszonen

  10. Im schönen Bielefeld, der primären Wirkungsstätte der @Datenpunks gibt es etwas Neues: Mit dem heutigen Tage glänzt die Innenstadt mit einer schicken Messerverbotszone.
    Gut, die Schilder hängen noch nicht alle, die kreativen Öffnungszeiten (ich weiß es doch auch nicht...) sind schwer zu merken, aber unsere Polizeipräsidentin versichert:

    "[...]jede und jeder muss damit rechnen, dort im Hinblick auf das Führungsverbot von Waffen und Messern von der Polizei kontrolliert zu werden.".

    Ich bin mir ziemlich sicher dass einige Leute öfter jede und jeder sind als andere Leute.

    Die Einrichtung einer #Messerverbotszone erweitert die polizeilichen Befugnisse schon recht umfassend. Insbesondere dürfen Personen und ihre Taschen verdachtsunabhängig nach jeglicher Art von Messer durchsucht werden - selbst die Abriegelung einer Messerverbotszone und die Durchsuchung aller darin befindlichen Personen ist damit rechtlich abgesichert.
    In Darmstadt wird auch gerne mal ein Bus oder eine Stadtbahn angehalten, um allen Mitfahrenden noch einmal zu verdeutlichen, dass sie gefälligst Auto zu fahren haben, wenn sie ihre Bürgerrechte in Deutschland gewahrt wissen wollen.

    Aber hey, das ist doch ein kleiner Preis dafür, dass wir alle besser vor den Messermännern geschützt sind, vor denen uns Alice Weidel so sorgenvoll wie uneigennützig warnt. Oder etwa nicht?

    Forscher:innen der Kriminologischen Zentralstelle Wiesbaden, kurz KrimZ, haben 2024 "Ausmaß und Entwicklung der Messerkriminalität in Deutschland" untersucht.
    Dabei kommen sie zu dem Schluss, dass derzeit kein "unmittelbarer kriminalpolitischer Handlungsbedarf" besteht.
    Da es nur wenige verlässliche Zahlen gibt, können die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht eindeutig belegen, dass Messerkriminalität in den letzten Jahren tatsächlich zugenommen hat.

    Ausserdem gibt es gar keine richtige Definition dafür, was unter "Messerkriminalität" in der Kriminalstatistik landet - selbst sichergestellte Messer in Messerverbotszonen zählen hier. Heisst: Je mehr Messerverbotszonen eingerichtet werden, desto mehr Delikte für die Statistik werden festgestellt.

    Die meisten Messerangriffe finden laut der KrimZ-Studie im "privaten Raum unter Bekannten" statt und als geschlechtsspezifische Gewalt gegenüber Frauen und queeren Menschen.

    Die oft herangezogene Polizeiliche Kriminalstatistik steht seit Jahren als wissenschaftlich dürftig in der Kritik. Der Kriminologe Tobias Singelnstein von der Goethe Universität Frankfurt definiert sie in der "Zeit" als "Tätigkeitsbericht der Polizei, mehr nicht", und führt aus: "die Statistik spiegelt nur das wider, was die Polizei sehen kann und erfassen will".

    In Sachsen zeigt eine Evaluation der Waffenverbotszone in Leipzig, dass die Zahl der Delikte seit Einrichtung der dortigen Verbotszone für kurze Zeit verringert werden konnte, wenn mehr Polizeikontrollen durchgeführt worden sind. Allerdings sind sie im Anschluss jeweils wieder angestiegen - wenn auch auf niedrigerem Niveau als im ersten Zeitraum der Einführung der Waffenverbotszone. Nicht einmal das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger:innen hat sich in Leipzig verbessert. Dort wird nun die Waffenverbotszone wieder rückabgewickelt.

    Wenn #Waffenverbotszonen also nicht wirklich einen Einfluss darauf haben, dass Waffengewalt passiert, höchstens wo sie passiert, wieso der ganze Aufriss?

    BKA-Präsident Holger Münch fasst in einem "Zeit"-Interview ganz gut zusammen:

    „Es geht ja nicht nur darum, ein Verbot auszusprechen, sondern auch einen Anlass zu schaffen, kontrollieren zu dürfen.“

    Innerhalb von Waffenverbotszonen ist racial profiling vorprogrammiert: Natürlich werden migrantisch gelesene, junge und männliche Bürger häufiger kontrolliert. Wie nachhaltig so etwas das Vertrauen in den Rechtsstaat und seine Organe beschädigt, sollte klar sein.

    Ein weiterer Aspekt ist die Stigmatisierung von ganzen Stadteilen durch die Einrichtung einer Waffenverbotszone dort. Anwohner:innen werden in eine Schublade gesteckt, ihr Selbstverständnis als gleichberechtigter Teil der Stadtgesellschaft ändert sich und führt im Schlimmsten Fall dazu, dass die Prophezeiung eines Kriminalitätsschwerpunkts sich selbst erfüllt.

    Sinnvoller wären soziale Projekte und Programme zur Gewaltprävention. Wir müssen über toxische Männlichkeit sprechen und in den Schulen Trainings zu Empathie und Konfliktlösung anbieten. Sicherheit durch Mietendeckel, Mindestlohn, psychologische Versorgung ohne monatelange Wartezeiten und eine Perspektive für Geflüchtete durch zügig bewilligte Asylanträge wären Maßnahmen, die eher für sozialen Frieden sorgen würden als die Taschen von Leuten in der Innenstadt zu durchforsten.

    Oder wir freuen uns über nutzlose Symbolpolitik, und dass wir "schon dem ein oder anderen potenziellen Täter das Messer weggenommen" haben, wie NRW-Innenminister Herbert Reul sagt.

  11. #Semling #Polizeipräsident in #Freiburg findet das jedes ´eingezogene Messer` ein fehlendes Tatmittel ist. Was für ein erbärmliches #bullshit Argument ! Als ob es keine MassenMesserproduktion von Haushalt- und Küchenmesser mit diversesten Schneideformen für lebensgefährliche Verletzungen gäbe! Bei einer Allgegenwärtigkeit und -verfügbarkeit wie auch Autos als Tatmittel gibt. Ganz zu schweigen, von dem erkennbaren notwendigen Versagen aller(!) Versuche psychisch Schwerbeinträchtigte von solchen Tatmitteln fernzuhalten sind. Erst recht auch nicht durch Kontrollen an Punkten wie Hauptbahnhöfen- siehe HH - Ein Polizeipräsident der AUCH zugeben muss - Drs.HFA-25/017 imd HFA-25/016 das es keinen ansatzweisen validen Beweis der Wirkung von Messer - und #Waffenverbotszonen gibt. Aber der OB Horn möge bitte eine verfügen!
    WEIL 11 von 73 Freiburger Straftaten (2023:10 von 53) - im Öffentllichen Raum- der schweren Straftaten wie Raub oder geährlicheund .schwere Körperververletzung auf dem #StühlingerKirchplatz mit #Messerangriffen verbunden im Jahr 2024 stattfanden.
    Im Unterschied dazu explodierte die -angezeigte - Partnergewalt, die meist im privaten Raum stattfindet, vom 427 auf 514.
    Wer da wohl für blöde verkauft und gehypt wird . Strange Auswertungsmaterial das dies rechtfertigen soll!

  12. Was bislang über den Angriff am Hamburger Hauptbahnhof bekannt ist | tagesschau.de

    tagesschau.de/inland/gesellsch

    Jaja, #Waffenverbotszonen. Vielleicht sollte man Gaarden zur #Drogenverbotszone erklären oder ganz Kiel als #Zuschnellfahrverbotszone und dann ist ja alles gelöst?

    Vielleicht besser #PopulismusVerbotszone ?

  13. Die Gewerkschaft der Polizei hat ein Waffenverbot in Bahnhöfen gefordert. Auch an NRW-Bahnhöfen läuft es nicht einheitlich.

    Die Gewerkschaft der Polizei hat ein Waffenverbot in Bahnhöfen gefordert. Auch an NRW -Bahnhöfen läuft es nicht einheitlich.#nrw #waffenverbotszonen #waffen #polizei #gewerkschaft #bahnhof
    Gewerkschaft der Polizei fordert waffenfreie Bahnhöfe

  14. Nach Köln, Düsseldorf und Hamm wollen weitere Städte Waffenverbotszonen einrichten. Ob es dadurch auch weniger Gewalt mit Messern gibt, ist unklar.#Politik #Landespolitik #WDR #NRW #Waffenverbotszonen #Köln #Düsseldorf #Polizei #LZPD #Gewerkschaft #Messer
    Gegen Messergewalt: Mehr Städte wollen Waffenverbotszonen
  15. Der autoritäre Ansatz, gesellschaftliche Probleme durch immer mehr #Kontrolle einzuhegen, ist reine Symptom-Bekämpfung und führt zu nichts anderem als einem totalitären Staat oder #Bürgerkrieg.

    Eklatant ist das bei dem aktuellen Vorgehen der Repressionsbehörden die nun überall #Waffenverbotszonen einrichten bzw. einrichten wollen:

    In #Hamburg gilt: ndr.de/nachrichten/hamburg/Waf

    Das Mitführen von (nicht arretierbare) Multifunktions-Taschenmesser, das vermutlich ziemlich viele handwerklich affine Leute (wie ich) in der Tasche haben, wird also kriminalisiert, nur um eine #Scheinsicherheit zu erzeugen.

    Die Wirksamkeit wird aber nur vereinzelt (Brandenburgs Innenministerin Lange) in Frage gestellt. Aber dieser Widerspruch wird von der inzwischen zum Standard gewordenen #Angstpolitik, die von rechts befeuert wird (s. #NSAfD Hetze zu #Magdeburg), überrollt werden.

    Bei so viel Druck wird mal der Kessel platzen: Spontane #Riots, wie 2020 in Stuttgart, nehmen seit Jahren zu und irgendwann knallt's richtig ☠️ !

    Und unsere linken #Insurrektionalisten werden wieder die Morgenröte aufziehen sehen, obwohl sich bei so etwas exakt nichts Emanzipatrorisches auftut, kein "befreites Gebiet", sondern einfach nur eine Kampfzone in der die Starken die Schwachen niedermachen und "alle gegen alle" gilt.

  16. Anlasslose Personenkontrollen durch die Polizei in sog. #Waffenverbotszonen kommen voraussichtlich Ende des Jahres. An einer entsprechenden Ermächtigung arbeitet die SPD-Landesregierung in #Saarland. Der Verfassungsschutz soll mehr Personal bekommen.

    sr.de/sr/home/nachrichten/pano

  17. "Die Gesetzesvorschläge gehen weit über das hinaus, was unsere Verfassung zulässt" - @bijanmoini.de @Freiheitsrechte .org zum geplanten #Asyl-
    - und Sicherheitspaket. #Waffenverbotszonen könnten zu willkürlichen anlasslosen Kontrollen führen. #RacialProfiling #Faeser argumentiert mit den Gefühlen der Bevölkerung. Moini: "Das würde bedeuten, dass jede Regierung die ausreichend Angst schürt, jede sicherheitsrechtliche Verschärfung rechtfertigen könnte." rdl.de/beitrag/gesetzesvorschl

  18. Ganz ehrlich, ich weiß nicht warum überhaupt man Waffen mit sich führen sollte, außer man gehört zum Gewaltmonopol. Daher befürworte ich im Prinzip seit Jahren ja auch Klingen-Längen-Verbote und #Waffenverbotszonen und nicht nur beim rechtspopulistischen Hype. Aber ich brauch keinen autoritären Überwachungsstaat der mit racial profiling Menschen schikaniert.

  19. Ich halte #Waffenverbotszonen für absolut simnvoll.
    Ich bin mir sicher, hätte es eine "Man darf nicht mit einem Passagierflugzeug in Wolkenkratzer fliegen" Zone gegeben, hätte es 9/11 verhindert.

    #sarkasm
    #Alibidiskussion
    #solingen

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