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#simonboer — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #simonboer, aggregated by home.social.

  1. Marc Schlegel – „Sommer auf drei Rädern“ (2022)

    Ein Film, der nicht nur ein ultimatives Roadmovie ist, sondern auch ein ultimativer Sommerfilm – und ein überaus würdiger Nachfolger von Fatih Akins „Tschick“. Welcher wiederum eines der schönsten Roadmovies und Sommerfilme aller Zeiten für mich ist. Aufmerksame Leser:innen wissen, wie sehr ich den Film verehre. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Marc Schlegel – „Sommer auf drei Rädern“ (2022)

    Ein Film, der nicht nur ein ultimatives Roadmovie ist, sondern auch ein ultimativer Sommerfilm – und ein überaus würdiger Nachfolger von Fatih Akins „Tschick“. Welcher wiederum eines der schönsten Roadmovies und Sommerfilme aller Zeiten für mich ist. Aufmerksame Leser:innen wissen, wie sehr ich den Film verehre. (ARD, Wh.)

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  3. Marc Schlegel – „Sommer auf drei Rädern“ (2022)

    Ein Film, der nicht nur ein ultimatives Roadmovie ist, sondern auch ein ultimativer Sommerfilm – und ein überaus würdiger Nachfolger von Fatih Akins „Tschick“. Welcher wiederum eines der schönsten Roadmovies und Sommerfilme aller Zeiten für mich ist. Aufmerksame Leser:innen wissen, wie sehr ich den Film verehre. (ARD, Wh.)

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  4. Marc Schlegel – „Sommer auf drei Rädern“ (2022)

    Ein Film, der nicht nur ein ultimatives Roadmovie ist, sondern auch ein ultimativer Sommerfilm – und ein überaus würdiger Nachfolger von Fatih Akins „Tschick“. Welcher wiederum eines der schönsten Roadmovies und Sommerfilme aller Zeiten für mich ist. Aufmerksame Leser:innen wissen, wie sehr ich den Film verehre. (ARD, Wh.)

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  5. Marc Schlegel – „Sommer auf drei Rädern“ (2022)

    Ein Film, der nicht nur ein ultimatives Roadmovie ist, sondern auch ein ultimativer Sommerfilm – und ein überaus würdiger Nachfolger von Fatih Akins „Tschick“. Welcher wiederum eines der schönsten Roadmovies und Sommerfilme aller Zeiten für mich ist. Aufmerksame Leser:innen wissen, wie sehr ich den Film verehre. (ARD, Wh.)

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  6. Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

    Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/b/uWP

  7. Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

    Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

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  8. Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

    Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

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  9. Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

    Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

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  10. Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)

    Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)

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