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#schreibmonat — Public Fediverse posts

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  1. Die Woche: durchwachsen

    Eine Woche, so durchwachsen wie die aktuelle Witterung und in weiten Teilen recht ereignislos. Lohnt es sich überhaupt, darüber zu berichten? Naja, ein paar erwähnenswerte Dinge habe ich immerhin konsumiert.

    Serienfortschritt

    Bei meinem Rewatch der großartigen #ScienceFiction-Serie #BattlestarGalactica lasse ich mich nicht stressen. Ein, zwei Folgen bin ich in Staffel zwei vorangekommen und genieße das erste Zusammentreffen mit der Pegasus, das für ordentlich Stunk sorgt.1 Auch im wiederholten Durchgang bleibt es eine ganz wunderbare und spannende Serie.

    Außerdem hatte ich endlich Gelegenheit, in die animierte #StarWars-Kurzgeschichtenseite Tales of the Underworld reinzuschauen. Die ersten Folgen über das weitere Schicksal von Asajj Ventress haben mir gut gefallen und ich schließe mich der Fantheorie an, dass der Bengel der von Jude Law gespielte Typ aus Skeleton Crew ist.

    Filme nachholen

    Ansonsten habe ich meine U-Bahn-Pendelzeit genutzt, um ein paar Filme der letzten Jahre nachzuholen. Schon vor einer Weile hatte ich mich an Chappie und Tron: Ares versucht, musste aber beides vorerst abbrechen. Denn doll sind die beiden nicht. Ähnlich geht es mir gerade mit dem Neuaufguss der Nackten Kanone. Die „besten“ Gags hatte man bereits im Trailer gesehen, der Rest ist eher unterwältigend.

    Überraschend okay ist hingegen The Running Man. Ich hatte damals in der Schule2 die Romanvorlage gelesen und erst danach die olle Schwarzenegger-Verfilmung gesehen. Erstere habe ich in durchaus postivier Erinnerung – letztere ist bekanntermaßen gruselig trashig und hat kaum etwas mit der Vorlage zu tun. Das macht diese Neuverfilmung tatsächlich deutlich besser.3  Dass die New Dollars das Konterfei von Arnie zieren, finde ich immerhin ziemlich lustig.

    Das Netflix-Filmchen House of Dynamite kann man schließlich auch gut gucken. Aus mehreren Perspektiven wird offenkundig ziemlich akkurat erzählt, wie die höchste Ebene der USA reagiert, wenn eine Atomrakete auf sie zufliegt. Die gesamte Handlung erstreckt sich lediglich über 20/30 Minuten von der Entdeckung der Rakete bis unmittelbar vor ihrem Einschlag in Chicago und wird dann dreimal hintereinander mit unterschiedlichem Fokus durchgespielt. Sehr dicht, sehr spannend.

    Neues aus dem Perryversum und Altes aus Entenhausen

    Den ersten Teil des aktuellen #PerryRhodan-Doppelbands von Wim Vandemaan habe ich Anfang der Woche ausgelesen und fand ihn ganz okay. Ich liebe den einfallsreichen und immer leicht verschrobenen Stil des einstigen Exposé-Autors – glaube aber, dass er nur dann so richtig zur Geltung kommt, wenn er minimalst an Notwendigkeiten der Metahandlung gebunden ist. Sprich: nur ein voll von der Leine gelassener Vandemaan bringt’s.

    In Heft 3382 „Operation Geisterflotte“ ist die Leine etwas kürzer, da er die Reise der titelgebenden Flotte vom galaktischen Zentrum zur Erde beschreiben muss. Leider sieht das PR-Lore vor, Raumfahrt nicht als Raumfahrt, sondern mit Luft- und Seefahrt-Allegorien zu beschreiben, weswegen hier allüberall Hyperstürme toben und sich mehrdimensionale Strudel auftun. Mag ich nicht so gern. Zum Glück würzt Vandemaan diese „Suppe“ ausreichend mit skurrilen eigenen Ideen von wunderlichen Weltraumnomaden bis hin zu einem kosmischen Sammler, der verschärft an den Collector aus #Marvel und MCU erinnert – aber gut geklaut ist bekanntlich besser, als schlecht ausgedacht.

    Im Folgeband 3383 „Brennpunkt TERRANOVA“ – da bin ich noch am Anfang – baut er gleich scheinbar zusammenhanglos eine hübsche Episode aus einem Paralleluniversum ein. Geht für meinen Geschmack also gut los.

    Diese Woche erschien zudem eine neue Ausgabe der #Entenhausen Edition. In dieser Softcover-Reihe werden bekanntlich alle Entengeschichten von Carl Barks in der Übersetzung von Erika Fuchs erneut veröffentlicht. Band 98 enthält etliche muntere Dagobert-Geschichten, von denen ich einige tatsächlich noch nicht kannte – oder schlicht vergessen hatte.

    Raketenmärchen auf der Zielgeraden?

    Auf der Seite #Schreibmonat des wunderbaren @Rpunkt kann man weiterhin die winzigen Schrittchen beobachten, in denen ich mit meinen Raketenmärchen vorankomme. Nach aktueller Planung habe ich gerade das vorletzte am Wickel, ehe die Anthologie voll ist. Ich peile mal ganz vorsichtig den September als den Monat an, in dem das erste Manuskript an ausgesuchte Testleser raus kann.

    ––––––––––––
    1. „I’m getting my men.“[↑]
    2. Kein Spaß! Ich weiß aber nicht mehr, ob’s im Deutsch- oder Englischunterricht war.[↑]
    3. was nun auch nicht schwer ist[↑]
    #BattlestarGalactica #Entenhausen #Marvel #PerryRhodan #Schreibmonat #ScienceFiction #StarWars
  2. Die Woche: durchwachsen

    Eine Woche, so durchwachsen wie die aktuelle Witterung und in weiten Teilen recht ereignislos. Lohnt es sich überhaupt, darüber zu berichten? Naja, ein paar erwähnenswerte Dinge habe ich immerhin konsumiert.

    Serienfortschritt

    Bei meinem Rewatch der großartigen #ScienceFiction-Serie #BattlestarGalactica lasse ich mich nicht stressen. Ein, zwei Folgen bin ich in Staffel zwei vorangekommen und genieße das erste Zusammentreffen mit der Pegasus, das für ordentlich Stunk sorgt.1 Auch im wiederholten Durchgang bleibt es eine ganz wunderbare und spannende Serie.

    Außerdem hatte ich endlich Gelegenheit, in die animierte #StarWars-Kurzgeschichtenseite Tales of the Underworld reinzuschauen. Die ersten Folgen über das weitere Schicksal von Asajj Ventress haben mir gut gefallen und ich schließe mich der Fantheorie an, dass der Bengel der von Jude Law gespielte Typ aus Skeleton Crew ist.

    Filme nachholen

    Ansonsten habe ich meine U-Bahn-Pendelzeit genutzt, um ein paar Filme der letzten Jahre nachzuholen. Schon vor einer Weile hatte ich mich an Chappie und Tron: Ares versucht, musste aber beides vorerst abbrechen. Denn doll sind die beiden nicht. Ähnlich geht es mir gerade mit dem Neuaufguss der Nackten Kanone. Die „besten“ Gags hatte man bereits im Trailer gesehen, der Rest ist eher unterwältigend.

    Überraschend okay ist hingegen The Running Man. Ich hatte damals in der Schule2 die Romanvorlage gelesen und erst danach die olle Schwarzenegger-Verfilmung gesehen. Erstere habe ich in durchaus postivier Erinnerung – letztere ist bekanntermaßen gruselig trashig und hat kaum etwas mit der Vorlage zu tun. Das macht diese Neuverfilmung tatsächlich deutlich besser.3  Dass die New Dollars das Konterfei von Arnie zieren, finde ich immerhin ziemlich lustig.

    Das Netflix-Filmchen House of Dynamite kann man schließlich auch gut gucken. Aus mehreren Perspektiven wird offenkundig ziemlich akkurat erzählt, wie die höchste Ebene der USA reagiert, wenn eine Atomrakete auf sie zufliegt. Die gesamte Handlung erstreckt sich lediglich über 20/30 Minuten von der Entdeckung der Rakete bis unmittelbar vor ihrem Einschlag in Chicago und wird dann dreimal hintereinander mit unterschiedlichem Fokus durchgespielt. Sehr dicht, sehr spannend.

    Neues aus dem Perryversum und Altes aus Entenhausen

    Den ersten Teil des aktuellen #PerryRhodan-Doppelbands von Wim Vandemaan habe ich Anfang der Woche ausgelesen und fand ihn ganz okay. Ich liebe den einfallsreichen und immer leicht verschrobenen Stil des einstigen Exposé-Autors – glaube aber, dass er nur dann so richtig zur Geltung kommt, wenn er minimalst an Notwendigkeiten der Metahandlung gebunden ist. Sprich: nur ein voll von der Leine gelassener Vandemaan bringt’s.

    In Heft 3382 „Operation Geisterflotte“ ist die Leine etwas kürzer, da er die Reise der titelgebenden Flotte vom galaktischen Zentrum zur Erde beschreiben muss. Leider sieht das PR-Lore vor, Raumfahrt nicht als Raumfahrt, sondern mit Luft- und Seefahrt-Allegorien zu beschreiben, weswegen hier allüberall Hyperstürme toben und sich mehrdimensionale Strudel auftun. Mag ich nicht so gern. Zum Glück würzt Vandemaan diese „Suppe“ ausreichend mit skurrilen eigenen Ideen von wunderlichen Weltraumnomaden bis hin zu einem kosmischen Sammler, der verschärft an den Collector aus #Marvel und MCU erinnert – aber gut geklaut ist bekanntlich besser, als schlecht ausgedacht.

    Im Folgeband 3383 „Brennpunkt TERRANOVA“ – da bin ich noch am Anfang – baut er gleich scheinbar zusammenhanglos eine hübsche Episode aus einem Paralleluniversum ein. Geht für meinen Geschmack also gut los.

    Diese Woche erschien zudem eine neue Ausgabe der #Entenhausen Edition. In dieser Softcover-Reihe werden bekanntlich alle Entengeschichten von Carl Barks in der Übersetzung von Erika Fuchs erneut veröffentlicht. Band 98 enthält etliche muntere Dagobert-Geschichten, von denen ich einige tatsächlich noch nicht kannte – oder schlicht vergessen hatte.

    Raketenmärchen auf der Zielgeraden?

    Auf der Seite #Schreibmonat des wunderbaren @Rpunkt kann man weiterhin die winzigen Schrittchen beobachten, in denen ich mit meinen Raketenmärchen vorankomme. Nach aktueller Planung habe ich gerade das vorletzte am Wickel, ehe die Anthologie voll ist. Ich peile mal ganz vorsichtig den September als den Monat an, in dem das erste Manuskript an ausgesuchte Testleser raus kann.

    ––––––––––––
    1. „I’m getting my men.“[↑]
    2. Kein Spaß! Ich weiß aber nicht mehr, ob’s im Deutsch- oder Englischunterricht war.[↑]
    3. was nun auch nicht schwer ist[↑]
    #BattlestarGalactica #Entenhausen #Marvel #PerryRhodan #Schreibmonat #ScienceFiction #StarWars
  3. Die Woche: durchwachsen

    Eine Woche, so durchwachsen wie die aktuelle Witterung und in weiten Teilen recht ereignislos. Lohnt es sich überhaupt, darüber zu berichten? Naja, ein paar erwähnenswerte Dinge habe ich immerhin konsumiert.

    Serienfortschritt

    Bei meinem Rewatch der großartigen #ScienceFiction-Serie #BattlestarGalactica lasse ich mich nicht stressen. Ein, zwei Folgen bin ich in Staffel zwei vorangekommen und genieße das erste Zusammentreffen mit der Pegasus, das für ordentlich Stunk sorgt.1 Auch im wiederholten Durchgang bleibt es eine ganz wunderbare und spannende Serie.

    Außerdem hatte ich endlich Gelegenheit, in die animierte #StarWars-Kurzgeschichtenseite Tales of the Underworld reinzuschauen. Die ersten Folgen über das weitere Schicksal von Asajj Ventress haben mir gut gefallen und ich schließe mich der Fantheorie an, dass der Bengel der von Jude Law gespielte Typ aus Skeleton Crew ist.

    Filme nachholen

    Ansonsten habe ich meine U-Bahn-Pendelzeit genutzt, um ein paar Filme der letzten Jahre nachzuholen. Schon vor einer Weile hatte ich mich an Chappie und Tron: Ares versucht, musste aber beides vorerst abbrechen. Denn doll sind die beiden nicht. Ähnlich geht es mir gerade mit dem Neuaufguss der Nackten Kanone. Die „besten“ Gags hatte man bereits im Trailer gesehen, der Rest ist eher unterwältigend.

    Überraschend okay ist hingegen The Running Man. Ich hatte damals in der Schule2 die Romanvorlage gelesen und erst danach die olle Schwarzenegger-Verfilmung gesehen. Erstere habe ich in durchaus postivier Erinnerung – letztere ist bekanntermaßen gruselig trashig und hat kaum etwas mit der Vorlage zu tun. Das macht diese Neuverfilmung tatsächlich deutlich besser.3  Dass die New Dollars das Konterfei von Arnie zieren, finde ich immerhin ziemlich lustig.

    Das Netflix-Filmchen House of Dynamite kann man schließlich auch gut gucken. Aus mehreren Perspektiven wird offenkundig ziemlich akkurat erzählt, wie die höchste Ebene der USA reagiert, wenn eine Atomrakete auf sie zufliegt. Die gesamte Handlung erstreckt sich lediglich über 20/30 Minuten von der Entdeckung der Rakete bis unmittelbar vor ihrem Einschlag in Chicago und wird dann dreimal hintereinander mit unterschiedlichem Fokus durchgespielt. Sehr dicht, sehr spannend.

    Neues aus dem Perryversum und Altes aus Entenhausen

    Den ersten Teil des aktuellen #PerryRhodan-Doppelbands von Wim Vandemaan habe ich Anfang der Woche ausgelesen und fand ihn ganz okay. Ich liebe den einfallsreichen und immer leicht verschrobenen Stil des einstigen Exposé-Autors – glaube aber, dass er nur dann so richtig zur Geltung kommt, wenn er minimalst an Notwendigkeiten der Metahandlung gebunden ist. Sprich: nur ein voll von der Leine gelassener Vandemaan bringt’s.

    In Heft 3382 „Operation Geisterflotte“ ist die Leine etwas kürzer, da er die Reise der titelgebenden Flotte vom galaktischen Zentrum zur Erde beschreiben muss. Leider sieht das PR-Lore vor, Raumfahrt nicht als Raumfahrt, sondern mit Luft- und Seefahrt-Allegorien zu beschreiben, weswegen hier allüberall Hyperstürme toben und sich mehrdimensionale Strudel auftun. Mag ich nicht so gern. Zum Glück würzt Vandemaan diese „Suppe“ ausreichend mit skurrilen eigenen Ideen von wunderlichen Weltraumnomaden bis hin zu einem kosmischen Sammler, der verschärft an den Collector aus #Marvel und MCU erinnert – aber gut geklaut ist bekanntlich besser, als schlecht ausgedacht.

    Im Folgeband 3383 „Brennpunkt TERRANOVA“ – da bin ich noch am Anfang – baut er gleich scheinbar zusammenhanglos eine hübsche Episode aus einem Paralleluniversum ein. Geht für meinen Geschmack also gut los.

    Diese Woche erschien zudem eine neue Ausgabe der #Entenhausen Edition. In dieser Softcover-Reihe werden bekanntlich alle Entengeschichten von Carl Barks in der Übersetzung von Erika Fuchs erneut veröffentlicht. Band 98 enthält etliche muntere Dagobert-Geschichten, von denen ich einige tatsächlich noch nicht kannte – oder schlicht vergessen hatte.

    Raketenmärchen auf der Zielgeraden?

    Auf der Seite #Schreibmonat des wunderbaren @Rpunkt kann man weiterhin die winzigen Schrittchen beobachten, in denen ich mit meinen Raketenmärchen vorankomme. Nach aktueller Planung habe ich gerade das vorletzte am Wickel, ehe die Anthologie voll ist. Ich peile mal ganz vorsichtig den September als den Monat an, in dem das erste Manuskript an ausgesuchte Testleser raus kann.

    ––––––––––––
    1. „I’m getting my men.“[↑]
    2. Kein Spaß! Ich weiß aber nicht mehr, ob’s im Deutsch- oder Englischunterricht war.[↑]
    3. was nun auch nicht schwer ist[↑]
    #BattlestarGalactica #Entenhausen #Marvel #PerryRhodan #Schreibmonat #ScienceFiction #StarWars
  4. Die Woche: durchwachsen

    Eine Woche, so durchwachsen wie die aktuelle Witterung und in weiten Teilen recht ereignislos. Lohnt es sich überhaupt, darüber zu berichten? Naja, ein paar erwähnenswerte Dinge habe ich immerhin konsumiert.

    Serienfortschritt

    Bei meinem Rewatch der großartigen #ScienceFiction-Serie #BattlestarGalactica lasse ich mich nicht stressen. Ein, zwei Folgen bin ich in Staffel zwei vorangekommen und genieße das erste Zusammentreffen mit der Pegasus, das für ordentlich Stunk sorgt.1 Auch im wiederholten Durchgang bleibt es eine ganz wunderbare und spannende Serie.

    Außerdem hatte ich endlich Gelegenheit, in die animierte #StarWars-Kurzgeschichtenseite Tales of the Underworld reinzuschauen. Die ersten Folgen über das weitere Schicksal von Asajj Ventress haben mir gut gefallen und ich schließe mich der Fantheorie an, dass der Bengel der von Jude Law gespielte Typ aus Skeleton Crew ist.

    Filme nachholen

    Ansonsten habe ich meine U-Bahn-Pendelzeit genutzt, um ein paar Filme der letzten Jahre nachzuholen. Schon vor einer Weile hatte ich mich an Chappie und Tron: Ares versucht, musste aber beides vorerst abbrechen. Denn doll sind die beiden nicht. Ähnlich geht es mir gerade mit dem Neuaufguss der Nackten Kanone. Die „besten“ Gags hatte man bereits im Trailer gesehen, der Rest ist eher unterwältigend.

    Überraschend okay ist hingegen The Running Man. Ich hatte damals in der Schule2 die Romanvorlage gelesen und erst danach die olle Schwarzenegger-Verfilmung gesehen. Erstere habe ich in durchaus postivier Erinnerung – letztere ist bekanntermaßen gruselig trashig und hat kaum etwas mit der Vorlage zu tun. Das macht diese Neuverfilmung tatsächlich deutlich besser.3  Dass die New Dollars das Konterfei von Arnie zieren, finde ich immerhin ziemlich lustig.

    Das Netflix-Filmchen House of Dynamite kann man schließlich auch gut gucken. Aus mehreren Perspektiven wird offenkundig ziemlich akkurat erzählt, wie die höchste Ebene der USA reagiert, wenn eine Atomrakete auf sie zufliegt. Die gesamte Handlung erstreckt sich lediglich über 20/30 Minuten von der Entdeckung der Rakete bis unmittelbar vor ihrem Einschlag in Chicago und wird dann dreimal hintereinander mit unterschiedlichem Fokus durchgespielt. Sehr dicht, sehr spannend.

    Neues aus dem Perryversum und Altes aus Entenhausen

    Den ersten Teil des aktuellen #PerryRhodan-Doppelbands von Wim Vandemaan habe ich Anfang der Woche ausgelesen und fand ihn ganz okay. Ich liebe den einfallsreichen und immer leicht verschrobenen Stil des einstigen Exposé-Autors – glaube aber, dass er nur dann so richtig zur Geltung kommt, wenn er minimalst an Notwendigkeiten der Metahandlung gebunden ist. Sprich: nur ein voll von der Leine gelassener Vandemaan bringt’s.

    In Heft 3382 „Operation Geisterflotte“ ist die Leine etwas kürzer, da er die Reise der titelgebenden Flotte vom galaktischen Zentrum zur Erde beschreiben muss. Leider sieht das PR-Lore vor, Raumfahrt nicht als Raumfahrt, sondern mit Luft- und Seefahrt-Allegorien zu beschreiben, weswegen hier allüberall Hyperstürme toben und sich mehrdimensionale Strudel auftun. Mag ich nicht so gern. Zum Glück würzt Vandemaan diese „Suppe“ ausreichend mit skurrilen eigenen Ideen von wunderlichen Weltraumnomaden bis hin zu einem kosmischen Sammler, der verschärft an den Collector aus #Marvel und MCU erinnert – aber gut geklaut ist bekanntlich besser, als schlecht ausgedacht.

    Im Folgeband 3383 „Brennpunkt TERRANOVA“ – da bin ich noch am Anfang – baut er gleich scheinbar zusammenhanglos eine hübsche Episode aus einem Paralleluniversum ein. Geht für meinen Geschmack also gut los.

    Diese Woche erschien zudem eine neue Ausgabe der #Entenhausen Edition. In dieser Softcover-Reihe werden bekanntlich alle Entengeschichten von Carl Barks in der Übersetzung von Erika Fuchs erneut veröffentlicht. Band 98 enthält etliche muntere Dagobert-Geschichten, von denen ich einige tatsächlich noch nicht kannte – oder schlicht vergessen hatte.

    Raketenmärchen auf der Zielgeraden?

    Auf der Seite #Schreibmonat des wunderbaren @Rpunkt kann man weiterhin die winzigen Schrittchen beobachten, in denen ich mit meinen Raketenmärchen vorankomme. Nach aktueller Planung habe ich gerade das vorletzte am Wickel, ehe die Anthologie voll ist. Ich peile mal ganz vorsichtig den September als den Monat an, in dem das erste Manuskript an ausgesuchte Testleser raus kann.

    ––––––––––––
    1. „I’m getting my men.“[↑]
    2. Kein Spaß! Ich weiß aber nicht mehr, ob’s im Deutsch- oder Englischunterricht war.[↑]
    3. was nun auch nicht schwer ist[↑]
    #BattlestarGalactica #Entenhausen #Marvel #PerryRhodan #Schreibmonat #ScienceFiction #StarWars
  5. Mein eskapistisches Jahr 2025

    Hiermit schließe ich mein Bloggerjahr mit dem obligatorischen Jahresrückblick. Was war 2025 in Sachen Lektüre, Serienkonsum, Klemmbausteinzusammenbau etc. so los? Ich fasse zusammen:

    Gebloggt

    Wenn ich richtig gezählt habe, gab’s dieses Jahr 54 Artikel auf meinem #Blog. Das heißt, ich habe knapp mehr als wöchentlich gebloggt. Immerhin. Zudem habe ich wie geplant in jedem Quartal mein #Newsletter-Experiment WOLKENKUCKUCKSHEIMER QUARTALSPOST versendet. Mit dem #Abecedarium ist eine neue Rubrik hinzugekommen. Mein Versuch, die Jahresend-Blogparade #AAPS wiederzubeleben, wollte nicht so recht zünden – ich nerv euch ab jetzt trotzdem jedes Jahr damit.

    Gelesen

    Einen weitgehend vollständigen Überblick über meine Jahreslektüre gibt’s drüben bei Goodreads. Das meiste davon sind – wie so oft – #PerryRhodan-Hefte und #OnePiece-Mangas. Bei unser aller Lieblings-Raketenheftchenserie habe ich recht unregelmäßig die aktuelle Erstauflage mitgelesen. Für Band 3347 hatte ich sogar etwas Lob übrig. Bei dem allseits beliebten Gummi-Piraten hatte ich den dritten Sammelschuber mit der Sky-Island-Geschichte am Wickel. Wie immer großartig.

    Den neuen #Asterix-Band nahm ich zum Anlass, meine Sammlung wieder herzustellen und alle Abenteuer des kleinen Galliers erneut durchzuschmökern. Ähnliches mache ich sporadisch mit Lucky Luke. Und schließlich habe ich mich endlich für ein Abo des besten deutschsprachigen Comicmagazins Mosaik entschieden. Die #Comics der #Abrafaxe flattern seit diesem Jahr allmonatlich in meinen Briefkasten.

    Ansonsten gab’s einiges an #ScienceFiction-Prosa, darunter die Bobiverse-Romane, die 1984-Neuerzählung Julia, die komplette Odyssee-Saga und I Robot.

    Meine Lieblings-Lektüre in diesem Jahr war aber unbestreitbar Qwert von Walter Moers.

    Geschrieben

    Für meine Verhältnisse war ich an der Tastatur in diesem Jahr durchaus fleißig und habe meine #Schreibdinge ein wenig voranbringen können. Großen Anteil daran hat sicherlich der #Schreibmonat. Die Schreib-Challenge-Plattform des wunderbaren @Rpunkt hat die Lücke des dahingeschiedenen #NaNoWriMo gefüllt und mich motiviert, einige meiner Schreibprojekte anzugehen, von denen im kommenden Jahr eventuell zu lesen sein wird.

    Bereits zuvor konnte ich in diesem Jahr das Wörtchen „Ende“ unter meinen Roman für die Perry-Rhodan-Fanfiction-Serie Dorgon setzen, der ebenfalls im kommenden Jahr erscheinen sollte. Ich werde berichten.

    Gelauscht

    Mein liebster #Podcast ist und bleibt auch in diesem Jahr „Sternengeschichten“ von Florian Freistetter, dicht gefolgt von meiner Neuentdeckung Nerds at Work von und mit Christian Scharun und @fMRI_guy. #Wissenschaft FTW!

    Geschaut

    Ich habe in den letzten 12 Monaten dermaßen viele Serien gebinged, dass selbst die oberflächlichste Zusammenfassung hier jeden Rahmen sprengen würde. Dass müsste noch mal in einen eigenen Blogpost ausgelagert werden. Ich baue da sehr auf die alljährliche Umfrage des @slbstgsprchlr …

    Bei meinem Anfang des Jahres angedachten Battlestar-Galactica-Rewatch bin ich immerhin bis zum Ende der ersten Staffel und etwa zur Hälfte des Spinoffs Caprica vorgedrungen.

    Bei Filmen hinke ich ja immer etwas hinterher. Bei den jahresaktuellen Streifen war „Mickey 17“ mein Favorit, bei den erstmals geschauten älteren Filmen der französische Animationsfilm „Mars Express“.

    Gebaut

    Mein liebstes #Lego-Set in diesem Jahr ist definitiv der Gameboy. Gleich dahinter rangiert die Going Merry – beziehungsweise „Flying Lamb“, wie das One-Piece-Piratenschiff „auf deutsch“ heißt.

    Gereist

    In diesem Jahr gelernt: sowohl Dublin als auch Menorca sind ganz wundervolle Reiseziele.

    Kommt gut rüber

    So weit, so unspektakulär. Ich wünsche allen ganz wundervolle Fest- und Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! Make it so!

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    #AAPS #Abecedarium #Abrafaxe #Asterix #Blog #Comics #Lego #NaNoWriMo #Newsletter #OnePiece #PerryRhodan #Podcast #Schreibdinge #Schreibmonat #ScienceFiction #Wissenschaft
  6. Mein eskapistisches Jahr 2025

    Hiermit schließe ich mein Bloggerjahr mit dem obligatorischen Jahresrückblick. Was war 2025 in Sachen Lektüre, Serienkonsum, Klemmbausteinzusammenbau etc. so los? Ich fasse zusammen:

    Gebloggt

    Wenn ich richtig gezählt habe, gab’s dieses Jahr 54 Artikel auf meinem #Blog. Das heißt, ich habe knapp mehr als wöchentlich gebloggt. Immerhin. Zudem habe ich wie geplant in jedem Quartal mein #Newsletter-Experiment WOLKENKUCKUCKSHEIMER QUARTALSPOST versendet. Mit dem #Abecedarium ist eine neue Rubrik hinzugekommen. Mein Versuch, die Jahresend-Blogparade #AAPS wiederzubeleben, wollte nicht so recht zünden – ich nerv euch ab jetzt trotzdem jedes Jahr damit.

    Gelesen

    Einen weitgehend vollständigen Überblick über meine Jahreslektüre gibt’s drüben bei Goodreads. Das meiste davon sind – wie so oft – #PerryRhodan-Hefte und #OnePiece-Mangas. Bei unser aller Lieblings-Raketenheftchenserie habe ich recht unregelmäßig die aktuelle Erstauflage mitgelesen. Für Band 3347 hatte ich sogar etwas Lob übrig. Bei dem allseits beliebten Gummi-Piraten hatte ich den dritten Sammelschuber mit der Sky-Island-Geschichte am Wickel. Wie immer großartig.

    Den neuen #Asterix-Band nahm ich zum Anlass, meine Sammlung wieder herzustellen und alle Abenteuer des kleinen Galliers erneut durchzuschmökern. Ähnliches mache ich sporadisch mit Lucky Luke. Und schließlich habe ich mich endlich für ein Abo des besten deutschsprachigen Comicmagazins Mosaik entschieden. Die #Comics der #Abrafaxe flattern seit diesem Jahr allmonatlich in meinen Briefkasten.

    Ansonsten gab’s einiges an #ScienceFiction-Prosa, darunter die Bobiverse-Romane, die 1984-Neuerzählung Julia, die komplette Odyssee-Saga und I Robot.

    Meine Lieblings-Lektüre in diesem Jahr war aber unbestreitbar Qwert von Walter Moers.

    Geschrieben

    Für meine Verhältnisse war ich an der Tastatur in diesem Jahr durchaus fleißig und habe meine #Schreibdinge ein wenig voranbringen können. Großen Anteil daran hat sicherlich der #Schreibmonat. Die Schreib-Challenge-Plattform des wunderbaren @Rpunkt hat die Lücke des dahingeschiedenen #NaNoWriMo gefüllt und mich motiviert, einige meiner Schreibprojekte anzugehen, von denen im kommenden Jahr eventuell zu lesen sein wird.

    Bereits zuvor konnte ich in diesem Jahr das Wörtchen „Ende“ unter meinen Roman für die Perry-Rhodan-Fanfiction-Serie Dorgon setzen, der ebenfalls im kommenden Jahr erscheinen sollte. Ich werde berichten.

    Gelauscht

    Mein liebster #Podcast ist und bleibt auch in diesem Jahr „Sternengeschichten“ von Florian Freistetter, dicht gefolgt von meiner Neuentdeckung Nerds at Work von und mit Christian Scharun und @fMRI_guy. #Wissenschaft FTW!

    Geschaut

    Ich habe in den letzten 12 Monaten dermaßen viele Serien gebinged, dass selbst die oberflächlichste Zusammenfassung hier jeden Rahmen sprengen würde. Dass müsste noch mal in einen eigenen Blogpost ausgelagert werden. Ich baue da sehr auf die alljährliche Umfrage des @slbstgsprchlr …

    Bei meinem Anfang des Jahres angedachten Battlestar-Galactica-Rewatch bin ich immerhin bis zum Ende der ersten Staffel und etwa zur Hälfte des Spinoffs Caprica vorgedrungen.

    Bei Filmen hinke ich ja immer etwas hinterher. Bei den jahresaktuellen Streifen war „Mickey 17“ mein Favorit, bei den erstmals geschauten älteren Filmen der französische Animationsfilm „Mars Express“.

    Gebaut

    Mein liebstes #Lego-Set in diesem Jahr ist definitiv der Gameboy. Gleich dahinter rangiert die Going Merry – beziehungsweise „Flying Lamb“, wie das One-Piece-Piratenschiff „auf deutsch“ heißt.

    Gereist

    In diesem Jahr gelernt: sowohl Dublin als auch Menorca sind ganz wundervolle Reiseziele.

    Kommt gut rüber

    So weit, so unspektakulär. Ich wünsche allen ganz wundervolle Fest- und Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! Make it so!

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  7. Mein eskapistisches Jahr 2025

    Hiermit schließe ich mein Bloggerjahr mit dem obligatorischen Jahresrückblick. Was war 2025 in Sachen Lektüre, Serienkonsum, Klemmbausteinzusammenbau etc. so los? Ich fasse zusammen:

    Gebloggt

    Wenn ich richtig gezählt habe, gab’s dieses Jahr 54 Artikel auf meinem #Blog. Das heißt, ich habe knapp mehr als wöchentlich gebloggt. Immerhin. Zudem habe ich wie geplant in jedem Quartal mein #Newsletter-Experiment WOLKENKUCKUCKSHEIMER QUARTALSPOST versendet. Mit dem #Abecedarium ist eine neue Rubrik hinzugekommen. Mein Versuch, die Jahresend-Blogparade #AAPS wiederzubeleben, wollte nicht so recht zünden – ich nerv euch ab jetzt trotzdem jedes Jahr damit.

    Gelesen

    Einen weitgehend vollständigen Überblick über meine Jahreslektüre gibt’s drüben bei Goodreads. Das meiste davon sind – wie so oft – #PerryRhodan-Hefte und #OnePiece-Mangas. Bei unser aller Lieblings-Raketenheftchenserie habe ich recht unregelmäßig die aktuelle Erstauflage mitgelesen. Für Band 3347 hatte ich sogar etwas Lob übrig. Bei dem allseits beliebten Gummi-Piraten hatte ich den dritten Sammelschuber mit der Sky-Island-Geschichte am Wickel. Wie immer großartig.

    Den neuen #Asterix-Band nahm ich zum Anlass, meine Sammlung wieder herzustellen und alle Abenteuer des kleinen Galliers erneut durchzuschmökern. Ähnliches mache ich sporadisch mit Lucky Luke. Und schließlich habe ich mich endlich für ein Abo des besten deutschsprachigen Comicmagazins Mosaik entschieden. Die #Comics der #Abrafaxe flattern seit diesem Jahr allmonatlich in meinen Briefkasten.

    Ansonsten gab’s einiges an #ScienceFiction-Prosa, darunter die Bobiverse-Romane, die 1984-Neuerzählung Julia, die komplette Odyssee-Saga und I Robot.

    Meine Lieblings-Lektüre in diesem Jahr war aber unbestreitbar Qwert von Walter Moers.

    Geschrieben

    Für meine Verhältnisse war ich an der Tastatur in diesem Jahr durchaus fleißig und habe meine #Schreibdinge ein wenig voranbringen können. Großen Anteil daran hat sicherlich der #Schreibmonat. Die Schreib-Challenge-Plattform des wunderbaren @Rpunkt hat die Lücke des dahingeschiedenen #NaNoWriMo gefüllt und mich motiviert, einige meiner Schreibprojekte anzugehen, von denen im kommenden Jahr eventuell zu lesen sein wird.

    Bereits zuvor konnte ich in diesem Jahr das Wörtchen „Ende“ unter meinen Roman für die Perry-Rhodan-Fanfiction-Serie Dorgon setzen, der ebenfalls im kommenden Jahr erscheinen sollte. Ich werde berichten.

    Gelauscht

    Mein liebster #Podcast ist und bleibt auch in diesem Jahr „Sternengeschichten“ von Florian Freistetter, dicht gefolgt von meiner Neuentdeckung Nerds at Work von und mit Christian Scharun und @fMRI_guy. #Wissenschaft FTW!

    Geschaut

    Ich habe in den letzten 12 Monaten dermaßen viele Serien gebinged, dass selbst die oberflächlichste Zusammenfassung hier jeden Rahmen sprengen würde. Dass müsste noch mal in einen eigenen Blogpost ausgelagert werden. Ich baue da sehr auf die alljährliche Umfrage des @slbstgsprchlr …

    Bei meinem Anfang des Jahres angedachten Battlestar-Galactica-Rewatch bin ich immerhin bis zum Ende der ersten Staffel und etwa zur Hälfte des Spinoffs Caprica vorgedrungen.

    Bei Filmen hinke ich ja immer etwas hinterher. Bei den jahresaktuellen Streifen war „Mickey 17“ mein Favorit, bei den erstmals geschauten älteren Filmen der französische Animationsfilm „Mars Express“.

    Gebaut

    Mein liebstes #Lego-Set in diesem Jahr ist definitiv der Gameboy. Gleich dahinter rangiert die Going Merry – beziehungsweise „Flying Lamb“, wie das One-Piece-Piratenschiff „auf deutsch“ heißt.

    Gereist

    In diesem Jahr gelernt: sowohl Dublin als auch Menorca sind ganz wundervolle Reiseziele.

    Kommt gut rüber

    So weit, so unspektakulär. Ich wünsche allen ganz wundervolle Fest- und Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! Make it so!

    #AAPS #Abecedarium #Abrafaxe #Asterix #Blog #Comics #Lego #NaNoWriMo #Newsletter #OnePiece #PerryRhodan #Podcast #Schreibdinge #Schreibmonat #ScienceFiction #Wissenschaft
  8. Schreibmonat Dezember 2025

    Auch der Dezember soll für mich ein #Schreibmonat sein. Mithilfe der gleichnamigen Plattform von @Rpunkt stelle ich mir diesmal die Aufgabe, wenigstens ein neues Raketenmärchen in die Tasten zu hauen.

    Es wird einmal gewesen sein

    Vor einigen Jahren habe ich drei davon geschrieben und nehme mir seitdem vor, so viele hinzuzufügen, dass es für eine kleine Anthologie reicht.1 Ideen gibt es genug – nur aufschreiben müsste man sie mal. So soll es nun endlich geschehen. Verfolgt meinen Fortschritt im Dezember gern hier:

    Schreibmonat Dezember | Raketenmärchen

    Rückblick November: BAZinGa

    Der exklusive Kreis jener, die meinen #Newsletter abonniert haben, weiß es bereits. Ich habe mein BAZinGa-Kapitel im letzten Monat doch noch fertig bekommen. Die experimentelle Fortsetzungsgeschichte macht mir ungebrochen Spaß, da kommt alsbald sicher mehr.

    ––––––––––––

    1. vielleicht klappt’s ja 2026[↑]

    #Newsletter #Schreibmonat

  9. Allgemeine Altpapiersammlung 2025 (die Beiträge)

    Anfang der Woche rief ich zur Allgemeinem Altpapiersammlung 2025 auf. Hier nun meine #AAPS, meine zehn verschmähten Blogposts des Jahres.

    Nicht einen einzigen Kommentar gab es für …

    Zeigt her euer Altpapier!

    Wie sieht’s bei euch aus? Welche eurer Blogposts haben in diesem Jahr zu wenig Liebe erfahren? Packt eure Liste der verschmähten Artikel gern in die Kommentare.

    #aaps #abecedarium #blog #comics #perryrhodan #podcast #schreibdinge #schreibmonat #sciencefiction

  10. Allgemeine Altpapiersammlung 2025 (die Beiträge)

    Anfang der Woche rief ich zur Allgemeinem Altpapiersammlung 2025 auf. Hier nun meine #AAPS, meine zehn verschmähten Blogposts des Jahres.

    Nicht einen einzigen Kommentar gab es für …

    Zeigt her euer Altpapier!

    Wie sieht’s bei euch aus? Welche eurer Blogposts haben in diesem Jahr zu wenig Liebe erfahren? Packt eure Liste der verschmähten Artikel gern in die Kommentare.

    #aaps #abecedarium #blog #comics #perryrhodan #podcast #schreibdinge #schreibmonat #sciencefiction

  11. Allgemeine Altpapiersammlung 2025 (die Beiträge)

    Anfang der Woche rief ich zur Allgemeinem Altpapiersammlung 2025 auf. Hier nun meine #AAPS, meine zehn verschmähten Blogposts des Jahres.

    Nicht einen einzigen Kommentar gab es für …

    Zeigt her euer Altpapier!

    Wie sieht’s bei euch aus? Welche eurer Blogposts haben in diesem Jahr zu wenig Liebe erfahren? Packt eure Liste der verschmähten Artikel gern in die Kommentare.

    #aaps #abecedarium #blog #comics #perryrhodan #podcast #schreibdinge #schreibmonat #sciencefiction

  12. Mal gucken, was der Schreibtag dann heute bringt.
    Ich muss auch noch viel offline machen, und hab so gar keine Lust.
    Abgesehen von den Halsschmerzen und dem ganzen Mist 😕
    #Nanowrimo #schreibmonat #autorenleben

  13. Mal gucken, was der Schreibtag dann heute bringt.
    Ich muss auch noch viel offline machen, und hab so gar keine Lust.
    Abgesehen von den Halsschmerzen und dem ganzen Mist 😕
    #Nanowrimo #schreibmonat #autorenleben

  14. Mal gucken, was der Schreibtag dann heute bringt.
    Ich muss auch noch viel offline machen, und hab so gar keine Lust.
    Abgesehen von den Halsschmerzen und dem ganzen Mist 😕
    #Nanowrimo #schreibmonat #autorenleben

  15. Mal gucken, was der Schreibtag dann heute bringt.
    Ich muss auch noch viel offline machen, und hab so gar keine Lust.
    Abgesehen von den Halsschmerzen und dem ganzen Mist 😕
    #Nanowrimo #schreibmonat #autorenleben

  16. Schreibmonat November 2025

    Der November ist bekanntlich DER #Schreibmonat – einst #NaNoWriMo genannt. Auch ich habe mir ein kleines Projekt für die kommenden Wochen vorgenommen. Und zwar muss das nächste Kapitel meiner #Newsletter-Fortsetzungsgeschichte dringend fertig werden. Denn die nächste Wolkenkuckucksheimer Quartalspost1 ist nicht mehr fern.

    Eine neue BAZinGa-Akte wird geöffnet

    In meinem letzten Newsletter hatte ich mit einer kleinen Fortsetzungsstory begonnen, die lose die Idee der Extraordinary Gentlemen in unseren Kulturkreis übertragen soll. Natürlich nicht ganz ernst gemeint. Etwas ähnliches habe ich mit der Story F.R.I.C.K. schon einmal probiert.

    Da diese Kapitel generell nicht allzu lang werden sollen, habe ich mir für diesen November eine geradezu lächerlich bescheidene Zielmarke von 1.000 Wörtern gesetzt. Das wäre kaum Wert, eine Challenge genannt zu werden – aber ich muss mir ehrlich gesagt auch noch ausdenken, was in dem Kapitel überhaupt stehen soll.

    Und es ist ja auch nicht verboten, nebenher ein paar andere #Schreibdinge anzugehen.

    Verfolgt gerne hier, ob und wie ich vorankomme:

    Schreibmonat November | Die BAZinGa-Akten, Kapitel 1

    Rückblick Oktober: Mette kocht

    Schon im letzten Monat habe ich mir eine Schreibaufgabe gestellt – und vermutlich werde ich es auch in den kommenden so halten. Im Oktober hatte ich mir vorgenommen, eine Rahmenhandlung für das angedachte #Mette-vom-Mond-Koch- und Backbuch zu schreiben. So ganz ist der Plan nicht aufgegangen – aber immerhin habe ich den vorderen Teil soweit fertig. Eine kleine Textprobe findet ihr hier:

    Schreibmonat Oktober | Mette vom Mond: Das Koch- und Backbuch

    Schreibmonat-Forum

    Pünktlich zum Hochfest der Schreiberlinge hat der wunderbare @Rpunkt seiner Seite ein schönes Forum verpasst, das bereits sehr fleißig genutzt wird. Ich bin begeistert. Schaut da ruhig mal rein und lasst euch inspirieren.

    Schreibmonat.de – Das Forum

      ––––––––––––

    1. Jetzt abonnieren![↑]

    #Mette #NaNoWriMo #Newsletter #Schreibdinge #Schreibmonat

  17. Heute 460 Wörter im #BookWriMo
    Aber dran gesessen, also Ziel erreicht.
    Ich kann es leider einfach nicht lassen immer wieder drüber zu gehen. Mir fällt aber auch immer wieder noch was ein...
    Ich probiert es ja schon nach dem Motto: make it exist first,make it good later
    Aber ich schaff das einfach nicht... :sadness:

    #SchreibMonat #schreibnovember #NaNoWriMo

  18. Nachdem ich mich heute zu lange mit doofen Sachen rumgeärgert habe, habe ich mir nun doch #SwedishRomance3 vorgenommen und begonnen, alles von vorne zu lesen. Dabei sind mir einige Ideen gekommen und ich habe immerhin 355 #Wörter geschrieben. Nicht irre viel, aber es geht voran. Das ist besser als in den letzten Monaten.
    Jetzt mache ich mir mal Essen.
    #Nanowrimo #SchreibmonatDerWildenWorte #Schreibmonat #Schreibnovember #autor_innenleben #autorenleben

  19. Nachdem ich mich heute zu lange mit doofen Sachen rumgeärgert habe, habe ich mir nun doch #SwedishRomance3 vorgenommen und begonnen, alles von vorne zu lesen. Dabei sind mir einige Ideen gekommen und ich habe immerhin 355 #Wörter geschrieben. Nicht irre viel, aber es geht voran. Das ist besser als in den letzten Monaten.
    Jetzt mache ich mir mal Essen.
    #Nanowrimo #SchreibmonatDerWildenWorte #Schreibmonat #Schreibnovember #autor_innenleben #autorenleben

  20. Nachdem ich mich heute zu lange mit doofen Sachen rumgeärgert habe, habe ich mir nun doch #SwedishRomance3 vorgenommen und begonnen, alles von vorne zu lesen. Dabei sind mir einige Ideen gekommen und ich habe immerhin 355 #Wörter geschrieben. Nicht irre viel, aber es geht voran. Das ist besser als in den letzten Monaten.
    Jetzt mache ich mir mal Essen.
    #Nanowrimo #SchreibmonatDerWildenWorte #Schreibmonat #Schreibnovember #autor_innenleben #autorenleben

  21. Nachdem ich mich heute zu lange mit doofen Sachen rumgeärgert habe, habe ich mir nun doch #SwedishRomance3 vorgenommen und begonnen, alles von vorne zu lesen. Dabei sind mir einige Ideen gekommen und ich habe immerhin 355 #Wörter geschrieben. Nicht irre viel, aber es geht voran. Das ist besser als in den letzten Monaten.
    Jetzt mache ich mir mal Essen.
    #Nanowrimo #SchreibmonatDerWildenWorte #Schreibmonat #Schreibnovember #autor_innenleben #autorenleben

  22. Ob #NaNoWriMo , #BookWriMo , oder #SchreibMonat , dieses Jahr versuche ich es mal wieder mit meinem laufenden Projekt. 50000 ist utopisch. Jeden Tag dransetzen ist mein Realziel.
    Gestern bei 70768 gestartet. Heute mit 71556 geschlossen. Das ist für meine Verhältnisse ein stolzer Start. :patcat:

  23. Huh, ich habe eben 440 Wörter geschrieben. Das erste Mal seit Februar 2025. Aber: An #SwedishRomance5 (!)
    Dabei bin ich erst bei Band 3. Macht aber nix, weil ich für Band 5 auf jeden Fall eine Frau brauche, die ich schon in #SwedishRomance3 einführen muss.
    Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich endlich mal wieder was zu Monitor gebracht habe.

    #nanowrimo #schreiben #schreibmonat #Schreibnovember #autor_innenleben #autorenleben ##WildeWorte2025

  24. Huh, ich habe eben 440 Wörter geschrieben. Das erste Mal seit Februar 2025. Aber: An #SwedishRomance5 (!)
    Dabei bin ich erst bei Band 3. Macht aber nix, weil ich für Band 5 auf jeden Fall eine Frau brauche, die ich schon in #SwedishRomance3 einführen muss.
    Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich endlich mal wieder was zu Monitor gebracht habe.

    #nanowrimo #schreiben #schreibmonat #Schreibnovember #autor_innenleben #autorenleben ##WildeWorte2025

  25. Huh, ich habe eben 440 Wörter geschrieben. Das erste Mal seit Februar 2025. Aber: An #SwedishRomance5 (!)
    Dabei bin ich erst bei Band 3. Macht aber nix, weil ich für Band 5 auf jeden Fall eine Frau brauche, die ich schon in #SwedishRomance3 einführen muss.
    Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich endlich mal wieder was zu Monitor gebracht habe.

    #nanowrimo #schreiben #schreibmonat #Schreibnovember #autor_innenleben #autorenleben ##WildeWorte2025

  26. Hallo, ihr Lieben!
    Wie fühlt ihr euch nach eurem ersten Tag im #SchreibNovember? Habt ihr einen guten Start in eure Projekte gefunden oder müsst ihr erst noch reinkommen oder gar anfangen? Wir haben für heute um 15:00 Uhr ein Schreibsprint-Event auf unserem Discord-Server geplant. Falls ihr ein wenig Unterstützung und Motivation benötigt, könnt ihr euch gerne anschließen!

    #FederkratzenNovember #WriMo #NovNov #Schreibmonat #NaNoWriMo #NaNo2 #Autor_innenleben #Federkratzen #Schreibcommunity

  27. Hallo, ihr Lieben!
    Wie fühlt ihr euch nach eurem ersten Tag im #SchreibNovember? Habt ihr einen guten Start in eure Projekte gefunden oder müsst ihr erst noch reinkommen oder gar anfangen? Wir haben für heute um 15:00 Uhr ein Schreibsprint-Event auf unserem Discord-Server geplant. Falls ihr ein wenig Unterstützung und Motivation benötigt, könnt ihr euch gerne anschließen!

    #FederkratzenNovember #WriMo #NovNov #Schreibmonat #NaNoWriMo #NaNo2 #Autor_innenleben #Federkratzen #Schreibcommunity

  28. Hallo, ihr Lieben!
    Wie fühlt ihr euch nach eurem ersten Tag im #SchreibNovember? Habt ihr einen guten Start in eure Projekte gefunden oder müsst ihr erst noch reinkommen oder gar anfangen? Wir haben für heute um 15:00 Uhr ein Schreibsprint-Event auf unserem Discord-Server geplant. Falls ihr ein wenig Unterstützung und Motivation benötigt, könnt ihr euch gerne anschließen!

    #FederkratzenNovember #WriMo #NovNov #Schreibmonat #NaNoWriMo #NaNo2 #Autor_innenleben #Federkratzen #Schreibcommunity

  29. Und vielleicht wäre es wirklich sinnvoller, erstmal #SwedishRomance3 zu schreiben, weil es da wichtig wäre, es zu einem bestimmten Zeitpunkt zu veröffentlichen, weil die nächsten Bände darauf aufbauen und ebenfalls zu bestimmten Zeitpunkten veröffentlicht werden sollen. Sonst verschiebt sich alles um ein weiteres Jahr ...
    Struggelt ihr auch so damit, welches Projekt es sein soll?

    #nanowrimo #Schreibnovember #Schreibmonat #autor_innenleben #autorenleben

  30. Und vielleicht wäre es wirklich sinnvoller, erstmal #SwedishRomance3 zu schreiben, weil es da wichtig wäre, es zu einem bestimmten Zeitpunkt zu veröffentlichen, weil die nächsten Bände darauf aufbauen und ebenfalls zu bestimmten Zeitpunkten veröffentlicht werden sollen. Sonst verschiebt sich alles um ein weiteres Jahr ...
    Struggelt ihr auch so damit, welches Projekt es sein soll?

    #nanowrimo #Schreibnovember #Schreibmonat #autor_innenleben #autorenleben

  31. Und vielleicht wäre es wirklich sinnvoller, erstmal #SwedishRomance3 zu schreiben, weil es da wichtig wäre, es zu einem bestimmten Zeitpunkt zu veröffentlichen, weil die nächsten Bände darauf aufbauen und ebenfalls zu bestimmten Zeitpunkten veröffentlicht werden sollen. Sonst verschiebt sich alles um ein weiteres Jahr ...
    Struggelt ihr auch so damit, welches Projekt es sein soll?

    #nanowrimo #Schreibnovember #Schreibmonat #autor_innenleben #autorenleben

  32. Das könnte echt alles längst fertig sein. Guckt doch mal, wieviel ich von #CATC2 schon habe.

    Aber ich hab immer noch Fragezeichen. Und ich drücke mich davor, dieses große Projekt nochmal von vorne durchzuarbeiten, weil ich mich an nicht mehr viel erinnern kann, so lange, wie das letzte Mal her ist, dass ich daran gearbeitet habe.

    #NaNowrimo #Schreibmonat #Schreibnovember #autor_innenleben #autorenleben

  33. Das könnte echt alles längst fertig sein. Guckt doch mal, wieviel ich von #CATC2 schon habe.

    Aber ich hab immer noch Fragezeichen. Und ich drücke mich davor, dieses große Projekt nochmal von vorne durchzuarbeiten, weil ich mich an nicht mehr viel erinnern kann, so lange, wie das letzte Mal her ist, dass ich daran gearbeitet habe.

    #NaNowrimo #Schreibmonat #Schreibnovember #autor_innenleben #autorenleben

  34. Das könnte echt alles längst fertig sein. Guckt doch mal, wieviel ich von #CATC2 schon habe.

    Aber ich hab immer noch Fragezeichen. Und ich drücke mich davor, dieses große Projekt nochmal von vorne durchzuarbeiten, weil ich mich an nicht mehr viel erinnern kann, so lange, wie das letzte Mal her ist, dass ich daran gearbeitet habe.

    #NaNowrimo #Schreibmonat #Schreibnovember #autor_innenleben #autorenleben

  35. Moin.
    Mein #Schreibmonat begann gestern damit, dass ich mir eines meiner angefangenen Manuskripte angesehen haben. Immerhin mehr als in den ganzen letzten Monaten.
    #nanowrimo, auch wenn der nicht mehr offiziell so heißt.

    Schönen Sonntag für euch!

  36. Moin.
    Mein #Schreibmonat begann gestern damit, dass ich mir eines meiner angefangenen Manuskripte angesehen haben. Immerhin mehr als in den ganzen letzten Monaten.
    #nanowrimo, auch wenn der nicht mehr offiziell so heißt.

    Schönen Sonntag für euch!

  37. Moin.
    Mein #Schreibmonat begann gestern damit, dass ich mir eines meiner angefangenen Manuskripte angesehen haben. Immerhin mehr als in den ganzen letzten Monaten.
    #nanowrimo, auch wenn der nicht mehr offiziell so heißt.

    Schönen Sonntag für euch!

  38. Moin.
    Mein #Schreibmonat begann gestern damit, dass ich mir eines meiner angefangenen Manuskripte angesehen haben. Immerhin mehr als in den ganzen letzten Monaten.
    #nanowrimo, auch wenn der nicht mehr offiziell so heißt.

    Schönen Sonntag für euch!

  39. Schreibmonat Oktober 2025

    Den #NaNoWriMo gibt’s bekanntlich nicht mehr – ich habe berichtet – dafür ist jetzt der #Schreibmonat am Start. Sowohl um die schöne neue Plattform von @Rpunkt zu testen, als auch um meine #Schreibdinge wieder voranzubringen, starte ich hiermit eine kleine Schreibchallenge.

    Mette kocht

    Es ist nicht Wildes geplant, ich schätze, es werden so um die 3.000 Wörter für ein Projekt, das uns1 schon eine Weile im Kopf herumspukt. Und zwar denken wir schon länger über ein Mette-vom-Mond-Koch- und Backbuch nach, quasi als kleine Fortsetzung für das #Kinderbuch, das wir 2023 veröffentlicht haben.2

    Mein Ziel in diesem Monat ist, die Rahmenhandlung zu schreiben, die als Vor- und Nachwort die Rezepte einklammern soll – vielleicht sogar am Schluss mit einer Staffelübergabe an ein gewisses Weltraumtier. Mal sehen.

    Wer mag, kann hier den Fortschritt meiner Bemühungen verfolgen:

    Schreibmonat Oktober | Mette vom Mond: Das Koch- und Backbuch

    Und das erste Abenteuer von #Mette kann man hier bestellen:

    “Mette vom Mond” von Finn Mühlenkamp mit Illustrationen von Sina Loriani

    ––––––––––––

    1. meiner Frau und mir – und ein bisschen auch Robert[↑]
    2. “Richtige” Fortsetzungen sind irgendwo fern am Horizont auch geplant: “Mette vom Mars” und “Mette von der Milchstraße” – um die obligatorische Trilogie voll zu machen.[↑]

    #Kinderbuch #Mette #NaNoWriMo #Schreibdinge #Schreibmonat

  40. Der NaNoWriMo ist tot. Es lebe der Schreibmonat!

    Mit etwas Verspätung bin ich kürzlich über die traurige Nachricht gestolpert, dass es den #NaNoWriMo nicht mehr gibt – zumindest wurde die offizielle Seite des National Novel Writing Month1 nebst angeschlossener Community eingestellt.

    Die Hintergründe mögen vielfältig sein und tun hier nichts zur Sache. Ich bin jedenfalls ein bisschen traurig, dass es diese schöne Plattform nicht mehr gibt. Auch wenn ich den angestrebten 50.000 Wörtern nicht ein einziges Mal nahegekommen bin, hat mich die Seite in den Novembern der letzten Jahre immer sehr motiviert. Und es war stets ein Quell der Freude und Inspirationen, sich mit Gleichgesinnten austauschen und zu messen.

    All das kann man natürlich auch alleine beziehungsweise ohne eine solche Plattform organisieren und durchziehen. Der Gamification-Aspekt mit Statistiken und Badges ist aber das nicht zu unterschätzende Tüpfelchen auf dem i.

    So dachte auch mein Lieblingsverleger und Schreibkumpan @Rpunkt und hat – wie es seine Art ist – einfach eine neue Plattform gebastelt. Und da man ja nicht nur im November schreiben sollte, heißt das ganze #Schreibmonat und kann ab sofort beta-getestet werden:

    Schreibmonat.de

    Also: Flugs einen Account gemacht und das erste Schreibprojekt für den kommenden Monat angelegt! Wir sehen uns dort.

    ––––––––––––

    1. Ihr wisst schon: Jeden November fordern sich Schreibende selbst heraus, in 30 Tagen 50.000 Wörter zu schreiben.[↑]

    #NaNoWriMo #Schreibmonat

  41. Der NaNoWriMo ist tot. Es lebe der Schreibmonat!

    Mit etwas Verspätung bin ich kürzlich über die traurige Nachricht gestolpert, dass es den #NaNoWriMo nicht mehr gibt – zumindest wurde die offizielle Seite des National Novel Writing Month1 nebst angeschlossener Community eingestellt.

    Die Hintergründe mögen vielfältig sein und tun hier nichts zur Sache. Ich bin jedenfalls ein bisschen traurig, dass es diese schöne Plattform nicht mehr gibt. Auch wenn ich den angestrebten 50.000 Wörtern nicht ein einziges Mal nahegekommen bin, hat mich die Seite in den Novembern der letzten Jahre immer sehr motiviert. Und es war stets ein Quell der Freude und Inspirationen, sich mit Gleichgesinnten austauschen und zu messen.

    All das kann man natürlich auch alleine beziehungsweise ohne eine solche Plattform organisieren und durchziehen. Der Gamification-Aspekt mit Statistiken und Badges ist aber das nicht zu unterschätzende Tüpfelchen auf dem i.

    So dachte auch mein Lieblingsverleger und Schreibkumpan @Rpunkt und hat – wie es seine Art ist – einfach eine neue Plattform gebastelt. Und da man ja nicht nur im November schreiben sollte, heißt das ganze #Schreibmonat und kann ab sofort beta-getestet werden:

    Schreibmonat.de

    Also: Flugs einen Account gemacht und das erste Schreibprojekt für den kommenden Monat angelegt! Wir sehen uns dort.

    ––––––––––––

    1. Ihr wisst schon: Jeden November fordern sich Schreibende selbst heraus, in 30 Tagen 50.000 Wörter zu schreiben.[↑]

    #NaNoWriMo #Schreibmonat

  42. Der NaNoWriMo ist tot. Es lebe der Schreibmonat!

    Mit etwas Verspätung bin ich kürzlich über die traurige Nachricht gestolpert, dass es den #NaNoWriMo nicht mehr gibt – zumindest wurde die offizielle Seite des National Novel Writing Month1 nebst angeschlossener Community eingestellt.

    Die Hintergründe mögen vielfältig sein und tun hier nichts zur Sache. Ich bin jedenfalls ein bisschen traurig, dass es diese schöne Plattform nicht mehr gibt. Auch wenn ich den angestrebten 50.000 Wörtern nicht ein einziges Mal nahegekommen bin, hat mich die Seite in den Novembern der letzten Jahre immer sehr motiviert. Und es war stets ein Quell der Freude und Inspirationen, sich mit Gleichgesinnten austauschen und zu messen.

    All das kann man natürlich auch alleine beziehungsweise ohne eine solche Plattform organisieren und durchziehen. Der Gamification-Aspekt mit Statistiken und Badges ist aber das nicht zu unterschätzende Tüpfelchen auf dem i.

    So dachte auch mein Lieblingsverleger und Schreibkumpan @Rpunkt und hat – wie es seine Art ist – einfach eine neue Plattform gebastelt. Und da man ja nicht nur im November schreiben sollte, heißt das ganze #Schreibmonat und kann ab sofort beta-getestet werden:

    Schreibmonat.de

    Also: Flugs einen Account gemacht und das erste Schreibprojekt für den kommenden Monat angelegt! Wir sehen uns dort.

    ––––––––––––

    1. Ihr wisst schon: Jeden November fordern sich Schreibende selbst heraus, in 30 Tagen 50.000 Wörter zu schreiben.[↑]

    #NaNoWriMo #Schreibmonat

  43. Der NaNoWriMo ist tot. Es lebe der Schreibmonat!

    Mit etwas Verspätung bin ich kürzlich über die traurige Nachricht gestolpert, dass es den #NaNoWriMo nicht mehr gibt – zumindest wurde die offizielle Seite des National Novel Writing Month1 nebst angeschlossener Community eingestellt.

    Die Hintergründe mögen vielfältig sein und tun hier nichts zur Sache. Ich bin jedenfalls ein bisschen traurig, dass es diese schöne Plattform nicht mehr gibt. Auch wenn ich den angestrebten 50.000 Wörtern nicht ein einziges Mal nahegekommen bin, hat mich die Seite in den Novembern der letzten Jahre immer sehr motiviert. Und es war stets ein Quell der Freude und Inspirationen, sich mit Gleichgesinnten austauschen und zu messen.

    All das kann man natürlich auch alleine beziehungsweise ohne eine solche Plattform organisieren und durchziehen. Der Gamification-Aspekt mit Statistiken und Badges ist aber das nicht zu unterschätzende Tüpfelchen auf dem i.

    So dachte auch mein Lieblingsverleger und Schreibkumpan @Rpunkt und hat – wie es seine Art ist – einfach eine neue Plattform gebastelt. Und da man ja nicht nur im November schreiben sollte, heißt das ganze #Schreibmonat und kann ab sofort beta-getestet werden:

    Schreibmonat.de

    Also: Flugs einen Account gemacht und das erste Schreibprojekt für den kommenden Monat angelegt! Wir sehen uns dort.

    ––––––––––––

    1. Ihr wisst schon: Jeden November fordern sich Schreibende selbst heraus, in 30 Tagen 50.000 Wörter zu schreiben.[↑]

    #NaNoWriMo #Schreibmonat

  44. Morgen ist der 1. November und für viele der traditionelle Start für einen #SchreibMonat. Ich habe meinen #NaNoWriMo-Account gelöscht weil die Bullshit mit AI unterstützen. Stattdessen mache ich lieber einen #NoAIWriMo!

    Falls ihr eine neue Online-Plattform sucht, schaut euch das mal an:
    alpha.polymaths.social/@amin/s

    #WritingMonth

  45. Morgen ist der 1. November und für viele der traditionelle Start für einen #SchreibMonat. Ich habe meinen #NaNoWriMo-Account gelöscht weil die Bullshit mit AI unterstützen. Stattdessen mache ich lieber einen #NoAIWriMo!

    Falls ihr eine neue Online-Plattform sucht, schaut euch das mal an:
    alpha.polymaths.social/@amin/s

    #WritingMonth