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#staatsverschuldung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #staatsverschuldung, aggregated by home.social.

  1. US-Rekordschulden von 40 Billionen Dollar beunruhigen Ökonomen

    Die US-Staatsschulden liegen inzwischen bei mehr als 40 Billionen Dollar. Immer mehr Geld aus dem Haushalt fließt so in Zinszahlungen - und weniger bleibt übrig für Investitionen in die Zukunft des Landes. Von Anne Schneider.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #USA #Staatsverschuldung #Haushalt #Dollar

  2. US-Rekordschulden von 40 Billionen Dollar beunruhigen Ökonomen

    Die US-Staatsschulden liegen inzwischen bei mehr als 40 Billionen Dollar. Immer mehr Geld aus dem Haushalt fließt so in Zinszahlungen - und weniger bleibt übrig für Investitionen in die Zukunft des Landes. Von Anne Schneider.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #USA #Staatsverschuldung #Haushalt #Dollar

  3. US-Rekordschulden von 40 Billionen Dollar beunruhigen Ökonomen

    Die US-Staatsschulden liegen inzwischen bei mehr als 40 Billionen Dollar. Immer mehr Geld aus dem Haushalt fließt so in Zinszahlungen - und weniger bleibt übrig für Investitionen in die Zukunft des Landes. Von Anne Schneider.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #USA #Staatsverschuldung #Haushalt #Dollar

  4. US-Rekordschulden von 40 Billionen Dollar beunruhigen Ökonomen

    Die US-Staatsschulden liegen inzwischen bei mehr als 40 Billionen Dollar. Immer mehr Geld aus dem Haushalt fließt so in Zinszahlungen - und weniger bleibt übrig für Investitionen in die Zukunft des Landes. Von Anne Schneider.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #USA #Staatsverschuldung #Haushalt #Dollar

  5. US-Rekordschulden von 40 Billionen Dollar beunruhigen Ökonomen

    Die US-Staatsschulden liegen inzwischen bei mehr als 40 Billionen Dollar. Immer mehr Geld aus dem Haushalt fließt so in Zinszahlungen - und weniger bleibt übrig für Investitionen in die Zukunft des Landes. Von Anne Schneider.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/weltw

    #USA #Staatsverschuldung #Haushalt #Dollar

  6. @AwetTesfaiesus Wozu wollt Ihr all das viele Geld in der Staatskasse haben? Ihr bekommt doch noch nicht einmal hin, die 500.000.000.000 EUR, die Ihr Euch schon genehmigt habt, in Zukunft zu investieren? Das Problem ist doch nicht fehlendes Geld! Das Problem ist fehlende Kompetenz und fehlendes Engagement. Beides kann man sich - Stichwort: Work-Life-Balance - schon lange nicht mehr für Geld kaufen. Auch der Staat nicht. #worklifebalance #staatsverschuldung #mmt

  7. @Heinzel
    Die Schuldenquote sagt nicht das aus was du denkst.

    Wenn dem so wäre, wäre z.b Japan viel "pleiterer", die haben deutlich über 200%, seit über 15 Jahren!
    Durchschnitt von 1994 bis 2025 beträgt 177% und keiner sagt die sind pleite.

    Kurze (vereinfachte) Erklärung:

    Volkswirtschaft (#VWL) ist nicht mit Betriebswirtschaft (#BWL) gleich zu setzen!

    Das wird zwar aus politischen Gründen immer wieder gemacht, ist aber falsch!

    Der Staat als #Währungsgeber hat so viel #Geld wie er möchte, er ist nur seinen eigenen Regeln unterworfen.

    Für einen Staat ist Geld (in seiner eigenen Währung) im Gegensatz zu dir unbegrenzt verfügbar und vermehrbar.

    Für uns ist nur Geld verfügbar das der Staat zuvor #geschöpft, also an die #Privatwirtschaft (her)ausgegeben hat. Also die Staatsschulden jeder existierende Euroschein ist Teil der #Staatsverschuldung.

    #Staatsschulden sind das #Vermögen der Privatwirtschaft.
    Im Verhältnisse 1 zu 1.

    Was also, wenn der Wohlstand steigt? Dann muss der Staat mehr Geld zur Verfügung stellen, damit wir überhaupt Geld haben um mit den zusätzlichen Gütern/Ressourcen zu handeln. Wenn er das tut, nennt man das verwirrender "Schulden machen".

    Wenn du da tieferes Verständnis willst empfehle ich dir dich mit #MMT zu befassen (Achtung Mindblowing)

    Ein sehr guter Erklärer ist der #Ökonom Maurice #Höffgen und sein Youtubekanal #GeldFürDieWelt.

    Der geht auch detailliert auf unser zweistufiges #Geldsystem und die Ursachen für #Inflation ein (das würde hier den Rahmen sprengen)