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#ralfrangnick — Public Fediverse posts

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  1. WM-Qualifikation – Die Aufstellung: So startet Österreich in Rumänien

    „Wir müssen schauen, dass wir von Anfang an bereit sind!“Österreich führt die Tabelle in Gruppe H zwei Punkte…
    #Austria #AT #Europe #Europa #EU #austria #Bukarest #Nachrichten #News #Nordamerika #Österreich #ralfrangnick #rangnick #rumänien #Soccer #sports #sportsnews #teamsports
    europesays.com/2487615/

  2. Nur 1:1 gegen Slowenien: Für die Ansprüche der österreichischen Nationalmannschaft ist das zu wenig. Teamchef Rangnick reagierte angefressen. Ein »kollektives Versagen« erlebte indes Frankreich – trotz Führung nach Sekunden.#RalfRangnick #MarcelSabitzer #NationsLeague #AmericanFootball
    Enttäuschung in Slowenien: Österreichs Trainer Rangnick schimpft nach Remis auf Rasen und Schiedsrichter
  3. Ralf Rangnick erreicht als Trainer nicht nur das Team, sondern das ganze Land. Er hat Österreich den Glauben an den eigenen Fußball zurückgegeben.#RalfRangnick #Fußball-EM2024 #Sport #Schwerpunkt
    Fußballnation Österreich: Piefke der Herzen
  4. Der Fußballtrainer trainiert auch das Demokratieverständnis. Erste Sahne!
    #RalfRangnick

  5. Mit dem 6:1-Sieg über die Türkei bringt sich Österreich für die Europameisterschaft in eine gute Position – trotz starker Gruppengegner#RalfRangnick #Österreich #Fußball-EM2024 #Sport #Schwerpunkt
    Vor der Fußball-EM: Der Auftritt der Favorösis
  6. Das!

    "Was kann schöner sein im Leben, als mit hochkompetenten, charakterlich integren Menschen die Zeit zu verbringen. Das ist ein Privileg."

    "Die Leiwanden müssen zusammenhalten, aufstehen. Sie dürfen nicht schweigen, sie müssen den Mund aufmachen."

    /by #RalfRangnick
    /via @derStandard

    Er spricht von seinem Team - bei mir ist es mit @fffkoeln genauso :)

    derstandard.at/story/300000021

    #ClimateJustice #FridaysForFuture
    #DemokratieVerteidigen
    #fckAfD

  7. Am Ende wäre sich das Remis fast noch ausgegangen. Das ÖFB-Team von Ralf Rangnick liefert Belgien einen Kampf bis zur letzten Minute, unterliegt aber doch mit 2:3. Die Niederlage ist nicht unverständlich, hätte aber nicht sein müssen.

    Beide Teams waren vor dem Spiel so gut wie sicher bei der Europameisterschaft 2024 in Deutschland dabei. Es war klar, den Vorsprung von 7 Punkten auf Schweden würden beide in den letzten drei Runden nicht mehr hergeben. Der Gruppensieg und wichtige Punkte für Setzranglisten waren aber im Spiel.

    Enorm viele Ausfälle

    Das musste beide ersatzgeschwächt antreten. Belgien musste auf Thibaut Courtois (Real), Kevin De Bruyne (ManCity), Leandro Trossard (Arsenal) und Thomas Meunier (BVB) verzichten. Österreich kam mit den Ausfällen von Marko Arnautovic (Inter), David Alaba (Real), Stefan Posch (Bologna), Philipp Mwene (Mainz) und Michael Gregoritsch (Freiburg), sowie den nicht vollfitten Marcel Sabitzer (BVB), Sasa Kalajdzic (Wolverhampton) und Christoph Baumgartner (RB Leipzig) argumentierbar sogar noch deutlich schlechter weg. Die Liste ließe sich noch fortführen.

    Die Erwartungen vor dem Spiel mussten demnach als gedämpft gelten.

    Rangnick musste improvisieren. Manprit Sarkaria (Sturm Graz) begann im Angriff, Nicolas Seiwald auf der ungewohnten rechten Verteidigerposition. Die Formation war mehr ein 4-2-3-1 als 4-4-2, zeigte sich am Feld aber ohnehin ziemlich flexibel. Das konterfixierte 4-4-2 von Domenico Tedescos Belgien war demgegenüber relativ geradlinig.

    Flexibles ÖFB-System

    Im Ballbesitz rückten Österreichs Außenverteidiger Seiwald und Maxi Wöber (Gladbach) gerne auf, Grillitsch kippte neben die Innenverteidigung heraus, um eine Dreierkette in einem 3-5-2 zu bilden. Damit schuf Österreich im Mittelfeld Breite und Überzahl im Zentrum. Wobei man vor allem versuchte, den Raum hinter der Mittelfeldlinie der Belgier mannstark zu besetzen. 4-5 Leute tummelten sich dort mitunter.

    Spielte Belgien den Ball vom Tormann weg, stellte man sich hingegen in ein 4-1-3-2, in dem Grillitsch den Sechser und Baumgartner den zweiten Stürmer gaben. All die Bewegung war interessant anzusehen und hatte vor allem den Effekt, dass Belgien die meiste Zeit über taktisch deaktiviert schien. Eigene, zwingende Chancen gelangen Österreich über weite Strecken dann auch nicht. Dennoch zeigten sich eher verständliche Schwächen in der Abstimmung und auch eher unverständliche Konzentrationsfehler im Abspiel sorgten immer wieder für ungute Momente.

    Die Belgier auf der anderen Seite ließen mit dem Ball die Außenbahnspieler Dodi Lukebakio (Sevilla) und Jeremy Doku (Manchester City) in die Angriffsreihe drängen, standen oft eher in einem 4-2-4. Über sie suchte man den direkteren Weg nach vorne – vor allem in den vielen Phasen, als die zentralen Stürmer bei der österreichischen Innenverteidigung gut aufgehoben waren. Die österreichische 5-Mann-Zustellversuche beim Spiel von hinten wurde entweder mit einem Abschlag weiter zurück gezwungen oder über die Breite doch oft zu einfach umspielt.

    Qualität macht im entscheidenden Moment den Unterschied

    Schlussendlich muss man in einem Spiel der vielen Ausfälle über die Qualität der Verbliebenen sprechen. Die machten den wesentlichen Unterschied. Das 0:1 (12.) durch Lukebakio entsprach zwar schon irgendwie der bereits angesprochenen belgischen Ausrichtung über außen durchzukommen – war aber auch keine zwingend herausgespielte Torchance, sondern einfach ein knappes Laufduell mit Philipp Lienhart (Freiburg), dass der rechte Flügel der Gäste auch aus der Balance kommend noch gut abschloss.

    Auf der anderen Seite scheiterten die Österreicher bei ihren 2-3 größeren Chancen vor der Pause. Der deutlich vermehrte Ballbesitz versandete sonst zu oft. Belgien ließ hinter der Abwehr nicht viel Platz – damit verminderte man die Chance, dass der 36-jährige Innenverteidiger Jan Vertonghen (Anderlecht) auf sein Tempo getestet wurde. War die Möglichkeit doch einmal offen, machte Österreich entweder den Pass oder den Lauf nicht. Das bemühte und gut eingestellte Rumpfteam hatte merkbare Limitierungen in der Kreativität.

    Auch nach der Pause hatte Österreich aber mehr vom Spiel, ohne ganz zwingend zu werden. Baumgartner setzte einen Weitschuss knapp daneben, Wöber traf aus spitzem Winkel das Tor nicht (Sarkaria hätte mit etwas mehr Selbstverständnis als Teamspieler vielleicht aus selbst was versuchen statt ablegen können).

    Kurze Schockstarre bei Österreich

    Die erste wirklich herausgespielte Aktion der Belgier setzte Romelu Lukaku (AS Roma) an die Latte. Österreich hatte Glück, die Rechnung glich sich aber umgehend aus. Ein kurz abgespielter Freistoß auf Lukebakio wurde gleich zwei mal abgefälscht und landete beim 0:2 (55.) im kurzen Eck.

    Völlig überrumpelt wurde man dann drei Minuten später. Eigentlich in klarer Überzahl gegen zwei Angreifer schien der Schock vom Gegentor noch zu wirken. 1 cleverer Pass von Dolu, ein cleverer Lauf von Lukaku – 0:3. Folgerichtig aus dem Spielverlauf war nichts davon, viel vorzuwerfen hatte sich Österreichs improvisierte Elf auch nicht, aber die Kaltblütigkeit der Belgier war nunmal bei zumindest zwei der Treffer auch kein bloßer Zufall.

    Im Rückblick ärgerliches Zögern

    Ich hatte zu dem Zeitpunkt “Game over” auf dem Zettel notiert und dabei gar nicht viele Vorwürfe an die ÖFB-Elf gehabt. Was ich vermisste, war vielleicht ein früheres Eingreifen von der Bank. Ja, die Möglichkeiten waren beschränkt. Dass etwa Sabitzer und Kalajdzic einen Unterschied machen könnten, war auf der anderen Seite klar. Natürlich ist auch nicht unverständlich, dass man beide frisch Genesenen nicht unnötig früh riskieren wollte.

    Das Spiel tröpfelte in der Folge vor sich hin. Rangnick reagierte schließlich in der 66. Minute mit einem Dreifachtausch. Muhammed Cham (Clermont), Kalajzdic und Samson Baidoo (Salzburg) kamen für Danso, Sarkaria und Baumgartner. Kurz darauf brachte Tedesco Johan Bakayoko (PSV) für Lukebakio und Rangnick noch Alexander Prass (Sturm Graz) für Wöber. In dem Moment hätte man das als “Spielpraxis geben” verzeichnen können. Wenn Rangnick der Meinung war, früher zu wechseln wäre unnütz gewesen, wäre das irgendwie verständlich. (Nach einem langen Tag wollte ich offen gesagt nicht mehr auf die Pressekonferenz nach dem Spiel warten, um es ihn zu fragen.) Kurioserweise widerlegte das ÖFB-Team die These jedenfalls in der Folge.

    Österreich kommt doch noch zurück

    In der 72. Minute erwachte Österreich dann plötzlich wieder. Konrad Laimer (Bayern) eroberte im Pressing den Ball selbst, machte Meter und zog ab. Nicht nur war das ein Tor, wie man sich das vermutlich im Gameplan so vorgestellt hatte. Anders als bei anderen Versuchen des Tages ging Laimer auch auf Platzierung statt Kraft, schlenzte den Ball ins Eck. 1:3 – das Happel erwachte.

    Großchancen blieben bei Österreich dann aber erstmal aus. In der 77. Minute hätte es eine geben können, aber die ÖFB-Spieler verzichteten darauf, den Abschluss zu suchen.

    Eine Minute später war die Hoffnung bei Österreich aber endgültig zurück. Amadou Onana (Everton) traf Xaver Schlager (RB Leipzig) etwas unglücklich, aber klar. Er sah Gelb-Rot. Rangnick brachte Sabitzer für Wimmer. Und kurz nach Minute 80 bekam Wout Faes (Leicester) den Ball im Strafraum an die Hand. Aus irgendeinem Grund übersah das nicht nur der Schiedsrichter – auch der Videoassistent brauchte eine Ewigkeit, um ein klares Handspiel zu erkennen. Zwischen dem Vergehen und dem Tor zum 2:3 vom Punkt durch Sabitzer vergingen mehr als drei Minuten.

    Unzwingendes Drängen in Schlussphase

    Tedesco nahm Bakayoku nach nur 17 Minuten wieder vom Platz, auch Doku vom Feld, wollte das Ergebnis irgendwie drüber bringen. Österreich kam noch zu einer Chance durch Grillitsch (90., ein Schuss etwas über das Tor), ansonsten verzögerte Belgien das Spiel aber über die Zeit.

    Was dabei half? Die in der zweiten Spielhälfte bei 8 Wechseln, 4 Toren, einem Ausschluss, mehreren Verletzungspausen, einem 3 Minuten langen VAR-Check und minutenlangem, (quälend ungeahndeten) belgischem Zeitspiel mit 6 Minuten geradezu lächerlich bemessene Nachspielzeit. Der spanische Schiedsrichter Jesus Gil Manzano hat das Spiel sonst an sich gut gepfiffen. Die Zeitlupe gab ihm bei fast allen am ersten Blick im Stadion seltsam wirkenden Pfiffen recht. Er braucht aber eine Nachschulung beim Lesen der Uhr.

    Fazit

    Lange Rede, kurzer Sinn: Zwei stark ersatzgeschwächte Teams lieferten sich ein gut aufeinander eingestelltes Spiel, in dem je nach Vorliebe der etwas günstigere Spielverlauf oder die etwas höhere übrig gebliebene, individuelle Qualität den Unterschied machte.

    Belgien ist nach diesem Sieg schon fix bei der EM 2024 und wird ziemlich sicher Gruppensieger. Wenn die roten Teufel am Montag erwartungsgemäß Schweden zumindest ein Unentschieden abringen oder Österreich gleichzeitig und gleichermaßen erwartungsgemäß in Aserbaidschan gewinnt (oder im November im Estland), fahren auch die Österreicher hin.

    Man ist sehr versucht zu garantieren: Irgendetwas davon wird passieren. Vermutlich alles.

    Cool? Sag das doch anderen!

    https://ballverliebt.eu/2023/10/14/oesterreich-reagiert-zu-spaet-auf-gnadenlose-belgier-23/

    #Belgien #DomenicoTedesco #EM2024 #Österreich #RalfRangnick

  8. Ralf Rangnick debütiert in Österreich als Fußball-Nationalcoach. Vorteilhaft ist, dass er zu vielen Spielern bereits ein Vertrauensverhältnis hat.
    Österreich-Debüt für Ralf Rangnick: Schlagkräftige Verbindungen
  9. Nach dem Aus in der Champions League steht Manchester United heuer wieder ohne Titel da. Für Trainer Ralf Rangnick wird es allmählich eng.
    Nach United-Aus in der Königsklasse: Loser und Lückenfüller
  10. Cristiano Ronaldo blieb bei seinem Lieblingsgegner blass – da musste Ralf Rangnick von der Seitenlinie aus eingreifen. Dabei hatte zunächst der Atlético-Trainer Diego Simeone die besseren Entscheidungen getroffen.
    Remis bei Atlético Madrid: Rangnicks Idee rettet Manchester United
    #ChampionsLeague #ManchesterUnited #AtleticoMadrid #CristianoRonaldo #RalfRangnick #Fußball-News
  11. Seine Debütsaison in der Königsklasse wird Sébastien Haller wohl nie vergessen: Bei Benfica erzielte er seinen elften Treffer – und einen für den Gegner. Man United holte mit Ralf Rangnick ein Remis bei Atlético.
    Sébastien Haller in der Champions League: Erst Eigentor, dann Rekordtreffer
    #ChampionsLeague #ManchesterUnited #AtleticoMadrid #BenficaLissabon #AjaxAmsterdam #RalfRangnick #Fußball-News
  12. Der FC Middlesbrough ist ein solider englischer Zweitligist – und für Manchester United im FA Cup eine Nummer zu groß. Cristiano Ronaldo vergab einen Strafstoß, traf dann im Elfmeterschießen, verlor aber dennoch.
    Aus im FA Cup: Ronaldos Elfmeter-Fehlschuss leitet Uniteds Pokalblamage ein
    #FA-Cup #ManchesterUnited #CristianoRonaldo #RalfRangnick #Fußball-News
  13. 2:0 für Manchester United stand es, als Philippe Coutinho seinen ersten Einsatz für Aston Villa bekam. Es folgte ein perfekter Einstand für den ehemaligen Bayern-Profi, der zuletzt in Barcelona keine Rolle mehr spielte.
    Coutinhos Traumdebüt für Aston Villa gegen United: Eingewechselt, Tor erzielt, 0:2 aufgeholt
    #PremierLeague #ManchesterUnited #RalfRangnick #Fußball-News
  14. Im sechsten Spiel unter Ralf Rangnick die erste Pleite: Manchester United hat sein Heimspiel gegen die Wolverhampton Wanderers verloren. Nach der Partie haderte nicht nur der deutsche Trainer.
    Premier League: Rangnick verliert erstmals mit Manchester United
    #PremierLeague #ManchesterUnited #RalfRangnick #Ronaldo #Fußball-News
  15. Newcastle spielt in der Premier League gegen den Abstieg, Manchester United will mit Ralf Rangnick als Trainer oben angreifen. Nach zweiwöchiger Coronapause aber kam der Außenseiter einem Sieg deutlich näher.
    Remis beim Vorletzten Newcastle: Manchester United wendet erste Niederlage unter Rangnick mit Mühe ab
    #ManchesterUnited #PremierLeague #NewcastleUnited #RalfRangnick #Fußball-News
  16. RB Leipzig stand seit seiner Erstligazugehörigkeit noch nie so schlecht da. Auch nach der Entlassung von Coach Jesse Marsch hat der Klub noch viele Probleme.
    Gescheiterter Neuanfang von RB Leipzig: Blutleere Vorstellungen
  17. Bei Ralf Rangnicks Debüt in Manchester passte noch nicht alles. Historisch war der Sieg aber allemal: Rangnick ist der erste deutsche Coach, der sein erstes Spiel an der Seitenlinie in der Premier League gewann.
    Manchester United gewinnt bei Trainerdebüt: Diesen Sieg hat Rangnick sogar Tuchel und Klopp voraus
    #RalfRangnick #ManchesterUnited #Fußball-News
  18. Ralf Rangnick soll Manchester United die Saison retten - und danach als Berater die Zukunft des Klubs mitbestimmen. Der Erfolg des Pressing-Vordenkers wird maßgeblich vom Umgang mit Cristiano Ronaldo abhängen.
    Manchester United verpflichtet Ralf Rangnick: Revolutionär mit Anschlussverwendung
    #ManchesterUnited #CristianoRonaldo #PremierLeague #RalfRangnick #Fußball-News
  19. Nun ist die Personalie perfekt: Ralf Rangnick wird wie erwartet bis Saisonende Coach von Manchester United. Anschließend soll er dem Klub als Berater zur Seite sehen.
    Premier League: Manchester United bestätigt Verpflichtung von Rangnick als Trainer
    #PremierLeague #ManchesterUnited #RalfRangnick #Fußball-News
  20. Ralf Rangnick geht als Teammanager zu Manchester United in die Premier League. Der 63-Jährige wird den englischen Rekordmeister bis zum Sommer trainieren und soll dem Klub danach in anderer Funktion helfen.
    Manchester United verpflichtet Ralf Rangnick als Interimstrainer | DW | 29.11.2021
    #Fußball #RalfRangnick #PremierLeague #ManchesterUnited #CristianoRonaldo #Teammanager
  21. Sebastian Hoeneß wird Trainer der TSG 1899 Hoffenheim. Der 38-Jährige hat einen in der Fußballszene weit über die Bundesliga hinaus bekannten Namen. Er kommt vom FC Bayern und ist ein noch unbeschriebenes Blatt.
    Neuer Trainer in Hoffenheim: Wieder ein Hoeneß in der Bundesliga | DW | 27.07.2020
    #Fußball #Bundesliga #3Liga #SebastianHoeneß #UliHoeneß #DieterHoeneß #1899Hoffenheim #Trainer #Wechsel #RalfRangnick #U23 #FCBayernMünchen