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#vivo — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #vivo, aggregated by home.social.

  1. Hola querida familia! Prepárate para una noche de velocidad y polígonos modelando una nave para mi nuevo Corto "Space Racer". Te espero

    youtube.com/live/54CubezxB8g
    #podcast #vivo #modelado #blender #scifi #animacion #espacio

  2. 🆕vivo T5 oficjalnie zaprezentowany! Ten średniak ma jeden bardzo mocny argument
    ➡️rootblog.pl/vivo-t5-5g-oficjal

    #vivo #vivoT5 #vivoT5g

  3. Vivo revela OriginOS 7, uma nova versão da interface que promete tornar os telemóveis da marca e da Jovi até 19% mais rápidos e mais eficientes. A apresentação oficial e a lista de equipamentos compatíveis serão detalhadas a 16 de setembro, durante a Conferência de Desenvolvedores Vivo de 2026. 📱

    🔗 tugatech.com.pt/t90468-vivo-re

    #bateria #consumo #sistema #vivo 

  4. Memory chip price surge reshapes smartphone pricing: Global average up 15%, Samsung bucks trend by ramping up low-end production to grab share

    The global surge in memory chip prices is profoundly reshaping the pricing logic and competitive landscape of the…
    #EuropeSays #Korea #KR #SamsungElectronics #Apple #CounterpointResearch #DRAM #KarnChauhan #NANDflash #Oppo #Samsung #TarunPathak #Vivo #Xiaomi
    europesays.com/korea/143223/

  5. Vivo X500 Pro Max estreia com ecrã BOE Q11, oferecendo uma resolução 2K em um painel AMOLED de 6,85 polegadas com consumo 21% menor. Este dispositivo será o primeiro no mundo a equipar-se com este novo painel. 📱

    🔗 tugatech.com.pt/t90019-vivo-x5

    #consumo #hz #painel #vivo 

  6. Jen enketo! Mi iom diskutis kun amiko pri boneco de mondo kaj vivado. Ni interkonsentis, ke la mondo enhavas multajn aferojn bonajn kaj plaĉajn, sed ankaŭ multajn aferojn malbonajn kaj malplaĉajn. (Nu, evidente!) :gutkato_flucerba:

    Mi ne ŝatas vivadon, ĉar mi opinias, ke la bonaj aferoj estas tro neperfektaj. Mi akceptas vivon tia, kia ĝi estas, kaj mi ne planas forlasi ĝin frue, sed mi esperas, ke ekzistas io pli bona poste – io multe pli bela ol kion la mondo povas doni. Miaopinie, la mondo mem ne vere valoras la penon de vivado. :gutkato_dikfingro_malsupren:

    Mia amiko ŝatas vivadon, ĉar ĝi opinias, ke malgraŭ ĉiuj malbonaj aferoj kaj neperfekteco de la mondo, la bonaj aferoj sufiĉe valoras la penon. Ĝi kredas, ke ekzitsas nenio poste, kaj ke tio ĉiuokaze ne gravas, ĉar ĉio, kion la mondo havas, jam devas esti tute sufiĉa, por ke oni nepre ŝatu vivadon. :gutkato_dikfingro_supren:

    Laŭ mi, ambaŭ niaj vidpunktoj estas sufiĉe ordinaraj kaj raciaj. Sed laŭ mia amiko, mia vidpunkto estas malracia, malutila, kaj forte indikas mensan malsanon. Ĝi diris, ke ĉiu vidpunkto, kiu ne enhavas ian bazan optimismon, estas mense malsana, kaj ĝi asertis, ke plejparto de homoj havas la saman vidpunkton, kiel ĝi. Tial mi scivolas: Kion vi pensas pri la fizika mondo? Ĉu ĝi sufiĉas, por ke oni nepre ŝatu vivadon? Kaj ĉu vi dirus, ke mia vidpunkto estas sufiĉe ordinara kaj akceptebla, aŭ mense malsana? (Ripetoj kaj pli detalaj respondoj estas tre bonvenaj!) :gutkato_pensas:

    #lang_eo #enketo #enketoj #filozofio #vivo
  7. Der 7. VIVO-Workshop 2025 – eine Zusammenfassung

    read this article in English

    Am 24. und 25. September 2025 fand der 7. VIVO-Workshop 2025 im Vortragsraum der TIB statt. An zwei Tagen gab es zahlreiche Vorträge und Diskussionen rund um das Open-Source-Forschungsinformationssystem VIVO, um (offene) Forschungsinformationen und alles, was die Community in diesem Umfeld bewegt.

    Am ersten Tag des Workshops stellten sich verschiedene VIVO-Projekte in kurzen Steckbriefen vor und gaben Einblick in ihre jeweiligen Schwerpunkte. Darauf folgte ein Überblick über die kommende Version VIVO 1.16, die unter anderem wichtige Weiterentwicklungen im Bereich des Rechte- und Rollenmanagements, in der Suchfunktion und im Bereich Reporting bringen wird. Dies wurde ergänzt durch einen Beitrag zur Rolle von Lyrasis als „organisational home“ von VIVO und der Zusammenarbeit mit der Community.

    In Breakout-Sessions wurden praxisnahe Themen in kleinen Gruppen diskutiert. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist unten im Text zu finden.

    Darauf folgten mehrere Praxis- und Werkstattberichte, in denen gezeigt wurde, wie VIVO konkret in verschiedenen Einrichtungen eingesetzt wird: wie am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) Forschungsdokumentation auf Wissenschaftskommunikation trifft; wie die Architektur des VIVOs an der Universität Osnabrück für verbesserte Systemmigrationweiterentwickelt, Datenworkflows und verschiedene funktionale Erweiterungen wird; wie der Aufbau eines vernetzten Meta-CRIS für die Leibniz-Gemeinschaft auf Basis eines VIVO-Pilotsystems vorangetrieben wird; wie das HealthPartners Institute VIVO um Features zur Personalisierung der Informationsbedürfnisse der Forschenden und zur Sichtbarkeit von herausragenden Forschungsleistungenerweitert hat.

    Der zweite Tag des Workshops begann praktisch mit einer Einführung in VIVO für Neueinsteiger:innen sowie einer Übersicht über Reporting-Funktionen. Die Teilnehmenden konnten Funktionen direkt in einem Demo-System ausprobieren.

    Der erste Block von Vorträgen widmete sich übergeordneten Themen wie der Rolle von offenen Forschungsinformationen und speziell der Barcelona Declaration on Open Research Information für die VIVO-Community, aktuellen Entwicklungen rund um den KDSF – Standard für Forschungsinformationen in Deutschland sowie der Rolle persistenter Identifier (PIDs) in und für Forschungsinformationen.

    Im weiteren Programm wurde ein weiter Bogen gespannt von bibliometrischer Forschung im GROBI-Projekt über innovative Ansätze zur Implementierung narrativer CVs bis hin zur Repräsentation von wissenschaftlichen Instrumenten in VIVO. Ergänzt wurde dies durch eine kleine Session mit Lightning Talks, in der beispielsweise das Open-Source-Tool Annif für die automatisierte Inhaltserschließung vorgestellt wurde. Abschließend standen aktuelle Entwicklungen der VIVO-Ontologie, die strategische und technische VIVO-Roadmap sowie technische Themen wie Containerisierung mit Docker und das modernisierte Rechte- und Rollenmanagement im Mittelpunkt.

    Fazit

    Der VIVO-Workshop 2025 zeigte wieder einmal eindrucksvoll die thematische Vielfalt der Community. Er bot Raum für Austausch, zum Lernen und für die gemeinsame Weiterentwicklung von VIVO als offenes Forschungsinformationssystem. Wir sehen uns beim 8. VIVO-Workshop 2026!

    Zusammenfassung der Breakout-Sessions

    Für die Breakoutsessions wurden die Teilnehmenden in vier Gruppen aufgeteilt, die sich der Reihe nach vier verschiedenen Fragestellungen widmeten. Die wichtigsten Ergebnisse sind im Folgenden stichpunktartig notiert:

    1. Welche Themen beschäftigen Euch im FIS-Alltag?

    An dieser Station wurden – unabhängig von der eingesetzten FIS-Software, dem Institutstyp oder dem aktuellen Grad der Umsetzung – wichtige Themen und drängende Probleme identifiziert werden. Dokumentiert wurden folgende Punkte:

    • Import und Altdatenmigration
    • Eingabemasken und Anpassen von Eingabefeldern
    • User-Management
      • Anlegen von Usern
      • Wer macht was?
      • Zuständigkeiten bei der Datenaufnahme
      • Level der Qualitätssicherung
    • Antragsbewilligungsquoten
    • Schnittstellen
    • Mapping von Daten
    • Datenqualität sichern
    • Akzeptanz
      • Policies in Institutionen
      • mögliche Unzufriedenheit mit Standards
      • kein Anspruch auf Vollständigkeit
    • Darstellung auf der Webseite
    • Reporting
    • Ressourcen bereitstellen

    2. Was wünscht Ihr Euch in/für VIVO?

    Diese Frage zielte darauf ab, Input für die Weiterentwicklung der VIVO-Entwicklungsroadmap zu liefern:

    • KI hilft beim Verschlagworten
    • Export aus Suchergebnissen
    • besseres Reportingtool (hohe Priorität)
    • Beispiele für Visualisierungen und Auswertungen
    • Firsttime/everytime-Konfigurationen
    • bessere UI & Design
    • Rest-API
    • Aktualisierung der KDSF-Ontologie
    • Sammlung von Best-Practice-Beispielen

    3. Welche Klassifikationen sind für Euch im FIS-Kontext wichtig? Welche Entitätstypen sollten mit Klassifikationen erschlossen werden?

    An dieser Station wurden relevante Klassifikationen für die klassifikatorische Erschließung von Forschungsinformationen identifiziert. Genannt wurden die Fächerklassifikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von Destatis, die KDSF-Forschungsfeldklassifikation (KDSF-FFK) sowie die Österreichische Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS). Zudem wurde die Gemeinsame Normdatei (GND) zur Verschlagwortung genannt. Darüber hinaus besteht der Wunsch nach Vokabularen, um Sachverhalte wie Academic Degrees, akzeptiert/publiziert, die Ebene der Drittmittelgeber, Typen von (hausinternen) Events, geographische Schwerpunkte oder den Projektstatus einheitlich zu erfassen. Als zentrale Entitätstypen, die mithilfe dieser Vokabulare erschlossen werden sollen, wurden Projekte, Publikationen, (externe) Organisationen, Forschungsdaten, Preise und Auszeichnungen, Personen und Aktivitäten in Lehre und Promotion genannt.

    4. Welche lokalen Ontologien habt Ihr?

    Diese Station zielte darauf ab, lokale Ontologie-Entwicklungen zu erheben und Potentiale der Zusammenarbeit auf nationaler und internationaler Ebene zu identifizieren. Folgende lokale Ontologien wurden genannt:

    • Patente
    • Equipment
    • Graphische Objekte
    • Medienbeiträge
    • Attribute Based Access Control
    • Anträge/Förderlinien
    • Vitro Search Ontology
    • Personenrollen in Projekten, Gremien und Events

    Um eine verbesserte Zusammenarbeit innerhalb der VIVO-Community zu ermöglichen, wurde vorgeschlagen, öffentliche Register von Ontologie-Erweiterungen zu pflegen und für stabilere Anpassungsmöglichkeiten der VIVO Ontology nach Updates zu sorgen.

    An dieser Station wurden relevante Klassifikationen für die klassifikatorische Erschließung von Forschungsinformationen identifiziert. Genannt wurden die Fächerklassifikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von Destatis, die KDSF-Forschungsfeldklassifikation (KDSF-FFK) sowie die Österreichische Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS). Zudem wurde die Gemeinsame Normdatei (GND) zur Verschlagwortung genannt. Darüber hinaus besteht der Wunsch nach Vokabularen, um Sachverhalte wie Academic Degrees, akzeptiert/publiziert, die Ebene der Drittmittelgeber, Typen von (hausinternen) Events, geographische Schwerpunkte oder den Projektstatus einheitlich zu erfassen. Als zentrale Entitätstypen, die mithilfe dieser Vokabulare erschlossen werden sollen, wurden Projekte, Publikationen, (externe) Organisationen, Forschungsdaten, Preise und Auszeichnungen, Personen und Aktivitäten in Lehre und Promotion genannt.

    #OpenSource #Workshop #LizenzCCBY40INT #OpenScienceLab #vivo #Forschungsinformationen
  8. Der 7. VIVO-Workshop 2025 – eine Zusammenfassung

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    Am 24. und 25. September 2025 fand der 7. VIVO-Workshop 2025 im Vortragsraum der TIB statt. An zwei Tagen gab es zahlreiche Vorträge und Diskussionen rund um das Open-Source-Forschungsinformationssystem VIVO, um (offene) Forschungsinformationen und alles, was die Community in diesem Umfeld bewegt.

    Am ersten Tag des Workshops stellten sich verschiedene VIVO-Projekte in kurzen Steckbriefen vor und gaben Einblick in ihre jeweiligen Schwerpunkte. Darauf folgte ein Überblick über die kommende Version VIVO 1.16, die unter anderem wichtige Weiterentwicklungen im Bereich des Rechte- und Rollenmanagements, in der Suchfunktion und im Bereich Reporting bringen wird. Dies wurde ergänzt durch einen Beitrag zur Rolle von Lyrasis als „organisational home“ von VIVO und der Zusammenarbeit mit der Community.

    In Breakout-Sessions wurden praxisnahe Themen in kleinen Gruppen diskutiert. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist unten im Text zu finden.

    Darauf folgten mehrere Praxis- und Werkstattberichte, in denen gezeigt wurde, wie VIVO konkret in verschiedenen Einrichtungen eingesetzt wird: wie am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) Forschungsdokumentation auf Wissenschaftskommunikation trifft; wie die Architektur des VIVOs an der Universität Osnabrück für verbesserte Systemmigrationweiterentwickelt, Datenworkflows und verschiedene funktionale Erweiterungen wird; wie der Aufbau eines vernetzten Meta-CRIS für die Leibniz-Gemeinschaft auf Basis eines VIVO-Pilotsystems vorangetrieben wird; wie das HealthPartners Institute VIVO um Features zur Personalisierung der Informationsbedürfnisse der Forschenden und zur Sichtbarkeit von herausragenden Forschungsleistungenerweitert hat.

    Der zweite Tag des Workshops begann praktisch mit einer Einführung in VIVO für Neueinsteiger:innen sowie einer Übersicht über Reporting-Funktionen. Die Teilnehmenden konnten Funktionen direkt in einem Demo-System ausprobieren.

    Der erste Block von Vorträgen widmete sich übergeordneten Themen wie der Rolle von offenen Forschungsinformationen und speziell der Barcelona Declaration on Open Research Information für die VIVO-Community, aktuellen Entwicklungen rund um den KDSF – Standard für Forschungsinformationen in Deutschland sowie der Rolle persistenter Identifier (PIDs) in und für Forschungsinformationen.

    Im weiteren Programm wurde ein weiter Bogen gespannt von bibliometrischer Forschung im GROBI-Projekt über innovative Ansätze zur Implementierung narrativer CVs bis hin zur Repräsentation von wissenschaftlichen Instrumenten in VIVO. Ergänzt wurde dies durch eine kleine Session mit Lightning Talks, in der beispielsweise das Open-Source-Tool Annif für die automatisierte Inhaltserschließung vorgestellt wurde. Abschließend standen aktuelle Entwicklungen der VIVO-Ontologie, die strategische und technische VIVO-Roadmap sowie technische Themen wie Containerisierung mit Docker und das modernisierte Rechte- und Rollenmanagement im Mittelpunkt.

    Fazit

    Der VIVO-Workshop 2025 zeigte wieder einmal eindrucksvoll die thematische Vielfalt der Community. Er bot Raum für Austausch, zum Lernen und für die gemeinsame Weiterentwicklung von VIVO als offenes Forschungsinformationssystem. Wir sehen uns beim 8. VIVO-Workshop 2026!

    Zusammenfassung der Breakout-Sessions

    Für die Breakoutsessions wurden die Teilnehmenden in vier Gruppen aufgeteilt, die sich der Reihe nach vier verschiedenen Fragestellungen widmeten. Die wichtigsten Ergebnisse sind im Folgenden stichpunktartig notiert:

    1. Welche Themen beschäftigen Euch im FIS-Alltag?

    An dieser Station wurden – unabhängig von der eingesetzten FIS-Software, dem Institutstyp oder dem aktuellen Grad der Umsetzung – wichtige Themen und drängende Probleme identifiziert werden. Dokumentiert wurden folgende Punkte:

    • Import und Altdatenmigration
    • Eingabemasken und Anpassen von Eingabefeldern
    • User-Management
      • Anlegen von Usern
      • Wer macht was?
      • Zuständigkeiten bei der Datenaufnahme
      • Level der Qualitätssicherung
    • Antragsbewilligungsquoten
    • Schnittstellen
    • Mapping von Daten
    • Datenqualität sichern
    • Akzeptanz
      • Policies in Institutionen
      • mögliche Unzufriedenheit mit Standards
      • kein Anspruch auf Vollständigkeit
    • Darstellung auf der Webseite
    • Reporting
    • Ressourcen bereitstellen

    2. Was wünscht Ihr Euch in/für VIVO?

    Diese Frage zielte darauf ab, Input für die Weiterentwicklung der VIVO-Entwicklungsroadmap zu liefern:

    • KI hilft beim Verschlagworten
    • Export aus Suchergebnissen
    • besseres Reportingtool (hohe Priorität)
    • Beispiele für Visualisierungen und Auswertungen
    • Firsttime/everytime-Konfigurationen
    • bessere UI & Design
    • Rest-API
    • Aktualisierung der KDSF-Ontologie
    • Sammlung von Best-Practice-Beispielen

    3. Welche Klassifikationen sind für Euch im FIS-Kontext wichtig? Welche Entitätstypen sollten mit Klassifikationen erschlossen werden?

    An dieser Station wurden relevante Klassifikationen für die klassifikatorische Erschließung von Forschungsinformationen identifiziert. Genannt wurden die Fächerklassifikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von Destatis, die KDSF-Forschungsfeldklassifikation (KDSF-FFK) sowie die Österreichische Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS). Zudem wurde die Gemeinsame Normdatei (GND) zur Verschlagwortung genannt. Darüber hinaus besteht der Wunsch nach Vokabularen, um Sachverhalte wie Academic Degrees, akzeptiert/publiziert, die Ebene der Drittmittelgeber, Typen von (hausinternen) Events, geographische Schwerpunkte oder den Projektstatus einheitlich zu erfassen. Als zentrale Entitätstypen, die mithilfe dieser Vokabulare erschlossen werden sollen, wurden Projekte, Publikationen, (externe) Organisationen, Forschungsdaten, Preise und Auszeichnungen, Personen und Aktivitäten in Lehre und Promotion genannt.

    4. Welche lokalen Ontologien habt Ihr?

    Diese Station zielte darauf ab, lokale Ontologie-Entwicklungen zu erheben und Potentiale der Zusammenarbeit auf nationaler und internationaler Ebene zu identifizieren. Folgende lokale Ontologien wurden genannt:

    • Patente
    • Equipment
    • Graphische Objekte
    • Medienbeiträge
    • Attribute Based Access Control
    • Anträge/Förderlinien
    • Vitro Search Ontology
    • Personenrollen in Projekten, Gremien und Events

    Um eine verbesserte Zusammenarbeit innerhalb der VIVO-Community zu ermöglichen, wurde vorgeschlagen, öffentliche Register von Ontologie-Erweiterungen zu pflegen und für stabilere Anpassungsmöglichkeiten der VIVO Ontology nach Updates zu sorgen.

    An dieser Station wurden relevante Klassifikationen für die klassifikatorische Erschließung von Forschungsinformationen identifiziert. Genannt wurden die Fächerklassifikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von Destatis, die KDSF-Forschungsfeldklassifikation (KDSF-FFK) sowie die Österreichische Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS). Zudem wurde die Gemeinsame Normdatei (GND) zur Verschlagwortung genannt. Darüber hinaus besteht der Wunsch nach Vokabularen, um Sachverhalte wie Academic Degrees, akzeptiert/publiziert, die Ebene der Drittmittelgeber, Typen von (hausinternen) Events, geographische Schwerpunkte oder den Projektstatus einheitlich zu erfassen. Als zentrale Entitätstypen, die mithilfe dieser Vokabulare erschlossen werden sollen, wurden Projekte, Publikationen, (externe) Organisationen, Forschungsdaten, Preise und Auszeichnungen, Personen und Aktivitäten in Lehre und Promotion genannt.

    #Workshop #LizenzCCBY40INT #OpenScienceLab #vivo #Forschungsinformationen #OpenSource
  9. Der 7. VIVO-Workshop 2025 – eine Zusammenfassung

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    Am 24. und 25. September 2025 fand der 7. VIVO-Workshop 2025 im Vortragsraum der TIB statt. An zwei Tagen gab es zahlreiche Vorträge und Diskussionen rund um das Open-Source-Forschungsinformationssystem VIVO, um (offene) Forschungsinformationen und alles, was die Community in diesem Umfeld bewegt.

    Am ersten Tag des Workshops stellten sich verschiedene VIVO-Projekte in kurzen Steckbriefen vor und gaben Einblick in ihre jeweiligen Schwerpunkte. Darauf folgte ein Überblick über die kommende Version VIVO 1.16, die unter anderem wichtige Weiterentwicklungen im Bereich des Rechte- und Rollenmanagements, in der Suchfunktion und im Bereich Reporting bringen wird. Dies wurde ergänzt durch einen Beitrag zur Rolle von Lyrasis als „organisational home“ von VIVO und der Zusammenarbeit mit der Community.

    In Breakout-Sessions wurden praxisnahe Themen in kleinen Gruppen diskutiert. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist unten im Text zu finden.

    Darauf folgten mehrere Praxis- und Werkstattberichte, in denen gezeigt wurde, wie VIVO konkret in verschiedenen Einrichtungen eingesetzt wird: wie am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) Forschungsdokumentation auf Wissenschaftskommunikation trifft; wie die Architektur des VIVOs an der Universität Osnabrück für verbesserte Systemmigrationweiterentwickelt, Datenworkflows und verschiedene funktionale Erweiterungen wird; wie der Aufbau eines vernetzten Meta-CRIS für die Leibniz-Gemeinschaft auf Basis eines VIVO-Pilotsystems vorangetrieben wird; wie das HealthPartners Institute VIVO um Features zur Personalisierung der Informationsbedürfnisse der Forschenden und zur Sichtbarkeit von herausragenden Forschungsleistungenerweitert hat.

    Der zweite Tag des Workshops begann praktisch mit einer Einführung in VIVO für Neueinsteiger:innen sowie einer Übersicht über Reporting-Funktionen. Die Teilnehmenden konnten Funktionen direkt in einem Demo-System ausprobieren.

    Der erste Block von Vorträgen widmete sich übergeordneten Themen wie der Rolle von offenen Forschungsinformationen und speziell der Barcelona Declaration on Open Research Information für die VIVO-Community, aktuellen Entwicklungen rund um den KDSF – Standard für Forschungsinformationen in Deutschland sowie der Rolle persistenter Identifier (PIDs) in und für Forschungsinformationen.

    Im weiteren Programm wurde ein weiter Bogen gespannt von bibliometrischer Forschung im GROBI-Projekt über innovative Ansätze zur Implementierung narrativer CVs bis hin zur Repräsentation von wissenschaftlichen Instrumenten in VIVO. Ergänzt wurde dies durch eine kleine Session mit Lightning Talks, in der beispielsweise das Open-Source-Tool Annif für die automatisierte Inhaltserschließung vorgestellt wurde. Abschließend standen aktuelle Entwicklungen der VIVO-Ontologie, die strategische und technische VIVO-Roadmap sowie technische Themen wie Containerisierung mit Docker und das modernisierte Rechte- und Rollenmanagement im Mittelpunkt.

    Fazit

    Der VIVO-Workshop 2025 zeigte wieder einmal eindrucksvoll die thematische Vielfalt der Community. Er bot Raum für Austausch, zum Lernen und für die gemeinsame Weiterentwicklung von VIVO als offenes Forschungsinformationssystem. Wir sehen uns beim 8. VIVO-Workshop 2026!

    Zusammenfassung der Breakout-Sessions

    Für die Breakoutsessions wurden die Teilnehmenden in vier Gruppen aufgeteilt, die sich der Reihe nach vier verschiedenen Fragestellungen widmeten. Die wichtigsten Ergebnisse sind im Folgenden stichpunktartig notiert:

    1. Welche Themen beschäftigen Euch im FIS-Alltag?

    An dieser Station wurden – unabhängig von der eingesetzten FIS-Software, dem Institutstyp oder dem aktuellen Grad der Umsetzung – wichtige Themen und drängende Probleme identifiziert werden. Dokumentiert wurden folgende Punkte:

    • Import und Altdatenmigration
    • Eingabemasken und Anpassen von Eingabefeldern
    • User-Management
      • Anlegen von Usern
      • Wer macht was?
      • Zuständigkeiten bei der Datenaufnahme
      • Level der Qualitätssicherung
    • Antragsbewilligungsquoten
    • Schnittstellen
    • Mapping von Daten
    • Datenqualität sichern
    • Akzeptanz
      • Policies in Institutionen
      • mögliche Unzufriedenheit mit Standards
      • kein Anspruch auf Vollständigkeit
    • Darstellung auf der Webseite
    • Reporting
    • Ressourcen bereitstellen

    2. Was wünscht Ihr Euch in/für VIVO?

    Diese Frage zielte darauf ab, Input für die Weiterentwicklung der VIVO-Entwicklungsroadmap zu liefern:

    • KI hilft beim Verschlagworten
    • Export aus Suchergebnissen
    • besseres Reportingtool (hohe Priorität)
    • Beispiele für Visualisierungen und Auswertungen
    • Firsttime/everytime-Konfigurationen
    • bessere UI & Design
    • Rest-API
    • Aktualisierung der KDSF-Ontologie
    • Sammlung von Best-Practice-Beispielen

    3. Welche Klassifikationen sind für Euch im FIS-Kontext wichtig? Welche Entitätstypen sollten mit Klassifikationen erschlossen werden?

    An dieser Station wurden relevante Klassifikationen für die klassifikatorische Erschließung von Forschungsinformationen identifiziert. Genannt wurden die Fächerklassifikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von Destatis, die KDSF-Forschungsfeldklassifikation (KDSF-FFK) sowie die Österreichische Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS). Zudem wurde die Gemeinsame Normdatei (GND) zur Verschlagwortung genannt. Darüber hinaus besteht der Wunsch nach Vokabularen, um Sachverhalte wie Academic Degrees, akzeptiert/publiziert, die Ebene der Drittmittelgeber, Typen von (hausinternen) Events, geographische Schwerpunkte oder den Projektstatus einheitlich zu erfassen. Als zentrale Entitätstypen, die mithilfe dieser Vokabulare erschlossen werden sollen, wurden Projekte, Publikationen, (externe) Organisationen, Forschungsdaten, Preise und Auszeichnungen, Personen und Aktivitäten in Lehre und Promotion genannt.

    4. Welche lokalen Ontologien habt Ihr?

    Diese Station zielte darauf ab, lokale Ontologie-Entwicklungen zu erheben und Potentiale der Zusammenarbeit auf nationaler und internationaler Ebene zu identifizieren. Folgende lokale Ontologien wurden genannt:

    • Patente
    • Equipment
    • Graphische Objekte
    • Medienbeiträge
    • Attribute Based Access Control
    • Anträge/Förderlinien
    • Vitro Search Ontology
    • Personenrollen in Projekten, Gremien und Events

    Um eine verbesserte Zusammenarbeit innerhalb der VIVO-Community zu ermöglichen, wurde vorgeschlagen, öffentliche Register von Ontologie-Erweiterungen zu pflegen und für stabilere Anpassungsmöglichkeiten der VIVO Ontology nach Updates zu sorgen.

    An dieser Station wurden relevante Klassifikationen für die klassifikatorische Erschließung von Forschungsinformationen identifiziert. Genannt wurden die Fächerklassifikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von Destatis, die KDSF-Forschungsfeldklassifikation (KDSF-FFK) sowie die Österreichische Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS). Zudem wurde die Gemeinsame Normdatei (GND) zur Verschlagwortung genannt. Darüber hinaus besteht der Wunsch nach Vokabularen, um Sachverhalte wie Academic Degrees, akzeptiert/publiziert, die Ebene der Drittmittelgeber, Typen von (hausinternen) Events, geographische Schwerpunkte oder den Projektstatus einheitlich zu erfassen. Als zentrale Entitätstypen, die mithilfe dieser Vokabulare erschlossen werden sollen, wurden Projekte, Publikationen, (externe) Organisationen, Forschungsdaten, Preise und Auszeichnungen, Personen und Aktivitäten in Lehre und Promotion genannt.

    #LizenzCCBY40INT #OpenScienceLab #vivo #Forschungsinformationen #OpenSource #Workshop
  10. Der 7. VIVO-Workshop 2025 – eine Zusammenfassung

    read this article in English

    Am 24. und 25. September 2025 fand der 7. VIVO-Workshop 2025 im Vortragsraum der TIB statt. An zwei Tagen gab es zahlreiche Vorträge und Diskussionen rund um das Open-Source-Forschungsinformationssystem VIVO, um (offene) Forschungsinformationen und alles, was die Community in diesem Umfeld bewegt.

    Am ersten Tag des Workshops stellten sich verschiedene VIVO-Projekte in kurzen Steckbriefen vor und gaben Einblick in ihre jeweiligen Schwerpunkte. Darauf folgte ein Überblick über die kommende Version VIVO 1.16, die unter anderem wichtige Weiterentwicklungen im Bereich des Rechte- und Rollenmanagements, in der Suchfunktion und im Bereich Reporting bringen wird. Dies wurde ergänzt durch einen Beitrag zur Rolle von Lyrasis als „organisational home“ von VIVO und der Zusammenarbeit mit der Community.

    In Breakout-Sessions wurden praxisnahe Themen in kleinen Gruppen diskutiert. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist unten im Text zu finden.

    Darauf folgten mehrere Praxis- und Werkstattberichte, in denen gezeigt wurde, wie VIVO konkret in verschiedenen Einrichtungen eingesetzt wird: wie am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) Forschungsdokumentation auf Wissenschaftskommunikation trifft; wie die Architektur des VIVOs an der Universität Osnabrück für verbesserte Systemmigrationweiterentwickelt, Datenworkflows und verschiedene funktionale Erweiterungen wird; wie der Aufbau eines vernetzten Meta-CRIS für die Leibniz-Gemeinschaft auf Basis eines VIVO-Pilotsystems vorangetrieben wird; wie das HealthPartners Institute VIVO um Features zur Personalisierung der Informationsbedürfnisse der Forschenden und zur Sichtbarkeit von herausragenden Forschungsleistungenerweitert hat.

    Der zweite Tag des Workshops begann praktisch mit einer Einführung in VIVO für Neueinsteiger:innen sowie einer Übersicht über Reporting-Funktionen. Die Teilnehmenden konnten Funktionen direkt in einem Demo-System ausprobieren.

    Der erste Block von Vorträgen widmete sich übergeordneten Themen wie der Rolle von offenen Forschungsinformationen und speziell der Barcelona Declaration on Open Research Information für die VIVO-Community, aktuellen Entwicklungen rund um den KDSF – Standard für Forschungsinformationen in Deutschland sowie der Rolle persistenter Identifier (PIDs) in und für Forschungsinformationen.

    Im weiteren Programm wurde ein weiter Bogen gespannt von bibliometrischer Forschung im GROBI-Projekt über innovative Ansätze zur Implementierung narrativer CVs bis hin zur Repräsentation von wissenschaftlichen Instrumenten in VIVO. Ergänzt wurde dies durch eine kleine Session mit Lightning Talks, in der beispielsweise das Open-Source-Tool Annif für die automatisierte Inhaltserschließung vorgestellt wurde. Abschließend standen aktuelle Entwicklungen der VIVO-Ontologie, die strategische und technische VIVO-Roadmap sowie technische Themen wie Containerisierung mit Docker und das modernisierte Rechte- und Rollenmanagement im Mittelpunkt.

    Fazit

    Der VIVO-Workshop 2025 zeigte wieder einmal eindrucksvoll die thematische Vielfalt der Community. Er bot Raum für Austausch, zum Lernen und für die gemeinsame Weiterentwicklung von VIVO als offenes Forschungsinformationssystem. Wir sehen uns beim 8. VIVO-Workshop 2026!

    Zusammenfassung der Breakout-Sessions

    Für die Breakoutsessions wurden die Teilnehmenden in vier Gruppen aufgeteilt, die sich der Reihe nach vier verschiedenen Fragestellungen widmeten. Die wichtigsten Ergebnisse sind im Folgenden stichpunktartig notiert:

    1. Welche Themen beschäftigen Euch im FIS-Alltag?

    An dieser Station wurden – unabhängig von der eingesetzten FIS-Software, dem Institutstyp oder dem aktuellen Grad der Umsetzung – wichtige Themen und drängende Probleme identifiziert werden. Dokumentiert wurden folgende Punkte:

    • Import und Altdatenmigration
    • Eingabemasken und Anpassen von Eingabefeldern
    • User-Management
      • Anlegen von Usern
      • Wer macht was?
      • Zuständigkeiten bei der Datenaufnahme
      • Level der Qualitätssicherung
    • Antragsbewilligungsquoten
    • Schnittstellen
    • Mapping von Daten
    • Datenqualität sichern
    • Akzeptanz
      • Policies in Institutionen
      • mögliche Unzufriedenheit mit Standards
      • kein Anspruch auf Vollständigkeit
    • Darstellung auf der Webseite
    • Reporting
    • Ressourcen bereitstellen

    2. Was wünscht Ihr Euch in/für VIVO?

    Diese Frage zielte darauf ab, Input für die Weiterentwicklung der VIVO-Entwicklungsroadmap zu liefern:

    • KI hilft beim Verschlagworten
    • Export aus Suchergebnissen
    • besseres Reportingtool (hohe Priorität)
    • Beispiele für Visualisierungen und Auswertungen
    • Firsttime/everytime-Konfigurationen
    • bessere UI & Design
    • Rest-API
    • Aktualisierung der KDSF-Ontologie
    • Sammlung von Best-Practice-Beispielen

    3. Welche Klassifikationen sind für Euch im FIS-Kontext wichtig? Welche Entitätstypen sollten mit Klassifikationen erschlossen werden?

    An dieser Station wurden relevante Klassifikationen für die klassifikatorische Erschließung von Forschungsinformationen identifiziert. Genannt wurden die Fächerklassifikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von Destatis, die KDSF-Forschungsfeldklassifikation (KDSF-FFK) sowie die Österreichische Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS). Zudem wurde die Gemeinsame Normdatei (GND) zur Verschlagwortung genannt. Darüber hinaus besteht der Wunsch nach Vokabularen, um Sachverhalte wie Academic Degrees, akzeptiert/publiziert, die Ebene der Drittmittelgeber, Typen von (hausinternen) Events, geographische Schwerpunkte oder den Projektstatus einheitlich zu erfassen. Als zentrale Entitätstypen, die mithilfe dieser Vokabulare erschlossen werden sollen, wurden Projekte, Publikationen, (externe) Organisationen, Forschungsdaten, Preise und Auszeichnungen, Personen und Aktivitäten in Lehre und Promotion genannt.

    4. Welche lokalen Ontologien habt Ihr?

    Diese Station zielte darauf ab, lokale Ontologie-Entwicklungen zu erheben und Potentiale der Zusammenarbeit auf nationaler und internationaler Ebene zu identifizieren. Folgende lokale Ontologien wurden genannt:

    • Patente
    • Equipment
    • Graphische Objekte
    • Medienbeiträge
    • Attribute Based Access Control
    • Anträge/Förderlinien
    • Vitro Search Ontology
    • Personenrollen in Projekten, Gremien und Events

    Um eine verbesserte Zusammenarbeit innerhalb der VIVO-Community zu ermöglichen, wurde vorgeschlagen, öffentliche Register von Ontologie-Erweiterungen zu pflegen und für stabilere Anpassungsmöglichkeiten der VIVO Ontology nach Updates zu sorgen.

    An dieser Station wurden relevante Klassifikationen für die klassifikatorische Erschließung von Forschungsinformationen identifiziert. Genannt wurden die Fächerklassifikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von Destatis, die KDSF-Forschungsfeldklassifikation (KDSF-FFK) sowie die Österreichische Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS). Zudem wurde die Gemeinsame Normdatei (GND) zur Verschlagwortung genannt. Darüber hinaus besteht der Wunsch nach Vokabularen, um Sachverhalte wie Academic Degrees, akzeptiert/publiziert, die Ebene der Drittmittelgeber, Typen von (hausinternen) Events, geographische Schwerpunkte oder den Projektstatus einheitlich zu erfassen. Als zentrale Entitätstypen, die mithilfe dieser Vokabulare erschlossen werden sollen, wurden Projekte, Publikationen, (externe) Organisationen, Forschungsdaten, Preise und Auszeichnungen, Personen und Aktivitäten in Lehre und Promotion genannt.

    #OpenSource #Workshop #LizenzCCBY40INT #OpenScienceLab #vivo #Forschungsinformationen
  11. Der 7. VIVO-Workshop 2025 – eine Zusammenfassung

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    Am 24. und 25. September 2025 fand der 7. VIVO-Workshop 2025 im Vortragsraum der TIB statt. An zwei Tagen gab es zahlreiche Vorträge und Diskussionen rund um das Open-Source-Forschungsinformationssystem VIVO, um (offene) Forschungsinformationen und alles, was die Community in diesem Umfeld bewegt.

    Am ersten Tag des Workshops stellten sich verschiedene VIVO-Projekte in kurzen Steckbriefen vor und gaben Einblick in ihre jeweiligen Schwerpunkte. Darauf folgte ein Überblick über die kommende Version VIVO 1.16, die unter anderem wichtige Weiterentwicklungen im Bereich des Rechte- und Rollenmanagements, in der Suchfunktion und im Bereich Reporting bringen wird. Dies wurde ergänzt durch einen Beitrag zur Rolle von Lyrasis als „organisational home“ von VIVO und der Zusammenarbeit mit der Community.

    In Breakout-Sessions wurden praxisnahe Themen in kleinen Gruppen diskutiert. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist unten im Text zu finden.

    Darauf folgten mehrere Praxis- und Werkstattberichte, in denen gezeigt wurde, wie VIVO konkret in verschiedenen Einrichtungen eingesetzt wird: wie am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) Forschungsdokumentation auf Wissenschaftskommunikation trifft; wie die Architektur des VIVOs an der Universität Osnabrück für verbesserte Systemmigrationweiterentwickelt, Datenworkflows und verschiedene funktionale Erweiterungen wird; wie der Aufbau eines vernetzten Meta-CRIS für die Leibniz-Gemeinschaft auf Basis eines VIVO-Pilotsystems vorangetrieben wird; wie das HealthPartners Institute VIVO um Features zur Personalisierung der Informationsbedürfnisse der Forschenden und zur Sichtbarkeit von herausragenden Forschungsleistungenerweitert hat.

    Der zweite Tag des Workshops begann praktisch mit einer Einführung in VIVO für Neueinsteiger:innen sowie einer Übersicht über Reporting-Funktionen. Die Teilnehmenden konnten Funktionen direkt in einem Demo-System ausprobieren.

    Der erste Block von Vorträgen widmete sich übergeordneten Themen wie der Rolle von offenen Forschungsinformationen und speziell der Barcelona Declaration on Open Research Information für die VIVO-Community, aktuellen Entwicklungen rund um den KDSF – Standard für Forschungsinformationen in Deutschland sowie der Rolle persistenter Identifier (PIDs) in und für Forschungsinformationen.

    Im weiteren Programm wurde ein weiter Bogen gespannt von bibliometrischer Forschung im GROBI-Projekt über innovative Ansätze zur Implementierung narrativer CVs bis hin zur Repräsentation von wissenschaftlichen Instrumenten in VIVO. Ergänzt wurde dies durch eine kleine Session mit Lightning Talks, in der beispielsweise das Open-Source-Tool Annif für die automatisierte Inhaltserschließung vorgestellt wurde. Abschließend standen aktuelle Entwicklungen der VIVO-Ontologie, die strategische und technische VIVO-Roadmap sowie technische Themen wie Containerisierung mit Docker und das modernisierte Rechte- und Rollenmanagement im Mittelpunkt.

    Fazit

    Der VIVO-Workshop 2025 zeigte wieder einmal eindrucksvoll die thematische Vielfalt der Community. Er bot Raum für Austausch, zum Lernen und für die gemeinsame Weiterentwicklung von VIVO als offenes Forschungsinformationssystem. Wir sehen uns beim 8. VIVO-Workshop 2026!

    Zusammenfassung der Breakout-Sessions

    Für die Breakoutsessions wurden die Teilnehmenden in vier Gruppen aufgeteilt, die sich der Reihe nach vier verschiedenen Fragestellungen widmeten. Die wichtigsten Ergebnisse sind im Folgenden stichpunktartig notiert:

    1. Welche Themen beschäftigen Euch im FIS-Alltag?

    An dieser Station wurden – unabhängig von der eingesetzten FIS-Software, dem Institutstyp oder dem aktuellen Grad der Umsetzung – wichtige Themen und drängende Probleme identifiziert werden. Dokumentiert wurden folgende Punkte:

    • Import und Altdatenmigration
    • Eingabemasken und Anpassen von Eingabefeldern
    • User-Management
      • Anlegen von Usern
      • Wer macht was?
      • Zuständigkeiten bei der Datenaufnahme
      • Level der Qualitätssicherung
    • Antragsbewilligungsquoten
    • Schnittstellen
    • Mapping von Daten
    • Datenqualität sichern
    • Akzeptanz
      • Policies in Institutionen
      • mögliche Unzufriedenheit mit Standards
      • kein Anspruch auf Vollständigkeit
    • Darstellung auf der Webseite
    • Reporting
    • Ressourcen bereitstellen

    2. Was wünscht Ihr Euch in/für VIVO?

    Diese Frage zielte darauf ab, Input für die Weiterentwicklung der VIVO-Entwicklungsroadmap zu liefern:

    • KI hilft beim Verschlagworten
    • Export aus Suchergebnissen
    • besseres Reportingtool (hohe Priorität)
    • Beispiele für Visualisierungen und Auswertungen
    • Firsttime/everytime-Konfigurationen
    • bessere UI & Design
    • Rest-API
    • Aktualisierung der KDSF-Ontologie
    • Sammlung von Best-Practice-Beispielen

    3. Welche Klassifikationen sind für Euch im FIS-Kontext wichtig? Welche Entitätstypen sollten mit Klassifikationen erschlossen werden?

    An dieser Station wurden relevante Klassifikationen für die klassifikatorische Erschließung von Forschungsinformationen identifiziert. Genannt wurden die Fächerklassifikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von Destatis, die KDSF-Forschungsfeldklassifikation (KDSF-FFK) sowie die Österreichische Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS). Zudem wurde die Gemeinsame Normdatei (GND) zur Verschlagwortung genannt. Darüber hinaus besteht der Wunsch nach Vokabularen, um Sachverhalte wie Academic Degrees, akzeptiert/publiziert, die Ebene der Drittmittelgeber, Typen von (hausinternen) Events, geographische Schwerpunkte oder den Projektstatus einheitlich zu erfassen. Als zentrale Entitätstypen, die mithilfe dieser Vokabulare erschlossen werden sollen, wurden Projekte, Publikationen, (externe) Organisationen, Forschungsdaten, Preise und Auszeichnungen, Personen und Aktivitäten in Lehre und Promotion genannt.

    4. Welche lokalen Ontologien habt Ihr?

    Diese Station zielte darauf ab, lokale Ontologie-Entwicklungen zu erheben und Potentiale der Zusammenarbeit auf nationaler und internationaler Ebene zu identifizieren. Folgende lokale Ontologien wurden genannt:

    • Patente
    • Equipment
    • Graphische Objekte
    • Medienbeiträge
    • Attribute Based Access Control
    • Anträge/Förderlinien
    • Vitro Search Ontology
    • Personenrollen in Projekten, Gremien und Events

    Um eine verbesserte Zusammenarbeit innerhalb der VIVO-Community zu ermöglichen, wurde vorgeschlagen, öffentliche Register von Ontologie-Erweiterungen zu pflegen und für stabilere Anpassungsmöglichkeiten der VIVO Ontology nach Updates zu sorgen.

    An dieser Station wurden relevante Klassifikationen für die klassifikatorische Erschließung von Forschungsinformationen identifiziert. Genannt wurden die Fächerklassifikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von Destatis, die KDSF-Forschungsfeldklassifikation (KDSF-FFK) sowie die Österreichische Systematik der Wissenschaftszweige (ÖFOS). Zudem wurde die Gemeinsame Normdatei (GND) zur Verschlagwortung genannt. Darüber hinaus besteht der Wunsch nach Vokabularen, um Sachverhalte wie Academic Degrees, akzeptiert/publiziert, die Ebene der Drittmittelgeber, Typen von (hausinternen) Events, geographische Schwerpunkte oder den Projektstatus einheitlich zu erfassen. Als zentrale Entitätstypen, die mithilfe dieser Vokabulare erschlossen werden sollen, wurden Projekte, Publikationen, (externe) Organisationen, Forschungsdaten, Preise und Auszeichnungen, Personen und Aktivitäten in Lehre und Promotion genannt.

    #Forschungsinformationen #OpenSource #Workshop #LizenzCCBY40INT #OpenScienceLab #vivo
  12. Ĉu mia retejo estas blogo aŭ ne? :gutkato_pensas:

    Por mi, blogo ĉiam estis fluo de artikoloj ordigitaj en unu vico laŭ dato, skribitaj kun la intenco, ke ili estu parto de unu tuto: la blogo. Oni supozu, ke la leganto ĉiam trovos kaj legos ilin ene de la blogo, por kiu ili estis skribitaj. :gutkato_libro:

    Mi fojfoje afiŝas verkojn, sed mi apartigas ilin al diversaj kategorioj. Mia intenco estas, ke la verkoj estu memstaraj; se iu prenus mian poemon, rakonton, aŭ eseon, kaj metus ĝin aliloken, tio ne impresus strange, ĉar mi kutime skribas ilin kiel memstarajn verkojn, ne supozante, ke la leganto legos ĝin en mia retejo, ene de unu kohera fluo. :gutkato_flucerba:

    Freŝdate mi pripensis aldoni novan kategorion al la retejo, nomi ĝin »Blogo«, kaj uzi ĝin laŭ mia supre menciita difino de blogo. Sed mi ne certas, ĉu tio ne estus konfuza, ĉar iuj homoj jam nomis mian nunan retejon blogo. Komentoj kaj opinioj estas tre bonvenaj! :gutkato_hihias:

    #lang_eo #blogo #blogoj #demandoj #enketo #enketoj #retejo #retejoj #vivo